die-zehn-erfolgreichsten-etfs-der-letzten-zehn-jahre
https://capinside.com/c/die-zehn-erfolgreichsten-etfs-der-letzten-zehn-jahre-und-ihre-strategien
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
anbei schicke ich Ihnen den Bericht der Öffentlichkeitsarbeit für die 50. Kalenderwoche.
40 Jahre Friedensnobelpreis für die IPPNW
Vor 40 Jahren erhielt die IPPNW den Friedensnobelpreis für „die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren eines Atomkrieges“.
Wir haben auf unserer Homepage anlässlich des 40-jährigen Jubiläums Bilder, Reden, Reaktionen und Anekdoten rund um die Friedensnobelpreisverleihung zusammen getragen – mit vielen weiterführenden Links. Wie war die Reaktion der deutschen Bundesregierung auf die Preisverleihung? Und wie erinnern sich Mitglieder an die Zeit um den Nobelpreis? All dies können Sie hier nachlesen. https://www.ippnw.de/der-verein/geschichte-der-ippnw/artikel/de/menschen-aller-laender-die-ihr-ueber.html
Protest gegen Kriegsdienst
Die Schulstreiks gegen die Wehrpflicht bzw. den Kriegsdienst waren ein voller Erfolg. Mehr als 55.000 Jugendliche gingen in 100 Städten auf die Straße.
In Berlin organisierte die IPPNW gemeinsam mit DFG-VK, pax christi und anderen eine Auftaktaktion für den Protesttag vor dem Bundestag (hier zu sehen https://www.bbc.com/news/articles/ckg9drg8pg1o) und unterstützte die Demonstration am Nachmittag. In Hamburg beteiligten sich die Regionalgruppe mit einem Banner „Abrüsten fürs Klima!“ und in Bielefeld mischte sich die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen unter die Schülder*innen. Sie kommt in dem Bericht der Neuen Westfälischen zu Wort. https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/24227597_Eure-Zukunft-ist-nicht-die-Kaserne-Bielefelder-Schulstreik-mit-Hunderten-Teilnehmern.html
Fotos vom „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“ in Hamburg und Berlin sind hier zu finden: https://www.flickr.com/photos/ippnw
»Kriegstüchtigkeit und der Kampf für Frieden« war der Titel einer Podiumsdiskussion mit Angelika Claußen (Vorsitzende IPPNW), Ulrike Eifler (IG Metall), Yusuf As (Verdi Migrationsausschuss) und Jan Dieren (SPD) in Köln. Ein Foto der Referent*innen finden Sie weiter unten gepostet von Ulrike Eifler auf X/Twitter.
Kopi-Konferenz Palästina -Israel
„Deutschlands Verantwortung für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel“ – so lautete das Thema einer Konferenz Anfang Dezember 2025 in Frankfurt/M, organisiert vom Deutschen Koordinationskreis Palästina Israel, in dem die IPPNW Mitglied ist. Sowohl die Palästinensische Gemeinde Deutschland als auch die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden und eine ganze Reihe deutscher Friedensorganisationen arbeiten in diesem Kreis zusammen, und diskutierten in Frankfurt mit über 150 Teilnehmenden die nach wie vor schlimme Lage der palästinensischen Bevölkerung in Gaza, aber auch in der Westbank. Einen Bericht von Matthias Jochheim haben wir auf unserem Blog veröffentlicht. https://blog.ippnw.de/deutschlands-verantwortung-zivilgesellschaftliche-konferenz-in-frankfurt/
Eine Aufzeichnung gibt es unter https://www.youtube.com/watch?v=zOQzyxzkElQ
Militarisierung des Gesundheitswesens
The Left Berlin schreibt über die Militarisierung des Gesundheitssektors und zitiert uns. https://www.theleftberlin.com/medicine-for-war-germany/
Multipolar schreibt über unsere Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens https://multipolar-magazin.de/meldungen/0356The Left Berlin schreibt über die Militarisierung des Gesundheitssektors und zitiert uns. https://www.theleftberlin.com/medicine-for-war-germany/
Multipolar berichtet über unsere Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens https://multipolar-magazin.de/meldungen/0356
Die Veranstaltung im Grillo-Theater in Essen „Was bedeutet ein „kriegstüchtiges“ Gesundheitssystem für uns alle“ war eine gelungene Veranstaltung mit einem kontrovers besetzten Podium. Das Grillo-Theater Café war sehr gut besucht, einige der 85 Teilnehmer*innen mussten sogar stehen. Die Regionalgruppe Essen hat viele sehr positive Rückmeldungen von Teilnehmern erhalten.
Die Nordwestzeitung schreibt über einen Infostand zu unserer Unterschriftenkampagne in Emden https://www.nwzonline.de/termine/verschiedenes-emden-erinnern-fuer-die-zukunft-40-jahre-kampf-fuer-ein-ziviles-gesundheitswesen_e_63957822-3.html#
Sie wollen selbst einen Vortrag zum Thema halten? Im Digitalen Büro der IPPNW finden Sie Vorträge und Manuskripte https://ippnw.xn--digitalesbro-mlb.org/index.php/s/pz6F964P2NX7qWi, an denen Sie sich orientieren können.
