Kriegs-Chaos: Amerika, Russland, China sollten sich zusammensetzen, um Frieden zu schaffen
https://www.youtube.com/watch?v=hK2H-KzmnLQ Kriegs-Chaos: Amerika, Russland, China sollten sich zusammensetzen, um Frieden zu schaffen – DE
Kriegs-Chaos: Amerika, Russland, China sollten sich zusammensetzen, um Frieden zu schaffen
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Burkina Faso Humiliates Europe Live at UN – THIS SPEECH IS A BOMB
„Sahra trifft“ Peter Hahne: Ist Deutschland noch zu retten? https://www.youtube.com/watch?v=238KretQeCc
Menschen sind KEINE Marionetten! https://afsaneyebahar.com/2026/03/22/20706496/
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Ein Iraner Mohammad Marandi im Gespräch mit einer Libanesin : Iran Attacks Key US Positions; This War Will Not Stop.
https://www.youtube.com/watch?v=oBQU1Fg1ceQ Scott Ritter : TRUMP WARNS IRAN – US WILL FACE SERIOUS CONSEQUENCES IF ATTACKS CONTINUE
Gesendet: Sonntag, 22. März 2026 um 07:42
Von: „Helmut Käß“ <helmut_kaess@web.de>
An: buendnis_intern@listi.jpberlin.de
Hallo! Ich glaube zu wissen, wie die Menschheit besser kooperieren kann und versuche es Euch zu zeigen. Dazu habe ich viele Ideen. Ich habe vor, 1x pro Woche eine kurze Email zu schicken, die auf einen wichtigen Punkt hinweist und ihn mit einem Link charakterisiert.
Zu diesem zweiten Text: Noch einmal ein Text zu China. China ist ja für mich das interessanteste Land der Menschheitsfamilie. Hier spricht eine Chinesin über die Gründe, dass sich China so verhält, wie es es tut. Es liegt wesentlich an dem furchtbaren Trauma, das China 1840 erhielt: Daraus hat China bis heute gelernt und es verinnerlicht.
Why China REFUSES to Stop the Iran Attack — The 1840 Lesson
(China half Iran leise, aber effektiv.) https://www.youtube.com/watch?v=tjZ6yfHC58c
Herzliche Grüße, Helmut
Erster Text einer neuen Serie für eine gut funktionierende Menschheitsfamilie: https://wp.me/paI27O-6Ci
Das Epstein-Netz in Deutschland & Iran-Update | Frank Höfer
Wie werde ich verstanden?, Cashkurs, https://wp.me/paI27O-6CC
Es gibt einen Moment, den fast jeder kennt: Man weiß, dass man Recht hat und wird trotzdem nicht gehört. Nicht weil die Idee schlecht ist, sondern weil die Art, wie man sie übermittelt, ihr im Weg steht. Es reicht nicht, die richtige Antwort zu haben – man muss sie auch verkaufen können. Autorität bedeutet nicht, Recht zu haben, sondern gehört zu werden. Codie Sanchez – Unternehmerin, Investorin und nach Jahren bei Goldman Sachs und Wall Street eine der prominentesten Stimmen zu unternehmerischem Denken in den USA – hat sieben Kommunikationsfallen identifiziert, die genau das erklären.
Bescheidenheit ist eine Tugend – und ausgerechnet die Klugen haben davon oft zu viel. Während weniger reflektierte Menschen blanken Unsinn im Brustton der Überzeugung von sich geben, hinterfragen die Kompetenten sich selbst, relativieren und schränken ein. Das ist menschlich. Aber es kreiiert auch ein vermeidbares Problem. Denn jedes Mal, wenn wir einen Satz mit der Absicherung „Ich könnte falsch liegen, aber …“ beginnen, hört das Gegenüber auf zuzuhören – noch bevor der eigentliche Punkt kommt. Wer seine Aussagen ständig mit „mir scheint“ oder „das ist nur meine Meinung“ abschwächt, wirkt nicht bescheiden – sondern unsicher. Und das kostet Glaubwürdigkeit.
