167 Millionen Alt-Handys liegen laut dem Branchenverband Bitkom hierzulande ungenutzt in Schubladen, Kartons oder Kellern herum. Dabei gibt es durchaus noch Verwendungsmöglichkeiten für alte Smartphones: Sie lassen sich verkaufen, verschenken, spenden oder recyceln.
Smartphones dürfen auf keinen Fall in den Hausmüll: Wie Sie Handys umweltgerecht loswerden, erfahren Sie in unserem Special zur Entsorgung von Elektrogeräten. Recycling ermöglicht es, wertvolle verbaute Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer und seltene Erden wiederzuverwenden. Funktioniert das Gerät noch vernünftig, können Sie es an Refurbished-Händler verkaufen.
Ob Sie nun recyceln, verkaufen oder verschenken: Vorher sollten Sie alle persönlichen Daten vollständig entfernen – also das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen, Konten löschen sowie Sim- und Speicherkarten entnehmen.
Backups erstellen und prüfen
Vor dem Löschen stellt sich noch die Frage, welche der auf dem Gerät gespeicherten Daten Sie behalten möchten. Es gibt mehrere Varianten, um sie zu übertragen: Sie können die Dateien auf einen Cloud-Dienst hochladen, per Backup-Software sichern oder manuell auf Ihren Computer oder eine externe Festplatte kopieren.
Zudem können Sie Fotos, Videos und andere Dateien auf Ihr neues Smartphone übertragen – in der Regel fragt Ihr neues Gerät beim Einrichten danach. Diese Einrichtungsroutine kann neben Apps und Daten ebenso viele Ihrer Einstellungen transferieren, damit Ihr neues Handy sofort so funktioniert, wie Sie es gewohnt sind.
Nicht alle Daten lassen sich automatisch übertragen. Bevor Sie diese auf dem Altgerät löschen, prüfen Sie daher unbedingt, ob etwa Whatsapp-Chats, Banking- und Tan-Apps, Passwortmanager, Passkeys und Apps für Zwei-Faktor-Codes auf dem neuen Gerät angekommen sind – und funktionieren.
Ist das nicht der Fall, müssen Sie diese Inhalte manuell transferieren – dabei helfen Anleitungen des Anbieters, Beschreibungen in Foren, Youtube-Videos oder KI-Chatbots.
Danach Daten löschen
Ob Android oder iOS: Der Löschprozess ist bei beiden Systemen ähnlich – und funktioniert auf Tablets größtenteils genauso.
Schritt 1: Sim- und Speicherkarten entfernen
Bevor Sie sich um die Daten auf dem internen Speicher des Geräts kümmern, entfernen Sie die Sim-Karte – oft passt sie ins neue Handy. Anderenfalls müssen Sie bei Ihrem Mobilfunkanbieter eine neue bestellen.
Sollten Sie keine Verwendung mehr für die Sim-Karte haben, können Sie sie online oder telefonisch durch Ihren Anbieter sperren lassen – oder über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116, falls Ihr Anbieter daran teilnimmt.
Falls Sie eine eSim verwenden, lässt sich diese oft ebenfalls auf das neue Gerät übertragen. Vom alten Handy sollten Sie sie auf jeden Fall löschen.
Manche Android-Handys haben zusätzlich einen Steckplatz für Speicherkarten. Auch die sollten aus dem Altgerät entfernt werden, da sie sensible Daten wie Fotos, Kontakte oder Nachrichten enthalten können.
Falls Ihr neues Smartphone ebenfalls Speicherkarten unterstützt, können Sie diese in das neue Gerät einlegen. Alternativ können Sie die Speicherkarte mit Ihrem Computer verbinden und die Daten auf den Rechner oder eine externe Festplatte übertragen.
Schritt 2: Konten entfernen
Auf Android-Handys sollten Sie vor dem Löschen der Daten unbedingt Ihr Google-Konto und, falls vorhanden, Ihren Account des jeweiligen Smartphone-Anbieters entfernen – etwa ein Samsung-Konto. Sonst kann es sein, dass der neue Besitzer das Gerät nicht vollständig verwenden kann, da Diebstahlschutz-Funktionen ihn daran hindern und beispielsweise das Passwort Ihres Google-Kontos verlangen.
Auch bei iPhones ist es wichtig, sich vor der Weitergabe des Geräts vom eigenen Apple-Account abzumelden, um es für den nächsten Nutzer frei zu machen.
Schritt 3: Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Das Löschen selbst ist einfach: Es reicht, das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Früher musste man vor allem bei Android-Handys die Daten auf dem Gerät durch belanglose Videos oder inhaltsleere Dateien überschreiben. Das ist inzwischen nicht mehr nötig, da moderne Smartphones Nutzerdaten verschlüsselt speichern – beim Zurücksetzen werden die für den Zugriff nötigen Schlüssel gelöscht.