Tag der Menschenrechte
Am „Internationalen Tag der Menschenrechte“ veröffentlichte das Forum Menschenrechte die Aide-Mémoires, an denen die IPPNW in diesem Jahr erneut mitgearbeitet hat. https://www.forum-menschenrechte.de/aide-memoires-2025/
Beteiligt waren wir konkret an der Arbeit zu den Kapiteln „Menschenrecht auf Frieden“ (S. 156) und an dem Kapitel „Israel & Besetzte Palästinensische Gebiete“ (S. 52).
IPPNW-Tagung „15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl“
Am 7. März 2026 findet in Stuttgart die Tagung 15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl, Atomgefahren und Gesundheitsrisiken: damals – heute – morgen in Stuttgart statt. Themen sind die bis heute anhaltenden, teils verheerenden Folgen der beiden größten Atomunfälle der Geschichte mit einem kritischen Blick auf ausgewählte Gegenwarts- und Zukunftsthemen der Atomenergie. Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Die Online Anmeldung ist ab jetzt offen.
Medical Peace Work
Die Medical Peace Work-Homepage wurde aktualisiert https://www.medicalpeacework.org/home.html
Besonders hinweisen möchte ich auf die überarbeitete und erweiterte Fassung des Kursbuch 1 „Health Workers, Conflict and Peace”. Es dient als Einführung in die Friedens- und Konflikttheorie mit besonderem Schwerpunkt auf der Rolle von Gesundheitsfachkräften und der Entwicklung praktischer Fähigkeiten. https://www.medicalpeacework.org/fileadmin/user_upload/ebooks/mpw_course1.pdf
Nukipedia
Einen Bericht über die ICAN-Nukipedia mit Beteiligung der IPPNW-Studierendensprecherin Lena Gedat finden Sie unter https://www.icanw.de/action/bericht-zur-nukipedia-ii-2025/
Social Media
Zum 40. Jahrestag der Friedensnobelpreisverleihung an die IPPNW haben wir eine dreiteilige Serie mit Zitaten Lowns, Tschasows und Aarviks aus den damaligen Reden in Oslo veröffentlicht (s.u.).
Die Aktionen gegen die Wehrpflicht vom letzten Freitag sind vielfältig aufgenommen worden – u.a. waren wir an diesem Video der DFG-VK beteiligt: https://www.instagram.com/p/DR4GrVkjLpy/
Die Heinrich-Heine-Universität (Uniklinikum Düsseldorf) hat auf Instagram ein kurzes Video mit Susanne Grabenhorst zur Militarisierung des Gesunsheitswesens gepostet: https://www.instagram.com/p/DSACT8GDTp5/
_______________________________________________ ippnw-deutschland Mailingliste ippnw-deutschland@ippnw-lists.de Zu viele E-Mails? Diese Mailingliste ist eine offene Diskussionsliste der deutschen Sektion der IPPNW. Bei den Beitr�gen handelt es sich oft um pers�nliche Einzelmeinungen und nicht um offizielle IPPNW-Positionen. Bitte die Netiquette-Regeln unter:https://www.ippnw.de/bit/net beachten. Falls Sie nicht mehr so viele Emails bekommen, aber weiterhin informiert sein m�chten, k�nnen Sie alternativ zu diesem Diskussionsforum die Liste [ippnw-info] abonnieren. Dort erhalten sie mehrmals pro Woche Informationen �ber Aktivit�ten und Positionen der IPPNW. Hier k�nnen Sie sich daf�r anmelden https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/ippnw-info. Einmal im Monat erscheint der IPPNW-Newsletter, den Sie hier abonnieren k�nnen:https://www.ippnw.de/aktiv-werden/newsletter-abonnieren.html. �ber folgenden Link k�nnen Sie sich aus dieser Mailingliste selbst austragen https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/ippnw-deutschland oder schreiben Sie eine E-Mail an technik@ippnw.de (bitte nicht �ber die Mailingliste). Diese Mailingliste wird �ber JPBerlin/Heinlein gehostet, deren Datenschutzerkl�rung kann �ber diesen link eingesehen werden: https://www.heinlein-support.de/datenschutz
https://www.youtube.com/watch?v=_T2FabrMjlc
Das war vielleicht der Hinweis von Ernst Ulrich von Weizsäcker über das Colosseum und die seinerzeitige CO2 geringe „Beton“ Herstellung…
analysiere alle argumente aus diesem Video. Finde Quellen und belege sie. Würdige dieses
Video mit einem kritischen Quellenabgleich. Was lässt sich belegen, was nicht?
Genug Forschung. Ich schreibe nun meine detaillierte Analyse.
