Scott Ritter- Front durchbrochen: Putin auf den Trümmern westlicher Macht und Kriegsminister der USA ein Kriegsgverbrecher –
Bei etwa Minute 12,40 sagt Napolitano, dass sieben Zeugen für den Befehl des Kriegsministers bezeugten, dass die beiden Männer getötet werden sollten und der Presseprecher hat es bestätigt! Der Kriegsminister gehört verhaftet!
Zwischen Babysitter-Inseraten lauern Codes wie „TG-T“. Was das ist, warum diese Masche so perfide ist, welche Risiken drohen – und wie Erwachsene Kinder jetzt besser schützen können.
Sich Taschengeld hinzuzuverdienen, klingt für Kinder oder junge Teenager immer verlockend. Das wissen auch Missbrauchs-Täter. Zwischen „Babysitter gesucht“ oder „Nachhilfe gefragt“ platzieren sie auf Kleinanzeigenportalen Inserate, in denen von „Taschengeld-Treffen“ oder kurz „TG-T“, die Rede ist.
Dahinter steckt nichts Geringeres als sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung. Oder wie es die Polizei strafrechtlich nennt: sexueller Missbrauch Minderjähriger. Vor dem zunehmenden Phänomen warnt das Landeskriminalamt NRW.
Sexuelle Handlungen für geringe Geldbeträge oder Geschenke
Täter – überwiegend Männer, meist über 40 Jahre alt und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten – suchen gezielt über Online-Anzeigenportale und Dating-Plattformen nach Kontakten. Sie nutzen dort Kürzel wie „TG-T“ für „Taschengeld-Treffen“ oder „BMB“ für „Bitte mit Bild“, um sexuelle Handlungen gegen geringe Geldbeträge oder Geschenke anzubieten oder zu erbitten.
InterviewExpertin erklärt
Warum Missbrauch am Anfang so schwer zu erkennen ist
von Lena Ruppert
Potenzielle Opfer würden dann häufig durch Gleichaltrige oder über soziale Netzwerke aufmerksam gemacht, und dann von den Plattformen auf private und verschlüsselte Messenger-Dienste gelockt. Täter und Opfer blieben dabei zunächst anonym – bis zur Tat.
„Diese Form digitaler Anbahnung macht es für Eltern und Bezugspersonen besonders schwer, Anzeichen zu erkennen“, erklärt das LKA. „Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene das Thema aktiv ansprechen und Vertrauen aufbauen.“
LKA warnt vor sexueller Ausbeutung
An die Jugendlichen gerichtet, geben sie den Hinweis: „‚TG-Treffen‘ sind immer sexuelle Ausbeutung – auch wenn sie sich zunächst freiwillig anfühlen oder wie eine harmlose Möglichkeit wirken, Geld zu verdienen.“
Alina Prophet von der Fachberatungsstelle Prostitution der Diakonie Hamburg auf der Webseite der Initiative „Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht“ macht klar: „Bei dieser Form der Treffen handelt es sich um Prostitution, auch wenn dies nicht explizit benannt wird und sich die Anbietenden häufig nicht als Prostituierte bezeichnen.“ Die Beschreibung verharmlose oder verniedliche, worum es eigentlich geht – um Prostitution.
„Diese Gefahren sind den Jugendlichen häufig nicht bewusst.“
Alina Prophet über „Taschengeld-Treffen“
Und diese Cybergrooming-Variante, bei der die Treffen im ungeschützten Rahmen stattfinden – also meist draußen, in Autos oder bei Kunden zu Hause – berge weitere Gefahren für die Jugendlichen, so Prophet: Es könne zu Übergriffen, Vergewaltigungen oder Zahlungsverweigerung kommen. „Diese Gefahren sind den Jugendlichen häufig nicht bewusst“, sagt die Expertin.
Was ist Cybergrooming?
Cybergrooming bezeichnet das gezielte Ansprechen und Manipulieren von Kindern oder Jugendlichen durch Erwachsene im Internet mit dem Ziel, sexuelle Kontakte anzubahnen.
Dabei bauen Täter Vertrauen auf, um die Betroffenen zu beeinflussen und zu missbrauchen – auch schon online.
Bei welchen Anzeichen Eltern alarmiert sein sollten
Anzeichen können laut der Beraterin beispielsweise Veränderungen im Verhalten oder der Optik des Kindes sein, etwa:
wenn Betroffene plötzlich eine veränderte oder stark sexualisierte Optik aufweisen
zwei Handys besitzen
sich immer mehr zurückziehen
den Kontakt mit Familie und Freunden meiden
die Schule schwänzen
eventuell Drogen konsumieren
nicht mehr nach Hause kommen
Spuren körperlicher Gewalt aufweisen
starke Stimmungsschwankungen haben
BKA warnt
Gefährliche Online-Gruppen locken Jugendliche in Fallen
„Jede dieser Auffälligkeiten kann auch andere Ursachen haben. Wichtig ist, dass Erwachsene Veränderungen von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und sie darauf ansprechen“, rät das Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch. Beim Verdacht auf Missbrauch sollte man das Kind nicht drängen und keine Fragen stellen, auf die man nur mit Ja oder Nein antworten kann, etwa „Hat dir die Person wehgetan?“.
Wie Eltern auf ihre Kinder zugehen sollten
Besser seien offene Fragen wie: „Was habt ihr zusammen gemacht?“ Aber auch da gilt: kein Druck! Denn fühlt sich das Kind bedrängt, könne es passieren, dass es ganz dicht macht oder in eine bestimmte Richtung antwortet. Man dürfe nicht vergessen, dass meist ja schon der Täter oder die Täterin großen Druck aufbaut, dass das Kind nichts erzählen dürfe.
„Erklären Sie, dass es manchmal Geheimnisse gibt, die sich schlecht anfühlen und dass man über solche Geheimnisse sprechen darf“, empfiehlt das von der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geförderte Hilfe-Portal als Gesprächs-Taktik. Dabei raten die Experten, dennoch nicht voreingenommen, sondern auch offen für andere Erklärungen für das beobachtete Verhalten zu sein.
Verstärkter Einsatz von KI
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Wichtig: „Wenn das Kind über Missbrauch berichtet, fragen Sie nicht nach Details. Denn eine richtige Befragung muss gelernt sein und sollte Fachleuten überlassen werden“, erklärt das Portal weiter. „Machen Sie sich klar, dass Sie für das Kind da sein und nicht die Täter oder Täterinnen überführen wollen.“
Und: „Sagen Sie, dass Sie dem Kind glauben, und loben Sie es für seinen Mut. Machen Sie deutlich, dass Sie an seiner Seite stehen. Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie nicht übereilt.“
Hilfe dazuholen
Erfahren Angehörige oder Bekannte, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde, oder hegen einen Verdacht, gibt es Rat am Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch unter 0800 22 55 530 oder in Fachberatungsstellen, die zum Thema arbeiten.
Die Mitarbeitenden helfen Ihnen auch dabei, zu entscheiden, ob eine sofortige Anzeige bei der Polizei im individuellen Fall sinnvoll ist, heißt es von der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Auf dem Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch gibt es eine Datenbank für Stellen in der jeweiligen Nähe. (dpa/bearbeitet von sbi)
Hilfsangebote
Wenn Sie selbst von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, wenden Sie sich bitte an das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (116 016 oder online), das Hilfetelefon „Gewalt an Männern“ (0800/1239900 oder online), das Hilfetelefon „Sexueller Missbrauch“ (0800/225 5530), in Österreich an die Beratungsstelle für misshandelte und sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Kinder (Tamar, 01/3340 437) und in der Schweiz an die Opferhilfe bei sexueller Gewalt (Lantana, 031/3131 400)
Wenn Sie einen Verdacht oder gar Kenntnis von sexueller Gewalt gegen Dritte haben, wenden Sie sich bitte direkt an jede Polizeidienststelle.
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Die drei großen Europäer sollten nachdenken statt kläffen!