Einzige Ausnahme:Uralt-Geräte mit Android 5 oder niedriger. Bei ihnen ist es ratsam, den Speicher zu überschreiben, etwa indem Sie das Handy solange die Wand filmen lassen, bis der Speicher voll ist. Der Werksreset löscht die Daten nur auf dem Gerät – bereits in der Cloud gespeicherte Dateien bleiben erhalten.
Bei iPhones geht das Zurücksetzen so: Einstellungen → Allgemein → iPhone übertragen/zurücksetzen → Alle Inhalte & Einstellungen löschen. Dann erscheint der Bildschirm „Dieses iPhone löschen“. Dort tippen Sie auf „Fortfahren“. Das iPhone verlangt den Gerätecode und gegebenenfalls das Passwort Ihres Apple-Accounts. Apple bietet online eine detaillierte Anleitung. Falls Sie eine eSim verwenden, wählen Sie im Löschprozess die Option „eSim und Daten löschen“ – das sollten Sie aber erst machen, nachdem Sie die eSim auf Ihrem neuen Gerät aktiviert haben.
Wichtig: Nicht die Option „Zurücksetzen“ wählen – sie führt nicht zu einer vollständigen Löschung. Die richtige Wahl ist die oben beschriebene Option „Alle Inhalte & Einstellungen löschen“.
Bei Android-Handys geht das Zurücksetzen beispielsweise so: Einstellungen → Allgemeine Verwaltung → Zurücksetzen → Reset auf Werkseinstellungen. Üblicherweise müssen Sie Ihren Code zum Entsperren eingeben – mitunter kommt noch auch ein Konto-Passwort hinzu. (Das Beispiel beschreibt die Anwendung bei einem Samsung-Handy mit der Android-Version 15. Samsung liefert dazu auch eine detaillierte Anleitung.)
Je nach Modell und Anbieter kann sich der genaue Weg auf Android-Geräten unterscheiden. Es geht aber immer darum, die Option „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ oder ähnlich zu finden. Meist befindet diese sich unter Punkten wie „System“ oder „Allgemeine Verwaltung“. Wie es bei Googles Pixel-Modellen geht, steht in dieser Anleitung.
Tipp: Egal welches Handy Sie haben – geben Sie in den Einstellungen einfach „Werkseinstellungen“ oder „Zurücksetzen“ in das Suchfeld ein, um die Funktion zu finden.
Ist das Handy mit dem Auto verbunden, speichert das Bordsystem sensible Daten. Vor der Rückgabe eines Mietwagens sollte man sie löschen.
EU-BatterieverordnungAustauschbare Akkus sind bald Pflicht
Kopfhörer, Laptops, Spiele-Controller: Diese und weitere Geräte sollen ab 2027 wechselbare Akkus haben − so will es die EU. Wir sagen, wo das jetzt schon geht.
SmartphoneQR-Code öffnen ohne Handy-Kamera
Wer einen QR-Code auf dem Handy-Display hat, kann ihn nicht mit der Kamera scannen. Über einen Umweg lässt sich der Code trotzdem auslesen.
Hier ist die deutsche Übersetzung des obigen englischen Link, in dem aber die Link enthalten sind, die weiterführen…
Was sind das für Fakten?
1. …dass der dritte Turm, das 47-stöckige Gebäude 7 des World Trade Centers, am 11. September um 17:20 Uhr einstürzte, obwohl es von keinem Flugzeug getroffen worden war.
2. …dass Gebäude 7 mit der Beschleunigung des freien Falls einstürzte, was bedeutet, dass nicht eine einzige seiner massiven 81 Stahlsäulen auch nur den geringsten Widerstand leistete. Was ist mit ihnen geschehen?
3. …dass Gebäude 7 symmetrisch einstürzte – genau so, wie es bei einer klassischen kontrollierten Sprengung der Fall ist.
4. …dass Einsatzkräfte geschmolzenes Eisen – ein Nebenprodukt des Brandstoffs „Thermit“ – in Ansammlungen innerhalb der Trümmerhaufen aller drei Türme fanden; zudem wurde beobachtet, wie es Minuten vor dem Einsturz des Südturms aus diesem herausfloss.
5. …dass Zeugen vor dem Einsturz von Gebäude 7 Explosionen hörten und spürten.
6. …dass 186 Einsatzkräfte berichteten, vor der Abwärtsbewegung der Zwillingstürme Explosionen sowie Lichtblitze gehört, gesehen oder gespürt zu haben.
7. …dass die Abwärtsbewegung der Zwillingstürme mit zwei Dritteln der Beschleunigung des freien Falls erfolgte, was bedeutet, dass 90 % dieser Gebäudestrukturen schlagartig entfernt wurden.
