Englisch unten, below// America at 250: Will We Now, As We Once Did, Come to the Aid of Our Country?  America at 250: Will We Now, As We Once Did, Come to the Aid of Our Country? 

https://www.laroucheorganization.com/america_at_250_will_we_now_come_to_the_aid_of_our_country

PDF: Amerika mit 250 Jahren: Werden wir unserem Land nun wieder zu Hilfe eilen, so wie wir es einst taten?

9. Juni 2026 – Wir dürfen nicht zulassen, dass dieser 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten entweder trivialisiert oder durch eine Normalisierung des Bösen vereinnahmt wird. Ein Wrestling-Kampf auf dem Rasen des Weißen Hauses – nun angesetzt für den „Flag Day“ (Tag der Flagge), diesen Sonntag, den 14. Juni – ist das genaue Gegenteil jenes Bildes von Amerika, das die Welt sehen muss. Was könnte weiter entfernt sein von jenem historischen Denkprozess, der sich vor 250 Jahren genau zu dieser Zeit in Philadelphia vollzog?

Die Tagung des Kontinentalkongresses im Juni und Juli 1776 war die intensivste Beratung über die Prinzipien der Selbstverwaltung, die es in der Geschichte seit mindestens der Zeit Athens – zweitausend Jahre zuvor – gegeben hat. Vielleicht sollten wir einen „Transkontinentalen Kongress über die unveräußerlichen Rechte des Menschen“ einberufen, der den wahren Geist der Amerikanischen Revolution – gerade jetzt, in dieser dunkelsten Stunde – angemessen würdigt, wiederbelebt und sich zum Vorbild nimmt. Was könnte dann respektloser sein – nicht nur gegenüber Amerika, sondern gegenüber der Menschheit an sich –, als der Wrestling-Kampf am 14. Juni im Weißen Haus?

Anstatt des hässlichen Spektakels, das für den Rasen des Weißen Hauses geplant ist: Warum rufen wir nicht das amerikanische Volk zusammen, so wie es am Ostersonntag 1939 am Lincoln Memorial geschah? Damals sang die große Altistin Marian Anderson vor 75.000 Menschen „My Country, ’Tis of Thee“, nachdem ihr der Auftritt in der Constitution Hall aufgrund ihrer Hautfarbe verwehrt worden war. Das ist die Schönheit jenes Amerikas, das durch die Unabhängigkeitserklärung geschaffen wurde.

Wir, das amerikanische Volk, sind zu Höherem fähig. Dieser bedeutende Anlass verlangt nach mehr als nur einer großen Feier. Er verlangt eine Absage an die heutige anglo-amerikanische Imperial- und Kriegspolitik – eine Politik, die die Vereinigten Staaten bald in den Bankrott treiben und die Welt schon bald in einen thermonuklearen Krieg stürzen wird. Er verlangt, dass die Karnevalsspektakel nach dem Motto „Brot und Spiele“ durch Zeremonien ersetzt werden, welche die unveräußerlichen Rechte der gesamten Menschheit würdigen. Am 4. Juli 1821 hielt John Quincy Adams – ein Kind der Amerikanischen Revolution und damaliger Außenminister – eine bedeutende Rede. Er erklärte, dass Amerika nicht ins Ausland zieht, um dort Ungeheuer zu bekämpfen:

Sie (America) weiß wohl, dass sie sich – würde sie sich unter andere als ihre eigenen Banner stellen, selbst wenn es die Banner fremder Unabhängigkeit wären – unlösbar in all jene Kriege aus Eigeninteresse und Intrige, aus persönlicher Habgier, Neid und Ehrgeiz verstricken würde, die sich den Anschein der Freiheit geben und deren Banner missbrauchen… Sie könnte zur Gebieterin der Welt aufsteigen. Doch sie wäre nicht mehr Herrin über ihren eigenen Geist.