Ted Postol, ein renommierter MIT-Professor für Nuklearwaffensysteme, hielt einen Vortrag mit
kontroversen geopolitischen Aussagen und physikalisch-technischen Erläuterungen zu
Nuklearwaffen. Während die physikalischen Effekte von Nuklearwaffen weitgehend durch
Fachliteratur belegt sind, enthalten seine historischen und geopolitischen Interpretationen
erhebliche Vereinfachungen, selektive Darstellungen und teilweise faktisch unbelegte
Behauptungen. Die Analyse zeigt ein klares Muster: Postols wissenschaftliche Glaubwürdigkeit in
technischen Fragen wird durch methodische Fehler bei geopolitischen Analysen gefährdet.
Ted Postol ist tatsächlich Professor Emeritus für Wissenschaft, Technologie und Nationale
Sicherheitspolitik am MIT. Seine Karriere umfasst:
Diese Qualifikationen sind authentisch und berechtigen ihn zu Aussagen über
Nuklearwaffenphysik.
Kritische Analyse des Vortrags von Ted Postol zur
nuklearen Eskalation und Geopolitik
Zusammenfassung der wesentlichen Befunde
I. Postols Hintergrund und Glaubwürdigkeit als Experte
Verifizierte Qualifikationen
[1] [2]
Doctorate in Nukleartechnik vom MIT
Arbeit am Argonne National Laboratory
Tätigkeiten im Pentagon und als Berater der US Navy
Präsident des Congressional Office of Technology Assessment
Mehrfach ausgezeichnet: Leo Szilard Prize (American Physical Society), Richard L. Garwin
Award
[2]
Postol hat jedoch eine dokumentierte Spur methodisch fehlerhafter Analysen in Bereichen
außerhalb der reinen Physik:
Schlussfolgerung zu Postols Glaubwürdigkeit: Postol ist ein legitimer Experte in
Nuklearwaffenphysik, zeigt aber bei geopolitischen und intelligenztechnischen Analysen
systematische Bias und Fehler.
Behauptung Postols: Thermale Strahlung (nicht Explosionsdruck) ist die Hauptursache für
Verletzungen; Firestorms entstehen über riesigen Flächen.
Verifizierung:
Bewertung: Belegt. Postols Darstellung der thermalen Effekte ist physikalisch korrekt und wird
durch Fachliteratur unterstützt.
Dokumentierte Kritik an Postols Methodik
1. Syria-Analysen: Postol kritisierte die US-Regierungsanalysen zu den chemischen Angriffen
in Khan Shaykhun (2017) und Ghouta (2013). Bellingcat kritisierte 2017 seinen Artikel zu
Khan Shaykhun als „fehlerhaft“ und „zeitlich nicht korrekt“. Die OPCW-UN-Untersuchung
kam jedoch zur gegenteiligen Schlussfolgerung wie Postol.
[3] [4] [5] [6]
2. Nordkorea-Analysen: Ein Team der Middlebury Institute (2023) kritisierte Postols Analyse
des Hwasong-18-Raketentests als systematisch fehlerhaft: Er misidentifizierte
Raketenstufen, maß die erste Stufe falsch und ignorierte widerspruchreiche Bildbeweise. Die
Autoren schreiben: „Postol fails to notice…, Postol misidentifies…, Postol does not
consider…“ Das Team konstatiert, seine Arbeit würde „eher mit seiner langjährigen
Opposition gegen US-Rakethenabwehrprogramme zu tun haben als mit Nordkoreas
Raketenprogramm.“
[7]
II. Die technischen Argumente zu Nuklearwaffeneffekten
Thermale Effekte und Brandstiftung
Die technische Literatur bestätigt, dass die Energieverteilung einer nuklearen Detonation
etwa 30-50% auf thermale Strahlung und 40-60% auf Druckwelle fällt. Postol betont
korrekt, dass thermale Effekte bei großen Waffen die Druckeffekte überwiegen und über
größere Distanzen wirken.
[8] [9] [10]
Hiroshima und Nagasaki: 60-69% der Gebäude wurden zerstört, mit schätzungsweise
60.000 Menschen durch Brandverletzungen getötet (von ~140.000-210.000
Gesamttodesfällen). Die Aussage „two-thirds of injured Hiroshima survivors showed
evidence of flash burns“ ist dokumentiert.
[11] [12] [8]
Hamburger Feuerssturm (Juli 1943): Ein Firestorm über ~4 Quadratmeilen mit
Temperaturen von 1.400°F (~760°C) und Windgeschwindigkeiten von 150 mph entstand.
Dies waren aber konventionelle Bomben, nicht nuklear. Postol projiziert Feuersturm-Effekte
korrekt auf Nukleardetonationen, bezieht sich aber auf ein nicht-nukleares Beispiel – dies ist
nicht falsch, sondern veranschaulicht das Konzept.
[13]
Postol beschreibt Strahlenexposition und Fallout. Die Literatur bestätigt: Ein Airburst-Szenario
(wie bei Hiroshima/Nagasaki) erzeugt wenig Fallout; Bodendetonationen erzeugen erhebliche
Früh- und Spät-Fallout. Seine Darstellung ist vereinfacht, aber nicht falsch.
Postols Behauptung: Ein NATO-Kriegsspiel mit 11 kleinen Nuklearwaffen eskalierte auf ~100
Waffen am ersten Tag und in „tausende“ von Waffen bis Tag 5, beide Länder waren „nicht mehr
existent“.
