Meine Bilanz des Kongresses:

Meine Bilanz des Kongresses: Einerseits politisch, andererseits wirtschaftlich.

Wirtschaftlich war er offensichtlich eine Katastrophe. Bisher nur gut 3% der Ausgaben erwirtschaftet.

Politisch habe ich den Eindruck, dass er für mich und meine Absichten etwas gebracht hat. Die Referenten waren überwiegend zugewandt und ich hatte den Eindruck, dass sie mir in der Sache sehr zustimmten. Allerdings waren die Zuschauer anscheinend weniger beeindruckt, obwohl ich mehrheitlich nette Rückmeldungen bekam. Offensichtlich habe ich zu viel selbst und immer wieder die gleichen Dinge erzählt, natürlich für die Referenten neu, aber für die Zuschauer vielleicht ermüdend. Ich habe mich von meinen für mich persönlich als dramatisch wichtig empfundenen Ideen tragen lassen. Was vermutlich nicht so sehr die Aufgaben eines Interview-Führenden sein sollte.

Was mache ich jetzt damit? Den Kontakt zu den Referenten erhalten, vielleicht alle drei Monate?

Den Kontakt zu Teilnehmern ausbauen? z.B. eine Weltfriedensgruppe bilden? Würden vermutlich nur drei bis zwanzig Personen sein… Die könnten vielleicht eine nähere Gruppe für mich zusätzlich zu einer schon bestehenden Kleingruppe bilden.

Die Emailliste von 2300 Personen mir zu erhalten versuchen und öfters bedienen?

Vielleicht einmal alle 14 Tage?

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Wie geht es weiter? Eine reine Interviewreihe? Schlicht per Vimeo auf niedrigster Stufe?

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In Kurzform mein Ergebnis des Kongresses:

Das Universum ist bunt und schön und riesig. Ich betrachte es als unsere Aufgabe als menschliche Familie, erst mal unsere Erde für unser Glück zu gestalten. Wir leben in den spannendsten Jahrzehnten der Menschheitsgeschichte.

Was ist m.E. für ein gutes Leben für alle erforderlich?

Helmut

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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