Covid und Recht, Verfassungsgericht!

LOCKDOWN LEGAL: „Ich bin schockiert!

https://www.youtube.com/watch?v=UU2I9ZixJxo

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Vom Wochenende: Friedensratschlag am Samstag und Aktionskonferenz am Sonntag

Vom Wochenende: Friedensratschlag am Samstag und Aktionskonferenz am Sonntag

Ich habe an beiden Veranstaltungen teilgenommen. Beide wurden aufgenommen. Ihr könnt dann auf die Seiten der Veranstalter, https://friedensratschlag.de/ gehen und jetzt die Zusammenfassung und in ein paar Tagen die Reden anhören. Hier ein Auszug aus dem Friedensratschlag: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, Rassismus und Abschiebungen bekämpfen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, das schafft Perspektiven für Entwicklung hin zu globaler und sozialer Sicherheit.   Abrüsten bleibt das Gebot der Stunde.

Und hier ein Auszug der Presseinformation  der Aktionskonferenz:

Es gab zur aktuellen Koalitionsvereinbarungen unterschiedliche Gewichtungen in der Friedensbewegung. Einige meinen, es gebe wenige Lichtblicke,  die – durch den Druck der Friedensbewegung – erreicht wurden. Andere betonen die Fortsetzung der bisherigen militarisierten Außenpolitik durch SPD/Grüne/FDP und befürchten die Verschärfung und Ausweitung der Konflikte besonders mit Russland und China. Bedauert wurde, dass es nicht gelungen sei, im Wahlkampf Frieden und Abrüstung zu einem wichtigen Thema zu machen.

Trotz Corona hat die Friedensbewegung in den letzten Wochen zu einigen zentralen Fragen der Friedenspolitik wie „Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik“ und eine erste Bewertung des Afghanistankrieges mit klaren Positionen und einem Hilfsprogramm für die Hilfe für Kinder sowie zu den Aktionen zur nuklearen Bewaffnung durchgeführt. …

 

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Online-Aktionskonferenz der Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ am Sonntag, 5. Dezember 2021

Online-Aktionskonferenz der Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ am Sonntag, 5. Dezember 2021

Willi van Ooyen <willi.van_ooyen@t-online.de>

Presseinformation

Bei der Online-Aktionskonferenz, zu der die Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ am Sonntag, 5. Dezember 2021 eingeladen hatte, trafen sich 270 Aktive von regionalen Friedens­initiativen, -organisationen und anderen sozialen Bewegungen, von Gewerkschaften und Umweltinitiativen, um auf die Koalitions­vereinbarungen der kommenden Bundes­regierung und die drohenden weiteren Aufrüstungsmaß­nahmen zu reagieren und um die Aufgaben der Friedens­bewegung und die nächste Aktionen zu beraten. Dabei wurde besonders der Zusammenhang zwischen Frieden- und Umwelt-/Klimabewegung betont.

Es gab zur aktuellen Koalitionsvereinbarungen unterschiedliche Gewichtungen in der Friedensbewegung. Einige meinen, es gebe wenige Lichtblicke,  die – durch den Druck der Friedensbewegung – erreicht wurden. Andere betonen die Fortsetzung der bisherigen militarisierten Außenpolitik durch SPD/Grüne/FDP und befürchten die Verschärfung und Ausweitung der Konflikte besonders mit Russland und China. Bedauert wurde, dass es nicht gelungen sei, im Wahlkampf Frieden und Abrüstung zu einem wichtigen Thema zu machen.

Trotz Corona hat die Friedensbewegung in den letzten Wochen zu einigen zentralen Fragen der Friedenspolitik  wie „Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik“ und eine erste Bewertung des Afghanistankrieges mit klaren Positionen und einem Hilfsprogramm für die Hilfe für Kinder sowie zu den Aktionen zur nuklearen Bewaffnung durchgeführt. Auch auf die internationale IPB-Konferenz in Barcelona, die sich darauf verständigt hat, u. a. die kommende NATO-Ratstagung im Juni in Madrid politisch mit Aktionen zu begleiten, wurde genannt.

Auch der Friedensratschlag, der bereits am Samstag, 4. Dezember 2021 mit insgesamt über 250 Teilnehmenden war – besonders was die Debatte um die Aufgaben der Friedens­bewegung betrifft – ein Erfolg (siehe anliegende Abschlusserklärung).

Dass sich so viele Friedensaktivisten wieder mit Aktionen für Frieden und Abrüstung einmischen wollen, zeigt – bei durchaus vorhandenen Problemen –  die lebendige Basisstruktur der Friedensbewegung.

Die Verabredungen der Aktionskonferenz:

  • Im Zusammenhang mit der Verabschiedung des neuen Rüstungshaushaltes für den Haushalt 2022 im Frühjahr 2022 soll es einen dezentralen Aufklärung- und Protesttag gegen Militarisierung und für Abrüstung geben. Dabei werden wir auch symbolisch die gesammelten 180.000 Unterschriften an die neue Bundesregierung übergeben.

  • Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz besonders aktive Teilnahme an der Demonstration in München am 19. Februar 2022 sind geplant.

  • Wir wollen die Atomwaffen-Proteste verstärken: im Zusammenhang mit der NPT Konferenz im Januar 2022 und besonders der Konferenz vom 22. – 24. März 2022 zum Atomwaffenverbotsvertrag werden Proteste gegen neue Atomwaffen in Deutschland und Europe und die Verstärkung der Forderung nach Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages geplant. Eine aktive Beteiligung an den Aktionen in Büchel und den europaweiten Protesten gegen das „nuclear sharing“ im November 2022 wurden vereinbart.

  • Die Ostermärsche vom 15. – 18. April 2022 werden vielfältige Zeichen für ein intensives dezentrales und aktives Friedensengagement setzen. Nein zu Atomwaffen und Drohnen, Abrüstung und eine Politik der gemeinsamen Sicherheit werden im Mittelpunkt vielfältiger Demonstrationen und Aktionen stehen.

  • Der 40. Jahrestag des Olof Palme Reports von 1982 und der geplante neue Report werden Anlass für vielfältige Aktivitäten und Veranstaltungen für eine Politik der gemeinsamen Sicherheit sein.

  • Der Katholikentag vom 25. – 29. Mai 2022 in Stuttgart bietet erneut Gelegenheit unsere Friedenspositionen in die Öffentlichkeit zu bringen und besonders durch eine große Demonstration die Ablehnung der Kriege vom US-Stützpunkt in Stuttgart zu verdeutlichen.

  • Der Monat Juni ist ein Aktionsmonat gegen die internationale Militarisierung besonders durch die NATO- Staaten, die weitweite Aufrüstung und für eine Politik der gemeinsamen Sicherheit. Diese Proteste werden wir gebündelt und national und international koordiniert im Zusammenhang mit dem NATO-Gipfel in Madrid, den G7-Gipfel in Deutschland und den „Ramstein Protesten“ zum Ausdruck bringen.

  • Wir wollen die Proteste gegen die Aufrüstung auch wieder nach Berlin tragen. Dazu gehört eine intensive Diskussion, wann und mit wem dieses vielleicht im Herbst 2022 möglich ist.

  • Wir werden öffentlichkeitswirksam und kontinuierlich unsere Aktivitäten gegen die Bewaffnung der Drohnen, gerade nach der Vereinbarung der Ampelkoalition fortsetzen.

  • Die Anregung, im Frühjahr 2022 zu einer weiteren Aktionskonferenz zusammen­zukommen, soll aufgenommen und realisiert werden.

Mit solidarischen Grüßen

Willi van Ooyen

Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.

c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77

60329 Frankfurt am Main

Tel.: 069 242499.50

Fax: 069 242499.51

Frieden-und-zukunft@t-online.de

Arbeitsausschuss der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“Peter Brandt (Entspannungspolitik jetzt), Reiner Braun (International Peace Bureau),  Barbara Dieckmann (Welthungerhilfe), Michael Fischer (Ver.di), Thomas Fischer (DGB), Philipp Ingenleuf (Netzwerk Friedenskooperative) Christoph von Lieven (Greenpeace), Michael Müller (Naturfreunde, Staatssekretär a. D.), Willi van Ooyen (Friedensratschlag), Miriam Rapior (BUNDjugend, Fridays for Futures), Clara Wengert (Bundesjugendring), Thomas Würdinger (IG Metall), Olaf Zimmermann. (Deutscher Kulturrat).

 

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Covid, Corona

Covid, Corona          https://wp.me/paI27O-3Av

ich habe die Theorie, dass die Ereignisse 9/11, Covid, und die Ukraine und Gaza zusammenhängen. Dann könnte man von jedem Ereignis auf die anderen schließen. Diesmal von Covid, wo ich diese beiden Berichte von Fachleute geprüft haben möchte:

Seinerzeit die Beurteilung von Covid durch Prof Ioannidis, und letzten Sommer durch Prof. Stefan Homburg.