Zum Glück bleibt Putin rational – es gibt neben ihm auch Hardliner
War das wirklich während der erregten Bundestagsdebatte vom 7. November 1962? Oder hat Konrad Adenauer in weiser Voraussicht Olaf Scholz und seine Ministerriege gemeint?
„Wir stehen vor einem Abgrund von Landesverrat!“ – oder: Klopfzeichen aus dem Jenseits?
Ein Bundeskanzler nimmt im Handstreich sein gesamtes Volk, über 84 Millionen Menschen, in Geiselhaft. Wie soll man eigentlich eine solche Maßnahme adäquat benennen? Darauf hat möglicherweise bereits vor über 60 Jahren ein anderer Kanzler eine recht plausible Antwort geliefert. – Eine (bitterernst zu nehmende) Glosse.
Hat Konrad Adenauer den obigen Satz wirklich Anfang November 1962 während einer turbulenten Bundestagsdebatte im Zusammenhang mit der sogenannten „Spiegel-Affaire“ geäußert? Oder hat er sich nicht vielleicht doch erst kürzlich anlässlich einer gewissen Ankündigung eines anderen deutschen Bundeskanzlers in Washington am 11. Juli 2024 via Klopfzeichen aus dem Jenseits gemeldet? Der Autor dieser Zeilen, Nichtjurist seines Zeichens, ist sich da keineswegs sicher.
Je mehr er darüber nachgrübelt, desto plausibler erscheint es ihm, dass der altbundesrepublikanische Ex-Kanzler diesen Satz eigentlich nur auf die aktuelle Situation gemünzt haben kann!
Denn wie soll man es anders benennen, wenn ein Bundeskanzler, der einen Eid abgelegt hat, Schaden von seinem Volk abzuwenden, im Handstreich beschließt, eben dieses Land und dessen gesamte Bevölkerung – mehr als 84 Millionen Menschen – in Geiselhaft zu nehmen, sprich: sie im Krisen- und erst recht im Kriegsfalle zur Zielscheibe gegnerischer Präventiv- oder Vergeltungsschläge zu verwandeln? Und dessen smarte Außenministerin einen Verzicht auf eben diese Geiselnahme als „nicht nur verantwortungslos, sondern auch naiv gegenüber einem eiskalt kalkulierenden Kreml“ bezeichnet? Der stramme Kriegstüchtigkeitsminister das Volk beschwichtigend einlullt: die Gefahr, das Land drohe selbst zum Kriegsschauplatz zu werden, sei „blanker Unsinn“? Der Vizekanzler – wie die Außenministerin Mitglied einer einstmals friedensbewegten Partei, die vor vier Jahrzehnten gegen analoge Maßnahmen vehement protestierte – scheinbar verantwortungsbewusst stammelt, Aufrüstung sei „erst mal nichts, mit dem ich mich leicht tue“, um dann mit sorgendurchfurchter Mine, stellvertretend für sein Volk (das es ausbaden muss), die bittere Pille tapfer zu schlucken und diesem verhängnisvollen Beschluss umgehend seinen Segen zu erteilen? Und dann, eine Reminiszenz an das Altwählerklientel, das Valium – „Wir dürfen nicht dabei stehen bleiben, in Kriegsszenarien zu denken. Die Arbeit muss auf den Frieden gerichtet sein“ – postwendend nachliefert?
Kinderfragen eines Nichtjuristen.
Chapeau, dass jedenfalls ein gelernter Jurist, Alexander Unzicker, nun die Zivilcourage besitzt, solche Fragen einmal grundsätzlich vom Bundesverfassungsgericht klären zu lassen! Sollten immer mehr Menschen seinem Beispiel folgen und, jeweils an ihrem Platz, endlich anfangen, Sand ins Getriebe der sich ins Unermessliche steigernden Kriegsmaschinerie zu streuen, dann wäre unser Land vielleicht doch noch nicht verloren …
Wir hatten ein SND Aktiventreff 2025mit über 80 Teilnehmern plus Eingeladene, das in ein paar Tagen vermutlich ausführlich beschrieben wird und jetzt nur mit ein paar Begriffen angedeutet wird.
