Monatstreffen von “Aufstehen” in Braunschweig:

Ich übernahm auf Wunsch die Moderation. Hier eine Art Ergebnisbericht:

Hier das erste Monatstreffen im Oktober 18 von “Aufstehen” in Braunschweig:

Chris berichtete über einen Banner für 70€ , der für Sa, den 3.11. fertig sein soll. Ein oder zwei Flyer sind geplant, von der Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit mit ihm, dabei Beate. Bunte Thesen, individuelle Plakate sind sehr erwünscht.

Twen wird eine Aufstehadresse Braunschweig basteln und sagen, wie man dorthinein kommt.

Bis dahin ist die vorläufige Liste aktuell erst mal von mir. Ich bitte um Korrekturen. Deshalb diesmal noch im CC, da ich nicht weiß, wie ich die Liste von Web.de in den normalen Text bekomme.

Bianca hat die Facebookgruppe Braunschweig gemacht, sie ist nur für Termine. Diskussionen bitte bei unseren Treffen oder über den Emailverteiler.

Udo bot an, uns bei Aufstehen.de zu melden, siehe unten.

Beschlossen wurde ein Monatstreffen hier im „Lord Helmchen“, das nächste am 22.11. (siehe auch Meldung von Udo an Aufstehen.de) und dann alle vier Wochen, jeweils um 19:00.

Beim nächsten mal wollen wir uns gleich in Arbeitsgruppen sortieren und um 21:00 die Berichte der Gruppen zusammenführen.

Stammtische sind ebenfalls in Lord Helmchen, Donnerstags 19:00.

Romi, auch wegen Michaela, beantragte einen Alternativtermin für die Stammtische, am Dienstag. Ort und genaue Termine bitte bei ihr oder Michaela erfragen.

Folgende Arbeitsgruppen wurden noch einmal beschlossen:

Bildung mit Janke

Öffentlichkeitsarbeit Chris;

Krieg und Frieden, ich, Helmut Käss, und Reinhard Schmidt

Soziales, Michaela; Rente, pflege…

Umweltgruppe, Peter,

struktur, jörg, Renate ??

Wir sind eine Sammelbewegung. Die Parteien vertreten weltweit zu wenig die Interessen der Bevölkerung und wir versuchen, diese Interessen mehr zur Geltung zu bringen. Im Gründungsdokument sind einige wichtige Prinzipien geschrieben, bei denen wir vermutlich alle übereinstimmen. Kurz gesagt: Frieden, sozial und Umwelt, das sind die drei Stichworte, die für die Menschheit wichtig sind. Über die Details wird diskutiert.

Einerseits zurück zur Region, solidarisch, umweltbewusst, Bildung, demokratisch, andererseits immer auch global denken…

Grüße, Helmut

 

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Meine Grund-Philosophie

Jeder Mensch, jedes Tier stirbt irgendwann. Meine persönliche „Laufzeit“ ist zum größten Teil schon abgelaufen. (Im Moment 72 Jahre)

Ich bekam ein Gemisch von Ideen (Memes…) vermittelt, womit meine Eltern und andere Mitmenschen sich vermutlich überwiegend erhofften, dass ich möglichst gut über die Runden komme, aber für das Wohlbefinden ist es damit oft nicht optimal, wie wohl bei den meisten Menschen. Sinnvoll ist es, dieses Gemisch zu überprüfen, was davon für einen taugt und was nicht.

(Zum Beispiel, nicht jedermanns Geschmack, aber hier ein O-Ton Betz , den ich bei der Susanne in München kennenlernte, von dem der Spruch stammt: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben“.)

Das heißt, es nutzt nichts, zu klagen. Besser ist es, sich an die schönen Dinge der Kindheit, die es immer auch gab, zu erinnern und die anderen Geschehnisse sich selbst und anderen zu verzeihen. Mit einer freundlichen Einstellung, sozusagen epikureischen Einstellung, kommt man besser durchs Leben. Vielleicht nach außen nicht erfolgreicher, aber deutlich besser für die eigene „Seele“.

Danach kommt man wieder dahin, wo man vor seiner Zeugung war und woran man sich nicht erinnert. (zitiert aus einem Buch “Hector”, von François Lelord)  Das wird ein hochinteressanter Moment. Alles Mensch- Tier- und Pflanzesein wird wieder verschwinden und man löst sich im Anorganischen auf, im gigantischen Universum.

Ab und zu, wenn ich auf hohen Gebäuden stehe oder mit dem Auto gefährliche Verkehrssituationen erlebe, habe ich einen Drang, schon diesen Weg zu gehen. Aber meine Familie und mein „Hobby“ (mein ziemlich intensiver Versuch, zum Erhalt und Fortschritt der Menschheit beizutragen) hält mich zurück, sodass ich den natürlichen Absprung abwarte. Es sei denn, ich habe zu starke Beschwerden. Dafür habe ich Medikamente. Und jetzt wende ich mich wieder meinem Hobby und danach Büchern, Gemütlichkeit und kleinen Freundlichkeiten zu…

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Willy Wimmer:

Schmeißen wir unsere Nachbarn aus Europa raus?

Der zweite Kalte Krieg

Vorher war  ein Interview im Deutschen Haus von Uwe Meier mit Willy Wimmer

Akademie im Klosterforum, Mittwoch, den 24. Oktober 2018 19:00 Uhr Uhr Veranstaltungsort: Brüdernkirche, Eingang Schützenstraße, 38100 Braunschweig

„Der Kalte Krieg schien der Vergangenheit anzugehören, auch wenn er uns damals richtig in den Knochen steckte. Mir fiel in der letzten großen Militärübung der NATO während des Kalten Krieges die Aufgabe zu, in der Rolle des deutschen Verteidigungsministers konventionell und nuklear Krieg zu führen. Selbst in der Übung waren die Konsequenzen so verheerend, dass der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl eine weitere Teilnahme Deutschlands an der Übung auf meine Bitte hin untersagte. Ist das für uns heute ohne Belang? Auch, dass wir uns im November 1990 in der Charta von Paris feierlich in die Hände versprochen haben, nur noch friedlich und in enger Zusammenarbeit unsere Beziehungen zu gestalten? Nach wenigen Jahren wurden mit dem Krieg gegen Jugoslawien die Charta der Vereinten Nationen ausgehebelt und die Konsequenzen aus zwei Weltkriegen missachtet. Der NATO-Aufmarsch gegen die Russische Föderation musste her und offensichtlich wurde eine Politik umgesetzt, die in Washington lange vor unserer Zeit für den euro-asiatischen Kontinent vorbestimmt worden ist,“ meint Willy Wimmer, Staatssekretär a.D. im Ministerium für Verteidigung von 1988-92, mit dem wir in der neuen Reihe Friedenspolitik diskutieren.

Es folgt eine Mitschrift, so gut ich es konnte, Missverständnisse sind bei der Vielfalt der Informationen unvermeidbar:

Dr. Uwe Meier (Leitung) Er leitete ein: „Alte Feinde versprechen sich in die Hände, dass sie Frieden halten“. Herr Wimmer, wie macht man Frieden und was läuft falsch?

Willy Wimmer: In der Ukraine konnte ich nur raten, zu beten. Als rheinischer katholischer Christ, hier sind wir in einem Kirchenraum, spreche ich von einer kleinen Hoffnung, dass am 6.11., bei den amerikanischen Zwischenwahlen, Trump keinen starken Einbruch erleidet. Er muss verhindern, dass es eine demokratische Mehrheit (unter Clinton) gegen ihn gibt. Mit einer 2/3 Mehrheit könnte eine demokratisch republikanische Mehrheitsallianz ihn amtsentheben. Er hatte die klare Aussage, dass er die Beziehungen zu Russland verbessern wollte, aus meiner Sicht wollen sie ihn deshalb weghaben.

Herr Wimmer liest ab und zu den BS Spiegel, die Apatschi-Hubschrauber in unserer Region sind Boten eines Konfliktes, die nördliche Hemisphäre hatte feierlich Frieden versprochen, aber das Versprechen durch einen völkerrechtswidrigen Krieg gebrochen. Die Friedensperiode endete und jetzt haben wir pausenlose Kriege.

Vermutlich denken viele, was erzählt denn der da? Man muss CNN, BBC, RUSSIA TODAY, und zwar diese alle, über den Machtkampf in den USA lesen. Trump hat bisher keinen richtigen Krieg angefangen, mit Hillary Clinton hätten wir schon einen Krieg mit Russland. Deshalb ist der 6.11. so wesentlich. Die Kleinstädte der USA hatten die ständige Zufuhr der Särge satt, sie wollten ihre Söhne lebend wieder haben. Wie kann Frieden hergestellt werden, Trump hat dazu beigetragen, es besteht eine belastbare Beziehung zu Putin.

Seit dem Ende des kalten Kriegs gibt es den fortlaufenden Versuch, über den Nahen Osten den weichen Unterleib der russischen Föderation zu attackieren, dies ist ein 29-jähriger Prozess. Deutschland hatte ja ein dunkles Jahrhundert hinter sich und hatte sich um Frieden bemüht. (Das scheint vorbei)

Vor vier Jahren sagte ich ( WiWi), ja schon im Audi-Max in Braunschweig, dass ich in einer Natoübung, dem letzten großen Manöver, Übungsminister war. Ich habe zwei Wochen lang Krieg geführt, konventionell und nuklear. Als ich Potsdam und Dresden vernichten sollte, habe ich in Absprache mit Kohl die Übung verlassen. Man will uns testen, was man mit uns machen kann, wir müssen sagen: Bis hierhin und nicht weiter!

Merkel muss unsere nationalen Interessen wahrnehmen! Wenige Wochen, nach der Natoübung, im Juni 89, war ich Stargast beim Joint Chief of Staff, der war 2 Wochen mit russischen Offizieren und deren Familien in Urlaub in Russland. Das war eine Gelegenheit, die anderen wirklich kennen zu lernen.

Bei Gesprächen mit russischem Militär, wobei eine Situation auftrat, wo die Überlebenschance der Divisionen nur 5 Minuten betragen hätte, sagte mir nach den Gesprächen ein Russe, er hätte es noch nie erlebt, dass jemand so wie ich fremde Leute mit einbezogen hätte. Ich war auch 1987 der erste Besucher bei der roten Armee, ich hatte um ein „offenes Gespräch unter Männern“ gebeten (heute hätte er es mit Männern und Frauen verlangt). Dort saßen 100 Soldaten aller Dienstgradgruppen. Bei der Diskussion, wenn ein Vorgesetzter Untergebenen ins Wort fiel, wurde er gemaßregelt von dem Politoberst. Dieses  sagte nachher, er habe die Rolle, „was bei Euch ein Militärgeistlicher ist“. Es geht darum, die Gesprächskanäle offen zu halten, damit man weiß, „was geht eigentlich ab“.

