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Jeffrey Sachs: Israel Is Collapsing From Within — Trump Just Walked Away
Jeffrey wiederholt etwas, was er schon vor Monaten (Jeffrey Sachs LIVE | Sachs Brutally Roasts Trump, Drops Shocking Iran War Prediction | https://wp.me/paI27O-6MJ ) sagte, dass die Chefs von Indien, Russland und China, und vielleicht noch Lula, mit Trump sprechen sollten und ihm sagen, dass er den Krieg gegen den Iran stoppen soll. Und er würde darauf hören, weil er Respekt möchte und mit den anderen wichtigen Staatsmännern ein gemeinsames ernstes Gespräch führen will.
Können wir als IPPNW das nicht organisieren, dass diese Männer in einer gemeinsamen Zoomsession dafür mit Trump zusammenkommen, um die Welt vor der Gefahr einer gigantischen Katastrophe zu retten? Und dabei gleichzeitig den ökonomischen Frieden wiederherstellen und den Beginn der weltweiten Kooperation (dem chinesischen „Win-Win“), zu starten, mit dem wir das Verhungern auf der Erde stoppen könnten? Das angesichts der phantastischen technischen Entwicklung der Menschheit?
Scott Ritter: Russia Built a 500,000-Man Force the West Cannot Stop
Putin sagt, Odessa ist eine russische Stadt, jetzt, wo die Ukraine sich völlig unvernünftig verhält,
John Mearsheimer: Iran Just Broke Trump — He Just Admitted It On Camera
RTs wichtige andere Darstellung der Person Selenskij.
Julia Mendel, die von 2019 bis 2021 als Sprecherin Selenskijs tätig war, äußerte sich in einem Interview mit der französischen Zeitung Le Journal du Dimanche, das am Sonntag (am 2.8.) erschien.
Hier spricht sie mit Tucker Carlson in einer Englischen Fassung von 6 Minuten und einer Deutschen Fassung von 10 Minuten. Sie sagt, dass Selenskij bei einem Privatgespräch 2019 mit Putin, bei dem sie dabei war, bereit war, auf den Donbass zu verzichten, wo er aber draußen immer das Gegenteil sagte. Und dass er „Goebbels Propaganda“ verlangte! Und weitere massive Vorwürfe…
Hier die beiden Videos zusammen:
Hier die Deutsche Version…
https://freede.tech/kurzclips/video/279990-propaganda-a-la-goebbels-und/
Und hier die Englische Version, die etwas gesucht werden muss
https://web.de/magazine/gesundheit/bluttest-zeigt-alzheimer-risiko-forscherin-ordnet-42571982
Laut einer neuen Studie könnte es bald einen Test geben, der zeigt, ob man ein erhöhtes Risiko hat, später an Alzheimer zu erkranken. Wie eine Expertin die neue Studie einstuft.
Eine internationale Studie unter der Leitung von Wissenschaftlern des Mass General Brigham Neuroscience Institute in Boston macht Hoffnung auf eine bessere Früherkennung von Alzheimer. Mit einem einfachen Bluttest kann das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen geschätzt werden – Jahre bevor erste Symptome eintreten. Für die Studie wurden sechs Langzeituntersuchungen mit insgesamt 2.684 älteren, geistig gesunden Erwachsenen ausgewertet.
Dabei zeigte sich: Je höher der p-Tau217-Wert zu Beginn der Studie war, desto größer war das Risiko für spätere kognitive Beeinträchtigungen – ein Hauptsymptom der Alzheimer-Krankheit. Bei sehr hohen Werten lag das Fünfjahresrisiko für kognitive Beeinträchtigungen bei 38 Prozent, bei hohen Werten bei 24 Prozent und bei niedrigen Werten bei 12 Prozent.
Die Studienautoren können sich vorstellen, dass Bluttests zur Einschätzung des Alzheimer-Risikos langfristig ähnlich wie Cholesterintests zum Einsatz kommen: Menschen mit unauffälligen Werten könnten engmaschig getestet, Personen mit erhöhtem Risiko frühzeitig für Präventionsprogramme oder klinische Studien ausgewählt werden.