Papst Leo XIV. hat in seiner jüngsten Enzyklika *Magnifica Humanitas* gesagt: „Gewisse Ereignisse machen deutlich, dass sich die Geschichte auch dann wandeln kann, wenn Einzelne die Würde eines jeden Menschen wirklich ernst nehmen: etwa die Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten von Amerika, die eng mit dem Zeugnis von Martin Luther King Jr. verbunden ist, oder das Ende der Apartheid in Südafrika nach der Freilassung Nelson Mandelas und seiner Entscheidung, die Zukunft nicht dem Hass zu überlassen.“ Wir sollten Papst Leo ernst nehmen und jetzt einen Wandel herbeiführen.

Am 17. Mai 2023 veröffentlichte Helga Zepp-LaRouche einen „Dringenden Appell von Bürgern und Institutionen aus aller Welt an den (künftigen) Präsidenten der Vereinigten Staaten!“. Darin hieß es: „Wir, die Unterzeichnenden, bringen daher die Hoffnung zum Ausdruck, dass der (künftige) Präsident der Vereinigten Staaten die Größe aufbringt, sich jenen Standpunkt zu eigen zu machen, den JFK in seiner historischen Rede (an der American University, 10. Juni 1963) dargelegt hat.“ Die Regierung Trump lehnte dies ab. Die unabhängige Präsidentschaftskampagne von Diane Sare und die Kongresskampagne von Jose Vega verkörpern diese Hoffnung und streben nach ihrer Verwirklichung.

Wir dürfen unsere Zukunft nicht der Normalisierung des Bösen preisgeben. In den kommenden Wochen sollte in allen Städten und Gemeinden unserer Nation aus der Unabhängigkeitserklärung vorgelesen werden. Die Worte, die John Quincy Adams vor 205 Jahren an Amerika richtete, sollten unsere heutige Außenpolitik leiten.

Keine imperialen Kriege! Keine Jagd nach Ungeheuern, die es zu bezwingen gilt! Wir sind in diesem Augenblick eines drohenden Weltkriegs dazu aufgerufen, die Unabhängigkeit von 500 Jahren Kolonialismus zu erklären und für die Würde der Menschheit einzutreten, so wie es am 4. Juli 1776 geschehen ist.

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PDF: America at 250: Will We Now, As We Once Did, Come to the Aid of Our Country? 

June 9, 2026—We must not allow this 250th anniversary of the United States Declaration of Independence to be either trivialized or co-opted by a normalization of evil. A wrestling match on the lawn of the White House, now set to occur on Flag Day, this Sunday, June 14, is the exact opposite of the image of America that the world needs to see. What could be further from the historic thinking process that was occurring in Philadelphia, at this very time, 250 years ago?

The Continental Congress meeting in June and July of 1776 was the most intensive deliberation on the principles of self-government to have occurred in history since at least the time of Athens, two thousand years earlier. Perhaps we should convene a Trans-Continental Congress on the Inalienable Rights of Man that properly reviews, resurrects and emulates the true spirit of the American Revolution which, right now, is in this most dark hour. What could then be more disrespectful of not only America, but of humanity itself, than the wrestling match on June 14 at the White House?

Instead of the ugly spectacle proposed for the White House Lawn, why not call the American people together, as was done at the Lincoln Memorial on Easter Sunday 1939, when the great contralto Marian Anderson sang “My Country, ‘Tis of Thee.” before 75,000 people, after being excluded from Constitution Hall because of the color of her skin? That is the beauty of the America the Declaration of Independence created.

We, the American people, are better than this. This great occasion calls for more than a great celebration. It calls for a rejection of present-day Anglo-American imperial and war policy—a policy that will soon bankrupt the United States, and soon plunge the world into thermonuclear war. It calls for the replacement of “bread and circuses” carnival spectacles with ceremonies that celebrate the unalienable rights of all humanity.