Epidemiologe Prof. Ioannidis im Talk Spezial in 20 und in 60 Minuten https://wp.me/paI27O-3hR

Und hier ein kurzes Video von Prof. Homburg: 9 Minuten… https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/das-preiswurdige-ende-des-groten

Umdruck: Amtliche Coronafakten

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Corona-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag  https://wp.me/paI27O-5hP

Dazu ein Bericht auf Epoch Times, von Multipolar freigeklagt:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/protokolle-des-corona-krisenstabs-lockdown-grundlage-war-externe-anweisung-a4637022.html?utm_source=nl-morning-subs&src_src=nl-morning-subs&utm_campaign=nl-morning_2024-03-22&src_cmp=nl-morning_2024-03-22&utm_medium=email&utm_content=CD9bN4V5Z~177&est=4e8p2FeNyIjjuwQ%2FAlZaBYkuStwvAMwrO9x83PAFIdK98Hlz5ZMDtFbntKe60BA%3D&utm_term=newstop____________________________

Heute sah ich mir ein kurzes Video an: 9 Minuten… https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/das-preiswurdige-ende-des-groten  Schaut Euch dieses kurze Video an, und Ihr versteht vielleicht, was ich meine.

„Das preiswürdige Ende des größten Scams der Geschichte“

Das Endstadium des Corona-Narrativs ist längst erreicht. Aufklärung sucht man vergebens, dafür regieren Vertuschung und Verzweiflungskomik.

Dadurch stieß ich wieder auf das AfD Symposion im Bundestag, das eine wichtige Tat dieser Partei war, weil sich keine andere Partei traute, dieses Thema anzugehen. Die Partei mit dem m.E.  schlcchtesten Programm, aber im Moment die Partei, die sich traut, die grauenhaften Fehler der Regierung anzusprechen.

Das ist dann ein Grund, sich die längeren Videos über dies Ereignis anzusehen: Insbesondere dieses:

https://www.youtube.com/watch?v=QooYeYc57D8 , besonders wichtig: Min. 51,14, Bhakdi…

Oder noch gründlicher hier:  https://www.youtube.com/watch?v=lxXRDsLUc_M

und differenzierter:  https://afdbundestag.de/corona-symposium/

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eine kenianische Studentin empfahl mir bei Covid:  Honig, Ingwer, Zitrone und heißes Wasser…

Dieser Film ist von September??   https://clikview.com/watch/the-big-reset-movie-german-version_EIeqHyYMmhSRRZP.html

Und dieser von Oktober??

PANDAMNED https://rumble.com/v140n0y-pandamned-documentary.html ,    https://www.marijnpoels.com/pandamned-deutsch,

The Big Reset Movie – GERMAN version

Erster Corona-Lockdown hat kaum Leben gerettet?    Große Metastudie…

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91590920/umstrittene-corona-studie-lockdown-in-europa-hat-kaum-leben-gerettet-.html

https://t.me/rt_de/9919 Herr Pürner, Epidemiologe, „die Pandemie ist vorbei“…

11.1.22:  Omikron: Was bisher über die Virusvariante bekannt ist

https://web.de/magazine/gesundheit/omikron-virusvariante-36486866, und https://helmutkaess.de/omikron-aktualisiert-am-09-01-2022/

Alle notwendigen Informationen zur Sicherheit der Impfungen sind auf nationaler Ebene beim RKI und PEI zu finden, die kontinuierlich alle Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Impfung bewerten. Bitte selber recherchieren:

______________________________________________________________
LG
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Pocken, letzter Todesfall

https://ourworldindata.org/smallpox#origins-of-smallpox

 

 

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Rushworth: Covid-19: ein neuer Blick auf Vitamin D

Original: Covid-19: a new look at vitamin D https://sebastianrushworth.com/2021/12/03/covid-19-a-new-look-at-vitamin-d/

Covid-19: ein neuer Blick auf Vitamin D

Ich habe bereits mehrfach über Vitamin D als mögliche Behandlung von Covid-19 geschrieben. Im September 2020 schrieb ich über eine spanische randomisierte Studie I wrote about a Spanish randomized trial , die einen massiven Rückgang der Aufnahmen in die Intensivstation bei Patienten zeigte, die mit 25-Hydroxyvitamin D (einer teilaktivierten Form von Vitamin D) behandelt wurden. Diese Studie hatte jedoch einige große Schwächen – sie war völlig unverblindet und klein. Mit anderen Worten: Die Ergebnisse waren zwar vielversprechend, aber kaum ein schlüssiger Beweis für einen Nutzen.

Im Januar schrieb ich dann über eine viel größere brasilianische Doppelblindstudie I wrote about a much larger double-blind Brazilian trial , die keinen Nutzen bei der Behandlung von Krankenhauspatienten mit Vitamin D zeigte. Für viele Schulmediziner war diese Studie der endgültige Beweis dafür, dass Vitamin D zur Behandlung von Covid-19 unwirksam ist. Allerdings wurde den Studienteilnehmern Vitamin D erst spät im Krankheitsverlauf verabreicht, und anders als in der früheren spanischen Studie erhielten sie normales Vitamin D und nicht die teilaktivierte Form, die in der spanischen Studie verwendet wurde. Da es mehrere Tage dauert, bis normales Vitamin D aktiviert und vom Körper verwertet werden kann, war die Studie mehr oder weniger von Anfang an zum Scheitern verurteilt – ob absichtlich oder unabsichtlich. Es bestand keine realistische Chance, dass sie jemals einen Nutzen zeigen würde, selbst wenn es einen solchen gäbe.

Als ich im Januar das letzte Mal über Vitamin D schrieb, war noch unklar, ob es bei der Behandlung von Covid-19 eine Rolle spielt oder nicht. Hat sich seither etwas geändert?

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Beobachtungsdaten. Obwohl es nur wenige randomisierte Studien zu Vitamin D gibt, wurde eine große Menge an Beobachtungsdaten erhoben. In den letzten Monaten wurden zwei Meta-Analysen von Kohortenstudien veröffentlicht, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegeln und Tod befassen, eine in der Zeitschrift Nutrients, die andere im Nutrition Journal one in the journal Nutrients, and another in the Nutrition Journa. Für diejenigen, die es nicht wissen: Eine Metaanalyse ist eine gepoolte Studie, bei der viele verschiedene Studien zu einer zusammengefasst werden, um statistisch signifikante Ergebnisse zu erhalten. Und bei einer Kohortenstudie handelt es sich um eine Art Beobachtungsstudie, bei der zwei oder mehr Gruppen, die sich in einer bestimmten Weise unterscheiden, z. B. in ihrem Vitamin-D-Spiegel, über einen längeren Zeitraum beobachtet werden, um festzustellen, ob sie unterschiedliche Ergebnisse aufweisen.

Interessanterweise kommen die beiden Meta-Analysen zu genau entgegengesetzten Schlussfolgerungen, wobei die eine behauptet, dass wir buchstäblich alle Todesfälle bei Vögeln verhindern können, wenn wir nur alle auf einen Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml im Blut bringen, während die andere besagt, dass es überhaupt keinen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und der Sterblichkeit bei Vögeln gibt.

Wie ist das möglich?

Zunächst einmal ist festzustellen, dass sich die beiden Meta-Analysen darin unterscheiden, welche speziellen Studien sie einbeziehen. Die Nutrients-Studie führte ihre Datensuche im März durch, während die Nutrition Journal-Studie ihre Datenrecherche im Juni durchführte. Das bedeutet, dass die Meta-Analyse des Nutrition Journal Zugang zu einigen zusätzlichen Studien hatte, die bei der ersten Datenrecherche im März noch nicht verfügbar waren.

Aber das ist nicht die ganze Erklärung. Die Forscher haben auch etwas unterschiedliche Suchstrategien angewandt, was bedeutet, dass jede Seite einige Studien einschließt, die in der anderen fehlen. Tatsächlich gibt es erstaunlich wenig Überschneidungen zwischen den beiden Meta-Analysen, was die einbezogenen Studien betrifft. Nur zwei der sieben Studien in der Nutrients-Meta-Analyse sind in der Nutrition Journal-Meta-Analyse enthalten, und nur zwei der elf Studien in der Nutrition Journal-Meta-Analyse sind in der Nutrients-Meta-Analyse enthalten. Kein Wunder, dass sie zu so unterschiedlichen Ergebnissen kommen!

Dies zeigt, wie einfach es ist, Meta-Analysen so zu manipulieren, dass sie das zeigen, was man will, indem man einfach das Datum wählt, an dem man die Daten extrahiert, und indem man die spezifischen Suchbegriffe verwendet. Es ist leicht, die Suchbegriffe immer wieder leicht zu ändern, bis man eine Liste erhält, die die gewünschten Studien enthält und die Studien ausschließt, die man nicht haben möchte. Aus diesem Grund sollten wir Meta-Analysen immer skeptisch gegenüberstehen, genau wie anderen Arten von Studien.

Dies erklärt, warum wir Anfang dieses Jahres ein ähnliches Phänomen beobachten konnten, als die Hälfte der Meta-Analysen zu Ivermectin einen massiven Nutzen zu zeigen schien, während die andere Hälfte keinerlei Nutzen zu zeigen schien.

