podiumsdiskussion-antisemitismus-wissenschaftsfeindlichkeit https://wp.me/paI27O-5d7
Liebe Freunde, liebe Mitmenschen
Morgen,Donnerstag 18.1. ist die Veranstaltung um 18:30, zu der „Hansi“ eingeladen hat.
Dort geht es m.E. darum, im Sinne der dominierenden Gesellschaftsstimmung, wer richtig und wer falsch liegt und mit wem man reden kann und mit wem man nicht reden sollte.
Die Veranstaltung ist in der würdigen Dornse, in der wir auch unsere jährliche Verastaltung zum Flaggentag der Mayors für Peace machen! Ich denke, es ist wichtig, auch mit den richtigen Fragen für Pluralität der Meinungen zu sorgen.
„Spätestens seit den antisemitischen Verschwörungserzählungen der „Corona-Proteste“ Für mich ging es bei den Coronaprotesten überhaupt nicht um Antisemitismus, sondern um Freiheit, um das Grundgesetz. Um den Zwang zu Masken, das Verbot, einzukaufen, sich in Kneipen zu treffen und mit der Bahn zu fahren
Es geht m.E. um freie Diskussion oder Diskussionsverweigerung. Für mich, der ich schon einen schlechten Ruf weg habe, geht es insbesondere um die richtigen Fragen. Ich hoffe auf Unterstützung, denn für mich geht es um Spaltung der Bevölkerung. Wer ist bereit, für die Meinungsfreiheit sich zu engagieren? Meinungsfreiheit bedeutet, dass jeder seine Meinung sagen darf. Dann hat man die Chance, auch seine Meinung abzuändern…
Natürlich kann jeder das bei der Veranstaltung so machen, wie er es für richtig hält.
Falls wir es schaffen, würde ich morgen ein kurzes Onlinetreffen vorschlagen, ob und wie wir uns beteiligen wollen. z.B. um 9:30 unter dem Link
Laut der jüdischen Stimme für den gerechten Frieden ist der Begriff des Antisemitismus verzerrt worden. Er bedeutet eigentlich, dass man Juden als Juden ablehnt, jetzt scheint es zu bedeuten, dass man Israel kritisiert, Israel wird mit Juden gleichgesetzt, aber viele Juden haben Israel wegen seiner Politik verlassen. Die Kritik an der Regierung in Israel ist m.E. im Momentunbedingt erforderlich.
https://www.juedische-stimme.de/rede-von-iris-hefets-und-nadija-samour-bei-der-friedensdemonstration-am-25.11.2023
Dies ist eine sehr gute Rede von Iris Hefez, die sie am 25.11. bei der großen Demo in Berlin hielt.
Wenn das nicht funktioniert, nehmt schlicht https://www.juedische-stimme.de/ Da taucht die Rede auch schon am Anfang auf. …. „Jetzt droht uns eine weitere Resolution unter der Überschrift „Jüdisches Leben in Deutschland schützen“. Wer danach noch Israel kritisiert, also sich des sogenannten israelbezogenen Antisemitismus schuldig macht, riskiert, nicht eingebürgert oder abgeschoben zu werden„. https://www.juedische-stimme.de/rede-von-iris-hefets-und-nadija-samour-bei-der-friedensdemonstration-am-25.11.2023 Israelis wie Iris Hefetz dürfen nicht die israelische Regierung kritisieren…
Herzliche Grüße, Helmut
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de,
Von: „hansi
An: Kein Empfänger
Betreff: Fwd: Podiumsdiskussion: Antisemitismus – Wissenschaftsfeindlichkeit – IJ-N
https://ij-n.de/event/podiumsdiskussion-antisemitismus-wissenschaftsfeindlichkeit/
18. Januar 2024, 18:30 Uhr
Ein Diskussionsabend mit Prof. Dr. Melanie Brinkmann, Dr. Friederike Hendriks, Dr. Felix Klein und Dr. Dirk Sadowski; Moderation: Shelly Kupferberg, Berlin
Donnerstag, 18. Januar 2024, 18.30 Uhr
Dornse im Altstadtrathaus, Altstadtmarkt, BraunschweigAntisemitismus ist nicht erst seit den jüngsten Ereignissen ein brisantes Themenfeld, das am 18. Januar 2024 öffentlich diskutiert werden soll: Spätestens seit den antisemitischen Verschwörungserzählungen der „Corona-Proteste“ wird deutlich, wie weit verbreitet antisemitische Überzeugungen und Haltungen sind und wie gefährlich sie für die Freiheit – auch die Freiheit der Forschung – werden können. Wir diskutieren mit
– Prof. Dr. Melanie Brinkmann, HZI Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung und Institut für Genetik im Forschungsschwerpunkt „Infektionen
und Wirkstoffe“ der TU Braunschweig
– Dr. Friederike Hendriks, Institut für Kommunikationswissenschaft & Institut für Pädagogische Psychologie, TU Braunschweig
– Dr. Felix Klein, Beauftragter des Bundes für den Kampf gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben in Deutschland, Berlin
– Dr. Dirk Sadowski, Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut, BraunschweigModeration: Shelly Kupferberg, Berlin
Veranstalter: Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur, Technische Universität Braunschweig