Ulrike Guerot, Tolle Hompage!!   

Ulrike Guerot, Tolle Hompage!!        https://www.ulrike-guerot.de

 

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Lumumba Exposed France & EUROPE

PLO Lumumba Exposed France & EUROPE

https://www.youtube.com/watch?v=zuRvPKhtgfw 

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John J. Mearsheimer Venezuela, Iran… Januar 26…

 

https://mearsheimer.substack.com/p/the-davos-donnybrook

 

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Ulrike Guerot: 48 Milliarden weg – und jetzt? Wem nützt dieser Krieg wirklich?

Ulrike Guerot: 48 Milliarden weg – und jetzt? Wem nützt dieser Krieg wirklich?

https://www.youtube.com/watch?v=G-U6ko4DVxM

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Gesamtübersicht der Dokumentation des 32. Bundesweiten Friedensratschlages 2025

https://friedensratschlag.de/gesamtuebersicht-friedensratschlag2025/

Gesamtübersicht der Dokumentation des 32. Bundesweiten Friedensratschlages 2025

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Dies ist ein Facebookeintrag von Jürgen Todenhöfer zu Hamas und Israel

 

Dies ist ein Facebookeintrag von Jürgen Todenhöfer von heute, dem 21.10.25

Jürgen Todenhöfer 

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Nach Gesprächen in Israel habe ich jetzt in Qatar mit der Hamas-Führung gesprochen. Mit einem der Architekten des Waffenstillstands, Dr. Basem Naim. Netanyahu hatte noch vor zwei Wochen mit 12 Raketen versucht, Dr. Basem und das Verhandlungsteam in Doha zu ermorden. Die Sicherheitsvorkehrungen bei unserem Treffen waren entsprechend streng.

Dr. Basem erklärte, man habe dem Waffenstillstand und dem Geiselaustausch zugestimmt, um das tägliche Sterben von fast 100 Palästinensern zu beenden. Obwohl man keine Sicherheitsgarantien bekommen habe, außer dem Wort von Präsident Trump. Auf dieses Wort setze man.

Hamas sei bereit, die Macht an eine unabhängige Experten-Regierung zu übertragen. Nicht akzeptieren werde man deren Überwachung durch eine internationale Vormundschaft oder ein erneutes britisches Mandat.

Man sei zu einem längeren, international garantierten Waffenstillstand bereit und zu einer Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen von 1967. Hierbei müssten die israelischen Siedler entwaffnet werden.

Der Krieg Israels habe nicht nur der Bevölkerung Gazas schwer geschadet, sondern auch dem weltweiten Ansehen Israels. Auch seien nicht, wie veröffentlicht, 2000 israelische Soldaten gefallen, sondern mindestens dreimal soviel.

Hamas habe kein Problem mit Juden und sei nicht antisemitisch. Die Palästinenser seien selber Semiten. Das zentrale Problem sei die völkerrechtswidrige Besetzung Palästinas durch Israel, nicht die Religion der Besatzer.

Über den 7. Oktober, (den ich stets verurteilt hatte), seien von israelischer Seite viele Lügen verbreitet worden. Hamas sei von Tag eins an bereit gewesen, eine unabhängige Untersuchungskommission der UN zu akzeptieren. Für zutreffende Ergebnisse dieser Kommission werde man die volle Verantwortung übernehmen. Nicht aber für zahlreiche unwahre israelische Propagandalügen wie etwa die längst widerlegte Baby-Lüge.

Wir haben eine Fortsetzung des Gesprächs mit der Hamas Führung vereinbart. Dr. Basem weiß, dass ich auch mit der israelischen Seite spreche. Ich plane eine baldige erneute Reise nach Israel.

Die 12 Punkte aus dem knapp zweistündigen Gespräch zwischen Basem, meinem Sohn Frederic und mir findet ihr hier:

  1. Hamas-Begründung für den Waffenstillstand:

Dr. Basem erklärte, dass das Hauptziel der Hamas seit dem 8. Oktober darin bestehe, „ein Ende dieses Krieges zu erreichen“. Er beschrieb die Entscheidung, einem solchen Abkommen zuzustimmen, als Wahl „zwischen Schlimmerem und noch Schlimmerem“ (deutsch würde man sagen „zwischen Pest und Cholera). Sie sei ein pragmatischer Schritt, um das tägliche Töten von nahezu 100 Palästinensern zu beenden. Er räumte ein, dass es ein massives Misstrauen gegenüber der israelischen Führung gebe: „Ich kann von keiner Art ernsthafter Garantien seitens Israels sprechen, die eine erneute Eskalation verhindern würden. (…) Aber basierend auf den Versprechen von Trump und seiner persönlichen Intervention und der einiger arabischer und islamischer Staaten, gibt es eine Chance, dass wir unser Ziel erreichen, den Krieg zu verhindern.” Man setze vor allem auf Trumps Wort.