Verifizierung:
Bewertung: Teilweise verifizierbar, aber mit Unsicherheiten. Able Archer 83 war tatsächlich
ein Eskalationsrisiko, aber Postols spezifische numerische Schilderung (11→100→tausende) lässt
sich nicht unabhängig konfirmieren.
Postol zeigt historische Fotos und beschreibt Brandmuster auf Stoff. Dies ist dokumentiert
historisch. Die Fotos scheinen echt zu sein, die Beschreibung ist korrekt.
Postols genaue Wörtlichkeit: „In January of 2022, Anthony Blinken, the American Secretary of
State, told uh Sergey Lavro that the United States reserved the right to put nuclear weapons
into uh into um uh into Ukraine and that um it was none of Russia’s business.“
Verifizierung:
Radiation und Fallout
[14]
III. Historische Aussagen
Able Archer 83 (1983)
Operation Able Archer 83 war real: November 1983 NATO-Übung
[15] [16]
Die Soviets hielten es für einen echten Überfall-Schleier: Ja, dokumentiert
[17] [15]
Die Eskalation-Zahlen sind jedoch nicht verifizierbar aus Postol. Der verfügbare
Forschungsstand dokumentiert, dass:
Die Soviets Nuklearwaffen auf Flugzeugen in Ostdeutschland und Polen zur
Einsatzbereitschaft luden
[15]
Ein Szenario durchgespielt wurde, aber keine öffentlichen Dokumentation der exakten
Waffenzahl-Eskalation (11→100→tausende) existiert
Postol scheint auf einem Wargame-Szenario zu basieren, dessen Detailgenauigkeit nicht
überprüfbar ist
Hiroshima und Nagasaki
[18]
IV. Die geopolitischen Aussagen – kritische Analyse
Aussage 1: Blinken reservierte das Recht auf Nuklearwaffen in der Ukraine
Schlussfolgerung: Diese Aussage ist unbelegte oder falsch in ihrer direkten Zitierweise. Was
tatsächlich geschah: Die US-Regierung lehnte russische Forderungen ab, nicht Nuklearwaffen in
die Ukraine zu stationieren. Das ist etwas völlig anderes.
Postols Kontext: Postol sagt, Trump habe am Ende des Videos (aufgenommen Nov 25, 2025)
gerade „extraordinäre“ Aussagen gemacht. Das Video war aber nur 1:09:20 lang, nicht
vollständig erhalten.
Zur Tomahawk-Frage (Dezember 2025-Januar 2025): Recherche zeigt:
Bewertung: Spekulativ und zeitlich verwirrend. Postol bezieht sich auf Ereignisse, die im
Video-Kontext unklar sind.
Postols Aussagen:
Verifizierung der Tatsachen:
Die Vollständige Rede von Blinken vom 7. und 10. Januar 2022 wurde recherchiert. Wörtlich
steht dort nichts über „die USA reservieren das Recht, Nuklearwaffen in die Ukraine zu
stationieren“.
[19]
Biden sagte am 19. Januar 2022, dass Putin „assurances“ über NATO-Expansion und
Ukraine-Nuklearwaffen wünsche und dass „there is little chance of Ukraine joining the
alliance soon“ – aber dies ist nicht Blinken, der „das Recht reserviert“.
[20]
Die CNN-Berichterstattung vom 21. Januar 2022 über Blinken-Lavrov-Treffen erwähnt kein
solche Aussage.
[21]
Aussage 2: Trump habe im Januar 2025 „außergewöhnliche Aussagen“ gemacht,
die Diplomatie beschädigt haben
Trump erwog tatsächlich, Tomahawk-Raketen in die Ukraine zu senden
[22] [23] [24]
Im Oktober 2025 sagte Trump: „We may“ Tomahawks senden
[22]
Im Dezember 2025 legte Trump dann dar, die USA „brauchen“ die Tomahawks
[22]
Keine „außergewöhnliche Aussage“ im Januar 2025 wurde dokumentiert, da Januar
2025 in der Zukunft liegt (das heutige Datum ist Dezember 8, 2025)
Aussage 3: Mertz, Macron, Starmer seien wie „Hitler im Bunker“ oder zeigten
„lähmende Dummheit“
Friedrich Mertz: „I find it hard to believe, to be blunt, hard to believe that anybody could
have such a lack of grasp of history and such a lack of grasp of basic facts that they could
behave like Frederick Mertz has been behaving“
„Ukraine will be destroyed… because the political leadership of Ukraine is so extremist that
it really should be compared to uh to Hitler in his bunker“
Macron und Starmer seigen „such stupidity“
Mertz und Tomahawks (2026): Recherche zeigt, dass die NATO und Deutschland 2026
konventionelle (nicht-nukleare) Langstreckenwaffen deployen werden, einschließlich
Bewertung: Stark parteiisch und unbelegbar. Postol verwendet emotionale,
entmenschlichende Sprache ohne Faktengrundlage. Dies ist Meinungsäußerung, nicht
Analyse.