Oft werden kognitive Auffälligkeiten von Betroffenen zunächst als normale Begleiterscheinungen des Alterns interpretiert. Erst wenn es stärkere Einschränkungen gibt, führt das zu einer medizinischen Abklärung. Die Diagnose und genaue Zuordnung von Demenzerkrankungen sind aufwendig: umfangreiche körperliche Untersuchungen, kognitive Tests, bildgebende Verfahren wie MRT, PET oder CT.
Anne Pfitzer-Bilsing, Leiterin der Abteilung Wissenschaft bei der Alzheimer Forschung Initiative (AFI), hält die Studienergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht für sehr interessant. Ihrer Einschätzung nach wird ein Bluttest zur Risikoeinschätzung in der Praxis vorerst aber keine Rolle spielen.
„Solange wir kein Mittel haben, das gegeben werden kann, wenn klar ist, dass das Risiko erhöht ist, halte ich die Vorhersage nicht für zielführend“, argumentiert Pfitzer-Bilsing. „Es wäre wünschenswert, einen Bluttest zu haben, der die Liquoruntersuchung bei der Diagnosestellung ersetzt, da diese sehr invasiv ist.“
Bei der Liquoruntersuchung wird Nervenwasser aus dem Wirbelkanal im unteren Rücken entnommen und im Labor auf krankheitstypische Veränderungen untersucht.
Weiter sagt sie: „Aber selbst da sind wir noch nicht angekommen. Aktuell ist es so, dass Bluttests noch nicht zur Standarddiagnostik gehören, da sie nur einen Hinweis geben können, aber die Liquor- oder bildgebende Untersuchung nicht ersetzen können.“ Derzeit stellen Bluttests auf Biomarker daher vor allem eine Ergänzung zur Untersuchung des Nervenwassers dar.
Der Biomarker-Test liefert Informationen über das individuelle Alzheimer-Risiko, kann aber lediglich eine Wahrscheinlichkeit abschätzen. Hohe Werte bedeuten nicht, dass eine Person zwangsläufig kognitive Beeinträchtigungen entwickelt oder an Alzheimer erkrankt.
Die Bevölkerung zu screenen, um das Risiko zu ermitteln, hält Pfitzer-Bilsing nicht für sinnvoll. Das Wissen um ein erhöhtes Alzheimer-Risiko könnte psychisch als sehr belastend empfunden werden und sogar zu Depressionen führen. Die wiederum erhöhen das Risiko für Demenzen. „Außerdem ist die Vorhersagekraft nicht bei 100 Prozent, was das Leben mit solch einer Aussicht sogar unnötig belasten könnte.“
Pfitzer-Bilsing befürwortet, mehr Bewusstsein für wissenschaftlich belegte Präventivmaßnahmen zu schaffen, die nicht nur das Alzheimer-Risiko, sondern auch das Risiko für andere Erkrankungen senken. „Die präventiven Maßnahmen – es gibt 14 wissenschaftlich belegte modifizierbare Risikofaktoren – sollten von jeder und jedem berücksichtigt werden und Einzug in den Alltag finden.“
Zu den bekannten Risikofaktoren zählen geringe Bildung und zu wenig geistige Anregung, nachlassende Seh- und Hörkraft, Depressionen, Bewegungsmangel, zu hohe Cholesterinwerte, Rauchen, soziale Isolation, Kopfverletzungen, Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, übermäßiger Alkoholkonsum und Luftverschmutzung.
Pfitzer-Bilsing sagt: „Wichtig wäre es, sich zu überlegen, wo noch Defizite bestehen und dort mehr zu machen. Wenn man bereits sportlich ist, geht es nicht darum, noch mehr im Bewegungsbereich zu unternehmen, sondern nach seinen echten Defiziten zu schauen.“ In Deutschland könnten laut einer Studie rund 36 Prozent aller Demenzfälle durch die Vermeidung aller Risikofaktoren verhindert werden.
Prävention ernst zu nehmen und mögliche Symptome einer Demenzerkrankung rechtzeitig ärztlich abzuklären, ist allemal ratsam. Neue Medikamente wie die in der EU zugelassenen Antikörper-Wirkstoffe Lecanemab und Donanemab können das Fortschreiten der Erkrankung bei bestimmten Personen verlangsamen – wenn sie in einem frühen Stadium diagnostiziert und behandelt wird. Geheilt werden kann die Demenzerkrankung aber noch nicht.