  1. Netanyahus politische Motive aus Sicht der Hamas:

Nach Ansicht von Dr. Basem „braucht Premierminister Netanyahu den Krieg persönlich, um politisch zu überleben“, da er im Falle eines Kriegsendes mit seinem juristischem und politischem Ende rechnen müsse. Basem erklärte, Netanyahu habe seine erklärten Kriegsziele nicht erreicht. Er werde von einer langjährigen expansionistischen Ideologie getrieben. Als Beleg verwies er auf Netanyahus Buch „A Place Under the Sun“ (1992), das sein Ziel eines „Groß-Israel“ belege.

  1. Basem zu einem umfassenden palästinensischen Plan für Gaza nach dem Krieg:

Er erklärte, Hamas sei bereit, „die Regierung im Gazastreifen an ein unabhängiges technokratisches Gremium oder eine Regierung zu übergeben“. Er betonte jedoch, dass die Zukunft Gazas nicht von der Westbank getrennt werden könne und „von allen Palästinensern gemeinsam“ entschieden werden müsse. Jede Form von „internationaler Treuhandschaft oder Mandat“ lehnte er entschieden ab und sagte: „Kein Palästinenser kann ein neues britisches Mandat akzeptieren.“

  1. Bedingungen für eine Zwei-Staaten-Lösung und einen langfristigen Waffenstillstand:

Während er das bewaffnete Widerstandsrecht gegen völkerrechtswidrige Besatzungen nach internationalem Recht verteidigte, skizzierte Dr. Basem einen möglichen Weg zum Frieden. Hamas sei „bereit, einen Staat in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren“ und für eine langfristige Waffenruhe von „fünf bis zehn Jahren mit internationalen Garantien“. Die Bedingung dafür sei aber, dass “die Palästinenser ihren eigenen, souveränen Staat bekommen”. Zugleich betonte er, dass für eine gerechte Lösung die illegalen israelischen Siedlungen „aufgelöst werden müssen“.

  1. Zur Natur des Konflikts und die Wurzeln des Widerstands:

Dr. Basem betonte, dass der Konflikt politischer, nicht religiöser Natur sei: „Unser Problem war nie mit Juden oder dem Judentum. Unser Problem ist die Besatzung.“ Er argumentierte, dass Widerstand eine unvermeidliche Folge ungelöster politischer Missstände sei – und selbst wenn Hamas „zerschlagen“ würde, eine neue Bewegung entstehen würde, solange die Palästinenser keinen eigenen Staat hätten.

  1. Zur humanitären Krise und zum Kreislauf der Vergeltung:

Dr. Basem beschrieb die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen und warnte, dass das enorme persönliche Leid eine neue Generation voll innerer Wut hervorbringe. Er erzählte die Geschichte eines vierjährigen Kindes, das die Erschießung seiner Eltern mitansehen musste, und fragte, ob ein solches Kind jemals ein „normaler Mensch“ werden könne. Er warnte, dass solche Erlebnisse Tausende neuer Menschen schüfen, „die zutiefst verbittert und verzweifelt“ seien.

Details Teil 3:

  1. Zu Netanyahus Versagen und zu Israels Ansehen in der Welt:

“Er war nicht in der Lage, die Palästinenser mit Gewalt zu vertreiben. Ja, er hat die Hamas geschwächt, (…) hat viele ihrer Anführer und Kämpfer getötet, (…) aber die Hamas beherrscht weiterhin das Gebiet. Wenn ich Israeli wäre, würde ich ihn nicht nur wegen seines Versagens, sondern wegen Verrats am Staat Israel verurteilen. (…) Um seine Pläne umzusetzen, hat er Tausende Palästinenser getötet, den größten Teil des Gazastreifens zerstört und einen Völkermord begangen. (…) Das Ansehen Israels ist völlig zerstört, das israelische Narrativ vollständig untergraben.”

  1. Zu Israels Verlusten: Die Hamas glaubt israelischen Angaben nicht, wonach ca. 2000 israelische Soldaten in Gaza getötet wurden. „Ich glaube, dass mindestens dreimal so viele getötet wurden. Mindestens. Manchmal hören wir sogar noch höhere Zahlen.”
  2. Zur Einordnung des Angriffs vom 7. Oktober:

Dr. Basem bezeichnete die Operation vom 7. Oktober als „Akt der Verteidigung“, der dazu dienen sollte, „an die Türen des Gefängnisses zu klopfen“ – des Gazastreifens, der seit 17 Jahren unter einer „unmenschlichen Belagerung“ stehe. Er stellte den Angriff als Reaktion auf den 30-jährigen gescheiterten Friedensprozess nach dem Oslo- Abkommen dar und auf Israels fortgesetzte Land-Annektionen.