Es war ein sehr schönes und für Deutschland und die Menschheitsfamilie nicht unwichtiges Ereignis.
Dort redete Oberst Wolfgang Richter, der uns über seine fachmännische Meinung über die Kriege der Gegenwart darlegte, insbesondere in der Ukraine, und dem (u.a. Philosophen) Prof. Olaf Müller, von der Humbold Uni in Berlin, von dem ich vorher noch nichts gehört hatte, der aber u.a. auf sehr wichtige Aspekte über Formen des Umgangs mit Andersdenkenden hinwies.
Hauke Ritz, ein Wisscnschaftler, der sich zum Beispiel mit „Dem Niedergang des Wstens, zur Neuerfindung Europas“ (ein Bucktitel von 2024) beschäftigt, machte bei dem Friedensratschlag 2025 eine interessante Definition von links und rechts: Linke denken, der Mensch sei im Grunde gut und man kann ihn daher grundsätzlich die Organisation der Zukunft überlassen. Und Rechte denken, der Mensch sei im Grunde schlecht und man muss ihn daher mit Polizei und Gesetzen ständig kontrolleren… Da die Kontrolle im Sinne des „Unilateralismus“ auf Grund der Waffenentwicklung scheitern muss, sollten wir besser der ersten Defnition den Zuschlag geben…
Zur Zeit haben wir eine Multikrise, Atomkriegsgefahr, Erderhitzung, neun planetare Grenzen. Das akut Gefährlichste ist laut dem kurzen Manifest von Russell und Einstein 1955 die Gefahr der Selbstausrottung der Menschheit, aber auch die anderen Aspekte der Multikrise erfordern eine gute Organisation der Menschheitsfamilie. Die Charta der Vereinten Nationen und die Menschenrechte waren ein wichtiger Schritt, aber jetzt müssen wir angesichts der Auseinandersetzung zwischen „dem Westen“ und der Bricsbewegung (die m.E. vom Dominanzbestreben des Westens ausgeht, während die Bricsstaaten erklärtermaßen mit allen zusammenarbeiten wollen) es lernen, auf Dauer friedlich mit der gesamten Menschheit umzugehen. Wenn Ihr Stichworte rechts oben auf meiner Homepage (nachfolgend unter meinem Namen eingebt) oder im Internet, könnt Ihr dies vertiefen.
Mein Vortrag beim 4. Corona-Symposium im Deutschen Bundestag am 7./8. November 2025. In diesem Beitrag gehe ich molekulargenetisch tiefer auf die Eigenschaften von SARS-CoV-2 ein und erläutere, warum von Anfang an hätte klar sein müssen, dass es sich um ein im Labor hergestelltes Virus handelt und die Impfung, die sich an dem Spike des Virus orientiert, damit eine Biowaffe darstellt. BRISANTE ENTHÜLLUNG IM DEUTSCHEN BUNDESTAG Mein Vortrag beim 4. Corona Symposium am 7./8. November 2025 – was ich hier präsentiere, sollte eigentlich jeder Bürger wissen! DIE SCHOCKIERENDEN FAKTEN: Das Kanzleramt wusste Bescheid! Bereits 2020 war der Regierung bekannt, dass SARS-CoV-2 mit 80-95% Wahrscheinlichkeit aus dem Wuhan-Labor stammt. Diese Information wurde BEWUSST geheim gehalten! Die molekularen Beweise sind eindeutig: HIV-Sequenzen im Spike-Protein (GP120) – gezielt eingefügt! 