Und noch ein bisschen

Für die Weiterentwicklung der Menschheit ist eine solide Friedenskultur unter den Menschen und mit anderen zu erwartenden Intelligenzen unerlässlich. Dann hat der Mensch alle Zeit der Welt für Phantasie, Kultur, Persönlichkeitsentwicklung und gemächliche Erkundung des Weltraums.

Mehrere Institutionen auf UN-, auf regionaler Ebene wie der EU, auf staatlichen  und substaatlichen Ebenen, auf vielfältigen kulturellen Ebenen sind erforderlich. Weiterhin eine Friedenserziehung, die auf demokratische Tugenden hohen Wert legt und weltweit zum obligatorischen Unterricht auf allen Schulebenen gehört. Vorbildhaft kommt mir bei meiner Jugenderinnerung vor, wie dies auf drollige Weise  in den Donald Duck Geschichten von Tick, Trick und Track vorgelebt wurde. Diese hatten in ihrem Pfadfinderbuch als „Fähnlein Fieselschweif“ Lösungen für alle Probleme dieser Erde.

Weiterhin muss auch eine soziale Mindestsicherung nach Art eines Weltsozialamtes mit der Möglichkeit existieren, noch in den kleinsten Dörfern den Menschen beim Überleben zu helfen. Es sollte das Konkurrenzprinzip, das für eine ordentliche Versorgung nützlich ist durch staatliche kräftige Sicherungsmaßnahmen gegen Gefahren durch Krankheiten, Unfall, Gifte Totschlag, Arbeitslosigkeit  und andere Risiken austariert werden. All dies sind Voraussetzungen für eine friedvolle und weniger hektische Menschheitsentwicklung.

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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1 Antwort zu Und noch ein bisschen

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