Bisher sichern Biomarker-Bluttests die Alzheimer-Diagnose unterstützend ab. In der EU sind bereits drei Alzheimer-Bluttests zugelassen – allerdings nicht für die Risikoeinschätzung. Auch nicht für Menschen mit einem genetisch bedingten erhöhten Alzheimer-Risiko? „Tests zur pauschalen Vorhersage des Risikos gibt es bisher nicht auf dem Markt und das aus guten Gründen. In nur ein bis fünf Prozent der Fälle von Alzheimer spricht man von der familiären Variante“, sagt Anne Pfitzer-Bilsing.
„Das bedeutet, dass man eine Mutation in einem von drei bekannten Genen hat, die zu einem 100-prozentigen Ausbruch führt. Die familiäre Form kann vorliegen, wenn besonders viele Menschen in der Familie besonders früh erkrankt sind. Wenn bei einem Familienmitglied die Mutation bekannt ist oder die Häufung auffällig ist, kann man sich in einer humangenetischen Sprechstunde beraten und testen lassen.“
Auch das ApoE4-Gen erhöht das Alzheimer-Risiko. Es führt jedoch nicht zwangsläufig zum Ausbruch der Erkrankung und wird deshalb erst vor einer geplanten Alzheimer-Antikörper-Therapie im frühen Stadium getestet. Personen, die das Gen von beiden Elternteilen geerbt haben, haben ein hohes Risiko für schwere Nebenwirkungen. Zum Abschluss betont die wissenschaftliche Leiterin der Alzheimer Forschung Initiative erneut: „Allgemein sollten die vorbeugenden Maßnahmen berücksichtigt werden.“
Forensic Historian Richard Grove of Grand Theft World Interviews RicharGage 911
Forensic Historian Richard Grove of Grand Theft World Interviews RicharGage911
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Watch the latest episode! “9/11: Crime Scene to Courtroom” Tomorrow: LIVE Broadcast – Episode 6 „WTC 7: The Cover-up and Evidence of Foreknowledge“ — 9/11: Crime Scene to CourtroomLIVE Broadcast of Episode with the Lawyers‘ Committee Sunday, August 2, 5 pm
Episode 6 is the Season Finale of the docufilm series 9/11: Crime Scene to Courtroom. My fellow board members from the Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry with RichardGage911 will be broadcasting the new episode LIVE for you tomorrow Sunday, August 2. Register now for a reminder: Register & Get Email Reminder! We look forward to seeing you there! Watch the trailer now:“WTC 7: The Cover-up and Evidence of Foreknowledge” examines the aftermath and official investigations into World Trade Center Building 7. After earlier episodes presented arguments about fire, collapse behavior, computer modeling, and explosions, this episode turns to how official investigators covered up the crime; allowed the illegal destruction of evidence in a crime scene; and what witnesses and whistleblowers knew about the collapse before the building even came down. This episode is the concluding chapter of the season’s Building 7 arc, asking whether the investigation itself preserved and examined the evidence in a manner consistent with a serious crime-scene inquiry. The episode begins by reviewing the series’ prior claims that NIST denied explosions, dismissed witness testimony, and failed to address forensic evidence that could support a far more concerning alternative explanation for the collapse. It then expands the inquiry into the conduct of the investigation itself, including the removal of physical evidence and the failure to preserve the structural steel for a complete forensic review.
Included in Episode 6 is NIST’s Shyam Sunder in his infamous radio interview with the late Alan Rees from Pacifica Radio. The episode presents the handling of steel evidence as a central issue because the building’s physical remains could have been examined for signs of fire damage, structural failure, or explosive destruction.
“Get out of the building. They’re going to pull the building,” is what 9/11 first responder Patrick Dillon heard from the three battalion chiefs in the lobby of WTC 7 that afternoon.
The episode distinguishes between ordinary concern about a damaged building and specific statements suggesting advance knowledge that Building 7 would collapse or be taken down. It presents those accounts in connection with the earlier technical issues: limited fires, sudden symmetrical descent, free-fall acceleration, disputed computer modeling, reported explosions, seismic evidence, and the missing structural steel.