8. …dass nahezu der gesamte Stahl – 100.000 Tonnen pro Zwillingsturm – mit einer Geschwindigkeit von etwa 130 km/h (80 mph) seitwärts geschleudert wurde und bis zu 180 Meter (600 Fuß) weit in alle Richtungen landete; der Stahl stand also nicht zur Verfügung, um die darunter liegenden Gebäudeteile zu zerdrücken.
9. …dass der Großteil des Betons – 90.000 Tonnen pro Zwillingsturm – zu feinem Staub zermahlen und über eine Fläche von etwa 7,8 Quadratkilometern (3 Quadratmeilen) in Lower Manhattan verteilt wurde, wo er eine etwa 7,5 Zentimeter (3 Zoll) dicke Schicht bildete; der Beton stand also, ebenso wie der Stahl, nicht zur Verfügung, um die darunter liegenden Gebäudeteile zu zerdrücken. 10. …dass der United States Geological Survey (USGS) und das Ingenieurbüro RJ Lee unabhängig voneinander das Vorhandensein von etwa 4 Tonnen zuvor geschmolzener Eisen-Mikrokugeln in den Staubproben vom WTC bestätigt haben – ohne jedoch eine Erklärung dafür liefern zu können –, was auf Temperaturen von über 2.800 °F (ca. 1.538 °C) hindeutet.
Und noch ein zusätzlicher Fakt:
11. …dass ein Team aus 8 internationalen Wissenschaftlern in den Staubproben vom WTC mehrere Tonnen eines hochtechnologischen Nano-Thermits entdeckte – in Form kleiner, rot-grauer Partikel, die bei einer Zündung in einem DSC-Gerät bei 850 °F (ca. 454 °C) geschmolzene Eisen-Mikrokugeln erzeugen und dieselbe chemische Signatur aufweisen wie die vom USGS entdeckten Eisen-Mikrokugeln.
Verbreiten Sie diese Fakten und helfen Sie dabei, die Welt wachzurütteln!
Sorgen Sie weiterhin für Fakten und Interviews!
Ich möchte für meine Sorge, wie es mit der Menschheit weitergeht, Folgendes aktuell vorschlagen:
Wie wird sich die Menschheit in den nächsten 20 Jahren entwickeln?
Ökonomisch steht uns durch KI und Robotik ein enormer Fortschritt bevor – theoretisch könnten wir uns von einem Großteil der alltäglichen Erwerbsarbeit befreien. Dass gezielte staatliche und gesellschaftliche Steuerung Armut effektiv überwinden kann, zeigt eindrucksvoll das Chinesische Modell der Armutsbekämpfung.
Damit diese technologische Dividende allen zugutekommt, müssen wir jedoch entscheidende Rahmenbedingungen schaffen: Eine starke Zivilgesellschaft, konsequente Friedenserziehung und eine Politik, die das Wohl der Mehrheit an die erste Stelle setzt.
Gleichzeitig stehen wir vor multiplen Krisen, die unser Handeln dringend erfordern:
Friedensfragen: Die Notwendigkeit gewaltfreier Konfliktlösungen verdeutlichen die Gedanken von Daniele Ganser in seinen Abschnitten zu Einleitung und Ausblick von seinem aktuellen Buch: Kampf der Giganten.
Macht- und Reichtumsverteilung: Die weltweite Übermacht extrem risikofreudiger Finanzeliten gefährdet die demokratische Stabilität.
Existenzielles KI-Risiko: Die unkontrollierte Entwicklung einer Superintelligenz birgt ernste Gefahren, wie unter anderem dieses Interview von Tucker Carlson eindrücklich beleuchtet.
Herzliche Grüße, Helmut Käss
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, helmut_kaess@web.de, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, https://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.
Von Christoph Krämer, Mitglied des IPPNW (siehe unten)
Russlands Außenminister Sergej Lawrow wurde am 06.09.26 von der Tagesschau mit den Worten zitiert: „Merz erklärt uns faktisch den Krieg.“ https://www.tagesschau.de/ausland/europa/lawrow-deutschland-drohnen-100.html Auslöser waren der „Drohnenvorfall von Leipzig“ vom 6. August und die Schritte gegen die diplomatischen und kulturellen Beziehungen mit Russland, die die Bundesregierung nach über vier Wochen langen Ermittlungen verkündet hatte: die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin.
Wobei hier nicht die Rede ist von einer Kriegserklärung Russlands an Deutschland, sondern umgekehrt: Deutschland habe Russland den Krieg erklärt – „faktisch“. Trotzdem sollte diese Aussage des Ministers (die in der Tagesschau nicht ausgestrahlt, sondern nur auf der Website gepostet wurde), nun verantwortliche PolitikerInnen wie Öffentlichkeit aus dem Tiefschlaf bezüglich ihrer Realitätswahrnehmung wecken. Denn:
Die scharfe Reaktion Russlands hat einen Kontext, und eine Vorgeschichte.
