Mit Sahra und Rainer…

Mit Sahra und Rainer zur Sanierung unserer Politik!

Sahra Wagenknech Rainer Mausfeld

Mit Sahra Wagenknechts Wochenschau und Rainer Mausfelds Grundsätzen der Demokratie  unsere Demokratie sanieren lernen!

https://www.sahra-wagenknecht.de/de/topic/174.videos-bilder.html

Dafür ist Sahras erste Video in diesem Jahr 2022 wichtig: Lobbyismus, gekaufte Politik, Meinungsmache – Leben wir in einer liberalen Demokratie?, vom 13.1.22...

https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/3131.jjj.html

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Paul-Ehrlich-Institut (PEI)

Eine Arbeit, die mir von Dominik Hölzer zugeschickt wurde …

Be­richt über Ver­dachts­fäl­le von Ne­ben­wir­kun­gen und Impf­kom­pli­ka­tio­nen nach Imp­fung zum Schutz vor CO­VID-19

https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/sicherheitsbericht-covid-19-impfstoffe-aktuell.html;jsessionid=63B14A792FD4CA8053E9741138469A5D.intranet241

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Ein Brief an Politiker für Frieden…

Am 22.12.2021 um 21:27 schrieb Helmut Käß <helmut_kaess@web.de>:

Dr. med. Helmut Käß, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.

Sehr geehrter Bundeskanzler Olaf Scholz, geehrtes Bundeskanzleramt

Weihnachten steht bevor, wir leben ziemlich gut und wir haben überwiegend noch Frieden.

An der Westgrenze von Russland steht die Nato und droht. Dabei wurde Gorbatschow vor seinem Beschluss, eine Einigung Deutschlands zuzulassen, von den USA und von Genscher laut Zeugen  versprochen, dass die Nato sich „keinen Inch“ nach Osten ausdehnen werde (1,2,3). Dieses nach Aussagen von Gorbatschow und Putin gebrochene Versprechen ist ein Hauptgrund für den Konflikt. Sogar Ex-Aussenminister Hans-Dietrich Genscher und George Kennan (US-Historiker und Diplomat) haben später die Nato-Osterweiterung als grössten Fehler seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet. Und etwas Aktuelles: «Raus aus der Eskalationsspirale!»  Leo Ensel / 19.12.2021  Ein aufsehenerregender Appell deutscher Ex-Generäle und Botschafter:   https://www.infosperber.ch/politik/europa/raus-aus-der-eskalationsspirale/

Wir, die „westliche Wertegemeinschaft“, sollten das militärische Drohen sein lassen. Kehren wir zur Politik der „gemeinsamen Sicherheit“ von Brandt und Bahr zurück und verhandeln mit den Russen, wie wir zusammenarbeiten können. Damit wir die Idee von Gorbatschow und Putin eines gemeinsamen, friedlichen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladiwostok, in guter Zusammenarbeit mit der ganzen Menschheitsfamilie, verwirklichen können. Das Ganze im “Helsinkiformat”.

Streichen wir die gewaltige Friedensdividende für den Mut zu diesem Friedensangebot ein, die wir bei einer Umrüstung auf reine Verteidigungsfähigkeit und zivile Verteidigung im Sinne von “Sicherheit neu denken” bekommen können.

Wir wünschen allen Menschen ein glückliches Weihnachtsfest!

1. https://www.heise.de/tp/features/Keinen-Inch-weiter-nach-Osten-Was-den-Russen-zur-Wiedervereinigung-ueber-die-Nato-versprochen-wurde-3918651.html?seite=all,  2. https://www.mdr.de/geschichte/zwei-plus-vier-verhandlungen-deutsche-einheit-100.html, 3. https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-2526-16-november-2021/eiszeit-mit-russland.html,

Herzliche Grüße,

Helmut Käß                                                                                                                             Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de, www.ippnw.de ,

Im Namen des Braunschweiger Friedensbündnis und der Regionalgruppe Braunschweig der IPPNW (ippnw.de)

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Kronauer, Konkret, 4/21, die weltweite kranke Rüstung

Kronauer, https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2022/01/Kronauer-Konkret-421-die-weltweite-kranke-Ruestung.docx

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Omikron… Aktualisiert am 09.01.2022,

https://web.de/magazine/gesundheit/omikron-virusvariante-36486866,

Omikron
Die Omikron-Variante weist im Vergleich zum Wildtyp des Corona-Virus viele Mutationen auf.

Omikron: Was bisher über die Virusvariante bekannt ist

  • Omikron bestimmt in vielen Ländern bereits als dominierende Variante das Infektionsgeschehen.
  • Ersten Studien zufolge ist die Variante ansteckender als Delta, das Risiko für einen schweren Verlauf aber geringer.
  • Was bisher über Omikron bekannt ist – und was nicht.

Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Während die Welt gerade nach Frankreich blickt, wo eine weitere Variante des Corona-Virus entdeckt wurde, schnellen die Infektionszahlen weltweit wegen Omikron in die Höhe. So auch in Deutschland. Doch wie gefährlich ist Omikron im Vergleich zum Wildtyp des Virus und wie sicher können Schnelltests die aktuell dominierende Variante nachweisen? Fragen und Antworten im Überblick.

Wie unterscheidet sich Omikron vom Wildtyp SARS-CoV-2?

Bei Gesundheitsbehörden gilt Omikron als sogenannte „besorgniserregende Virusvariante”. Laut Robert Koch-Institut (RKI) bedeutet das, dass sie sich etwa in Bezug auf Virulenz und Übertragbarkeit von früheren Varianten unterscheidet und damit Einfluss auf die Immunantwort von Nichtgeimpften und Geimpften haben kann.

Tatsächlich weist Omikron – im Vergleich zum erstmalig entdeckten Corona-Wildtypen – deutliche Veränderungen auf: Omikron hat etwa 30 veränderte Aminosäuren am wichtigen Spike-Protein, mit dem das Virus menschliche Zellen befällt und gegen das die Immunantwort des Körpers unter anderem vorgeht. Laut RKI sind noch nicht alle dieser Mutationen erforscht und ihre “Bedeutung” noch “unklar”. Fest steht aber: Omikron überträgt sich leichter von Mensch zu Mensch und ist damit ansteckender.

Wie schnell verbreitet sich Omikron?

In Deutschland verdoppeln sich die Infektionszahlen durch Omikron aktuell etwa alle vier Tage. Verdopplungen binnen zwei Tagen gibt es in Ländern, in denen fast alle Neuinfektionen auf Omikron zurückzuführen sind. Fachleute gehen derzeit davon aus, dass die Variante, die erstmals in Südafrika entdeckt wurde, um ein Vielfaches ansteckender als frühere Varianten des Virus ist. Laut Catherine Smallwood, einer Sprecherin der Weltgesundheitsbehörde (WHO) könnte die neue Variante bis zu fünfmal ansteckender als die Delta-Variante sein.

Wie gefährlich ist Omikron?

Erste Studien und Preprints weisen darauf hin, dass Omikron weniger häufig zu schweren Verläufen führt. Eine gute Nachricht? Nur bedingt. Zum einen, weil extrem hohe Infektionszahlen trotzdem zu vielen schweren Verläufen und Todesfällen führen können, auch wenn der prozentuale Anteil insgesamt niedriger sein mag. Zum anderen, weil Expertinnen und Experten immer wieder betonen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh für eindeutige Aussagen über Omikron ist.

Eine Studie aus UK zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, wegen Omikron im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, niedriger ist, als wegen der Delta-Variante: Für Ungeimpfte sinkt das Risiko eines schweren Verlaufs demnach um bis zu 24 Prozent, für zweifach Geimpfte um 30 Prozent. Den besten Schutz haben laut der Untersuchung Geboosterte: Ihr Risiko ist der Studie zufolge 63 Prozent geringer.

Christian Drosten, Virologe der Berliner Charité, ordnet die Studie im Corona-Podcast des NDR ein. “Es wäre voreilig, aufgrund der Beobachtungen aus England zu sagen: Ist alles halb so schlimm”, sagt Drosten. Gerade bei der hohen Zahl älterer Ungeimpfter sei in Deutschland zwangsläufig mit ganz unterschiedlich schweren Verläufen zu rechnen und keine Entwarnung angebracht. Zudem verwies Drosten auf den positiven Effekt der Booster-Impfung: “Der Gewinn nicht geimpft zu zweifach geimpft ist nur zehn Prozent mehr, aber der Gewinn von zweifach geimpft zu dreifach geimpft ist dann fast eine Verdopplung.”

Corona-Pandemie

Gefahr durch Omikron: Virologe Drosten mahnt – und macht Mut

Omikron: Wie gut ist der Impfschutz gegen die Variante?

Erste Studien deuten darauf hin, dass die Antikörper-Antwort auf die neue Variante erheblich niedriger sein könnte. Das RKI schreibt in diesem Zusammenhang, dass der Impfschutz vor einer symptomatischen Infektion bei zweifacher Impfung “deutlich reduziert” ist und auch nach einer Booster-Impfung niedriger bei Omikron ausfällt, als bei anderen Varianten.

Coronakrise

Schwacher Schutz gegen Infektion mit Omikron: Das empfehlen Ciesek und Drosten

Das zeigt auch eine aktuelle Studie der Gesundsheitsbehörde UK Health Security Agency. Selbst bei Geboosterten fällt der Schutz vor einem symptomatischen COVID-Verlauf nach zehn Wochen wieder deutlich ab. Aber: Eine Booster-Impfung schützt laut der Studie bis zu 88 Prozent vor einem Verlauf mit Hospitalisierung.

Warum wütet Omikron auch in Ländern mit hoher Booster-Impfquote?

Ob im Vereinigten Königreich, in Dänemark oder Israel: Auch dort, wo es eine sehr hohe (Booster-)Impfquote gibt, sorgt Omikron für viele neue Infektionen. Zugleich müssen aktuell aber verhältnismäßig wenige Menschen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der auf Twitter regelmäßig auf Omikron-Artikel und Studien Bezug nimmt, schrieb in diesem Zusammenhang: „In UK haben sich in 2 Wochen 1,4 Mio Menschen infiziert. Die Tragödie blieb bisher auch aus, weil Ältere hohe Impfquote haben und 75% Boosterimpfung.“

Für Fachleute ist die geringere sogenannte “Krankenlast” in Ländern mit vielen Geboosterten der beste Beweis dafür, wie wichtig Impfungen sind: Der Booster – und die Corona-Impfung im Allgemeinen – schützen nicht zu 100 Prozent vor der Infektion mit SARS-CoV-2. Die Impfung soll vor einem schweren COVID-Verlauf und daraus resultierender intensivmedizinischer Behandlungsmaßnahmen und dem Tod schützen.

Wird es einen speziellen Omikron-Booster geben?

Fakt ist: Die großen Pharmaunternehmen wie Biontech, Pfizer, Moderna oder Curevac forschen aktuell an Impfstoffen, die auch gegen die Omikron-Variante einen deutlich höheren Schutz liefern als die Vakzine, die aktuell gespritzt werden. Viele Fachleute sprechen sich für einen Impfstoff aus, der auch gegen diese neue Variante einen besseren Schutz erzielt.

Ob es einen Omikron-Impfstoff braucht, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, sagt hingegen WHO-Experte Abdi Mahamud. Omikron könne vor allem für Ungeimpfte gefährlich werden. “Die Herausforderung ist nicht der Impfstoff, sondern die Impfung und das Erreichen der gefährdeten Bevölkerungsgruppen.”

Schnelltests: Wie gut lässt sich die Variante nachweisen?

Eine Untersuchung der Food and Drug Administration (FDA) aus den USA hatte kürzlich für Aufsehen gesorgt. Sie zeigte, dass einige Corona-Antigentests Omikron nicht nachweisen können. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat im Zuge dessen Mitte Dezember 245 Schnelltests getestet, die in Deutschland im Handel erhältlich sind. Das Ergebnis: Die meisten Tests können auch die neue Virusvariante nachweisen. Das liegt laut PEI daran, dass in Tests hierzulande in der Regel das sogenannte N-Protein (Nukleo-Protein) des Corona-Virus nachweisen. Omikron weist zwar Mutationen am N-Protein auf, dies habe aber keinen Einfluss auf die Zuverlässigkeit des Testergebnisses.

Generell können Schnelltests für Zuhause nicht das gleiche leisten wie ein PCR-Test. Der Antigenschnelltest aus der Drogerie kann lediglich eine hohe Viruslast nachweisen. PCR-Tests zeigen hingegen auch Infektionen mit asymptomatischen Verläufen und geringer Viruslast an, wie sie bei vielen Grundimmunisierten und Geboosterten häufig auftreten.

Wieso halten Fachleute ein Ende der Pandemie durch Omikron für möglich?

Fachleuchte halten es für möglich, dass Omikron den Übergang von der Pandemie zur Endemie ebnen könnte. Das heißt, dass Corona zwar weiterhin im Umlauf wäre. Es kann auch noch zu lokalen Ausbrüchen kommen, rasante flächendeckende Anstiege und die Gefährdung der medizinischen Versorgung wie aktuell gibt es im endemischen Zustand allerdings nicht. Möglich wäre das, wenn ein sehr hoher Prozentsatz der Bevölkerung bereits mit dem Virus in Kontakt gekommen wäre und so eine gute Immunantwort entwickelt hätte.

Corona-Pandemie

Wie lange noch Corona-Pandemie? Welchen Effekt Omikron haben könnte

Mehrere Forschende haben die Hoffnung, dass das bei Corona durch Omikron der Fall sein könnte: Die renommierte dänische Epidemologin Tyra Grove Krause sagte kürzlich während eines Interviews: „Ich denke, die Pandemie wird es noch in den nächsten zwei Monaten geben. Dann hoffe ich, dass die Infektionen sinken werden und wir unser normales Leben zurückbekommen.“ Sie gehe davon aus, dass sich in den nächsten Wochen ein großer Teil der dänischen Bevölkerung mit Omikron infiziere, wo die Variante derzeit schon zu 90 Prozent der Neuinfektionen gesorgt hatte. Die von Omikron Genesenen bauten wiederum eine starke Immunität gegen Corona auf.

Auch die Virologin Isabella Eckerle von der Universität Genf hatte kürzlich auf Twitter geschrieben, Omikron könne “unsere Exit-Welle & das ‘Ticket’ in die endemische Situation” werden. Es sei so ansteckend, dass es bald keine Menschen ohne Antikörper mehr gibt. Da Omikron den Impfschutz teils unterlaufe, kämen auch Geimpfte damit in Kontakt. Da es in Deutschland aber noch viele Ungeimpfte gibt, sieht Eckerle einen hohen Preis für die Enedmie: Omikron schließe die Immunitätslücken in Rekordgeschwindigkeit, “aber leider nicht so, wie wir uns das eigentlich wünschen würden”, schrieb Eckerle. “Diese Immunität wird hier mit vielen Krankheits- und Todesfällen erkauft.”

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Computerschutz vor Regierungsausspähung…

Im klassischen Interview von Edward Snowden & Glenn Greenwald – Die komplette acTVism-Videoserie https://www.youtube.com/watch?v=JpcrGwjdKq4  wird auch auf das Torprojekt hingewiesen. Min 1,58,16: https://www.torproject.org/de/download/

Wenn es um die Nutzung von Handys geht, z.B. SMS, benutzt die App Signal,

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EU-Taxonomie analysiert: Yellow Deal statt Klimaschutz

EU-Taxonomie analysiert: Yellow Deal statt Klimaschutz

https://www.ausgestrahlt.de/blog/2022/01/05/eu-taxonomie-analysiert-yellow-deal-statt-klimaschutz/?pk_campaign=nl060122&pk_kwd=blog&pk_source=mail

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Sind Covid-Impfungen empfehlenswert? Eine Stellungnahme aus Kanada.

Sind Impfungen empfehlenswert?

“mehrschadenalsnutzen”  Eine Stellungnahme aus Kanada.

Original: https://www.canadiancovidcarealliance.org/wp-content/uploads/2021/12/Canadian-Covid-Care-Alliance-Declaration-v2.pdf

In der Deutschen Version sind die Belege nicht anklickbar, aber im Englischen Original sehr  wohl…

COVID-19
Kanadische Covid Care Allianz

Erklärung vom 24. September 2021
Formatierung aktualisiert am 16. Dezember 2021
Die aktuellste Version dieses Dokuments finden Sie unter:
www.CanadianCovidCareAlliance.org

DIE COVID-19-ERKLÄRUNG DER KANADISCHEN COVID-ALLIANZ (CCCA)
24. September 2021
An die kanadischen Bundes-, Provinz- und Kommunalregierungen, die Public Health Agency of Canada (PHAC),
Health Canada und die Medien

Zusammenfassung
1. Aufhebung der Notstandserklärungen, z.B. Emergency Management & Civil Protection Act, Emergency Programs Act (oder ähnliches Gesetz).
2. Entwicklung wirksamer nationaler Leitlinien für die ambulante Behandlung auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse. Beauftragung des PHAC mit der Information und Aufklärung von Ärzten und der breiten Öffentlichkeit über die Bedeutung der Prophylaxe und frühzeitigen Behandlung von COVID-19 zu informieren und aufzuklären. Die Regierung sollte die notwendige Versorgung mit wiederverwendeten Medikamenten und Prophylaxe-Mitteln sicherstellen.
3. Das laufende COVID-19-Impfprogramm sollte bis zur vollständigen Bewertung der Auswirkungen und des Nutzens ausgesetzt werden.
4. Stoppen Sie das Impfpassprogramm (“Vax Pass”) und erlauben Sie keinem Unternehmen, keiner Behörde oder Organisation zu erlauben, COVID-19-Impfungen rechtswidrig vorzuschreiben.
5. Lassen Sie keine Eingriffe in die medizinische Privatsphäre durch Regierungen und Unternehmen zu und beenden Sie alle Zwangsmaßnahmen Zwangsmaßnahmen, die die Freiheit der individuellen medizinischen Entscheidung einschränken.
6. Untersagen Sie jegliche Einschränkung der Freizügigkeit, sowohl innerhalb von und zwischen Provinzen als auch als auch international (Ausreise/Einreise nach Kanada).
7. Verhängen Sie in Zukunft keine Abriegelungen oder Quarantänen von gesunden Personen angesichts der enormen destabilisierenden Auswirkungen auf die Wirtschaft, die psychische Gesundheit und die Gesellschaft im Allgemeinen. Stattdessen sollte die Regierung ihre Aufmerksamkeit und ihre finanziellen Mittel darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die sich gefährdet fühlen, wenn sie sich dafür entscheiden, die Hilfe der Regierung anzunehmen.
8. Anerkennung von Ärzten und Forschern mit unterschiedlichen Ansichten (aus dem CCCA und anderen Verbänden) als wichtige Interessenvertreter an: 1) sich in einem offenen und öffentlichen Forum zu engagieren, um frühe Behandlungsmöglichkeiten zu diskutieren, COVID-19-Impfprogramm, die vorgeschlagenen Impfstoffmandate, Impfpässe, Abriegelungen und Maskierung;
und 2) an dem/den COVID-19 Planungs- und Implementierungsteam(s), der COVID-19 Immunitäts Task Force Immunität, dem Nationalen Beratenden Ausschuss für Immunisierung (NACI) und den Wissenschaftstischen der Provinzen sich mit der evidenzbasierten Wissenschaft zur Unterstützung nicht-pharmazeutischer Interventionen (NPIs) zu befassen.
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DIE COVID-19-ERKLÄRUNG DER KANADISCHEN COVID CARE ALLIANCE (CCCA)
Einleitung
Wir vertreten über 500 Mitglieder, die sich aus Ärzten, Wissenschaftlern (einschließlich Virologen,
Impfstoffexperten und Immunologen) und andere, darunter hochqualifizierte Professoren der besten kanadischen Universitäten, Angehörige der Gesundheitsberufe und Anwälte aus ganz Kanada, die ernsthafte Bedenken haben über den Umgang mit der COVID-19-Pandemie in diesem Land. Wir bieten unsere Unterstützung an und haben haben dieses Dokument erstellt, um der Regierung, den politischen Entscheidungsträgern und anderen relevanten Akteuren ein Hilfsmittel an die Hand zu geben ein Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, das die aktuellsten wissenschaftlichen Daten sowie rechtliche und bioethische Überlegungen zusammenfasst, die bei künftigen Entscheidungen im Vordergrund stehen sollten.
Die Mortalitätsdaten von Statistics Canada zeigen, dass wir uns nicht mehr in einer Pandemie befinden. Frühe1 Modellrechnungen warnten vor einer alarmierend hohen Zahl von Todesfällen im ganzen Land infolge einer SARS-CoV-2-Infektion, aber Achtzehn Monate später hat sich dies nicht bewahrheitet. Inzwischen haben Daten aus der realen Welt gezeigt, dass das Modell das von Neil Ferguson am Imperial College London vorgestellt wurde, von Anfang an grundlegend fehlerhaft war und sich weltweit als völlig ungenau erwiesen hat, obwohl seine Prognosen die Grundlage für die reaktionäre Gleichschritt2 Reaktion der meisten Regierungen.3
In Kanada sind mit Stand vom 20. September 2021 79 % der anspruchsberechtigten Kanadier im Alter von 12 Jahren und älter vollständig geimpft  mit dem empfohlenen Zwei-Dosen-Schema aus mRNA- und DNA-Injektionen geimpft. Heute haben praktisch alle Kanadier, die sich impfen lassen wollen4 sich impfen zu lassen, haben dies bereits getan, so dass die Fortsetzung der landesweiten Impfkampagne überflüssig5 überflüssig und anmaßend, ohne dass ein Nutzen für die öffentliche Gesundheit zu erwarten wäre. Dies ist zusätzlich zu den zwingenden Beweise für die nachlassende Wirksamkeit der Impfstoffe, insbesondere im Vergleich zum Schutz6 7 der durch die natürliche Immunität geboten wird, von der wir inzwischen wissen, dass sie robust und langlebig ist. Dies ist der ideale Zeitpunkt, um8 9 die Empfehlungen der Regierung, der kanadischen Gesundheitsbehörde (Public Health Agency of Canada) und von Health Canada zu überdenken.