Building 7 dropped symmetrically into a haystack-shaped pile with temperatures exceeding those that office fires can produce, leaving the grand jurors with questions that will be answered in the upcoming Season 2 of 9/11: Crime Scene to Courtroom. Episode 6 concludes the set of Building 7 presentations by arguing that the official record remains incomplete and that the evidence warrants a new legal and forensic investigation. It leaves the grand jurors with the question of whether missing physical evidence, investigative omissions, and foreknowledge accounts should be treated as separate coincidences or as issues that require formal inquiry.
“…of explosives or explosive residue at WTC 7,” NIST’s Project Leader Shyam Sunder exclaims. But he reveals the weakness of his position to the Grand Jury in quote after quote, like this one, from two press briefings and an unexpected tough radio interview from Pacifica Radio The 9/11: Crime Scene to Courtroom film series will be reformatted and provided to the actual grand jurors via a number of options for submission developed by the Lawyers Committee for 9/11 Inquiry, our co-producer of the film series. Help Us Get the ‘Crime Scene to Courtroom’ Film Series on Netflix and Amazon Prime Video!Now that season 1 is wrapping up, we are submitting it to streaming services — including Netflix, Amazon Prime Video, Apple TV, Roku TV, and others — but we need your help to get it approved. Here is what you can do to make sure we succeed:
We will submit the film series in the next few weeks, and more IMDb ratings increase the likelihood that major streaming services will approve our submission. Then, this groundbreaking docuseries will be available to millions of people around the world, who will be able to watch instantly on their TV or smartphone!
Live Broadcast of Episode 6 — Sunday, August 2, 5 pmJoin the Lawyers’ Committee Panel LIVE as we present the Season Finale to 9/11: Crime Scene to Courtroom. Watch the episode, meet the producers, and ask the tough questions or provide your feedback! Register & Get Email Reminder! We start work on Season 2 of 911C2C, the evidence of extreme heat, thermite, and nanothermite incendiaries, in August. Visit us at 9/11: Crime Scene to Courtroom and watch all the trailers and episodes!
You’re a free subscriber to RichardGage911. Please consider joining the family of sustaining supporters!
© 2026 Richard Gage, AIA, Architect |
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Beendet der Iran das US-Imperium? neues Buch im September: Kampf der Giganten!
«Ich bin im Überlebensmodus»: Jacques Baud über sein Leben unter EU-Sanktionen und den Ukraine-Krieg
Die EU hat sich einen Schuss ins Knie gegeben… Eine Sowjetisierung des Westens,
Es nutzt ihnen gar nichts…, ich bin viel berühmter geworden und habe viel Unterstützung.
windows + h, windows +c… , windows + shift und s,
Interview von Dennis Small, einem Mitarbeiter der IPC, der International Peace Conference
aktuelle Hauptprobleme https://wp.me/paI27O-6OV
Liebe Mitmenschen
Zur Zeit kommen so viel Katastrophenmeldungen, dass man ganz die Übersicht verliert. Hier sind aus meiner Sicht die Hauptprobleme, mit denen sich die Mehrheit beschäftigen sollte, um unsere Aufgaben als Demokraten, als Leute, die „der Souverän“ sind, wahrnehmen zu können: „Hauptprobleme https://wp.me/paI27O-6OV“
Die Hauptprobleme der Menschheit aus meiner Sicht
Seit dem Russell-Einstein-Manifest ist bekannt, dass die Menschheit durch die Atombombe ein Stadium erreicht hat, in dem sie sich selbst abschaffen kann – zum Beispiel durch einen nuklearen Winter. Das Manifest (1) legt dar, dass wir vor der Wahl zwischen gutem Leben und Untergang stehen und auf Krieg verzichten müssen. Daniel Ellsberg macht diese Gefahr eindringlich klar (7).
Wenn wir weltweite Militärausgaben umlenken, können wir – besonders durch die heutigen technischen Möglichkeiten – ein gutes Leben für alle schaffen. Halten wir an Kriegen fest, drohen uns Elend und die Gefahr eines grausamen Todes. Staatsmänner wie Willy Brandt, John F. Kennedy und Michail Gorbatschow zeigten bereits im Kalten Krieg, dass durch das Konzept der „gemeinsamen Sicherheit“ Frieden möglich ist.
Aktuell erleben wir durch die ständige Eskalation der Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten immense Gefahren. Jeffrey Sachs liefert hierzu fundierte Analysen – insbesondere für uns in Deutschland mit seinem offenen Brief an Friedrich Merz (2), aber auch mit seinen Erklärungen zum Iran-Konflikt und der Rolle Israels (3). Die dauerhafte Lösung der Kriegsproblematik liegt in einer konsequenten Erziehung der Menschen zur Mitverantwortung für die „Menschheitsfamilie“ – eine Friedenserziehung, die Generation für Generation verinnerlicht werden muss.
Neben der nuklearen Selbstzerstörung existiert ein weiteres historisches Problem: der Kampf der reichen und mächtigen “Eliten” gegen die breite Bevölkerung, der auch heute wieder tobt (siehe Free21, 4).
Ich schlage vor, die moralische Pflicht zur Mitverantwortung für unsere Mitmenschen einzufordern – von der Familie über die Kommune bis zur Weltgemeinschaft. Nach meiner Überzeugung reicht es völlig aus, wenn 10 % der Menschen mindestens eine Stunde pro Woche in Friedens- oder Demokratiegruppen investieren und ihre Wahl bei den Gruppen ab und zu kritisch überprüfen. Dann werden die Oligarchen nicht gewinnen, die derzeit versuchen, ihre Vorherrschaft auszuweiten. Sichtbar wurde dies am Management der Coronakrise (5) sowie an EU-Sanktionen (6) gegen Personen wie Jacques Baud: Denen werden Konten gesperrt und Ausreisen verweigert, während Unterstützern Folgesanktionen drohen. Sie drohen schlicht zu verhungern. Wo bleibt hier der Schutz durch das Grundgesetz und die Gerichte?
Eigene Vorschläge:
Regelmäßige Friedens- und Demokratieschulungen für jeden Bürger alle paar Jahre.
Die jährliche Feier des Manifests und des Flaggentags der „Mayors for Peace“ im Juli.
Je etwa drei Organisationen auf kommunaler, staatlicher, kontinentaler und globaler Ebene, die sich der Kriegsprophylaxe widmen und globale Risiken wie den Klimawandel, das Asteroidenrisiko und die Gefahren durch die KI überwachen.
Meine Quellen und Verweise:
Russell-Einstein-Manifest: https://helmutkaess.de/text-des-manifests-von-einstein/
Brief Sachs an Merz: https://wp.me/paI27O-6IG / Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/article/jeffrey-sachs-an-bundeskanzler-merz-verhindern-sie-offenen-krieg-mit-russland-10038620 (PDF-Download: https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2026/06/SachsJ-blz260527.Jeffrey-Sachs-an-Bundeskanzler-Merz_-Verhindern-Sie-offenen-Krieg-mit-Russland.pdf)
Sachs zum Iran-Konflikt: https://www.jeffsachs.org/newspaper-articles/lycfwe75lnrxjxky9ktck7wz7awncb
Oligarchen & Demokratie („Unsichtbare digitale Ketten“): https://free21-magazin.de/magazine/03-2026/
Analysen zur Coronakrise: https://www.youtube.com/watch?v=5DNqiyQpugk
EU-Sanktionen (Fall Jacques Baud): https://freede.tech/kurzclips/video/265678-steinhoefel-zum-fall-jacques-baud/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email
Dokumentarfilm von Daniel Ellsberg („Ein gewöhnlicher Wahnsinn“): https://www.youtube.com/watch?v=xofgctP2hTY
Wer hat Interesse, sich gemeinsam mit mir und anderen mit diesen Themen zu beschäftigen und sich zu vernetzen? Dies kann sowohl persönlich vor Ort als auch über das Internet geschehen. Die Gruppen sollten aus praktischen Gründen eine Größe von etwa 10 Personen nicht überschreiten; bei Bedarf können wir daraus neue Gruppen gründen.
Herzliche Grüße, Helmut
Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.