On July 4, 1821, John Quincy Adams, son of the American Revolution and then the Secretary of State, gave a great speech. He said that America goes not abroad, in search of monsters to destroy:

She well knows that by once enlisting under other banners than her own, were they even the banners of foreign independence, she would involve herself beyond the power of extrication, in all the wars of interest and intrigue, of individual avarice, envy, and ambition, which assume the colors and usurp the standard of freedom…. She might become the dictatress of the world. She would be no longer the ruler of her own spirit.

Pope Leo XIV has said in his recent encyclical, Magnifica Humanitas, “Certain events make it clear that history can also change when individuals truly take the dignity of everyone seriously: the civil rights movement in the United States of America, closely associated with the testimony of Martin Luther King Jr., or the end of apartheid in South Africa following the release of Nelson Mandela and his decision not to surrender the future to hatred.” We should take Pope Leo seriously, and make a change now.

On May 17 of 2023, Helga Zepp-LaRouche had issued an “Urgent Appeal by Citizens and Institutions from All Over the World to the (Next) President of the United States!” It stated that “We, the undersigned, therefore express our hope, that the (next) President of the United States finds the greatness in herself or himself to adopt the viewpoint which was expressed by JFK in his historic (American University, June 10, 1963) speech.” The Trump Administration rejected that. The independent presidential campaign of Diane Sare, and the congressional campaign of Jose Vega embody and aspire to that hope.

We must not surrender our future to the normalization of evil. In the next weeks, there should be readings of the Declaration of Independence in all towns and cities of our nation. John Quincy Adams’ words to America 205 years ago should inform our foreign policy right now.

No imperial wars! No searching for monsters to conquer! We are called in this moment of impending world war, to declare independence from 500 years of colonialism, and stand up for the dignity of humanity, as was done July 4, 1776.

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Cyrus’s Newsletter, China ist ein erstklassiges Urlaubsland…

Cyrus’s Newsletter, China ist ein erstklassiges Urlaubsland…

https://cyrusjanssen.substack.com/p/the-truth-about-visiting-china-in?utm_source=substack&utm_medium=email#media-6ae79bd4-5b78-4264-9796-f3aa7086ecc1

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Jeffrey Sachs, 2.6.26, Brief an Friedrich Merz

Jeffrey Sachs, 2.6.26, Brief an Friedrich Merz, hier die Links in Kurzform:  https://wp.me/paI27O-6IG

Am 28.05.2026 :

Liebe KollegInnen,

nach dem „Drohnen-Deal“ mit Selenskyj und den enormen neuen EU-Geldern (90 Mrd. Euro) zur Fortsetzung des Krieges warnt Prof. Jeffrey Sachs eindringlich vor einer weiteren Eskalation im Verhältnis zu Russland. Denn niemand kann die Dynamik eines offenen großen Krieges mit Russland vorhersagen, der – gerade angesichts der relativen konventionellen Schwäche Russlands im Vergleich zum Westen – letztlich in einen Atomkrieg münden kann. Gewollt oder aus Versehen. Und: Wer glaubt, der stets dämonisierte Putin wäre der größte Scharfmacherauf russischer Seite, erliegt der eigenen Propaganda und einer fatalen Fehleinschätzung.

Bitte lesen Sie / lest den Offenen Brief, der in der Berliner Zeitung von „gestern“ dokumentiert wurde:
https://www.berliner-zeitung.de/article/jeffrey-sachs-an-bundeskanzler-merz-verhindern-sie-offenen-krieg-mit-russland-10038620

Was wir ändern KÖNNEN, ist nicht Russlands Politik, sondern unsere eigene.
Sachs analysiert deren Fehler und beschreibt, welche Kurskorrekturen in unserem eigenen (wie auch dem ukrainischen) vitalen Interesse dringend notwendig wären – sowie auch machbar!

