Drei Prinzipien

Stand 16.1.

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Drei Prinzipien sind für die Menschheit von äußerster Wichtigkeit

Weltfrieden, eine gesunde Umwelt und ein gutes Leben für alle

(siehe IPPNW-Dreieck von Bernard Lown, dem Erfinder des Defibrillators)

Zuerst ein Aufschrei von Greta Thunberg, einer 15-jährigen aus Schweden : „Unsere Gesellschaft wird geopfert für sehr wenig Leute, die enorm viel Geld verdienen. Sie sagen, sie lieben ihre Kinder. Dennoch stehlen sie deren Zukunft vor deren Augen! Man kann auf eine Krise nur sinnvoll regieren, wenn man sie als Krise behandelt und die Notbremse zieht!“

1. Frieden ist die notwendige Basis     

   (z.B. Manifestjährliches Erinnern)  für das Überleben, die Voraussetzung für die Umwelterhaltung und die soziale Existenz. Er wird zerstört durch die ungeheuren Rüstungsausgaben   für den Machtpoker der Politiker und ihrer Hintermänner.

(z.B. Link1 und 2.Es müssen daher viel mehr Kriegshindernisse eingerichtet werden: Es sollten Friedensräte (z.B. http://www.crisis-prevention.info/auf UN-Ebene., auf Regionaler und Staatenebene geben, die alle in der Lage sein müssen, ein Veto gegenüber Kriegen einzulegen. Die Staaten müssen ihr Militär abschaffen. Allein die UN darf ein Monopol für ein minimales Militär haben, das ihr von den Regionen finanziert wird, und das gegen irgendwelche verrückten „Kellerkriegswaffenproduzenten“ eingesetzt werden kann.

2. Das zweite notwendige Prinzip ist eine intakte Umwelt  

(z.B. sfvÖkoplattform). Dafür sind weltweite Absprachen in der UN für das Erreichen einer  Kreislaufwirtschaft  notwendig. Die Prinzipien sind schon bekannt und durchführbar, wir müssen sie nur durchsetzen und perfektionieren. Wenn die Menschheit gemeinsam handelt, sind alle Probleme, auch die der Klimaerwärmung, lösbar. (Dazu auch Josef Fell…)

3. Das dritte Prinzip ist die soziale Versorgung. 

Es ist eine gute weltweite Versorgung in Ernährung und Wohnen nötig. Eine gute lebenslange Bildung für jeden ist anzustreben für eine optimale Entwicklung der Menschheit. Uns erscheint ein stabiler, aber freundschaftlicher Wettbewerb bei Unterstützung der wirtschaftlich Schwachen und die Zusammenarbeit in Politik und Wirtschaft zwischen den Staaten sinnvoll. Andererseits sollten im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens der Menschheit die „starken“ Staaten die wirtschaftlich „schwachen“ Staaten unterstützen. (z.B. mit einem globalen Marshallplan  ) Die Menschheit ist schon jetzt reich genug und sie wird durch ihren Erfindungsreichtum immer reicher. Diesen Reichtum verschwenden die Mächtigen und Superreichen rücksichtslos zum Schaden von Umwelt und Versorgung. Die Einkommensverteilung fast aller Staaten ist zu sehr zur Reichenseite  hin verschoben. Das ist sehr schädlich.

Diese drei Prinzipien müssen unsere Völker beherzigen.

Die gegenwärtige UN-Staatenorganisation halten wir im Prinzip für richtig und ausbaufähig: Hin zu einem weltweiten föderalen System von Gemeinden über Länder, Staaten und Regionen (wie Europa) mit der UN als zentraler politischer Organisation für wichtige Absprachen der Menschheit. Allerdings müssen extrem wichtige demokratische innenpolitische Korrekturen angestrebt werden  (z.B. Mausfeld und IALANA).

Für wichtig halten wir auch ein weltweites föderales System von Gemeinden über Länder, Staaten und Regionen (wie Europa) mit der UN als zentrale politische Organisation für wichtige Absprachen der Menschheit.

BS Friedensgruppe Bettina, Reinhard, Brigitte, Michael und Helmut Käss

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513, helmut_kaess@web.de, http://www.helmutkaess.de/Wordpress/

Über admin

Hausarzt, i.R., seit 1976 im der Umweltorganisation BUND, seit 1983 in der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (www.ippnw.de), seit 1995 im Friedenszentrum, seit 2000 in der Dachorganisation Friedensbündnis Braunschweig
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