Epstein & Cie.: Das Konsortium des KompromatsRothschild, Rockefeller, Chabad Lubavitch, Mossad, KGB: Eine offene Spurensuche in einem Minenfeld.
Sie finden zum Thema Epstein hier und hier (NZZ) weitere Artikel von mir sowie u.a. hier und hier zum Thema Kindesmissbrauch, Menschenhandel und Pädokriminalität. Weitere Informationen finden sich in lesenswerten Büchern über das Thema, u.a. von (am besten, wie ich finde): Tahir Chaudhry, “Wem diente Jeffrey Epstein?”, Collin McMahon, “Die Akte Epstein”, Whitney Webb, Eine Nation unter Erpressung (2 Bände), sowie des Epstein-Opfers Virginia Giuffre “Nobody’s Girl”. (dies sind affiliate links, ich bin beim Kauf der Bücher beteiligt, Ihnen entstehen keine Zusatzkosten). Nun sind sie da: dreieinhalb Millionen Datensätze, vor allem Emails von und mit Jeffrey Epstein wurden vom amerikanischen Justizministerium veröffentlicht, weitere drei Millionen stehen noch aus. Wir erleben gerade in Echtzeit ein nie dagewesenes Medienereignis, bei dem die ganze Welt quasi Ermittler in der Sache Epstein werden kann, während Strafverfolgungsbehörden sich bedeckt halten und Mainstream-Medien oder der pseudo-kritische Teil des “Newstreams” gewohnt selektiv und einseitig berichten. Ich habe die Epstein-Files mal als toxische Zeitbombe bezeichnet. Diese detoniert nun: Überall fliegen die Schnipsel von Epstein-Mails, -Bildern und Daten durch den digitalen Äther. Der toxische Regen geht auf alle nieder und hat vor allem in den sozialen Medien einen Klickwettbewerb um die sensationellsten Inhalte in Gang gesetzt, nebst einem Imperativ des Zugzwangs – der manchmal (noch schlimmer) nur Teaser produziert (“Sodom und Gomorra”), um dann alles kleinzukochen (“Nichts Neues unter der Sonne”). All dies zeigt aus medialer Sicht eine gewaltige Leerstelle, nämlich, die, dass es in unserer Zeit quasi keinen echten vertrauensvollen investigativen Journalismus mehr gibt, der diesen Namen verdient, vielmehr ist heute jeder ein Hobby-Ermittler, vom Finanzinfluencer bis zum Fitnesscoach. Das Unbehagen verstärkt sich zudem durch die Umstände der Veröffentlichung: Erst sollte laut Trump sofort alles auf den Tisch, dann gab es die Epstein-Akten angeblich auf einmal nicht mehr. Dann wurde ein Teil veröffentlicht. Dann ein Teil an Influencer gegeben. Nun: dreieinhalb Millionen Akten und Mails, teilweise schon wieder zurückgezogen, teilweise stark geschwärzt, vielleicht ein paar Fakes, jedenfalls viele Formatierungsfehler mit Doppeldeutigkeiten, von grauenhafter Orthografie ganz zu schweigen und die Seltsamkeiten reißen nicht ab: offizielle Dokumente, die den Tod Epsteins einen Tag früher datieren als das offizielle Datum; der Umstand, dass ein möglicher Geheimdienst-Agent (oder Quelle?) ausgerechnet über Gmail kommuniziert, sich im August 2017 in einer New Yorker Gefängniszelle erhängt haben soll (ein angeblicher Zwölfsekunden-Ausschnitt davon soll in den Videodaten sichtbar sein, siehe später im Text, Spreadsheet) aber im Jahr 2019 sein Apple-ID-Passwort änderte. All das ist nicht die Ausgangslage für Gewissheiten, sondern wirft mehr Fragen auf, als es derzeit seriöse Antworten geben kann. Es ist ein Stochern im Misthaufen der Andeutungen, Doppeldeutigkeiten, ein vielleicht gewolltes Chaos, das Ohnmacht produzieren soll. Auf einer Metaebene muss sich jeder gerade fragen: Warum kommt diese Veröffentlichung jetzt? Was wollen