Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden

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Immanuel Kant
Zum ewigen Frieden

Inhaltsverzeichnis

 

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kirchlicher Pazifismus

Wed, 24 Apr 2024
Eckart

Vortrag (+ Thesen) von Olaf Müller, Autor von Pazifismus – eine Verteidigung bei Reclam, zum Thema Pazifismus

Hallo in die Runde, die Stiftung die schwelle und ihre AG Sicherheit neu denken hatte gestern die zweite Veranstaltung ihrer Reihe Friedenslogik in Zeiten des Krieges. Der Vortrag von Prof. Müller ist (hoffentlich besser als die Aufzeichnung der 1. Veranstaltung)  aufgezeichnet und über die Homepage der schwellle aufzurufen. Ich schicke Euch die Thesen, die Prof. Müller eingangs verteilt hat. Sie sind zusammen mit seinem Vortrag besser zu verstehen als ohne.

Herzl.

Eckart

gesinnungs ethik…

kann es zZt nicht kopieren, weil es verwendet werde, ist im Dokument Ordner…

 

 

 

 

 

 

 

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Odessa Progrom 2014

Den Opfern des 2. Mai 2014 in Odessa gewidmet

https://www.youtube.com/watch?v=qXW6ts9Dqr8

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Odessa_am_2._Mai_2014

Entscheidend scheint mir zu sein, dass der Staat kein Interesse an Aufklärung und ausführlichen Gerichtsverfahren hatte… Denn auch 10 Jahre nach dem Massaker wird nicht richtig recherchiert. Offensicht waren es ganz überwiegend Morde an Demonstranten, die für russische Sprache eintraten, sonst wäre  das längst aufgeklärt.

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7.10. Angriff aus dem Gazagefängnis auf Israel

7.10. Angriff aus dem Gazagefängnis auf Israel  https://wp.me/paI27O-5qH
  • Am Überzeugendsten für mich ist die jüdische Stimme https://www.juedische-stimme.de, die sich für die geschundenen Palästinenser einsetzt. Shir Hever ist Mitglied von ihr und wirft der Israelischen Regierung Völkermord vor. Seine drei Stufen des Völkermords halte ich für überzeugend und sehr wichtig im Gaza- und im Ukrainekrieg. Schritt 1: Dehumanisierung einer Gruppe von Menschen. Schritt 2: Tötung Einzelner ohne gerichtliche Verfolgung  Schritt 3.: systematisches Töten und Vertreiben  der dritte Schritt ist in Gaza erreicht, der zweite in der Ukraine: die Maidanmorde und Odessamorde wurden nicht verfolgt, obwohl sie zum Teil in Videos dokumentiert wurden…
  • “Efrat Fenigson” Unter dem Deckmantel des Krieges,  https://wp.me/paI27O-53z
  • ISRAEL/GAZA: BEWEISE FÜR KRIEGSVERBRECHEN – ISRAELISCHE ANGRIFFE LÖSCHEN GANZE FAMILIEN AUS https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/israel-gaza-beweise-kriegsverbrechen-israelische-armee

 

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IPPNW-Jahrestreffen in Frankfurt; Mut zu Abrüstung und Frieden – gerade jetzt!

IPPNW-Jahrestreffen in Frankfurt; Mut zu Abrüstung und Frieden – gerade jetzt!  https://wp.me/paI27O-5qA
Datum:  29.04.2024, 17:27

Liebe Freunde

Wichtig sind bei dem Jahrestreffen auch die beiden Anträge zu den beiden großen Kriegen, die mit jeweils großer Mehrheit angenommen wurden:

Appell an die Bundesregierung: Der Gewalt im Nahen Osten mit einem Friedensansatz begegnen! https://ippnw.digitalesbüro.org/index.php/s/L5xpptyCpJn58rq?dir=undefined&path=%2F&openfile=377882

Den Ukrainekrieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden!
https://ippnw.digitalesbüro.org/index.php/s/L5xpptyCpJn58rq?dir=undefined&path=%2F&openfile=377889

Gesendet: Montag, 29. April 2024 um 15:17 Uhr
Von: “Angelika Wilmen” <wilmen@ippnw.de>
An: ippnw-deutschland@ippnw-lists.de
Betreff: [Ippnw-deutschland] IPPNW-Jahrestreffen in Frankfurt; Mut zu Abrüstung und Frieden – gerade jetzt!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

am vergangenen Wochenende führte die IPPNW ihr Jahrestreffen in Frankfurt a. M. mit 160 Ärzt*innen, Medizinstudierenden und Gästen durch – mit tollen Vorträgen, Kurzpräsentationen und Workshops. Die abschließende Aktion auf dem Paulsplatz mit Straßentheater, Reden und Musik fand bei allen Teilnehmer*innen großen Anklang. Fotos vom Jahrestreffen gibt es unter https://www.flickr.com/photos/ippnw/albums/72177720316524206/with/53686300561

Die Beschlüsse des Jahrestreffens werden wir fortlaufend im Mitgliederbereich des Digitalen Büros dokumentieren unter https://ippnw.xn--digitalesbro-mlb.org/index.php/s/XYeKzjwFi26KLan
Beschlossen wurde u.a. mit einer Dreiviertelmehrheit die Öffnung der IPPNW für andere Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen.