Besorgte kollegiale Grüße

Hier ist auch ein PDF des Briefes Briefes von Jeffrey Sachs: https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2026/06/SachsJ-blz260527.Jeffrey-Sachs-an-Bundeskanzler-Merz_-Verhindern-Sie-offenen-Krieg-mit-Russland.pdf

 

 

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jeffrey sachs, Trump in China…

Minute 19.17:  Israel verrät die Jüdische Seele…

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regelmäßiger Hinweis auf die großen Gefahren des Krieges gegen Russland?

 

Ich bin gerade auf Rückfahrt von Jena mit Barbara und Christoph und schreibe diesen Text in der gegenwärtigen Gefahr. Unten ist auch ein Text über das gute Webinar mit Prof. Varwick.

Etwas wie dieser Text sollte m.E. u.a. durch die IPPNW etwa alle 2 Monate durch alle Verteiler geschickt werden. Was haltet Ihr davon? 

Wichtige Aspekte für die Überzeugung meiner Familie und von Mainstreamdenkenden

Gefahren insbesondere der Politik von Israel, den USA und Deutschland:

Es gibt den berechtigten Vorwurf des Völkermords in Gaza durch Israel, offiziell 70.000 Tote, überwiegend Kinder und Frauen, vermutlich weit über 100.000. Kanzler Merz unterstützt den Krieg in Gaza mit Waffen und Geld, obwohl Israel wegen Genozids angeklagt ist. Deutschland ist deshalb von Nicaragua wegen Beihilfe am Genozid angeklagt. Kanzler Merz sagte im Widerspruch zum Völkerrecht: Israel und die USA leisten „mit ihrer Drecksarbeit“ im Iran Unterstützung für die Interessen Deutschlands. Nach meiner Meinung gefährden sie uns gegen die Friedensverpflichtung der Charta der Vereinten Nationen ungeheuer durch diese völkerrechtswidrigen Kriege mit der Gefahr eines Atomkriegs und durch die Kündigung durch die USA aller Abrüstungsvereinbarungen.

Dies gilt auch durch die Pflicht der Charta der UN, bei Ausbruch eines Krieges sofort in Verhandlungen zu dessen Beilegung zu treten.

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, ttps://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.,  http://www.friedenszentrum.info/,

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Von: Stefan <jenagera@ippnw-lists.de>

Betreff: [JenaGera] Workshop Prof. Varwick

Datum: 25. April 2026 um 17:22:00 MESZ

An: IPPNW Liste IPPNW <jenagera@ippnw-lists.de>, IPPNW studierende Jena <studisjena@ippnw.de>

Kopie: Stefan Teweleit <stefanteweleit@arcor.de>

Antwort an: Stefan , Mailingliste Jena Gera <jenagera@ippnw-lists.de>

Hier eine Zusammenfassung meiner Aufzeichnungen:

Der Vortrag von Prof. Johannes Varwick zum Thema „Entspannungspolitik 2.0“ zeichnet ein eindringliches Bild der aktuellen internationalen Lage und entwickelt daraus Überlegungen für eine zukünftige Sicherheitsordnung. Ausgangspunkt ist die Diagnose einer zunehmend instabilen Welt: Europa ist erneut zum Kriegsschauplatz geworden, Aufrüstung prägt das politische Geschehen, und Konflikte werden häufig indirekt als Stellvertreterkriege ausgetragen. Diese Entwicklungen verstärken die Gefahr einer Eskalationsspirale, deren äußerster Punkt auch eine nukleare Auseinandersetzung sein könnte. Besonders kritisch wird dabei gesehen, dass sich verhärtete Feindbilder herausbilden, die politische Lösungen erschweren. Vor diesem Hintergrund erscheint die Forderung nach einem vollständigen Rückzug russischer Truppen aus der Ukraine zwar normativ nachvollziehbar, aktuell jedoch kaum realistisch. Entscheidend sei vielmehr, eine direkte militärische Konfrontation zwischen der mlitärisch überlegenen NATO und Russland unbedingt zu vermeiden. Der Preis einer solchen Konfrontation sei eine nukleare Eskalation im Falle einer zu erwartenden militärischen Niederlage Russlands.