Was die USA in Bratislawa vorgetragen hatten, es war Bolton, bedeutete nach seiner Meinung schon seinerzeit Krieg.

Denn im Mai 2000 sagte Bolton, Russland müsse den Kosovo als unabhängigen Staat trotz des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Jugoslawien akzeptieren, was aber den Süden Europas auseinandertreibt, weil dort ähnliche Minderheitsprobleme existieren (siehe z.B. Katalonien). Bolton sagte, „wir in Washington sind in der Nachfolge des römischen Reiches“ und er sagte, es gäbe eine Linie von den baltischen Staaten bis Odessa und weiter bis Diyarbakır: alles das, was westlich der Grenzen liegt, gehört uns, das östliche interessiert uns nicht. Die Natopolitik ist seitdem so ausgerichtet.

Wir haben uns immer auf die Nachbarn bezogen, die Luxemburger und die Dänen respektvoll behandelt, Merkel verhält sich nicht mehr so offen. Sie macht eine Politik der ausgestreckten Hand. Es darf die deutschen Soldaten an der russischen Grenze nicht geben, und es darf keine Angriffskriege (wie in Syrien) geben. So geht der Rechtsstaat zu Grunde!

Er hofft interessanter Weise auf Trump, Putin und Natanyahu, die eine „belastbare Beziehung“ aufgebaut hätten.

Moskau ist eine saubere Stadt, viel sauberer als Berlin, Petersburg ist noch sauberer. Ich würde als Russe nicht schlafen können, wie wir die Charta von Paris so verraten haben. Man muss immer das Ganze in der Welt sehen und dann entscheiden. Ohne Versaille hätte es keinen Adolf Hitler gegeben und keinen zweiten Weltkrieg. Bei der Schuldfrage des ersten Weltkriegs sieht er die vielen Kriege von England und Frankreich auch als wichtig an. Deutschland hätte viel weniger Krieg geführt. Jetzt ist die Kündigung des Mittelstreckenvertrags durch die USA im Raum, mit seinerzeit Pershing 2 und SS20, auch dadurch könnte das Ende von Europa kommen…

 

Diskussion:

Putin hat zwei Leute unter Kontrolle, Assad, und den Chef vom Iran.

Ich sehe das Manifest von Russell Einstein als  entscheidend an: Jeder Krieg gefährdet das Überleben der Menschheit, woran wir in der Dornse jährlich erinnern. Die Friedensbewegung muss mehrfach im Jahr die Völkerrechtsverbrechen der Bundesregierung anprangern, damit die Kriege aufhören.

Was halten Sie, wiwi, davon?? Sehr einverstanden…

 Die Völkerrechtsabteilung im Außenministerium in Deutschland hatte mit einem Österreicher den „Papst des Völkerrechts“, mit dem Krieg gegen Jugoslawien ging das unter und das Faustrecht kehrte zurück. Völkerrecht wird in Berlin als Peanuts angesehen…

Elke:  Wir haben doch theoretisch eine Verteidigungsarmee, wir hatten Zeitzeugen,

Die Militarisierung und die Kräfte in den USA, sind eine „Mischpoke“, parteiübergreifend.  ohne den Widerwillen gegen die herrschende Politik hätte es Trump nie gegeben. 2009 ist er ausgeschieden aus dem Bundestag und dachte, keine Politik mehr. Aber bei der katastrophalen Entwicklung ging sein Versuch Änderung, der Rettung von einer Art „Querfront“ aus, von Frau Dagdelen, Albrecht Müller, Peter Gauweiler.  Gabriel und Merkel wollten Parlamentsbeteiligungsgesetz „überarbeiten“, wenn das fällt, ist die Bundeswehr direkter Untergebener des amerikanischen Präsidenten. Wir sind dann in der Rolle wie die Rumänen bei der Wehrmacht, das bisherige Gesetz war schon Mist, aber geplant ist noch größerer Mist.

2007 sagte ihm Karsai, die Taliban hätten Frieden angeboten, die USA wollten das nicht…

Jemand vom deutschen Militär aus Afghanistan sagte, Amerikanische Spezialkräfte machten Angriffe in deutschen Uniformen, das wurde auch nicht offiziell berichtet…

Der Bundestag in Bonn und nach seinem Umzug nach Berlin, Bonn empfand er als viel besser, in Berlin greift man nur in Watte…

Fritz, Russland hatte doch schon mal die Chance, 30. Natostaat zu werden, könnte wieder passieren? Das könnte Putin nicht überleben, 1992 war es noch möglich…

 Ulli, Netanyahu, Trump, was können wir tun? Abrüsten statt aufrüsten in 10 Tagen:  Alles was Bewusstsein schafft, muss gemacht werden…

 Ich machte Werbung für den 3.11. bei Friedrich, Fritz, Almut, Elke, Inge, Michael, Bettina und Reinhard,

danach kam ich an einen Tisch mit Jugendlichen, wir führten eine politische Diskussion, ich bekam danach vier Adressen…

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Protest und Vorschläge

Heute ist wieder Samstagskundgebung  auf dem Kohlmarkt

Wir stehen wieder hier, um angesichts der militärischen Völkerrechtsverstöße insbesondere der „westlichen Wertegemeinschaft“, auch Deutschlands, und den auch dadurch bedingten massenhaften Flüchtlingen (z.B. Bomben für Jemen), der Zerstörung der Umwelt und den Klimagefährdungen, siehe Hambach, und dem Sozialabbau in Deutschland, siehe Pflege und Leiharbeit, zu protestieren.

Vorschläge zur Änderung:

  • Wir sollten um des Friedens willen uns wieder streng nach dem Völkerrecht richten und wegen unserer Verstöße die betroffenen Länder um Entschuldigung bitten.
  • Wir sollten aus der Nato austreten! Die OSZE reicht!
  • Wir sollten zum Schutz unserer extrem gefährdeten Umwelt einen sehr schnellen Umbau unserer fossilen Energieversorgung hin zu Erneuerbaren durchführen und die Vergiftung der Welt kraftvoll bremsen.
  • Wir sollten zur besseren Funktion unserer Wirtschaft krankhaften Reichtum durch kraftvolle Vermögens- und Erbschaftssteuern abschöpfen.
  • Wir sollten als EU gerechte Handelsverträge mit wirtschaftlich schwachen Staaten schließen, die diesen den Schutz von gefährdeter Agrarproduktion und Industrie ermöglichen.
  • Wir sollten unsere Massentierhaltungen bremsen und die Einführung von Futtermitteln aus dem Süden stoppen.

ViSdPG

Dr. med. Helmut Käss
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513, helmut_kaess@web.de

http://www.helmutkaess.de/Wordpress/

 

 

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Noam Chomsky

Dies ist ein intellektueller Titan, der überall gewürdigt wird.

Diese Rede von ihm, die er im Mai 2018 hielt, ist für mich ein entscheidender Höhepunkt seiner Aussagen:

Noam Chomsky spricht, wenn ich ihn recht verstehe, in seiner dramatischen, aber mit ruhiger Stimme vorgetragenen Rede vom Mai 2018 davon, dass die Charta der Vereinten Nationen von dem obersten Gesetz der USA, dem Artikel sechs eingeschlossen wird, gesagt bei 6 Minuten, 49 Sekunden. Und dass damit die Weltkriegsgefahr auf Grund von deren Bestimmungen eigentlich stark vermindert sein müsste.

Unter dem Titel “Zwei Minuten vor zwölf: Wie kommen wir von den heutigen geopolitischen Konflikten zu weltweiter Abrüstung?“ fand am 12. Mai 2018 in der Judson Memorial Church in New York eine Konferenz zur Warnung vor der gegenwärtigen Atomkriegsgefahr statt. Ziel war es, diese zu analysieren, den Atomwaffensperrvertrag der UN und andere Abrüstungsinitiativen zu propagieren und die US-amerikanische und weltweite Bewegung für Frieden und vollständige Atomabrüstung zu stärken. Der Hauptvortrag mit dem Titel “Die Zukunft der Menschheit” wurde von Noam Chomsky gehalten.

Das scheint so wie der Einschluss der Charta der UN im Grundgesetz zu sein, deren Anwendung mit Verfahrenstricks ausgebootet wird.

Sollten wir uns nicht auf diese Sachlage “einschießen”, dass dies welterhaltende Bestimmungen sind, die völlig leichtfertig mit “Verfahrenstricks” durch Vertreter der Politik, aber faktisch durch größenwahnsinnige Verbrecher sabotiert worden sind und werden?

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Hannah Arendt Tage

Hanna Ahrendt Woche: 

file:///C:/Users/Helmut/Downloads/Hannah_Arendt_Tage_2018%20(7).pdf

Betreff: Hannah Arendt Tage Flyer 23.-27.11.
Datum: Thu, 11 Oct 2018 15:01:53 +0200 (CEST)
Von: gudula.mm.wegmann@t-online.de <gudula.mm.wegmann@t-online.de>

 

https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/HANNAH-ARENDT-TAGE/Veranstaltungen-Meldungen/Die-Kunst-des-Widerstands

Eröffnungsveranstaltung der Hannah Arendt Tage am 23.10.2018, 19 Uhr:

Ort

Sprengel Museum Hannover

  • Kurt-Schwitters-Platz
  • 30169 Hannover

Liebe Leute,

wir könnten bei Interesse gemeinsam mit dem Zug nach Hannover und zurück fahren

(Niedersachsen-Ticket kostet 23 € +  4 Euro Aufschlag pro Person für bis zu 4 Mitreisende – gilt auch Nahverkehr Hannover und Braunschweig). Hin um 17:20 Uhr ab Bs HBF.

Viele Grüße    Gudula

Gesendet: Montag, 08. Oktober 2018 um 14:42 Uhr
Von: “Meschkat-Peters, Sabine (15.22)” <Sabine.Meschkat-Peters@hannover-stadt.de>
An: “‘Helmut_Kaess@web.de'” <Helmut_Kaess@web.de>
Betreff: Hannah Arendt Tage Flyer

Sehr geehrter Herr Käss,

anbei der Flyer der HANNAN ARENDT TAGE, gern auch zum Weiterleiten an Interessierte.

Mit freundlichen Grüßen     Dr. Sabine Meschkat-Peters

Wissenschaftsstadt Hannover

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Landeshauptstadt Hannover

Büro Oberbürgermeister

Trammplatz 2

30159 Hannover

Tel:  0511-168-42836

Fax: 0511-168-44025     mobil: 0151-62407896

 

Die Welt des Studiums und der Forschung in Hannover –

mit Filmen und Fotos unter www.wissen.hannover.de

mit tagesaktuellen Infos und Fakten unter www.science-hannover.de

 

 

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Von Tieren … Yuval Noah Harari

Von Tieren zu Göttern

Vor 70.000 Jahren war der Homo sapiens ein unbedeutendes Tier, das in einer abgelegenen Ecke Afrikas seinem Leben nachging. In den folgenden Jahrtausenden stieg es zum Herrscher des gesamten Planeten auf und wurde zum Schrecken des Ökosystems. Heute steht es kurz davor, zum Gott zu werden und nicht nur die ewige Jugend zu gewinnen, sondern auch göttliche Macht über Leben und Tod.