9 Israel, A., Shenhar, Y., Green, I. et al. (2021) Large-scale study of antibody titer decay following BNT162b2 mRNA vaccine or SARS-CoV-2 infection. medRxiv  preprint. https://doi.org/10.1101/2021.08.19.21262111 8 Gazit, S., Shlezinger, R., Perez, G. et al. (2021) Vergleich der natürlichen Immunität gegen SARS-CoV-2 mit der durch den Impfstoff induzierten Immunität: Reinfektionen und Durchbrüche Infektionen. medRxiv preprint. https://doi.org/10.1101/2021.08.24.21262415
7 Mizrahi, B., Lotan, R., Kalkstein, N. et al. (2021) Korrelation von SARS-CoV-2-Durchbruchsinfektionen mit der Zeit nach der Impfung; Vorläufige Studie. medRxiv
preprint. https://doi.org/10.1101/2021.07.29.21261317 6 Chemaitelly, H., Tang, P., Hasan, M. R. et al. (2021) Nachlassender Schutz des Impfstoffs BNT 162b2 gegen SARS-CoV-2-Infektionen in Katar. medRxiv preprint.  https://doi.org/10.1101/2021.08.25.21262584
5 COVID-19-Impfbereitschaft in kanadischen Bevölkerungsgruppen. (2021, August 20) Regierung von Kanada, Statistik Kanada. https://www150.statcan.gc.ca/n1/pub/45-28-0001/2021001/article/00011-eng.htm 4 Little, N. (2021, August 28) COVID-19 Vaccination Tracker. COVID-19 Tracker Kanada. https://covid19tracker.ca/vaccinationtracker.html  3 Ferguson, N. M., Laydon, D., Nedjati-Gilani, G. et al. (2020) Impact of non-pharmaceutical interventions (NPIs) to reduce COVID-19 mortality and Nachfrage im Gesundheitswesen. South Kensington, London: Imperial College. Bericht 9:1-20. https://doi.org/10.25561/77482
2 Magness, P. W. (2021, April 22) The failure of Imperial College modeling is far worse than we knew. Amerikanisches Institut für Wirtschaftsforschung. https://www.aier.org/article/the-failure-of-imperial-college-modeling-is-farworse-than-we-knew/  1 Vorläufige Sterbefallzahlen und Übersterblichkeit, Januar 2020 bis Mai 2021. (2021, 9. August) Regierung von Kanada, S. C. The Daily.  https://www150.statcan.gc.ca/n1/daily-quotidien/210809/dq210809a-eng.htm

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Schutz der öffentlichen Gesundheit und Ausstieg aus der Pandemiebekämpfung, wie es viele andere Länder der Welt getan haben.
Länder wie Schweden, Dänemark und das Vereinigte Königreich sind fast vollständig offen. Ab dem 8. September 202110 11 12 lagen die Impfquoten in Dänemark und im Vereinigten Königreich bei den Personen, die für eine Impfung in Frage kommen und zwei Dosen erhalten haben
bei 73,6 % bzw. 64 %, wie aus https://ourworldindata.org/covidvaccinations hervorgeht. Ab dem 3. September 3. September 2021 lag die Doppelimpfungsrate in Schweden bei 57,9 %. Das Vereinigte Königreich ist in der Lage, die aktuellen Delta-Infektionen zu bewältigen13 14
und die Zahl der Krankenhausaufenthalte war durchweg viel niedriger als in früheren Wellen. Im Vergleich dazu wird ab dem15 20. September 2021 liegt die Durchimpfungsrate Kanadas bei 79 %, eine doppelte Durchimpfungsrate, die mit diesen Ländern vergleichbar ist.
Ländern. Eine weitere Senkung der Zahl der Krankenhausaufenthalte in Kanada lässt sich leicht durch eine stärkere Nutzung und der frühen Behandlungsprotokolle erreicht werden (siehe unten). Wir wenden uns daher entschieden gegen die unbegründete Angstmache, mit der die kanadische Öffentlichkeit angesprochen wird.
Dänemarks Gesundheitsminister Magnus Heunicke verkündete kürzlich: “Die Epidemie ist unter Kontrolle.16 Wir haben rekordverdächtige Impfraten”. Er erklärte auch, dass wir ab dem 10. September “einige der Sonderregelungen, die wir im Kampf gegen COVID-19 einführen mussten”. In der Tat wurden alle Beschränkungen für COVID-19, einschließlich einschließlich des CORONAPASS, an diesem Tag in Dänemark aufgehoben, und das Vereinigte Königreich ist diesem Beispiel gefolgt. Inzwischen hat die schwedische Regierung die Gesellschaft relativ offen und hat nur begrenzte, aber ziemlich feste NPIs (nicht-pharmazeutische Maßnahmen) während der gesamten Pandemie beibehalten. Experten sind der Meinung, dass “Vorimmunität auf 17
Bevölkerungsebene tatsächlich eine Folge der großen Variabilität der individuellen Anfälligkeit sein könnte. Außerdem kann diese Anfälligkeit von der angeborenen Immunität und der kreuzreaktiven schützenden Immunität abhängen, die durch ein anderes Virus oder anderen Faktoren abhängen.”
Achtzehn Monate nach Ausbruch der Pandemie und neun Monate nach Beginn des Impfstoffprogramms wurde eine weltweit eine enorme Menge an Forschungsarbeiten über das SARS-CoV-2-Virus, die COVID-19-Krankheit, ihre  Behandlungen und die Impfstoffe. Aufgrund dieser Forschungsergebnisse und der wachsenden Zahl von Beweisen halten wir es für entscheidend dass die kanadische Regierung und die Gesundheitsbehörden unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Betroffenen einzubeziehen und die öffentlichen Gesundheitsmaßnahmen im Hinblick auf die Pandemie zu überprüfen. Als gut informierte und ausgebildete Gesundheits Mitglieder der Canadian Covid Care Alliance (CCCA) bieten als gut informierte und gebildete Gesundheitspraktiker, Forscher und Fachleute ihre Unterstützung in diesem Prozess an. Wir bieten diesen Reichtum an Fachwissen mit evidenzbasiertem Wissen an, um praktikable und umsetzbare Lösungen zu finden,  umsetzbare Lösungen zu finden, um die pandemischen Einschränkungen zum Wohle aller Kanadier zu beenden. Es ist an der Zeit, dass Kanada 17 Roberston, S. (2021, Juli 14) “Herdenimmunität” nicht verantwortlich für Schwedens Kontrolle von COVID-10, sagen Forscher. Nachrichten Medizinische Biowissenschaften.

https://www.news-medical.net/news/20210714/e2809cHerd-immunitye2809d-notresponsible-for-Swedene28099s-control-of-COVID-19-say-researchers.a spx
16 Ganz, J. (2021) Dänemark erklärt die Epidemie für “unter Kontrolle” und stuft COVID-19 zurück. NY Daily News.

Denmark declares epidemic ‘under control’ as it downgrades Covid-19


15 Regierung des Vereinigten Königreichs. (2021) Gesundheitsversorgung im Vereinigten Königreich. Öffentliche Gesundheit England. https://coronavirus.data.gov.uk/details/healthcare
14 Carlsson, M. und Soderber-Naucler, C. (2021) Anzeichen dafür, dass Stockholm bei begrenzten Einschränkungen eine Herdenimmunität gegen mehrere Varianten von
SARS-CoV-2. mexRxiv preprint. https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.07.21260167v1.full.pdf 13 Schweden Coronavirus Vollimpfungsrate. YCharts. Abgerufen am 3. September 2021, von https://ycharts.com/indicatorssweden_coronavirus_full_vaccination_rate
12 Kirka, D., & Hui, S. (2021, Juni 28). UK Confident About July Reopening Despite Soaring Cases. Courthouse News Service; Associated Press. https://www.courthousenews.com/uk-confident-about-july-reopening-despite-soaring-cases/
11 Ganz, J., & New York Daily News. (2021, September 10). Dänemark hebt alle nationalen COVID-Beschränkungen auf. MSN; Microsoft News.
https://www.msn.com/en-us/news/world/denmark-lifts-all-of-its-domestic-covid-restrictions/ar-AAOiT1I   10 The Local. (2021, 27. Mai) SCHLÜSSELPUNKTE: Schwedens Fünf-Stufen-Plan zur Aufhebung der Pandemie-Beschränkungen.
https://www.thelocal.se/20210527/key-points-swedens-five-step-plan-for-lifting-coronavirus-restrictions/

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die Weichen für die Rückkehr zu einem Gesundheitssystem stellen, das auf evidenzbasierten Lösungen, dem Vertrauen der Patienten und Anbieter und ethischer Regulierung in Regierung und Industrie.  Unabhängige Stimmen haben schon immer eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Gesellschaft gespielt, ebenso wie Debatte  und kritisches Denken für den Fortschritt in der wissenschaftlichen Forschung und im Wissen eine wichtige Rolle gespielt haben. Gestützt auf
den aktuellsten und nachprüfbaren wissenschaftlichen und medizinischen Daten ist es der kanadischen Regierung nun möglich, als als internationales Vorbild aufzutreten, anzuerkennen, dass COVID-19 endemisch wird, und mit praktischen Maßnahmen und Lösungen voranzugehen
praktische Maßnahmen und Lösungen zu ergreifen, um diese ausgedehnte Krise endlich zu beenden.  In dieser Erklärung legen wir Informationen und Beweise zu den folgenden Punkten vor:
I. Frühzeitige Behandlung und Prophylaxe
II. Impfstoffsicherheit und Überwachung
III. Immune Escape, Varianten und Herdenimmunität
IV. Informierte Zustimmung
V. Impfpässe (“Vax-Pass”) und Impfverpflichtungen
VI. Zensur

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wiederverwendete Medikamente mit gut etablierten Sicherheitsprofilen. Das inhalative Steroid Budesonid zum Beispiel wurde bereits wurde bereits in mehrere kanadische und internationale Behandlungsleitlinien aufgenommen. Doch aus unbekannten Gründen43 44 sind diese Informationen jedoch weder in der medizinischen Fachwelt noch in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Informationen über eine frühzeitige Die Medien, die für die meisten Kanadier die wichtigste Quelle für Informationen über die Pandemie sind, haben die Informationen über eine frühzeitige Behandlung noch nicht einmal angemessen aufgegriffen.
die Hauptinformationsquelle für die meisten Kanadier ist. Darüber hinaus war die größte bisher durchgeführte ambulante Studie die kanadische COLCORONA-Studie, die einen eindeutigen Trend zum Nutzen eines bekannten Medikaments, Colchicin, aufzeigte.
Krankenhausaufenthalte und Todesfälle deutlich zu verringern. Ähnliche positive Ergebnisse wurden auch in Top45 Fachzeitschriften über ein anderes bekanntes Medikament – Fluvoxamin – berichtet. , ,46 47 48 Einige Länder, wie Mexiko-Stadt und El Salvador, haben sogar sehr erfolgreiche öffentliche Kampagnen mit Behandlungspaketen durchgeführt, die aus mehreren Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln bestehen. ,49 50  Eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie, die in Israel vom 15. Mai 2020 bis Ende Januar 2021 in Israel durchgeführt wurde, um die Wirksamkeit von Ivermectin bei der Verringerung der Virusausscheidung bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer COVID-19 durchgeführt wurde, kam zu folgendem Ergebnis: “In der Iverectin-Gruppe wurden signifikant niedrigere Viruslasten
und lebensfähige Kulturen in der Ivermectin-Gruppe, was zu einer Verkürzung der Isolationszeit bei diesen Patienten führen könnte”.51  Aufrufe zur Einführung des Medikaments wurden unter anderem von seinem Entdecker, dem Nobelpreisträger Satoshi Omura, sowie Haruo Ozaki (Vorsitzender der Tokyo Medical Association) sowie amerikanische und britische Experten an vorderster Front.
Dies sind nur einige von Hunderten von Studien, die die frühe und wirksame Behandlung von
COVID-19 mit neu entwickelten Medikamenten unterstützen. Bekannte Medikamente können viel einfacher eingesetzt werden als teure als teure monoklonale Antikörper, die nur begrenzt verfügbar und schwierig zu verabreichen sind. Das Repurposing von Arzneimitteln ist die schnellste,
schnellste, sicherste und am leichtesten einsetzbare Methode zur Behandlung einer Pandemie. Protokolle zur Prophylaxe und Frühbehandlung die weltweit eingesetzt werden, finden Sie unter: Website der Association of American Physicians and Surgeons: “Ärzteliste  & Guide to Home-Based COVID Treatment” (Leitfaden zur häuslichen COVID-Behandlung); und die Website der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC).
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine frühzeitige Mehrfachbehandlung mit Kombinationen aus neu entwickelten Medikamenten und Nutrazeutika sehr erfolgreich ist, um eine Eskalation der Krankheit zu verhindern. Ärzte in aller Welt sind  51 Biber, A., Mandelboim, M., Harmelin, G. et al. (2021) Günstige Auswirkungen auf die Viruslast und die Lebensfähigkeit von Kulturen durch den Einsatz von Ivermectin bei der Frühbehandlung von  nicht-hospitalisierten Patienten mit leichter COVID-19 – Eine doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte Studie. medRxiv preprint.

https://doi.org/10.1101/2021.05.31.21258081
50 La Página Newsroom. (2021, Januar 2) Lieferung von Medikamenten-Kits zur Behandlung von Covid-19 geht weiter. La Página.

Continúa entrega de kits de medicamentos para tratar Covid-19


49 Merino, J., Borja, V. H., Lopez, O. et al. (2021) Ivermectin and the odds of hospitalization due to COVID-19: evidence from a quasi-experimental analysis
basierend auf einer öffentlichen Intervention in Mexiko-Stadt. SocArXiv preprint. https://doi.org/10.31235/osf.io/r93g4
48 Reis, G., dos Santos Moreira Silva, A., Medeiros Silva, D. C. et al. (2021) Effect of early treatment with fluvoxamine on risk of emergency care and
Krankenhausaufenthalt bei Patienten mit COVID-19: The TOGETHER randomized trial platform clinical trial. medRxiv preprint.
https://doi.org/10.1101/2021.08.19.21262323
47 Seftel, D. und Boulware, D. R. (2021) Prospective cohort of fluvoxamine for early treatment of coronavirus disease 19. Open Forum Infect Dis.8(2).
https://doi.org/10.1093/ofid/ofab050
46 Lenze, E. J., Mattar, C., Zorumski, C. R. et al. (2020) Fluvoxamin vs. Placebo und klinische Verschlechterung bei ambulanten Patienten mit symptomatischer COVID-19: A
randomisierte klinische Studie. JAMA. 324(22):2292-2300. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2773108
45 Tardif, J-C., Bouabdallaoui, N., L’Allier, P. L. et al. (2021). Colchicin für gemeinschaftlich behandelte Patienten mit COVID19 (COLCORONA): eine randomisierte Phase-3-Studie,
doppelblinde, adaptive, placebokontrollierte, multizentrische Studie der Phase 3. Lancet Respir Med. 9(8), 924-932. https://doi.org/10.1016/s2213-2600(21)00222-8
44 Yu, L-M., Bafadhel, M., Dorward, J. et al. (2021) Inhaled Budesonide for COVID-19 in people at high risk of complications in the community in the UK
(PRINCIPLE): eine randomisierte, kontrollierte, offene, adaptive Plattformstudie. Lancet. 398(10303):843–855. https://doi.org/10.1016/s0140-6736(21)01744-x
43 Ramakrishnan, S., Nivolau, D. V., Langford, B. et al. (2021) Inhaled Budesonide in the treatment of early COVID-19 (STOIC): Eine offene, kontrollierte Studie der Phase 2,
randomisierte kontrollierte Studie. Lancet Respir Med. 9(7):763–722. https://doi.org/10.1016/s2213-2600(21)00160-0

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die erfolgreiche Behandlung von COVID-19 im ambulanten Bereich mit einer Vielzahl von Behandlungs- und Protokollen. Allen gemeinsam ist, dass die Behandlung am erfolgreichsten ist, wenn sie frühzeitig eingeleitet wird.
Die CCCA empfiehlt der Regierung und dem PHAC nachdrücklich, ihre Bemühungen auf folgende Punkte zu konzentrieren Ärzte und die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Prophylaxe und frühzeitiger Behandlung bei der Bekämpfung von COVID-19.
II. Impfstoffsicherheit und Überwachung Sichere und wirksame Impfstoffe können ein wichtiges Instrument im Kampf gegen eine Pandemie sein. Leider haben wir seit der Einführung des staatlichen Impfprogramms aus erster Hand die Warnzeichen hinsichtlich der
Impfstoffsicherheit beobachtet, darunter viele der potenziellen unerwünschten Ereignisse, die auf der VRBPAC-Sitzung am 22. Oktober 22. Oktober 2020 (Folie Nr. 16 in Anhang A) vor der Einführung des Impfstoffs vorgestellt wurden, einschließlich signifikanter Anzeichen von Mikroverklumpungen und52 sogar Todesfälle. ,53 54  Anfang 2021 stellte Dr. Charles Hoffe aus Lytton, British Columbia, fest, dass bei mehreren seiner Patienten  nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffs unerwünschte Ereignisse auftraten. Er schrieb einen offenen Brief an die Gesundheitsbeauftragte der Provinz  Er schrieb einen offenen Brief an die Gesundheitsbeauftragte der Provinz, Dr. Bonnie Henry, um seine Erkenntnisse mitzuteilen und um Rat zu fragen, wurde aber abgewiesen, zum Schweigen gebracht und sogar55  für seine Versuche, die Kanadier zu schützen, sanktioniert. In jüngster Zeit entdeckte Dr. Hoffe, dass die Mehrheit seiner56 57
geimpften Patienten, die auf den D-Dimer-Marker getestet wurden, erhöhte D-Dimer-Werte aufwiesen, die auf Anzeichen von Mikroverklumpung hinweisen, einer potenziell sehr ernsten Erkrankung, deren langfristige Auswirkungen noch nicht bekannt sind. Unser  Kollege Dr. Byram Bridle, außerordentlicher Professor für Virusimmunologie an der Universität von Guelph, schlug ebenfalls Alarm Alarm, als er feststellte, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein selbst fast vollständig für die nachteiligen kardiovaskulären Wirkungen sowohl von COVID-19 als auch des Impfstoffs verantwortlich ist. Auch er wurde aggressiv zum Schweigen gebracht und58  kritisiert, weil er seine Erkenntnisse, die von zahlreichen anderen Experten wiederholt und bekräftigt wurden, weitergegeben hatte.59 Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Studien zeigt, dass das Spike-Protein selbst bioaktiv ist und toxisch sein kann für

59 Armstrong, K. (2021, Juni 19). U of G prof says he is receiving workplace harassment after sharing vaccine concerns. GuelphToday.com.
https://www.guelphtoday.com/local-news/u-of-g-prof-says-he-is-receivingworkplace-harassment-after-sharing-vaccine-concerns-3888634
58 Pierson, A., und Bridle, B. (2021, Mai 27). Neue von Experten begutachtete Studie über COVID-19-Impfstoffe legt nahe, warum Herzentzündungen, Blutgerinnsel und andere
gefährliche Nebenwirkungen auftreten. Omny.fm. Globale Nachrichten.
https://omny.fm/shows/on-point-with-alex-pierson/new-peer-reviewed-study-on-covid-19-vaccinessugge?in_playlist=on-point-with-alex-pierson!podcast
57 Lindsay, B. (2021, Mai 11). B.C.-Ärzte gewarnt, dass sie für die Verbreitung von COVID-19 Fehlinformationen disziplinarisch belangt werden könnten. CBC Nachrichten.
https://www.cbc.ca/news/canada/british-columbia/bc-doctors-misinformation-covid19-1.6021489
56 Roden, B. (2021, April 19). IH sagt, COVID-19-Impfstoffe seien trotz der Behauptungen des Arztes aus Lytton sicher. Ashcroft Cache Creek Journal.
https://www.ashcroftcachecreekjournal.com/news/ih-says-covid-19-vaccines-safe-despite-claimsof-lytton-physician/
55 Hoffe, C. (2021, April 5). Offener Brief an Dr. Bonnie Henry. Lytton, British Columbia; Lytton Medical Clinic. Abgerufen von

Klicke, um auf vcc-open-letter-dr-hoffe-to-dr-henry-april-5-2021.pdf zuzugreifen


54 Shay, D. K., Shimabukuro, T. T., DeStefano, F. (2021) Myokarditis nach Immunisierung mit mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen. JAMA Cardiol.
https://jamanetwork.com/journals/jamacardiology/article-abstract/2781600
53 Lee, E-J., Cines, D. B., Gernsheimer, T. et al. (2021) Thrombozytopenie nach SARS-CoV-2-Impfung von Pfizer und Moderna. Am J Hematol.
96(5):534-537. https://doi.org/10.1002/ajh.26132
52 Anderson, S. (2020, Oct 22) CBER plans for monitoring COVID-19 vaccine safety and effectiveness. US FDA. VRBPAC-Sitzung.
https://www.fda.gov/media/143557/download