Im Mitgliederbereich des Digitalen Büros finden Sie auch die Präsentationen von Ralf Becker (Sicherheit neu denken), der IPPNW-Vorsitzenden Dr. Angelika Claußen im Plenum sowie die Kurzpräsentationen (Pecha Kucha). Weitere Unterlagen werden sukzessive zur Verfügung gestellt. Den Vortrag von Prof. Dr. Sabine Schiffer auf dem Workshop “Narrative der Propaganda in den aktuellen Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten” werden wir baldmöglichst auf unserem Youtubekanal hochladen. Ihre Vortragsfolien haben wir ebenfalls im Digitalen Büro hochgeladen.

Im Folgenden schicke ich Ihnen noch unsere heute versendet Pressemitteilung.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

IPPNW-Pressemitteilung vom 29.04.2024

Das war der IPPNW Jahreskongress 2024 in Frankfurt
Gesundheit schützen, Menschenrechte verteidigen

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat am Wochenende ihr Jahrestreffen mit 160 Teilnehmenden in Frankfurt am Main durchgeführt. Die Vereinsmitglieder verabschiedeten einen politischen Leitantrag für atomare Abrüstung sowie Anträge gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens und zur Vereinsöffnung. Der Leitantrag „Mut zu Abrüstung und Frieden“ des IPPNW-Vorstandes thematisiert das zentrale Anliegen der Nobelpreisträgerorganisation, die Verhinderung eines Atomkriegs. „Wir lehnen jegliche Bewaffnung der EU mit Atombomben ab“, so Dr. Lars Pohlmeier, Co-Vorsitzender der IPPNW. In diesem Zusammenhang fordert die IPPNW die Bundesregierung auf, sich global für atomare Abrüstung und insbesondere in der Ukraine und in Gaza für Deeskalation und Verhandlungen einzusetzen.

Der Leitantrag kritisiert zudem eine „zunehmende Militärrhetorik, die konventionelle und atomare Aufrüstung und Sicherheit fälschlich synonym setzt.“ „Als Ärzt*innen betonen wir den Zusammenhang zwischen Krieg und Hungerkrise, wie etwa in Gaza, im Jemen, und im Sudan“, so Dr. Angelika Claußen, Co-Vorsitzende der IPPNW. Die IPPNW stehe „unmissverständlich auf der Seite aller Opfer des Krieges. Dies gilt auch für Deserteure und Flüchtlinge vor Krieg und Ungerechtigkeit weltweit.“

In einem weiteren Beschluss wurden die Vorhaben der Bundesregierung zur Reform des Sanitätsdienstes in der Bundeswehr und des medizinischen Katastrophenschutzes kritisiert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach will das Gesundheitswesen durch das geplante “Gesundheitssicherstellungsgesetz” für den Kriegsfall umrüsten. So soll Deutschland im Kriegsfall zur europaweiten Drehscheibe für Schwerverletzte werden. Eine finanzielle Aufstockung für das Gesundheitswesen ist nicht vorgesehen. Darüber hinaus solle der Sanitätsdienst der Bundeswehr als eigenständige Organisation aufgelöst und militärischen Strukturen untergeordneten werden. Dagegen protestieren bereits zahlreiche Gesundheitsorganisationen, darunter die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft. Schließlich erlebe auch „die Diskussion der Triage im Kriegsfall eine Renaissance.“ Durch diese Militarisierung des Gesundheitswesens drohe, so die IPPNW-Ärzt*innen, ein Konflikt zwischen „medizinische[r] Ethik und militärische[r] Logik“.

Ein Mitgliederbeschluss betrifft die Vereinssatzung der IPPNW. So wurde auch über eine Weiterentwicklung der Mitgliedschaftskriterien für den Verein entschieden. IPPNW-Mitglied können ab sofort alle Menschen werden, die in Gesundheitsberufen tätig sind. Damit sind nun neben Medizinstudierenden und approbierten Psychlog*innen auch weitere im Gesundheitsbereich Tätige, die sich friedenspolitisch in der IPPNW engagieren möchten, herzlich willkommen.

Mit einer politischen Kundgebung auf dem Paulsplatz beendete die IPPNW am Sonntag ihr Jahrestreffen in Frankfurt am Main. 80 Ärzt*innen und Aktivist*innen demonstrierten mit Bannern mit der Aufschrift „Gesundheit braucht Menschenrechte“ für die Einhaltung der Menschenrechte in der Asylpolitik. In den Redebeiträgen wurde insbesondere die akute Vernachlässigung menschenrechtlicher Standards in der Gesundheitsversorgung geflüchteter Menschen in Deutschland und an den EU-Außengrenzen kritisiert sowie auf die humanitären Konsequenzen von Kriegen verwiesen. „Manche Politikerinnen und Politiker kochen ihr demagogisches Süppchen auf den Ängsten und rassistischen Vorurteilen gegenüber denen, die vor Kriegen flohen“, sagte Matthias Jochheim, Sprecher der IPPNW-Regionalgruppe Frankfurt auf der Kundgebung.

Weitere Informationen:
Bilder vom Jahrestreffen
Leitantrag „Mut zu Abrüstung und Frieden – gerade jetzt!“
Antrag „Nukleare Aufrüstung und Militarisierung im Gesundheitswesen“

Pressekontakt:
Frederic Jage-Bowler, IPPNW-Presse, jagebowler[at]ippnw.de, 030  698074 15

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Angelika Wilmen
Geschäftsstellenleiterin, Friedensreferentin
IPPNW –