  1. Infragestellung der offiziellen Darstellung des 7. Oktober:

Dr. Basem behauptete, das israelische Militär habe von Beginn des Angriffs die sogenannte „Hannibal-Doktrin“ angewendet – ein Verfahren, um Gefangennahmen um jeden Preis zu verhindern. Er argumentierte, dass das Ausmaß an Zerstörung und die Luftangriffe an Orten wie dem Nova-Festival und den Kibbuzen nicht mit den leichten Waffen der Hamas erreichbar seien. Das deute darauf hin, dass viele Opfer dieses Tages durch israelisches Feuer verursacht wurden. “Das alles konnte nicht durch Kalashnikovs und Handgranaten entstehen.”

Details Teil 4:

  1. Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung:

Als Reaktion auf die Horror-Vorwürfe über Gräueltaten vom 7. Oktober, wie das angebliche Verbrennen von Babys, sagte Dr. Basem, Hamas sei „von Tag eins an“ bereit gewesen für ein „unabhängiges, neutrales Untersuchungskomitee der Vereinten Nationen“. Er erklärte die Bereitschaft der Hamas, jede Verantwortung für nachgewiesene Verbrechen zu übernehmen. Er lehne es jedoch ab, sich auf israelische Medienberichte zu stützen, die seiner Ansicht nach „große Lügen“ verbreiteten.

  1. Vorwurf westlicher Heuchelei:

Ein zentraler Punkt der Frustration für Dr. Basem war die wahrgenommene Doppelmoral westlicher Außenpolitik. Er kritisierte scharf Deutschlands „unerschütterliche, blinde Unterstützung“ für Israel. Er stellte die weit verbreitete westliche Verurteilung des bewaffneten Widerstands Palästinas dem westlichen Lob und der militärischen Unterstützung der ukrainischen Gegenwehr gegen Russland gegenüber. “Diese Doppelmoral ist heuchlerisch.”

Andrea Drescher

Danke JT

 

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Zionismus aus Sicht eines jüdischen Historikers , Avi Shlaim

Hier zwei „Shorts“ und ein Video von Avi Shlaim, über Zionismus…  https://wp.me/paI27O-6xx

Zionismus aus Sicht eines jüdischen Historikers , Avi Shlaim, ein Verbrechen…

https://www.youtube.com/shorts/HzWtUd-i0F0

https://youtu.be/QCnKZg-bFz8?t=2

https://www.youtube.com/shorts/Th8hrT_Xl8k

 

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Ritter’s Rant 069: Back to the Future, 15.1.26

 

https://scottritter.substack.com/p/ritters-rant-069-back-to-the-future Ritter’s Rant 069: Back to the Future

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KI-Professor Dr. Karl-Hans Bläsius WARNT: „Es wird völlig außer Kontrolle geraten!”

KI-Professor WARNT: „Es wird völlig außer Kontrolle geraten!” (Prof. Dr. Karl-Hans Bläsius)   https://www.youtube.com/watch?v=XBsf7l7ltEY

Herr Bläsius zeigt nach 30 Jahren KI Tätigkeit die Chancen und die Gefahren der KI auf. Da sollten wir alle auf diese achten, um eine gute Zukunft zu haben.

Buch: Sicherheitspolitik verstehen, von Kersten Lahl, Johannes Warwick,

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Alastair Crooke breaks down the IRAN WAR GAME. | Ep. 1

 

https://www.youtube.com/watch?v=P1NTzriyBj0 Alastair Crooke breaks down the IRAN WAR GAME. | Ep. 1

Trump’s ‚help‘ for Iran: Sanctions, and something else?

https://youtu.be/50H2-R5fyYw 

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Michael Lüders spricht Klartext: US-Vasallen! Warum sollte Trump Deutschland & Europa ernst nehmen?

Michael Lüders spricht Klartext: US-Vasallen! Warum sollte Trump Deutschland & Europa ernst nehmen? https://www.youtube.com/watch?v=VasPdEn9eoE 

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DeepSeek Tutorial: How to Use Deep Seek For Beginners 2025

DeepSeek Tutorial: How to Use Deep Seek For Beginners 2025

https://www.youtube.com/watch?v=_8tcA9-14JQ&t=520s 

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Hompages wichtiger Personen für den Frieden

 

Hompages wichtiger Personen für den Frieden:

Ulrike Guerot  https://www.ulrike-guerot.de

Daniele Ganser https://www.danieleganser.ch

Ray McGovern  https://raymcgovern.com

Patrick Baab  https://www.patrikbaab.de 

 

 

https://helmutkaess.de/text-des-manifests-von-einstein/

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Grundsätzlicher Text und Liste der Verbrechen des Westens