Leider hat die Herrschaft des Sapiens bislang wenig hinterlassen., auf das wir uneingeschränkt stolz sein könnten. Wir haben uns die Umwelt untertan gemacht, unsere Nahrungsproduktion gesteigert, Städte gebaut, Weltreiche gegründet und Handelsnetze errichtet.
Aber haben wir das Leid in der Welt gelindert? Wieder und wieder  bedeuteten die massiven Machtzuwächse der Menschheit eine Verbesserung für die einzelnen Menschen und immenses Leid  für andere Lebewesen.

Trotz unserer erstaunlichen Leistungen haben wir nach wie vor keine Ahnung. wohin wir eigentlich wollen, und sind so unzufrieden wie eh und je. Von Kanus sind wir erst auf Galeeren, dann auf Dampfschiffe und schließlich auf Raumschiffe umgestiegen, doch wir wissen immer noch nicht, wohin die Reise gehen soll.
Wir haben größere Macht als je zuvor, aber wir haben noch immer keine Ahnung, was wir damit anfangen wollen. Schlimmer noch, die Menschheit scheint verantwortungsloser denn je. Wir sind Selfmade-Götter, die nur noch den Gesetzen der Physik gehorchen und niemandem Rechenschaft schuldig sind. Und so richten wir unter unseren Mitlebewesen und der Umwelt Chaos und Vernichtung an, interessieren uns nur für unsere eigenen Annehmlichkeiten und unsere Unterhaltung und finden doch nie Zufriedenheit.

Gibt es etwas Gefährlicheres als unzufriedene und verantwortungslose Götter, die nicht wissen, was sie wollen?

Ich versuche, mit meiner Homepage einen Eindruck zu geben, wo wir hin müssen: Zu einer Gesellschaft, in dem wir der Menschheit und auch unserer Umwelt verantwortlich sind, in der die familiären Tugenden des möglichst freundschaftlichen Zusammenlebens im Sinne von der gewaltfreien Kommunikation von Marshall B. Rosenberg auf die ganze Menschheitsfamilie übertragen werden. Denn wir sind eine Gemeinschaft, die zusammen glücklich sein kann oder die sich ausrotten kann. Wir haben die Wahl. Der Mensch ist sozial, wofür zur Zeit zum Beispiel Bernie Sanders, Jeremy Corbyn und Sahra Wagenknecht stehen, oder wir werden, wie der Witz sagt, wieder verschwinden.

(alter Witz: Zwei Planeten unterhalten sich. Sagt der eine, “Mir geht es schlecht, ich habe den Menschen…”   Oh, sagt der andere, das ist natürlich sehr unangenehm, aber das geht vorüber…)

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im Hambacher Wald

ein Brief von Michael Köllisch:

Betreff: Aw: IPPNW Oktobertreffen/ Hambacher Wald
Datum:
Sun, 7 Oct 2018 16:16:51 +0200
Von:
Michael
An:
Helmut
Kopie (CC):
Elke

Lieber Helmut!

Elke und ich haben eine schöne, aber auch etwas eigenwillige Fahrt in den Hambacher Forst hinter uns. Eigenwillig, weil wir wegen einiger Widrigkeiten (Umfahren einer Laterne durch unseren Busfahrer am Hbf. und zähflüssiger Verkehr) erst gegen 14.00 am Ziel ankamen und um 16.30 wieder abfahren mussten, was uns nach einem etwas längeren Anmarsch zu  Fuß (60 min) nur so ca 10 min auf dem Platz der Kundgebungen ließ.

Schön war es, weil viele Junge Leute dabei waren und die gesamte Atmosphäre freundlich und solidarisch war. Außerdem sind ca. 50.000 Demonstranten ja ein Wort.

Herzliche Grüße von Michael

Von: “Helmut
An: Dieter
Betreff: IPPNW Oktobertreffen

Lieber Dieter, liebe  IPPNWler

Du sagtest vorgestern nach meiner Erinnerung bei unserem Treffen bei Elke, wegen der Atomwaffen hatten wir noch keinen Krieg. Das ist richtig. Aber wenn wir einen Atomkrieg haben werden, ist vermutlich Schluss mit Menschheit. Durch einen nuklearen Winter bei etwa 1000 Atombomben auf Städte würde es durch die Feuersbrünste über 10 Jahre dunkel und eiskalt auf der Erde. Die Menschheit würde verhungern und möglicherweise ginge auch der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre wegen ungenügender Sauerstoffbildung der Pflanzen runter, was zu einem Aussterben aller höherer Tiere führen könnte.

Jedenfalls haben uns Russell und Einstein 1955 davor gerwarnt http://www.pugwash.de/rem.pdf und daher gesagt, jeder Krieg sei zu vermeiden, weil er in einen Atomkrieg münden könnte…

Du hast ja sicher das Manifest gelesen (nur zwei Seiten). Angelika sagte ja nach ihrem Vortrag vor vier Jahren, dass sie es noch nicht gelesen hatte! Und sie hielt dann einen 20 seitigen Vortrag über das Manifest http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2015/07/Rede-zum-Flaggentag-Braunschweig_claussen.pdf

Ansonsten meine Notizen:

– Es war wie immer ein erfreulicher Abend: Elke, DD, Michael und ich.

– vom 23.-27.10 ist Hannah Ahrendt Woche in Hannover: sehr empfehlenswert: https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/HANNAH-ARENDT-TAGE/Veranstaltungen-Meldungen/%22Protest!%22-Programmflyer-ver%C3%B6ffentlicht

–  Sahra Wagenknechts Termin ist immer noch nicht angekündigt. Schade… Erst danach würden wir versuchen, zu helfen.

– zur Atomdemo am 20.10. wären bunte Autos gut, (“Santa Christina, Corvo”??)

Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513

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Lösung des virtuellen Geldproblems?

Lösung des viel zu hohen virtuellen Geldproblems? (Dass der Geldbestand durch den „Finanzkapitalismus“ viel höher ist als die realen Sachwerte dieser Welt):

Könnten die Staaten der Welt nicht beschließen, dass sie alle gemeinsam weltweite hohe Vermögens- und Erbschaftssteuern beschließen, sagen wir z.B. 5% Vermögenssteuer ab einer Million,10% ab 100Millionen, 20% ab einer Milliarden, 30% ab 10 Milliarden (mit gleitenden Übergängen zwischen diesen Schwellenwerten), um dann die eingenommenen Steuern mit 10% oder 20% pro Jahr zu vernichten?

Dann könnte man sich doch vielleicht einen durch das Manifest von Russell und Einstein wegen der Gefahr der Menschheitsvernichtung verbotenen Krieg zur Lösung des Problems sparen…

Man bräuchte dafür vermutlich ein UN-übergreifendes Finanzinstitut, das diese Maßnahmen kontrolliert…

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HANNAH ARENDT

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Flyer der Berliner Company: Die Sehnsucht nach dem Frühling

1.Seite,

2.Seite

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Europakongress von Attac in Kassel

Ich war mit Christoph Sündermann und anderen Attacmenschen aus BS auf dem Europakongress www.ein-anderes-europa.de/ von Attac in Kassel. Ein paar Fotos… 

Dort traf ich auch Elsa Rassmann und viele andere.

Ich schätze die Anwesenden auf 500. Wir grüßten die erfolgreiche Demonstration in Hambach!

Wir sollten in diesem Zusammenhang (und fast jedem) immer das Menetekel des Manifests von Russell und Einstein vor Augen haben: Es darf keine Kriege mehr geben, weil jeder Krieg zur Vernichtung der Menschheit führen kann.

Einige Stichworte des Kongresses:

EU-Regeln werden von unseren Regierungen (zum Beispiel die Inflationsregeln) und den Rechten wie Orban nicht eingehalten, siehe Manifest der Besetzer der Paulskirchedieses Jahr „Her mit der Demokratie!“ Wieso sollten wir als Vertreter der Mehrheitsmeinung in sozialen und militärischen Fragen sie einhalten? … Wir brauchen zivilen Ungehorsam, wenn ökologisch und sozial lebenswichtige Dinge verletzt werden.

Die Linke fehlt weitgehend zurzeit, warum auch immer, die Rechte formiert sich. Wir müssen uns Europa aneignen! Ein antirassistisches, feministisches, sozialistisches Europa!

Wir brauchen vielleicht vier verschiedene Geldsystem in Europa, der Euro ist schwer beschädigt.

In Griechenland sind auch die Reichen in Griechenland schuld, dass dort der Euro nicht abgeschafft wurde.

Der Wechsel muss in Deutschland starten! Die deutsche Linke hat einen grundlegenden Platz dabei und muss das Ziel haben, den Reich/Armkrieg zu beenden oder zumindest zu mildern. Im Kampf gegen die Rechten geht es nicht in erster Linie um Werte, sondern um Lösungen, sonst verlieren wir ihn.

Die EU ist nicht grundsätzlich reformierbar, da haben „die Eliten“ Sperren eingebaut, aber es geht nicht um Reform oder Austritt, es geht um konkrete Ziele. Wir brauchen ein Europäisches Sozialregime. Wir brauchen strategischen Ungehorsam. Wenn wir linke Regierungen haben, können wir Spielräume durch Ungehorsamkeit ausweiten, wir müssen bereit sein, aus dem Euro austreten.

2020 Friedenszug nach Moskau, Europa fairen Handels, Ende aller Interventionen, allen Rüstungsexports, Abrüstung!

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Der Mensch ist der neu entstandene Star des Planeten Erde

Der Mensch ist als Ergebnis der Evolution in kürzester Zeit, besonders in den letzten 30.000 Jahren, und mit in den letzten Jahrzehnten zunehmender Geschwindigkeit, der neu entstandene Star des Planeten Erde.

Es ist noch nicht klar, ob er sich selbst ausrottet. Seit den Atomwaffen ist ein vielfacher „Overkill“ möglich. Bekanntlich gibt es den Witz, zwei Planeten unterhalten sich, der eine klagt, mir geht es schlecht, ich haben „den Menschen“. Der andere sagt, sehr unangenehm, aber das geht vorüber.

