Venezuela’s Power Play Stuns Washington — Moscow Quietly Expands Influence | John Mearsheimer
https://www.youtube.com/watch?v=8lk1VbOiU0M
Es wird hochgefährlich!
Venezuela’s Power Play Stuns Washington — Moscow Quietly Expands Influence | John Mearsheimer
https://www.youtube.com/watch?v=8lk1VbOiU0M
Es wird hochgefährlich!
Die Welt wird gerade neu verhandelt – OHNE Europa , https://www.youtube.com/watch?v=7C9EhFct7sc
Venezuela’s Power Play: How Moscow’s Move Caught Washington Off Guard | John Mearsheimer
The „Unthinkable“ Deal The US Just Offered China & Venezuela https://youtu.be/VXTmbNnXxs4
Robert F. Kennedy Jr. schockt den US-Kongress – Drei Stunden voller explosiver Enthüllungen.
https://www.youtube.com/watch?v=nLuyNrwAphk Prof. John Mearsheimer Calls Venezuela War A Trump’s Bluff to Cut a Real Estate Deal
APT History: The 1954 Secret Putin Revealed to Bush — And Why the West Buried It | APT
https://web.de/magazine/ratgeber/kind-familie/landeskriminalamt-warnt-taschengeld-treffen-41634626
Zwischen Babysitter-Inseraten lauern Codes wie „TG-T“. Was das ist, warum diese Masche so perfide ist, welche Risiken drohen – und wie Erwachsene Kinder jetzt besser schützen können.
Sich Taschengeld hinzuzuverdienen, klingt für Kinder oder junge Teenager immer verlockend. Das wissen auch Missbrauchs-Täter. Zwischen „Babysitter gesucht“ oder „Nachhilfe gefragt“ platzieren sie auf Kleinanzeigenportalen Inserate, in denen von „Taschengeld-Treffen“ oder kurz „TG-T“, die Rede ist.
Dahinter steckt nichts Geringeres als sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung. Oder wie es die Polizei strafrechtlich nennt: sexueller Missbrauch Minderjähriger. Vor dem zunehmenden Phänomen warnt das Landeskriminalamt NRW.
Täter – überwiegend Männer, meist über 40 Jahre alt und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten – suchen gezielt über Online-Anzeigenportale und Dating-Plattformen nach Kontakten. Sie nutzen dort Kürzel wie „TG-T“ für „Taschengeld-Treffen“ oder „BMB“ für „Bitte mit Bild“, um sexuelle Handlungen gegen geringe Geldbeträge oder Geschenke anzubieten oder zu erbitten.
Potenzielle Opfer würden dann häufig durch Gleichaltrige oder über soziale Netzwerke aufmerksam gemacht, und dann von den Plattformen auf private und verschlüsselte Messenger-Dienste gelockt. Täter und Opfer blieben dabei zunächst anonym – bis zur Tat.
„Diese Form digitaler Anbahnung macht es für Eltern und Bezugspersonen besonders schwer, Anzeichen zu erkennen“, erklärt das LKA. „Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene das Thema aktiv ansprechen und Vertrauen aufbauen.“
An die Jugendlichen gerichtet, geben sie den Hinweis: „‚TG-Treffen‘ sind immer sexuelle Ausbeutung – auch wenn sie sich zunächst freiwillig anfühlen oder wie eine harmlose Möglichkeit wirken, Geld zu verdienen.“
Alina Prophet von der Fachberatungsstelle Prostitution der Diakonie Hamburg auf der Webseite der Initiative „Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht“ macht klar: „Bei dieser Form der Treffen handelt es sich um Prostitution, auch wenn dies nicht explizit benannt wird und sich die Anbietenden häufig nicht als Prostituierte bezeichnen.“ Die Beschreibung verharmlose oder verniedliche, worum es eigentlich geht – um Prostitution.