1. Marschal B.Rosenberg /Gabriele Seils https://wp.me/paI27O-6eP Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation: Ein Gespräch mit Gabriele Seils
2. https://free21-magazin.de/magazine/03-2026/ , hier das Thema „Bonner Republik“: https://free21-magazin.de/entkernen-umfunktionieren-und-feindlich-uebernehmen-warum-die-heutige-bundesrepublik-deutschland-so-gut-wie-nichts-mehr-mit-der-bonner-republik-zu-tun-hat/
Herzliche Grüße, Helmut
Mai 2026: Durch Fehleinschätzungen und Eskalation wächst die Gefahr eines Krieges mit Russland
Todenhöfer macht gute Stellungnahmen gegen die katastrophale Unterdrückung seiner Meinung
Deutsch unten, Ausschnitt aus: Sonia Sachs: Ukraine: Amerikas anhaltender Stellvertreterkrieg gegen Russland https://wp.me/paI27O-6Oa
#### Trump’s Vacuous Anti-War Campaign Promises
Donald Trump campaigned in 2024 as the man who would end America’s forever wars. This turned out to be far from the truth.
The year 2025 opened with theater including the Oval Office humiliation of Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy in February, the taunt that Ukraine had “no cards,” and in March a week-long suspension of US intelligence sharing with Kyiv. That week proved two things. First, this is an American war: Deprived of US intelligence for only a few days, Ukraine’s deep-strike capacity and battlefield awareness visibly degraded. Second, the White House pressure was aimed not at peace with Moscow but at obedience from Kyiv. The US military spigot was reopened, and what followed, behind a proscenium of summits and phone calls, was the most systematic escalation of the American military role since 2022.
In June 2025, Trump signed Executive Order 14307, “Unleashing American Drone Dominance,” directing the rebuilding of the American drone industrial base and instructing that the Pentagon “must be able to procure, integrate, and train using low-cost, high-performing drones.” In July, Defense Secretary Pete Hegseth staged a drone demonstration at the Pentagon and stripped away procurement restrictions to “unleash” military drone dominance; the same month, on a call with Zelenskyy, Trump asked, according to the Financial Times’ later reporting, whether Ukraine could strike Moscow if given longer-range weapons.
From midsummer 2025, the US supplied the intelligence for Ukraine’s long-range drone campaign against Russian refineries, pipelines, and power stations, shaping route planning, altitude, timing, and mission decisions; by some officials’ account, setting the target priorities itself. In August came the Alaska summit, suggesting diplomacy, yet at the same time the sale of Extended Range Attack Munitions for Ukraine, with European allies paying. By October, Trump had formally authorized the Pentagon and the intelligence agencies to hand Ukraine targeting data for strikes on Russian energy infrastructure deep inside Russia, a step the Biden administration itself had refused as too escalatory, while Washington pressed NATO allies to do the same and openly debated Tomahawks with the range to reach Moscow. Through it all, CIA Director John Ratcliffe kept the agency’s presence in Ukraine at its highest level, increased funding for its programs there, coordinated Ukrainian strikes on Russian refineries by sharing intelligence on infrastructure vulnerabilities, and patiently guided Trump toward blessing the campaign. The United States, it emerged, had spent billions building Ukraine’s drone program from the start, in an effort backed by the CIA throughout.
Trump lies constantly, and much of it is the improvisation of a vain and careless man. But the consequential lying is systematic, and in one direction: in the service of the military-industrial complex.
#### The Laboratory
Eisenhower’s warning that US policy would be captured by a scientific-technological elite supplies a specific reason the US sustains the Ukraine war. Ukraine has become a unique, live-fire laboratory for AI warfare at scale: millions of drone sorties, a continuous adaptation race against a peer adversary’s electronic warfare, and thousands of hours of combat data that constitute the most valuable military AI asset on Earth.
At the center of this sits Palantir, born of CIA seed money, running the Pentagon’s Maven targeting enterprise, and threaded through the British security establishment via a revolving door that includes a former MI6 chief among more than 30 UK officials hired or contracted by the company. Its chief executive openly boasts that Palantir software performs “most of the targeting” done by Ukraine. In January 2026 Ukraine’s defense ministry announced that Palantir was building the “Brave1 Dataroom” to feed real battlefield data into the AI brains of interceptor drones; by May, minister and CEO were discussing expanded cooperation in battlefield analysis and military planning, the ministry promising to “transfer the war onto Russian territory.”