Im Berufsleben werden wir blitzschnell auf zwei Dimensionen eingestuft: Wärme und Kompetenz. Zu viele Weichmacher erodieren die Kompetenzwahrnehmung messbar – unabhängig vom tatsächlichen Inhalt. Die Überzeugungsforschung bestätigt das. Sanchez zieht daraus ein ernüchterndes Fazit: Selbstsicher vorgetragene Argumente werden als glaubwürdiger bewertet – selbst dann, wenn sie sachlich falsch sind und der zögernde Sprecher Recht hatte. Menschen bewerten nicht die Logik des Gesagten, sondern wie überzeugt der Sprecher wirkt.
Warum schwächen kluge Menschen ihre Aussagen trotzdem ab? Weil sie die Komplexität der Wirklichkeit kennen und nicht als Vereinfacher dastehen wollen. Das ist menschlich – aber es gibt einen Unterschied, der darüber entscheidet, ob man gehört wird oder untergeht. Absichern funktioniert dann, wenn man erst eine klare Position einnimmt und anschließend benennt, was dagegen sprechen könnte – als Information, nicht als Zweifel. „Ich empfehle diesen Weg. Er hat eine Schwachstelle – die kennen wir, und sie ist lösbar.“ Das lässt sich auf jede Entscheidung anwenden und signalisiert: Ich habe nachgedacht, ich kenne die Risiken, und ich erkenne darin trotzdem die beste Lösung.
Praxistipp: Ersetzen Sie „Ich denke vielleicht, wir sollten das anders angehen“ durch „Ich empfehle diesen Weg – und das stützt sich auf Folgendes: …“ Benennen Sie kurz, worauf sich Ihre Einschätzung stützt: eine Zahl, eine Beobachtung, eine Erfahrung. Ein Vorbehalt zählt nur, wenn er konkret ist: ein Risiko, eine Bedingung, eine offene Frage. Alles andere ist kein Argument – sondern bloße Unsicherheit.
Kluge Menschen erklären eine Idee, präzisieren sie, geben ein Beispiel, kommentieren das Beispiel und fassen schließlich vielleicht sogar die Zusammenfassung noch zusammen. Das Problem ist nicht die Sorgfalt dahinter – es ist die Menge. Wer zu viel erklärt, signalisiert unbewusst entweder, dass er sein Gegenüber für wenig aufnahmefähig hält – oder dass die Idee allein nicht trägt. Die Kognitionspsychologie erklärt das mit kognitiver Leichtigkeit: Leicht verständliche Inhalte werden nicht nur als angenehmer empfunden, sondern auch als intelligenter und wahrer bewertet. Jedes Wort zu viel arbeitet gegen diesen Effekt.
Sanchez beobachtet dabei, dass Frauen zu diesem Muster häufiger neigen als Männer – was bedeutet, dass es genau dort am meisten kostet, wo es um Sichtbarkeit und Ernstnehmen geht.
Praxistipp: Formulieren Sie die Kernaussage Ihres nächsten Beitrags in einem einzigen Satz. Machen Sie danach eine kurze Pause – und warten Sie. Wer mehr wissen möchte, fragt nach. Das ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Vertrauen in die eigene Idee.
Unter Druck beschleunigt sich das Sprechen: Der Herzschlag steigt, die Atmung flacht ab, Wörter überholen sich beinahe. Für Zuhörende hat das eine eindeutige Wirkung: Schnelles Sprechen wird unbewusst als Unsicherheit interpretiert, auch wenn der Inhalt fundiert ist. Studien zur Stimmwahrnehmung belegen, dass langsameres, ruhigeres Sprechen mit höherem Status und größerer Glaubwürdigkeit verbunden wird. Wer durch seine wichtigsten Punkte hetzt, verrät die Angst, die Aufmerksamkeit des anderen nicht halten zu können.
Praxistipp: Kürzer, langsamer, wirkungsvoller – das sind die drei Leitprinzipien. Konkret heißt das: Sprechen Sie den Aufbau Ihres Arguments ruhig zügig. Wenn Sie aber zur entscheidenden Aussage kommen, atmen Sie kurz ein, nehmen Sie das Tempo heraus, und lassen Sie den Satz stehen. Kleine Pausen an der richtigen Stelle wirken besser als jede Betonung.