Zunächst: Erfahrene Militärs wie General a.D. Kujat weisen darauf hin, dass das Gerede von der „hybriden Kriegsführung“ Russlands gegen uns schon militär-terminologisch falsch ist. Denn es würde bedeuten, dass Russland ein militärisches Vorgehen gegen Deutschland durch weitere Maßnahmen wie Wirtschafts- und Cyberkrieg ergänzt. Tatsächlich ist es aber umgekehrt: Militärisch geht Deutschland gegen Russland vor – flankiert von Wirtschaftskrieg, Aufhetzung der Bevölkerung (Wadephul: „Russland wird immer unser Feind sein“), psychologischer Kriegsführung (Diffamierung von Menschen, die Diplomatie statt Gewalt fordern, als „Kremlfreunde“) und Propaganda (flächendeckende selektive Anwendung des Begriffs „völkerrechtswidriger Angriffskrieg“) bis hin zu persönlichem Terror gegen unbotmäßige JournalistInnen mit existenzbedrohenden Antipersonen-Sanktionen der EU. Militärischen Krieg gegen Russland führt der Westen zwar bisher nur durch seinen Stellvertreter in der Ukraine, Herrn Selenskyj – dem er immer mehr Waffen liefert (siehe Merz‘ „Drohnen-Deal“) und Satellitendaten. Und durch immer mehr westliches Geld für Fortführung und Ausweitung des Krieges (allein dieses Jahr zusätzliche 90 Milliarden Euro durch die EU und 11,5 Milliarden Euro durch Deutschland – finanziert übrigens aus Schulden, ich komme darauf zurück).
Die Urheberschaft des „Drohnenvorfalls von Leipzig“ wird von Russland bestritten. Bei Licht betrachtet scheint sie tatsächlich sehr zweifelhaft zu sein – letztlich trägt der Vorfall sogar deutliche Züge einer „False flag operation“ (der „Angriff auf den Sender Gleiwitz“ lässt grüßen – Hitler rechtfertigte damit den Beginn des 2. Weltkrieges[1]…): Konkrete Belege dafür wurden nicht offengelegt. Die „Sprengstoff-Drohne“, die dann durch alle Medien ging, sei laut einem ukrainischen Blogger, den die Berliner Zeitung am 8.9.26 zitierte, eine kleine Beobachtungsdrohne gewesen (möglicherweise von oft in der Nähe befindlichen „Plane Spottern“), ohne jegliche Beladung – von einem Flughafenmitarbeiter mit der Hand zu Boden gedrückt, bis Polizei und Medien kamen – https://x.com/anatoliisharii/status/2096521560337141926 . Aber auch unabhängig davon, ob man dem Glauben schenkt, gibt es grobe Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung: Tatbeteiligt soll ein Weißrusse mit russischem Pass gewesen sein, der angeblich mittels DNA-Spur identifiziert wurde. Die Frage freilich, wer ihm wozu sein Einreise-Visum erteilt hat (ein heutzutage keineswegs banaler Vorgang bei solchen Reisenden) – und wie er kurz darauf völlig unbehelligt wieder ausreisen konnte –, wurde von den zahlreichen Medien, die die Regierungsversion verbreiteten, gar nicht erst aufgeworfen (geschweige denn beantwortet).
Zum Verständnis der heutigen Situation auch ein Blick zurück:
Der Kampf um die Ukraine reicht zurück bis in die 1990er-Jahre und die Vorstellung des Westens, mit dem Zusammenbruch des Realsozialismus das von Fukuyama so benannte „Ende der Geschichte“ erreicht zu haben. Im Siegesrausch erklärte der US-Stratege Zbigniew Brzezinski, die Ukraine sei der Dreh- und Angelpunkt für die Kontrolle über den eurasischen Kontinent.[2]
Dies diente einer ganzen Generation von US-Geostrategen als Vorlage, die Ukraine der NATO einzuverleiben – entgegen eindringlichen Warnungen hochrangiger Experten wie Kissinger, Burns oder Mearsheimer. Gewählt wurde letztlich der Weg über ihren EU-Anschluss. Nachdem es dafür anfangs in der Ukraine keine Mehrheit gab und die Unabhängigkeitserklärung der Ukraine sowie das Referendum dort vom 1.12.1991 ihre dauerhafte Bündnisfreiheit festlegt, förderte der Westen Pro-EU-Unruhen, die 2014 zum Sturz des auf Neutralität orientierten Präsidenten Janukowitsch und der Installierung des Pro-NATO-Ministerpräsidenten Jazeniuk führten (politisch, geheimdienstlich und finanziell mit 5 Milliarden Dollar aus den USA unterstützt) – quasi ein „Putsch neuen Typs“. Der Krieg dort begann bereits 2014 – geführt von der Armee gegen die eigene (ost-)ukrainische Bevölkerung. Bis zum Einmarsch Russlands 2022 hatte der Krieg bereits 14.000 Todesopfer gefordert (wobei der Anschluss der Krim an Russland unblutig erfolgte). In der Westukraine wurde der Krieg begleitet von staatlicher Repression und faschistoidem Bandenterror gegen alle, die damit nicht einverstanden waren – von Parteienverboten bis hin zu Morden.