Liebe Freunde, liebe Mitmenschen 7.1.26

Hier zwei Aspekte, die einen Vorsatz für 2026 beinhalten zum Glück und Überleben der Menschheit beizutragen. Wobei die Liste der Verbrechen „des Westens“ oft versendet werden sollte, da unsere emsige Propaganda der Medien und des Staates dies in ihrem Sinn auch tut.  (Grundsätzlicher Text und Liste der Verbrechen des Westens, hier auf meiner Homepage:   https://wp.me/paI27O-6wU)

1. Grundsätzlicher Text, der m.E. zukunftsfähig ist

2. Liste der Verbrechen des Westens

Zu 1: Die Menschheit hat einen unglaublichen Machtzuwachs in einer Explosion ihrer Entwicklung in den letzten 10.000 Jahren erreicht, seit sie sich anscheinend vor 6 Millionen Jahren vom Schimpansen (1) in ihrer Entwicklung getrennt hat. Jetzt muss sie für ihr Glück und wegen der Waffenentwicklung, insbesondere der Atomwaffen, (bisher überlebten zumindest die Sieger) wegen der jetzt ganz neuen Gefahr des Selbstausrottung in Kriegen es schaffen, einen dauerhaften Weltfrieden erreichen. Dies sagte insbesondere Albert Einstein im Manifest von Russell und Einstein (2). Dazu brauchen wir eine weltweite, z.B. in der UNO abgestimmte grundsätzliche Friedenserziehung für jeden, von Kleinkindalter an, solange wir leben, an der alle Länder teilnehmen. Mit einer allgemeinen relativ kurzen Erklärung möglichst von der UN. Und brauchen gleichzeitig einen umsichtigen, nachhaltigen Umgang mit unseren planetaren und globalen Umweltgrenzen (4).

zu 2:  Fast alle Länder baben meist viele Leichen im Keller. Deutschland z.B. Hitler und den zweiten Weltkrieg, Frankreich seine Kolonialgeschichte, z.B. Algerien, Italien das alte Rom und Äthiopien, Russland Stalin, die USA seine vielen Kriege auch wegen dem Unilateralismus, die Nato wegen Kosovo und Syrien, und viele, viele andere Kriege, wir erinnern an die Mongolenkriege, aber im Moment ist nach unserer Ansicht „der Westen“  dominierend mit seinen Verbrechen (4). Aktuell wegen der Unterdrückung der Palästinenser, gipfelnd im völkermörderischen Gazakrieg, der für Israel wegen der massiven Hilfe des „Westens“ möglich war, und der Natoosterweiterung trotz vieler Versprechen an Gorbatschow, der Niederhaltung des Südens seit dem zweiten Weltkrieg, im Prinzip schon seit der Gewinnung des Machtvorsprungs über den Rest der Menschheit durch die Wissenschaftsentwicklung und parallel mit den Kämpfen der Kolonialzeit, erst mit dem Machtvorsprung besonders durch die Europäer, später besonders durch die USA.

  1. https://www.spektrum.de/news/wann-trennten-sich-mensch-und-schimpanse/796452

  2. Albert Einstein  https://helmutkaess.de/text-des-manifests-von-einstein/

  3. Planetare Grenzen, + planetary bounderies https://wp.me/paI27O-4hB

  4. Liste der Verbrechen des Westens, die zum Untergang der Menschheit führen können    https://wp.me/paI27O-6vf

Herzliche Grüße, Helmut Käss

 

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/www.ippnw.dehttps://www.sicherheitneudenken.de, ttps://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.,

 

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Ulrich Gottstein mit 99 gestorben, Erinnerung an ihn

Ulrich Gottstein mit 99 gestorben, Erinnerung an ihn  https://wp.me/paI27O-6wR

Ich erinnere auch als eines von vielen Beispielen an seinen Brief an Bundeskanzler Schröder, siehe unten…

Gesendet: Montag, 5. Januar 2026 um 17:12
Von: „Angelika Wilmen“ <wilmen@ippnw.de>
An: „AK- Ican-atomwaffenfrei“ <ican@ippnw-lists.de>
Betreff: [AK-nukleare Abrüstung] IPPNW-Gründungsmitglied Ulrich Gottstein am 30. Dezember 2025 gestorben

Liebe Mitglieder des AK,

zum Jahreswechsel erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser IPPNW-Gründungsmitglied und Ehrenvorstand Prof. Dr. Ulrich Gottstein gestorben ist.
Die Trauerfeier findet am Samstag, 17. Januar 2026 um 15 Uhr in der evangelischen Sankt Jakobskirche in Bockenheim, Kirchplatz 9, 60487 Frankfurt statt.
Kondolenzadresse: Dr. Monika Gottstein, Rosenhof, Am Weißen Berg 7, 61476 Kronberg

Im Folgenden findet ihr einen Nachruf der beiden IPPNW-Vorsitzenden Dr. Angelika Claußen und Dr. Lars Pohlmeier.
Im Anhang schicke ich euch zudem die Traueranzeige der Familie.