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Vergangenheit. Während wir die akuten und subakuten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung beobachten, werden die langfristigen76 77 Auswirkungen dieser noch weitgehend experimentellen genetischen Impfstoffe werden erst in einiger Zeit bekannt sein.t Es ist jedoch bereits bekannt, dass das Spike-Protein eine Hyperinflammation auslösen kann. Zahlreiche biologische78 79 80 Aktivitäten des Spike-Proteins, die Biodistribution und der Mechanismus der COVID-19-Impfstoffe deuten darauf hin, dass eine mögliche Autoimmunkrankheiten und Krebserkrankungen nicht auszuschließen sind. Zum Beispiel ist die Beziehung zwischen dem 2009 eingesetzten Pandemrix-Impfstoff gegen Grippe und Narkolepsie bei Kindern von den schwedischen und finnischen Behörden erst aufgedeckt und finnischen Behörden erst aufgedeckt, nachdem der Impfstoff auf breiter Basis bei über 30 Millionen Menschen eingesetzt worden war. Es ist eine81 Es ist gängige Praxis, dass jedes neue medizinische Produkt sowohl in der Phase der formellen klinischen Prüfung als auch in der klinischen Prüfung als auch in der Einsatzphase genau überwacht werden muss. Die gegenwärtig verwendeten Impfstoffe wurden jedoch in der breiten Öffentlichkeit eingesetzt Die derzeit verwendeten Impfstoffe wurden jedoch in der breiten Öffentlichkeit eingesetzt, ohne dass systematisch über Impfschäden berichtet wurde und ohne dass die Berichte, die eingereicht wurden, in hohem Maße verzerrt ausgewertet wurden.
Unserer Erfahrung nach werden unerwünschte Ereignisse viel zu selten gemeldet. Impfstoffverletzungen werden häufig heruntergespielt oder als bloße Zufälle abgetan, was dazu führt, dass nur wenige Meldungen an das Canadian Immunization
Surveillance Program (CAEFISS), was die Berichte unzuverlässig macht.
Berichte, die eingereicht werden, werden häufig abgelehnt, obwohl der behandelnde Arzt ein fundiertes klinisches Urteil abgegeben hat.
Dies zeigt sich deutlich bei einem Blick auf die Website von Health Canada
(https://health-infobase.canada.ca/covid-19/vaccine-safety/), wo die wöchentlichen Berichte über unerwünschte Wirkungen ab dem 1. Mai 2021 überraschenderweise zurückgegangen sind, obwohl die Zahl der Impfstoffverabreichungen gestiegen ist. Da außerdem Impfprogramm in den letzten Monaten fortgesetzt wurde, ist zudem das Verhältnis von Meldungen über schwerwiegende unerwünschte Reaktionen (d. h.,
(d. h. Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle) im Vergleich zu leichten Nebenwirkungen von ~15 % auf weit über 40 % gestiegen. Und schließlich, Schließlich betreffen drei Viertel aller Berichte über Impfschäden Frauen, während eine gleichmäßigere Verteilung zwischen Männern und Frauen zu erwarten gewesen wäre.
Während des EUA-Verfahrens (Emergency Use Authorization) in den USA wurden die COVID-19-Impfstoffe für die EUA in Betracht gezogen, bis das Sicherheitsüberwachungssystem Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS). Bis zum 10. September 2021 verzeichnete VAERS 14.925 Todesfälle, 60.741
Krankenhausaufenthalte, 19.210 dauerhafte Behinderungen, 5.765 Fälle von Myokarditis, 6.637 Herzinfarkte, 1.862 Fehlgeburten und mehr. Es wird davon ausgegangen, dass diese Ereignisse miteinander zusammenhängen, und sie wurden in klinischen und
Forschung untersucht, wie z.B. bei der Thrombozytopenie. Die Impfstoffe von AstraZeneca wurden pausiert82 und dann in Kanada als Reaktion auf unerwünschte Ereignisse aus dem Verkehr gezogen, obwohl dies eine merkwürdige Ausnahme war, wenn

82 Warkentin, T. E. und Cuker, A. (2021, August 20) COVID-19: Impfstoff-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT). UpToDate.
https://www.uptodate.com/contents/covid-19-vaccine-induced-immunethrombotic-thrombocytopenia-vitt.
81 Sarkanene, T., Alakuijala, A., Julkunen, I. and Partinen, M. (2018) Narcolepsy associated with Pandemrix vaccine. Curr Neurol Neurosci Rep. 18:43
https://link.springer.com/article/10.1007/s11910-018-0851-5
80 Souchelnytskyi, S., Nera, A and Souchelnytskyi, N. (2021) COVID-19 engaging clinical markers for the management of cancer and cancer-relevant
Regulatoren von Zellproliferation, Zelltod, Migration und Immunantwort. Nature Sci Rep. 11:5228. https://doi.org/10.1038/s41598-021-84780-y
79 Petruk, G., Puthia, M., Petrlova, J., et al. (2020) SARS-CoV-2 spike protein binded to bacterial lipopolysaccharide and boosts proinflammatory activity. J Mol
Cell Biol. 12(12):916-932. https://doi.org/10.1093/jmcb/mjaa067
78 Patra, T., Meyer, K., Geerling, L. et al. (2020) SARS-CoV-2 spike protein promotes IL-6 trans-signaling by activation of antiotensin II receptor signaling in
epithelialen Zellen. PLoS Path. 16(12):e1009128. https://doi.org/10.1371/journal.ppat.1009128
77 Tseng, C-T., Sbrana, E., Iwata-Yoshikawa, N. et al. (2012) Immunization with SARS coronavirus vaccines leads to pulmonary immunopathology on challenge
mit dem SARS-Virus. PLoS One. 7(8). https://doi.org/10.1371/annotation/2965cfae-b77d-4014-8b7b-236e01a35492
76 Wan, Y., Shang, J., Sun, S. et al. (2020) Molecular mechanism for antibody-dependent enhancement of Coronavirus entry. J Virol. 94(5):e02015-19.
https://doi.org/10.1128/JVI.02015-19
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im Vergleich zu der Vielzahl ähnlicher und schlimmerer Ereignisse, die in VAERS und anderen Systemen im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen gemeldet wurden.
Darüber hinaus ist auf der Grundlage einer 2009 von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Auftrag gegebenen Harvard Studie im Auftrag der Centers of Disease Control and Prevention (CDC) aus dem Jahr 2009 ist bekannt, dass die Zahl der im VAERS gemeldeten unerwünschten Ereignisse im Allgemeinen sehr niedrig ist (weniger als 2 % der
gültigen unerwünschten Ereignisse werden gemeldet), und die Ärzte stellen nun fest, dass einige ihrer Meldungen an VAERS entweder fehlen oder ungerechtfertigterweise abgelehnt worden sind. In den letzten 30 Jahren bis zum 13. August 2021 wurden mehr als ein Drittel der
aller VAERS-Meldungen über Impfschäden (1,4 Millionen) mit COVID19-Impfstoffen in Verbindung gebracht (595.622). Bis zum August 13. August 2021 gab es insgesamt 184.886 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAE) für ALLE Impfstoffe, 80.850 davon waren
ausschließlich für COVID-19-Impfstoffe.83
Die kanadische Forscherin Jessica Rose, PhD, MSc, BSc, verfasste kürzlich einen Bericht mit dem Titel “A Report on the U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) of the COVID-19 Messenger Ribonucleic Acid (mRNA) Biologicals”. Ihre Ergebnisse sind in Anhang C zu finden. Rose fasste ihre Ergebnisse zusammen und kam zu folgenden84 85 Schlussfolgerungen:
● “[COVID mRNA] Impfstoffe sind die wahrscheinliche Ursache für gemeldete Todesfälle, Spontanabtreibungen, anaphylaktische anaphylaktische Reaktionen sowie kardiovaskuläre, neurologische und immunologische unerwünschte Ereignisse.
Die VAERS-Daten deuten darauf hin, dass das Risiko, kurz nach der Injektion schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAE) zu erleiden, signifikant ist und das Gesamtrisiko hoch ist.
● Bei Todesfällen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der COVID-19-Injektion stehen, sollten Autopsien durchgeführt werden.
● Die Untersuchung und Fokussierung auf immunologische Fragen muss in zukünftigen Studien Priorität haben.
● Die Wirksamkeit der experimentellen Impfstoffe muss durch immunologische Tests und Langzeitstudien bewertet werden.
Langzeitstudien erforderlich sein.
● Die Entscheidung, an diesem Massenimpfversuch teilzunehmen, sollte mit äußerster Vorsicht getroffen werden.
In der Europäischen Union sammelt seit dem 11. September 2021 EudraVigilance – das die Meldungen über unerwünschte Ereignisse aus 27 EU-Mitgliedstaaten von insgesamt 50 Ländern in Europa – 24.526 Todesfälle und 2,317 Millionen Impfstoffverletzungen, von denen fast 50 % als schwerwiegend eingestuft werden. ,86 87 Zum Vergleich: Das 1976 in den USA durchgeführte Impfprogramm gegen die Schweinegrippe, das auf der Grundlage unzureichender Kenntnisse in aller Eile auf den Markt gebracht wurde wurde innerhalb weniger Monate gestoppt, nachdem ein zeitlicher Zusammenhang mit Guillian-Barre hergestellt worden war.

87 Abbattista, M., Martinelli, I., Peyvandi, F. (2020) Comparison of adverse drug reactions among four COVID-19 vaccines in Europe using the EudraVigilance
database: Thrombosis at unusual sites. J Thromb Haemost. 2021; 19: 2554- 2558. https://doi.org/10.1111/jth.15493. “Dieser Bericht über EudraVigilance-Daten
stärkt anekdotische Befunde über CVT [zerebrale Venenthrombose] nach COVID-19-Impfungen.”86 Shilhavy, B. (2021, Sep 3) 23.252 Todesfälle, 2.189.537 Verletzte nach COVID-Impfungen: EU-Datenbank für unerwünschte Reaktionen.
https://alethonews.com/2021/09/03/23252-deaths-2189537-injured-following-covid-shots-eudatabase-of-adverse-reactions/
85 Covid Aufruf zur Menschlichkeit. (2021, Mai 24) Neue Studie: Impfstoffe sind die wahrscheinliche Ursache für unerwünschte Wirkungen und Todesfälle nach Impfungen.
https://covidcalltohumanity.org/2021/05/24/new-study-vaccines-are-the-likely-cause-ofadverse-effects-and-deaths-following-vaccination/
84 Covid-Strategien. (2021, Jul 2) Kanadischer Forscher analysiert CDC VAERS Daten für COVID-19 Impfstoffsicherheit POV – Aber ist die andere Seite des Risikos berechnet.
https://www.covidstrategies.org/canadian-researcher-analyzes-cdc-vaersdata-for-covid-19-vaccine-safety-pov-but-is-the-other-side-of-risk-calculated/
83 National Vaccine Information Center. (2021) MedAlerts: Search the U.S. Government’s VAERS Data. https://medalerts.org/

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Syndrom. Im Nachhinein betrachtet war diese spezielle Schweinegrippe nicht gefährlich, und sie führte nicht zu einer Pandemie. Über88 89 40 Millionen Menschen in den USA waren geimpft worden, bevor das Programm abgebrochen wurde. Eine überstürzte Impfung Impfkampagne kann letztlich mehr Schaden als Nutzen bringen. Im Vergleich dazu benötigen zugelassene Impfstoffe normalerweise 7-12 Jahre, um sie zu entwickeln und ordnungsgemäß zu testen. Es ist daher sehr besorgniserregend, dass es für COVID-19-Impfstoffe keine vordefinierte (d. h. eine bestimmte Anzahl von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen, die eine Unterbrechung und Überprüfung des Impfprogramms auslösen würden)  Impfprogramm auslösen würde) und ihre Sicherheit nicht ordnungsgemäß überwacht wird.
Der in den 1960er Jahren entwickelte Impfstoffkandidat gegen das Respiratory Syncytial Virus (RSV) war nicht wirksam und verstärkte sogar die Krankheit, wenn die Teilnehmer anschließend RSV ausgesetzt waren, was mit ADE einherging.
Krankenhausaufenthalte waren in der geimpften Gruppe wesentlich häufiger als in der Kontrollgruppe, und es gab zwei Todesfälle, die auf den Impfstoff zurückgeführt wurden. Der jüngste Einsatz des Dengvaxia-Impfstoffs gegen das Dengue-Virus auf den90
Philippinen zeigte, dass geimpfte Kinder ohne vorherige Infektion ein höheres Risiko für eine schwere Erkrankung bei einer erneuten Infektion ein höheres Risiko für eine schwere Erkrankung hatten als ungeimpfte Kontrollpersonen. Aufgrund dieser schwerwiegenden Einschränkung des Impfstoffs wurde er seitdem91 92
nur für eine bestimmte Gruppe von Personen mit hohem Risiko zugelassen.
Diese Fälle machen deutlich, dass Impfstoffe vor ihrem bevölkerungsweiten Einsatz gründlich getestet werden müssen.  Wie oben dargelegt, gibt es heute auch zahlreiche Sicherheitssignale und Warnsignale in Bezug auf die COVID-19-Impfstoffe. Daher muss die kanadische Regierung unbedingt schnell und verantwortungsbewusst handeln
und verantwortungsbewusst handeln muss, um das COVID-19-Impfprogramm zu stoppen, insbesondere wenn die Impfung von Kleinkindern und zusätzliche Auffrischungsimpfungen für die Allgemeinheit in Betracht gezogen werden.
Die CCCA ist der Ansicht, dass die Zahl der Todesfälle und schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse, die durch die Impfstoffe sowohl in Kanada als auch weltweit
sowohl in Kanada als auch weltweit, jedes vernünftige Maß übersteigt, das ein bevölkerungsweites Impfprogramm ein bevölkerungsweites Impfprogramm aufrechtzuerhalten. Der CCCA ist der Meinung, dass die kanadische
Regierung das derzeitige COVID-19-Impfprogramm im Interesse der Sicherheit aller Kanadier sofort pausieren sollte, insbesondere wenn man bedenkt, dass die am meisten gefährdeten Personen bereits weitgehend geimpft sind.
Weitere Impfungen würden mehr Schaden als Nutzen bringen.

92 Wilder-Smith, A., Flasche, S., Smith, P. G. (2019) Vaccine-attributable severe dengue in the Philippines. Lancet. 394(10215):2151-2152.
https://doi.org/10.1016/S0140-6736(19)32525-5
91 Sridhar, S., Luedtke, A., Langevin, E. et al. (2018) Effect of Dengue Serostatus on Dengue vaccine safety and efficacy. N Engl J Med. 379:327-340.
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1800820
90 Hurwitz, J. L. (2014) Respiratory syncytial virus vaccine development. Expert Rev Vaccines. 10(10):1415-1433. https://doi.org/10.1586/erv.11.120
89 Fisher, R. (2020, September 21). Das Fiasko der “Schweinegrippe-Affäre” von 1976. BBC Future.
https://www.bbc.com/future/article/20200918-the-fiasco-of-the-us-swine-flu-affair-of-1976
88 Sencer, D. J., und Millar, J. D. (2006). Reflections on the 1976 swine flu vaccination program. Emerg Infect Dis. 12(1):29-33.
https://doi.org/10.3201/eid1201.051007

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III. Immunitätsflucht, Varianten und Herdenimmunität
Vor dem Start des Impfprogramms warnten Wissenschaftler die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor  einer Impfung inmitten einer Pandemie, insbesondere mit einem “undichten” oder nicht sterilisierenden Impfstoff. Die Grundlage für diese Warnung ist das bekannte Paradigma, dass die Verwendung eines undichten Impfstoffs ideale Bedingungen für die Verbreitung von potenziell gefährlicher Varianten in geimpften Personen schaffen kann. In der Geflügelindustrie hat die Verwendung von undichten Impfstoffen tödliche Stämme des Marek-Virus so weit überleben und sich ausbreiten können, Hühner heutzutage ohne Impfung nicht überleben können. Vor der Verwendung von Impfstoffen war die Sterblichkeit von Hühnern, die mit der
Marek-Krankheit infizierten Hühnern eher gering. , , ,93 94 95 96
Dies steht in krassem Gegensatz zu sterilisierenden Impfstoffen, wie sie für Pocken oder Polio verwendet werden, die verhindern, die verhindern, dass Menschen an den Krankheiten, gegen die sie geimpft wurden, erkranken, übertragen werden und sterben.
Im März 2021 hat Dr. Geert Vanden Bossche, ein belgischer Virologe und Impfforscher, der früher für die der Bill & Melinda Gates Foundation und GAVI gearbeitet hat, einen offenen Brief an die WHO über die Folgen einer Impfung in der Hitze einer Pandemie. In seinem Dokument vom 12. August 2021 mit dem Titel C-19 Pandemia: Quo vadis,97
erklärt er: “Schon in den ersten Tagen der Massenimpfkampagnen haben zumindest einige Experten98 vor den katastrophalen Auswirkungen gewarnt, die ein solches Programm auf die globale und individuelle Gesundheit haben könnte. Massenhafte
Massenimpfungen inmitten einer Pandemie können die Selektion und Anpassung von Varianten des Immunsystems Varianten zu fördern, die sich durch erhöhte Infektiosität und Resistenz gegen Spike-Protein (S)-gerichtete Antikörper (Abs) auszeichnen, wodurch der Schutz der Geimpften abnimmt und die Ungeimpften gefährdet sind. Dies erklärt bereits, warum das Massenimpfprogramm der WHO nicht nur nicht in der Lage ist, Herdenimmunität (HI) zu erzeugen, sondern sogar zu einer zu einer erheblichen Erosion der Immunschutzkapazität der Bevölkerung führt. Da das laufende universelle Massenimpfungs Programm bald eine dominante Ausbreitung von hochinfektiösen, neutralisierungsresistenten Mutanten (d.h., (d. h. so genannte “S Ab-resistente Varianten”), werden natürlich erworbene oder durch Impfung neutralisierende Abs in der Tat keinen Schutz mehr für geimpfte Personen bieten, während der hohe Infektionsdruck die angeborene Immunabwehr der Nichtgeimpften unterdrückt. Das heißt, dass jede weitere Erhöhung der Durchimpfungsrate dazu beitragen wird, das Virus in eine Resistenz gegen neutralisierende, S-spezifische Abs zu zwingen. Erhöhte virale
Infektiosität, kombiniert mit der Umgehung der antiviralen Immunität, wird unweigerlich zu einem zusätzlichen Tribut an menschlichen Gesundheit und Menschenleben führen. Es müssen daher sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um die virale Infektiosität drastisch zu senken Virusinfektiosität drastisch zu senken und zu verhindern, dass sich ausgewählte Varianten, die der Immunität entkommen, rasch in der gesamten Bevölkerung ausbreiten, ob geimpft oder nicht. Dieser erste kritische Schritt kann nur durch einen sofortigen Stopp erreicht werden

98 Vanden Bossche, G. (2021, Aug 12) C-19-Pandemie: Quo vadis, homo sapiens?
https://www.geertvandenbossche.org/post/c-19-pandemia-quo-vadis-homo-sapiens
97 Vanden Bossche, G. (2021, Mar 6) Public Health Emergency of International Concern: Warum Massenimpfungen inmitten einer Pandemie ein unbändiges
monster. https://37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_266039aeb27a4465988c37adec9cd1dc.pdf
96 Yong, E. (2015, Jul 27) Leaky vaccines enhance spread of deadlier chicken viruses. National Geographic.
https://www.nationalgeographic.com/science/phenomena/2015/07/27/leaky-vaccines-enhance-spread-ofdeadlier-chicken-viruses/
95 Akpan, N. (2015, Jul 27) Dieser Hühnerimpfstoff macht sein Virus noch gefährlicher. PBS News Hour.
https://www.pbs.org/newshour/science/tthis-chicken-vaccine-makes-virus-dangerous
94 Boots, M. (2015) The need for evolutionarily rational disease interventions: Vaccination can select for higher virulence. PLoS Biol.
https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1002236
93 Read, A.F., Baigent, S. J., Powers, C. et al. (2015) Imperfect vaccination can enhance the transmission of highly virulent pathogens. PLoS Biol.
https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1002198

 