Menschen erinnern sich an Veränderungen in Geschichten, nicht an Eigenschaftslisten. Sanchez analysiert Jobs‘ Präsentationen als Musterbeispiel dafür – und der Bogen, dem er folgte, ist bestechend einfach: erst die Welt, wie sie ist – Telefone sind klobig, Laptops schwer –, dann das Problem, dann das Versprechen – bald tragen Sie eine ganze Bibliothek in der Hosentasche –, dann die Lösung live auf der Bühne gezeigt, dann der Blick in die Zukunft. Seine Folien enthielten kaum Text, dafür große Bilder, fast keine Stichpunkte. Die Sprache war radikal konkret: „It just works.“ Einmal trat er vor ein neues Gerät, betrachtete es kurz und sagte schlicht „Gorgeous.“ Ein Wort – weil die Geschichte so klar war, dass das Publikum die kognitive Kapazität hatte, es zu fühlen.
Praxistipp: Bauen Sie Ihre nächste wichtige Botschaft entlang dieses Bogens: Wie ist die Lage heute? Was ist das Problem? Was ist Ihr Versprechen? Was können Sie konkret vorzeigen? Und wo führt es hin? Wer diesen Bogen kennt, braucht keine Eigenschaftsliste mehr – die Geschichte trägt die Aussage.
Wer im Schatten bleibt, wird übersehen – unabhängig davon, wie viel er weiß. Sanchez nennt zwei Beispiele, die unabhängig von jeder politischen Bewertung denselben Punkt machen: Donald Trump und Elon Musk gehören zu den einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit – und beide sind, vor allem anderen, Menschen, die sich sichtbar machen. Sanchez ist dabei direkt: Sie wissen mehr als die meisten anderen im Raum. Sie haben nachgedacht, gelesen, Zusammenhänge erkannt. Das darf sichtbar sein – und sollte es.
Doch hier liegt eine Falle, in die viele tappen: Wer sich zeigen will, greift oft zu Fachbegriffen und theoretischen Schichten, weil er glaubt, das beweise Kompetenz. Es beweist das Gegenteil. Zwei Formulierungen machen den Unterschied greifbar: „Wir implementieren eine agile Reorganisation der Kommunikationsarchitektur.“ – oder: „Wir ändern, wer mit wem spricht.“ Gleicher Inhalt, völlig verschiedene Wirkung. Die zweite klingt klüger, bleibt besser haften und wirkt glaubwürdiger. Nicht obwohl sie einfacher ist, sondern weil sie es ist. Einstein soll gesagt haben: „Wer etwas nicht einfach erklären kann, hat es nicht gut genug verstanden.“ Ob er es tatsächlich gesagt hat, spielt keine Rolle – der Gedanke stimmt. Der unsichere, kluge Sprecher versucht, seine Intelligenz zu beweisen. Der sichere, kluge Sprecher sorgt dafür, dass sein Gegenüber sich klug fühlt. Und Menschen erinnern sich an Begegnungen nicht durch das, was gesagt wurde – sondern durch das Gefühl, das sie dabei hatten.
Praxistipp: Zeigen Sie, was Sie wissen – aber testen Sie jede Aussage an dieser Frage: Würde das jemand außerhalb meines Fachgebiets sofort verstehen? Wenn nicht, formulieren Sie es so lange um, bis die Antwort Ja ist. Wer das schafft, beweist mehr Kompetenz als jeder Fachbegriff es könnte.
Gute Redner werden nicht geboren – sie üben mehr als andere. Psychologe Anders Ericsson fand nach jahrzehntelanger Forschung: Der Unterschied zwischen Elite und Durchschnitt liegt nicht im Talent, sondern im bewussten Üben. Die besten Geiger seiner Studien hatten bis zwanzig über 10.000 Übungsstunden absolviert, die lediglich Guten etwa 4.000. Für das Sprechen gilt dasselbe. Wer nicht probt, schweift ab, verliert das Timing und lässt sich von Zweifeln ablenken. Steve Jobs probte seine Keynotes stundenlang laut – weil der Stoff so tief verinnerlicht war, konnte er sich auf der Bühne frei bewegen und trotzdem jeden Satz präzise setzen.
Praxistipp: Sprechen Sie Ihren nächsten wichtigen Beitrag viele Male laut aus. Korrigieren Sie bei jedem Durchgang gezielt mindestens einen Aspekt: einen Weichmacher, eine überflüssige Erklärung, eine gehastete Schlussfolgerung, zu komplexe Sprache.