19 identische Nukleotide aus einem MODERNA-PATENT (Wahrscheinlichkeit: 1:300 Milliarden!) Die Furin-Spaltstelle: Typisch für BIOWAFFEN Alles stand bereits im DARPA Project DEFUSE – der komplette Bauplan! Die große Vertuschung: Christian Andersen, Ron Fouchier, Christian Drosten und andere wussten privat, dass es aus dem Labor kommt – publizierten aber das GEGENTEIL! Die freigelagten E-Mails beweisen es schwarz auf weiß! Folge der Spur des Geldes: Peter Daszak: Über 100 Millionen Dollar vom PENTAGON Moderna steigerte Produktion um Faktor 10.000 – SCHON 2019! WHO Disease X-Programm: Return on Investment 1:35 – ein Insidergeschäft! Fauci wusste es, Farrar wusste es, sie ALLE wussten es! Die mRNA-Impfung: Die ECHTE Biowaffe? Das Virus mutierte schnell harmlos (Omikron), aber die Impfung enthält die UNVERÄNDERTEN gefährlichen Originalsequenzen – mit verheerenden Folgen für unser Immunsystem! ☀️ Vitamin D wurde gezielt unterdrückt: 9 von 10 COVID-Toten hätten verhindert werden können – aber stattdessen Propaganda GEGEN Vitamin D. Warum? Weil ohne Tote keine Angst und ohne Angst kein „Healthy Return“ für die WHO-Investoren! MEINE 10 UNBEANTWORTETEN FRAGEN AN DIE POLITIK: Am Ende stelle ich die Fragen, die in der Corona-Enquetekommission nicht behandelt werden sollen – das ist verdächtig! ▬ ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Hier kann man die Kongress-Aufzeichnung erwerben, die auch alle anderen Vorträge neben meinem umfasst: https://myablefy.com/s/free-mind-medi… Webseite, Free Mind Medicine Kongress: https://freemindmedicine.com/ Ausführlicher EU-Parlaments-Vortrag zum Lithium-Thema: • Mein Vortrag im EU-Parlament: Mit essentie… Analyse zur „trojanischen“ Alzheimer-Forschung (Beta-Amyloid, Surrogatmarker): • Lithium gegen Alzheimer: Wendepunkt oder t… Pressekonferenz und Materialien zum geforderten mRNA-Moratorium: • mRNA-Moratorium – MWM-Pressekonferenz in v… ▬ ̈ von PD Dr. Michael Nehls ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ – : https://bit.ly/LithiumKomplott * : https://bit.ly/AlzheimerHeilbar * : https://bit.ly/IndoktrinierteGehirn * Herdengesundheit : https://bit.ly/Herdengesundheit Hinweis: Die obigen Links mit einem * dahinter sind Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links einkaufen, erhalte ich eine Provision. Der Preis ändert sich für Sie dadurch nicht, aber Sie unterstützen auf diesem Wege meine Arbeit. ▬ ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Newsletter: https://michael-nehls.de/newsletter/ Telegram: https://t.me/MichaelNehls X (ehem. Twitter): https://x.com/PDDrNehls Instagram: / pddrnehls Web: https://www.michael-nehls.de FAQ: https://www.michael-nehls.de/faq ▬ ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 0:00 Begrüßung und Einleitung: Covid-19 als gentechnischer Krieg 2:02 Die große Lüge vom natürlichen Ursprung im Deutschen Ärzteblatt 2:52 Die Delhi-Studie: HIV-Insertionen im Spike-Protein entdeckt 5:30 Die Furin-Spaltstelle als Biowaffen-Merkmal 6:29 Fauci und Farrar berufen Notfall-Meeting ein 7:30 Die Proximal Origin Publikation: Autoren glaubten selbst an Laborursprung 11:04 RaTG13 als Ablenkungsmanöver und wissenschaftliche Manipulation 13:07 Nobelpreisträger Luc Montagnier bestätigt künstlichen Ursprung 13:32 Project DEFUSE: Der komplette Bauplan von SARS-CoV-2 14:18 Peter Daszak und über 100 Millionen Dollar Pentagon-Finanzierung 16:17 Vorwissen der Pandemie: Blue Orchid, Moderna und Fauci 18:19 WHO Disease X-Programm: Investitionsstrategie mit 1:35 Return 19:27 Drosten und die Vertuschung der Laborhypothese 20:50 Die mRNA-Impfung als eigentliche Biowaffe 23:00 Vitamin D-Unterdrückung und erhöhte Sterblichkeit 25:05 Zehn unbeantwortete Fragen an die Politik