Mit traurigen Grüßen und guten Wünschen fürs Neue Jahr, Angelika

Ulrich Gottstein – der unermüdliche Diener für die Sache des Friedens ist gestorben

Am 30. Dezember 2025 starb Gründungsmitglied und IPPNW-Ehrenvorstandsmitglied Ulrich Gottstein im Alter von 99 Jahren. Bis zuletzt hat er aktiv am Vereinsleben teilgenommen. Sein Vermächtnis an die IPPNW besteht zweifellos darin, gemeinsam alles dafür zu tun, unsere Welt friedlicher zu machen und uns für ein Verbot von Atomwaffen einzusetzen.

Ulrich Gottsteins Frage war immer: Was kann die Medizin für den Frieden tun? Wie können wir Mediziner*innen unsere Welt friedlicher machen? Ein medizin-ethischer Ansatz für unsere IPPNW-Arbeit national und international. Die deutsche und mehrere IPPNW Sektionen weltweit haben seine Impulse aufgegriffen und die Theorie und Praxis der Medizinischen Friedensarbeit entwickelt: Medical Peace Work.
Gottstein war Teil einer IPPNW-Delegation, die im Gespräch mit Michail Gorbatschow erreichen konnte, dass der sowjetische Präsident 1986 einem einseitigen Atomtest-Moratorium zustimmte.

IPPNW-Ehrenvorstandsmitglied Ulrich Gottstein war für uns immer ein Vorbild in dem, wie Humanität, medizinische Ethik und medizinisches Wissen zusammengebracht werden können. Er war leidenschaftlich von der Möglichkeit und der Kraft der Versöhnung überzeugt. Angelika Claußen erinnert sich, wie sie ihm emotional besonders nahegekommen ist, als sie  im Mai 2003 kurz nach Ende der Kampfhandlungen zusammen in den Irak gefahren sind und medizinische Hilfsgüter nach Bagdad gebracht haben.

Die Gespräche in jener Zeit gaben Angelika Claußen viel Inspiration und Kraft, zwei IPPNW-Bildungsprojekte als Beispiel medizinischer Friedensarbeit auf den Weg zu bringen, gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Peter Riedesser aus Hamburg und dem Epidemiologen Wolfgang Hoffmann aus Greifswald. Dazu zählten der Aufbau einer Kinder- und Jugendpsychiatrie im Irak sowie ein Projekt zu neuesten epidemiologischen Forschungsmethoden und zur Schaffung von eigenen wissenschaftlichen Studien zur Umweltmedizin im Irak.

Ulrich Gottstein hat nicht nur geredet, sondern aus einer medizinisch-humanitären Perspektive heraus gehandelt, um gesellschaftliche Entwicklungen zum Positiven zu beeinflussen. Dazu zählten seine Transporte in die Kriegsgebiete der umkämpften Gebiete in Ex Jugoslawien, die Medikamententransporte in den Irak während der international verhängten Sanktionen zwischen 1991 und 2003 sowie die IPPNW-Kinderhilfe Irak, dank derer mehr als 100 irakische Kinder zu Operationen und stationären Behandlungen in deutschen Kliniken untergebracht werden konnten. Durch diese Projekte fühlen wir uns unserem Ehrenvorstandsmitglied sehr verbunden.

Monika und Ulrich Gottstein waren wunderbare Gastgeber*innen in ihrem weltweit geschätzten Frankfurter Haus. Für zahllose internationale Gäste waren die beiden erste Anlaufstelle in Deutschland, zahllose IPPNW-Treffen wurden im Hause Gottstein abgehalten.  Es gibt in der großen internationalen Familie der IPPNW wohl wenige Menschen, die so geschätzt, verehrt, respektiert und vielleicht auch „geliebt“ wurden wie Ulrich Gottstein. Er war damit zugleich eine auf vielen Ebenen wichtige Integrationsfigur im weltweiten Netzwerk der IPPNW.

Für Lars Pohlmeier war und bleibt er ein „Mutmacher“. Ulrich Gottstein begegnete er erstmals bei einem europäischen Studierenden-Treffen in Rostock 1991. Er ist Lars persönlich über die Jahre eine wichtige Leitfigur und Vorbild geworden. Zuletzt besuchte ihn die Pohlmeier-Familie im vergangenen Juni in der Seniorenresidenz. Die Begegnung und das politische Gespräch mit Ulrich und Monika Gottstein vor allem mit den beiden jungen Erwachsenen waren berührend, weil sie eine weitere besondere Eigenschaft zeigten: Ulrich Gottstein war stets ein guter Zuhörer, der sich lebenslang Neugierde und ein genuines Interesse für sein Gegenüber bewahrte, egal ob klein oder groß. Was für eine großartige Eigenschaft!