Im Zentrum des Vortrags steht die These, dass es einer verantwortungsvollen und ethisch fundierten Realpolitik bedarf. Diese müsse darauf abzielen, einen pragmatischen Interessenausgleich zwischen den beteiligten Akteuren zu ermöglichen, ohne die eigenen sicherheitspolitischen Interessen aus dem Blick zu verlieren. Ein zentrales Ziel dieser Politik sei die Wiederbelebung wirksamer Rüstungskontrolle, um die Entstehung eines neuen Kalten Krieges zu verhindern.

Als historisches Vorbild verweist Varwick auf die Entspannungspolitik der 1970er- und 1980er-Jahre, die unter dem Leitmotiv „Wandel durch Annäherung“ stand. Trotz ideologischer Gegensätze gelang es damals, Formen der „antagonistischen Kooperation“ zu entwickeln und unter dem Prinzip der friedlichen Koexistenz Spannungen abzubauen. Diese Phase wird rückblickend als Erfolgsmodell interpretiert, aus dem sich auch für die Gegenwart wichtige Lehren ziehen lassen. Gleichzeitig macht der Vortrag deutlich, dass ein zentraler Konflikt fortbesteht: das Spannungsverhältnis zwischen der Bündnisfreiheit von Staaten einerseits und der Berücksichtigung legitimer Sicherheitsinteressen einzelner& nbsp;Akteure – insbesondere Russlands – andererseits. Nachhaltige Lösungen können daher nur in Form von Kompromissen zwischen diesen widerstreitenden Interessen gefunden werden.

Ein wesentliches Problem der aktuellen Situation sieht Varwick in der weitgehenden Erosion der Rüstungskontrolle. Zahlreiche internationale Abkommen wurden aufgekündigt, während gleichzeitig neue Technologien wie Hyperschallwaffen und autonome Waffensysteme entwickelt werden. Zudem hat sich die globale Machtstruktur verändert: Rüstungskontrolle kann heute nicht mehr allein bilateral zwischen den USA und Russland gedacht werden, sondern muss auch China einbeziehen. In dieser multipolaren Konstellation verschärft sich das klassische Sicherheitsdilemma, bei dem Aufrüstung einer Seite von der anderen als Bedrohung wahrgenommen wird und entsprechende Gegenmaßnahmen auslöst.

Vor diesem Hintergrund wird die Notwendigkeit einer modernen, angepassten Rüstungskontrolle betont. Diese müsse auf Transparenz und überprüfbaren Kontrollmechanismen beruhen und alle relevanten Akteure einbeziehen. Ziel sei es, das Eskalationsrisiko beherrschbar zu machen. Dabei komme auch der Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle zu, indem sie politischen Druck für Abrüstung und Dialog erzeugt.

Der Krieg in der Ukraine wird im Vortrag als Testfall für einen möglichen „Kalten Krieg 2.0“ interpretiert. Um eine direkte militärische Eskalation zwischen NATO und Russland zu verhindern, müsse ein tragfähiger Modus Vivendi gefunden werden. Dabei sei die Sicherung der Existenz der Ukraine als eigenst� �ndiger Staat zentral. Zugleich wird kritisch angemerkt, dass Waffenlieferungen ohne klare politische Strategie problematisch seien und Maximalforderungen beider Seiten mögliche Verhandlungen erschweren. Die Idee einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur erscheint zwar notwendig, ist derzeit jedoch aufgrund der verhärteten Positionen kaum umsetzbar.

Im Hinblick auf die normative Grundlage außenpolitischen Handelns plädiert Varwick für einen verantwortungsethischen Ansatz, der auf pragmatische Lösungen abzielt. Eine rein wertegeleitete Außenpolitik wird hingegen kritisch gesehen, da sie zur Verhärtung von Konflikten beitragen könne. Stattdessen sei eine Politik des Interessenausgleichs erforderlich, bei der nicht der Sieg über den Gegner, sondern das Management von Konflikten im Vordergrund steht. Dazu gehört auch die Fähigkeit, sic h in die Perspektive des Gegenübers hineinzuversetzen, sowie die Wiederbelebung klassischer diplomatischer Tugenden – allerdings ohne Naivität. Friedensfähigkeit sollte dabei Vorrang vor sogenannter Kriegstauglichkeit haben.

Als Orientierungspunkt für eine zukünftige Sicherheitsordnung wird abschließend der „Geist von Helsinki“ der KSZE-Schlussakte von Helsinki hervorgehoben. Dessen Leitideen – darunter die Achtung des Völkerrechts, der Verzicht auf Interventionen, die Respektierung gegenseitiger Sicherheitsinteressen und die Anerkennung von „roten Linien“ – könnten auch heute als Grundlage dienen.

Insgesamt warnt der Vortrag vor den Gefahren einer multipolaren Welt im Zustand dauerhafter Konfrontation und plädiert für eine nüchterne, ethisch reflektierte R ealpolitik, die darauf abzielt, Eskalationen zu vermeiden und langfristig stabile Friedensordnungen zu ermöglichen.

 

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Erklärung von Lawrow am 20.5.2026 zur Ukraine

Erklärung von Lawrow am 20.5.2026 zur Ukraine:

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russland verstehen

 

Auszüge aus dem Interview des Außenministers Sergej Lawrow für die Shanghai Media Group, Moskau, 20. Mai 2026

Erstens liegt dem aktuellen Konflikt in der Ukraine die Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit zugrunde.

Als die Ukraine aus der Sowjetunion austrat, verabschiedete sie eine Erklärung, in der bekräftigt wurde, dass das Land dauerhaft ein blockfreier, neutraler und atomwaffenfreier Staat bleiben werde. Zudem wurde eine Politik zur Gewährleistung der Rechte und Interessen der russischen sowie aller anderen nationalen Minderheiten angekündigt. Wären diese Zusagen umgesetzt worden, hätte niemand auch nur im Entferntesten an eine militärische Sonderoperation gedacht, denn eines ihrer Hauptziele ist die Wiederherstellung der sprachlichen und bildungspolitischen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung. Viele Ukrainer und Angehörige anderer Nationalitäten, die im Südosten der Ukraine lebten und leben, betrachten sich als Teil der russischen Kultur – so wie heute das multinationale Volk Russlands durch die russische Kultur geeint ist.

Die Ukraine ist das einzige Land der Welt, in dem Sprache und Religion gesetzlich verboten seien. Nirgendwo sonst auf der Welt ist eine Sprache verboten. In Israel kann man Arabisch und Farsi sprechen, im Iran ist Hebräisch nicht verboten. Dort gibt es Synagogen, die niemand zerstört – im Gegensatz zum ukrainischen Regime, das Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche verhaftet und deren Eigentum zerstört.

Die zweite Aufgabe besteht darin, zu verhindern, dass die Ukraine die infolge des Staatsstreichs im Februar 2014 unter die Führung der Nazis geraten ist, zu einer dauerhaften Bedrohung unmittelbar an den Grenzen der Russischen Föderation wird. Unsere Aufgabe besteht darin, eine Militarisierung und Nazifizierung der Ukraine zu verhindern. Wir dürfen nicht zulassen, dass von ihrem Territorium Bedrohungen gegen die Russische Föderation ausgehen.

Wir setzen die Ziele der militärischen Sonderoperation konsequent um und werden diese unter allen Umständen erreichen. Gleichzeitig bleiben wir stets offen für Verhandlungen.

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in eine menschliche und menschengemäße Lebensweise überzugehen

 

Wir müssen es schaffen, die Macht der Superreichen zu brechen und in eine menschliche und menschengemäße Lebensweise überzugehen. Z.B. Vermögen von über sagen wir 10 Millionen € oder einer anderen Summe, auf die wir uns einigen sollten, schlicht wegsteuern, damit die Reichen nicht soviel Geld haben, um unsere Politiker aus der Portokasse zu bestechen. 

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de,

 

 

 

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am 9. Mai 2026 „Pastasciutta Antifascista“ bei den Naturfreunden am Südsee

Mehr als 200 Teilnehmende feiern „Pastasciutta Antifascista“ am Südsee – starkes Zeichen für Solidarität und gemeinsames Handeln

https://dkp-braunschweig.de/mehr-als-200-teilnehmende-feiern-pastasciutta-antifascista-am-suedsee-starkes-zeichen-fuer-solidaritaet-und-gemeinsames-handeln/

Mehr als 200 Teilnehmende feiern „Pastasciutta Antifascista“ am Südsee – starkes Zeichen für Solidarität und gemeinsames Handeln

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Corona-Krise: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi 03.04.2020

Corona-Krise: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi  am  03.04.2020

https://www.kla.tv/16056

https://www.kla.tv/16056

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Sie wollen mich im Gefängnis sehen – Bhakdi bricht sein Schweigen

Sie wollen mich im Gefängnis sehen – Bhakdi bricht sein Schweigen in einem Interview mit einem jungen Gast.

https://www.youtube.com/watch?v=2oUrYeORUOU

 

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Deutschland spielt möglicherweise eine Rolle in den Interessenunterschieden China/Russland

Deutschland entscheidet möglicherweise in den Interessenunterschieden China/Russland

Hochinteressante These von „Professor“ Jiang Xueqin.

Er ist kein Professor, aber er hat frische und dramatische Thesen. Er sagte Trumps Sieg und Trumps Krieg gegen den Iran voraus… Und hier sagt er wichtige Unterschiede in Putins und Xis Interessen voraus. China möchte die Unterschiede langsamer, Putin braucht es schneller. Ganz am Ende spricht er über Deutschland.

 

https://youtu.be/KN74tdm6z7M

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Lettland

 

https://www.youtube.com/watch?v=L-cksxi_pLM Russland droht mit Angriff auf NATO-Land: NATO zieht Notbremse & schießt ukrainische Drohnen ab!

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Dr. Tögel: Staatsterrorismus und Kognitive Kriegsführung bei Lanz? – Propaganda verstehen

Dr. Tögel: Staatsterrorismus und Kognitive Kriegsführung bei Lanz? – Propaganda verstehen https://wp.me/paI27O-6HW

https://www.youtube.com/watch?v=aLU592BYfWM Dr. Tögel: Staatsterrorismus und Kognitive Kriegsführung bei Lanz? – Propaganda verstehen

https://www.youtube.com/watch?v=aLU592BYfWM&t=756s

58.710 Aufrufe 29.10.2025

Gibt es Kriegspropaganda in der Sendung Markus Lanz vom 23. Oktober 2025? Dieser Frage gehe ich (Jonas Tögel) in meiner aktuellen Analyse nach und kann anhand offizieller Dokumente zur Kognitiven Kriegsführung der NATO aufzeigen… 

Kriegsspiele Wie NATO und Pentagon die Zerstörung Europas simulieren

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Nachruf für Friedrich Käß

 

Herzlichen Dank, Franz
 
Nein, den Nachruf kannte ich noch nicht… 
 

Herzliche Grüße, Helmut

Gesendet: Freitag, 22. Mai 2026 um 17:53
Von: Franz.Emmerig@web.de
An: helmut_kaess@web.de
Betreff: Fw: Ihre Anfrage vom 03. Mai 2026

Lieber Helmut,beiliegend leite ich Dir einen Nachruf auf Deinen Vater weiter, falls Du ihn nicht ohnehin schon kennst. Mit besten GrüßenFranz

https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2026/05/20260521192450.pdf 

Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2026 um 19:31
Von: „Geerts, Astrid (BAA – Bad Homburg)“ <astrid.geerts@badv.bund.de>
An: „Franz.Emmerig@web.de“ <Franz.Emmerig@web.de>
Betreff: Ihre Anfrage vom 03. Mai 2026

Sehr geehrter Herr Emmerig,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 03.05.2026.