Aber wenn wir es schaffen würden, eine Friedenskultur zu entwickeln, hätten wir in Zukunft ungeheure Möglichkeiten, siehe das Buch „Sapiens“. https://www.weltbild.de/artikel/buch/sapiens_19698131-1

Um dies zu erreichen und eine gute und friedliche Zukunft zu schaffen, sollten wir unsere Hilfe- und Schutzinstinkte mit rationalen Aspekten gepaart,

auf unsere Kleinfamilie,

auf unsere Freunde und nähere Umgebung,

auf unsere Gemeinde,

auf unseren Staat,

auf unsere Region,

auf die gesamte Menschheit,

auf unseren Planeten,

und auf das gesamte Universum ausrichten.

Nicht weil das ein höheres Wesen von uns fordert, sondern weil wir auf Grund unserer Natur uns damit am wohlsten fühlen.

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Stammtisch zur Sammlungsbewegung „Aufstehen.de“

zur Zeit mit dem ersten Monatstreffen

seit Ende Oktober in  Lord Helmchen, Fallersleberstr. 35, 19:00

Es war geplant, fand aber bisher nie in der Cafeteria der Brunsviga, Montag, 19:30 statt.

Beim ersten Treffen wollten wir erst mal uns orientieren und daher nur Gespräche führen mit dem Ziel, eine Braunschweiger Bewegung zu gründen, die mit der bundesweiten Bewegung zusammenarbeitet und ihre Ideen aufgreift und versucht, in Braunschweig umzusetzen.

Dafür wollen wir uns auf die Ideen in den sechs Fragen auf der Homepage aufstehen.de und im Gründungsaufruf stützen und überlegen, wozu wir vielleicht Kundgebungen, Papiere und Veranstaltungen machen wollen.

Ich schlage vor, dass wir diese Themen, zum Beispiel Rente, Bildung, Löhne, Frieden und so weiter als Fragen formulieren und damit an die Öffentlichkeit treten.

Zum Beispiel: „Wie könnten unsere Renten besser werden? Was unterscheidet die Österreicher und die Dänen von uns in Bezug auf ihre Renten? Wieso sind sie dort bei gleichem Lohn viel höher?

Wir begrüßen natürlich die Absicht der Linken, mit anderen eine Veranstaltung zu organisieren.

Notfalls bei mir nachfragen:

Helmut Käss
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513, helmut_kaess@web.de

http://www.helmutkaess.de/Wordpress/

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Zitate aus Guterres Klimarede

Zitate aus  Guterres  Klimarede 10.9.2018 im UN Hauptquartier

UN-Generalsekretär Guterres: „Klimawandel ist direkte, existenzielle Bedrohung“

Guterres climate change speech

„Die Welt riskiert es den Punkt zu überschreiten, an dem es kein Zurück mehr beim Klimawandel gibt, was verheerende Folgen für die Menschen auf dem Planeten und die natürlichen Systeme, die diese erhalten, hat”, hat UN-Generalsekretär António Guterres am Montag gewarntDabei forderte er eine bessere Führung und ein größeres Bestreben nach Klimaschutz, um den richtigen Kurs einzuschlagen.

Das Versprechen der Staatsoberhäupter zumPariser Klimaabkommen vor drei Jahren „war wirklich das absolute Minimum, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden“, sagte Generalsekretär Guterres am UN-Hauptsitz in New York. 

„Einfach ausgedrückt: wir müssen den Ausstoß von tödlichen Treibhausgasemissionen bremsen und den Klimaschutz vorantreiben,“ fügte er hinzu.

Guterres betonte in seiner Rede neben den enormen wirtschaftlichen Kosten des Klimawandels auch die Chancen, die sich durch den Klimaschutz ergeben.

Zudem hob er die asymmetrische Auswirkung auf anfällige Nationen hervor und forderte reichere Länder dazu auf, diese zu unterstützen.

Guterres gab darüber hinaus bekannt, dass er im September 2019 einen Klimagipfel einberufen wird, um den Klimaschutz an die Spitze der internationalen Agenda zu setzen. Die Vorbereitungen für den Gipfel werden von Luis Alfonso de Alba, einem ehemaligen mexikanischen Diplomaten, als Sonderbeauftragten geleitet.

Mehr Informationen: https://bit.ly/2MjN8kt

“Climate change is the defining issue of our time, and we are at a defining moment” What makes all of this even more disturbing is that we were warned. Scientists have been telling us for decades. Over and over again. Far too many leaders have refused to listen. Far too few have acted with the vision the science demands. We see the results. In some situations, they are approaching scientists’ worst-case scenarios. The time has come for our leaders to show they care about the people whose fate they hold in their hands. We need to rapidly shift away from our dependence on fossil fuels.  The transition to a cleaner, greener future needs to speed up. We know what is happening to our planet. We know what we need to do. And we even know how to do it. But sadly, the ambition of our action is nowhere near where it needs to be. There is nothing to lose from acting; there is everything to gain. The alternative is a dark and dangerous future. We stand at a truly “use it or lose it” moment.

I have spoken of the emergency we face, the benefits of action and the feasibility of a climate-friendly transformation. There is another reason to act — moral duty.

What we still lack, even after the Paris Agreement, is leadership and the and ambition to do what is needed. The time has come for our leaders to show they care about the people whose fate they hold in their hands. We need them to show they care about the future – and even the present.

It is imperative that civil society — youth, women’s groups, the private sector, communities of faith, scientists and grassroots movements around the world — call

their leaders to account.

Nothing less than our future and the fate of humankind depends on how we rise to the climate challenge. Keeping our planet’s warming to well below 2 degrees is essential for global prosperity, people’s well-being and the security of nations. Only a significantly higher level of ambition will do. And we need the oil and gas industry to make their business plans compatible with the Paris agreement and the Paris targets. I want to see a strong expansion in carbon pricing. But for all this, we need governments, industry and civil society reading from the same page – with governments front and centre driving the movement for climate action.

“Keeping our planet’s warming to well below 2 degrees is essential for global prosperity, people’s well-being and the security of nations. Only a significantly higher level of ambition will do. We know what is happening to our planet. We know what we need to do. And we even know how to do it. But sadly, the ambition of our action is nowhere near where it needs to be. There is nothing to loose from acting; there is everything to gain. The alternative is a dark and dangerous future. We stand at a truly “use it or lose it” moment.

We are careering towards the edge of the abyss. It is not too late to shift course, but every day that passes means the world heats up a little more and the cost of our inaction mounts. Every day we fail to act is a day that we step a little closer towards a fate that none of us wants — a fate that will resonate through generations in the damage done

to humankind and life on earth. Our fate is in our hands.

What we still lack, even after the Paris Agreement, is leadership and the  ambition to do what is needed. The time has come for our leaders to show they care about the people whose fate they hold in their hands. We need them to show they care about the future – and even the present. (A.Guterrez, 10.9.2018)

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Notizen über das Pazifistentreffen 1920 in Braunschweig

Fazit: Wir brauchen durchaus radikalpazifistische Überzeugungen. Aber das darf nicht die Bündnisfähigkeit mit weniger radikalen pazifistischen Überzeugungen verhindern, damit eine Mehrheit erreicht wird.

Vortrag von Dr. phil. Reinhold Lütgemeier-Davin:

Pazifistentag in Braunschweig 1920.

Revolution im Saal in nachrevolutionärer Zeit.

Kurt Hillers Rede »Linkspazifismus« anwesend 10+2 Personen

Inge ist Moderatorin,

lütgemeier-Davin,

von Kassel, Probleme mit den Zügen, von Hannover IC nach dresden, kam fünf Minuten von Termin an… Bahnhof nach Art eines Kurorts, Kurt Hiller, nicht mein Favorit, er war mit vielen Leuten zertstritten, Kluger Kopf, mit verfolgten Pazifisten, gab schriftwechsel mit kurt hiller, tausende von Briefen, Privatnachlass in Neuß, Homosexuell, aber Frauenhasser,

Metropole und Region, Nachrevolution 1920, er selbst schrieb1982 seine dissertation für friedenkartell, für inviduelle Rechte von Menschen, Vereinsakten, angesehen, in verschiedenen Archiven. Experte, meist wühlen sie in Klein/Klein,

radikalen pazifisten kurt hiller, Rede 1920 in BS gehalten, mit wagenknecht-initiative verglichen,

spitze quidde, friedensnobelpreisträger,

Schloss,

Novemberrevolution, Konterrevolution, Kapp lüdwitz Putsch,

rechte Parteien, in einem kleineren Land, BS, siegten sie erst mal nicht , bis 1924, bis 1930 SPD, Triumph für uspd, überregionale Presse, 148/1, weimarer Reichsartikel, neue gesinnung, verpflichtung erst siegten, in wahrer völkerverständigung, Ausführungsbestimmungen, völkerfreundlich, Aufführungserlass, der §148 wurde in BS umgesetzt,

Profil gewandelt, weitere Kreise, nie wieder Krieg, Parkhotel getagt, beschlossen, freiwillig auf eine Armee zu verzichten,

Linksliberale, und radikale Pazifisten, DDP, torpediert, Wehrzwang, nicht schlimmeres, Antipazifist und reaktionär, Ton innerhalb der Friedensfreunde,

Kurt Hiller, Ossietzky anfangs sekretär der Friedensgesellschaft,

Ludwig Quidde, Abgeordneter, aber marginalisiert,

Debatte über die Wehrpflicht,

Hiller, bieder, bürgerlich, dahinter streitlust, Attacke,

„Geehrte Kampfgenossen“,

nicht Friedfertigkeit, keines Lammes, sondern die kämpferische Idee, den Hass nicht zu unterdrücken, die den Krieg aufhören lassen,

wir haben die Pficht, das Ende , den pazifistischen Hammer,

Grundlage ist die Heiligkeit des menschlichen Lebens,

der Staat soll in erster Linie das Leben schützen, wille zum Nicht-sterben,

radikaler pazifist, für kriegssabotage, Bewegung gegen den Mord,

das pazifistische Ziel hat den Vorrang vor dem Sozialismus, unter Einschluss der Katholiken und Linkssozialisten,

„der spießbürgerliche Pazifismus ist das gespött der anderen Parteien und wird zerrieben…“

Vorlage der Berliner Ortsgruppe abgelehnt, Friedensgesellschaft, muß die immer größere Gruppe, welche strömungen, 1920 Niederlage Hillers, aber mit seiner fulminaten Rede legte er die Grundlage für späteren Erfolg,

Legationsrat vom auswärtigen Amt, im Zeichen eines zu refomierenden Völkerbundes,

Bei der Konferenz Neuwahl des Präsidiums, Helmut von Gerlach, Journalist, Helene Stöcker und Ludwig Quidde.

Die drei Strömungen sind damit vertreten, Im Altstadtrathaus, Dornse,

historische Friedensforschung, mit persönlichem Ausklang, Suttner,

Foerster als Pädagoge, „kandidieren als Reichspräsident“, nachher in Deutschland verfemt, Erziehung zum Frieden,

Ludwig Quidde, Gemälde, DFG mit weiteren Friedensgesellschaften, limitierungs und effektivierungs- und spezialisierungs- Funktion, ein jahr später, erfolgreicher Antrag auf Abschaffung der Reichswehr, damit wurde die Friedensgesellschaft schwierig für Bündnisse, da notwendige Bedingung die Abschaffung der Institution,

(man hätte sich die Koalitionsfähigkeit mit weniger radikalen Gruppen erhalten sollen?)

