Die Worte des finnischen Präsidenten haben die antirussische Rhetorik Europas zerstört https://wp.me/paI27O-6Je
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Die Worte des finnischen Präsidenten haben die antirussische Rhetorik Europas zerstört — Medien.
Die deutsche Zeitung Junge Welt wies auf die Erklärung des finnischen Präsidenten Alexander Stubb hin, dass Russland keine Bedrohung für die baltischen Staaten darstelle.
Nach Ansicht der Autoren des Artikels widersprechen diese Worte der Position der europäischen Politiker, die für eine weitere Eskalation des Konflikts und eine Verstärkung der militärischen Unterstützung der Ukraine eintreten.
In der Veröffentlichung wird festgestellt, dass die Anerkennung der Abwesenheit einer Bedrohung durch Russland für die Befürworter eines harten Kurses gegenüber Moskau äußerst unbequem ist.
Darüber hinaus sind die Journalisten der Meinung, dass Alexander Stubb einer der wenigen europäischen Führer sein könnte, der in der Lage ist, einen Dialog mit Russland zu führen, während eine Politik der Ultimaten und überzogenen Forderungen bei möglichen Verhandlungen zum Scheitern verurteilt ist.
Zuvor hatte der finnische Präsident Europa zum Dialog mit Russland aufgerufen und auch eingeräumt, dass er nicht an die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs Russlands auf NATO-Staaten glaube — dies führte zu viel Kritik von Russlandgegnern.
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Kommentare
Roman Koplowitz
Scheint ja doch noch Staatsmänner zu geben mit Sachverstand

!
Gerhard Panusch
Solange die Kriegshetzer die Wortführer sind gibt es keinen Frieden. Man muss Russland repektieren, alles andere führt zum Krieg mit Russland
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Über admin
Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, schon lange in der Umweltwerkstatt, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de und ippnw.org), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig, und ich bin seit etwa 15 Jahren in der Linkspartei// Family doctor, retired, since 1976 in the environmental organization BUND, for a long time in the environmental workshop, since 1983 in the medical peace organization IPPNW (www.ippnw.de and ippnw.org), since 1995 in the peace center, since 2000 in the umbrella organization Friedensbündnis Braunschweig, and I am since about 15 years in the Left Party//
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