Which principle, which solution?

On which principles can we rely to find a solution for the very risky situation of mankind?

The situation is very serious, as many people are dying of hunger and all are in the danger of death by the use of atomic weapons. We are at risk of being polluted and also because of the dangers of climate change (rising sea levels, acification of  the oceans, hurricans exploding…)

On the other hand,  the problem oft the economic future of mankind is somehow ridiculous, because human capacities have enlarged so strongly that many solutions are possible. One big problem is the gross disparity between rich and poor, which ist unhealthy (see for instance Ted.com with Richard Wilkinson). Another is competition, which is exaggerated. It should be done in a more sportif manner by taking care of the people, who are not capable of caring for themselves, on a lower but sufficient level. On the whole, there should be a lot of cooperation. Some competition is good, but too much of it is dangerous and spoils the brains.

The situation

Human productivity has risen immensely and keeps rising, for instance by automatisation. Raw materials can be recycled and often be replaced by more common substances by human ingenuity .

We need governments of states who care for  the majority of people and not for the super-rich and who, in friendly competition, look for the best solutions.We need strong United Nations, which would care for the needs of the very poor, for instance by prohibiting nuclear weapons, as it is finally happening now. There should be an opportunity for any child to get a good education, if neccessary by aid from the richer states.

Dr. med. Helmut Käss

 

four central sentences for the policy of humanity:

  • Humanity is not allowed in the atomic age to lead any more wars (Einstein), we have to go back to international law.

  • Humanity becomes more and more powerful, what it should use for the wellbeing of the people.

  • It is absurd, that for the military is spent much more, as would be needed to feed the hungry and to give free education for each child, as this is  the key to solutions.

  • And is is absurd, that people own billions of Dollar or Euro and on other places many people dy by hunger.

And now this proposition for a central poster,

The world is in disorder

It is organized badly

It is absurd, that for for the military is spent much more than would be needed for getting free education for any child and the feeding of the hungry and it is absurd, that a person owns more than a billion € or $, while other people dy by hunger. It should be easy to do, as productivity has risen enormously.

We want Peace and

a good Administration

We want more money for all, from, where it is (partly misused)

The Military

And the Super-Rich

 

 

 

 

 

 

 

German Version:  Streit und welche Lösung?

Publiziert am 11. Juli 2017 von admin

Streit: welche Lösung

um der Zukunft willen?

Einerseits ist die Sicherung der Zukunft bitterernst, weil viele Menschen verhungern und alle in ihrer Existenz zum Beispiel durch einen alles vernichtenden Krieg (Atomwaffen!!) oder durch Umweltverschmutzung oder durch den Klimawandel gefährdet sind.

Andererseits ist die Sicherung der Zukunft lächerlich einfach, da die menschlichen Fähigkeiten schon so sehr gewachsen sind, dass alle komfortabel leben könnten. Es müsste nur mehr Absprachen geben und nicht so viel verbissene Konkurrenz. Etwas Konkurrenz ist ja gut. Aber zu viel Druck schadet und schaltet die Vernunft aus.

Zur Lage: Die menschliche Produktivität, das heißt, das, was ein Arbeiter in einer Stunde produzieren kann, ist immens gewachsen und wächst z.B. durch Automatisierung immer weiter. Die Rohstoffe können recycelt werden und sind durch Erfindungen oft durch andere, häufigere Stoffe ersetzbar.

Wir brauchen Regierungen der Staaten, die die Interessen der Mehrheit und nicht die der Super-Reichen vertreten und im friedlichen Wettstreit nach den besten Lösungen suchen. Daneben brauchen wir eine starke UNO, durch die die Ärmsten gestützt werden können. Dafür sollte es ein Recht auf Arbeit zu einem ausreichenden Mindestlohn geben und die Pflicht, ihre Kinder gut ausbilden zu lassen. Wir schlagen das vor, was wir noch einmal weiter vereinfacht in folgenden vier Thesen und dann etwas hübscher in folgendem Plakat ausdrücken können:

Dr. med. Helmut Käss,

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0176 381 376 31, http://www.helmutkaess.de/Wordpress/,

.

vier zentrale Sätze für die Politik der Menschheit :

Die Menschheit darf im Atomzeitalter keine Kriege mehr führen,wir müssen zurück zum Völkerrecht.

 Die Menschheit wird immer reicher, da die Produktivität enorm angestiegen ist und sie immer weiter ansteigt. (Daher sind alle materiellen Probleme lösbar. Es ist die Konzentration auf die Organisation und faire Verteilung von Arbeit und Ressourcen, was nottut.)

Es ist absurd, dass für die Rüstung viel mehr ausgegeben wird, als für die soziale Grundversorgung der Menschheit und die Schulbildung für alle gebraucht wird

Und es ist absurd, dass  Personen Milliarden Euro oder auch Dollar besitzen und andernorts auch deshalb viele Leute verhungern

.

und nun das Ganze vielleicht etwas demonstrationsgeeigneter als zentrales Plakat:

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Die Welt ist in Unordnung

Sie ist schlecht verwaltet

.

Es ist absurd, dass eine Person viele Milliarden € oder auch Dollar besitzt und andernorts viele Leute verhungern und es ist absurd, dass für die Rüstung viel mehr ausgegeben wird, als für die kostenlose Erziehung aller Kinder und für die soziale Grundversorgung der Menschheit gebraucht wird, wobei die Menschheit immer reicher wird, da die Produktivität enorm angestiegen ist

.

wir wollen Frieden,

eine gute Verwaltung

.

Wir wollen

deutlich mehr Geld für Leben und Glück für alle,

von dort, wo es ist,

.

vom Militär

und den Super-Reichen

.

Dr. med. Helmut Käss,

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0176 381 376 31, http://www.helmutkaess.de/Wordpress/,

 

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Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig

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