Der Referent war sehr sympathisch, kenntnisreich und rhetorisch sehr gut. Die Falle des Tukydides sei es in meinen Worten, dass die USA und China sich gegenüberstünden wie früher Sparta und das aufstrebende Athen und egal ob sie das wollten oder nicht, durch die dialektische Entwicklung der Politik in eine kriegerische Auseinandersetzung gedrängt würden. Er sprach dann über die eurasische Weltinsel (glaube ich) und darüber, dass Russland und China zwar Gemeinsamkeiten, aber auch viele divergente Interessen hätten. Brics sei kein homogener wichtiger Player mehr, da die meisten dieser Staaten gewichtige eigene Problem hätten. Auch die Seidenstraße war ein Thema.
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