Postols Aussage: Biden habe „the Nordstream pipeline destroyed… Biden did more damage to
the country that he thought was an ally, in this case Germany… than he did to Russia.“
Verifizierung der Tatsachen:
Bewertung: Faktisch nicht-belegbar in der von Postol behaupteten Form. Die Verantwortung
ist multipel und unklar; die Darstellung als „Biden tat es“ ist eine Interpretation ohne volle
Quellenbasis.
Tomahawks. Die SWP-Berlin-Studie (2023) dokumentiert dies als Teil der konventionellen
Abschreckung gegen Russland.
[25] [26]
Postols Behauptung, diese seien „für Nuklearwaffen“ – unbelegte Interpretation: Ein
technisches Merkmal (dass Tomahawks theoretisch nuklear bestückbar wären) macht das
nicht gleichbedeutend mit einer Nuklearwaffen-Stationierung. Die offizielle NATOPositionierung ist, dass dies konventionelle Systeme sind.
[26] [25]
Macron und Starmer: Beide verfolgten Strategien zur Unterstützung der Ukraine:
[27] [28]
[29]
Starmer kündigte ein „Coalition of the Willing“ zur Garantie von Friedensdeals und zur
Verteidigungsstärkung der Ukraine an
[29] [30]
Macron sprach über „European Strategic Autonomy“ und die Rolle der französischen
Atomkraft in der europäischen Sicherheit
[31] [28] [32]
Keine dieser Positionen ist „Hitler-ähnlich“ oder systematisch „dumm“ – sie sind
strategische Meinungsverschiedenheiten.
Aussage 4: „Die USA zerstörten die Nordstream-Pipeline“
Nordstream-Sabotage fand am 26. September 2022 statt
[33] [34]
Wer war verantwortlich? Die Literatur zeigt:
US-Geheimdienste erfuhren drei Monate vorher von einem ukrainischen Plan
[33]
Die Washington Post und der Spiegel (November 2023) berichteten, dass ukrainische
Saboteure unter Beteiligung von General Zaluzhnyy die Operation durchführten
[33]
Die Wall Street Journal (August 2024) berichtete, dass Zelenskyy den Plan genehmigt,
dann aber abgebrochen wollte, nachdem die CIA dies erfuhr
[33]
Das ist nicht dasselbe, wie „Biden zerstörte es“ – eher: Die USA kannten den Plan
und stoppten ihn nicht
[33]
Schaden für Deutschland? Die Forschung zeigt gemischte Effekte:
Deutschland erlitt Energiepreissteigerungen und wirtschaftliche Verlangsamung
[35]
Aber: Die Abhängigkeit von russischem Gas war auch ein geopolitisches Risiko, das
Russland hätte nutzen können
[33]
Es ist eine legitime Debatte, keine offensichtliche „Dummheit“
Postols Behauptung: Putin habe vor „einem Jahr“ (vom November 2025 aus = November
2024) die Nukleardoktrin geändert, um „normale“ Angriffe (nicht existenzielle Bedrohungen) als
Auslöser für Nuklearwaffen einzubeziehen.
Verifizierung:
Bewertung: Verifiziert und korrekt dargestellt von Postol. Dies ist eine legitime Beobachtung
über eine gefährliche Entwicklung.
Kernargument: Wenn der Westen Ukraine mit Langstreckenwaffen ausstattet und
Mertz/Macron/Starmer rücksichtslos agieren, erzwingt dies Russland, Nuklearwaffen zu
nutzen, weil Moskau „keine andere Wahl hat“.
Kritik:
Bewertung: Postols Eskalationslogik ist eine Interpretation, nicht eine unbezweifelbare
Tatsache. Alternative Erklärungen sind ebenso plausibel.
V. Russlands Nukleardoktrin
Dies ist teilweise wahr: Putins Änderung der Nukleardoktrin wurde im September 2024
bekannt gemacht
[36] [37] [38]
Die neue Doktrin: Russia wird Nuklearwaffen in Betracht ziehen bei:
Konventionellen Angriffen, die „critical threat to Russia’s sovereignty“ darstellen
[37]
Aggression gegen Russland + Alliierte durch nicht-nukleare Staaten mit Unterstützung
von Kernwaffenstaaten
[37]
Diese ist tatsächlich breiter als die frühere Doktrin („existenzielle Bedrohung“)
[38]
[37]
Die Ukraine-Bezug: Die Doktrin bezieht sich auf die Ukraine-Situation, wo Russland nun
härtere Nuklear-Drohungen einsetzt
[36] [38] [37]
VI. Postols zentrale These: Eskalationsspirale und Bündnis-Dilemmata
1. Logik des Zwangs: Postol argumentiert, Russland habe „no choice but to solve its legitimate
security concerns through the battlefield in Ukraine.“ Dies übersieht die Wahl: Russland
hätte die Ukraine 2022 nicht invadieren müssen. Die „Wahl“ war Putins, nicht erzwungen.