Da ein neues Referendum nicht durchgeführt wurde, ist die Pro-NATO-Verfassungsänderung von 2019 ein schwerer Rechtsverstoß, denn Gründungserklärung und Volksentscheid stehen über der Verfassung. Schon 2014 führte das Friedensbündnis Braunschweig zur Gefahr einer resultierenden Konfrontation der Atommächte eine Veranstaltung mit dem ehemaligen Verteidigungs-Staatssekretär Willy Wimmer (CDU) durch, der genau hiervor warnte (vor fast 1.000 Menschen im Audimax der TU).
Auch in der EU entstand diesbezüglich Sorge und die Initiative für einen Waffenstillstand, was zu den Abkommen von Minsk führte (Minsk-I und -II) – mit denen Russland letztlich keine guten Erfahrungen machte: Als Selenskyj 2021 unter Bruch von Minsk-II den Befehl zur Rückeroberung der Krim gab, ließen Deutschland und Frankreich als Garantiemächte des Abkommens ihn gewähren. Russland reagierte mit den Vertragsangeboten von Dezember 2021 an NATO und USA, die die Neutralität der Ukraine, den Stopp der NATO-Ostexpansion und die Rückkehr zur Situation der Charta von Paris von 1990 anstrebten, mit der der Kalte Krieg beendet worden war. NATO und USA lehnten Verhandlungen darüber ab, quasi hohnlachend. Zudem wurde Russland von der Münchener Sicherheitskonferenz von 2022 ausgeladen. Am 24.2.2022 erfolgte dann der russische Einmarsch in die Ukraine.
Der damit nicht gerechtfertigt werden soll. Verstehen wird ihn allerdings nur, wer den Kontext kennt (der mit dem Gesagten allenfalls holzschnittartig beschrieben ist – nicht erwähnt sind etwa all die vom Westen gekündigten Rüstungskontrollverträge).
Vier Wochen nach dem Einmarsch lag bereits ein quasi unterschriftsreifer Friedensvertrag auf dem Tisch, den ukrainische und russische DiplomatInnen in Istanbul ausgehandelt hatten, unter Vermittlung des damaligen Ministerpräsidenten Israels. Nachdem der NATO-Sondergipfel vom 24.03.22 ihn abgelehnt hatte, wurde Boris Johnson nach Kiew gesandt, um Selenskyj persönlich von der Unterzeichnung abzubringen. Was nicht schwer war, denn schon damals war Selenskyj finanziell und waffentechnisch vollkommen von NATO und EU abhängig. Als Begründung wurde später das Russland angelastete Massaker von Butscha herangezogen. Dass es stattdessen wohl eher von der faschistischen ukrainischen Sondereinheit „Karpaten-Sitsch“ begangen worden war – wie laut Pressebericht vom 12.7.24 ein daran beteiligter Tscheche 2024 vor Gericht in Prag aussagte („Wir waren das Erschießungskommando“: https://www.jungewelt.de/artikel/479264.ukraine-krieg-wir-waren-das-erschie
%C3%9Fungskommando.html) –, quittierten unsere „Qualitätsmedien“ mit Schweigen. Russland reagierte noch im gleichen Jahr mit der Annexion der ostukrainischen Gebiete.
Neue Verhandlungsversuche unterblieben. Am 22.2.24 beschloss der Bundestag eine von der Ampelregierung initiierte Resolution, die dazu aufforderte, „die Ukraine“ (gemeint war die Selenskyj-Regierung) zu befähigen, den Krieg in die Tiefe Russlands zu tragen. Was wenig später auch begann – mit bis zu 1.500 km tiefen Angriffen u.a. auf Radarstationen der russischen Nuklearabwehr (brandgefährlich und ohne erkennbaren militärischen Sinn für die Ukraine).
Zurück zu heute:
Mit dem Regierungswechsel in den USA 2025 kam es zu einem zeitweiligen Tauwetter und zu Verhandlungen zwischen Trump und Putin (der diesen im August nach Anchorage in die USA einlud). Woraus im November 2025 der 28-Punkte-Plan Trumps hervorging, den Putin positiv beantwortete (was widerlegte, dass man mit Putin nicht verhandeln könne). Wer dagegen intervenierte, war die europäische „Koalition der Willigen“, unter Führung der sog. „E3“ (mit den Regierungschefs Merz, Macron und Starmer). Mit dem Ergebnis, dass Trump auf dem G7-Gipfel 2026 in Evian eine weitgehende Kehrtwende in seinem Verständigungskurs gegenüber Russland vollzog (der schon zuvor widersprüchlich war: Gespräche mit Putin und kein Geld mehr für Selenskyj, aber weiter Geheimdienst- und Satelliten-Zieldaten für ihn).