„Diese Gefahren sind den Jugendlichen häufig nicht bewusst.“
Und diese Cybergrooming-Variante, bei der die Treffen im ungeschützten Rahmen stattfinden – also meist draußen, in Autos oder bei Kunden zu Hause – berge weitere Gefahren für die Jugendlichen, so Prophet: Es könne zu Übergriffen, Vergewaltigungen oder Zahlungsverweigerung kommen. „Diese Gefahren sind den Jugendlichen häufig nicht bewusst“, sagt die Expertin.
Anzeichen können laut der Beraterin beispielsweise Veränderungen im Verhalten oder der Optik des Kindes sein, etwa:
„Jede dieser Auffälligkeiten kann auch andere Ursachen haben. Wichtig ist, dass Erwachsene Veränderungen von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und sie darauf ansprechen“, rät das Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch. Beim Verdacht auf Missbrauch sollte man das Kind nicht drängen und keine Fragen stellen, auf die man nur mit Ja oder Nein antworten kann, etwa „Hat dir die Person wehgetan?“.
Besser seien offene Fragen wie: „Was habt ihr zusammen gemacht?“ Aber auch da gilt: kein Druck! Denn fühlt sich das Kind bedrängt, könne es passieren, dass es ganz dicht macht oder in eine bestimmte Richtung antwortet. Man dürfe nicht vergessen, dass meist ja schon der Täter oder die Täterin großen Druck aufbaut, dass das Kind nichts erzählen dürfe.
„Erklären Sie, dass es manchmal Geheimnisse gibt, die sich schlecht anfühlen und dass man über solche Geheimnisse sprechen darf“, empfiehlt das von der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geförderte Hilfe-Portal als Gesprächs-Taktik. Dabei raten die Experten, dennoch nicht voreingenommen, sondern auch offen für andere Erklärungen für das beobachtete Verhalten zu sein.
Wichtig: „Wenn das Kind über Missbrauch berichtet, fragen Sie nicht nach Details. Denn eine richtige Befragung muss gelernt sein und sollte Fachleuten überlassen werden“, erklärt das Portal weiter. „Machen Sie sich klar, dass Sie für das Kind da sein und nicht die Täter oder Täterinnen überführen wollen.“
Und: „Sagen Sie, dass Sie dem Kind glauben, und loben Sie es für seinen Mut. Machen Sie deutlich, dass Sie an seiner Seite stehen. Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie nicht übereilt.“
Erfahren Angehörige oder Bekannte, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde, oder hegen einen Verdacht, gibt es Rat am Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch unter 0800 22 55 530 oder in Fachberatungsstellen, die zum Thema arbeiten.
Die Mitarbeitenden helfen Ihnen auch dabei, zu entscheiden, ob eine sofortige Anzeige bei der Polizei im individuellen Fall sinnvoll ist, heißt es von der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Auf dem Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch gibt es eine Datenbank für Stellen in der jeweiligen Nähe. (dpa/bearbeitet von sbi)

Ein Bundeskanzler nimmt im Handstreich sein gesamtes Volk, über 84 Millionen Menschen, in Geiselhaft. Wie soll man eigentlich eine solche Maßnahme adäquat benennen? Darauf hat möglicherweise bereits vor über 60 Jahren ein anderer Kanzler eine recht plausible Antwort geliefert. – Eine (bitterernst zu nehmende) Glosse.
Hat Konrad Adenauer den obigen Satz wirklich Anfang November 1962 während einer turbulenten Bundestagsdebatte im Zusammenhang mit der sogenannten „Spiegel-Affaire“ geäußert? Oder hat er sich nicht vielleicht doch erst kürzlich anlässlich einer gewissen Ankündigung eines anderen deutschen Bundeskanzlers in Washington am 11. Juli 2024 via Klopfzeichen aus dem Jenseits gemeldet? Der Autor dieser Zeilen, Nichtjurist seines Zeichens, ist sich da keineswegs sicher.
Je mehr er darüber nachgrübelt, desto plausibler erscheint es ihm, dass der altbundesrepublikanische Ex-Kanzler diesen Satz eigentlich nur auf die aktuelle Situation gemünzt haben kann!
