Protokoll vom 8.11.2017 Vorbesprechung für die Juliaktion

Anwesend: Helmut, Michael, Matthias, Brigitte, Ulli

Helmut verteilte die TO und den bisherigen Aufruf.

In der Diskussion ging es um den formalen Aspekt: wie soll der Aufruf gestaltet werden?

Hinweise: möglichst wenig Text, Visualisierung (ein Foto) und klein gefaltete Flyer.

Unter Umständen könnte es auch zielgruppenspezifische Flyer geben?

Zum Inhalt und Vorgehen gab es zahlreiche Fragen und Anmerkungen.

Die erste Seite ist für Nichteingeweihte nicht unbedingt verständlich.

Ausgehend davon, dass diese geplante Demo in BS keine Tradition hat und unsere Aktionen zum Ostermarsch und Antikriegstag bisher lediglich ca. 100 Menschen anzogen, stellt sich die Frage, wie wir mehr Menschen für eine dritte Demo gewinnen.

  • Ohne größere Zielgruppen anzusprechen wie Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, Kirchen und Parteien wird das schwerfallen. Es müssen Forderungen sein, die den Menschen „auf den Nägeln brennen“.
  • Es muss klarer rauskommen, was wir wollen und wir brauchen positive Formulierungen, die möglichst viele Menschen ansprechen.
  • Bisher ist klar: wir wollen: 1. Frieden (ohne Frieden ist alles nichts)2. Ein gutes Leben( z.B. saubere Umwelt, kostenfreie und gute Bildung, ein ordentlich finanziertes Gesundheitssystem, eine auskömmliche Rente und bezahlbaren Wohnraum…
  • Dafür braucht es Geld! Das muss bei den Rüstungsausgaben und bei den Reichen geholt werden.

Als nächster Termin für ein Treffen wird Montag, der 27.11. 15.30 in der Brunsviga festgelegt.

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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