Meta-Analysen werden oft als der Gipfel der evidenzbasierten Medizin angesehen, aber wenn man bedenkt, wie leicht sie zu manipulieren sind, halte ich das für falsch. Mir ist eine einzige große, gut gemachte Studie lieber als eine Meta-Analyse, die aus vielen kleinen Studien besteht, selbst wenn diese Meta-Analyse insgesamt mehr Teilnehmer umfasst. Wenn alle Wissenschaftler ehrlich wären, dann wären Meta-Analysen ein hervorragendes Instrument zur Wahrheitsfindung. Da wir aber wissen, dass viele Wissenschaftler nicht ehrlich sind, ist ihr Nutzen sehr viel begrenzter. Letzten Endes müssen wir alle unsere eigene Sorgfaltspflicht erfüllen. Die einzigen Meta-Analysen, denen ich voll und ganz vertraue, sind die, die ich selbst durchführe, wie z. B. eine, die ich Anfang des Jahres zu Ivermectin durchgeführt habe.such as one I did earlier this year on ivermectin.

Interessant ist jedoch, dass die Studie des Nutrition Journal, die zu dem Schluss kam, dass Vitamin D keine Wirkung hat, tatsächlich Ergebnisse aufwies, die auf einen Nutzen schließen lassen. Alle eingeschlossenen Studien zeigten, dass in der Gruppe mit einem höheren Vitamin-D-Spiegel weniger Todesfälle auftraten, auch wenn die Ergebnisse insgesamt keine statistische Signifikanz erreichen konnten.

Wir haben also eine Meta-Analyse, die einen großen Nutzen zeigt, und eine, die einen Trend zu einem Nutzen erkennen lässt. Das ist ermutigend. Natürlich handelt es sich hierbei um Beobachtungsstudien, so dass sie nichts über Ursache und Wirkung aussagen können. Menschen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel halten sich wahrscheinlich weniger im Freien auf, was bedeutet, dass sie wahrscheinlich weniger körperlich aktiv sind. Außerdem ernähren sie sich wahrscheinlich anders als Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel. Korrelation ist keine Kausalität, und selbst wenn in Beobachtungsstudien eine Korrelation zwischen Vitamin D und dem Tod durch Husten festgestellt wird, bedeutet das nicht, dass es das Vitamin D ist, das die Todesfälle verhindert.

Was wir also brauchen, sind gute Daten aus randomisierten Studien. Wie bereits erwähnt, waren die Daten aus randomisierten Studien, die es gab, als ich das letzte Mal über Vitamin D schrieb, begrenzt und uneinheitlich: Die spanische Studie, in der 25-Hydroxyvitamin D verabreicht wurde, zeigte einen massiven Nutzen, während die brasilianische Studie, in der normales inaktiviertes Vitamin D verabreicht wurde, überhaupt keinen Nutzen zeigte.

Seitdem sind drei neue randomisierte Studien veröffentlicht worden, eine aus Indien, eine aus Mexiko und eine aus Saudi-Arabien. one from India, one from Mexico, and one from Saudi Arabi Leider waren alle drei Studien klein, wobei die größte der drei Studien nur 87 Patienten umfasste. Außerdem wurde in allen drei Studien normales inaktiviertes Vitamin D verabreicht, nicht die teilaktivierte Form, die in der früheren spanischen Studie als wirksam befunden wurde. Mit anderen Worten, die neuen Studien fügen dem Wissensschatz, den wir bereits im Januar hatten, nichts hinzu.

Wir befinden uns also mehr oder weniger in der gleichen Situation, in der wir uns im Januar in Bezug auf Vitamin D befanden. Die Beobachtungsdaten deuten darauf hin, dass eine regelmäßige Vitamin-D-Supplementierung zur Prophylaxe von Vorteil ist, was sich mit einer systematischen Übersichtsarbeit deckt, die in der Prä-Covid-Ära im British Medical Journal veröffentlicht wurde with a systematic review that was published in the British Medical Journal in the pre-covid era, und aus der hervorgeht, dass Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel, die täglich Vitamin D einnehmen, die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen um die Hälfte reduzieren. Und die begrenzten randomisierten Studiendaten, die es gibt, deuten darauf hin, dass die teilaktivierte 25-Hydroxyvitamin-D-Formulierung das Risiko schlechter Ergebnisse verringern kann, wenn sie bei der Aufnahme ins Krankenhaus verabreicht wird. Aber die Beweise sind noch zu schwach, um eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Es ist ziemlich schockierend, dass in diesem späten Stadium der Pandemie nicht mehr Daten zur Verfügung stehen, um diese Frage schlüssig zu beantworten. Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass es auf der Grundlage der verfügbaren Daten sinnvoll ist, täglich ein Vitamin-D-Präparat einzunehmen. 4.000 IU (100 mcg) ist eine vernünftige Dosis. Es ist sicher, es ist billig, es kann durchaus helfen und es kann nicht schaden.

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Covid-19: a new look at vitamin DVitamin D sun covid-19

I’ve written about vitamin D as a potential treatment for covid-19 a couple of times before. In September of 2020 I wrote about a Spanish randomized trial that showed a massive reduction in ICU admissions in hospitalized patients treated with 25-hydroxyvitamin D (a part-activated form of vitamin D). However, that study had some major weaknesses – it was completely unblinded and it was small. In other words, although the results were promising, they hardly constituted conclusive proof of a benefit.

Then, in January, I wrote about a much larger double-blind Brazilian trial that failed to show any benefit when hospitalized patients were treated with vitamin D. For many in the mainstream medical community, this study constituted conclusive proof that vitamin D is ineffective as a treatment for covid-19. However, participants in the trial weren’t given vitamin D until late in the disease course, and unlike in the previous Spanish study, they were given regular vitamin D, not the part-activated form used in the Spanish study. Since it takes several days for regular vitamin D to become activated and usable by the body, the study was more or less designed to fail from the start – whether intentionally or unintentionally. There was no realistic chance that it was ever going to show a benefit, even if one exists.

So, when I last wrote about vitamin D, in January, it was still unclear whether it had any role in the treatment of covid-19 or not. Well, has anything changed since then?

Let’s start by taking a look at the observational data. Although the randomized trials of vitamin D have been few and far between, there has been a massive amount of observational data produced. In recent months, two meta-analyses of cohort studies have been published that look at the relationship between vitamin D levels and death, one in the journal Nutrients, and another in the Nutrition Journal. For those who are unaware, a meta-analysis is a pooled study, where you take lots of different studies and pool their results together in to one, in order to get more statistically significant results. And a cohort study is a type of observational study in which you take two or more groups that vary in some specific way, such as in their vitamin D levels, and then follow them over time to see if they have different outcomes.

Interestingly, the two meta-analyses reach the exact opposite conclusions, with one claiming that if we can just get everyone up to 50 ng/ml of vitamin D in the blood stream, then we can literally prevent all covid deaths, while the other says that there is no correlation whatsoever between vitamin D levels and covid mortality.

How is this possible?

Well, the first thing to note is that the two meta-analyses vary in terms of which particular studies they include. The Nutrients study performed its data search in March, while the Nutrition Journal study performed its data search in June. This means that the Nutrition Journal meta-analysis had access to a few extra studies, which weren’t available when the first data search was conducted in March.

But that isn’t the whole explanation. The researchers have also used somewhat different search strategies, which means that each includes some studies that the other lacks. In fact, there is amazingly little overlap between the two meta-analyses in terms of which studies are included. Only two of the seven studies in the Nutrients meta-analysis are included in the Nutrition Journal meta-analysis, and only two of the eleven studies in the Nutrition Journal meta-analysis are included in the Nutrients meta-analysis. No wonder they’re able to reach such divergent results!

This really showcases how easy it is to manipulate meta-analyses so that they show what you want them to show, just by choosing the date on which you extract data and by choosing which specific search terms to use. It’s easy to keep modifying search terms slightly until you get a list that includes the studies you want in, and excludes the studies you want out. Which is why we should always be skeptical of meta-analyses, just as we are with other types of studies.

This explains why we saw a similar phenomenon earlier this year, when half the meta-analyses of ivermectin seemed to show massive benefit and the other half seemed to show no benefit whatsoever.

Meta-analyses are often considered to be the pinnacle of evidence based medicine, but considering how easy they are to game, I think that is wrong. I’d rather have a single large, well done study than a meta-analysis that consists of lots of little studies, even if that meta-analysis includes more participants overall. If all scientists were honest, then meta-analyses would be an excellent tool for determining the truth. But since we know that many scientists aren’t honest, their use is far more limited. At the end of the day we all have to do our own due diligence. The only meta-analyses that I trust fully are the ones I do myself, such as one I did earlier this year on ivermectin.

It is interesting to note though, that the Nutrition Journal study, which came to the conclusion that vitamin D had no effect, actually had results that did suggest benefit. All the included studies showed fewer deaths in the group with a higher vitamin D level, although the results were not able to reach statistical significance overall.

So we have one meta-analysis which shows a large benefit, and one which shows a trend towards benefit. Which is encouraging. Of course, these are observational studies, and so can’t really say anything about cause and effect. People with low vitamin D levels probably spend less time outdoors, which means they’re probably less physically active. And they probably consume a different diet from people with high vitamin D levels. Correlation is not causation, and even if a correlation is seen between vitamin D and death from covid in observational studies, that doesn’t mean it’s the vitamin D that’s preventing the deaths.