Nor is Iran a separate story from the Ukraine saga. Recall that in Brzezinski’s geography the arc from the Persian Gulf through the Caspian is the second great prize, with Iran as its keystone pivot. Ukrainian interceptor teams have deployed to Jordan against Iranian drones; the counter-drone systems proven against Russia are marketed to the Gulf. Two geopolitical pivots, one chessboard, and one ultimate source of these two wars of choice: the military-industrial complex.
#### Kissinger’s Admonition to Friends of the US
Henry Kissinger is famously credited with telling the truth to nations that the US would use and discard: To be an enemy of the United States may be dangerous, but to be a friend is fatal.
Ukraine is dying at American hands. Thirty years since Brzezinski pointed to Ukraine as the key geopolitica
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#### Trumps inhaltsleere Anti-Kriegs-Wahlversprechen
Donald Trump trat im Wahlkampf 2024 als der Mann auf, der Amerikas „ewige Kriege“ beenden würde. Dies erwies sich als weit von der Wahrheit entfernt.
Das Jahr 2025 begann mit einer Inszenierung, zu der im Februar die Demütigung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Oval Office gehörte – samt der spöttischen Bemerkung, die Ukraine habe „keine Trümpfe in der Hand“ – sowie im März die einwöchige Aussetzung des Austauschs von Geheimdienstinformationen zwischen den USA und Kiew. Diese Woche bewies zweierlei. Erstens: Dies ist ein amerikanischer Krieg; schon nach wenigen Tagen ohne US-Geheimdienstinformationen verschlechterten sich die Fähigkeiten der Ukraine zu Angriffen auf Ziele im Hinterland sowie ihr Lagebild auf dem Schlachtfeld sichtlich. Zweitens: Der Druck des Weißen Hauses zielte nicht auf Frieden mit Moskau ab, sondern auf Gehorsam aus Kiew. Der US-Militärhahn wurde wieder aufgedreht, und was folgte – hinter der Kulisse von Gipfeltreffen und Telefonaten –, war die systematischste Eskalation der amerikanischen militärischen Rolle seit 2022.
Im Juni 2025 unterzeichnete Trump die Executive Order 14307 („Entfesselung der amerikanischen Drohnendominanz“); sie wies an, die industrielle Basis für die US-Drohnenproduktion wiederaufzubauen, und legte fest, dass das Pentagon in der Lage sein müsse, „kostengünstige, leistungsstarke Drohnen zu beschaffen, zu integrieren und für deren Einsatz zu trainieren“. Im Juli inszenierte Verteidigungsminister Pete Hegseth eine Drohnenvorführung im Pentagon und hob Beschaffungsbeschränkungen auf, um die militärische Drohnendominanz zu „entfesseln“; im selben Monat fragte Trump in einem Telefonat mit Selenskyj – so ein späterer Bericht der *Financial Times* –, ob die Ukraine Moskau angreifen könne, wenn sie Waffen mit größerer Reichweite erhielte.
Ab dem Hochsommer 2025 lieferten die USA die Geheimdienstinformationen für die ukrainische Drohnenkampagne mit großer Reichweite gegen russische Raffinerien, Pipelines und Kraftwerke; sie beeinflussten Routenplanung, Flughöhe, Timing und Missionsentscheidungen – und legten nach Aussage einiger Regierungsvertreter sogar die Zielprioritäten selbst fest. Im August folgte der Gipfel in Alaska, der diplomatische Bemühungen suggerierte, während gleichzeitig der Verkauf von Angriffsmunition mit erhöhter Reichweite (*Extended Range Attack Munitions*) an die Ukraine in die Wege geleitet wurde – finanziert durch europäische Verbündete. Bis Oktober hatte Trump das Pentagon und die Geheimdienste offiziell ermächtigt, der Ukraine Zieldaten für Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur tief im russischen Hinterland zu übermitteln – ein Schritt, den die Biden-Regierung selbst als zu eskalierend abgelehnt hatte, während Washington gleichzeitig die NATO-Verbündeten dazu drängte, es ihr gleichzutun, und offen über den Einsatz von Tomahawk-Marschflugkörpern mit Reichweite bis Moskau diskutierte. Währenddessen hielt CIA-Direktor John Ratcliffe die Präsenz des Dienstes in der Ukraine auf einem Höchststand, stockte die Finanzierung der dortigen Programme auf, koordinierte ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien durch die Weitergabe von Informationen über Schwachstellen der Infrastruktur und lenkte Trump geduldig dazu, der Kampagne seinen Segen zu geben. Wie sich herausstellte, hatten die USA von Anfang an Milliarden in den Aufbau des ukrainischen Drohnenprogramms investiert – ein Unterfangen, das durchgehend von der CIA unterstützt wurde.
