Sozialer Frieden

Es geht um die vielen Verhungernden, aber auch um soziale Spannungen und das Aufgehen der Schere des extremen Ungleichgewichts zwischen arm und reich.

Der Reichtum der Menschheit ist ungeheuer und es ist genug da für die Bedürfnisse aller: „die Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“. (Mahatma Gandhi)

„Wir“ müssen für eine Mindestversorgung aller Menschen sorgen, an Nahrung, Bildung und Wohnen. Dafür brauchen wir ebenfalls Institutionen und viele interessierte Gruppen. Auch dort geht es um die richtige Steuerung, diesmal um das Austarieren der Macht von Staat und Privatinitiative, insbesondere der Wirtschaft.  Technisch sind auch die Finanzen für den sozialen Frieden sehr wichtig. Dies wird auch im „Faktor Fünf“ beschrieben.

Und die Wirtschaftsorganisation ist von entscheidender Bedeutung.

Vom Umgang miteinander, am Beispiel der AfD...

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Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW, seit 2000 im Friedensbündnis Braunschweig
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3 Kommentare zu Sozialer Frieden

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