Erfolge kleinzureden, Komplimente abzuwehren, Stärken mit Selbstironie zu untergraben – das soll sich sympathisch anfühlen, ist aber übermäßig eingesetzt reine Selbstsabotage. Eine Studie von Godfrey, Jones und Lure, die Bewerbungsgespräche mit identisch qualifizierten Kandidaten auswertete, belegt das: Wer sich aktiv selbst vermarktete, wurde als kompetenter und deutlich eher einstellungswürdig bewertet – wer bescheiden auftrat, wurde zwar sympathischer gefunden, aber seltener weiterempfohlen. Bescheidenheit nützt vor allem den Mitbewerbern.
Wenn jemand sagt „Das war eine starke Präsentation“ und Sie sich bescheiden geben wollen und antworten„Ach, das war total improvisiert“ – schreiben Sie die Wahrnehmung des anderen zu Ihrem eigenen Nachteil um. Die Alternative ist einfach: Nehmen Sie das Lob an. „Danke.“ Das reicht.
Praxistipp: Üben Sie die einfachste mögliche Antwort auf ein Kompliment: „Danke, das freut mich.“ Kein Relativieren. Lassen Sie die Aussage stehen – das Lob steht Ihnen zu und niemand wird Sie dafür jemals kritisieren, dass Sie es auch annehmen.
Hinter allen sieben Fallen steckt dieselbe Wurzel: die Angst, falsch zu liegen, beurteilt zu werden, nicht gemocht zu werden. Das Paradoxe daran: Die Menschen, die einen Raum gewinnen, sind nicht notwendigerweise die Kompetentesten – sondern jene, die am besten steuern, wie andere sie wahrnehmen. Das ist keine Frage des Talents, sondern der Gewohnheit. Nehmen Sie sich nicht alle sieben Fallen auf einmal vor. Wählen Sie eine – und beobachten Sie sich eine Woche lang gezielt: Sichere ich unnötig ab? Erkläre ich zu viel? Spreche ich zu schnell? Verkompliziere ich? Halte ich Stille aus? Allein dieses Bewusstsein verändert mehr als jedes Training. Den Rest erledigt Übung.
Grundlage dieses Artikels ist eine Episode des „Big Deal Podcast“ mit Codie Sanchez, Unternehmerin und Investorin, die darin sieben Kommunikationsfallen für Leistungsträger mit Bezug auf Neurowissenschaft und Leistungspsychologie analysiert.
Israel greift russisches Atomkraftwerk im Iran an!
https://www.youtube.com/watch?v=jSHxttqJFqY
https://youtu.be/Pm6Ih9Q3v7I Enquete Kommission „Corona“: Was wirklich in der Sitzung vom 26.02. passierte (Parallelwelt!)
Ich glaube zu wissen, wie die Menschheit glücklich werden kann und versuche es Euch zu zeigen. Ich habe vor, 1x pro Woche eine kurze Email zu schicken, die auf einen wichtigen Punkt hinweist und ihn mit einem Link charakterisiert.
Lasst uns beginnen: am besten weiß China, wie wir alle wohlhabend werden. In den letzten Jahren haben sie die USA und Europa überholt, sowohl bei erneuerbaren Energien, aber auch in preiswerter künstlicher Intelligenz und auf den meisten zukunftsgerichteten technischen Feldern.
Wir sollten ihnen gönnen, mit ungeheurem Fleiß ihren alten Platz als „Reich der Mitte“ einzunehmen und wir sollten mit ihnen handeln, und uns der Belt and Road Initiative anschließen, denn sie werden uns die schnellen Züge verkaufen (die wir erfunden haben, aber an sie verkauft haben) und wir werden bei einer reinen Verteidigungsinitative ohne Angriffskapazität sehr schnell viel höheren Wohlstand erreichen. Ein erster Link dazu von Cyrus Janssen, dem USA und Kanadabürger, der sich lange schon oft in China aufhält: 11.2.26 The Global Balance Just Shifted Toward China https://www.youtube.com/watch?v=eTtZCQTjac0 Dieses Video hat die Möglichkeit deutscher Untertitel und mit „Audiotrack“ wird es sogar auf Deutsch gehalten…
Herzliche Grüße, Helmut
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, helmut_kaess@web.de, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, ttps://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss,