Friedenskonferenz in Frankfurt 2.-4.10.15

Am 4.10.15 ging ein wichtiges Wochenende in Frankfurt zuende.

Einerseits die Feiern zur Deutschen Einheit, andererseits eine wichtige Konferenz zu den Zusammenhängen dieser Einheit mit dem seinerzeitigen Frieden.
Vor 25 Jahren war die Welt in Ordnung. Die Sowjetunion schenkte  uns die Einheit und die Welt war zufrieden damit.
Leider ging dieser Einheitsgedanke und das Denken in Gemeinsamkeiten danach wieder verloren. Wir brauchen ihn aber dringend. Auch deshalb die Friedenskonferenz, die von der IPPNW in der Tradition der “Kultur des Friedens” auch von dem verstorbenen Psychiater Prof. Horst Eberhard Richter steht und die viele Zusammenhänge und dringenden Wünsche und Möglichkeiten der Menschheit formulierte.
Hinweis auf die Konferenz Homepage, wo die Reden und die Workshops der Konferenz zu sehen sind.
Ein paar meiner Fotos:
Unten lege ich Ihnen die Rede von Prof. Ulrich Gottstein bei, dem Ehrenpräsidenten der IPPNW.

Herzliche Grüße

Dr. Helmut Käss

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0176 381 376 31,

Gesendet: Montag, 05. Oktober 2015 um 09:50 Uhr
Von: “ulrich gottstein” <gottstein@ippnw.de>
An: ippnw-deutschland@ippnw-lists.de
Betreff: [Ippnw-deutschland] Friedenskongress Frankfurt.
Eröffnungsrede zum Friedenskongress der IPPNW-Deutschland
Frankfurt, 2. Oktober 2015.
         „Unser Rezept für Frieden  : Prävention“
Ulrich Gottstein
           Der Erinnerung an Horst-Eberhard Richter gewidmet.
Liebe Freunde und Freundinnen der IPPNW, sehr geehrte Damen und Herren,
als Gründungs-und Ehrenvorstandsmitglied der deutschen IPPNW und im Namen  unserer Frankfurter Regionalgruppe  darf ich Sie zu unserem wichtigen Kongress herzlich willkommen heißen. Draußen ist die Stadt mit Menschen gefüllt, Diesmal wird hier in Frankfurt der „Tag der Deutschen Einheit“, der Tag der friedlichen deutschen Wiedervereinigung vor 25 Jahren, besonders festlich begangen. Es ist ein Gedenktag des Friedens zwischen Ost und West, den wir besonders dem  russischen Präsidenten Michail Gorbatschow, sowie der Friedenspolitik von Willy Brandt und Egon Bahr, zum Schluss auch Helmut Kohl  zu verdanken haben. Die Grenzzäune und Mauern fielen, und die Menschen aus der DDR und der Bundesrepublik konnten nach eigenem Wunsch wieder frei zusammen leben.
Nun feiert Deutschland diesen „Friedenstag“ und erlebt gleichzeitig die schrecklichen Folgen des Gegenteils von Friedenspolitik, nämlich die Folgen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der USA und ihrer Willigen im Jahr 2003 gegen den Irak. Ohne diese Invasion und folgende Zerschlagung aller Ordnung im Irak, das zuvor als „Preußen im vorderen Orient“ bezeichnet worden war, zwar unter brutaler Diktatur von Saddam Hussein, hätte der IS nicht den massiven Zulauf von sunnitischen Offizieren und Soldaten gehabt.  Auch der unberechtigte von Amerika  geführte NATO-Krieg  gegen das Volk  Afghanistan, der nach wie vor wütet,   – eigentlich sollte ja nur Bin Laden gefangen werden  –   hatte Margot Käßmann nicht mit ihrer zwar überspitzten und traurigen Warnung „ nichts ist gut in Afghanistan“  Recht ? –  dieser Krieg stürzte das Land in Unglück und förderte Taliban und IS. Auch das Eingreifen Frankreichs und der NATO mit Bombenflugzeugen in die Rebellion gegen Gaddafi in Libyen, führten nicht zur naiv erhofften Demokratie, sondern zur Zerstörung des Landes. Das gleiche geschah mit der finanziellen und zunächst verborgen ausgeführten militärischen Intervention aus Ost und West in Syrien, um das Regime Assad zu stürzen, das von Russland unterstützt wurde. Jetzt wird das bemitleidenswerte Land nicht nur vom Bürgerkrieg zerstört, sondern auch durch massives Bombardement , aus Kampfflugzeugen der USA, Frankreichs und nun auch Russlands. . Millionen von Toten, Verwundeten und Flüchtlingen sind die Folgen. Wir können dem nicht schweigend zusehen, wir müssen eine fachlich kompetente Diplomatie und Friedenspolitik der Regierungen, auch unseres Landes, fordern, um diese Tragödien zu beenden und um einen 3. Weltkrieg zu verhüten! Glücklicherweise ist jetzt Außenminister Frank Walter Steinmeier auch dieser Auffassung! Der Krieg ist dicht vor unserer Haustür.
Dabei hatten wir damals junge Menschen, die Krieg und Nazizeit 1945 überlebt hatten, eine Zeit lang geglaubt und gehofft,  dass die Zeit der ständigen Kriege zu Ende sei, ja dass sogar ein Weltfriede kommen werde. Denn nach Hiroshima und Nagasaki werde die Welt sich nicht selbst zerstören wollen. Aber die Menschheit hatte sich getäuscht, Kriege brachen wieder aus, das nukleare Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjet Union erschütterten die Erde, und es toben weiterhin jedes Jahr 20- 50 Kriege, die beständig ihren Nachschub an Waffen erhalten, darunter auch aus Deutschland.
Wie reagieren die Regierungen und die Machthaber auf die von Krieg erfüllte Erde? : Sie vergrößern ihre Heeere, modernisieren ihreWaffen, sie kultivieren ihre Feindbilder, verstärken ihre „Verteidigungsbündnisse“, errichten Stacheldrahtzäune und vieles mehr.Und alle Atomwaffenmächte, mit Ausnahme Israels,  zeigen ihre Atomraketen in der Öffentlichkeit auf Militärparaden. Die USA und Russland modernisieren ihre Atombomben, wie jetzt die B61-12 in Büchel.  Der Bevölkerung wird verkündet „wir tun alles für Eure Sicherheit und sorgen für Frieden“. Aber sie verschweigen, dass es wirklichen Frieden gar nicht geben kann, solange Feindschaft und Hass zwischen den Nachbarn bestehen. Das zeigt uns seit vielen Jahren das Beispiel der Atomwaffenstaaten Israel, Indien und Pakistan und nun der Krieg in der Ukraine, oder immer wieder in Afrikanischen Nationen, zuletzt besonders schlimm der genocidale Krieg zwischen Hutu und Tutsi. Statt einer „Politik der militärischen Macht“ fehlt eine Politik der gewaltfreien Hilfe, der Vermittlung und Mitmenschlichkeit, des Dialogs, auch und gerade unter den Gegnern, und des Verständnisses für den Nachbarn. Es fehlen frühzeitige kausale Hilfen, die Beseitigung oder Minderung der Ursachen der Kriege. Überall bekämpfen die reichen Nationen nicht Armut, Arbeitslosigkeit, Hunger und Hoffnungslosigkeit in Zweidritteln unserer Erde, sondern vergrößern ihre Macht und ihren politisch-wirtschaftlichen Einfluss. Sie sorgen nicht dafür,  dass die Bevölkerung in armen Ländern durch eigene Landwirtschaft, Handwerk und Industrie ein Leben in Wohlstand und Frieden führen kann, sondern mit  kapitalistischem Egoismus nutzen die Industrienationen die Wirtschaft und die Bevölkerung der schwachen Länder aus.  Starke Länder intervenieren finanziell und militärisch je nach eigenem nationalem Vorteil und fördern unterschiedliche Kriegsparteien. Sie schmeißen unser Geld buchstäblich für die Aufrechterhaltung von Feindbildern und Kriegen heraus, anstatt es für die Unterstützung eines friedlichen Aufbaus und für gewaltfreie  Lösung von Krisen und zur Kriegsverhütung zu verwenden.
Ich habe einige Ursachen für die Kriege genannt, die uns auch jetzt alle bedrücken.  Kriege kommen nicht von allein, sie werden von Menschen gemacht, die das Leben und Leiden der von den Kriegen betroffenen Bevölkerung für zweitrangig erachten. Warum gibt es so viele rücksichtslose und machtgierige Menschen, insbesondere bei Führungspersonen, und so wenige, die sich in die Lage der anderen versetzen können, die den Wunsch zur echten Humanitas, zur Friedfertigkeit und Mitmenschlichkeit in Herz und Seele haben!
Mit diesen Fragen haben sich schon seit über 30 Jahren der bekannte Atomphysiker und Philosoph Carl-Friedrich von Weizsäcker(9) und unser IPPNW-Mitgründer und Ehrenvorstandsmitglied Horst-Eberhard Richter, Arzt und Philosoph, bedeutender Psychoanalytiker und Sozialpsychologe(5,6) befasst.
Warum herrscht  Friedlosigkeit in den Menschen ? Ihre Antwort lautete: „Friedlosigkeit ist eine Krankheit, eine seelische Krankheit“, hingegen „Friedfertigkeit ist eine Kraft, eine der größten Kräfte des Menschen“ (9). Horst-Eberhard Richter als Seelenarzt und Psychotherapeut war zusätzlich davon überzeugt: „Die seelische Krankheit Friedlosigkeit ist heilbar“(5) . Diese Aussage in seinen Vorträgen war für uns immer tröstlich, sie war aber nicht zur Beruhigung gemeint, sondern als Aufruf zum mitmenschlichen Engagement und zur Stärkung von Friedfertigkeit.
Mich bewegt und bedrängt seit vielen Jahren die Sorge, dass die Aussage, die seelische Krankheit Friedlosigkeit sei heilbar, wohl für Einzelpersonen, nicht aber so allgemein stimmen könne, denn Kriege, Mord und Totschlag gibt es in der Menschheitsgeschichte seit dem Altertum. Mit der Frage, wie können Kriege vermieden werden, haben sich von damals bis heute die besten Köpfe befasst, wie z.B. Plato, Aristoteles, Dante, Rousseau, Kant,Hegel, Marx, Freud, Albert Einstein, Albert Schweitzer und viele andere. Archäologische Funde aus der Steinzeit weisen darauf hin, dass die Menschen auch früher nicht  in Frieden gelebt haben, wie ja auch z.B. die Indianer Nord-und Südamerikas vor Ankunft der Europäer offenbar blutige Kriege gegeneinander geführt haben. ( 2). Liegt also die Friedlosigkeit doch in der menschlichen Natur, und ich füge hinzu, überhaupt in der lebenden Natur ? Ich las in einer philosophisch-theologischen Betrachtung von Beispielen aus der Pflanzenwelt, wo die
gegenseitige Verdrängung bis zum Absterben der unterlegenen Pflanze im Kampf um Licht und Platz „natürlich“ ist. Und ich sah  mit Grauen in Tierfilmen, wie die männlichen Löwen und andere Wildtiere die neugeborenen Jungtiere der begehrten Mutter töten, nachdem deren Vater verdrängt worden ist.
Doch wir dürfen uns durch diese Erkenntnisse nicht entmutigen lassen, denn wenn es gelingt, den Ausbruch der Krankheit Friedlosigkeit zu verhüten – und das ist ja unsere Aufgabe –  überwiegt das Friedensbedürfnis. Dazu hilft, neben praktischer Vernunft, eine Ethik des Friedens, wie sie in der „Bergpredigt“ von Jesus und mit der „Ehrfurcht vor dem Leben“ von Albert Schweitzer gefordert wird (7,8).
Eine besondere Tragödie besteht darin, dass wir Menschen, im Gegensatz zu den Tieren, durch die Entwicklung der modernen Waffen, angefangen von den Gewehren, der Artillerie, den Bomben und schließlich den Atomwaffen, unsere Mitgeschöpfe massenhaft töten können, ohne ihnen ins Auge blicken zu müssen, und sogar ganze Erdteile vernichten können. Ist dieses Morden,  meist von rücksichtslosen  Führungspersonen initiiert, diese „ seelische Krankheit“, ist sie noch heilbar ?
Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, mit diesen Fragen wird sich unser Kongress beschäftigen. Wir vermissen heute ganz besonders Horst-Eberhard Richter, den wir zu einem großen Vortrag eingeladen hätten. Am 19. Dezember ist er schon vier Jahre tot. Ich widme diese Rede seinem Gedenken.
Wir würden ihn gefragt haben, wie kann heute, wo wir umgeben sind von Krisen und Kriegen, eine Therapie der verblendeten Politiker, Religionsführer, Aufrührer, aber auch deren Gefolgschaften aussehen? Eine heilende Therapie bedarf  zuvor der exakten  Krankheitsdiagnose, dann der speziellen Behandlung, auch des Mitleids und der Vergebungs- und  Versöhnungsbereitschaft.. Das ist besonders schwer, wenn die Krankheit Friedlosigkeit massiv, nahezu epidemisch, ausgebrochen ist, wie z.B.jetzt im  fanatischen religiösen  Krieg der IS,  oder in der brutalen Feindschaft zwischen Schiiten und Sunniten im Irak, die vor dem westlichen Interventionskrieg 2003 in Frieden zusammen gelebt hatten. Und wir denken an das jetzt zerstörte, einst schöne und an kostbaren Altertümern reiche friedliche Land Syrien, in dem viele Religionen in Harmonie zusammen gelebt hatten, und das jetzt zerbombt wird.
Damit komme ich zu dem wichtigen Anliegen und den Fragen unseres jetzt beginnenden Kongresses: Wo bleibt die helfende gewaltlose Diplomatie? Wo bleibt eine engagierte Friedenspolitik ?
Eine wachsame und aktive Friedenspolitik müssen wir von den Regierungen und den Vereinten Nationen fordern, nicht nur Reaktionen auf bereits ausgebrochene Kriege. Wir brauchen Fachleute, die sich um Krisen und Kriegsverhütung  rechtzeitig und aktiv  bemühen. Es reicht nicht, wenn, wie in Deutschland,  wenige Personen im Auswärtigen Amt in einer Abteilung mit dem Namen „Krisenprävention, Stabilisierung und Konfliktnachsorge“ tätig sind, sondern wir brauchen ein selbständiges Ministerium, das z.B. „Friedensministerium“ heißen könnte.
In ihm sollten erfahrene Friedensforscher, auslandserfahrene Diplomaten,   Psychologen, Politikwissenschaftler, Historiker, Ökonomen, ja auch  erfahrene pazifistische Offiziere arbeiten, um beginnende Krisen zu bemerken und sofort die eigene Regierung und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu informieren und zu beraten.  Rasche gewaltfreie Hilfen müssen gewährt werden, bevor aus einem Flämmchen ein Großbrand wird.
Meine Damen und Herren, wir sehen  täglich in den Abendnachrichten, wie unser Außenminister jeden Tag an einem anderen Krisenherd ist und an einer anderen  Konferenz teilnehmen muss. Es ist doch klar, dass er mit der Fülle der Krisenursachen und brennender Probleme überfordert ist ! Warum haben wir ein mächtiges Militärministerium mit hohem Budget, das sofort militärische Einsätze durchführen kann,  aber haben, auch wegen angeblichen Finanzmangels, kein Friedensministerium mit genügend Fachleuten zur frühzeitigen Beratung?  Der schreckliche Krieg in Syrien und jetzt die Massenflucht hätten mit frühzeitiger kompetenter Diplomatie verhindert werden können!
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin der festen Überzeugung, dass wir Ärzte unserer internationalen IPPNW, die wir uns seit 35 Jahren  „für Frieden und die Verhütung von Atomkrieg“, engagieren – wofür wir vor 30 Jahren den Friedensnobelpreis erhielten – dass wir die Forderung erheben müssen, statt Milliarden Euro und Dollar für die Rüstung auszugeben, gewaltlose Friedensdiplomatie an die erste Stelle der internationalen Politik zu stellen!  Damit würden wir auch die dringenden Wünsche unterstützen, wie sie von unseren Vorbildern  Albert Einstein, Albert Schweitzer und Bernard Lown und den großen Humanisten und Denkern Carl-Friedrich von Weizsäcker und Horst-Eberhard Richter immer wieder geäußert wurden. Verhüten und „heilen“ kann nur gelingen, wenn eine wirkliche Friedenspolitik sich  aktiv und frühzeitig für die Schlichtung  gefährlicher Krisen und der Ursachen von Kriegen engagiert. Diese Meinung haben auch Papst Franziskus und erfreulicherweise nun auch Bundeskanzlerin Merkel in der Vollversammlung der Vereinten Nationen in  New York vorgetragen.. Darin müssen wir unsere Regierung und die Vereinten Nationen unterstützen, sie zu Taten und nicht nur zu Worten auffordern.  Es muss verhindert werden, dass die tödliche Krankheit Friedlosigkeit immer wieder zum Tod und Leiden von unzähligen unschuldigen Menschen führt. Verhütung muss oberstes Gebot sein. Dazu brauchen wir mitmenschliches und fachliches Engagement, Liebe zu unseren „Nächsten“, Versöhnungsbereitschaft,  „Ehrfurcht vor dem Leben“, sowie Friedfertigkeit  in unseren eigenen Herzen. Dafür steht unsere IPPNW, dafür stand Horst-Eberhard Richter. Wir müssen und wollen alles tun, um „Friedfertigkeit“ und „Ehrfurcht vor dem Leben“ bei uns und den Mitmenschen auf unserer kleinen Erde zu stärken und die Infektion und den Ausbruch der „Krankheit  Friedlosigkeit“ zu verhüten und heilen zu helfen.
„Unser Rezept für Frieden  lautet :Prävention“. 
1)      Einstein, Albert: „Über den Frieden“  (Hg. O.Nathan und H.Norden.  Lang Verlag, Bern 1975)
2)      Gottstein,Klaus:„Die Rolle der Wissenschaft im politischen Entscheidunhgsprozess“ ( in“Fragen zu Wissenschaft und der interdisziplinären Kommunikation“. Univ.München, 1986)
3)      Lown, Bernard:“The urgency of moral outrage“, in „Maintain Life on Earth”, bzw. :”Gemeinsam leben- nicht gemeinsam sterben!” Jungjohann Verlagsgesellschaft Neckarsulm-München, 1987)
4)      Lown, Bernard:“Ein Leben für das Leben” (Academia Verlag, Sankt Augustin,2009)
5)      Richter, Horst-Eberhard: „Die seelische Krankheit Friedlosigkeit ist heilbar“ (Psychosozialverlag, 2008)
6)      Richter, Horst-Eberhard:„Moral in Zeiten der Krise“. Suhrkamp, 2010)
7)      Schweitzer, Albert: „Das Problem des Friedens in der heutigen Welt“, „Friedensnobelpreis Rede“ ( Verlag C.H.Beck, München, 1955)
8)      Schweitzer, Albert:“ Die Ehrfurcht vor dem Leben“, in „Grundtexte aus fünf Jahrzehnten“, Verlag C.H.Beck, 1997)
9) Weizsäcker von, Carl-Friedrich, „Die seelische Krankheit Friedlosigkeit“,
          in:“Der ungesicherte Friede“ Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,1969)

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Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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