So, what we need is good data from randomized trials. As mentioned, the data from randomized trials that existed last time I wrote about vitamin D was limited and mixed, with the Spanish study that gave 25-hydroxyvitamin D showing massive benefit, while the Brazilian study that gave regular inactivated vitamin D showed no benefit whatsoever.

Since then, three new randomized trials have been published, one from India, one from Mexico, and one from Saudi Arabia. Unfortunately, all three were small, with the largest of the three only including 87 patients. Additionally, all three gave regular inactivated vitamin D, not the part-activated form that was found to have an effect in the earlier Spanish study. In other words, the new studies don’t add anything on top of the store of knowledge that we already had in January.

So, we’re actually more or less in the same situation that we were in regarding vitamin D back in January. The observational data suggests that there is a benefit to supplementing with regular vitamin D for prophylaxis, which is in line with a systematic review that was published in the British Medical Journal in the pre-covid era, which found that people with low vitamin D levels who supplement daily with vitamin D reduce the frequency of respiratory infections by half. And the limited randomized trial data that exists suggests that the part-activated 25-hydroxyvitamin D formulation can reduce the risk of bad outcomes if given on admission to hospital. But the evidence is still too weak to draw any firm conclusions.

It’s quite shocking that more data isn’t available to answer this question conclusively at this late stage in the pandemic. I do personally think though, based on the evidence that is available, that it makes sense to take a daily vitamin D supplement. 4,000 IU (100 mcg) is a reasonable dose. It’s safe, it’s cheap, it might well help, and it can’t hurt.

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Matthieu Ricard, Buddhismus bedeutet Altruismus

Matthieu Ricard, vom Wissenschaftler zum buddhistischen Mönch | Sternstunde Philosophie , offensichtlich im Frühjaht 2020, | SRF Kultur https://www.youtube.com/watch?v=CGlHR9hcb5A

, Buddhismus bedeutet Altruismus, Altruismus von allen ist die Lösung der Probleme. Für die Wirtschaft gilt das auch. Die egoistische Wirtschaft kann die Probleme nicht lösen.

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Wochenende: Friedensratschlag am Samstag und Aktionskonferenz am Sonntag

Ich habe an beiden Veranstaltungen teilgenommen. Beide wurden aufgenommen. Ihr könnt dann auf die Seiten der Veranstalter gehen und in ein paar Tagen die Reden anhören. Wenn es Euch interessiert, was in den Diskussionen lief, könntet Ihr auch meine Aufzeichnungen ansehen, soweit ich teilgenommen habe (es gab je zwei Workshops) und soweit ich es verstanden habe und die Technik nicht ausgefallen ist.

Ich habe die vielen Fehler in der Großschreibung aus Zeitgründen im Link nicht verbessert. Ich habe sicher vieles nicht mitbekommen und auch einiges möglicherweise falsch verstanden.

Hier ein Auszug der einseitigen Abschlusserklärung vom Friedensratschlag, das Ganze in der Anlage, und unten das, was ich von der Erklärung von Reiner Braun mitbekommen habe:

Friedensratschlag: Die Friedensbewegung fordert einen wirklichen Politikwechsel:
• Abrüsten statt Aufrüsten, Frieden und Kooperation, das geht nur mit einer neuen Entspannungspolitik und internationaler Zusammenarbeit.
• Rüstungsexporte müssen verboten werden, bewaffnete Drohnen und Atomwaffen verschwinden, die Bundeswehr muss die Auslandseinsätze beenden.
• Statt Kriegspropaganda und Militarisierung fordern wir Zukunftsinvestitionen für eine internationale, gemeinsame Sicherheit.

Aktionskonferenz:

abschließend Reiner Braun: wir hatten ein großes Interesse an unserer Veranstaltung, es geht um den Bundeshaushalt, den Abrüstungsvertrag, den Aktionstag 2022, das sind jetzt schon herausfordernde Aufgaben, es geht um den Beobachterstatus, im März, wir sollten es thematisieren.

Das Atomwaffenthema ist wie roter Faden. München, wir brauchen eine Antwort auf das Treffen der Kriegsvorbereiter, dann müssen wir hinführen zu weiteren Höhepunkten, im Juni Natogipfel in Spanien (?), und G7 in Deutschland Gipfel 2022 im Schloss Elmau, dann die Militärbasis in Ramstein, wieder vielfältige Aktionen zum Kirchentag, der 1. Mai sollte wieder Friedenstag sein, wir sollten gemeinsam darüber nachdenken, wir sollten auch eine Verjüngung anstreben, Kontakt zu fff und Seebrücke, wir sollten eine bundesweite Großdemo im herbst anstreben, wegen der Kriegsgefahr, und sollten eine friedenspolitische Antwort geben.

Gesendet: Freitag, 03. Dezember 2021 um 02:30 Uhr

Von: „Kasseler Friedensratschlag“ <martinlueer@gmx.de>
An: „Kasseler Friedensratschlag“ <martinlueer@gmx.de>
Betreff: Zugangsdaten zum Friedensratschlag

Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

vielen Dank für eure Anmeldung zum 28. Bundesweiten Friedensratschlag. Wie ihr bereits wisst, findet dieser pandemiebedingt am Samstag, 4. Dezember 2021, in rein digitaler Form statt. Bereits heute haben wir über 200 Anmeldungen von euch hierfür erhalten. Herzlichen Dank!

Unsere Zugangsdaten für Samstag lauten:

https://us02web.zoom.us/j/89389892083?pwd=eXhCSm8zOG14SDJHK2hWbkp4SHZZUT09,

Meeting-ID: 893 8989 2083,
Kenncode: 114928.

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung werden wir zudem am Samstag auf unsere Seite friedensratschlag-digital.de unter der Rubrik „Programm“ veröffentlichen.

Der Link der Seite lautet: https://www.friedensratschlag-digital.de/programm/.

Hier findet ihr auch unser aktuelles Programm. Auf der Seite selbst werden wir euch am Samstag an die Hand nehmen und mit weiteren wichtigen Informationen zur Veranstaltung versorgen.

Der Zugang zum Konferenz-Raum wird ab 10.30 h möglich sein. Nehmt diese Möglichkeit bitte in Anspruch und betretet den Konferenzraum in der Zeit von 10.30 h bis 11.00 h. Hierdurch ermöglicht ihr allen anderen Personen einen pünktlichen und reibungslosen Start. Wir bitten euch zudem darum, den Raum leise und ohne persönliche Grußfloskeln zu betreten.

Für einen störungsfreien Ablauf der Konferenz ist es notwendig, dass ihr eure Mikrofone ausgeschaltet lasst und nur anschaltet bzw. öffnet, wenn ihr hierzu durch den Moderator:in aufgefordert werdet.

Für den Fall, dass ihr euch an den Workshops mit Wortbeiträgen beteiligen möchtet, meldet euch bitte über die Funktion „Hand heben“. Anderenfalls kann es sein, dass ihr übersehen werdet. Die Funktion findet ihr, indem ihr mit eurer Maus im Zoom-Konferenzraum nach unten fahrt und dann auf „Reaktionen“ klickt. Nun sollte sich eigentlich die Funktion „Hand heben“ öffnen, die ihr ebenfalls anklicken müsst.

Für den Fall, dass ihr vor der Veranstaltung technische Hilfestellung benötigt, könnt ihr euch unter 0176.45991063 an die Technik-Crew wenden.

Mit herzlichen Grüßen

Martin Lüer
Bundesausschuss Friedensratschlag und Kasseler Friedensforum

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Betreff:

[bundesausschuss_friedensratschlag] 28. Friedensratschlag 2021 am 4 .Dezember 2021

Datum:

Fri, 12 Nov 2021 11:46:19 +0100

Von:

Willi van Ooyen <willi.van_ooyen@t-online.de>

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

auch in diesem Jahr findet – unter Corona-Bedingungen – der Friedensratschlag in Kassel statt.

Die Veranstaltung findet hybrid statt mit paralleler Beteiligung als Video-Konferenz.

Eine Anmeldung für die Teilnahme ist erforderlich und unter https://friedensratschlag-digital.de möglich.
Bitte dabei vermerken, ob Präsenz vor Ort (mit Corona-Regeln des Landes Hessen) und/oder Digital-Teilnahme gewünscht wird.
Für eine digitaler Teilnahme werden die Zugangsdaten vor der Veranstaltung von uns zugeschickt.

Die Anzahl der Teilnehmenden vor Ort ist auf 70 begrenzt.

Zur Information: Corona-Regeln des Landes Hessen:

https://www.hessen.de/sites/hessen.hessen.de/files/2021-11/va-regeln_in_hessen0611_v2.pdf

Programm

11:00 Beginn 11:05… Begrüßung und organisatorische Hinweise

11.15 – 12:15 Referate:

Anne Rieger: Situation und Aufgaben der Friedensbewegung Gunhild , beurteilung des Koalitionspapiers… ziemliche Katastrophe, Danach im breakraum, wie können wir vorgehen? Contra und Pro!

