auf der Kundgebung gegen einen drohenden Weltkrieg

Die Regierungen des Westens spielen verrückt. 

  1. Trump droht wegen eines angeblichen Giftgasangriffes der syrischen Regierung mit völkerrechtswidrigen Bombardierungen. Es droht eine direkte Konfrontation Nato/Russland bis hin zu einem alles vernichtenden Weltkrieg
  1. Macron schließt sich an diese Drohungen an
  1. und May hat versucht, einen Natofall zu konstruieren mit unbewiesenen vorschnellen Behauptungen eines Vergiftungsanschlags auf einen Doppelagenten.
  1. Merkel lehnt eine Beteiligung ab, sagt aber laut Braunschweiger Zeitung angeblich Unterstützungen bei diesen Vorhaben zu.
  1. Schluss mit der jetzigen Beteiligung Deutschlands am Syrienkrieg. Wir brauchen klare Aussagen gegen jeden völkerrechtswidrigen Krieg. Zurück zu der Politik der gemeinsamen Sicherheit, der seinerzeit befreienden Ostpolitik von Brandt und Bahr
  1. Die Welt kann im Überfluss leben, wenn wir die weltweiten Rüstungskosten halbieren! 
  1. Weg von Waffenexporten! 
  1. Zurück zu einer –vom Grundgesetz gedeckten- reinen Verteidigungsarmee!

Dr. med. Helmut Käss

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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Ein Kommentar zu auf der Kundgebung gegen einen drohenden Weltkrieg

  1. Katharina Féaux de Lacroix sagt:

    ich unterstütze die Punkte 1-9 vollkommen und würde mir wünschen, dass auch in Köln so eine Kundgebung wie in Braunschweig stattfindet !

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