Mit seiner humanitären Stimme in die Politik hinein hat Ulrich Gottstein wesentlich dazu beigetragen, dass die IPPNW so viel erreicht hat – auf internationaler Ebene bis hin zum Atomwaffen-Verbotsvertrag. Nicht umsonst war er gleich zweimal eingeladen zur Friedensnobelpreisverleihung nach Oslo: 1985 und 2017. Dies ist wohl nur wenigen Menschen beschieden.

Die eigene Kriegserfahrung als 17-jähriger hat Ulrich Gottstein geprägt wie auch der Protestantismus. Er war fleißig, besonnen und bescheiden. Er hatte zahllose leitende Positionen innerhalb und außerhalb der IPPNW inne. Er war viele Jahre Mitglied im deutschen (1981 bis 1995) und internationalen Vorstand (1982-1996) und lange IPPNW-Europa-Präsident (1989-93). Er hat mit der Paracelsus-Medaille (2011) höchste Ehrungen der deutschen Ärzt*innenschaft erhalten und war Träger des Bundesverdienstkreuzes(1992). Er war ohne Allüren, sondern im Grunde seines Herzens einfach Diener der „guten Sache“, vor allem des Friedens.

Den Rücken stärkte ihm seine Frau Monika, die umsichtig und klug stets wichtige Beraterin und Mitstreiterin war. Ihr gebührt zudem unendlicher Dank, dass sie uns so viel Lebenszeit von ihrem Ulrich abgegeben hat.

Der letzte große IPPNW-Auftritt datiert aus dem Jahr 2022 auf dem 40-jährigen Jubiläumskongress in Landsberg, als Ulrich Gottstein uns noch einmal alle mitnahm auf eine bewegende Zeltreise von der Gründungsphase der IPPNW bis in die heutige Zeit. Seine damit verbundenen persönlichen Erinnerungen an Bernhard Lown und Evgenij Tschasow waren bewegend.

Wir sind traurig, dass Ulrich nicht mehr lebt. Aber wir sind ihm sehr dankbar, dass er uns so lange solidarisch und aufopferungsvoll begleitet hat.
Seine Leidenschaft für Frieden und Abrüstung werden in Erinnerung bleiben und uns weitertragen.

Für die IPPNW

Angelika Claußen und Lars Pohlmeier
IPPNW-Co-Vorsitzende der deutschen Sektion


**********************
Angelika Wilmen
Geschäftsstellenleiterin, Friedensreferentin
IPPNW – Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges /
Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.
Frankfurter Allee 3
10247 Berlin
Tel.: 030 / 69 80 74 13
Fax: 030 / 693 81 66
E-Mail: wilmen@ippnw.de
Web: www.ippnw.de Spenden Sie für unsere Aktivitäten 2026
Betreff:
[ippnw-deutschland] Fw: „Offener Brief“ an den Bundeskanzler
Absender:
Prof. Ulrich Gottstein
Empfänger:
ippnw-vorstand@yahoogroups.com
Kopie-Empfänger:
ippnw-deutschland@yahoogroups.de
Datum:
12. Sep 2004 16:58

Diesen Brief schickte ich persönlich an den Bundeskanzler, und er wurde von der Geschäftsstelle als “ Offener Brief“  an die Medien weitergeleitet, nach Zustimmung des Vorstandsvorsitzenden ( 10.9.04)

              OFFENER  BRIEF  AN  BUNDESKANZLER  GERHARD  SCHRÖDER                 NACH  DEM  GEISELDRAMA  IN  OSSETIEN.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

terroristische Attentate treten eines nach dem anderen in zunehmender Zahl auf. EINE  NEUE  POLITIK  IST  ERFORDERLICH !

WIR APPELLIEREN  AN SIE,  eine auf Dialog, Gerechtigkeit und Völkerrecht basierende FRIEDENSPOLITIK  zu fordern und sich weder von Ihrem Freund Präsident  PUTIN, noch von Präsident  BUSH oder Ministerpräsident SHARON  Kritik oder Ratschläge untersagen zu lassen.

Die Kriege in Afghanistan ( zuerst der Sowjetunion, dann der USA), im Irak, in Palästina und seit Jahren in Tschetschenien haben alle Welt gelehrt, dass brutale Gewalt, Einzel-und Massentötungen sowie Zerstörungen von Häusern und zivilen Einrichtungen durch die Besatzungsmächte ( oder „Ordnungsmächte“) nie zu Frieden führen, sondern zu gesteigertem Hass und der Bereitschaft junger Menschen, sich selbst als Explosivwaffe zu verwenden oder sich weiteren Gewaltaktionen anzuschließen.