Denn wie soll man es anders benennen, wenn ein Bundeskanzler, der einen Eid abgelegt hat, Schaden von seinem Volk abzuwenden, im Handstreich beschließt, eben dieses Land und dessen gesamte Bevölkerung – mehr als 84 Millionen Menschen – in Geiselhaft zu nehmen, sprich: sie im Krisen- und erst recht im Kriegsfalle zur Zielscheibe gegnerischer Präventiv- oder Vergeltungsschläge zu verwandeln? Und dessen smarte Außenministerin einen Verzicht auf eben diese Geiselnahme als „nicht nur verantwortungslos, sondern auch naiv gegenüber einem eiskalt kalkulierenden Kreml“ bezeichnet? Der stramme Kriegstüchtigkeitsminister das Volk beschwichtigend einlullt: die Gefahr, das Land drohe selbst zum Kriegsschauplatz zu werden, sei „blanker Unsinn“? Der Vizekanzler – wie die Außenministerin Mitglied einer einstmals friedensbewegten Partei, die vor vier Jahrzehnten gegen analoge Maßnahmen vehement protestierte – scheinbar verantwortungsbewusst stammelt, Aufrüstung sei „erst mal nichts, mit dem ich mich leicht tue“, um dann mit sorgendurchfurchter Mine, stellvertretend für sein Volk (das es ausbaden muss), die bittere Pille tapfer zu schlucken und diesem verhängnisvollen Beschluss umgehend seinen Segen zu erteilen? Und dann, eine Reminiszenz an das Altwählerklientel, das Valium – „Wir dürfen nicht dabei stehen bleiben, in Kriegsszenarien zu denken. Die Arbeit muss auf den Frieden gerichtet sein“ – postwendend nachliefert?
Kinderfragen eines Nichtjuristen.
Chapeau, dass jedenfalls ein gelernter Jurist, Alexander Unzicker, nun die Zivilcourage besitzt, solche Fragen einmal grundsätzlich vom Bundesverfassungsgericht klären zu lassen! Sollten immer mehr Menschen seinem Beispiel folgen und, jeweils an ihrem Platz, endlich anfangen, Sand ins Getriebe der sich ins Unermessliche steigernden Kriegsmaschinerie zu streuen, dann wäre unser Land vielleicht doch noch nicht verloren …
(Red.) Und hier zu einer absolut seriösen Studie zum Thema «Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland» von Oberst a.D. Wolfgang Richter.
AfD, Krieg, Kontrolle: Wagenknecht sagt, was keiner sagen darf!
@meetyourmentor
https://www.youtube.com/watch?v=FKEXSXSpvJ8
https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2025/11/nsmail.pdf
Wir hatten ein SND Aktiventreff 2025 mit über 80 Teilnehmern plus Eingeladene, das in ein paar Tagen vermutlich ausführlich beschrieben wird und jetzt nur mit ein paar Begriffen angedeutet wird.
Es war ein sehr schönes und für Deutschland und die Menschheitsfamilie nicht unwichtiges Ereignis.
Dort redete Oberst Wolfgang Richter, der uns über seine fachmännische Meinung über die Kriege der Gegenwart darlegte, insbesondere in der Ukraine, und dem (u.a. Philosophen) Prof. Olaf Müller, von der Humbold Uni in Berlin, von dem ich vorher noch nichts gehört hatte, der aber u.a. auf sehr wichtige Aspekte über Formen des Umgangs mit Andersdenkenden hinwies.
https://www.philosophie.hu-berlin.de/de/arbeitsbereiche/natur/mitarbeiter/mueller
Meine Meinung (in Entstehung), zur Organisation der Welt https://wp.me/paI27O-6sS
Pistorius unter Druck: Diese Aussage einer 19-Jährigen geht gerade viral!