Zu Ihrer Anfrage möchte ich Ihnen mitteilen, dass in dem amtlichen Mitteilungsblatt des Bundesausgleichsamt (Mtbl.BAA) vom 19.04.1984 der anliegende Nachruf veröffentlicht wurde.

Klicke, um auf 20260521192450.pdf zuzugreifen

Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei Ihren Forschungen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Astrid Geerts
Referatsleiterin
_________________________
Referat R 1
Bundesausgleichsamt
Saalburgstraße 157, 61350 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon : 030 187030-3097
Fax: 030 187030-3450
E-Mail: Astrid.Geerts@badv.bund.de <mailto:Astrid.Geerts@badv.bund.de>
Internet: www.bundesausgleichsamt.de <http://www.bundesausgleichsamt.de/>

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Ausstellung „Gaza“ mit Fabio de Masi und Jeffrey Sachs und einer Frau…

Ausstellung „Gaza“ mit Fabio de Masi und Jeffrey Sachs und einer Frau…

https://www.instagram.com/reels/DYSD5UkCtUG/

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Krebstherapie durch Ernährung

Krebstherapie durch Ernährung

https://www.epochtimes.de/vital/nicht-nur-zucker-was-krebszellen-fuer-ihr-wachstum-nutzen-und-was-hilft-es-zu-stoppen-a5341507.html?utm_source=nl-top5-expired&src_src=nl-top5-expired&utm_campaign=nl-top5_2026-05-19&src_cmp=nl-top5_2026-05-19&utm_medium=email&utm_content=YurC7JnuF~177&est=2x6n7vPMG4nbBja2tXzyD1UNfaHIe6eigIxDXtsfBoWvxYw1xjPz3JyWBQu97jk%3D

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How China Turned Barren Desert Into Massive Farmland Producing Millions Tons of Food

How China Turned Barren Desert Into Massive Farmland Producing Millions Tons of Food

eine riesige Wüste wurde in China gezähmt!

https://www.youtube.com/watch?v=O1ABYcd1nhY 

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This Could Become World War 3 Overnight… | Scott Ritter & Ray McGovern on Iran,

Heute, am 20.5.26, gibt es diese Ankündigung von Scott Ritter, dass Russland voraussichtlich angreifen wird:  https://www.youtube.com/watch?v=HzEcoloOr_s 

 

Aufrufe 20.05.2026Scott Ritter ist ehemaliger Major, Nachrichtendienstoffizier, US-Marine und UN-Waffeninspektor. Ritter erörtert, wie Europa nun die Grenze überschritten hat und eine russische Vergeltung unausweichlich gemacht wurde.

This Could Become World War 3 Overnight… | Scott Ritter & Ray McGovern on Iran,

https://www.youtube.com/watch?v=Vr1UPe8jkUs

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„Israel: What Went Wrong?“: Holocaust Scholar Omer Bartov & Haaretz’s Gideon Levy Debate Zionism

„Israel: What Went Wrong?“: Holocaust Scholar Omer Bartov & Haaretz’s Gideon Levy Debate Zionism

https://www.youtube.com/watch?v=QiYDGmhnWqY

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Russia’s Secret Weapon Is Sending Shockwaves Through | Scott Ritter: Dangerous Escalation Is Coming

Russia’s Secret Weapon Is Sending Shockwaves Through | Scott Ritter: Dangerous Escalation Is Coming

https://www.youtube.com/watch?v=Wh6XxGmMMYM

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