Jutta kausch henken,

Jörg Kronauer: Gemeinsam gegen Moskau? Die Russlandpolitik westlicher Mächte

12:30 – 13:15 Ergänzende Workshops

Diskussion:

Ich : 1. Pro und Contra des Koalitonsvertrags, wir werden und kräftig einmischen und mit den Vertretern der Regierung und mit den Interessierten sprechen,

2. a) Ich bin dagegen, dass nur die Linke Hoffnung bietet. Ich bin auch eine Linker, aber man denke bei der FdP an den Atombeschluss des Parlaments von Guido Westerwelle, ich denke an Eicke Weber, der ein Kämpfer für die Solarenergie ist, wir müssen für allparteiengesetze für Frieden kämpfen, jede Partei hat auch Friedensleute, wenn auch in unterschiedlichen prozentsätzen…

b) Manifest Russell …, Russland ist eine Atommacht und Putin hat gesagt, er würde bei Angriffen auf sein Festland Atomwaffen einsetzen. Und jede Angriffsdrohung ist völkerrechtswidrig!

c) Koalitionsvertrag ist eine aussage, aber es wird gegen Koalitionsverträge schon immer verstoßen, wir müssen gegen Drohnenbewaffnung und für Abrüstung kämpfen,

verhältnis nato Russland,

Bernhard Trautvetter,

Uwe:

2. corona,

3. leserbriefe,

4. Junge welt, behauptet wegen der anpassungspolitik, die linke sei verloren, statt verständnis aufzubringen,

5. „mehr rückschritt wagen…“,

www.frieden-links.de

stephan, der Vertrag ist eher gut, drohnen, katja koll…

almut, snd, viele sind nicht mehr zum beispiel in der grünen Partei, man sollte in allen Parteien bleiben und für seine Auffassungen kämpfen!

13:15 – 14:15 Mittagspause 

14:15 – 15:15 Referate:

Christoph Mari Marischka: Deutsche Afrikapolitik am Beispiel Sahel-Zone

1. Weltmacht Europa

2. Externalisierung, warum sind die militärische Eu, die Nato da?

3. scheiternde staaten,

zu 1: seit 20 Jahren gilt der strategische kompass. 5000 Eingreifskräfte, eine gemeinsame Armee, dickes Brett, spiel und experimentierfeld, 2003 Veröffentlichung der militärsichen Sicherheitssstrategie, zwangsläufig globaler akteur, „sicheres Europa in einer besseren welt“, konzept gescheiterte Staatlichkeit, weltweit gibt sich die EU das recht, zu intervenieren.

2001 großer schritt zur militärischen Organisation der eu, eu sahelstrategie, interessengelenkt,

2016, strategische autonomie,

Diskussion: ich: solarenergie und Windenergie ist in großem Überschuss in Afrika, mit Marokko läuft das schon ganz gut, und natürlich muss das mit Vorteil und Verhandlungen für die lokale Bevölkerung laufen, das Militär natürlich raus, wir kaufen das, was uns interessiert, und da haben wir die ganze Welt als mögliche Lieferanten… die länder sollten wir nur mit Geld günstig beeinflussen, das ist bei weitem das wirkungsvollste

Norman Paech: Territorialkonflikte in Asien, China und der Westen

Paech: die vielen Inseln neben China sind vielfältig umstritten, durch die Usa kann es dort zum Krieg kommen.

Diskussion:

Ich: Ich würde gern schräg dazu als Hinweis einen Aspekt ansprechen. Dirk Müller von Cashcurs sagte, in China sei ein Immobilienkrise, die der Immobilienkrise in den USA gleichkommen könnte. Große Stadtteile stünden leer. Das war mir unbekannt. Das könnte das Kräftegleichgewicht dort zu Ungunsten Chinas verschieben und könnte die Kriegsgefahr in der Region erhöhen.

Und, lieber Norman, zur ewigen Aufgabe der friedensbewegung:

die Weltherrschaft ist wegen der Atomwaffen im Gegensatz zu der Aussagen eines Vorredners bei strafe des untergangs nicht möglich auch bei viel mehr Geld für das Militär des Westens,

wir brauchen natürlich Abrüsten statt Aufrüsten, gemäß dem Manifest von Russell und Einstein, wir sollten der Politik in Erinnerung an die „gemeinsame Sicherheit“ von Willy Brandt den Geldhahn abdrehen, und das Geld für die wirkliche Sicherheit ausgeben.

Paech: schrieb ein kleines büchlein über menschenrechte, wilson, frieden erzwingen ist eine Illusion, es bedarf eines gleichgewichts der kräfte.

16:50 – 17:30 Referate:

Erhard Crome: Deutschland und die EU nach der Bundestagswahl

„mehr fortschritt wagen“, bei der außenpolitik, da ist die lüge von der nato als system der kollektiven Sicherheit, ein solches system würde die Gegner mit einschließen…

OSZE hätte zu einem echtem System werden können, den fortschritt wagt die künftige Regierung nicht…

Prof. Dr. Werner Ruf: Für eine Wiederbelebung der Entspannungspolitik

das ist nicht so rosig, stoltenberg zitierte beim workshop auf dem kirchentag den falschen Spruch: „bereite den krieg vor…“ dann haben wir frieden, befriedet, in wirklichkeit viele kriege,

kant: stehende heere sollen aufhören! Wechselseitige Bedrohungen, die nie frieden schaffen können, man braucht einen Feind, „gutes wir und die bösen anderen“,

2. verpasste Chancen: kurzer augenblick, der als erster schießt , stirbt als zweiter, helsinki, charta von Paris, perspektiven für ein friedliches Europa, souveräne gleichheit der staaten zu achten, auf die androhung von gewalt zu verzichten, nicht in innere angelegenheiten einzumischen, vertrauensbildende maßnahmen, abrüstungsverträge, charta, „begrüßen die begrenzung der streitkräfte“, ksze prozess! Quintessenz der kantschen forderung, gemeinsames haus europa, auch charles de gaulle, warschauer vertrag löste sich auf, die nato hätte sich auch auflösen sollen, die nato ist das pfaustfand der usa für zugang zu der EU , sie hat drei funktionen: keep the russians out, the americans in, the germans down, vertrag wurde von vier ostländern unterzeichnet und ratifiziert, , russland, belaruss, aber kein Natostaat hat ihn ratifiziert, Gorbatschow, laut nato sollte sich Russland mit einem winseln aus dem geschichte verabschieden, nato mehr als die hälfte des weltrüstungsetats, die welt nicht sicherer machen, rühe imperialistischer anspruch, ungehinderter zugang zu den rohstoffen…, unsere besten freunde sind sklavenhaltergesellschaften, eisenhower, gefährdung der demokratie durch den militärisch-industriellen komplex.

deutsche Verantwortung!!! ist nicht die gewährung von militär, sondern freundschaft und vertrauen, wir müssen auch wegen unserer grauenvollen geschichte und wegen unserer geographischen lage Friedensspezialisten werden! Nur noch frieden! Charta der vereinten nationen, pol des friedens, alternative zur konfliktlösung, 30 jahre seit charta von paris, wenn du frieden willst, bereite den frieden vor… Charta von Paris!!

15:30 – 16:15 Ergänzende Workshops

17:45 – 19 Uhr Diskussion, Zusammenfassung und Ausblick

ich: wir sollten immer die Gesamtprobleme im Blick haben, von daher ist das Klima, und die planetaren grenzen dramatisch wichtig, wir müssen das immer wieder predigen, weil es richtig ist und uns wie Willy Brandt zur gemeinsamen Sicherheit zurückbringen, Wir müssen alle Wege nutzen und mit allen Reden, mit denen wir reden können, auch über die Charta von Paris, auch über die Verbrechen des Westens…

crome, friedliche koexistenz, nicht wie in der ukraine, merkel rede, ich möchte dazu ermutigen, sich mit den augen des anderen, zu sehen, außenpolitische kompetenz der regierenden,

ksze Prozess, dies ist der weg voran…

geplante sicherheitsstrategie, da müssen wir uns einbringen!

begegnungsinitiativen, russ stadt kasan, , begegnung, klima dringend zusammenarbeit,

hybride kriegsführung, faktenfinder, das ist gezielte propaganda,

crome: Prozess der koevolution,

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de, www.ippnw.de ,

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Gesendet: Donnerstag, 04. November 2021 um 10:27 Uhr
Von: „Willi van Ooyen“ <willi.van_ooyen@t-online.de>
An: „Willi van Ooyen“ <willi.van_ooyen@t-online.de>
Betreff: [bundesausschuss_friedensratschlag]

Aktionskonferenz „abrüsten statt aufrüsten“

11.00 bis 13.00             Eröffnung Begrüßung, Eröffnungspodium:
Frieden – Klima – Umwelt – gemeinsam für globale Gerechtigkeit

angelika Claussen: War is not green, wir benötigen mehrere Erden,

wir haben den atomwaffenverbotsvertrag geschaffen, wir werden auch die Atomwaffen aus Deutschland vertreiben, nukleare Abschreckung, eigene Interessen gegen andere Staaten, aber es geht nur gemeinsam, war is not green, blutig, raubt, zerstört die Klimaneutralität, schießen „klimaneutral“…, Sicherheit neu denken! GG: Sicherheitspolitik vom Frieden her denken, in einem gemeinsamen Europa dem Frieden in der welt zu dienen!