[39]
2. „Legitimate security concerns“: Postol akzeptiert Putins Framing, dass NATO-Nähe zu
Russland eine „existenzielle Bedrohung“ darstellt. Aber: Länder wie Polen, Baltikum traten
NATO bei, weil sie Russland fürchteten (basierend auf 1956 Ungarn, 1968
Tschechoslowakei, 2014 Krim). Dies ist keine NATO-Aggression, sondern Selbstschutz.
[39]
3. Falsche Äquivalenz Ukraine ↔ Kuba: Postol vergleicht Ukraine mit der Kubakrise, in der die
Sowjets Raketen nach Kuba brachten. Aber: Ukraine ist kein sowjetisches Einflussgebiet,
sondern ein unabhängiger Staat, der selbst NATO-Mitgliedschaft wünscht.
[39]
Behauptung Status Bewertung
Nuklearwaffeneffekte (Thermik, Brand,
Strahlung)
Belegt Korrekt und gut dokumentiert
Able Archer 83 war ein echtes
Eskalationsrisiko
Teilweise belegt Kernaussage wahr, Detailzahlen unverifizierbar
Blinken „reservierte das Recht auf
Nuklearwaffen in der Ukraine“
Unbelebt /
Falsch
Keine Quelle für diese direkte Aussage
Mertz/Macron/Starmer sind „dumm“
oder „Hitler-ähnlich“
Nicht belegt Emotionale Meinung, keine faktische Grundlage
Russland habe durch Biden „keine
andere Wahl“
Interpretativ
Alternative Erklärungen sind ebenso oder
plausibler
Nordstream wurde von den USA
zerstört
Teilweise belegt
Wahrscheinlich ukrainische Saboteure; US-Rolle
unklar
Russlands neue Nukleardoktrin ist
breiter
Belegt Korrekt
Thermale Brandstürme über 600+ km²
entstehen
Physikalisch
plausibel
Basierend auf Hamburg-Vergleich, aber ein
nukleares Großszenario ist nicht vollständig
getestet
Postols Vortrag mischt legitime wissenschaftliche Expertise mit geopolitischer Parteinahme.
Seine technischen Ausführungen zu Nuklearwaffen sind fundiert und wichtig. Seine
Interpretation von Geopolitik zeigt aber die Methodenfehler, die Bellingcat und die
Middlebury-Forscher bereits dokumentiert haben:
VII. Postols Blindspots: Was er übersieht
1. Ukrainische Handlungsfähigkeit: Postol behandelt die Ukraine als passives Opfer, nicht als
Akteur mit eigenen Zielen (NATO-Mitgliedschaft, territoriale Integrität). [Dies ist eine
deliberate Simplifizierung.]
2. Verbindlichkeit gegenüber Alliierten: Postol kritisiert, dass der Westen Ukraine unterstützt,
ohne zu thematisieren, dass NATO-Länder wie Polen und das Baltikum eine echte
Sicherheitsbedrohung von Russland erleben.
3. Russische Wahlfreiheit: Die Darstellung, Russland habe „keine andere Wahl“, ignoriert,
dass Diplomatie eine Option war und bleibt – Putin wählte Invasion.
VIII. Zusammenfassung: Was ist belegt, was nicht?
Abschließende Bewertung
Selektive Evidenzauswahl
Unbelegte direkte Zitate (Blinken)
Emotionale Entmenschlichung politischer Gegner („dumm“, „Hitler“)
Übersimplifizierung von geopolitischem Handeln („Russia has no choice“)
Für den deutschsprachigen Techniker und Analytiker: Der Vortrag ist eine Warnung vor
nuklearer Eskalation, die unter bestimmten technischen Aspekten berechtigt ist. Aber der
geopolitische Rahmen sollte mit hoher Skepsis gelesen werden. Postol argumentiert effektiv
emotional, nicht evidenzbasiert, wenn es um Politik geht. Sein Ruf in der Nuklearwaffenphysik
sollte nicht automatisch auf seine Ukraine-/Russland-Analysen übertragen werden.