Gesinnungethiker,

1929 noch mal Konferenz der Friedensgesellschaft in BS, küster, schöneich, prof. otto lüning, das Friedenskartell war zerfallen, 1.August, große Antikriegsdemos, bei dritten Treffen 1920, vor den zweiten WK, bis 1928, , Pazifisten wurden in der SPD 1931 ausgeschlossen, Hillers revolutionärer Pazifismus, 1933 kam Hiller ins KZ, danach nach Prag, und mit letztem Flug nach London, geistige Grundlagen eines schöpferischen Deutschlands der Zukunft. nach dem Krieg aus london mit Flug wieder nach Hamburg. Hatte noch einen bekannten Namen, „Nie wieder Krieg“, dann kam Heinrich Böll dazu im Bonner Hofgarten,

Diskussion:

Sammelbewegung, er sieht eine Parallele zu den Ereignissen um Hiller.

Fritz, in ganz Europa nimmt der Nationalismus zu, alle Demokraten sind gefordert, kurt hillers,

Es gibt zur Zeite eine nationalistische Bewegung, wie 1928, die Friedensbewegung ist zunehmend in die Defensive, der Vorfall Maaßen lässt erschaudern, 1928 große sammlung noch demokratischer Parteien , hillers war ein „feiner mensch“, wurde im ersten Weltkrieg eingezogen, im preußischen Militär!, ist in die schweiz geflüchtet, frau hiller sorgte dafür, das ein psychiater bescheinigte, dass er krank sei, daher war er faktisch nie beim Militär. Anfangs glaubte er an die kriegerischen Absichten des Zaren, es sei ein richtiger Verteidigungskrieg gegen dn Zarismus, dann hat er sich von dieser Ansicht abgewandt, Helene Stöcker, in der „Neues Vaterland“ Initiative, die sich später in einen „friedensnamen“ umbenannte, er war kein Verteidiger der Demokratie, er wollte eine „geistige kammer“ neben einer Volkskammer, sprach von „logokratie“, schrieb Bücher: logos und eros. Er schrieb zehn folgen in der neuen weltbühne, war im KZ Kolumbiahaus, 1934 gelang ihm, herauskommen, erlitt dort ein Martyrium, wie in einem Schulbuch beschrieben wurde, traf dort Erich mühsam, der dort zu Tode geschlagen wurde, der war auch Jude, im Nachlaß ist fast alles nur nach 33, das davor wurde von der Gestapo vernichtet,

fritz: Er wurde als Pazifist und Sozialist zum Juden gemacht,

in der Kemenate ist eine Ausstellung über Käthe Löwenthal, die ebenfalls zur Jüdin gemacht wurde, sie ist in einem KZ umgekommen,

Emil Julius Gumbel, ein bekannter Mann, ein Statistiker, beschrieb, wieviel Morde von links und rechts passierten, dass in Weimar eine Klassenrechtspolitik herrschte, er musste flüchten, nach Paris , starb dort in den sechziger Jahren,

deutsche Friedensnobelpreise, es gibt vier, Bertha von Suttner, dann Stresemann, dann Quidde 1927, dann Brandt.

Die Friedensbewegung war für Quidde nach 45 nichts mehr offen…

Werner Ruff, Prof. in Kassel, aktuelle Politik, wird am Do, den 18. oktober, 18:30 hier referieren

Gabi weist auf eine gelbe Liste von Arbeit und Leben hin…

Danach Treffen im Bossa Nova mit Almut, Brigitte, Fritz und dem Referenten

Hallo liebe Mitglieder und Interessierte,

Wir laden Sie ein zu den nächsten Veranstaltungen in der Reihe “Wege zu einer Kultur des Friedens”:

Vortrag von Dr. phil. Reinhold Lütgemeier-Davin:

Pazifistentag in Braunschweig 1920.

Revolution im Saal in nachrevolutionärer Zeit.

Kurt Hillers Rede »Linkspazifismus«

Donnerstag, 20.9. 2018 – 19.00 Uhr

Speicher der VHS Braunschweig in der Alten Waage, Alte Waage 15

Völkerrechtlich ausgerichtete, liberaldemokratische Friedensfreunde standen in Braunschweig

Linkspazifisten gegenüber, die Lebensschutz, unbedingte Gewaltfreiheit sowie die

Ablehnung des Wehrzwangs kompromisslos propagierten. Sie wollten nach den Erfahrungen

des Ersten Weltkriegs eine programmatische Neuausrichtung der Friedensbewegung.

Der Referent untersucht die innerverbandliche Ausstrahlung der Rede des radikalen Pazifisten

Kurt Hiller (1885-1972). Hiller gelang es in Braunschweig, die Vorherrschaft pragmatischer

Kräfte um den späteren Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde in der »Deutschen

Friedensgesellschaft« zu verringern. Zugleich lieferte Hiller ein begründungsstarkes Manifest

für radikalpazifistische Überzeugungen, die sich zunehmend in der Friedensbewegung

durchsetzen konnten – mit Ausstrahlungen bis in die Gegenwart hinein. Zugleich begrenzte

aber der Schwenk zu radikalpazifistischen Positionen die realpolitische Gestaltungskraft der

außerparlamentarischen Kraft der Friedensgesellschaft.

Dr. phil. Reinhold Lütgemeier-Davin ist Buchautor. Er schrieb z.B. »Pazifismus zwischen Kooperation und Konfrontation«.

Grüße Hubert Schipmann

Friedenszentrum Braunschweig e.V.

Goslarsche Straße 93

38118 Braunschweig

Telefon: (0531) 89 30 33

www.friedenszentrum.info

Sparda-Bank Hannover

IBAN: DE68 2509 0500 0000 9291 23

BIC: GENODEF1S09

Das Finanzamt Braunschweig hat das Friedenszentrum Braunschweig e.V. als gemeinnützigen Verein anerkannt.

Somit sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerlich abzugsfähig.

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Weißhelme

Weißhelme nennt sich eine Gruppe, die in Syrien angeblich für den Zivilschutz arbeitet. 

Es gibt verschiedene Aussagen, die dagegen sprechen:

Der gewollte Krieg: Der Umgang des Westens mit den angeblichen Giftgasangriffen in Syrien offenbart, wie Krieg „gemacht“ wird. von Peter Frey am 7.3.2018:

https://www.rubikon.news/artikel/der-gewollte-krieg-5eb6fd80-2d48-4d0b-b19a-2378ccec07d3

Im Juli 18:  https://www.heise.de/tp/features/Warum-ich-die-Aufnahme-von-Mitgliedern-der-syrischen-Weisshelme-kritisiere-4123714.html

22.9.    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/09/22/vanessa-beeley-das-aleppo-media-centre-wird-vom-franzoesischen-aussenministerium-der-eu-und-den-usa-finanziert/

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68298-russisches-militaer-grossbritannien-inszenierte-ueber-weisshelme-duma-angriff/

https://de.wikipedia.org/wiki/Syrischer_Zivilschutz_%28Wei%C3%9Fhelme%29

https://de.sputniknews.com/politik/20170410315265992-weisshelme-fake-beweise/

schon im letzten jahr: https://www.rubikon.news/artikel/die-lugen-der-weisshelme

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Brief an Xanthe

Liebe Xanthe

Es ist mehr  die Funktionsweise der IPPNW, gut recherchierte Ansichten zu veröffentlichen und damit die menschliche Politik langsam, aber effektiv zu verändern.

Aber die vielleicht noch 100.000 IPPNW Mitglieder weltweit sind auch eine moralische Macht, die wir versuchen können, in die Waagschale zu werfen. Die Aufforderung des US-Sonderbotschafters an Deutschland , einen völkerrechtswidrigen Angriff auf Syrien mitzumachen (wir machen ihn ja in Wirklichkeit schon mit, aber kriegen das wegen unserer “Lückenpresse” gar nicht so mit), sollte für uns Anlass sein, einerseits Angela Merkel heftig zu kritisieren, da sie dem anscheinend (siehe der Artikel in der BZ) zugestimmt hat.

Andererseits sollten wir die IPPNW Zentrale in Boston und die schlagkräftigere PSR bitten, dies zum Anlaß zu nehmen, ihren Präsidenten aufzufordern, die so oft völkerrechtswidrige und damit auch menschheitsgefährdende Politik zu verlassen.

Könntest Du Dir vorstellen, wer alles von uns dazu aufrufen könnte?

Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881 http://helmutkaess.de/Wordpress/?page_id=1014/,

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damit sie die Bürgermeister ihres Wohnortes zur Mitgliedschaft bei den Mayors for Peace  (Bürgermeister für den Frieden)  gewinnen können

Mayors for Peace und Russell-Einstein-Manifest
Antrag an die Mitgliederversammlung in Köln

Die MV möge beschließen:
Der Vorstand wird gebeten, die Regionalgruppen und auch einzelne Mitglieder durch geeignete Aktionen zu unterstützen, damit sie die Bürgermeister ihres Wohnortes zur Mitgliedschaft bei den Mayors for Peace  (Bürgermeister für den Frieden)  gewinnen können, um für die Vernichtung von Atomwaffen und für die friedliche Lösung von Streitigkeiten, das Verhindern von Kriegen im Sinne der Mayors for Peace und des Russell-Einstein-Manifestes einzutreten.

Begründung:
Nachdem 122 Regierungen den UN-Atomwaffenverbot-Vertrag mit erheblicher Mithilfe von ICAN unterschrieben haben, ist es ein nächstes Ziel, auch die Bundesregierung und weitere Regierungen zur Unterschrift zu bewegen.
Die Mayors for Peace als eine internationale Organisation von Bürgermeistern, die sich der Friedensarbeit und insbesondere der atomaren Abrüstung verschrieben haben, unterstützen dieses Ziel.
Das Russell-Einstein-Manifest ist in einer ähnlichen Situation verfasst worden, wie wir sie heute in Syrien wieder finden. Es wendet sich gegen jeden Krieg und fordert friedliche Mittel zur Streitschlichtung. Insbesondere da der Einsatz heutiger Atomwaffen die Vernichtung aller Menschenrechte und humanitären Ansätze bedeutete.

In Braunschweig verbinden wir das Manifest von Russell und Einstein („Kein Krieg mehr!“) schon mit dem Gedenktag der Mayors for Peace. Seit dem Juli 2015 gestaltet die Friedensbewegung jährlich im historischen Rathaus mit Bürgermeistern unserer Stadt ein feierliches Gedenken. Wir wünschen uns ähnliche Veranstaltungen in allen Dörfern und Städten, die Unterzeichnung des UN-Atomwaffen-verbots-Vertrags, friedliche Streitschlichtung und Ächtung von Kriegen.