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Massenimpfungsprogramm zu beenden und es durch den weit verbreiteten Einsatz von antiviralen Chemoprophylaktika zu ersetzen, während
massive Ressourcen des öffentlichen Gesundheitswesens für eine frühzeitige multiresistente Behandlung der COVID-19-Krankheit bereitzustellen”.
Weniger als 6 Monate später werden seine Vorhersagen wahr. Wir sind jetzt mit Varianten konfrontiert, die
die die erste Generation dieser genetischen Impfstoffe umgehen – die nach dem Vorbild des inzwischen ausgestorbenen SARS-CoV-2
Wuhan-Stamm, der von China bereitgestellt wurde. Diese Impfstoffe haben sich als relativ unwirksam bei der Bekämpfung der
Übertragung der neueren Delta-Variante relativ unwirksam geworden, und es wird erwartet, dass sie bei der neuen Mu-Variante noch weniger wirksam sind.
Laut CDC-Direktorin Rochelle Walensky “sehen wir besorgniserregende Hinweise auf eine nachlassende Wirksamkeit der Impfstoffe99
Wirksamkeit im Laufe der Zeit und gegen die Delta-Variante”. Dies zusätzlich zu dem Eingeständnis der CDC vom 19. August 2021
dass “diejenigen, die früh geimpft wurden, einem erhöhten Risiko einer schweren Erkrankung ausgesetzt sind, da die Wirksamkeit des Impfstoffs nachlässt.”
Derzeit spielt sich weltweit das Szenario ab, dass vollständig geimpfte Personen
Varianten ausbilden und sich mit dem Virus anstecken, es übertragen, daran erkranken und daran sterben. , , , Wir beobachten einen Anstieg von100 101 102 103
COVID-19 in hochgeimpften Ländern wie Israel, Gibraltar und Island. In Israel waren 72,5 % der anspruchsberechtigten104
Bevölkerung doppelt geimpft, konnte aber durch die Impfung keine Herdenimmunität erreichen. Daher werden105
nun zusätzliche Impfungen mit einer dritten Auffrischungsimpfung durchgeführt, ohne dass zuvor Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien durchgeführt wurden,
weil mit den ersten beiden Injektionen des mRNA-Impfstoffs von Pfizer kein lang anhaltendes Immungedächtnis erreicht wurde.
In dem Bewusstsein, dass die Massenimpfung wahrscheinlich erheblich zur Entwicklung von
Varianten beiträgt und dass das Virus auch unter den vollständig Geimpften zirkuliert und diese befällt, ist es
wissenschaftlich ungenau, spalterisch und verunglimpfend, wenn man behauptet, es handele sich um eine “Pandemie der Ungeimpften”. Dies macht
die Formulierungen in Dr. Bonnie Henrys jüngstem Auftrag zur öffentlichen Gesundheit zutiefst besorgniserregend, denn sie beschreibt unbegründet
die bloße Anwesenheit von “ungeimpften Personen” als “Schadensrisiko für die Einwohner von B.C.” bezeichnet, während sie gleichzeitig einräumt
dass auch geimpfte Personen dem Risiko ausgesetzt sind, das Virus zu verbreiten und an COVID-19 zu erkranken.106
Es ist offensichtlich, dass kein Land, egal wo auf der Welt, das Virus durch wahllose Impfungen ausrotten kann.
ausrotten kann, und der Versuch, dies zu tun, kann in der Tat gefährlich sein, da wir mehr resistente Stämme von
SARS-CoV-2. Mit Impfungen lässt sich keine Herdenimmunität erreichen. Wir müssen stattdessen auf eine natürliche Immunität
natürlichen Immunität für diejenigen, die nur ein geringes Risiko haben, also die große Mehrheit der Bevölkerung, mit dem zusätzlichen Schutz von
Prophylaxe und frühzeitiger Behandlung. Wenn wir anders vorgehen und mit den derzeitigen Impfprogrammen fortfahren, werden wir107
107 Cohen, K. W., Linderman, S. L., Moodie, Z., Czartoski, J., Lai, L., Mantus, G., Norwood, C., Nyhoff, L. E., Edara, V. V., Floyd, K., De Rosa, S. C., Ahmed, H.,
Whaley, R., Patel, S. N., Prigmore, B., Lemos, M. P., Davis, C. W., Furth, S., O’Keefe, J. B., & Gharpure, M. P. (2021). Längsschnittanalyse zeigt dauerhafte und
106 Henry, B. (2021, September 2). GESICHTSBEDECKUNGEN (COVID-19) – 2. SEPTEMBER 2021. BC Ministry of Health.
https://www2.gov.bc.ca/assets/gov/health/about-bc-s-health-care-system/office-of-the-provincial-healthofficer/covid-19/covid-19-pho-order-face-coverin
gs.pdf
105 Estrin, D. (2021, Aug 20) Highly vaccinated Israel is seeing a dramatic surge in New Covid Cases – Here’s why. NPR.
https://www.npr.org/sections/goatsandsoda/2021/08/20/1029628471/highly-vaccinated-israel-is-seeing-adramatic-surge-in-new-covid-cases-heres-why
104 Senger, M. P. (2021, Juli 29). Bis zum 1. Juni waren über 99 % der Bevölkerung von Gibraltar vollständig geimpft. Seitdem ist die Zahl der neuen COVID-Fälle pro Tag
mehr als 2500% gestiegen. Twitter. https://twitter.com/MichaelPSenger/status/1420812757427908610?s=20
103 Markos, M., (2021, Jun 17) Fast 4.000 bahnbrechende COVID-Infektionen sind jetzt in der Masse gemeldet worden. NBC Boston.
https://www.nbcboston.com/news/local/nearly-4000-breakthrough-covid-infections-have-now-beenreported-in-mass/2408052/
102 The Gateway Pundit. (2021, Jul 25) UPDATE FROM SYDNEY: Reporter entschuldigt sich für unklare Zahlen zu geimpften Personen. NSW News 9 (Rumble).
https://rumble.com/vkba8x-update-from-sydney-all-new-covidhospitalizations-involve-vaccinated-indivi.html
101 Massi, A. (2021, Aug 23) I went to a party with 14 other vaccinated people; 11 of us got COVID: COMMENTARY. The Baltimore Sun.
https://www.baltimoresun.com/opinion/op-ed/bs-ed-op-0804-breakthrough-covid-20210803-t32trfpiwzdf5okfar45f64whi-story.html
100 Beale, J. und Shearing, H. (2021, Jul 14) HMS Queen Elizabeth: Covid-Ausbruch auf Marine-Flaggschiff. BBC News. https://www.bbc.com/news/uk-57830617
99 Vereinte Nationen. (2021, Sep 1) COVID-19: Neue Mu-Variante könnte widerstandsfähiger gegen Impfstoffe sein. UN-Nachrichten. https://news.un.org/en/story/2021/09/1098942
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werden mit einem Wasserfall von Varianten konfrontiert, die weiterhin eine Bedrohung für die Schwächsten in unserem Land darstellen werden,
einschließlich derer, die geimpft sind. Da sich außerdem gezeigt hat, dass viele verschiedene Haus- und Wildtiere
anfällig für SARS-CoV-2 sind, wird es höchst unwahrscheinlich sein, dass die Eindämmung des Virus durch Impfung allein künftige Infektionen von Menschen verhindert.
Menschen zu verhindern, höchst unwahrscheinlich sein. ,108 109
IV. Informierte Zustimmung
Gemäß dem Ontario Health Care Consent Act von 1996:
Keine Behandlung ohne Zustimmung: 10 (1) Ein Arzt, der eine Behandlung für eine Person vorschlägt, darf
darf die Behandlung nicht durchführen und muss angemessene Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass sie nicht durchgeführt wird, es sei denn, (a) er
er oder sie der Ansicht ist, dass die Person in Bezug auf die Behandlung einwilligungsfähig ist, und die Person hat ihre
b) er oder sie ist der Auffassung, dass die Person in Bezug auf die Behandlung geschäftsunfähig ist, und der
der stellvertretende Entscheidungsträger der Person hat im Namen der Person gemäß diesem Gesetz seine Zustimmung erteilt. 1996, c.
2, Sched. A, s. 10 (1).
11 (1) Für die Einwilligung in die Behandlung sind die folgenden Elemente erforderlich:
1. Die Einwilligung muss sich auf die Behandlung beziehen.
2. Die Einwilligung muss in Kenntnis der Sachlage erfolgen.
3. Die Einwilligung muss freiwillig gegeben werden.
4. Die Zustimmung darf nicht durch Täuschung oder Betrug erlangt werden. 1996, c. 2, Sched. A, s.
11 (1).
In diesem Fall handelt es sich bei der “Behandlung” um den COVID-19-Impfstoff.
Als Gesundheitsdienstleister, die Tausende von Patienten betreuen, bei denen es zu unerwünschten
(die “Impfgeschädigten”) haben, ist deutlich geworden, dass unsere Patienten nicht
nicht ordnungsgemäß über die individuellen Risiken und Vorteile der COVID-19-Impfstoffe sowie über die
der zugrunde liegenden Technologie informiert wurden. Wenn es um Kinder über 12 Jahren geht, die ihre Zustimmung zu einem110
Prüfpräparat/einer Injektion ohne elterliche Begleitung geben, sind wir sogar noch mehr alarmiert. Nach der111
Herstellern handelt es sich bei diesen Produkten um Gentherapie-Prüfpräparate. Sie waren ursprünglich112
112 “Moderna, Inc. Formular 10-Q für das am 30. Juni 2020 abgeschlossene Quartal”. EDGAR. Securities and Exchange Commission, 2020,
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1682852/000168285220000017/mrna20200630.htm
111 Bowden, O. (2021, Mai 21) Brauchen Kinder zwischen 12 und 15 Jahren in Ontario eine elterliche Zustimmung für COVID-19-Impfungen? It depends where you live. Toronto Star.
https://www.thestar.com/news/gta/2021/05/21/do-ontario-children-12-15-need-parental-consent-to-get-covid-19-vaccines-it-depends-where-you-live.ht
ml
110 Canadian Institutes of Health Research, Natural Sciences and Engineering Research Council of Canada, and Social Sciences and Humanities Research
Council (2019) Tri-Council Policy Statement: Ethical Conduct for Research Involving Humans. Government of Canada.

Klicke, um auf tcps2-2018-en-interactivefinal.pdf zuzugreifen


109 Griffin, B. D., Chan, M., Tailor, N. et al. SARS-CoV-2 infection and transmission in the North American deer mouse. Nat Comm. 12:3612.
https://www.nature.com/articles/s41467-021-23848-9
108 Konner Cool, Natasha N. Gaudreault, Igor Morozov, Jessie D. Trujillo, David A. Meekins, Chester McDowell, Mariano Carossino, Dashzeveg Bold, Dana
Mitzel, Taeyong Kwon, Velmurugan Balaraman, Daniel W. Madden, Bianca Libanori Artiaga, Roman M. Pogranichniy, Gleyder Roman Sosa, Jamie
Henningson, William C. Wilson, Udeni B. R. Balasuriya, Adolfo García-Sastre & Juergen A. Richt (2021) Infection and transmission of ancestral SARS-CoV-2
und seiner Alpha-Variante bei trächtigen Weißwedelhirschen. Emerging Microbes & Infections. https://doi.org/10.1080/22221751.2021.2012528
breites Immungedächtnis nach SARS-CoV-2-Infektion mit anhaltenden Antikörperantworten und Gedächtnis-B- und T-Zellen. Cell Reports Medicine, 2(7), 100354.
https://doi.org/10.1016/j.xcrm.2021.100354
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von Health Canada im Rahmen einer Interimsverordnung zugelassen und wurden kürzlich in eine Zulassung gemäß
Division 8 (New Drugs) der Food and Drug Regulations. In der behördlichen Entscheidung selbst heißt es: “Eine wichtige113
Einschränkung der Daten ist der Mangel an Informationen über die langfristige Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs”. Es114 115
Es ist daher durchaus vernünftig, dass der Einzelne bei einem neuartigen, noch nicht vollständig getesteten medizinischen
einem neuen, nicht vollständig getesteten medizinischen Produkt, das kurz- oder langfristig oder möglicherweise sogar generationenübergreifend unerwünschte Wirkungen haben könnte.
Eines der Probleme, die speziell mit den mRNA- und adenoviralen COVID-19-Impfstoffen verbunden sind, besteht darin, dass sie
dass sie gesunde Zellen benötigen, um das Spike-Protein dieses Virus zu produzieren, was sie für Entzündungsreaktionen
Entzündungsreaktionen zur Auslösung der Antikörperproduktion. Wiederholte Entzündungen von Geweben sind jedoch ein bekannter Mechanismus
um die Immuntoleranz zu brechen und Autoimmunkrankheiten auszulösen. Wiederholte Impfungen, auch mit
Impfungen, auch mit anderen Impfstoffen, die dieselbe Technologie verwenden, aber für andere pathogene Viren oder Bakterien, könnten
neue Autoimmunkrankheiten auslösen oder bereits bestehende Autoimmunkrankheiten verschlimmern.
Beispiele für einige der Informationen, die den Kanadiern vor der Impfung zur Verfügung gestellt werden sollten, um
um eine vollständige informierte Zustimmung zu geben, sind unter anderem die folgenden:
● Unerwünschte Ereignisse – Bei der Präsentation des COVID-19-Impfstoffs am 22. Oktober 2020 vor der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) wurden
Drug Administration (FDA) wurde eine Liste möglicher unerwünschter Ereignisse vorgelegt (Anhang A). Diese Liste von116
potenziellen Nebenwirkungen war nicht vollständig und wurde der kanadischen Öffentlichkeit nie vorgelegt.
● Risiko-/Nutzenberechnungen und absolute Risikoreduktion (ARR) – PHAC hat nie eine Risiko-/Nutzen
Nutzen-Kalkulation auf der Grundlage des Gesundheitsprofils, des Alters oder des Geschlechts für die Kanadier zur Verfügung gestellt, noch hat es eine echte
Bewertung des eigenen Nutzens der Impfung. Die hohe Wirksamkeitsrate, die in den Impfstoff
Studien angegebene hohe Wirksamkeitsrate ist ein Vergleich des Verhältnisses der Krankheitsprävalenz in den Behandlungs- und Placebogruppen. Sie wird als
Relative Risikoreduktion (RRR). Dies ist ein statistischer Vergleich. Um jedoch zu verstehen, ob die
Impfstoffe das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, verringern, muss man die absolute Risikoreduktion (ARR)
Wert untersuchen. Den Studien von Pfizer zufolge verringert der Impfstoff das Risiko einer Ansteckung um weniger als 1 %.
Risiko, an der Krankheit zu erkranken, im Vergleich zu einer Nichtimpfung. Aus diesem Grund hat die
FDA in ihren Richtlinien für die Kommunikation von Risiken und Nutzen eindeutig fest: “Geben Sie absolute Risiken an, nicht nur117
relative Risiken. Die Patienten werden übermäßig beeinflusst, wenn die Risikoinformationen auf der Grundlage eines relativen Risikos präsentiert werden.
präsentiert werden; dies kann zu suboptimalen Entscheidungen führen. Daher sollte ein absolutes Risikoformat verwendet werden.”
Diese Information wurde jedoch nicht an die Kanadier weitergegeben.
● Überlebensfähigkeit – Im Oktober 2020, vor einer COVID-19-Impfkampagne, wird die Infektionssterblichkeitsrate
(IFR) für COVID-19 von der WHO auf 0,27 % geschätzt, bei einer Überlebensrate von 99,73 %. Das Ausmaß
Infektion der kanadischen Bevölkerung mit SARS-CoV-2 ist unbekannt, da viele asymptomatische Fälle
übersehen worden wären. Die amerikanische CDC schätzt, dass nur 1 von 4 Infizierten identifiziert wurde118
118 8 Da das Ausmaß der tatsächlichen Infektion der kanadischen Bevölkerung mit SARS-CoV-2 nicht ordnungsgemäß festgestellt wurde, ist dies eine
117 7 Fischhoff, B., Brewer, N. T. und Downs, J. S. (2011) Communicating risks and benefits: An evidence-based users’ guide. US FDA.
https://www.fda.gov/about-fda/reports/communicating-risks-and-benefits-evidence-based-usersguide
116 Anderson, S. (2020, Oct 22) CBER plans for monitoring COVID-19 vaccine safety and effectiveness. US FDA. VRBPAC Meeting.
https://www.fda.gov/media/143557/download
115 Regierung von Kanada. (2021) Zusammenfassung der Zulassungsentscheidung – SPIKEVAX – Health Canada.
https://covidvaccine.canada.ca/info/regulatory-decision-summary-detail.html?linkID=RDS00855
114 Regierung von Kanada. (2021) Zusammenfassung der Zulassungsentscheidung – COMIRNATY – Health Canada.
https://covidvaccine.canada.ca/info/regulatory-decision-summary-detail.html?linkID=RDS00856
113 Lebensmittel- und Medikamentenverordnung (CRC, c.870) Neue Medikamente: C.08.001. https://lawslois.justice.gc.ca/eng/regulations/c.r.c.,_c._870/page-141.html#h-578215
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durch Tests, wodurch die tatsächliche IFR einen viel niedrigeren Wert annimmt, als nur durch positive PCR-Zahlen angenommen wird.
Die CDC schätzt außerdem diese altersgeschichteten IFRs: 0-17 Jahre: 0,002 % (Überlebensrate 99,998 %), 18-49119
Jahre: 0,05% (Überlebensrate 99,95%), 50-64 Jahre: 0,6% (Überlebensrate 99,4%), 65+ Jahre: 9% (Überlebensrate
91%). Für eine gesunde Person unter 70 Jahren liegt die IFR bei 0,05 % – dies entspricht dem täglichen Risiko, das beim Fahren von 23 km pro120
Tag in Kanada.121
● Anfälligkeit – Vor der Einführung des Impfprogramms war sich PHAC bewusst, dass es hauptsächlich
dass vor allem institutionalisierte ältere Menschen mit Komorbiditäten das größte Risiko darstellen. COVID-19 birgt
erhöhtes Risiko nur für eine kleine Untergruppe der Bevölkerung – gebrechliche, ältere Menschen mit Begleiterkrankungen -, die
Es handelt sich um dieselben Personen, die auch durch andere häufige Infektionen gefährdet sind. Im Gegensatz dazu ist die Gefahr für Kinder geringer,
ist COVID-19 weniger tödlich als die Grippe.122
Bedenken Sie:
➢ 96,8 % der COVID-19-Todesfälle in Alberta hatten eine oder mehrere Begleiterkrankungen.123
➢ 95% der Todesfälle in den USA hatten 1 oder mehr Komorbiditäten (im Durchschnitt 4 Komorbiditäten).124
➢ Die überwiegende Mehrheit aller kanadischen COVID-19-Todesfälle ereignete sich in Langzeitpflegeheimen.125
Nach Angaben von Statistics Canada lag das durchschnittliche Sterbealter in Kanada im Jahr 2019 bei 76,5 Jahren.
Das Durchschnittsalter derjenigen, die im vergangenen Jahr in Kanada an COVID-19 starben, war jedoch mit 83,8 Jahren höher
und liegt immer noch bei 76 Jahren, wenn neuere Daten berücksichtigt werden. ,126 127
● Risiko im Kindesalter – Es ist bekannt, dass Kinder nicht wesentlich zur Übertragung des Virus beigetragen haben.
des Virus beitragen. Die Gesamtüberlebensrate von Minderjährigen (unter 19 Jahren) mit COVID-19 beträgt128 129 130
99.997%. Da mehrere schwerwiegende unerwünschte Ereignisse erst nach der Zulassung erkannt wurden (z. B. 131 132
Myokarditis und Perikarditis) und potenzielle, noch nicht erkannte unerwünschte Ereignisse, ist es möglich, dass gesunde
132 Smith, C., Odd, D., und Harwood, R. (2021) Todesfälle bei Kindern und Jugendlichen in England nach einer SARS-CoV2-Infektion während des ersten Pandemiejahres
Jahr: Eine nationale Studie unter Verwendung von verknüpften obligatorischen Daten zur Meldung von Todesfällen bei Kindern. Res Sq. https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-689684/v1
131 Bhopal, S. S., Bagaria, J., Olabi, B., und Bhopal, R. (2021) Children and young people remain at low risk of COVID19 mortality. Lancet Child Adolesc
Health. 5(5):E12–E13. https://doi.org/10.1016/s2352-4642(21)00066-3
130 Eberhardt, C. S. und Siegrist, C-A. (2021) Gibt es eine Rolle für die Impfung gegen COVID-19 im Kindesalter? Pediatr Allergy Immunol. 32(1):9-16.
https://doi.org/10.1111/pai.13401
129 Somekh, I., Boker, L. K., Shohat, R. et al. Comparison of COVID-19 incidence rates before and after school reopening in Israel. JAMA Netw Open.
4(4):e217105. https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2021.7105
128 Rajmil, L. (2020). Role of children in the transmission of the COVID-19 pandemic: a rapid scoping review. BMJ Paediatrics Open, 4(1), e000722.
https://doi.org/10.1136/bmjpo-2020-000722
127 The Daily – Vorläufige Zahl der Todesfälle und Übersterblichkeit, Januar 2020 – Mai 2021. (2021, 9. August). Wayback Machine; Statistik Kanada.
https://archive.ph/P2f3y#selection-1381.0-1381.71
126 Jackson, H. (2021, Juni 2). COVID-19-Todesfälle haben die durchschnittliche Lebenserwartung der Kanadier auf das Niveau von 2013 gesenkt: StatsCan. Global News.