Notwendiger paradigmenwechsel, globale lösungen einschließen, Rüstung ist teil des problems, krieg und klimaneutralität schließt sich aus! Gemeinsame Sicherheit weiterentwickeln, in zusammenhang mit klimakrise und globalisierung, die nato muss anerkennen, dass die ausweitung, der nato die sicherheit von Russland massiv beeinträchtigt, manöver beenden, friedensdiplomatie,

michael Müller, klimaenquete , hätten heute minus 70% an Treibhausgasen, wir wissen über die probleme seit 1979 Bescheid, Klimaneutralität ist unsinniger Begriff, eher ablenkung, koalitonsvertrag , fortsetzung des alten wachstums, dramatische Fehleinschätzung, das wird uns auf die füße fallen, klimakonferenzen, same procedure as every year.

Ausgangssituation , erst mal die Transformation klären: 2012, tiefgang: wie kam es zu den drei großen katastrophen, die weltkriege, „wohlfahrtsstaat“, als motor der transformation gilt der markt, der markt nacht eine gesellschaft, die den mensch erniedrigt, zerstört, mensch zur ware macht, in den achziger jahren stieg der neoliberalismus auf, grenzen der belastbarkeit, die natur zerstörung, die für das menschlichs leben entscheidend ist, polani, doppelbewegung, new deal, wohlfahrtsstaat, wenn auch reduziert auf weiße us amerikanner, erneut entbettung der ökonomie, regionen des hungers, ökologische krise, herausforderungen,

einerseite rückfall in ökonomische strukturen, andererseits die grenzen des wachstums,

koalitionsvereinbarung, vergrünung der politik, gefährliche illusion, seit 1800 eingriffstiefe des menschen mehr als verhundertfacht, resourcenverbrauch ver 20 facht, menschenzahl verzehnfacht, siegfried lenz, willy brandt, gegen den strom stellen, wenn dieser ein falsches bett zu graben versucht. In glasgow würfel, zahl 417, zentrale zahl, natürlicher wert für Warmzeit kohlenstoff 285, 417, steigt, 2027, 437, 1,5°, unverändert, gelten die zahlen, morgen alles stillstellen, oberhalb Kipppunkte, etwa ab 1,8°. korallriffe kaputt, auftauung der großen permafrost, ausstrocknung der wälder, Ahrtal, vorsorgender gewässersschutz, ganz kritische stelle, problem anpassungsprozess, die faken nicht mehr ändern, meeressysteme noch viel längere anpassungen, die folgen sind dramatisch ungerecht, die reichen 1% der menschen verursachen15% der treibhausgase, afrika stellt 18% der weltbevölkerung, und produziert nur 3% der treibhausgase,

reiche teil der menschheit werden versuchen, grüne oasen des wohlstands zu schaffen, sich von der Mehheit abzuschotten, gewaltige kriegsgefahren,

einerseits verstärkte Aufrüstung, andererseits in den anderen Teilen der welt geht es um die nackte existenz,

fundamentales Verteilungsproblem, rasant die zerstörung aufgebaut, radikalität in der begründung einer neuen wirtschaftsordnung, palme komission, gemeinsames überleben, bundlandkomission,

polani zu recht rausgearbeitet, politik muss über den dingen stehen, friedensbewegung muss sich um das atomthema und das überlebensthema kümmern!

Martina fischer, brot für die welt, liefert ihren beitrag auf video, afghanistandesaster, eu aufrüstung, es gibt keine exitstrategie, gute ansätze in koaliton umsetzten, nicht militär, sondern doppelstruktur, do no harm,

ich: die drei Vorträge waren umfassend und bedeuten, wir müssen und mit allen reden,

Abrüsten statt aufrüsten,

das geld für die planetaren Grenzen,

weltweites „Sicherheit neu denken“ ist dramatisch notwendig und die lösung,

Diskussion: 1,5° der letzte außenposten der stabilität, ozean schon wärmer, orkane haben schon viel mehr wucht, paris absichtserklärung 1,5°, der vertrag bedeutete aber schon 2,8°

(C02 kann mit Solarenergie wieder aus der luft herausgeholt werden! Wir können das bei der dramatisch billigen Photovoltaic Technik,)

Bürgermeister ansprechen! Snd, ziele selbstbewusst vertreten, divestmentdemos, schulen vorträge,

13:00 -13:45 Pause

13.45  -15.30 2022:

Arbeitsgruppen: Mehr Aktionen für Frieden und Abrüstung

Themen:  u. a.: Atomwaffen/-Verbot, Militärhaushalt, Rüstungsexport, Drohnen, Neue Entspannungspolitik, Umwelt und Militär, Rüstungskonversion, Innere Militarisierung, SND, „gemeinsame Sicherheit“,

gemeinsame Sicherheit: Ralf Becker, Sicherheit neu denken,

Ich: a) Ich bin erst auf Snd jetzt erst aufmerksam geworden,

b) am Freitag eine online Mediatorenweiterbildung mit ihm, wo ich noch zu animiere, mitzumachen…

c) können wir es in die Grünen rein tragen, scheitern in Afghanistan, fdp war auch eine friedenspartei, koalition national sicherheitsstrategie, wie wir möchten das hineintragen, andere verbündete, gewerkschaften, bedrohungsindex der münchner sicherheitskonferenz!, koop partner, postwachstum akademie, heiko ??,

d) AG Frieden, lohnt es , die alten minister, wir müssen mit allen Parteien! zusammenarbeiten.

hanne: geplantes sicherheitskonzept, wir sollten mitarbeiten,

hans , Dresden, man sollte gängige narrative zur sicherheit durchbrechen, Europa, englische texte, nebelschleier wegzureißen, diebstahl in afrika,

monika: dame aus mali bekam den „blue planet preis“

ich: Sdn weltweit! Wie kann man Stimmen von anderen Ländern einbeziehen?

Reiner: innere militarisierung, außenministerin china kritisieren, wertedesignierte außenpolitik gestern, wir brauchen aber die internationale kooperation, nur als gemeinsame sicherheitspolitik möglich,

Ralf: Den mut nicht verlieren, snd, ischinger, stoltenberg, dort besteht enorme angst, leider hat es bisher nicht gereicht. Wir hoffen 2025 auf einen entscheidenden paradigmenwechsel, bei allen vorträgen spreche ich das an, können es benennen, trotzdem der alte fehler, zum Beispiel keine kinder mehr schlagen kam erst 2000 ins grundgesetz, mediatoren, werden schon ernster genommen, am wenigsten tut sich in Bayern und ostdeutschland, corona hat uns etwas zurückgeworfen,

Resonanzaktion: vier fragen schlüssig, wünschenswert, realistisch, könnt ihr euch vorstellen, aktiv zu werden? Hohe Antwortquote!

Schulen! „ausgewogene diskussionen“, sie brauchen dort Teilnehmer, Universitäten, aus Marburg, studenten null information, peace for future, alle parteien ansprechen, offen für alle, roderich kiesewetter, ist bereit, zu allen diskussionen zu kommen, afrika, 300 zivile friedensfachkräfte dort, netzwerk, interreligiöser rat der versöhnung, verschiedene ebenen, „snd afrika“

zum Vorwurf der „Naiviät“: war es nicht naiv, die Bw zur dem 20 jährigen Krieg in afgh zu schicken, ist der Einsatz in Mali nicht naiv??

frau kujara international board? Die Medien ändern nach afghanistan abzug ihre Meinung, am 11.11. gab es einen ard kommentar, „wir selbst unterminieren die weltweite werteordnung“, geplanter afghan bw, medienstrategieworkshop! Coronageneral breuer ist ein toller mann, der das weißbuch 2016 schrieb, sehr werteorientiert, er sagte, die mali franzosen machen dort koloniale politik, und in afghanistan wurde jede woche das völkerrecht gebrochen, stiftung die Schwelle, junge menschen in verantwortung setzen, vorbilder geben,

realitätssinn“, ein völlig falsches Argument: bertha bei die Waffen nieder, (100 sekunden vor dem untergang, alternative sicherheits strukuren): sie sagte realität von heute ist die katastrophe von morgen und die dummheit von übermorgen,

ulrich , schwerin, toll,

medienbilder, armee in katastrophenschutz, kann zu technischem Hilfswerk werden, tarnanzüge werden aber nicht mehr gebraucht…

christoph , nachhaltige Sicherheit, autentische menschen, buch 170 seiten, aber auch jede menge kurze youtube filme, sie wählen autentische personen, eigener instagram kanal als person?? junge menschen wollen das, peace for future, einzelne Abgeordnete, in kontakt treten oder bleiben,

jürgen grässlin, staatliche macht sichern und erweitern, flüchtlinge abwehren, russland und china haben ihre großwaffenexporte reduziert und es wurden auch große Erfolge erzielt, heckler und koch prozesse , reinmetall, wandert nach südafrika, sie sind global vernetzt, juristinnen, culture for peace, in hamburg bald volkentscheid ziviler hafen?!