Helmut Käss für die Regionalgruppe Braunschweig

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881 http://www.helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de ,

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Jahrestreffen, MV IPPNW, 2018

Bericht: einige Fotos

volle Sonne, Freitag nach Köln,  Hotel ganz nett,

Markt der Aktionsmöglichkeiten, Reklame für meine Idee, einmal die Woche bei Aktionsankündigungen und 1x pro Jahr bei den Anträgen.

20.00 Uhr Öffentliche Veranstaltung ,

zum Klimaschutz und Paris:

gemessen an dem, was hätte herauskommen können, ist es ein Wunder, gemessen an dem, was notwendig gewesen wäre, ist es ein Desaster.

Buch vom Club of Rom und Weizsäcker: 2018, Englisch: „come on“, wir sind dran,

Anträge: der Antrag der IPPNW Gruppe BS wird für eigentlich nicht nötig angesehen, aber dann doch akzeptiert

abends Essen in Heller stuben?

Lorenz Narku Laing hielt einen phantastischen Vortrag über Kolonialismus, Rassismus und den „weißen Mann“. Sein Vater und seine Mutter waren in Kolonien geboren, Ghana und Jamaica, er in Deutschland.

Hiroshimalichter auf dem „Weiher“.

tolle Fishbowelaktion am Sonntag, wir fühlten uns als Verband sehr gut…

Centro Hotel Ariane, 00800 – 444 00 333

MV IPPNW: Das Jahrestreffen im Überblick, Programm, Bitte beachten Sie eventuelle Änderungen.

Freitag, 4. Mai 2018 etwa 60 Personen,

Karl-Rahner-Akademie | Jabachstraße 4-8 | 50676 Köln

18.30 Uhr Klönen bei Kölsch und “Halvem Hahn” (Kölsch für Roggenbrötchen mit Käse)

Markt der Aktionsmöglichkeiten, beides gemischt, mit vielen gesprochen,

20.00 Uhr Öffentliche Veranstaltung:

katharina x, Köln, spricht, abrüsten statt aufrüsten, Yemen, Hambacher Forst,

BUND spricht für Kohlekraftwerksabbau, situation sehr gefährlich,

Katharina, kinderärztin, mehrere Wahrheiten, mosaiksteine, zusammepuzzeln, großes Bild,

rege Diskussionen, Zivilgesellschaft, sehr guter Verband, die IPPNW, war im Vorstand, wir sind viele, unterschiedliches Alter, austauschen, wahrnehmen, zuhören, zugehen,

Alex Rosen, Susanne Kraft, folgen von Klimawandel, globaler Atomkrieg sehr gefährlich, 2 Minuten vor 12, wegen Nato und wegen Risiken des Klimawandels, IPPNW, Club of Rom, Die Grenzen des Wachstums, werden die absoluten Wachstumsgrenzen im Lauf von 100 Jahren erreicht sein, Buch 2018, Englisch: „come on“, wir sind dran, Zerstörung des Planeten, neues Denken, ungezügelte Marktwirtschaft, Wurzel des Schadens, Vision, Perspektiven, Geschäftsführer der deutschen Gesellschaft des Club of Rom, nicht wissen und nicht handeln ist ein Gift, Denkmuster können durchbrochen, 21:30, begnadeter Redner, Film System error,

Andreas Huber, , energiegeladenes Vorwort, lokal und global, unsere Prägungen, Emotionen ist nicht die andere Person verantwortlich, sondern etwas

leben lang üben, gut tun, arme verschränken, mal anders…

Global denken, lokal denken,

themen, veränderungen, gewohnheiten, Übung, verschränken, nicht unmöglich anders zu sitzen, müssen bisschen nachdenken, fühlt sich komisch an, kleine Dinge verändern,

Erde anschauen, Papst, selbstmörderisches Programm, winziger Planet, Partnerschaft, menschheit und planet, ist das eine respektvolle Ehe? Eher nicht, Antropozän, Gorialla aufgefallen, Ismail, erklärt die Welt, wir sind alle Nehmer, andere sind die lasser, indigene Völker, mehr nehmen als uns zusteht, die Lasser kommen mit dem aus, was die Gegend hergibt, man verändert den Planeten, so dass man ihn nicht wiedererkennt, phase der great acceleration,

Klima reagiert nach 20 Jahren, rote ampel, bremsverzögerung, alles hängt zusammen, je weiter geographisch und zeitlich entfernt, desto weniger,

wir sind dran: neue Aufklärung, leere Welt, wirtschaft, ökosystem, heute eine volle welt, Wirtschaft dominiert,

alles passt nicht mehr, Außenhandel lohnt

Smith egoismus für eine bessere Gesellschaft

Darwin, wettbewerb ist gut, hat er aber gar nicht gesagt,

Kapital global organisiert, 100 € 98 spekulativ, 2 € wirklich bezahlt,

Standards werden gesenkt, Abkommen ohne Sanktionen, Marktmächte verdrängen und zerstören, resiliente strukturen entstehen nur durch Vielfalt,

klassische wissenschaftliche Arbeitsweise, ist nicht so effektiv, Rattenleber Ratte töten, Bahnhof, kunst aufräumen, vernetztes Denken, hervorragende Diagnoseärzte aber schreckliche Therapieärzte,

Strukturwandel über Berg, aber wir haben viel Geld, bei Einsparungen bei Militär,

Protest am Samstag auf den zentralen Märkten,

Haltung, Tesla, Piech,

Tesla, schneller Wandel zu nachhaltiger Mobilität,

Piech, ich brauch so was nicht,

2084, yin und yang, kurzfristig und langfristig, leistungsanreize und gerechtigkeit,

Ecomodus, Achtsamkeit, Demut, Mitgefühl, Bild von saturn aus… auch mit dem Planeten,

drei tips, echter ökostrom lokal handeln, emissionen reduzieren,

Profit, Sinnstiftung, martin stuchtay, the good Disruption,

  1. Strukturwandel über Berg, aber wir haben viel Geld, bei Einsparungen bei Militär,

bei Reich Arm/

  1. Protest am Samstag auf den zentralen Märkten,

Klima, Umwelt und Gesundheit – Als MedizinerInnen global denken und lokal handeln“

Andreas Huber, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft Club of Rome

Vor fünfundvierzig Jahren rüttelte der Bericht des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ die Welt wach. Jetzt liegt ein neuer Bericht des Thinktanks vor mit dem Titel „Wir sind dran“. Die AutorInnen warnen vor einem Systemkollaps. „Politisch haben wir eine Krise der Demokratie, der Ideologien und des Kapitalismus. Sozial geht es um bittere Armut und hoffnungslose Arbeitslosigkeit. Milliarden Menschen haben das Zutrauen in ihre Regierungen verloren“, schreiben sie. Um so schneller müsse gehandelt werden. Nach der Analyse des Zustandes der Welt, postulieren die Autoren im zweiten Teil des Buches nichts weniger als eine „neue Aufklärung“, die notwendig sei, um eine Kurskorrektur hinzubekommen. Das extreme, von der ungezügelten Marktwirtschaft geprägte Denken müsse abgelöst werden. Es sei die „Wurzel des Schadens, den die Menschheit dem Planeten zufügt“ – durch Phänomene wie Gier, fehlgeleitete Globalisierung, deregulierte Finanzsysteme.

…………………………..

Nach Andreas Huber wird sich die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit vorstellen, an deren Gründung IPPNW-Mitglieder maßgeblich beteiligt waren und über konkrete Handlungsmöglichkeiten für MedizinerInnen debattiert.

multifunktionsaktivist, psychotherapeut,

das rheinische Braunkohlenrevier, größter Bagger der Welt, höchster künstlicher Berg, 300m, 45000 Menschen zwangsumgesiedelt, Braukohle-Irrsinn, Waldbesetzung hambacher forst,

Gewaltfreie Aktionen, militante oft durch eingeschleuste Provokateure,

Frauen aus Kolumbien, dort wird auch Steinkohle abgebaut,

Lebenslaute, Andante an der Kante,

BUND, Ausstiegsplan aus der Kohle zu Null 2030, Unterstützen!

Lehmkuhl, wir sind 50 Aktive in unterschiedlichen Settings, auch mit paar aus dem Mainstream, 15 Leute machen aktiv mit, Reduktion des Fußabdrucks,

Klimaschutz = Gesundheitschutz, 90% gesund, als gesundheitsfrage zu framen, er 50% der arbeitszeit,

gemessen an dem, was hätte herauskommen können, ist es ein Wunder, gemessen an dem, was notwendig gewesen wäre, ist es ein Desaster.

Plakat/Flyer als pdf-Datei zum Download

22.00 Uhr Ende

Samstag, 5. Mai 2018, gut 100 Leute,

ab 8.30 Uhr Anmeldung

10.00 Uhr Vortrag mit anschließender Diskussion:

Rassismus und Postkolonialismus

Rosen, Claudia, Humanity in action, non profit organisation, studierenden Treffen, postkolonialismus, Rassismus,

Lorenz Narku Laing, Diversity-Trainer und Berater für Antidiskriminierung

münchen, textliebe,

Einleitung, Einführung, Rolle Deutschlands im Kolonialismus

Ablauf II, Persönlichkeiten

Schlüsselerkenntnis,

Kritische Reflektion

Aktualität I, mein Ururgroßvater wurde in einer Kolonie geboren,

großvater als British subject in einer Kolonie,

Vater und Mutter in Kolonien, Ghana und Jamaica, kolonialismus,

Aktualität, Fazit

Kolonialzeit ist nicht lange vergangen,

reicht in die Moderne,

der „kalte Krieg“ war in den Kolonien „heiße“ Kriege.

Meist gesprochene Sprachen der Welt, mit Krieg in die Welt,

wurden von den Kolonialherren vertreten, 10 Länder 45% der UN Angestellten,

Rassismus gabs nicht immer, zu Zeiten der Ägypter und Römer, Multiethnisch: Augustinum war ein Afri, Das kam erst nach der Entdeckung Amerikas.