COVID-19 deaths lowered Canadians’ average life expectancy to 2013 levels: StatsCan


125 National Institute on Ageing. (2021) NIA LONG TERM CARE COVID-19 TRACKER. https://ltc-covid19-tracker.ca/
124 CDC (2021) COVID-19 Provisional Counts – Weekly Updates by Select Demographic and Geographic Characteristics.
https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm#Comorbidities
123 Regierung von Alberta. (2021) COVID-19 Alberta Statistiken. https://www.alberta.ca/stats/covid-19-alberta-statistics.htm#comorbidities
122 Shekerdemian LS, Mahmood NR, Wolfe KK, et al. (2020) Characteristics and Outcomes of Children With Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Infection
die auf pädiatrischen Intensivstationen in den USA und Kanada aufgenommen wurden. JAMA Pediatr. 2020;174(9):868-873. https://doi.org/10.1001/jamapediatrics.2020.1948
121 Joffe, A. R. (2021, Feb 26) COVID-19: Rethinking the lockdown groupthink. Front Public Health. https://doi.org/10.3389/fpubh.2021.625778
120 CDC. (2021, Mar 19) COVID-19 Pandemie-Planungs-Szenarien. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/hcp/planning-scenarios.html
119 CDC. (2021, Jul 27). Geschätzte COVID-19-Belastung. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/casesupdates/burden.html
wahrscheinlich eine erhebliche Überschätzung der IFR sein.
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Der Holdstock-Piachaud-Preis für studentische Aufsätze

Deutsche Übersetzung unten

The Holdstock-Piachaud Student Essay Prize

This is the 15th year of our Prize and I’m writing to ask you to let as many students and colleagues know about it as you can. It’s made possible by the Lionel Penrose Trust and administered by our journal, Medicine Conflict and Survival, whose priorities it reflects.

The Prize offers:

  • Four prizes totalling £1400

  • Possibility of publication in MCS for the winners

  • One year’s free subscription to MCS

It also gives students the opportunity to present a reasoned argument about an issue which is medical, but one that’s not on the curriculum. The standard of the entries is high: I’ve attached the four winning 2021 entries below as examples. Two of these entries have been published in Medicine Conflict and Survival.

All students, including those completing their studies in 2021, are eligible and the rules for the competition are here. We’re particularly keen to get more submissions from countries outside the UK and I very much hope you will be able to help with this. 

The topics for this year are:

  1. The global response to the COVID-19 pandemic has been characterized by a proliferation of misinformation about the virus, the vaccines, and mitigating public health measures. This is not a new phenomenon: there have been similar reactions to earlier public health crises. Has the popular reaction to COVID-19 and to ways of combatting it been influenced by the misinformation associated with earlier pandemics, from C17 onwards? Focusing on two of these, are there lessons from them in how to restore or develop faith in science and health professionals?

  2.  As the rich nations are showing moral failure over the equitable distribution of vaccines for COVID-19, how can similar failure be avoided when facing the crisis of global warming? What have the COP 26 resolutions done to help ensure equity in the distribution of resources needed to combat climate change?

  3. The risks of nuclear annihilation appear to have been overtaken in the minds of the public by those of climate catastrophe and/or uncontrollable viruses. Will the implementation of the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons redress the balance?

  4. A letter in the Lancet of June 2020¹ claimed the COVID-19 pandemic teaches lessons we must embrace to overcome two additional existential threats: nuclear war and global warming. What lessons can we learn from the global response to COVID-19 that could help the world address future threats such as climate change or the proliferation of nuclear weapons?  ¹Muller and Nathan 

  5. In what ways are the internet and social media helping to spread equitable health care worldwide and in what ways are they hindering it? How can the beneficial effects be extended and the harmful ones controlled?

 We’re looking forward to reading this year’s submissions and hope that some students from your institution will be taking part. 

Michael Pountney, Chair, Editorial Board, Medicine, Conflict and Survival

www.informaworld.com/FMCSfacebook.com/MedConfSurvmichael@thetopflat.com – November 2022

022

_____________________________________________–

Der Holdstock-Piachaud-Preis für studentische Aufsätze

Dies ist das 15. Jahr unseres Preises, und ich möchte Sie bitten, möglichst viele Studenten und Kollegen wie möglich darüber zu informieren. Der Preis wird durch den Lionel Penrose Trust ermöglicht und von unserer Zeitschrift Zeitschrift “Medicine Conflict and Survival” verwaltet, deren Prioritäten er widerspiegelt.
Der Preis bietet:
Vier Preise im Gesamtwert von £1400
Möglichkeit der Veröffentlichung in MCS für die Gewinner  ein einjähriges kostenloses Abonnement der MCS

Der Preis gibt Studenten die Möglichkeit, eine begründete Argumentation zu einem Thema zu präsentieren, das das zwar medizinisch ist, aber nicht auf dem Lehrplan steht. Das Niveau der Beiträge ist hoch: Ich habe die vier vier Gewinnerbeiträge aus dem Jahr 2021 als Beispiele beigefügt. Zwei dieser Beiträge wurden in Medicine veröffentlicht
Conflict and Survival.
Alle Studenten, einschließlich derer, die ihr Studium 2021 abschließen, sind teilnahmeberechtigt, und die Regeln für den Wettbewerb finden Sie hier. Wir sind besonders daran interessiert, dass mehr Beiträge aus Ländern außerhalb Großbritanniens eingereicht werden.
Großbritannien, und ich hoffe sehr, dass Sie uns dabei helfen können.
Die Themen für dieses Jahr sind:
1. Die weltweite Reaktion auf die COVID-19-Pandemie war gekennzeichnet durch eine
Verbreitung von Fehlinformationen über das Virus, die Impfstoffe und die Maßnahmen zur Eindämmung Gesundheitsmaßnahmen. Dies ist kein neues Phänomen: Ähnliche Reaktionen gab es auch auf frühere Krisen der öffentlichen Gesundheit. Wurde die Reaktion der Bevölkerung auf COVID-19 und auf die Möglichkeiten zur durch die Fehlinformationen beeinflusst, die mit früheren Pandemien Pandemien (ab C17) beeinflusst? Gibt es Lehren aus zwei dieser Pandemien wie man das Vertrauen in die Wissenschaft und die Angehörigen der Gesundheitsberufe wiederherstellen oder ausbauen kann?
2. Angesichts des moralischen Versagens der reichen Nationen bei der gerechten Verteilung von Impfstoffen für COVID-19 zeigen, wie kann ein ähnliches Versagen vermieden werden, wenn es um die Krise der globalen Erwärmung? Was haben die Entschließungen der COP 26 dazu beigetragen, eine gerechte Verteilung der für die Bekämpfung des Klimawandels benötigten Ressourcen zu gewährleisten?
3. Die Risiken der nuklearen Vernichtung scheinen in der Öffentlichkeit von denen der Klimakatastrophe überholt worden zu sein.
Klimakatastrophe und/oder unkontrollierbare Viren überholt. Wird die
Umsetzung des Vertrags über das Verbot von Kernwaffen das Gleichgewicht wiederherstellen?
4. In einem Brief im Lancet vom Juni 2020¹ wird behauptet, dass die COVID-19-Pandemie Lehren zieht die wir uns zu eigen machen müssen, um zwei weitere existenzielle Bedrohungen zu überwinden: Atomkrieg und globale Erwärmung. Welche Lehren können wir aus der globalen Reaktion auf COVID-19 ziehen die der Welt helfen könnten, zukünftige Bedrohungen wie den Klimawandel oder die Verbreitung von Atomwaffen zu begegnen? ¹Muller und Nathan
5. Inwiefern tragen das Internet und die sozialen Medien zur Verbreitung einer gerechten Gesundheitsversorgung Gesundheitsversorgung weltweit und inwiefern behindern sie diese? Wie können die positiven Wie kann man die positiven Effekte ausbauen und die negativen kontrollieren?
Wir freuen uns auf die diesjährigen Beiträge und hoffen, dass sich einige Studierende aus Ihrer Ihrer Einrichtung teilnehmen werden.
Michael Pountney, Vorsitzender des Redaktionsausschusses, Medizin, Konflikt und Überleben   www.informaworld.com/FMCS – facebook.com/MedConfSurv – michael@thetopflat.com – November 2022

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Der 20-jährige Krieg gegen den Terror war ein erstaunlicher Erfolg – wenn man Terrorist war

September 11, 2001 newspaper

A woman reads a copy of an evening new

Zeitung vom 11. September 2001

Eine Frau liest in einer U-Bahn in London eine Abendzeitung, in der über die Terroranschläge auf die Vereinigten Staaten berichtet wird, die am 11. September 2001 stattfanden. (Foto: Graham Barclay/BWP Media/Getty Images)19

Der 20-jährige Krieg gegen den Terror war ein erstaunlicher Erfolg – wenn man Terrorist war

Nach dem 11. September 2001 schrien 90 % der Amerikaner nach Krieg. Sie bekamen ihn.

Nick Turse
4. Januar 2022 von TomDispatch

Es begann vor mehr als zwei Jahrzehnten. Am 20. September 2001 rief Präsident George W. Bush den “Krieg gegen den Terror” aus und erklärte vor dem Kongress (und dem amerikanischen Volk), dass “der Verlauf dieses Konflikts nicht bekannt ist, aber sein Ausgang sicher ist”. Wenn er damit eine 20-jährige Niederlage in Afghanistan, die Ausbreitung militanter Gruppen im gesamten Nahen Osten und in Afrika sowie einen nicht enden wollenden, weltumspannenden Krieg meinte, der mindestens 300 Mal so viele Menschen getötet hat wie die Ermordung der Amerikaner am 11. September 2001, dann muss man ihm Recht geben. Er hatte absolut Recht.

Tage zuvor hatte der Kongress Bush ermächtigt, “alle notwendigen und angemessenen Mittel gegen die Nationen, Organisationen oder Personen einzusetzen, von denen er feststellt, dass sie die Terroranschläge vom 11. September 2001 geplant, genehmigt, begangen oder unterstützt haben oder solchen Organisationen oder Personen Unterschlupf gewähren”. Zu diesem Zeitpunkt war, wie Bush in seiner Ansprache sagte, bereits klar, dass Al-Qaida für die Anschläge verantwortlich war. Aber es war ebenso klar, dass er nicht die Absicht hatte, eine begrenzte Kampagne zu führen. “Unser Krieg gegen den Terror beginnt mit al-Qaida, aber er endet nicht dort”, verkündete er. “Er wird nicht enden, bis jede Terrorgruppe von globaler Reichweite gefunden, gestoppt und besiegt worden ist”.

“Mit der Verabschiedung des AUMF erklärte George W. Bush, dass Amerikas Krieg “nicht enden wird, bis jede Terrorgruppe von globaler Reichweite gefunden, gestoppt und besiegt worden ist.” Doch nach 20 Jahren, vier Präsidenten und der Berufung auf das AUMF in 22 Ländern hat sich die Zahl der Terrorgruppen, die “die Sicherheit von US-Bürgern oder die nationale Sicherheit bedrohen”, mehr als verdoppelt.”

Der Kongress hatte bereits zugestimmt, was auch immer der Präsident zu tun gedachte. Er hatte im Repräsentantenhaus mit 420 zu 1 Stimmen und im Senat mit 98 zu 0 Stimmen für eine Ermächtigung zur Anwendung militärischer Gewalt (Authorization for Use of Military Force – AUMF) gestimmt, die ihm (und künftigen Präsidenten) im Wesentlichen freie Hand für Kriege in der ganzen Welt geben würde.

“Ich glaube, dass sie weit genug gefasst ist, um dem Präsidenten die Befugnis zu geben, alles zu tun, was er tun muss, um mit diesem Terroranschlag und dieser Bedrohung fertig zu werden”, sagte der Führer der Minderheit im Senat, Trent Lott (R-MS), zu dieser Zeit. “Ich denke auch, dass es eng genug ist, um die verfassungsmäßigen Anforderungen und Beschränkungen zu schützen”. Dieses AUMF wurde jedoch schnell zu einem Blankoscheck für einen grenzenlosen Krieg.

In den zwei Jahrzehnten, die seither vergangen sind, wurde die Ermächtigung zum Einsatz militärischer Gewalt aus dem Jahr 2001 formell zur Rechtfertigung von Antiterroroperationen – einschließlich Bodenkämpfen, Luftangriffen, Inhaftierungen und der Unterstützung von Partnermilitärs – in 22 Ländern herangezogen, wie aus einem neuen Bericht von Stephanie Savell vom Costs of War Project der Brown University hervorgeht. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der terroristischen Gruppen, die Amerikaner und amerikanische Interessen bedrohen, nach Angaben des US-Außenministeriums mehr als verdoppelt.

Im Rahmen dieses AUMF haben die US-Truppen Einsätze auf vier Kontinenten durchgeführt. Zu den fraglichen Ländern gehören einige wenig überraschende wie Afghanistan, Irak und Syrien sowie einige unerwartete Nationen wie Georgien und Kosovo. “In vielen Fällen hat die Exekutive den vollen Umfang der US-Aktionen nur unzureichend beschrieben”, schreibt Savell und verweist auf die regelmäßige Verwendung vager Formulierungen, verworrener Logik und schwacher Erklärungen. “In anderen Fällen berichtete die Exekutive über ‘Unterstützung für CT-Operationen’, räumte aber nicht ein, dass Truppen in Feindseligkeiten mit Militanten verwickelt waren oder sein könnten.

Seit fast einem Jahr führt die Regierung Biden eine umfassende Evaluierung der Anti-Terror-Politik des Landes durch, während sie weiterhin Luftangriffe in mindestens vier Ländern durchführt. Biden hat sich jedoch bereits auf das AUMF von 2001 berufen, um eine unbekannte Zahl von Militäreinsätzen in 12 Ländern zu decken: Afghanistan, Kuba, Dschibuti, Irak, Jordanien, Kenia, Libanon, Niger, die Philippinen, Somalia und Jemen.

“Es wird viel darüber gesprochen, dass die Biden-Administration die US-Strategie zur Terrorismusbekämpfung überdenkt, und obwohl es stimmt, dass Biden bisher wesentlich weniger Drohnenangriffe durchgeführt hat als seine Vorgänger, was ein positiver Schritt ist”, sagte Savell gegenüber TomDispatch, “zeigt seine Berufung auf das AUMF von 2001 in mindestens 12 Ländern, dass die USA ihre Terrorismusbekämpfung an vielen Orten fortsetzen werden. Im Grunde genommen gehen die US-Kriege nach 9/11 weiter, auch wenn die US-Truppen Afghanistan offiziell verlassen haben.”

AUMFing in Afrika

“Wir treten in einen langen Kampf gegen den Terrorismus ein”, sagte der Abgeordnete David Obey (WI), der ranghöchste Demokrat im Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses, an dem Tag, an dem der Zwilling des AUMF von 2001, ein 40-Milliarden-Dollar-Notfallgesetz, verabschiedet wurde. “Dieses Gesetz ist eine Anzahlung auf die Bemühungen dieses Landes, diejenigen zu finden und zu bestrafen, die diese schreckliche Tat begangen haben und diejenigen, die sie unterstützt haben.”

Wenn Sie ein Haus kaufen wollen, ist eine Anzahlung von 20 % das traditionelle Ideal. Um einen endlosen Krieg gegen den Terror zu kaufen, brauchte man im Jahr 2001 jedoch weniger als 1 %. Seit dieser ersten Rate sind die Kriegskosten auf etwa 5,8 Billionen Dollar gestiegen.

“Dies wird ein sehr unangenehmes Unterfangen sein”, so Obey weiter. “Es wird ein langer Kampf werden.” In beiden Punkten lag er goldrichtig. Mehr als zwanzig Jahre später sind nach Angaben des Costs of War Project fast eine Million Menschen im Rahmen des Krieges gegen den Terror durch direkte Gewalt getötet worden.

In diesen zwei Jahrzehnten wurde das AUMF auch zur Rechtfertigung von Inhaftierungsoperationen in Guantánamo Bay, Kuba, zur Unterstützung von Angriffen in Somalia und im Jemen in einem Terrorismusbekämpfungszentrum im afrikanischen Dschibuti sowie zur Rechtfertigung von Bodeneinsätzen oder Luftangriffen in Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Somalia, Syrien und im Jemen herangezogen. Die Ermächtigung wurde auch zur Rechtfertigung der “Unterstützung” von Partnerstreitkräften in 13 Ländern herangezogen. Die Grenze zwischen “Unterstützung” und Kampfhandlungen kann jedoch so dünn sein, dass sie faktisch nicht vorhanden ist.

Nachdem der Islamische Staat im Oktober 2017 US-Truppen in Niger – einem der 13 AUMF-“Unterstützungs”-Staaten – in einen Hinterhalt gelockt hatte, bei dem vier amerikanische Soldaten getötet und zwei weitere verwundet wurden, behauptete das US Africa Command, dass diese Truppen lediglich “Beratung und Unterstützung” für die lokalen Partner geleistet hätten. Später stellte sich heraus, dass sie mit einer nigerianischen Truppe im Rahmen der Operation Juniper Shield zusammengearbeitet hatten, einer weitreichenden Anti-Terror-Maßnahme in Nordwestafrika. Bis schlechtes Wetter sie daran hinderte, sollten sie eine andere Gruppe amerikanischer Kommandotruppen unterstützen, die im Rahmen der Operation Obsidian Nomad II den Anführer des Islamischen Staates, Doundoun Cheffou, töten oder gefangen nehmen sollten.

Bei Obsidian Nomad handelt es sich um ein 127e-Programm – benannt nach der Haushaltsbefugnis (Abschnitt 127e des Titels 10 des US-Gesetzbuchs), die es den Spezialeinsatzkräften ermöglicht, ausgewählte lokale Truppen als Stellvertreter bei Antiterroreinsätzen einzusetzen. Sie werden entweder vom Joint Special Operations Command, der Geheimorganisation, die das SEAL Team 6 der Navy, die Delta Force der Army und andere Eliteeinheiten für Spezialeinsätze kontrolliert, oder von den allgemeineren “Theater Special Operations Forces” geleitet und haben lokale Kommandotruppen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent in Operationen begleitet, die von Kampfhandlungen nicht zu unterscheiden sind.

Das US-Militär hat beispielsweise im benachbarten Mali eine ähnliche 127e-Maßnahme zur Terrorismusbekämpfung unter dem Codenamen Obsidian Mosaic durchgeführt. Wie Savell anmerkt, hat sich keine Regierung jemals auf das AUMF von 2001 berufen, wenn es um Mali geht, aber sowohl Trump als auch Biden sprachen von der Bereitstellung von “CT-Unterstützung für afrikanische und europäische Partner” in dieser Region. In der Zwischenzeit, so Savell, hätten investigative Journalisten “Vorfälle aufgedeckt, bei denen die US-Streitkräfte in Mali nicht nur unterstützend tätig waren, sondern in den Jahren 2015, 2017 und 2018 an aktiven Feindseligkeiten beteiligt waren, sowie an drohenden Feindseligkeiten über das 127e-Programm im Jahr 2019.” Und Mali war nur eines von 13 afrikanischen Ländern, in denen US-Truppen zwischen 2013 und 2017 in Kampfhandlungen verwickelt waren, so der pensionierte Armee-Brigadegeneral Don Bolduc, der in diesen Jahren im Africa Command diente und dann das Special Operations Command Africa leitete.

Im Jahr 2017 deckte The Intercept die Folterung von Gefangenen auf einer kamerunischen Militärbasis auf, die von US-Personal und privaten Auftragnehmern für Trainingsmissionen und Drohnenüberwachung genutzt wurde. Im selben Jahr wurde Kamerun zum ersten Mal unter der AUMF von 2001 als Teil einer Anstrengung zur “Unterstützung von CT-Operationen” zitiert. Laut Bolduc war dies ein weiteres Land, in dem US-Truppen im Einsatz waren.

Etwa zur gleichen Zeit kämpften amerikanische Truppen auch in Kenia, so Bolduc, und nahmen dabei sogar Verluste in Kauf. Dieses Land wurde in der Tat während der Regierungen Bush, Trump und Biden unter dem AUMF genannt. Während Biden und Trump “Truppeneinsätze” der USA in Kenia in den Jahren 2017 bis 2021 zur “Unterstützung von CT-Operationen” bestätigten, stellt Savell fest, dass keiner von beiden “auf drohende Feindseligkeiten durch ein aktives 127e-Programm, das mindestens 2017 begann, oder auf einen Kampfzwischenfall im Januar 2020 hinwies, als Al Shabaab-Kämpfer eine US-Militärbasis in Manda Bay, Kenia, angriffen und drei Amerikaner, einen Armeesoldaten und zwei Pentagon-Vertragsarbeiter töteten.”

Savells Bericht katalogisiert nicht nur die Art und Weise, wie das AUMF aus dem Jahr 2001 angewandt wurde, sondern erhellt auch eklatante Ungereimtheiten in den Begründungen für die Anwendung des AUMF und zeigt auf, in welchen Ländern das AUMF angewandt wurde und warum. Nur wenige Beobachter des Krieges gegen den Terror wären beispielsweise schockiert, wenn Libyen auf der Liste der Länder stünde, in denen die Ermächtigung zur Rechtfertigung von Luftangriffen oder Bodenoperationen verwendet wurde. Sie könnten jedoch von den genannten Daten überrascht sein, da die Ermächtigung erst 2013 und dann von 2015 bis 2019 für militärische Operationen in Anspruch genommen wurde.

Im Jahr 2011 flogen das US-Militär und acht weitere Luftstreitkräfte während der Operation Odyssey Dawn und der darauf folgenden NATO-Mission, der Operation Unified Protector (OUP), Einsätze gegen das Militär des damaligen libyschen Autokraten Muammar Gaddafi, die zu dessen Tod und dem Ende seines Regimes führten. Insgesamt führte die NATO Berichten zufolge rund 9 700 Einsätze durch und warf mehr als 7 700 präzisionsgelenkte Munition ab.