⁂
1. https://www.committinghighreason.com/guests/prof-theodore-posto/
2. https://www.youtube.com/watch?v=ivY8uak20Mc
3. https://en.wikipedia.org/wiki/Theodore_Postol
4. https://en.wikipedia.org/wiki/Khan_Shaykhun_chemical_attack
5. https://en.wikipedia.org/wiki/Ghouta_chemical_attack
6. https://www.bellingcat.com/resources/articles/2017/04/28/professor-theodore-postol-mit-vs-concept-ti
me/
7. https://www.armscontrolwonk.com/archive/1218663/errors-in-postols-analysis-of-the-hwasong-18/
8. https://thereader.mitpress.mit.edu/devastating-effects-of-nuclear-weapons-war/
9. https://www.springermedizin.de/nuclear-war-between-israel-and-iran-lethality-beyond-the-pale/9645
124
10. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5737566/
11. https://www.jstage.jst.go.jp/article/jrr1960/16/SUPPLEMENT/16_SUPPLEMENT_49/_pdf
12. https://www.ebsco.com/research-starters/history/official-report-hiroshima-and-nagasaki-atomic-bomb
ings-issued
13. https://www.historynet.com/allied-aerial-destruction-of-hamburg-during-world-war-ii/
14. https://www.radioprotection.org/10.1051/radiopro/2022030
15. https://en.wikipedia.org/wiki/Able_Archer_83
16. https://natoassociation.ca/revisiting-able-archer-83/
17. https://www.mirasafety.com/blogs/news/able-archer-83-cold-war-nuclear-incident
18. https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/25751654.2019.1681226?needAccess=true
19. https://geneva.usmission.gov/2022/01/10/secretary-blinken-at-a-press-availability/
20. https://www.reuters.com/world/europe/blinken-says-russian-attack-ukraine-could-come-very-short-no
tice-2022-01-19/
21. https://www.cnn.com/2022/01/21/politics/blinken-lavrov-geneva-meeting-ukraine
22. https://www.cnn.com/2025/10/31/politics/pentagon-tomahawks-trump-ukraine
23. https://www.bbc.com/news/articles/c93xpqgzkv0o
24. https://www.cnbc.com/2025/10/13/trump-might-give-ukraine-tomahawk-missiles-could-they-be-a-ga
me-changer.html
25. https://www.swp-berlin.org/publikation/significant-and-sound-us-medium-range-missiles-in-germany
26. https://www.swp-berlin.org/10.18449/2024C30/
27. https://www.youtube.com/watch?v=JVV67ZjQ_k0
28. https://www.reuters.com/world/europe/frances-nuclear-weapons-should-be-part-european-defence-d
ebate-macron-says-2024-04-28/
29. https://www.bbc.com/news/articles/c9vygkzkkrvo
30. https://en.wikipedia.org/wiki/Coalition_of_the_willing_(Russo-Ukrainian_war)
31. https://www.frstrategie.org/en/publications/notes/french-nuclear-deterrent-changing-strategic-environ
ment-2025
32. https://geopolitique.eu/en/2024/04/26/macron-europe-it-can-die-a-new-paradigm-at-the-sorbonne/
33. https://en.wikipedia.org/wiki/Nord_Stream_pipelines_sabotage
34. https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_die_Nord-Stream-Pipelines
35. https://elibrary.imf.org/openurl?genre=journal&issn=1018-5941&volume=2022&issue=144
36. https://www.icanw.org/new_russian_doctrine_increases_possible_nuclear_weapons_use_scenarios
37. https://carnegieendowment.org/emissary/2024/11/russia-nuclear-doctrine-update-weapons-use-sovere
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Plötzlich Krone-Schmalz blamiert Linke vor Millionen Publikum!
Merkwürdig gehässige Überschrift über einem interessanten Video…
„Mearsheimer“ in The „Unthinkable“ Deal The US Just Offered China & Venezuela https://wp.me/paI27O-6uf
https://www.youtube.com/watch?v=R9kD0Q2ACnE
Interview von Indischen NewsMedien mit Putin anläßlich der Erneuerung der Freundschaft am 6.12.25
http://en.kremlin.ru/events/president/news/78649
U.S. CANCELS Ukraine Meeting INSTANTLY After MOSCOW Talks
Scott Ritter- Front durchbrochen: Putin auf den Trümmern westlicher Macht und Kriegsminister der USA ein Kriegsgverbrecher –
Venezuela’s Power Play Stuns Washington — Moscow Quietly Expands Influence | John Mearsheimer
https://www.youtube.com/watch?v=8lk1VbOiU0M
Es wird hochgefährlich!
Die Welt wird gerade neu verhandelt – OHNE Europa , https://www.youtube.com/watch?v=7C9EhFct7sc
Venezuela’s Power Play: How Moscow’s Move Caught Washington Off Guard | John Mearsheimer
The „Unthinkable“ Deal The US Just Offered China & Venezuela https://youtu.be/VXTmbNnXxs4
Robert F. Kennedy Jr. schockt den US-Kongress – Drei Stunden voller explosiver Enthüllungen.
https://www.youtube.com/watch?v=nLuyNrwAphk Prof. John Mearsheimer Calls Venezuela War A Trump’s Bluff to Cut a Real Estate Deal
APT History: The 1954 Secret Putin Revealed to Bush — And Why the West Buried It | APT
https://web.de/magazine/ratgeber/kind-familie/landeskriminalamt-warnt-taschengeld-treffen-41634626
Zwischen Babysitter-Inseraten lauern Codes wie „TG-T“. Was das ist, warum diese Masche so perfide ist, welche Risiken drohen – und wie Erwachsene Kinder jetzt besser schützen können.
Sich Taschengeld hinzuzuverdienen, klingt für Kinder oder junge Teenager immer verlockend. Das wissen auch Missbrauchs-Täter. Zwischen „Babysitter gesucht“ oder „Nachhilfe gefragt“ platzieren sie auf Kleinanzeigenportalen Inserate, in denen von „Taschengeld-Treffen“ oder kurz „TG-T“, die Rede ist.