Startpunkt lateinamerika, Indianer seien unzivilisiert, vermeintlicher Widerspruch,

moses ägypten, griechenland, Römer, was über Deutschland, Germanen Barbaren, die im Wald lebten und sich gegenseitig gegessen zu haben, Filme, „die Mumie“, alle Darsteller weiß, weißer Jesus, wahrscheinlich sah er nicht so aus, Herr der Ringe, Ende der Menschheiten, in Pop kulturellen,

Kategorisierung von Menschen, Kant, die Menschheit, unterschiedliche Menschenrassen ,

aus den Schreibtischen der Wissenschaftler, nicht Dummheit, Rassistische Denken, die sind Schlecht, wir sind gut, der weiße Mensch sei der beste, vielleicht gelbe ein bisschen schlauer, zivilisierungsfunktion, nordafrika war ein Hochpunkt der Zivilisation,

Die positiven Aspekte der Globalisierung gelten für sie nicht,

Kant: die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit,

der Vernichtungskrieg,Vergessene Schuld, konkretes Beispiel, Rechtmäßiger Krieg, die Türkei wird wegen der Ausrottung der Armenier angeklagt, der Genozid an den Herero wird oft verdrängt, Schädel und Knochen,

Koloniale Kontinuitäten in der Mode, Bayern Südafrika, Deutsche besitzen in Westafrikanischen Ländern…

Fortführung in der Moderne, Blutrecht in Deutschland,

270 € kostete ihn die Einbürgerung als Deutscher, fand er sehr viel,

viele Deutsche erben viel, bei den Afrikanern ist das viel seltener,

Ghandi, Helden der postkolonialen Theorie:

öffentliche Persönlichkeiten, Angela davis, Salman Rushdie,

Bob Marley, Martin Luther King, Ghandi,

postcolonia literary, black studies,

Postkoloniale Theorie, Beitrag, bisschen crazy,

erst sichtbar aus der Brille des Unterdrückten,

erster Gartenzwerg in der Türkei, arabische Schrift, Nofretete, Jesus, nichtweiße Personen, wechselseitige missionierung, Steve Jones, ein syrischer Flüchtling hat uns das i-phone beschert,

same de lux, kind sagt: ich will weiß sein, weil alle meine Superhelden

du bist dumm, aber dann gab es den dr. martin luther king,

er weiß, er muss erst telefonieren, dann geht es deutlich besser, oder er schickt seine Frau vor, Argument: du bist doch ein weißer Schwarzer, mozartkugel,

Rassismus, Gesellschaftlich, Rassismus,

black lives matter,

„Entwicklung“ nein, helfen ja,

ich finde das nicht, Vorschlag: individualisieren das Schlechte, kollektivieren sie das gute,

ich als alter Heide, möchte fragen,

Sind Sie evangelischer Christ aus Überzeugung oder als Schutz in der Gesellschaft,

vielleicht wie die Chinesen in Indonesien, kam leider nicht dazu…

friedliche Revolution, Samstagskundgebung, m.W. Start in Braunschweig,

11.00 Uhr  Kaffeepause

11.30 Uhr Drei parallele Arbeitsgruppen + Training „Gewaltfreie Kommunikation“

Workshopbeschreibungen Bitte melden Sie sich bis 15. April 2018 für einen der Workshops oder das Training an. Die Wahl ist nicht verbindlich. Wir brauchen aber Ihr Feedback für die Planung, da aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten nur das Training und die drei Workshops mit den meisten Anmeldungen stattfinden können.

Atomwaffen, Nobelpreis, wie weiter… gegen das Atomwaffenverbot, Hamburg hinter?

Vorstellungsrunde, Inga, Dame aus Hamburg, Dame aus ?,

Mann, Ican,

Mann, in Büchel jedes Jahr, in Gießen wenig Jugend,

dietrich lau, hbg, anstrengend und gut,

HK, oslo und wien als einfacher Teilnehmer,

, jährliche und wöchtentliche Kundgebung gegen Atomtod ,

Gruppe neu gegründet, Nils Arndt,

dame, Berlin,

Dame Kiel, wie wasser herabläuft, MfP, Flaggentag!!,

Martin müller, solingen, jürgen hardt,

josef, rommerskirchen,“kriegsteilnehmer“,20 km von Köln, persönlich + organisationen,

frau und herr Jung aus Brandenburg, schulleitern, ddr darüber reden, schulleiter ohne Antwort, Freikirchengemeinden, 50-60 Leute, ICAN, Berlin, Ostermarsch in Potsdam, krankenschwester aus Bagdad, 120 Leute,

Gottstein, Ulrich, + Frau, Charlotta, oslo, berichten, ganze masse gemacht, gewerkschaften, bürgermeister, gymnasien, zu viert,

Lars pohlmeier, spd mitglied, dickste Brett, dunkelste Seite, es gibt einen Vertrag, phantastische, bremen, bürgermeister der Friedensbewegung, bundesregierung auffordern, den Vertrag zu unterschreiben, Landesparlament,

Trier, fördermitglied, Dan,

HK, jährliche und wöchentliche Kundgebung gegen Atomtod,

Zusammenarbeit mit den Mayors for Peace,

1.Mayors for Peace, jährliches Gedenken und Aktivierung, bürgermeister ansprechen auf einen Raum und Grußwort,

  1. Jetzt auch wöchentlich z.B. als Kundgebung, als Bürger gegen die Gefahren und auch als „Friedliche Weltrevolution

Noch halbe Stunde,

man kommt nicht durch,

nobelpreisrede zitieren, gronau, wie ernsthaft brauchen wir das noch, widersprüche,

wie können wir uns besser vernetzen,

Büchel, Film, icanw.org internet, dort filme,

tritte in kraft,

die sChande, dass die linke , einziger Vertrag auf un ebene, immer für uns ins anspruch, schande, dass dies, verweigern uns einem UN Prozess,

gießener Zeitungen, mfp,

Ican erklärung für abgeordnete, jeder mandatsträger, bevölkerung müssen wir nicht überzeugen, sondern die abgeordneten, schande, unmoralisch,

schande, afrika ist der schrittmacher, atomwaffen abgeschafft, südamerika,

planvoll an schüler, abiturienten, Politker, Material, wir in Europa, beschicken etwa ein drittel, die usa haben keine anreicherungsanlage!!, die Franzosen betreiben lingen, rwe und eon, je 1/3 deutshcalnd, ,niederlande, england,

weniges Geld nicht mehr , zu alternativen,

eintrittskarte für die Hauptversammlung, konfrontativ, brauchen solidarität , die RWE, EON, wir dulden es bei israel, pakistan, indien, selber,

besser vernetzen, susi snyder, wer die Banken, paar Briefe, deutsche bank, aktionstag, rentenversicherung, mit dieter in verbindung, jede landesärztekammer, ärztebank,

marlene barkott, einen fond, wieder überall drinnen, gls bank, apotheker und ärztebank, vermögensverwaltung,

diskussion, was sollen wir tun?

Eigene Atomwaffenmacht, vertrag noch nicht ratifiziert, Merkel, unterzeichne…

Rede halten, für Flagge + Rede, + Presse,

wie vernetzen, Büchel?, Widerstand sichtbar, 15.-23. Juni, so 17:susi schnyder, fehlt noch kulturprogramm, friedenslaute,

ermutigendes wort, gute mächte, die uns unterstützen, montagsmahnwachen,

ingablum@gmx.de

13.00 Uhr Mittagspause

ab 14.00 Uhr

Halber Hahn und Spargel- und Kürbis-Suppe,

100 Leute zugesagt, Versammlungsleitung Gisela + anderer,

Matthias elmar altvater, beirat, gestorben, kapitalismus nicht zukunftsfähig, gemeingut, Allmende, auch in Attac, zu seiner Beerdigung, sehr strammes Programm,

Flippchart, bewerten,

Tagesordnung:

Berichte:

wir treten zu dritt auf. Ich als Vertreter des Vorstands, Wilmen für das Geschäftszimmer, Studierende,

das jahr begann kalt und regnerisch, januar, body count, ost west konflikt, Februar, strategietagung afghanistan, märz Armut und Gesundheit berlin, begegnungsreise Gisela, april ostermärsche, büchel, berlin, Studentin, Jahrestreffen, macht frieden, syrien, berlin, nukipedia spring academie, Bundeskongress der medianetze, frank uhe, juni konferenz 50 jahre besatzung, mai, europäisches stundi treffen pristina, protestwoche in Büchel, wie auch dieses Jahr, Atomwaffensperrvertrag, ende juni tihange, lüttich, Aachen,

asse, atomares erbe, august global health summer school, Hiroshima und nagakakitag, antikriegstag, ende august biketour der ippnw, weltkongress, radtour york, medact gut organisiert, atomares erbe, body count, ican unterstützt, wie kann man besser zusammenarbeiten, angelica europäische chefin, helmut lohrer, board bestätigt, Hibakusha weltweit Ausstellungen,

weltklimakongress, dont nuke the climate, nov studi treffen in lübeck, über 90 teilnehmer, sie zur studierdensprecherin, Menschenkette usa nordkorea, gueterres versuchte merkel zum unterzeichnen zu bewegen, IPPNW zweiter oder dritter nobelpreis, massenbewegung , rechenschaftsbericht,

henry stahl und Schwienhorst,

Gemeinsamer Bericht von Vorstand, Geschäftsstelle und Studierenden

  • der Schatzmeisterin

sabine und carlotta,  zukunftprozesse

wirtschaftsprüfer, zetifikat erhalten, etat von 1,1 Mio, hohe Spendenbereitschaft, 385.000 €,

  • Stellungnahme der Revisorinnen, kassenprüfer, alles gut,

  • der International Councillor

Spendenaufkommen in den USA zurückgegangen, internationaler Haushalt, schmerzgrenze überstricken, website ippnw.org , nur noch ehrenamtlich, Peace house, sektionen müssten das mit einem Anteil übernehmen, erst 8 Länder ratifiziert, postkoloniale, waffenhandel, stopthearmstrade, weltkongress, weltkongress, satzung gebrochen, jetzt voraussichtlich dreijährig,

lars nur noch drei hauptamtliche in der internationalen ippnw,

möchte lars unterstützen, sollten Aussprache

Entlastung des Vorstandes

Prozess des Namens,

griffiger, mehrere Heilberufe, weibliche besser, Richter, ärzte und ärztinnen für Frieden und soziale Verantwortung, geschlechtergerechte sprache, gender, auch weibliche , gender, soziale geschlecht, machtstrukturen, erziehung, sollte in der arbeit einen gewissen stellenwert haben, chance auf freiheit und , feministische linguistik, unsere Sprache maskulin genannt, nrw landesgleichstellungsgesetz, festgeschrieben, ngo, ärztInnen, verschiedene menschen sichtbar zu machen, vater und sohn, vater stirbt, sohn chefchirurg, , es ist mein Sohn, eine Chefärztin! Symmetrisch, artzt und krkschw sind bereit für die op, sprache wandelt sich, kreativ, progressiv, katja göbbels, Berlin, gewohnheiten können sich verändern,

15.30 Uhr Kaffeepause

16.00 Uhr Ausblicke, Anträge und Resolutionen

  1. Jemen, y dcs

  2. Alex, eskalation, iran, +

  3. Dieter, Klima,

  4. Gisela Türkei, Verletzung von Menschenrechten beenden,

schätzen sie, gemeinsam Forderungen,

Diskussion: Alper: resolutionen wenig effekt,

claudia, , vertreten durch susanne,

henry stahl vertritt die IPPNW auf der Plattform,

HK: mayors for Peace, Russell Einstein-Manifest, Antrag…

Verschiedenes: mechthild begegnungsreise nach russland, 20 mio…, lars pohlmeier?? anklage gegen merkel,

HL: Reise nach russland, Städtepartnerschaften,

Reisen nach palästina, Sabine,

ab 20.00 Uhr Abendessen und Feier des Friedensnobelpreises an ICAN

Hellers Brauhaus, viertelstunde Fußweg,

nach dem Essen, Feier , Hiroshima, Friedensnobelpreis, 22:00,

Sonntag, 6. Mai 2018

09.00 Uhr Fish Bowl Diskussion:

Politisches und wissenschaftliches Selbstverständnis der IPPNW

Am Sonntagmorgen von 9 bis 10:30 Uhr (i.W. 11:30) wird es einen Austausch zum politischen Selbstverständnis der deutschen IPPNW geben, zudem alle herzlich eingeladen sind. In Form einer sogenannten Fishbowl-Diskussion wollen wir über Ihre Fragen und Vorschläge sprechen. In den Diskussionen in Arbeitskreisen, Mitgliederversammlungen, Email-verteilern ging es zum Beispiel darum: Welche Rolle kommt der Analyse der weltwirtschaftlichen Mechanismen, ihrer Verknüpfung mit Militarismus und Krieg und dem Einsatz gegen Ungerechtigkeit in der strategischen Ausrichtung des Vereins zu?

