„In die Welt geworfen“

„In die Welt geworfen“

An diese Worte eines Philosophen denke ich, wenn ich mir meine und unsere Situation betrachte. Wir wissen wenig, aber wir wissen doch einiges:

Dass wir eine Lebenserwartung von etwa 50-100 Jahren haben. Dass das Sonnensystem einige Milliarden Jahre schon existiert. Dass wir aus „toter“ Materie bestehen, die wir durch Nahrung aufnehmen, die es geschafft hat, durch Kettenmoleküle sich eine flüchtige Existenz von unserer Lebenserwartung aufzubauen.

Was nach dem Tod kommt, wissen wir nicht. Ob wir die unglaublich winzige Chance, wieder in ein Leben eingebaut zu werden, nutzen müssen oder andere Resonanzen der Energie und Materie nutzen können, unbekannt. Für unsere kurze Lebenszeit können wir die Dinge so sehen, wie wir das beschließen und Schluss machen, wenn es zu unangenehm wird. Kathie Byron sagte, da wir jetzt Schmerzmedikamente haben und die Psyche beeinflussende Mittel, können wir fröhlich leben, bis wir tot sind und können noch auf dem Totenbett lachen http://www.byronkatie.com/ . Sie zeigt das anschaulich in ihren Büchern.

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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