vielleicht andere, dass man sieht, was man sieht? Wofür wird die Veröffentlichung genutzt? Was passiert im Hintergrund? Wovon soll abgelenkt werden? Ich will nicht behaupten, jede Veröffentlichung sei zwingend eine Offenbarung der Methode, eine revelation of the method, die dazu dient, nur Ohnmacht zu produzieren – wäre das dann nicht jede? Aber wenn der Staat Dateien veröffentlicht und eben nicht kritische Journalisten, ist besondere Vorsicht geboten. So auch im Fall Epstein. Und es fühlt sich so an, als würde ich selbst – egal, was ich schreibe – auch irgendwie eine Funktion erfüllen, nebst der gewollten, der Aufklärung, und das zwangsläufig: By design. Trotzdem wäre es falsch, sich nicht mit den Epstein-Files zu beschäftigen und zwar in aller Tiefe, bis hin zu den brutalsten Details. Warum? Ich finde: Alles muss offen zu Tage treten, auch das Unvorstellbarste, sonst wäre die Verweigerung der Berichterstattung und der Öffentlichkeit hinzuschauen, nur ein Anreiz für brutale Mächte, ihr Gebaren hinter den groteskesten, da schier unvorstellbaren Taten zu verstecken. ANZEIGE Wer einen Bitcoin-Sparplan bei Relai hat, kauft bei Rücksetzern automatisch günstiger nach und damit immer zum günstigen Durchschnittspreis. RELAI steht Ihnen ab jetzt im gesamten EU-Raum zur Verfügung, mit dem Code MILOSZ sparen Sie Gebühren (keine Finanzberatung). Haftungsausschluss: Relai ist gemäss dem MiCA-Regulierungsrahmen berechtigt, Krypto-Asset-Dienstleistungen in der Schweiz und in der gesamten Europäischen Union anzubieten. Nach Abschluss der Passporting-Verfahren baut das Unternehmen seine Dienstleistungen aktiv auf weitere EU-Mitgliedstaaten aus. Fest steht für mich jedenfalls schon jetzt: Es wird ein Davor und ein Danach geben. Diese Veröffentlichungen, die womöglich noch nicht beendet sind, die öffentlichen Anhörungen, die jetzt folgen und alles andere, werden einen Referenzpunkt darstellen, hinter den man nicht mehr zurückfallen kann, wenn man sich der schonungslosen Realitätsanalyse verschreibt (und nicht der gutgelaunten Gegenwartsverblendung). Das wird auch medial Folgen haben, denn im Spiegel des Falls Epstein wird zwangsläufig jede Verzerrung des Blicks schonungslos offen gelegt werden. Wer sucht nur Sensation, präsentiert klickfähige Horrorpornographie? Wer schützt “seine Lieblinge”, sei es Trump oder Clinton, Putin oder Israel? Der Epstein-Brocken ist zu groß, zu vielfältig, zu schillernd, zu toxisch, als dass man ihn auf einen einfachen Nenner bringen könnte, dafür sind die Implikationen und Spuren zu vielfältig und es kommen ständig neue hinzu, bezüglich Themen wie Personen. Was sich belegen lässt, ist Folgendes:
Wer also war Jeffrey Epstein wirklich? Eine Art Beziehungsmanager, der “hart arbeitenden Leistungsträgern der Gesellschaft”, wie Politikern, “die natürlich auch einsam waren” (so ernsthaft Köppel bei Weltwoche Daily, ab Min. 5:40) Kontakte zu Frauen verschaffte? Sowas kann wohl nur jemand sagen, der Jeffrey Epsteins Medienberater Steve Bannon in die Schweiz eingeladen hat. Epstein: Der Großhändler des KompromatsMit einem 7-tägigen kostenlosen Probeabonnement weiterlesenAbonnieren Sie Freischwebende Intelligenz , um diesen Post weiterzulesen und Sie erhalten 7 Tage kostenlosen Zugang zum gesamten Post-Archiv. Mit einem Abonnement haben Sie folgende Vorteile:
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