Merz steuert uns jetzt durch Verschuldung in Kriegsfalle:
Von Öffentlichkeit, Gewerkschaften und selbst der Friedensbewegung weitgehend unbemerkt steuert uns Kanzler Merz jetzt mittels für Rüstungszwecke unbegrenzter Verschuldung geradezu in eine Kriegs-Falle – sorgsam vorbereitet durch die Grundgesetzänderung von März 2025, die er wortbrüchig und noch vor Antritt seiner Kanzlerschaft auf den Weg gebracht hatte. Ein paar Zahlen dazu:
Die Neuverschuldung 2027 soll laut Deutschlandfunk vom 08.09.26 über 200 Milliarden Euro betragen. 140 Milliarden Euro sind für den Wehretat 2027 (incl. 30 Milliarden Verschuldung namens „Sondervermögen“). Die Milliarden zur Weiterführung des Krieges in der Ukraine sind darin noch gar nicht enthalten: 2026 sind das 11,5 weitere Milliarden aus Deutschland und 90 weitere Milliarden aus der EU. Alles Kredite, ohne die die Ukraine schon lange zahlungsunfähig wäre. Allerdings hat auch Deutschland dieses Geld nicht selbst – es muss es selber am Finanzmarkt leihen – von Großgläubigern also wie BlackRock und Konsorten. (Just der frühere Aufsichtsratschef von BlackRock-Deutschland sitzt jetzt im Kanzleramt – Zufall?)
Andreas Matthies hatte im Braunschweig-Spiegel am 21.8. vorgerechnet, wie Deutschland durch unbegrenzte Kreditaufnahme (getarnt als „Sondervermögen“) nun in eine „UNHEIMLICHE SACKGASSE“ steuert: Mit steigender Verschuldung nimmt seine Kreditwürdigkeit ab und die Zinssätze steigen immer weiter: Die 4 Milliarden Euro Zinsen im Jahr 2021 werden 2030 voraussichtlich auf 82 Milliarden im Jahr 2030 steigen. (Unbegrenzt, wohlgemerkt, sind dabei die Rüstungsausgaben.)
Ohne ansonsten die BRD mit dem 3. Reich vergleichen zu wollen: Die Rüstungs- und Kriegs-Finanzierung aus leeren Kassen haben die Nationalsozialisten ganz ähnlich gemacht: Mit versteckten und eigentlich ungedeckten Krediten – von ihnen damals „Mefo-Wechsel“ genannt (https://de.wikipedia.org/wiki/Mefo-Wechsel). Gedeckt waren sie damals nur durch das Versprechen eines riesigen Raubkrieges – Zitat: „Dabei wurde vonseiten der Reichsregierung bewusst einkalkuliert, die Verbindlichkeiten später aus einer fest eingeplanten Kriegsbeute begleichen zu können.“ Die heutigen Mefo-Wechsel heißen „Sondervermögen.
Tatsächlich unheimlich:
Die zig Milliarden Kredite, die der Ukraine bereits von uns gegeben wurden, wird das kriegsgebeutelte Land niemals aus eigener Kraft zurückzahlen können – es sei denn aus Reparationen durch Russland.
Das jedoch zwingt uns praktisch zum SIEG über Russland. Zum Übergang vom Stellvertreter- zum DIREKTEN Krieg. Denn wie soll dieser Krieg allein durch Drohnen aus der Ferne, geliefert an unseren Proxy in Kiew, gewonnen werden können – gegen die Atommacht Russland? Das bezweifle nicht nur ich. Und sehe den Weg zu einem Kompromiss-/ Verhandlungsfrieden dadurch blockiert.
Jedenfalls: Um diesen großen Krieg herbeizuführen und damit ihr Geld irgendwann zurückzubekommen, haben die genannten Großgläubiger einen bilderbuch-mäßigen Draht ins Kanzleramt.
Könnte es sein, dass uns beim Verständnis des Ernsts der Lage die russische Regierung derzeit einen Schritt voraus ist? Womit wir zurück beim Ausgangspunkt dieses Artikels wären.
Über Widerspruch würde ich mich freuen.
WAS TUN?
Mein Plädoyer:
Sagen, was ist. Uns nicht einschüchtern und als Kreml-Freunde diffamieren lassen.
Abkehr vom Eskalationskurs fordern. Verhandlungen mit Russland sind möglich – immer noch! Gegründet auf Realismus statt auf Moralismus (bzw. auf Doppelmoral).
HERAUS ZUR DEMO AM 3.10.26 IN BERLIN – um 13:00 h am Brandenburger Tor !!