Welche spezifischen Aufgaben hat eine Organisation von HeilberuflerInnen innerhalb der Friedensbewegung? Wie definieren wir unsere Themenbereiche über das zentrale Gründungsanliegen (Engagement gegen Atomwaffen und gegen Krieg) hinaus? Welche unterschiedlichen Grundüberzeugungen sind für die Mitglieder und Fördermitglieder wichtig? Wer sind die AdressatInnen unserer NGO-Politik – wie wollen wir in die Mitte der Gesellschaft wirken?

Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge und erwarten, dass eine moderierte Fishbowl-Diskussion Vielen die Möglichkeit gibt, ihre Meinung zu äußern, andere Meinungen zu hören und sich gegenseitig weiter zu bringen.

Susanne: Ausrichtung der IPPNW, Grundlage, Ärzte und Psychologen,

Uli Wohland, wild spekulieren, Kampagnenbereich,

Aquarium Fische, gelangweilt und interessiert, kluge fragen?, man kann dazu kommen, man kann abklatschen,

Friederike, Lübeck, zulange reden, plattform, menschenrechtsperspektive, nationales studitreffen, Thema einigen, themen und Organisieren, etwa 100 Teilnehmer, Ewald organisiert, 2 ½ Jahre, turnt dich an und ab, lobbyarbeit, ican, nicht nur individueller benefit, herausforderung, unterschiedliche ansätze, sehr aktiv, teils passiv, fast nie auf demos, gar nicht so schlimm, wie gut sie es schafft, die generationen zusammenzubringen, lichter auf den see, gemeinsame sprache, willkommen zu heißen,

Jeremy, ostfriesland, hannover, aufschrei, ippnw unendliche vielfältig, Thema Kleinwaffen, Planungskonferenz, für fast alles begeistern, nicht mehr klarheit, heterogenität ist unsere Stärke, supergute Mitglieder mit syrien, mit kleinwaffen, themen hopping, deutschland-verteiler, viel über psychanalyse, überwindung aktueller konflikt, diplomatie gegenüber blöcken, prozess der verjüngung, voneinander profitieren, es gibt den weg, aber wir machen das so, wie wir das immer gemacht haben, Repressive Toleranz, Aktionsformen? Ziviler Ungehorsam ungeheuer wichtig, massiver Abbau von Freiheit, Gefahr der Zensur im Kopf, er hat keinen hang zur diplomatie, keine änderung der meinung der älteren,

Katja, klimawandel,

kein schwerpunktthema, sehr vielfältig, Uni Aachen, junge ärztin, klima persönliches thema, schnittmengen, Frieden, klimaflüchtlinge, erhöhte gefahr des atomkrieges,

Ich : Vielfalt gegen zentrale Themen, (lown dreieck,), Gewichtung, akute Gefahr, Sa : Was gegen einen Weltkrieg und drohenden Atomkrieg tun…,

Angelika Claussen, kampagen gewalt, friedenslogik, alle akteure, Birkenbach, Franka Alternativkonzepte, Uli: zivile und militärische Sicherheitslogik,

Franka, vielfalt, internationaler Vorstand, dort konzentrieren, wegen

lars, internationaler vorstand, grandioser zusammenhalt, gegenseitige gruppe der alten,

roter faden, unterschiedlicher, abschaffung der atomwaffenwaffen, überhaupt im gespräch, plant, juni nach büchel, jeremia, wie ihr alten das wollt, verbindung mit der Erfahrung, die klassischen schwerpunktthemen,

Inga, friedenstheorie, medizinische Theorie dazu, was braucht der mensch, was glauben die leute ohne sicherheit ippnwkonform gestalten, wie könnte man zentrale demokratische prozesse gestalten, zukunftswerkstätten, badische Kirche, resiliente demokratie und frieden ,

Alex, ippnw , er sprang von flüchtlinge zu Atomwaffen, möchte mit 92 mit inga im ippnwzusammenhängen, alleinstellungsmerkmal, die wissenschafltiche, jeder mensch ist bedroht, verbotsvertrag, Atomkraftwerke, politik zum Handeln gezwungen, das gleiche in der Flüchtlingsarbeit, wissenschaftliche ergebnisse, nur natwiss auch,

wissenschaftliche aufklärung, wissenschaftliche fakten,

alper, herforder energiegenossenschaft, friedenserhaltung, in die türkei rein, nicht warencharakter,

anderer: „spätheimkehrer,“ wichtig, mut, gerührt, gefühl von zu hause, studizeit, ausgetreten, eingetreten, „heimatvertriebener“, wieder zurückgekehrt, bad segeberg, menschen berühren, den mut verloren, psychiater, menschenbild, menschenbild finde ich gerade, zu hause, in der familie, wie kann ich das lebendige wieder hereinbringen, wie können wir uns begegnen, trump depressiv oder zorn, narzisstiisch dissoziale Persönlichkeit, zwangsenweisung, richtige wut ist konstruktiv und nicht destruktiv, empört, kontruktiv, identisch sein,

jeremias, resiliente demokratie, resilienz, völlig falsch, trotz widriger umstände schutzfaktoren, zivile Verteidigung , frieden ist mehr als abwesenheit von gewalt, frieden ist resilient, frieden ist frieden, nicht frieden 2.0, demokratie, defizitiär, wiss institut, nichts besser, klare begriffe, klares handeln,

zweiter punkt, in sozialer verantwortung, dürrenmatt, nur zusammen lösbar, niemand aus der Verantwortung entlassen, do no harm, wir sind gegen etwas, es nicht unsere aufgabe, lösungen anzubieten, müssen gemeinsam drüber nachdenken, zurückspiegeln , erinnern, nicht die probleme lösen, uli: brandschutz, leute, denen etwas wichtig ist, entlasten die eigentlich verantwortlichen, politik geht alle an, demokratie nicht expertographie oder -kratie?,

Manfred, zukunftsmodell, bessere Zukunft, 1981 richter exitentielle bedrohung unser aller leben, friedensbewegung pro und nicht kontra, These, antithese synthese, klimakatastrophe, wirtschaftssystem, was von wachstum lebt,

zukunftsmodell, sozialistisch,

Kapitalismus, das ist der feind, (mein Kommentar: was ist genau der Feind?)

dorothea Brinkmann, . Bei ippnw so zu hause, nicht medizinerin, politisch, sehr engagiert, ohr der mediziner bekommen, abfallexpertin, „müll“, atomkraftwerken und atomwaffen,

Helmut L, vielfalt, haus mit vielen zimmern, sein Bild Ebene, mit zentrum, dieses in frieden, themen sollen mit diesem zentrum etwas zu tun haben, fragen zum Thema, suchbewegung, beispiel gesundheitskarte, mit kapitalismus, dort die dritte ebene, frieden geht, in zwei wochen an, staffellauf gegen rüstungsexporte, starten in oberndorf, heckler und koch und rhein-metall, schlängelt sich durch deutschland, kassel und berlin, dfgvk, und kirchen, märsche gute Qualität,

Dieter Daunert, allgemeinarzt und psychotherapeut, „resiliente demokratie“, sodbrennen, konflikte ausgetragen, allgemeinarzt, nicht den patienten mit krankheiten identifizieren?, in systemen denken, hintergründe von entscheidungen, 600 mrd mit politischen, unendlich viel arme und wenige unendlich reiche, Waffen zur „stabilisierung der verhältnisse“, eine form von mobilität, mitbetrachten, miterwähnen, nicht notwendig, lösungen anbieten, scholz, abriß in sozialstaatlichen errungenschaften, abenteuerlich,

mann aus Gießen, kannte das format nicht , 2011, fukushima, helmut lohrer, Blutauffrischung, Uli: die Studenten wollen vielleicht autonomie, statt gewinnen,

yvonne, wieder randständig zur ippnw, sicherung von Frieden, die menschen verleugnen enorme kriegsgefahr, aushandlungssysteme zerbrechen, vor 500 jahren 30 jähriger krieg begonnen, situation wie 1648, psychiaterin, aushandlungslogik,

dieter lehmkuhl: medact vier säulen, soziale gerechtigkeit, umwelt, gibt alternativen, europa muss eine republik werden, donat ökonomie, es wird behauptet, trump sei krank, er sei nicht krank, er sei narzistische , „böse“,

max?, nürnberg, wo politische orientierung, sachlich wissenschaftlich, er sei feige, depressiv gewesen, michi roelen barbara, gottstein, haben uns aufgeweckt, jüngere uns majorisierung, harte konflikt, fairer umgang, zusammengerauft, verständnis gefunden, kleinteiligkeit, als arzt das, ärztliche ethik, was machen wir mit unserem verein, wenn die atomwaffen abgeschafft sind?

matthias, im attac-rat, wirtschafts und finanzrat, clinton: „its the economy, stupid“,

das ende des kapitalismus, wie wir ihn kennen…

carlotta, begeisterung, freiwilliges comittement, für ideale einstehen, polarität lösungsvorschläge und alternative, alper, friedenserhaltende energiegenossenschaft, dies ist auch die IPPNW,

12.00 Uhr Öffentliche Aktion auf der Kölner Domplatte

„Macht Frieden – Zivile Lösungen für Syrien“

Dort mal wieder alles „verloren“… später wiedergefunden…

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