zwei Haupt-Finanzierungsquellen

Ich sehe zwei Haupt-Finanzierungsquellen für Umwelt und Soziales, das heißt Ausgaben für die Zukunft der Menschheit:

1. die immensen Ausgaben des Militärs, die bei z.B. Sipri zu erfahren sind und die unserer Sicherheit schaden und nicht nutzen (wobei Deutschland sich durch die selbstgewählten grotesken 2% quält, wobei die Nato jetzt schon das 13-fache  der Russen in die Rüstung steckt. Trotzdem können auch sie die Menschheit komplett vernichten, das können “alle”)
2. Und das Auseinanderlaufen der Reich/Armschere, was für die Wirtschaft auch schon ungesund ist, weil die Kaufkraft fehlt. Durch in erster Linie entsprechenden Vermögens- und Erbschaftssteuern für die hohen Vermögen könnte das gut behoben werden und könnte die allgemeine Steuerlast senken.

Ich sehe Hoffnung durch Greta, die hat die FFF, die “Friday for Future” Bewegung erzeugt, und sie hat vermutlich Rezo zur seinem tollen Video animiert: “Rezo zerstört die CDU”, mit über 5 Millionen Betrachter in ein paar Tagen, passend zur Europawahl morgen…

Wobei er die Friedenskrise und die soziale Krise mit anspricht…
In Braunschweig war gestern eine schöne FFF Demo mit 2.500 Teilnehmern, was für Braunschweig extrem ist.
Mein Plakat im Sinne der Zusammenführung der drei Krisen in der Anlage…

Wir müssen weiterhin und möglichst koordiniert in den Chor der Bewegungen mit einstimmen!

Herzliche Grüße, Helmut Käss

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, schon lange in der Umweltwerkstatt, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de und ippnw.org), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig, und ich bin seit etwa 15 Jahren in der Linkspartei// Family doctor, retired, since 1976 in the environmental organization BUND, for a long time in the environmental workshop, since 1983 in the medical peace organization IPPNW (www.ippnw.de and ippnw.org), since 1995 in the peace center, since 2000 in the umbrella organization Friedensbündnis Braunschweig, and I am since about 15 years in the Left Party//
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