Mitglied der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)
[1] seine Urheberschaft durch die SS wäre ohne deren Aufdeckung durch den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess nach der Niederlage Deutschlands übrigens bis heute eine „Verschwörungstheorie“
[2] ausformuliert in seinem Buch „The Grand Chessboard“ (1997) – deutsch: „Die einzige Weltmacht“
Dies ist das Originaltitel des Videos vor 2 Monaten. In Youtube heißt es: It’s Time to Save America Die Youtubeversion hat den Vorteil der deutschen Sprache und Untertitel und der höheren Bedienbarkeit…
Er sagt dort, Trump hätte angedroht, Atomwaffen in Iran einzusetzen und damit die mögliche Vernichtung der Menschheit angekündigt. Das hätte zur sofortigen Verhaftung von Trump führen müssen…
Tucker Carlson spricht mit einem Menschen, der sich in AI Dingen wirklich auskennt. Und er sagt meines Erachtens, AI ist hochkritisch und wir müssen die Entwicklung bremsen und einen Ausschuss bilden, der die Weiter- und Weltentwicklung überwacht. AI war schon dabei, auszubrechen und es wird es bald tun, wenn wir das nicht verhindern.
Hier ist eine Darstellung des „LeuchtturmARD“ zum Zustand des ÖRR Journalismus 2026, der Einrichtung, die eigentlich das Juwel der Demokratie sein sollte.
jeden Tag aufs Neue müssen wir uns schämen für den Zustand des Journalismus in diesem Lande.
Wie kann es sein, dass mündige und kritische Bürger wie wir mehr journalistischen Sachverstand besitzen, als der gesamte Berufsstand, national und international?
Wohin sind wir gekommen?
Wir verstehen, dass diese Zivilisation von Kapital und Einflußsphären gesteuert wird, so auch der Journalismus und die Bildung.
Aber hier geht es um UNSERE 10 Milliarden EURO, die Sie verantwortlich und gesetzlich verpflichtet für guten Journalismus verwenden sollten.
Stefanie Germann von der ARD Kommunikation fragte uns, warum wir gegen den BR klagen, wenn wir doch so konstruktive Kritiker sind, die sowohl das demokratische Juwel ÖRR schätzen, als auch insbesondere die wertvolle Beitragspflicht, die dem demokratischen Souverän hier als Geldgeber ein Mitspracherecht verleiht.
Florian Hager kommentierte in der Tagesschau am 15.10.2025 zu unserem historischen Pilotverfahren für mehr Perspektivenvielfalt: „Wir stellen uns diesem Diskurs“.
Die Antwort: Seit vier Jahren verweigern Sie den inhaltlichen und argumentativen Diskurs mit konstruktiven Kritikern und agieren mit einer Vogel-Strauß-Taktik.
In der Zwischenzeit hat Ihre Taktik eine Verdoppelung der AFD zur Folge, die Sie täglich als „Gefahr für die Demokratie“ bezeichnen.
Die AFD ist aus unserer Sicht nicht die Lösung, aber sie ist das kleinere Übel, gegenüber dem Totalversagen und der Fremdsteuerung von Ampel und CDU.
Jedes Kind kann dieses Versagen alleine an dem Wort „Kriegstüchtigkeit“ auf den ersten Blick erkennen.
„Undemokratisch“ ist etwas ganz anderes:
– jahrelange argumentative Diskursverweigerung mit seinen konstruktiven Kritiken!
– einseitiger Haltungsjournalismus
– Brandmauern gegenüber investigativem Journalismus
– Brandmauern gegenüber multiperspektivischen Weltanschauungen
– Brandmauern gegenüber legitimer Opposition
Am Freitag den 11.9.2026 haben Sie wiederholt unser Geld verschwendet für einen 2026 produzierten Tränendrüsen-Film namens „September“ im Hauptabendprogramm, der den investigativen Stand vom Oktober 2001 abbildete. (Atta und die 19 Teppichmesserräuber)
In dem Film erwähnen Sie immerhin, dass „dieser Tag die gesamte Welt verändert hat“.
Die natürliche Konsequenz dieses Satzes ist eine eingehende Beschäftigung mit dieser Veränderung in 25 Jahren! Zum Beispiel die Erkenntnisse von Prof. Leroy Hulsey, Universität Alaska, die zwingend eine neue Untersuchung des Attentats erfordern, aber aufgrund politischer Weisungsgebundenheit der New Yorker Staatsanwaltschaft verunmöglicht wird.
Wir schämen uns, wie Sie unsere Bürgerschaft mit solchen Schwerpunkten und redundanten Dauerwiederholungen zu unmündigen Idioten erziehen, anstatt ihre Verantwortung als demokratischer Souverän zu fördern.