Zwischen März und Oktober 2011 pirschten sich US-Drohnen aus Italien regelmäßig an den Himmel über Libyen heran. “Unsere Predators schossen in den sechs Monaten von OUP 243 Hellfire-Raketen ab, das sind mehr als 20 Prozent aller Hellfires, die in den 14 Jahren des Einsatzes des Systems verbraucht wurden”, sagte der pensionierte Oberstleutnant Gary Peppers, der Kommandeur der 324th Expeditionary Reconnaissance Squadron während der Operation Unified Protector, 2018 gegenüber The Intercept. Trotz dieser Hunderte von Drohnenangriffen, ganz zu schweigen von Angriffen durch bemannte Flugzeuge, argumentierte die Obama-Regierung, wie Savell anmerkt, dass die Angriffe keine “Feindseligkeiten” darstellten und daher keine Berufung auf das AUMF erforderten.

Der Krieg gegen den Terror?

Nach dem 11. September 2001 riefen 90 % der Amerikaner nach einem Krieg. Der Abgeordnete Jerrold Nadler (D-NY) war einer von ihnen. “Wir müssen den Krieg, der uns aufgezwungen wurde, mit Entschlossenheit, Tapferkeit und Einigkeit führen, bis die bösen Terrorgruppen, die gegen unser Land Krieg führen, vom Angesicht der Erde getilgt sind”, sagte er. Mehr als 20 Jahre später gibt es Al-Qaida immer noch, die Zahl der ihr angeschlossenen Gruppen hat sich vervielfacht, und auf mehreren Kontinenten sind noch gefährlichere und tödlichere ideologische Nachfolger entstanden.

Während beide politischen Parteien die Vereinigten Staaten in einen “ewigen Krieg” stürzten, der den Tod und das Leid, die al-Qaida am 11. September anrichtete, globalisierte, stand nur die Abgeordnete Barbara Lee (D-CA) auf und mahnte zur Zurückhaltung. “Unser Land befindet sich in einem Zustand der Trauer”, erklärte sie. “Einige von uns müssen sagen: ‘Lasst uns für einen Moment zurücktreten, lasst uns innehalten, nur für eine Minute, und über die Auswirkungen unseres heutigen Handelns nachdenken, damit dies nicht außer Kontrolle gerät.'”

Während die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr in Afghanistan besiegt wurden, geht der Krieg gegen den Terror in anderen Teilen der Welt weiter. Letzten Monat informierte Präsident Biden den Kongress, dass das US-Militär “weiterhin mit Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, mit besonderem Schwerpunkt” auf Afrika und dem Nahen Osten, und “Streitkräfte zur Durchführung von Anti-Terror-Operationen und zur Beratung, Unterstützung und Begleitung von Sicherheitskräften ausgewählter ausländischer Partner bei Anti-Terror-Operationen entsandt hat.”

In seinem Schreiben bestätigte Biden, dass die Truppen weiterhin in Guantánamo Bay, Kuba, inhaftiert sind und die philippinischen Streitkräfte bei der Terrorismusbekämpfung unterstützen. Er versicherte dem Kongress und dem amerikanischen Volk auch, dass die Vereinigten Staaten “weiterhin in der Lage sind, Bedrohungen in Afghanistan zu bekämpfen”, dass sie ihre Bodeneinsätze und Luftangriffe im Irak und in Syrien fortsetzen, dass Truppen “im Jemen stationiert sind, um Operationen gegen Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel und ISIS durchzuführen”, und dass andere Truppen in der Türkei sind, “um Operationen zur Bekämpfung von ISIS zu unterstützen”; rund 90 Truppen in den Libanon entsandt, “um die Fähigkeiten der Regierung zur Terrorismusbekämpfung zu verbessern”; und mehr als 2.100 Truppen in das Königreich Saudi-Arabien entsandt, “um die Streitkräfte und Interessen der Vereinigten Staaten in der Region vor feindlichen Handlungen des Irans und der vom Iran unterstützten Gruppen zu schützen”, sowie etwa 3.150 Mann nach Jordanien, “um Operationen zur Bekämpfung von ISIS zu unterstützen, die Sicherheit Jordaniens zu erhöhen und die regionale Stabilität zu fördern. “

In Afrika, so Biden, bekämpfen die US-Streitkräfte, die außerhalb Somalias stationiert sind, weiterhin die terroristische Bedrohung durch ISIS und al-Shabaab, eine mit Al-Qaida verbundene Kraft, durch Luftangriffe und Unterstützung der somalischen Partner. Außerdem sind sie weiterhin in Dschibuti stationiert, “um Operationen zur Terrorismusbekämpfung und zur Bekämpfung der Piraterie durchzuführen”, während die US-Truppen im Tschadseebecken und in der Sahelzone “luftgestützte Nachrichten-, Überwachungs- und Aufklärungsoperationen durchführen” und lokale Kräfte bei Antiterroreinsätzen beraten, unterstützen und begleiten.

Nur wenige Tage, nachdem Biden diesen Brief an den Kongress geschickt hatte, kündigte Außenminister Antony Blinken die Veröffentlichung eines Jahresberichts zur Terrorismusbekämpfung an, der auch eine nützliche Bewertung von mehr als 20 Jahren AUMF-gestützter Antiterroroperationen darstellt. Blinken wies auf die “Ausbreitung von ISIS-Zweigen und -Netzwerken sowie Al-Qaida-Verbindungen, insbesondere in Afrika” hin und stellte fest, dass “die Zahl der Terroranschläge und die Gesamtzahl der Todesopfer infolge dieser Anschläge im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um mehr als 10 Prozent gestiegen ist.” Der Bericht selbst war noch düsterer. Er stellte fest, dass “ISIS-nahe Gruppen das Volumen und die Tödlichkeit ihrer Angriffe in Westafrika, der Sahelzone, dem Tschadseebecken und im Norden Mosambiks erhöht haben”, während Al-Qaida “ihre Präsenz” im Nahen Osten und in Afrika “weiter verstärkt hat”. Die “terroristische Bedrohung”, so der Bericht weiter, “hat sich geografisch auf verschiedene Regionen der Welt verteilt”, während “terroristische Gruppen weiterhin eine anhaltende und allgegenwärtige Bedrohung auf der ganzen Welt darstellen”. Schlimmer als jede qualitative Einschätzung war jedoch die quantitative Bilanz, die der Bericht bot.

Als das AUMF 2001 verabschiedet wurde, zählte das Außenministerium 32 ausländische terroristische Organisationen, die über die ganze Welt verstreut waren. Zwanzig Jahre Krieg, rund sechs Billionen Dollar und fast eine Million Tote später liegt die Zahl der terroristischen Gruppen laut dem vom Kongress in Auftrag gegebenen Bericht bei 69.

Mit der Verabschiedung des AUMF erklärte George W. Bush, dass Amerikas Krieg “nicht enden wird, bis jede terroristische Gruppe von globaler Reichweite gefunden, gestoppt und besiegt worden ist”. Doch nach 20 Jahren, vier Präsidenten und Aufrufen des AUMF in 22 Ländern hat sich die Zahl der Terrorgruppen, die “die Sicherheit von US-Bürgern oder die nationale Sicherheit bedrohen”, mehr als verdoppelt.

“Die AUMF von 2001 ist wie ein Blankoscheck, den die US-Präsidenten benutzt haben, um militärische Gewalt in einer ständig wachsenden Zahl von Operationen an einer beliebigen Anzahl von Orten ohne angemessene Kontrolle durch den Kongress anzuwenden. Aber es ist auch nur die Spitze des Eisbergs”, sagte Savell gegenüber TomDispatch. “Um die Kriegsgewalt der USA im Namen der Terrorismusbekämpfung wirklich zu beenden, ist die Aufhebung des AUMF von 2001 der erste Schritt, aber es muss noch viel mehr getan werden, um die Regierung zur Rechenschaft über weitere geheime Behörden und Militärprogramme zu zwingen.”

Als der Kongress Bush diesen Blankoscheck ausstellte – der sich mittlerweile auf 5,8 Billionen Dollar beläuft – sagte er, dass der Ausgang des Krieges gegen den Terror bereits “sicher” sei. Zwanzig Jahre später steht fest, dass der Präsident und der Kongress, abgesehen von der Abgeordneten Barbara Lee, sich geirrt haben.

Zu Beginn des Jahres 2022 hat die Biden-Administration die Gelegenheit, einen jahrzehntelangen Fehler zu beenden, indem sie die Bemühungen unterstützt, das AUMF von 2001 zu ersetzen, auslaufen zu lassen oder aufzuheben – oder der Kongress könnte dies von sich aus tun. Bis dahin bleibt jedoch derselbe Blankoscheck in Kraft, während die Kosten für den Krieg gegen den Terror sowie der durch das AUMF verursachte Blutzoll an Menschenleben weiter steigen.
© 2021 TomDispatch.com
Nick Turse

Nick Turse

Nick Turse ist Mitherausgeber von TomDispatch.com. Sein neuestes Buch ist “Next Time They’ll Come to Count the Dead: War and Survival in South Sudan” (2016). Er ist der Autor/Herausgeber mehrerer anderer Bücher, darunter: “Tomorrow’s Battlefield: U.S. Proxy Wars and Secret Ops in Africa” (2015); “Kill Anything That Moves: The Real American War in Vietnam” (2013); “The Changing Face of Empire: Special Ops, Drones, Spies, Proxy Fighters, Secret Bases, and Cyber Warfare” (2012); “Terminator Planet: The First History of Drone Warfare, 2001-2050” (2012 mit Tom Engelhardt); “The Complex: How the Military Invades Our Everyday Lives” (2009); und “The Case for Withdrawal from Afghanistan” (2010). Turse ist derzeit Fellow am Radcliffe Institute der Harvard University. Seine Website lautet www.Nick Turse.com.

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The 20-Year War on Terror Was an Amazing Success—If You Were Terrorism https://www.commondreams.org/views/2022/01/04/20-year-war-terror-was-amazing-success-if-you-were-terrorism

The 20-Year War on Terror Was an Amazing Success—If You Were Terrorism https://www.commondreams.org/views/2022/01/04/20-year-war-terror-was-amazing-success-if-you-were-terrorism

 

 
September 11, 2001 newspaper

A woman reads a copy of an evening new

A woman reads a copy of an evening newspaper reporting the terrorist attacks on the United States on an underground train September 11, 2001 in London. (Photo: Graham Barclay/BWP Media/Getty Images)

 

The 20-Year War on Terror Was an Amazing Success—If You Were Terrorism

In the wake of 9/11, 90% of Americans were braying for war. They got it.

Nick Turse

 by TomDispatch

It began more than two decades ago. On September 20, 2001, President George W. Bush declared a “war on terror” and told a joint session of Congress (and the American people) that “the course of this conflict is not known, yet its outcome is certain.” If he meant a 20-year slide to defeat in Afghanistan, a proliferation of militant groups across the Greater Middle East and Africa, and a never-ending, world-spanning war that, at a minimum, has killed about 300 times the number of people murdered in America on 9/11, then give him credit. He was absolutely right.

Days earlier, Congress had authorized Bush “to use all necessary and appropriate force against those nations, organizations, or persons he determine[d] planned, authorized, committed, or aided the terrorist attacks that occurred on September 11, 2001 or harbored such organizations or persons.” By then, it was already evident, as Bush said in his address, that al-Qaeda was responsible for the attacks. But it was equally clear that he had no intention of conducting a limited campaign. “Our war on terror begins with al-Qaeda, but it does not end there,” he announced. “It will not end until every terrorist group of global reach has been found, stopped, and defeated.”

“With the passage of that AUMF, George W. Bush declared that America’s war would “not end until every terrorist group of global reach has been found, stopped, and defeated.” Yet after 20 years, four presidents, and invocations of the AUMF in 22 countries, the number of terrorist groups that “threaten the security of U.S. nationals or the national security” has more than doubled.”

Congress had already assented to whatever the president saw fit to do. It had voted 420 to 1 in the House and 98 to 0 in the Senate to grant an Authorization for Use of Military Force (AUMF) that would give him (and presidents to come) essentially a free hand to make war around the world.

“I believe that it’s broad enough for the president to have the authority to do all that he needs to do to deal with this terrorist attack and threat,” Senate Minority Leader Trent Lott (R-MS) said at the time. “I also think that it is tight enough that the constitutional requirements and limitations are protected.” That AUMF would, however, quickly become a blank check for boundless war.

In the two decades since, that 2001 Authorization for Use of Military Force has been formally invoked to justify counterterrorism (CT) operations — including ground combat, airstrikes, detention, and the support of partner militaries — in 22 countries, according to a new report by Stephanie Savell of Brown University’s Costs of War Project. During that same time, the number of terrorist groups threatening Americans and American interests has, according to the U.S. State Department, more than doubled.

Under that AUMF, U.S. troops have conducted missions across four continents. The countries in question include some of little surprise like Afghanistan, Iraq, and Syria, and a few unexpected nations like Georgia and Kosovo. “In many cases the executive branch inadequately described the full scope of U.S. actions,” writes Savell, noting the regular invocation of vague language, pretzeled logic, and weak explanations. “In other cases, the executive branch reported on ‘support for CT operations,’ but did not acknowledge that troops were or could be involved in hostilities with militants.”

For nearly a year, the Biden administration has conducted a comprehensive evaluation of this country’s counterterrorism policies, while continuing to carry out airstrikes in at least four countries. The 2001 AUMF has, however, already been invoked by Biden to cover an unknown number of military missions in 12 countries: Afghanistan, Cuba, Djibouti, Iraq, Jordan, Kenya, Lebanon, Niger, the Philippines, Somalia, and Yemen.

“A lot is being said about the Biden administration’s rethinking of U.S. counterterrorism strategy, and while it’s true that Biden has conducted substantially less drone strikes so far than his predecessors, which is a positive step,” Savell told TomDispatch, “his invocation of the 2001 AUMF in at least 12 countries indicates that the U.S. will continue its counterterrorism activities in many places. Basically, the U.S. post-9/11 wars continue, even though U.S. troops have formally left Afghanistan.”

AUMFing in Africa

“[W]e are entering into a long twilight struggle against terrorism,” said Representative David Obey (WI), the ranking Democrat on the House Appropriations Committee, on the day that the 2001 AUMF’s fraternal twin, a $40 billion emergency spending bill, was passed. “This bill is a down payment on the efforts of this country to undertake to find and punish those who committed this terrible act and those who supported them.”

If you want to buy a house, a 20% down payment has been the traditional ideal. To buy an endless war on terror in 2001, however, less than 1% was all you needed. Since that initial installment, war costs have increased to about $5.8 trillion.

“This is going to be a very nasty enterprise,” Obey continued. “This is going to be a long fight.” On both counts he was dead on. Twenty-plus years later, according to the Costs of War Project, close to one million people have been killed in direct violence during this country’s ongoing war on terror.

Over those two decades, that AUMF has also been invoked to justify detention operations at Guantánamo Bay, Cuba; efforts at a counterterrorism hub in the African nation of Djibouti to support attacks in Somalia and Yemen; and ground missions or air strikes in Afghanistan, Iraq, Libya, Pakistan, Somalia, Syria, and Yemen. The authorization has also been called on to justify “support” for partner armed forces in 13 countries. The line between “support” and combat can, however, be so thin as to be functionally nonexistent.

In October 2017, after the Islamic State ambushed U.S. troops in Niger — one of the 13 AUMF “support” nations — killing four American soldiers and wounding two others, U.S. Africa Command claimed that those troops were merely providing “advice and assistance” to local counterparts. Later, it was revealed that they had been working with a Nigerien force under the umbrella of Operation Juniper Shield, a wide-ranging counterterrorism effort in northwest Africa. Until bad weather prevented it, in fact, they were slated to support another group of American commandos trying to kill or capture Islamic State leader Doundoun Cheffou as part of an effort known as Obsidian Nomad II.

Obsidian Nomad is, in fact, a 127e program — named for the budgetary authority (section 127e of title 10 of the U.S. Code) that allows Special Operations forces to use select local troops as surrogates in counterterrorism missions. Run either by Joint Special Operations Command, the secretive organization that controls the Navy’s SEAL Team 6, the Army’s Delta Force, and other elite special mission units, or by more generic “theater special operations forces,” its special operators have accompanied local commandos into the field across the African continent in operations indistinguishable from combat.

The U.S. military, for instance, ran a similar 127e counterterrorism effort, codenamed Obsidian Mosaic, in neighboring Mali. As Savell notes, no administration has ever actually cited the 2001 AUMF when it comes to Mali, but both Trump and Biden referred to providing “CT support to African and European partners” in that region. Meanwhile, Savell also notes, investigative journalists “revealed incidents in which U.S. forces engaged not just in support activities in Mali, but in active hostilities in 2015, 2017, and 2018, as well as imminent hostilities via the 127e program in 2019.” And Mali was only one of 13 African nations where U.S. troops saw combat between 2013 and 2017, according to retired Army Brigadier General Don Bolduc, who served at Africa Command and then headed Special Operations Command Africa during those years.

In 2017, the Intercept exposed the torture of prisoners at a Cameroonian military base that was used by U.S. personnel and private contractors for training missions and drone surveillance. That same year, Cameroon was cited for the first time under the 2001 AUMF as part of an effort to “support CT operations.” It was, according to Bolduc, yet another nation where U.S. troops saw combat.

American forces also fought in Kenya at around the same time, said Bolduc, even taking casualties. That country has, in fact, been cited under the AUMF during the Bush, Trump, and Biden administrations. While Biden and Trump acknowledged U.S. troop “deployments” in Kenya in the years from 2017 to 2021 to “support CT operations,” Savell notes that neither made “reference to imminent hostilities through an active 127e program beginning at least in 2017, nor to a combat incident in January 2020, when al Shabaab militants attacked a U.S. military base in Manda Bay, Kenya, and killed three Americans, one Army soldier and two Pentagon contractors.”

In addition to cataloging the ways in which that 2001 AUMF has been used, Savell’s report sheds light on glaring inconsistencies in the justifications for doing so, as well as in which nations the AUMF has been invoked and why. Few war-on-terror watchers would, for example, be shocked to see Libya on the list of countries where the authorization was used to justify air strikes or ground operations. They might, however, be surprised by the dates cited, as it was only invoked to cover military operations in 2013, and then from 2015 to 2019.

In 2011, however, during Operation Odyssey Dawn and the NATO mission that succeeded it, Operation Unified Protector (OUP), the U.S. military and eight other air forces flew sorties against the military of then-Libyan autocrat Muammar Gaddafi, leading to his death and the end of his regime. Altogether, NATO reportedly conducted around 9,700 strike sorties and dropped more than 7,700 precision-guided munitions.

Between March and October of 2011, in fact, U.S. drones flying from Italy regularly stalked the skies above Libya. “Our Predators shot 243 Hellfire missiles in the six months of OUP, over 20 percent of the total of all Hellfires expended in the 14 years of the system’s deployment,” retired Lieutenant Colonel Gary Peppers, the commander of the 324th Expeditionary Reconnaissance Squadron during Operation Unified Protector, told the Intercept in 2018. Despite those hundreds of drone strikes, not to mention attacks by manned aircraft, the Obama administration argued, as Savell notes, that the attacks did not constitute “hostilities” and so did not require AUMF citation.

The War for Terror?

In the wake of 9/11, 90% of Americans were braying for war. Representative Jerrold Nadler (D-NY) was one of them. “[W]e must prosecute the war that has been thrust upon us with resolve, with fortitude, with unity, until the evil terrorist groups that are waging war against our country are eradicated from the face of the Earth,” he said. More than 20 years later, al-Qaeda still exists, its affiliates have multiplied, and harsher and deadlier ideological successors have emerged on multiple continents.

As both political parties rushed the United States into a “forever war” that globalized the death and suffering al-Qaeda meted out on 9/11, only Representative Barbara Lee (D-CA) stood up to urge restraint. “Our country is in a state of mourning,” she explained. “Some of us must say, ‘Let’s step back for a moment, let’s just pause, just for a minute, and think through the implications of our actions today, so that this does not spiral out of control.’”

While the United States was defeated in Afghanistan last year, the war on terror continues to spiral elsewhere around world. Last month, in fact, President Biden informed Congress that the U.S. military “continues to work with partners around the globe, with a particular focus” on Africa and the Middle East, and “has deployed forces to conduct counterterrorism operations and to advise, assist, and accompany security forces of select foreign partners on counterterrorism operations.”

In his letter, Biden acknowledged that troops continue detention operations at Guantánamo Bay, Cuba, and support counterterrorism operations by the armed forces of the Philippines. He also assured Congress and the American people that the United States “remains postured to address threats” in Afghanistan; continues its ground missions and air strikes in Iraq and Syria; has forces “deployed to Yemen to conduct operations against al Qaeda in the Arabian Peninsula and ISIS”; others in Turkey “to support Counter-ISIS operations”; around 90 troops deployed to Lebanon “to enhance the government’s counterterrorism capabilities”; and has sent more than 2,100 troops to “the Kingdom of Saudi Arabia to protect United States forces and interests in the region against hostile action by Iran and Iran-backed groups,” as well as approximately 3,150 personnel to Jordan “to support Counter-ISIS operations, to enhance Jordan’s security, and to promote regional stability.”

In Africa, Biden noted, U.S. forces “based outside Somalia continue to counter the terrorist threat posed by ISIS and al-Shabaab, an associated force of al Qaeda” through air strikes and assistance to Somali partners and are deployed to Kenya to support counterterrorism operations. They also remain deployed in Djibouti “for purposes of staging for counterterrorism and counter-piracy operations,” while in the Lake Chad Basin and the Sahel, U.S. troops “conduct airborne intelligence, surveillance, and reconnaissance operations” and advise, assist, and accompany local forces on counterterrorism missions.