Trump lügt ständig, und vieles davon ist die Improvisation eines eitlen und leichtfertigen Mannes. Doch die folgenschweren Lügen sind systematisch und zielen in eine bestimmte Richtung: in den Dienst des militärisch-industriellen Komplexes.
#### Das Labor
Eisenhowers Warnung, die US-Politik könne von einer wissenschaftlich-technologischen Elite vereinnahmt werden, liefert einen konkreten Grund dafür, warum die USA den Ukraine-Krieg aufrechterhalten. Die Ukraine hat sich zu einem einzigartigen Labor für KI-gestützte Kriegsführung im großen Stil entwickelt – unter realen Gefechtsbedingungen: Millionen von Drohneneinsätzen, ein ständiger Wettlauf bei der Anpassung an die elektronische Kampfführung eines ebenbürtigen Gegners sowie Tausende Stunden an Kampfdaten, die das weltweit wertvollste militärische KI-Asset darstellen.
Im Zentrum dieses Geschehens steht Palantir – ein Unternehmen, das mit Startkapital der CIA gegründet wurde, das „Maven“-Zielerfassungssystem des Pentagons betreibt und über eine „Drehtür“ tief im britischen Sicherheitsapparat verwurzelt ist; zu den mehr als 30 britischen Amtsträgern, die das Unternehmen eingestellt oder unter Vertrag genommen hat, zählt auch ein ehemaliger MI6-Chef. Der Vorstandsvorsitzende brüstet sich offen damit, dass die Software von Palantir „den Großteil der Zielerfassung“ bei ukrainischen Einsätzen übernimmt. Im Januar 2026 gab das ukrainische Verteidigungsministerium bekannt, dass Palantir den „Brave1 Dataroom“ errichte, um Echtzeit-Gefechtsdaten in die KI-Systeme von Abfangdrohnen einzuspeisen; im Mai erörterten Minister und CEO eine ausgeweitete Zusammenarbeit bei der Gefechtsfeldanalyse und militärischen Planung, wobei das Ministerium versprach, „den Krieg auf russisches Territorium zu verlagern“.
Auch der Iran ist kein von der Ukraine-Saga losgelöstes Kapitel. Man erinnere sich: In Brzezińskis Geografie ist der Bogen, der vom Persischen Golf bis zum Kaspischen Meer reicht, der zweite große Preis – mit dem Iran als entscheidendem Dreh- und Angelpunkt. Ukrainische Abfangeinheiten wurden nach Jordanien verlegt, um gegen iranische Drohnen vorzugehen; Systeme zur Drohnenabwehr, die sich im Kampf gegen Russland bewährt haben, werden nun an die Golfstaaten vermarktet. Zwei geopolitische Dreh- und Angelpunkte, ein Schachbrett und eine einzige, letztendliche Quelle dieser beiden selbst gewählten Kriege: der militärisch-industrielle Komplex.
#### Kissingers Warnung an die Freunde der USA
Henry Kissinger wird bekanntlich das Zitat zugeschrieben, mit dem er jenen Nationen die Wahrheit über ihr Schicksal – von den USA benutzt und anschließend fallengelassen zu werden – vor Augen führte: Ein Feind der Vereinigten Staaten zu sein, mag gefährlich sein; doch ein Freund zu sein, ist tödlich.
Die Ukraine stirbt durch amerikanische Hand. Dreißig Jahre sind vergangen, seit Brzeziński die Ukraine als den geopolitischen Schlüssel bezeichnete…
m.E. ein guter „short“… Medwedew spricht über das Verhältnis zu den USA…