Die Lösung für das Problem:
Anbei erneut unser unbeantworteter und konstruktiver Weihnachtsbrief 2025: https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2026/10/Weihnachtsbrief-2025-OeRR-Kommunikation.pdf
Stellen Sie uns einen einzigen Redakteur zur Verfügung, der in Ihrem Auftrag in den argumentativen Austausch zu den Details der Entwicklungen in den letzten 25 Jahren mit den konstruktiven Kritikern geht. Wir denken, das schulden Sie uns für unsere 10 Milliarden, denn hier geht es nicht um ein paar Querulanten, hier geht es um die Zukunft der europäischen Demokratie.
Uns liegt diese Demokratie und Gesellschaftsordnung am Herzen!
Es schmerzt uns jeden einzelnen Tag, wie Sie die Demokratie mit Füßen treten und dabei laufend laut aussprechen, „dass Sie sie doch nur schützen wollen.“
Mit demokratischem Gruß
Jimmy C. Gerum, 0151-5055 2062
Bürgerinitiative Leuchtturm ARD ORF SRG -Arbeitsgemeinschaft Redlicher Diskurs- https://LeuchtturmARD.de
Tucker Carlson has a new enemy: the politics he helped build: An Interview with Tucker about Trump: Trump should have been removed from office immediately when he threatened nuclear war, should have been bundled up and taken out! https://www.youtube.com/watch?v=pHhJM3Fg9jw from minute 2:50–4:00
Tucker Carlson hat einen neuen Feind: die Politik, an deren Aufbau er selbst mitgewirkt hat.
Tucker sagte vor drei Wochen, dass Trump wusste, was er tat, war schlecht für die USA und für die Kriegsgefahr, aber er tat es trotzdem, „Wir sterben sowieso alle…“ und seine schlimmste Aussage war, dass er den präventiven Einsatz von Atomwaffen für möglich hielt. Das sei ein Grund, seinen sofortigen Rücktritt zu verlangen!
Siehe seine Aussagen z.B. ab Minute 2.50 bis3.58!! und später andere wichtige Aussagen: 26.00…
Der Text ab Minute 2.50:
2 Minuten, 52 Sekunden:
Das ist allerdings eine etwas ausweichende Antwort, wenn man respektvoll sagt: „Nun ja, das wird nie passieren.“ Sollte er seines Amtes enthoben werden? Wenn Sie, wie Sie sagten, der Meinung sind, dass er das Land verraten hat, sollte er seines Amtes enthoben werden. Er hätte sofort seines Amtes enthoben werden müssen, als er mit einem Atomkrieg drohte, mit dem offensiven Einsatz von Atomwaffen, also mit der Vernichtung der Menschheit.
3:14
Okay. Was ist mit dem Krieg im Iran? Dann reicht mir das, um zu sagen, dass er seines Amtes enthoben werden sollte. Er hätte von seinen eigenen Kabinettsmitgliedern in dem Moment seines Amtes enthoben werden müssen, als er mit einem Atomangriff drohte.
Sie sprechen jetzt vom 25. Verfassungszusatz, der eine Mehrheit des Kabinetts erfordert. Das ist richtig.
Er hätte festgenommen und abgeführt werden müssen. Das ist ein Verbrechen. Es gibt kein größeres Verbrechen. Denken Sie an all die Leute, die Sie kennen und die ins Gefängnis gehen, weil sie gegen die Verfassung verstoßen oder Steuern hinterzogen haben. Hier droht ein Mann mit der Auslöschung der Menschheit, und das gilt nicht als Verbrechen. Das zeigt, wie sehr unsere Moralvorstellungen verzerrt sind. Er sollte wegen der Drohung mit einem nuklearen Erstschlag seines Amtes enthoben werden.
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In English:
2 Minuten, 52 Sekunden:
That’s a bit of an evasion though, respectfully in saying, „Well, it’s never gonna happen.“ Should he be removed from office? If you believe, as you’ve said, that he effectively betrayed the country, he should be removed. He should have been removed from office immediately when he threatened nuclear war, threatening the offensive use of nuclear weapons, which is to say threatening the destruction of humanity.
3:14
Okay. What about the war in Iran? Then it’s enough for me to say he should be removed from office. He should have been removed from office by his own cabinet secretaries the moment he threatened a nuclear attack.
You’re talking now about the 25th amendment where a majority of the cabinet That’s correct.
He should have been bundled up and taken out. That is a crime. There’s no greater crime than that. You think of all the people you know who go to jail for violating Farah or cheating on their taxes. Here you have a guy threatening to eliminate the human race and that’s not considered a crime. It tells you how deranged our moral scale has become. So he should be removed from office for threatening first use nuclear strike.
Hier sind sehr gute Beiträge ab Anfang von Lyndon LaRouche und ab 5 minuten 59 spricht Dennis Small über die transcontinentalen Hochgeschwindigkeitszüge, die China uns ermöglicht.
Ich habe heute mich als Mitglied der Tucker Carlson community für 72 Dollar = etwa 65 € jährlicher Beitrag über meine Visakarte über meine Email eingetragen…