Am 2.2.19 war die Aktionskonferenz zur Kriegsgefahr in Mainz.

Ihr Lieben

Ich war am Samstag bei der Aktionskonferenz 2019 in Mainz    www.atomwaffenfrei.de

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Dort sprach der Oberbürgermeister  Michael Ebling zu uns. Wir überlegten die nächsten Schritte, zum Beispiel das nächste Treffen in Frankfurt, das Animieren unserer Bürgermeister für den Frieden für den Städtetag anscheinend: Termin 14.03.2019Veranstaltungsort:Berlin   , und zur Zeit notwendige große und kleine Demonstrationen angesichts der Gefahr für den INF Vertrag.

Andreas Zumach sagte, die BRD habe seinerzeit nie ganz den Zugang zu den Atomwaffen aufgegeben, nachdem sie ihn unter Strauß nicht geschafft hat.

„Das Haus brennt“, sagte Greta Thunberg zur Klimaerwärmung http://helmutkaess.de/Wordpress/?p=7008, dies aber ist noch gefährlicher, denn die Klimaerwärmung mag zu einer großen Katastrophe führen, aber die gesamte Menschheit droht durch einen großen Krieg ausgelöscht zu werden. Wir müssen mit vielen, vielen Menschen antreten, damit die Politiker endlich wirklich handeln.

Beatrice Finh von ICAN sagte beim Empfang des Friedensnobelpreises: Es geht um das Ende der Atomwaffen oder das Ende von uns!

Dagegen wurde beschlossen, dass „wir“, die Nato, geschlossen hinter der Drohung und Ankündigung steht, aus dem INF-Vertrag auszutreten! Und, wir haben uns offensichtlich am Aufbau des israelischen Atomwaffenmacht beteiligt. https://www.welt.de/politik/ausland/article139492567/Hat-Deutschland-Israels-Atomwaffen-finanziert.html , https://kenfm.de/mordechai-vanunu/

Was können wir in welchem Zeitraum tun, um die nachfolgenden Forderungen durchzusetzen?

  • Wir müssen kooperieren, Weg von der Konfrontationspolitik,  
  • Die BRD muss dem Atomwaffenverbot beitreten
  • BRD muss die Atomwaffen aus Büchel den USA zurück geben…
  • Atomwaffenverbot in die Verfassung
  • Der INF Vertrag muss gerettet und ausgeweitet werden…
  • Friedenslogik statt der sogenannten „Sicherheitslogik“

Zum Beispiel:  Appell zum Städtetag unterschreiben und mitnehmen

an Gorbatschows „gemeinsames Haus“ erinnern

am 5.7. nach Büchel fahren, mit der IPPNW am 6.7. als Braunschweiger sollen Flaggentag und Manifest vertreten. Am 7.7.  ist übrigens großes Kirchenereignis dort mit Margot Käßmann… https://friedensdienst.de/

Die Aktionen in Büchel dauern traditionell 20 wochen, mit Langzeitnadelstichen über die ganze Zeit, wobei möglichst viele Gruppen sich dazu bereiterklären sollten, mit einer Konzentration am Wochenende 5.-7.Juli,  in der die deutsche IPPNW und eine Kirchenveranstaltung Samstag und Sonntag aufeinandertreffen.

Grüße, Helmut Käss

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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