Dahinter steckt nichts Geringeres als sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung. Oder wie es die Polizei strafrechtlich nennt: sexueller Missbrauch Minderjähriger. Vor dem zunehmenden Phänomen warnt das Landeskriminalamt NRW.
Täter – überwiegend Männer, meist über 40 Jahre alt und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten – suchen gezielt über Online-Anzeigenportale und Dating-Plattformen nach Kontakten. Sie nutzen dort Kürzel wie „TG-T“ für „Taschengeld-Treffen“ oder „BMB“ für „Bitte mit Bild“, um sexuelle Handlungen gegen geringe Geldbeträge oder Geschenke anzubieten oder zu erbitten.
Potenzielle Opfer würden dann häufig durch Gleichaltrige oder über soziale Netzwerke aufmerksam gemacht, und dann von den Plattformen auf private und verschlüsselte Messenger-Dienste gelockt. Täter und Opfer blieben dabei zunächst anonym – bis zur Tat.
„Diese Form digitaler Anbahnung macht es für Eltern und Bezugspersonen besonders schwer, Anzeichen zu erkennen“, erklärt das LKA. „Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene das Thema aktiv ansprechen und Vertrauen aufbauen.“
An die Jugendlichen gerichtet, geben sie den Hinweis: „‚TG-Treffen‘ sind immer sexuelle Ausbeutung – auch wenn sie sich zunächst freiwillig anfühlen oder wie eine harmlose Möglichkeit wirken, Geld zu verdienen.“
Alina Prophet von der Fachberatungsstelle Prostitution der Diakonie Hamburg auf der Webseite der Initiative „Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht“ macht klar: „Bei dieser Form der Treffen handelt es sich um Prostitution, auch wenn dies nicht explizit benannt wird und sich die Anbietenden häufig nicht als Prostituierte bezeichnen.“ Die Beschreibung verharmlose oder verniedliche, worum es eigentlich geht – um Prostitution.
„Diese Gefahren sind den Jugendlichen häufig nicht bewusst.“
Und diese Cybergrooming-Variante, bei der die Treffen im ungeschützten Rahmen stattfinden – also meist draußen, in Autos oder bei Kunden zu Hause – berge weitere Gefahren für die Jugendlichen, so Prophet: Es könne zu Übergriffen, Vergewaltigungen oder Zahlungsverweigerung kommen. „Diese Gefahren sind den Jugendlichen häufig nicht bewusst“, sagt die Expertin.
Anzeichen können laut der Beraterin beispielsweise Veränderungen im Verhalten oder der Optik des Kindes sein, etwa:
„Jede dieser Auffälligkeiten kann auch andere Ursachen haben. Wichtig ist, dass Erwachsene Veränderungen von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und sie darauf ansprechen“, rät das Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch. Beim Verdacht auf Missbrauch sollte man das Kind nicht drängen und keine Fragen stellen, auf die man nur mit Ja oder Nein antworten kann, etwa „Hat dir die Person wehgetan?“.
Besser seien offene Fragen wie: „Was habt ihr zusammen gemacht?“ Aber auch da gilt: kein Druck! Denn fühlt sich das Kind bedrängt, könne es passieren, dass es ganz dicht macht oder in eine bestimmte Richtung antwortet. Man dürfe nicht vergessen, dass meist ja schon der Täter oder die Täterin großen Druck aufbaut, dass das Kind nichts erzählen dürfe.
„Erklären Sie, dass es manchmal Geheimnisse gibt, die sich schlecht anfühlen und dass man über solche Geheimnisse sprechen darf“, empfiehlt das von der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geförderte Hilfe-Portal als Gesprächs-Taktik. Dabei raten die Experten, dennoch nicht voreingenommen, sondern auch offen für andere Erklärungen für das beobachtete Verhalten zu sein.
Wichtig: „Wenn das Kind über Missbrauch berichtet, fragen Sie nicht nach Details. Denn eine richtige Befragung muss gelernt sein und sollte Fachleuten überlassen werden“, erklärt das Portal weiter. „Machen Sie sich klar, dass Sie für das Kind da sein und nicht die Täter oder Täterinnen überführen wollen.“
Und: „Sagen Sie, dass Sie dem Kind glauben, und loben Sie es für seinen Mut. Machen Sie deutlich, dass Sie an seiner Seite stehen. Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie nicht übereilt.“
Erfahren Angehörige oder Bekannte, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde, oder hegen einen Verdacht, gibt es Rat am Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch unter 0800 22 55 530 oder in Fachberatungsstellen, die zum Thema arbeiten.
Die Mitarbeitenden helfen Ihnen auch dabei, zu entscheiden, ob eine sofortige Anzeige bei der Polizei im individuellen Fall sinnvoll ist, heißt es von der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Auf dem Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch gibt es eine Datenbank für Stellen in der jeweiligen Nähe. (dpa/bearbeitet von sbi)
ands8613
vor 12 Stunden
I’m so happy to see the end of America’s bullying tactics trying to control every country with it’s military bases. Good on the B.R.I.C.S. partnership helping many poor countries building and trading with their own currencies bypassing the American dollar.