Just days after Biden sent that letter to Congress, Secretary of State Antony Blinken announced the release of an annual counterterrorism report that also served as a useful assessment of more than 20 years of AUMF-fueled counterterror operations. Blinken pointed to the “spread of ISIS branches and networks and al-Qaeda affiliates, particularly in Africa,” while noting that “the number of terrorist attacks and the overall number of fatalities resulting from those attacks increased by more than 10 percent in 2020 compared with 2019.” The report, itself, was even bleaker. It noted that “ISIS-affiliated groups increased the volume and lethality of their attacks across West Africa, the Sahel, the Lake Chad Basin, and northern Mozambique,” while al-Qaeda “further bolstered its presence” in the Middle East and Africa. The “terrorism threat,” it added, “has become more geographically dispersed in regions around the world” while “terrorist groups remained a persistent and pervasive threat worldwide.” Worse than any qualitative assessment, however, was the quantitative report card that it offered.

The State Department had counted 32 foreign terrorist organizations scattered around the world when the 2001 AUMF was passed.. Twenty years of war, around six trillion dollars, and nearly one million corpses later, the number of terrorist groups, according to that congressionally mandated report, stands at 69.

With the passage of that AUMF, George W. Bush declared that America’s war would “not end until every terrorist group of global reach has been found, stopped, and defeated.” Yet after 20 years, four presidents, and invocations of the AUMF in 22 countries, the number of terrorist groups that “threaten the security of U.S. nationals or the national security” has more than doubled.

“The 2001 AUMF is like a blank check that U.S. presidents have used to conduct military violence in an ever-expanding number of operations in any number of places, without adequate oversight from Congress. But it’s also just the tip of the iceberg,” Savell told TomDispatch. “To truly end U.S. war violence in the name of counterterrorism, repealing the 2001 AUMF is the first step, but much more needs to be done to push for government accountability on more secretive authorities and military programs.”

When Congress gave Bush that blank check — now worth $5.8 trillion and counting — he said that the outcome of the war on terror was already “certain.” Twenty years later, it’s a certainty that the president and Congress, Representative Barbara Lee aside, had it all wrong.

As 2022 begins, the Biden administration has an opportunity to end a decades-long mistake by backing efforts to replace, sunset, or repeal that 2001 AUMF — or Congress could step up and do so on its own. Until then, however, that same blank check remains in effect, while the tab for the war on terror, as well as its AUMF-fueled toll in human lives, continues to rise.


© 2021 TomDispatch.com
Nick Turse

Nick Turse

Nick Turse is the associate editor of TomDispatch.com. His latest book isNext Time They’ll Come to Count the Dead: War and Survival in South Sudan” (2016). He is the author/editor of several other books, including: “Tomorrow’s Battlefield: U.S. Proxy Wars and Secret Ops in Africa”  (2015); “Kill Anything That Moves: The Real American War in Vietnam” (2013); The Changing Face of Empire: Special Ops, Drones, Spies, Proxy Fighters, Secret Bases, and Cyber Warfare” (2012);Terminator Planet: The First History of Drone Warfare, 2001-2050 (2012 with Tom Engelhardt);The Complex: How the Military Invades Our Everyday Lives” (2009); and “The Case for Withdrawal from Afghanistan” (2010). Turse is currently a fellow at Harvard University’s Radcliffe Institute. His website is www.Nick Turse.com.

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Rushworth: Ist Fluvoxamin wirksam gegen Covid-19?

Ist Fluvoxamin wirksam gegen Covid-19? Original unten: Is fluvoxamine effective against covid-19?

Fluvoxamin ist ein Antidepressivum, das zu der als SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) bekannten Arzneimittelklasse gehört. Es wird normalerweise zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen eingesetzt. In letzter Zeit wurde viel darüber diskutiert, ob Fluvoxamin zur Behandlung von Covid-19 geeignet sein könnte.

Moment mal, was?!

Ja, das war meine erste Reaktion. Warum sollte ein Antidepressivum bei der Behandlung von Covid-19 eine Rolle spielen?

Nun, abgesehen von seiner Wirkung auf die Serotoninsignalisierung im Nervensystem hat Fluvoxamin eine aktivierende Wirkung auf einen Rezeptor namens S1R, der an der Regulierung des Immunsystems beteiligt ist. Da der häufigste Grund für schlechte Ergebnisse bei Covid-19-Patienten darin besteht, dass das Immunsystem durchdreht, könnte Fluvoxamin dazu beitragen, dass solche schlechten Ergebnisse nicht eintreten. Und da es sich bei Fluvoxamin um ein billiges, generisches Medikament handelt, das seit Jahrzehnten auf dem Markt ist, wäre es großartig, wenn sich diese Annahme bewahrheiten würde. Im Gegensatz zu den neuen Anti-Kokken-Medikamenten von Pfizer und Merck würde es die Gesundheitsbudgets der Länder nicht zerstören, wenn es auf breiter Basis eingesetzt würde. Etwa 10-15 % der Bevölkerung der meisten westlichen Länder nehmen bereits einen SSRI ein.

Bereits im November 2020 wurde im Journal of the American Medical Association (JAMA) eine Studie mit vielversprechenden Ergebnissen veröffentlicht. trial showing promising results was published in the Journal of the American Medical Association 152 Personen, bei denen Covid diagnostiziert wurde und die zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Studie leichte Symptome aufwiesen, die keinen Krankenhausaufenthalt erforderten, und die seit weniger als einer Woche unter den Symptomen litten, erhielten nach dem Zufallsprinzip entweder zwei Wochen lang täglich Fluvoxamin oder ein entsprechendes Placebo. In der Placebogruppe mussten vier Patienten stationär behandelt werden, während in der Fluvoxamingruppe kein einziger Patient stationär behandelt wurde.

Da es sich um eine kleine Studie handelte, deuteten die Ergebnisse zwar auf einen Nutzen hin, aber sie waren kaum ein Beweis für irgendetwas. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Studie letztendlich ignoriert wurde. Zumindest bis jetzt.

Die Ergebnisse einer weiteren Studie, die Fluvoxamin zur Behandlung von Covid-19 untersuchte, wurden kürzlich im Lancet Global Health veröffentlicht. published its results in Lancet Global Health Wie bei der früheren Studie handelte es sich um eine randomisierte, kontrollierte Doppelblindstudie. Aber sie war größer, viel größer. 1 497 Patienten wurden nach dem Zufallsprinzip entweder mit Fluvoxamin oder mit einem Placebo behandelt. Für eine randomisierte Studie ist das eine große Zahl.

Die Studie wurde in Brasilien durchgeführt. Es wurden Erwachsene mit Symptomen, die auf Covid-19 hindeuten, und einem positiven Covid-Antigentest rekrutiert, bei denen die ersten Symptome weniger als eine Woche zurücklagen. Wie in der vorangegangenen Studie durften die Teilnehmer nicht so krank sein, dass sie zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Studie einen Krankenhausaufenthalt benötigten, da das Ziel der Studie darin bestand, festzustellen, ob das Medikament das Risiko eines Krankenhausaufenthalts verringert. Die durchschnittliche Zeit nach Auftreten der Symptome, zu der die Teilnehmer in die Studie aufgenommen wurden, betrug vier Tage.

Um in die Studie aufgenommen zu werden, mussten die Teilnehmer außerdem eine Grunderkrankung haben, die sie für eine schwerere Erkrankung prädisponieren würde – eine vernünftige Entscheidung, denn nur sehr wenige Menschen mit Covid-19 müssen tatsächlich ins Krankenhaus eingeliefert werden, so dass es selbst bei 1 500 Teilnehmern fraglich ist, ob man einen statistisch signifikanten Unterschied bei den Krankenhausaufenthalten feststellen würde, selbst wenn das Medikament wirkt, wenn man sich nicht auf Personen mit hohem Risiko beschränkt.

Die Teilnehmer der Interventionsgruppe erhielten zehn Tage lang zweimal täglich 100 mg Fluvoxamin, während die Teilnehmer der Placebo-Gruppe ein identisches Placebo erhielten. Und wie ist das Ergebnis ausgefallen?

10,3 % der Teilnehmer in der Fluvoxamingruppe mussten schließlich ins Krankenhaus eingeliefert werden, gegenüber 13,1 % der Teilnehmer in der Placebogruppe. Wenn die Wirkung tatsächlich eintritt, würde das bedeuten, dass bei 35 Covid-Patienten, die mit Fluvoxamin behandelt wurden, ein Krankenhausaufenthalt verhindert werden konnte. Das klingt nicht besonders beeindruckend, aber es ist auch nicht nichts. Die relative Risikoreduktion beträgt 22 %, was bedeuten würde, dass etwa jeder fünfte Krankenhausaufenthalt vermieden werden könnte – für ein überlastetes Gesundheitssystem, das sich mitten in einer großen Kovid-Welle befindet, könnte das ein bedeutender Unterschied sein.

Aber ist der Effekt auch real?

Nun, das ist schwer zu sagen. Das Ergebnis ist statistisch nicht signifikant (p-Wert 0,09), was bedeuten könnte, dass die Studie einfach zu klein war, um einen Unterschied festzustellen, oder es könnte bedeuten, dass der in der Studie festgestellte Unterschied auf Zufall beruht und es in der Realität keinen Unterschied gibt.

Es ist erwähnenswert, dass die Autoren selbst behaupten, dass es einen statistisch signifikanten Unterschied gibt und dass 11 % in der Fluvoxamin-Gruppe ein “primäres Ereignis” erlitten, verglichen mit 16 % in der Kontrollgruppe. Dies beruht jedoch auf einem statistischen Trick, bei dem die Forscher Krankenhausaufenthalte mit Aufenthalten in der Notaufnahme von mehr als sechs Stunden kombiniert haben. Meiner Meinung nach ist ein Aufenthalt von ein oder zwei Stunden in der Notaufnahme etwas völlig anderes als ein Krankenhausaufenthalt, und die beiden sollten nicht miteinander vermengt werden. Sie sollten sicherlich nicht zu einem zusammengesetzten Endpunkt kombiniert werden.

Darüber hinaus wurde der primäre Endpunkt in seiner endgültigen Form (Krankenhausaufenthalte + Besuche in der Notaufnahme von mehr als sechs Stunden) im März geändert, als die Autoren bereits mit der Datenerfassung begonnen hatten, was sehr verdächtig ist und darauf hindeutet, dass sie den primären Endpunkt gewählt haben, nachdem sie sich die Daten angesehen und gesehen hatten, was ein “statistisch signifikantes” Ergebnis ergeben würde. Das ist ein großes Tabu – man sollte den primären Endpunkt wählen, bevor man mit der Datenerfassung beginnt, und dann dabei bleiben.

Andernfalls ist es zu einfach, zu schummeln und die Daten zu durchforsten, bis man ein Ergebnis erhält, das wichtig erscheint, und dann zu behaupten, dass das, was man entdeckt hat, das ist, wonach man die ganze Zeit gesucht hat. Wie immer ist es also am besten, die Behauptungen der Autoren über ihre Ergebnisse zu ignorieren und stattdessen direkt die Daten zu betrachten. Und diese Daten zeigen, wie bereits erwähnt, einen Unterschied von 10 % gegenüber 13 % bei den Krankenhausaufenthalten, der statistisch nicht signifikant ist.

Wie sieht es mit Todesfällen aus?

2,2 % der Teilnehmer in der Fluvoxamin-Gruppe starben, verglichen mit 3,3 % in der Placebo-Gruppe. Wenn dies zutrifft, würde dies bedeuten, dass von 99 Erwachsenen mit hohem Risiko für Hirnhautentzündung im Frühstadium, die mit Fluvoxamin behandelt werden, ein Todesfall verhindert werden kann. Das mag nicht besonders beeindruckend klingen, aber es würde auch bedeuten, dass 31 % der Todesfälle bei Covid allein dadurch verhindert werden könnten, dass Fluvoxamin in einem frühen Stadium des Krankheitsverlaufs verabreicht wird. Wie zuvor erreicht der Unterschied jedoch keine statistische Signifikanz (p-Wert 0,24). Ob dies bedeutet, dass das Ergebnis zufällig ist oder dass die Studie einfach zu klein war, um einen Unterschied festzustellen, auch wenn es einen gibt, lässt sich nicht sagen.

Was können wir also schlussfolgern?

Diese Studie hat viel Aufsehen erregt, aber dieses Aufsehen beruht auf einem zusammengesetzten Ergebnis von fragwürdiger Gültigkeit. Die Ergebnisse deuten sicherlich auf einen Nutzen hin, aber es werden noch weitere Daten benötigt, bevor eine eindeutige Aussage darüber getroffen werden kann, ob Fluvoxamin bei der Behandlung von Covid-19 eine Rolle spielt oder nicht.

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Is fluvoxamine effective against covid-19?effective drug against covid

Fluvoxamine is an anti-depressant drug that belongs to the class of drugs known as SSRI’s (selective serotonin reuptake inhibitors). It’s normally used to treat depression and anxiety. Lately, there’s been a lot of discussion over whether fluvoxamine might be effective as a treatment for covid-19.

Wait, what?!

Yes, that was my initial reaction. Why would an anti-depressant have any role in treating covid-19?

Well, apart from its effects on serotonin signalling in the nervous system, fluvoxamine has an activating effect on a receptor called S1R, which is involved in regulating the immune system. Since the most frequent reason for bad outcomes in patients suffering from covid-19 is that the immune system goes berserk, the thinking is that fluvoxamine might help to prevent such bad things from happening. And since fluvoxamine is a cheap, generic drug that’s been around for decades, that would be great if it turned out to be true. Unlike the new anti-covid drugs coming out from Pfizer and Merck, it wouldn’t destroy countries’ health budgets if used widely. Roughly 10-15% of most western countries’ populations are already on an SSRI.

Back in November 2020, a trial showing promising results was published in the Journal of the American Medical Association (JAMA). 152 people diagnosed with covid, with mild symptoms not requiring hospitalization at the point of inclusion in the study, who had experienced symptoms for less than a week, were randomized to receive either fluvoxamine daily for two weeks or a matching placebo. Four patients ended up being hospitalized in the placebo group, while not a single patient was hospitalized in the fluvoxamine group.

This was a small study, so the results were suggestive of benefit, but they hardly constituted proof of anything. Which is probably why the study ended up being ignored. Until now, that is.

Another study investigating fluvoxamine as a treatment for covid-19 recently published its results in Lancet Global Health. Like the earlier study, it was a double-blind randomized controlled trial. But it was bigger, much bigger. 1,497 patients were randomized to receive either fluvoxamine or placebo. For a randomized trial that is a big number.

The trial was carried out in Brazil. It recruited adults with symptoms suggestive of covid-19 and a positive covid antigen test, who had started to develop symptoms less than a week earlier. As in the previous trial, participants could not be sick enough that they required hospitalization on inclusion in the study, since the whole point of the trial was to see whether the drug decreases risk of hospitalization. The average time after symptom onset at which participants were included was four days.

In order to be included in the study, participants also had to have some underlying health condition that would predispose them to more severe disease – this is a sensible decision, because very few people with covid-19 actually end up requiring hospitalization, so even with 1,500 people it’s questionable whether you would find a statistically significant difference in hospitalizations, even if a drug works, if you didn’t restrict yourself to high risk individuals.

Participants in the intervention group received 100 mg of fluvoxamine twice per day for ten days, while those in the placebo received an identical placebo. So, how did things turn out?

10.3% of participants in the fluvoxamine group ended up being hospitalized, compared with 13.1% of participants in the placebo group. If the effect is real, that would mean that for every 35 people with covid that you treated with fluvoxamine, you could prevent one hospitalization. Which doesn’t sound extremely impressive, but it’s not nothing. The relative risk reduction is 22%, which would mean that roughly one in five hospitalization could be prevented – for a stretched health care system in the middle of a big covid wave, that could be a meaningful differnce.

But is the effect real?

Well, that’s hard to say. The result isn’t statistically significant (p-value 0.09), which could mean that the study was simply too small to find a difference, or it could mean that the difference found in the study was due to chance and there is in fact no real world difference.

It’s worth noting that the authors themselves claim that there is a statistically significant difference, and that 11% in the fluvoxamine group suffered a “primary event”, compared with 16% in the control group. However, this is based on some statistical shenanigans, where the researchers have combined hospitalizations with emergency room stays longer than six hours. From my perspective, spending an extra hour or two in an emergency room is a completely different thing from being hospitalized, and the two shouldn’t be conflated. They certainly shouldn’t be combined in to a composite end point.

Additionally, the primary endpoint was changed to its final form (hospitalizations + emergency room visits longer than six hours) in March, when the authors had already started gathering data, which is very suspicious, and suggests that they chose the primary end point after they’d looked at the data and seen what would generate a “statistically significant” result. This is a big no-no – you’re supposed to choose the primary end point before you start gathering data, and then stick with it.

Otherwise it’s too easy to cheat and mine the data until you get a result that seems important, and then claim that what you discover is what you were looking for all along. So, as usual, the best thing to do is to ignore what the authors claim about their results, and instead look directly at the data. And what those data show is, as mentioned, a 10% vs 13% difference in hospitalizations that isn’t statistically significant.

What about deaths?

2.2% of participants in the fluvoxamine group died, compared with 3.3% in the placebo group. If real, that would mean that you could prevent one death for every 99 high-risk adults with early stage covid that you treat with fluvoxamine. That might not sound extremely impressive, but it would also mean that 31% of covid deaths could be prevented simply by giving people fluvoxamine at an early stage in the disease course. As before, however, the difference doesn’t reach statistical significance (p-value 0.24). Whether that means the result is due to chance, or that the study was simply too small to detect a difference, even though one exists, is impossible to say.

So, what can we conclude?

This study has generated a lot of buzz, but that buzz is based on a composite outcome of questionable validity. The results are certainly trending towards a benefit, but more data is needed before a firm conclusion can be drawn as to whether fluvoxamine has any role in treating covid-19 or not.

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Covid und Prof. Martin Haditsch

Prof. Martin Haditsch,   https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28zh3u3dn2111/

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Covid und Chancen…

ps: Hier ist eine englische Aussicht auf die medizinische Zukunft...

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alternative Medien

Dafür gibt es einen guten Überblick bei Swiss Policy Research  https://www.nachrichten-alternativ.de/alternative-medien-liste/

Und, Medien sind “Grundnahrung” der Menschheit. Leider sind sie meist alles andere als objektiv. https://helmutkaess.de/meine-notizen-der-medientagung/

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Rainer Mausfeld und die Grundsätze der Demokratie

Rainer Mausfeld und die Grundsätze der Demokratie

Ich halte diese Thesen für fundamental wichtig für die gegenwärtigen Krisen: er erklärt, woran es überwiegend liegt, dass die Demokratie einerseits von allen Bevölkerungen gewollt wird, aber sie nicht funktioniert. 

Prof. Rainer Mausfeld  hat seit seinem berühmten Video: Warum schweigen die Lämmer? seine Thesen in vielen Videos und Texten dargelegt. Ich halte es für wichtig, dass möglichst jeder seine Aussagen kennt.

Er ist emeritierter Professor für Kognitionsforschung. Er sagt, wenn ich ihn recht verstehe, seine Wissenschaft ist ein Herrschaftsinstrument, das wegen seiner Nützlichkeit für die Vermögenden ständig weiter verfeinert wurde, sodass es sozusagen weitgehend unsichtbar geworden ist. Aber dies erklärt, wieso die Reichen einen beispiellosen Siegeszug in der Welt angetreten haben, obwohl sie keineswegs überwiegend “gute Hirten” sind.

Falls Ihr seine Thesen noch nicht oder unzureichend kennt, empfehle ich als Einstieg entweder  den 39 seitigen Text “Demokratie-Management durch Soft Power-Techniken”  in dem das konzentriert und prägnant dargestellt wird:

_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf, zumindest solange der untere Vortrag mir noch nicht verschriftlicht vorliegt und hier sind die Folien noch einmal extra dazu: https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2017/03/Folien_Hamburg_IPPNW.pdf

und hier das Video, das am diesem zweiten Weihnachtstag 2021 um 11:00 gezeigt wurde. mit dem aktuellen Gesamtvortrag, das Original ist allerdings vom 15.Mai 2017: Die Besitzenden behalten die Kontrolle nur durch “Meinungsmanagement”  https://www.youtube.com/watch?v=Hxoq44NZRLs

Literatur zu Mausfeld steht bei der UNI Kiel: https://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/

Weitere  Aussagen von Mausfeld sind hier:

2020 wurde das Thema in einem phantastischer Vortrag über 136 Minuten nochmal dargestellt: Demokratie erneuern!– Rainer Mausfeld – DAI Heidelberg,

https://www.youtube.com/watch?v=VXhK8uN6WyA

Auszug aus einem Kommentar: “Gelebte Demokratie bedarf zu ihrer erfolgreichen Verteidigung offenbar geistige Bildung und soziales Bewustsein. Das erfordert – statt einer Schulbildung, die vor allem folgsame Untertanen produziert – eine Staatsbürgerkunde im besten Sinne.”Hier ein weiteres Interview im Mai 2020 https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2020/05/Mausfeld_Interview_Rubikon_Osrainik_Mai-20201.pdf: Hier geht es um die schweren Schäden für die Demokratie, die wir ja an dem schlechten Zustand von Frieden und der Umwelt und den sozialen weltweiten Verhältnissen sehen. Dazu verweise ich insbesondere auf das altbekannte Manifest von Russell und Einstein.  Ich leide etwas unter seiner wissenschaftlichen Sprache. Da müsste sich Gruppen von Leuten, z.B. Gewerkschaften, Linke, aber auch aufrechte Demokraten mit beschäftigen. Denn das Thema von Mausfeld ist die Weiterentwicklung einer Demokratie, die die Voraussetzungen dafür schafft und dafür sorgt, dass die Macht wirklich von der Bevölkerung ausgeht.