Zurück aus China: Die bittere Wahrheit über unseren Zukunftsschlaf: https://youtu.be/ZZ4UkMJsU2k
https://www.youtube.com/watch?v=ap_X3jGRLAE
https://www.youtube.com/watch?v=mJZJ2yByQLo&t=330s Dr. Nehls lässt die Bombe platzen
https://www.youtube.com/watch?v=eTtZCQTjac0
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https://www.youtube.com/watch?v=yLZHq2lwTv0 China Just Popped America’s AI Bubble…Watch Out!
https://www.youtube.com/watch?v=XBKyv8WA8Uc
Beijing Local Reveals What Life in China Is Really Like
Lieber AK,
ich leite euch hier eine Nachricht aus dem IPPNW-Debattenverteiler weiter:
Die Evangelische Kirche hat diese Woche ihre neue Friedens-Denkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ veröffentlicht.
Im Folgenden findet ihr die Kommentierung des Aktionsbündnisses „atomwaffenfrei.jetzt“, in dem die IPPNW mitarbeitet.
Zudem ist im Anhang:
Hier findet ihr außerdem eine Zusammenfassung von Positionen bei Ohne Rüstung Leben: https://www.ohne-ruestung-leben.de/nachrichten/article/neue-ekd-friedensdenkschrift-2025-kritik-gerechter-friede-atomwaffen-pazifismus-744.html
Liebe Grüße,
JuliPressemitteilung des Aktionsbündnisses “atomwaffenfrei.jetzt” vom 11.11.2025
Friedensgruppen entsetzt über „nukleare Zeitenwende“ in der EKD
Das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ kritisiert die neue EKD-Friedensdenkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Frieden im Blick“ als Kapitulation der christlichen Friedensethik vor der staatlichen Aufrüstungsraison. Das Bündnis von über 70 Friedensorganisationen, dem auch viele kirchliche Gruppen angehören, sieht in dem Papier eine „nukleare Zeitenwende“ und bedauert den Rückfall der EKD in längst überholt geglaubte Positionen für die Rechtfertigung nuklearer Abschreckung. Dass nun öffentlich der Eindruck entsteht, der Besitz von Atomwaffen sei friedensethisch vertretbar, hält das Aktionsbündnis für verheerend und gefährlich.
„Die seit Jahrzehnten zugestandene Gewährung einer Noch-Frist für eine Akzeptanz von Atomwaffen durch die Kirchen ist längst abgelaufen. Das hat Papst Franziskus bereits 2019 in seiner Rede in Hiroshima festgestellt, als er den Besitz von Atomwaffen als unmoralisch geißelte“ betont Martin Singe, Sprecher des Aktionsbündnisses. Die Atomwaffenstaaten seien ihrer Verpflichtung zu nuklearer Abrüstung aus dem Nichtverbreitungsvertrag nicht einmal ansatzweise nachgekommen und hätten somit die ethische Duldungsfrist verwirkt. „Wir erwarten daher von der evangelischen Kirche keine Legitimation dieser Politik, sondern einen klaren, friedensethisch begründeten Ruf nach sichtbaren Schritten zu einer Welt ohne Atomwaffen.“
„Auch kirchliche Basisgruppen kämpfen seit Jahren in Büchel für den Abzug der hier gelagerten US-Atombomben. Die EKD fällt deren Engagement mit der neuen Denkschrift in den Rücken“, konstatiert Hildegard Slabik-Münter von der Friedensgruppe Daun in der Eifel. Der Atomwaffenstandort Büchel wird gerade mit über zwei Milliarden Euro für die neuen F‑35-Atombomber der Bundeswehr und für zielgenauere US-Atombomben umgebaut. Das Aktionsbündnis hofft, dass die evangelische Kirchenbasis der Kirchenleitung klaren Widerspruch entgegensetzt, wie es der Friedensbeauftragte der EKD, Friedrich Kramer, bereits getan hat: „Ich bin der Meinung, wir sollten bei einem klaren Nein ohne jedes Ja bleiben“, hatte der Landesbischof der mitteldeutschen Kirche am gestrigen Montag zum Thema Atomwaffen gesagt. Dem schließt sich das Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ vorbehaltlos an.