Peter: drohnen, jede initiative ist wichtig, um die bewaffnung doch zu verhindern, legitimationskrise, angriffswaffen verboten! Fcas projekt, brutalisierung der kriegsführung, koloniale interessen, zivilgesellschaft, fcas verhindern, auch aufklärung gegen airbus, scheinen komponenten an die türkei zu liefern, scientists for peace kann jeder unterschreiben, homepage der drohnenkampagne,

Karl heinz: ziviles equipement,

michael . Rüstungskonversion, zu sozialökologischer Umbau,

15:30 – 16:00 Uhr Berichte aus den Arbeitsgruppen

16:00 – 17:00 Uhr         Vereinbarungen

Angelika C. :

Marion, büchel, Atomwaffenverbot, uta zapf, „no first use“,

abschließend Reiner Braun: wir hatten ein großes Interesse an unserer Veranstaltung, es geht um den Bundeshaushalt, den Abrüstungsvertrag, den Aktionstag 2022, das sind jetzt schon herausfordernde Aufgaben, es geht um den Beobachterstatus, im März, wir sollten es thematisieren.

Das Atomwaffenthema ist wie roter Faden. München, wir brauchen eine Antwort auf das Treffen der Kriegsvorbereiter, dann müssen wir hinführen zu weiteren Höhepunkten, im Juni Natogipfel in Spanien (?), und G7 in Deutschland Gipfel 2022 im Schloss Elmau, dann die Militärbasis in Ramstein, wieder vielfältige Aktionen zum Kirchentag, der 1. Mai sollte wieder Friedenstag sein, wir sollten gemeinsam darüber nachdenken, wir sollten auch eine Verjüngung anstreben, Kontakt zu fff und Seebrücke, wir sollten eine bundesweite Großdemo im herbst anstreben, wegen der Kriegsgefahr, und sollten eine friedenspolitische Antwort geben.

wilfried?, 28.mai. Ist der Katholikentag! Dort wurde zur Demo vor Afrikom aufgerufen!

Christoph von lieven, vertreter der alten und der neuen Friedensbewegung, es ist eine undemokratische aufrüstung, wir müssen europäisch arbeiten! Npt konferenz im januar! Nicht nur neue Atombomber, dark eagel neu stationiert,wir müssen veranlassen, dass noch mal das komplette paket aufgemacht wird, wir brauchen nochmal eine konferenz für die bewertung,

Christof Ostheimer, militärhaushalt, 2% ziel geht weiter, marschrichtung, nebelkerze 3%, mit entwicklungshilfe und diplomatie, wir haben diese Thesen verworfen, wir müssen die aufrüstung deutlich machen, skandalisieren, „best praxis“ beispiele, gewerkschaften, antimilitaristische Einstellung in der Bevölkerung, wie das weiterspielen,

frieden-und-zukunft@t-online.de

Spenden bitte an die Friedens- und Zukunftswerkstatt bei der Frankfurter Sparkasse,  IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90 – „Aktionskonferenz“ 

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Sven Giegold wechselt nach Berlin, Gespräch darüber am 7.12. …

Gesendet: Donnerstag, 02. Dezember 2021 um 17:03 Uhr
Von: „Sven Giegold“ <info@sven-giegold.de>
An: „Helmut Käss“ <helmutkss@gmail.com>
Betreff: Mein Wechsel nach Berlin

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gegen die geplante Impfpflicht…

Ein phantastisches Ehepaar: Sahra Wagenknecht und Okar Lafontaine kämpfen gegen die geplante abstruse Impfpflicht.

Oskar Lafontaine: Stoppt die Spaltung der Gesellschaft – Brutale Ausgrenzung der Ungeimpften https://www.youtube.com/watch?v=U2AjBUAS9-I

Sahra Wagenknecht: Wortbruch: Corona-Impfpflicht – ein kopfloses Ablenkungsmanöver https://www.youtube.com/watch?v=CAC9F3_pjjE

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Meine kurze Version der Weltgeschichte des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts

Meine Version der Weltgeschichte des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts, mit Bitte um Kommentare…

Die Menschheit war im 20. Jahrhundert auf dem Höhepunkt der Macht des „weißen Mannes“. Sie führten Kriege gegen die technisch noch nicht entwickelten Staaten und untereinander, obwohl es auch Gegenbewegungen gab:

Bertha von Suttner, der Nobelpreis, Gandhi, Russell, Einstein, Martin Luther King, Willy Brandt, Gorbatschow, um einige zu nennen. Insbesondere liegt für mich die Chance für die Menschheit in dem Manifest von Russell und Einstein, in der Aussage: Es darf keine Kriege mehr geben, Kooperation statt Konfrontation entscheidet über Glück oder Untergang.

Aber machthungrige Menschen, zum Beispiel George Bush, mit ihren Vasallen, Merkel, Blair erlogen ihre Version der Geschichte, und 9/11, der Krieg gegen den Terror, die Natodoktrin der „Verteidigung“, TTIP viele andere Maßnahmen wurden getroffen, um die „Entwicklungsländer“ unten zu halten.

Aber China schaffte es, die Habgier der Superreichen zu nutzen, bot ihnen 200 Millionen „Sklaven“, die für billige Arbeit ihren Reichtum mehrten, verlangten aber eine Beteiligung an den Unternehmen. Und begannen so, wie seinerzeit in Europa Deutschland, die neuen Techniken auch zu erlernen und schafften es so, zur „Werkstatt der Welt“ zu werden. Vor allem China, aber auch andere, insbesondere die BRICS Staaten, holten ökonomisch auf und beginnen, den „Westen“ zu überholen.

Der „Wertewesten“ hat noch stark überlegenes Militär, aber dieser Weg führt, wie das Manifest von Russell und Einstein sagte, ins Verderben.

Die Menschheit braucht Frieden, eine gesunde Umwelt und gute soziale Verhältnisse. Seit dem Manifest ist bekannt, wie wir das erlangen können: Mit Kooperation und lange anhaltenden Verhandlungen in UN, Regionen, Staaten und Kommunen. Die Preise müssen die ökologische Wahrheit sagen, das heißt, wir müssen die Erzeugnisse mit den Kosten ihrer Umweltschäden belasten. Wir sollen eine Donut-Ökonomie https://de.wikipedia.org/wiki/Donut-Ökonomie einrichten.

Der Kampf geht weiter und er geht nur zu Ende, wenn die Menschheit ausstirbt. Aber technisch ist es kein Problem: Wir können gemäß dem Manifest menschliches Glück erreichen, solange es Menschen gibt, es ist ein Thema der Kooperation.

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Ellis Huber

Ellis Huber       erklärt…

Er  sagt m.E. sehr Richtiges über den Stellenwert von        Covid 19

In der ersten Version hier: https://www.urania.de/das-virus-die-menschen-und-das-leben

   und im Sommer letzten Jahres in dieser Version:

https://www.praeventologe.de/images/stories/Aktuelles/2020/_Corona_16.7.2020.pdf

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Besuche in der Osttürkei, privat

Passwort:

 Bayval

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Geschützt: Besuche in der Osttürkei

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Kay Raworths Modell der Doughnut-Ökonomie, also in English

Doughnut-Ökonomie    https://wp.me/paI27O-3zg

Kay Raworths Modell der Doughnut-Ökonomie,   Donutökonomie,

the english original:The doughnut economy

https://www.commondreams.org/views/2021/11/22/can-doughnut-heal-our-world?utm_term=AO&utm_campaign=Weekly%20Newsletter&utm_content=email&utm_source=Weekly%20Newsletter&utm_medium=Email

„donut“….

Hervorhebungen durch mich…

„Wenn wir das Gemeinwohl, eine Welt der wirtschaftlichen Gerechtigkeit und der Umweltgesundheit erreichen wollen“, schreibt der Autor, muss die Menschheit Kay Raworths Modell der Doughnut-Ökonomie „in den Mittelpunkt der Wirtschafts- und Sozialpolitik stellen.“ (Foto: Shutterstock)

Kann ein Doughnut unsere Welt heilen?
Das vorherrschende Modell, das heute von praktisch allen großen Volkswirtschaften verfolgt wird, fügt dem empfindlichen Ökosystem unseres Planeten schweren Schaden zu und verursacht große wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten. Kann uns das Diagramm eines Doughnuts den Schlüssel zur Lösung unserer misslichen Lage liefern?

Bhikkhu Bodhi
22. November 2021

Die menschliche Gemeinschaft steht heute vor zwei bedeutenden Herausforderungen, die in den kommenden Jahren immer größer werden. Die eine besteht darin, die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen zu schaffen, die notwendig sind, damit jeder auf diesem Planeten aufblühen kann: in Würde und mit Sinn zu leben und sein Lebenspotenzial zu entfalten. Die andere besteht darin, die natürliche Umwelt, auf die wir angewiesen sind, vor der rücksichtslosen Schädigung durch eine Wirtschaft zu bewahren, die von hemmungslosem Abbau und Konsum abhängig ist. Diese Herausforderungen für unser kollektives Wohlergehen werden in den kommenden Jahrzehnten zwangsläufig an Schwere und Dringlichkeit zunehmen. Um sie erfolgreich zu bewältigen, müssen die Antriebskräfte der Wirtschaft sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene verändert werden. Unser derzeit vorherrschendes Wirtschaftssystem treibt uns auf einen Abgrund zu, und wir rasen vorwärts, ohne uns Gedanken über den vor uns liegenden Sturz zu machen. Es ist, als säßen wir in einem Auto, das immer näher an den Rand einer Klippe fährt, und wir treten weiter aufs Gaspedal, während wir uns darüber streiten, welchen Sender wir im Radio hören sollen.