Wir sind entsetzt über die fanatische Brutalität der Geiselnehmer von Beslan, die in ihrem Wunsch nach Rache nicht mehr erkennen, dass ihre Taten nur Abscheu hervorrufen und eine Zunahme der Brutalität der russischen (Besatzungs-) Armee.

WIR  SIND  ABER  AUCH  ZUTIEFST  ENTSETZT  über die Äußerung des russischen Generalstabchefs  JURI  BALUJEWSKI  im Gespräch mit dem NATO-Oberbefehlshaber General JAMES  JONES: “ was Präventivschläge gegen Terroristenlager angeht, so werden wir alles unternehmen, um diese in jeder beliebigen Region  DER  ERDE   zu zerstören“.

Der „preemptive war“, also Präsident  BUSH ´s  „Vorbeugekrieg“ gegen den Irak hat nun einflussreiche Nachahmer gefunden. Mit dem Slogan „Kampf gegen den internationalen Terrorismus“ wird jetzt ungetadelt Krieg ausgedehnt. Schon jetzt toben jährlich über 25 Kriege auf unserer Erde.

IST  DA  NICHT  EINE  ANDERE  POLITIK  NÖTIG ?

Die altrömische Regel “ wer den Frieden will, muss den Krieg vorbereiten “  ( si vis pacem para bellum) hat  total versagt. Eine neue Außenpolitik ist notwendig, deren Ziel die Erhaltung des Friedens und die politische Lösung von Gewaltkonflikten und Kriegen ist, nach der Devise “ wer Frieden will, muss Frieden vorbereiten“ ( si vis pacem para pacem).

Statt die militärische Schlagkraft ständig zu erhöhen ( und dafür Milliarden Euro/Dollar auszugeben) und in den „Verteidigungsministerien“ ( die in Wirklichkeit Kriegsministerien sind) Einsatzpläne der Armeen zu entwerfen und auf den Computern durchzuführen,  brauchen die Regierungen  – so auch die deutsche  – eigenständige MINISTERIEN  ( wie z.B. das Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Ministerin Wieczorek-Zeul) für  KRIEGSVERHÜTUNG  bzw.  FRIEDEN.

Aufgabe eines solchen FRIEDENSMINISTERIUMS  wäre es, mit Spezialisten ( Friedensforscher, Historiker, erfahrene Diplomaten mit Sprachkenntnissen, Etnologen, Wirtschaftler, Mediziner, Psychologen und anderen, sowie in der Konfliktlösung erfahrene Offiziere, z.B. aus der OSZE)  frühzeitig die Risiken aus inner- oder zwischenstaatlichen Konflikten und Streitigkeiten zu erkennen und den Regierungen kompetenten Rat zu geben, bevor es zu spät ist, also Tötungen, Vertreibungen und Krieg ausgebrochen sind.

So sehr der Bundesaußenminister Herr JOSCHKA  FISCHER  bemüht ist, bei der Lösung internationaler Probleme behilflich zu sein, so sehr ist er als Einzelperson mit einem nur kleinen diesbezüglichen Stab überfordert. Ein effektiv arbeitendes FRIEDENSMINISTERIUM  ist dringend erforderlich.

Wir sind uns völlig im klaren, dass jetzt in TSCHETSCHENIEN und den Nachbarländern die politische und militärische Situation total verfahren ist. Umso mehr brauchen Präsident  PUTIN  und die VEREINTEN  NATIONEN  kundige und kluge Berater und Vermittler.  PRÄVENTIVSCHLÄGE , und insbesondere “ in jeder beliebigen Region der Erde “  wären die absolut falsche, das Völkerrecht brechende und zur Katastrophe führende  Maßnahme !

Bitte nehmen Sie unsere Forderung nach Einrichtung eines kompetenten Friedensministeriums und einer aktiveren Friedenspolitik ernst.

Für den Vorstand der deutschen Sektion der  „IPPNW- Internationale Ärzte zur Verhütung von Atomkrieg“,

Prof. Dr.med. Ulrich Gottstein, Frankfurt/M

Gründungs-und Ehrenvorstandsmitglied

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Substack/Mearsheimer

Hart reden und einen kleinen Stock mit sich führen

John J. Mearsheimer

Am 3. Januar 2026 war ich in der Sendung „Deep Dive” mit Oberstleutnant (a. D.) Danny Davis zu Gast, wo wir hauptsächlich über folgende Themen sprachen: 1) Trumps Außenpolitik nach fast einem Jahr im Amt, 2) wohin die Verhandlungen über die Ukraine führen und 3) die Aussichten auf einen Krieg um Taiwan in Ostasien.