Und dies: Rainer Mausfeld: Elitendemokratie und Meinungsmanagement (SWR 2018) Wer trifft die besseren Entscheidungen, die “Funktionseliten” oder die Bevölkerung laut Meinungsumfragen? Da siegen laut Mausfeld meist die Meinungsumfragen… (Min. 20,40…)  Voraussetzung ist, dass die relevanten Informationen zur Verfügung stehen. Dann sind die Bürger bei komplexen Entscheidungen genauso rational wie die “Experten”. (etwa 22.10) Aber, es gab eine massive Einschränkung des Debattenraums… Dessen Intaktheit ist eine Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie.

Helmut Käss … 350513… 0176 57747881

 

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Echter Klimaschutz ist demokratisch…

Echter Klimaschutz ist demokratisch: Sehr empfehlenswert, weshalb es noch nicht funktioniert hat…

Ein Blog über Macht und Ohnmacht in der Klimakrise

https://www.klima-radikal.de/

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Brüssel und Washington unter Zugzwang: ein Schweizer Offizier zu Russlands Vorschlägen

Ergänzend zur Erklärung der konservativen Militärs und Diplomaten und Münklers Ausführungen noch etwas aus der neutralen Schweiz und der OSZE zu den von Moskau vorgeschlagenen Vertragsentwürfe für gegenseitige Sicherheitsgarantien mit den USA und der  NATO.
Der Autor, ein schweizer Offizier mit führenden Funktionen bei der OSZE, sieht gute Ansätze in den russischen Vorschlägen, im Geist der OSZE und zeigt sowohl einiges Verständnis für die Haltung der NATO-Staaten als auch für die Moskaus.

Brüssel und Washington unter Zugzwang
Von Ralph Bosshard Mag., Oberstleutnant iG.
21. Dezember 2021
https://www.nachdenkseiten.de/?p=79226#more-79226

Vorbemerkung zum Autor: Er war Berufsoffizier der Schweizer Armee, u.a. Ausbilder an der Generalstabsschule und Chef der Operationsplanung im Führungsstab der Armee.

Nach der Ausbildung an der Generalstabs-Akademie der russischen Armee in Moskau diente er als militärischer Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz bei der OSZE, als Senior Planning Officer in der Special Monitoring Mission to Ukraine und als Operationsoffizier in der Hochrangigen Planungsgruppe der OSZE. Zivilberuflich ist Ralph Bosshard Historiker (Magister, Universität Zürich).
Wir danken für diese ausgesprochen sachliche und sachverständige Bewertung der Vertragsentwürfe Russlands vom 17.12.2021. Albrecht Müller

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Verteiler für Friedensbewegung für alle…

September 21KONTAKTIERT DIE NEUEN BUNDESTAGSABGEORDNETEN!
https://drohnen-kampagne.org/images/docs/2021GrueneBundestagsAbgMail.txt
https://drohnen-kampagne.org/images/docs/2021LinkeBundestagsAbgMail.txt
https://drohnen-kampagne.org/images/docs/2021SPD-BundestagsAbgMail.txt
https://drohnen-kampagne.org/images/docs/2021FDP-BundestagsAbgMail.txt

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Covid, fünf Europaabgeordnete folgen der Aufforderung von – von der Leyen: Aufschrei!

5 Europa-Abgeordnete reagierten auf die Aufforderung von Ursula von der Leyen, über eine Impfpflicht in der EU zu sprechen    https://www.youtube.com/watch?v=YTIvlu9DjdI

MEP Cristian Terhes   führte ein.  Er zitierte Ursula von der Leyen uns sagte, ihre Aufforderung, über eine Impfpflicht zu diskutieren, sei schlimm. Im weiteren steht, warum die fünf das so sehen. Ich habe die anderen Namen nicht richtig verstanden, aber ich fand sie auf dem folgenden Link, ganz unten steht der ausführliche schriftliche Text auf Englisch und Deutsch. Die Aussagen sind dramatisch. Nach ihm sprach die Italienerin MEP Francesca Donato: Die Leute werden erpresst, durch drohenden Verlust ihrer Arbeit oder ihrer Freiheit. Dann MEP Stasys Jakeliuna aus dem  Baltikum: wir drohen als Europa in ein globales China oder Rußland zu mutieren, Die vierte MEP Christine Anderson, anscheinend eine Deutsche, sagt, sie macht schlicht ihren Job in Verantwortung für ihre Wähler, für Freiheit, Demokratie und die Herrschaft des Rechts einzutreten. Sie kämpft  für die Zukunft ihrer  Kinder! Und der fünfte MEP Ivan Sincic:  Es hieß, die Impfung werde in weit über 90% einen dauerhaften Erfolg haben, was sich als falsch herausstellte und diese Impfungen haben mehr Nebenwirkungen als alle Impfungen bisher zusammen in den letzten Jahrzehnten. Man kann daher keine Impflicht für diese Impfungen fordern! Unsere Freiheiten sind uns geraubt worden mit falschen Versprechungen und es wird “Lösegeld” von uns gefordert, um sie vorübergehend zurückzubekommen! Und Cristian Terhes sagte, Grundlage der Europäischen Ordnung sei das Recht auf die freie und persönliche Entscheidung jeder Person über das, was mit ihr passiert. Ursula von der Leyen forderte eine Debatte über die Abschaffung der Basis der fundamentalen Rechte! In der Charta der fundamentalen Rechte der Europäischen Union steht: der erste Artikel ist über menschliche Würde. im driten steht, jeder hat das Recht, dass seine physische und mentale Integrität respektiert wird. Sie entzieht damit der Europäischen Union die Fundamente. Die Leute kämpften auf der Demonstration in Brüssel mit 120.000 Teilnehmern für ihre Freiheit der Entscheidung, egal ob geimpft oder ungeimpft. Fordert Eure Parlamentarier auf, für Eure  Freiheit und Rechte zu kämpfen!

5 MEPs responding to Ursula von der Leyen’s proposal to talk about mandatory vaccination in EU

 

  • MEP Cristian Terhes: This press conference has been called due to 2 controversial statements Ursula von der Leyen made publicly on December 1, 2021

  • (he reads out a lot of text). The first involved the EU giving the vaccinated a grace period of 3 extra months with their digital vaccine certificate. The second was about having a debate about making vaccines mandatory. So we are answering her invitation to have this debate. This is the reason for the press conference.

  • MEP Francesca Donato:  Italy has introduced mandatory vax in various sectors, including boosters regardless of people’s immunity status or medical status. A more rigid green pass has been introduced, even involving freedom to use public transport. Freedom of choice over personal medical treatment has been taken away, as well as travel and educational opportunities. Young people are getting myocarditis and other health problems. Unvaccinated Latvian members of parliament can’t vote; Greek old people get fined for not getting vaccinated; a lockdown will start in Austria next week, & etc. Von der Leyen wants this mandated all across the EU. The EU will betray its fundamental values of liberty and protection of human rights in doing this. The EU Commission is turning authoritarian. We need to restore freedom and human rights.

  • MEP Stasys Jakeliunas: This is a pandemic of fear and of PCR tests, producing unreliable statistical data. People are being pushed into being vaccinated. Von der Leyen is calling for ‘discussion’ but we are already getting forced into being vaccinated. We should have a scientific debate, but we don’t have one over vaccines, PCR tests or anything else. It’s all being censored. As a Russian in the Soviet system, I never realized that the Europe we moved to would become like this. Is von der Leyen a victim herself of manipulation, or is she manipulating others? The data don’t indicate we need vaccination for everybody. We need to fight for our right to live in a free world.

  • MEP Christine Anderson: I am simply doing my job to speak out about these issues (ER: she’s referring to the video message she put out to Australians a few days ago for which she was congratulated). My job is to support freedom, democracy and the rule of law. The majority of representatives are selling you down the river. Forcing people into compliance is not democratic or legitimate. And it’s not about your health, either. Big Pharma companies are as interested in your health as arms contractors are interested in peace. We cannot afford this nonchalant attitude to government given what we stand to lose. Just because we can’t fathom our govt having an ill-will toward us doesn’t mean it isn’t happening. The decisions we make today shape the society our children will live in – a free and democratic society or a police-surveillance state. Dear Government, bring it on – let’s see what you’ve got! I am not afraid of you. You will not be able to shut me up or force me into compliance. Trying to buy me off – really? That isn’t going to work either.

  • MEP Ivan Sincic: No, you cannot mandate these medical products because data has shown us that they are not what was promised. The Big Pharma heads were here in Brussels: They gave us high percentages of ‘efficiency’ on these vaccines, but the real data show us otherwise. And more side effects are being reported on these vaccines than all vaccines combined over decades. You cannot mandate products of questionable quality. Our constitutional rights and human rights have been kidnapped. We have to pay every few months to have our rights. That is unacceptable. Rights are inalienable. They cannot be taken from us. We will accept nothing else. The Croatian govt had decided that the public sector must use green certificates; then the resistance started and it’s growing. Yet starting tomorrow, the govt is going further with this unconstitutional situation. If von der Leyen tells them to do something, they’ll follow it regardless. The constitutional court of Slovenia ruled a few days ago that the govt’s decision, which had been suspended up until a few days ago, is unconstitutional. So it’s a huge victory for constitutional rights in Europe. It’s one of a few rulings that are being made at various levels of courts. So it’s clear confirmation that human rights are still in power, but yet we have to fight for them on a legal and scientific front. And this is what we will continue to do.

  • MEP Cristian Terhes: One death is a tragedy, a million is statistics. Stalin said this. Von der Leyen at the Dec 1 press conference said there are 150 million people in Europe that are not vaccinated. I was shocked. When we look at the citizens of the EU, we don’t look at these people as a number but as persons, individuals with basic fundamental rights. This press conference of von der Leyen was a turning point for western civilization in the EU. We are talking here about a set of values that created the ‘west’. Millions from around the world are trying to get here: it creates prosperity for people and gives them basic rights. That’s why people come here – to pursue freedom. So the press conference she gave on Dec 1 was a game-changer for the EU. It’s an unbelievable attack on the members states of the EU. She is questioning the basic fundamental rights of every person living in the EU. Why do we need to discuss forcing people to do something against their will?? How can we give over this power to unelected bureaucrats? It’s an attack on the very existence of EU values as inscribed in the treaties. Citizens choose their own options; they are not given them. A DEBATE about stripping away fundamental rights of people is not acceptable. The EU charter speaks about human dignity being inviolable, that free and informed consent is inviolable. EU must be an area of freedom, security and justice as defined in the treaties. These are foundational values. So is she challenging these values? Von der Leyen is doing what is wrong for the EU and those living inside it.

  • Terhes: Thanks to the firefighters who led a protest march in Brussels this past weekend. The EU Commission was surrounded by barbed wire, with police, set against the people. In the East, we’ve seen this before, but not in Europe. We are here to fight for you, the citizens. Merry Christmas. (Q&A session follows)

  • Hier die Übersetzung des obigen Textes mit Deepl.com

  • Europaabgeordneter Cristian Terhes: Diese Pressekonferenz wurde aufgrund von 2 umstrittenen Äußerungen von Ursula von der Leyen am 1. Dezember 2021 einberufen

  • (er liest eine Menge Text vor). Bei der ersten ging es darum, dass die EU den Geimpften mit ihrem digitalen Impfpass eine Gnadenfrist von 3 Monaten gewährt. Bei der zweiten ging es darum, eine Debatte über eine Impfpflicht zu führen. Wir folgen also ihrer Aufforderung, diese Debatte zu führen. Das ist der Grund für diese Pressekonferenz.

    MdEP Francesca Donato: Italien hat in verschiedenen Bereichen eine Impfpflicht eingeführt, einschließlich Auffrischungsimpfungen unabhängig vom Immunitätsstatus oder dem Gesundheitszustand der Menschen. Es wurde ein strengerer grüner Pass eingeführt, der sogar die Freiheit zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel einschließt. Die Entscheidungsfreiheit über die persönliche medizinische Behandlung wurde eingeschränkt, ebenso wie die Reise- und Bildungsmöglichkeiten. Junge Menschen erkranken an Herzmuskelentzündung und anderen Gesundheitsproblemen. Ungeimpfte lettische Abgeordnete dürfen nicht wählen; alte Menschen in Griechenland werden mit Geldstrafen belegt, wenn sie sich nicht impfen lassen; in Österreich wird nächste Woche eine Ausgangssperre verhängt, usw. Von der Leyen möchte, dass dies in der gesamten EU vorgeschrieben wird. Die EU wird damit ihre Grundwerte der Freiheit und des Schutzes der Menschenrechte verraten. Die EU-Kommission wird immer autoritärer. Wir müssen Freiheit und Menschenrechte wiederherstellen.

    MEP Stasys Jakeliunas: Dies ist eine Pandemie der Angst und der PCR-Tests, die unzuverlässige statistische Daten liefern. Die Menschen werden gezwungen, sich impfen zu lassen. Von der Leyen fordert eine “Diskussion”, aber wir werden bereits gezwungen, uns impfen zu lassen. Wir sollten eine wissenschaftliche Debatte führen, aber wir haben keine über Impfstoffe, PCR-Tests oder irgendetwas anderes. Es wird alles zensiert. Als Russe im sowjetischen System hätte ich nie gedacht, dass das Europa, in das wir gezogen sind, so werden würde. Ist von der Leyen selbst ein Opfer von Manipulation oder manipuliert sie andere? Die Daten zeigen nicht, dass wir eine Impfung für alle brauchen. Wir müssen für unser Recht, in einer freien Welt zu leben, kämpfen.

    Die Europaabgeordnete Christine Anderson: Ich mache einfach meinen Job, um mich zu diesen Themen zu äußern (ER: sie bezieht sich auf die Videobotschaft, die sie vor einigen Tagen an die Australier gerichtet hat und für die sie beglückwünscht wurde). Meine Aufgabe ist es, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu unterstützen. Die Mehrheit der Abgeordneten lässt Sie im Stich. Menschen zu zwingen, sich zu fügen, ist weder demokratisch noch legitim. Und es geht auch nicht um Ihre Gesundheit. Die großen Pharmakonzerne sind an Ihrer Gesundheit genauso interessiert wie Rüstungsunternehmen am Frieden. Angesichts dessen, was wir zu verlieren haben, können wir uns diese nonchalante Haltung gegenüber der Regierung nicht leisten. Nur weil wir uns nicht vorstellen können, dass unsere Regierung uns etwas Böses will, heißt das nicht, dass es nicht geschieht. Die Entscheidungen, die wir heute treffen, prägen die Gesellschaft, in der unsere Kinder leben werden – eine freie und demokratische Gesellschaft oder ein polizeilich überwachter Staat. Liebe Regierung, zeigt, was ihr drauf habt! Ich habe keine Angst vor Ihnen. Sie werden mich nicht zum Schweigen bringen oder zur Einhaltung von Vorschriften zwingen können. Versuchen Sie, mich zu kaufen – wirklich? Das wird auch nicht funktionieren.

    MdEP Ivan Sincic: Nein, Sie können diese medizinischen Produkte nicht vorschreiben, denn die Daten haben uns gezeigt, dass sie nicht das sind, was versprochen wurde. Die Chefs von Big Pharma waren hier in Brüssel: Sie haben uns hohe Prozentsätze für die “Effizienz” dieser Impfstoffe genannt, aber die tatsächlichen Daten zeigen uns das Gegenteil. Außerdem werden für diese Impfstoffe mehr Nebenwirkungen gemeldet als für alle anderen Impfstoffe zusammen in den letzten Jahrzehnten. Sie können keine Produkte von fragwürdiger Qualität vorschreiben. Unsere verfassungsmäßigen Rechte und Menschenrechte wurden gekidnappt. Wir müssen alle paar Monate bezahlen, um unsere Rechte zu erhalten. Das ist inakzeptabel. Rechte sind unveräußerlich. Sie können uns nicht weggenommen werden. Wir werden nichts anderes akzeptieren. Die kroatische Regierung hatte beschlossen, dass der öffentliche Sektor grüne Zertifikate verwenden muss; dann begann der Widerstand und er wächst. Doch ab morgen geht die Regierung mit dieser verfassungswidrigen Situation weiter. Wenn von der Leyen ihnen sagt, sie sollen etwas tun, dann werden sie es auch tun. Das slowenische Verfassungsgericht hat vor ein paar Tagen entschieden, dass die Entscheidung der Regierung, die bis vor ein paar Tagen ausgesetzt war, verfassungswidrig ist. Es ist also ein großer Sieg für die verfassungsmäßigen Rechte in Europa. Es ist eines von mehreren Urteilen, die auf verschiedenen Ebenen der Gerichte gefällt werden. Es ist also eine klare Bestätigung dafür, dass die Menschenrechte immer noch gelten, aber wir müssen dennoch auf juristischer und wissenschaftlicher Ebene für sie kämpfen. Und genau das werden wir auch weiterhin tun.

    Europaabgeordneter Cristian Terhes: Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote ist eine Statistik. Stalin hat das gesagt. Von der Leyen sagte auf der Pressekonferenz am 1. Dezember, dass es in Europa 150 Millionen Menschen gibt, die nicht geimpft sind. Ich war schockiert. Wenn wir die Bürger der EU betrachten, sehen wir diese Menschen nicht als eine Zahl, sondern als Personen, als Individuen mit grundlegenden Grundrechten. Diese Pressekonferenz von der Leyen war ein Wendepunkt für die westliche Zivilisation in der EU. Wir sprechen hier über eine Reihe von Werten, die den “Westen” geschaffen haben. Millionen von Menschen aus aller Welt versuchen, hierher zu kommen: Es schafft Wohlstand für die Menschen und gibt ihnen Grundrechte. Das ist der Grund, warum die Menschen hierher kommen – um nach Freiheit zu streben. Die Pressekonferenz, die sie am 1. Dezember gab, war also ein Wendepunkt für die EU.

  • Es ist ein unglaublicher Angriff auf die Mitgliedsstaaten der EU. Sie stellt die grundlegenden Grundrechte aller in der EU lebenden Menschen in Frage. Warum müssen wir darüber diskutieren, Menschen zu etwas zu zwingen, was sie nicht wollen? Wie können wir diese Macht an nicht gewählte Bürokraten abgeben? Das ist ein Angriff auf die Existenz der EU-Werte, wie sie in den Verträgen festgeschrieben sind. Die Bürger wählen ihre eigenen Optionen, sie werden ihnen nicht aufgezwungen. Eine DEBATTE über die Beschneidung der Grundrechte der Menschen ist nicht akzeptabel. Die EU-Charta spricht davon, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, dass die freie und informierte Zustimmung unantastbar ist. Die EU muss ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts sein, wie er in den Verträgen definiert ist. Dies sind die grundlegenden Werte. Stellt sie diese Werte also in Frage? Von der Leyen tut etwas, was für die EU und die Menschen, die in ihr leben, falsch ist.
    Terhes: Danke an die Feuerwehrleute, die am vergangenen Wochenende einen Protestmarsch in Brüssel angeführt haben. Die EU-Kommission war von Stacheldraht umgeben, mit Polizei, die sich gegen die Menschen stellte. Im Osten haben wir so etwas schon gesehen, aber nicht in Europa. Wir sind hier, um für Sie, die Bürger, zu kämpfen. Fröhliche Weihnachten. (Fragerunde folgt)

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Julian Assange: Auslieferung ???

12.12.21:  Liebe Mitbürger, liebe Freunde

Dies muss zu einem Aufschrei führen:

Julian Assange: Berufungsgericht bewilligt Auslieferung an die USA! Und: Der Wikileaks-Gründer soll einen leichten Schlaganfall vor zwei Monaten erlitten haben.

https://www.nzz.ch/international/julian-assange-soll-an-die-usa-ausgeliefert-werden-ld.1659582

Für seinen tollen Journalismus, dafür, dass er viele Verbrechen der USA aufgedeckt hat, soll Julian Assange an die USA ausgeliefert werden.

Die Anklagen wegen Vergewaltigung sind Unsinn gewesen, es ging um einverständlichen Geschlechtsverkehr. Nils Melzer, der Uno- Sonderberichterstatter für Folter sagt, er werde psychisch schwer gefoltert. Was sind das für Demokraten, die so etwas zulassen?  Und was sind wir für Vertreter der “westlichen Wertegemeinschaft”, die da nicht einschreiten?

Was unterscheidet die “westliche Wertegemeinsschaft” von den “totalitären Regimen” in Russland und China? Die sind ehrlicher, beschwören aber den Multilateralismus, während die USA behauptet, die “einzige unverzichtbare Weltmacht” zu sein und Kriege gegen jeden führt, der dies in Frage stellt.

Seine Verlobte, die Mutter seiner Kinder, die er heiraten will, sagt, das sei auch äußerst zynisch: His fiancee blames ‘stress’ from extradition fight    https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/breaking-julian-assange-stroke-jail-25675807

andere Hinweise z.B.:

https://news.feed-reader.net/146507-julian-assange.html

https://www.tagesschau.de/thema/assange/

Fassungslose Grüße, Helmut Käss

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de, www.ippnw.de ,

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