Ich argumentierte, dass Trump gerne harte Worte spricht und den Eindruck erweckt, als würde er das US-Militär auf verheerende Weise einsetzen, um bestimmte außenpolitische Ziele zu erreichen. Tatsächlich hat er seit seinem Amtsantritt gegen sieben Länder militärische Gewalt angewendet – Irak, Iran, Nigeria, Somalia, Syrien, Venezuela und Jemen, wo er einen Kampf mit den Houthis begann. Die meisten dieser Angriffe waren nur Nadelstiche und alle verfehlten ihr Ziel. Für diejenigen, die den Angriff auf den Iran am 22. Juni 2025 für einen Erfolg halten: Warum sprechen Israel und die USA dann über die Notwendigkeit, den Iran erneut anzugreifen? Was ist hier los? Es ist ganz klar, dass Trump – zu seiner Ehre – nicht in einen weiteren endlosen Krieg verwickelt werden will. Gleichzeitig möchte er aber sein Image als „Mr. Tough Guy” aufrechterhalten.

Was die Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges angeht, so handelt es sich hier um Kabuki-Theater vom Feinsten. Die Amerikaner, Europäer und Ukrainer streiten sich endlos über die Details eines Friedensvorschlags, der keine Chance hat, von den Russen akzeptiert zu werden. Gleichzeitig führen die Russen endlose Diskussionen mit der Trump-Regierung, obwohl sie sicherlich wissen, dass sie an einer Farce teilnehmen. Was geht hier vor sich? Meine beste Vermutung ist, dass dies alles Teil des Krieges um die öffentliche Meinung ist, in dem alle Seiten den Anschein erwecken wollen, dass sie vernünftig sind und sich für eine diplomatische Lösung des Krieges einsetzen. Aber der Krieg, der zählt, ist der auf dem Schlachtfeld, und dort sitzen die Russen am Steuer.

Ostasiat wird derzeit relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt, da sich unser Fokus so sehr auf die Ukraine und Israel richtet. Das Potenzial für Konflikte zwischen China und den Vereinigten Staaten sowie zwischen China und Japan ist jedoch nicht zu unterschätzen. Taiwan ist ein besonders gefährlicher Brennpunkt, auch wenn glücklicherweise nicht davon auszugehen ist, dass es in nächster Zeit zu einem Krieg um Taiwan kommen wird. Der Hauptgrund dafür ist, dass es in diesem Konflikt keinen Gewinner geben würde, was bedeutet, dass keine der beiden Seiten einen Anreiz hat, einen Krieg zu beginnen, und dass beide Seiten sogar einen Anreiz haben, einen Kampf zu vermeiden.

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Restack

© 2026 John J. Mearsheimer

548 Market Street PMB 72296, San Francisco, CA 94104

Gesendet: Samstag, 3. Januar 2026 um 06:46
Von: „John J. Mearsheimer from John’s Substack“ <mearsheimer@substack.com>
An: Helmut_Kaess@web.de
Betreff: Talk Tough & Carry a Little Stick

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Fünf Jahre Corona – wo stehen wir?

Fünf Jahre Corona – wo stehen wir?   https://wp.me/paI27O-6wC

Gesendet: Dienstag, 30. Dezember 2025 um 08:20
Von: „Aya Velázquez “ <ayavela@substack.com>
An: Helmut_Kaess@web.de
Betreff: Fünf Jahre Corona – wo stehen wir?

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Hompages wichtiger Personen für den Frieden

Hompages wichtiger Personen für den Frieden

Ulrike Guerot  https://www.ulrike-guerot.de

Daniele Ganser https://www.danieleganser.ch

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NATO-General Kujat rechnet mit Europas Politik ab

Er sieht schlccht aus, der höchste Soldat, den Deutschland je hatte und er war der höchste Soldat der Nato: NATO-General Kujat rechnet mit Europas Politik ab: Wir snd in großer Gefahr!

https://www.youtube.com/watch?v=Z9Rcg-_XVhc

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Flavio von Witzleben: Warum China zum nächsten Ziel der herrschenden Elite werden wird! // Heiko Schöning

Flavio von Witzleben: Warum China zum nächsten Ziel der herrschenden Elite werden wird! // Heiko Schöning

https://www.youtube.com/watch?v=2BbCCPWaw0I 

https://danieldavisdeepdive.substack.com/p/sanctioned-col-jacques-baud-explains?utm_source=podcast-email&publication_id=1982996&post_id=182349546&utm_campaign=email-play-on-substack&utm_content=watch_now_button&r=g2ir2&triedRedirect=true&utm_medium=email 

Diesen Preis bezahlt man für Meinungsfreiheit – der Fall Flavio von Witzleben:  https://www.youtube.com/watch?v=z321ygBDXEc 

 

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