Um die doppelte Krise, mit der wir konfrontiert sind, zu lösen, müssen wir sie bis zu ihren Wurzeln zurückverfolgen, was bedeutet, dass wir uns die Voraussetzungen ansehen müssen, auf denen das vorherrschende Wirtschaftssystem beruht. Die von unseren Regierungen verfolgte Wirtschaftspolitik bewegt sich innerhalb der Parameter eines Wirtschaftsmodells, das Ziele für die gesamte Wirtschaft vorgibt und vorschreibt, was die wirksamsten Mittel sind, um diese zu erreichen. Dieses Modell wird von den großen Wirtschaftsmächten der Welt geteilt, unabhängig davon, ob sie kapitalistisch oder staatlich kontrolliert arbeiten. Ein Wirtschaftsmodell übt einen mächtigen Einfluss auf fast alle unsere Denkweisen über unser gemeinsames Leben aus, doch die Gültigkeit dieses Modells, seine objektive Wahrheit, wird stillschweigend vorausgesetzt, fast so unvermeidlich akzeptiert wie die Abfolge von Tag und Nacht. So bleibt es unbemerkt im Hintergrund stehen, fast wie die Leinwand, auf die ein Film projiziert wird: allgegenwärtig, unverzichtbar und doch nicht als solches gesehen.

Das heute herrschende Wirtschaftsmodell ist mächtig, überzeugend und logisch stringent, aber wie wir an den unausweichlichen globalen Krisen, die es immer wieder auslöst, sehen können, ist es furchtbar fehlerhaft.

Wenn das Modell mit den Konturen der realen Welt übereinstimmt, wird die daraus resultierende Politik realistisch, konstruktiv und sozialverträglich sein. Wenn das Modell jedoch auf einem verzerrten Bild der Welt beruht – einem Bild, das einige entscheidende Merkmale auslässt, während es andere übermäßig gewichtet -, wird es zu unklugen politischen Maßnahmen führen, die sowohl das soziale Gefüge unseres Lebens als auch die natürliche Umwelt schädigen. Die Tatsache, dass das Modell, mit dem wir derzeit arbeiten, die tatsächliche Welt stark verzerrt, und zwar sowohl in Bezug auf die menschliche als auch auf die natürliche Dimension, ist der Knackpunkt unserer derzeitigen Lage.

 Das Modell birgt inhärente Pathologien, die sowohl unsere soziale Ordnung als auch unsere Beziehungen zur Natur infizieren. In der sozialen Dimension unseres Lebens führt das Modell zu eklatanten Ungleichheiten bei Wohlstand und Einkommen, zu Verstößen gegen die soziale Gerechtigkeit, zu tiefer Armut inmitten des Überflusses, zu Konflikten und Kriegen um schwindende Ressourcen. Es zwingt Hunderte von Millionen Menschen an den Rand des Überlebens, die ständig darum kämpfen müssen, nicht zu verarmen oder vorzeitig zu sterben. Sie spaltet die Welt in rivalisierende militärische Lager, die Milliarden für Waffen mit tödlicher Wirkung ausgeben, während Millionen in ihren eigenen Ländern in völliger Armut leben. Unser Verhältnis zur Umwelt ist sogar noch bösartiger. Dieses Modell fördert eine rein utilitaristische Ausrichtung auf die Natur, eine Sichtweise, die uns dazu zwingt, die zerbrechlichen geophysikalischen und biologischen Säulen zu zerstören, die die menschliche Zivilisation auf diesem kostbaren Planeten tragen. Wenn die Zerstörung weitergeht, wird alles, was uns lieb und teuer ist, zusammenbrechen.

Wenn wir diese beiden Probleme erfolgreich lösen wollen – die Förderung einer größeren sozialen und wirtschaftlichen Gerechtigkeit und die Erhaltung einer natürlichen Umwelt, die dem menschlichen Wohlergehen förderlich ist – brauchen wir ein neues Wirtschaftsmodell, das auf diese beiden übergeordneten Ziele ausgerichtet ist. Dieses Modell darf sich nicht an rein quantitativen Messungen von Produktion, Wachstum und finanzieller Rentabilität orientieren, sondern an Maßstäben, die eine moralische Sichtweise widerspiegeln.

Dies erfordert ein erweitertes Konzept der Ethik. Es reicht nicht aus, Ethik nur als einen Kodex für individuelles Verhalten zu fördern. Ethische Grundsätze müssen die größeren Systeme leiten, in denen sich unser Leben abspielt, und das Wirtschaftsmodell muss auf der Grundlage dieser Grundsätze gestaltet werden. Das bedeutet, dass die Ethik unsere Beziehungen zueinander auf jeder Ebene unserer gemeinsamen Existenz regeln muss und auch unsere Beziehungen zu den physischen und biologischen Systemen, in die wir untrennbar eingebettet sind.

Um die Ethik als kritischen Faktor in der Wirtschaft geltend zu machen, müssen wir jedoch sehen, wie die Ethik eine Wirtschafts- und Sozialpolitik gestalten kann, die das Gemeinwohl fördert. Genau hier versagt das derzeitige System immer wieder. Einzelne Unternehmen und Institutionen können zwar Ethikkodizes für ihre Mitglieder verabschieden – und einige Unternehmen können sich an Kodizes für soziale und ökologische Verantwortung halten -, doch das vorherrschende Modell arbeitet mit einem ethikneutralen Kodex. Das vorherrschende Gebot für den Erfolg eines Unternehmens, insbesondere eines Unternehmens mit globaler Reichweite, ist die Gewinnmaximierung, die Erhöhung der Investitionsrendite und die Ausschüttung höherer Dividenden an seine Aktionäre. Um diese Ziele zu erreichen, kann ein Unternehmen den natürlichen Reichtum der Erde ungehindert ausbeuten: Urwälder für Holz und Monokulturen abholzen, Seen und Flüsse mit giftigen Chemikalien verschmutzen, klimastabilisierende Gase in die Atmosphäre blasen – und das alles, obwohl es sich für seine Mitarbeiter ethisch korrekt verhält. Das Streben nach höheren Gewinnen hat auch tiefgreifende menschliche Kosten. Es ermutigt riesige Unternehmen, unterdurchschnittliche Löhne zu zahlen, Politiker mit Lobbying-Kampagnen unter Druck zu setzen und ihre Produktionsstandorte in Länder zu verlegen, in denen die Arbeitskräfte billig und die Vorschriften schwach und nicht durchgesetzt sind.

Der britische Wirtschaftswissenschaftler Kay Raworth hat die Umrisse eines alternativen Wirtschaftsmodells vorgeschlagen, das die Ziele, die wir verfolgen müssen, um die beiden miteinander verknüpften Hürden zu überwinden, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist, in einem klaren visuellen Bild darstellt. Als Senior Associate am Environmental Change Institute der Universität Oxford, wo sie Umweltveränderung und -management lehrt, hat Raworth ein Modell entworfen, das sie „Doughnut Economics“ nennt. Sie hat dieses Modell auf verschiedenen Konferenzen, in YouTube-Videos, auf ihrer Website und in einem Buch mit dem Titel „Doughnut Economics“ vorgestellt, das von der Financial Times zum besten Werk über Wirtschaft im Jahr 2017 gewählt wurde.

Der „Wirtschafts-Doughnut“ hat mehrere Versionen durchlaufen. Hier ist die aktuelle Version, wie sie auf Raworths Website zu finden ist:

Grafik „Doughnut Economics

Environmental Change Institute, where she teaches Environmental Change and Management, Raworth has designed a model she calls “doughnut economics.” She has presented this model at various conferences, in YouTube videos, on her website, and in a full-length book called Doughnut Economics, which the Financial Times selected as the best work on economics for 2017.

Doughnut Economics graphic

 

Wie ein echter Donut hat das kreisförmige Modell zwei Umfänge: einen äußeren Rand und einen inneren Rand. Den äußeren Rand nennt Raworth die „ökologische Obergrenze“. Er besteht aus neun „planetarischen Grenzen“, darunter Klimawandel, Umweltverschmutzung, Versauerung der Ozeane, Verlust der biologischen Vielfalt und Landumwandlung. Ein Überschreiten dieser Grenzen bedeutet, dass die Umweltzerstörung ein gefährliches Ausmaß annimmt und die geophysikalischen Systeme der Erde auf schädliche Bahnen gelenkt werden. Der innere Rand definiert das „soziale Fundament“, auf dem eine gerechte Gesellschaft ruht. Dazu gehören zwölf grundlegende soziale Standards, die materielle Güter wie nahrhafte Lebensmittel, Trinkwasser, angemessene Wohnungen und Energie, soziale Güter wie Gesundheitsversorgung, Bildung, Arbeit, soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung der Geschlechter sowie politische Güter wie politische Vertretung, Meinungsfreiheit und Frieden umfassen. Zwischen diesen sozialen und planetarischen Grenzen, schreibt Raworth, liegt der Doughnut, „ein ökologisch sicherer und sozial gerechter Raum, in dem die Menschheit gedeihen kann“. Die Aufgabe des 21. Jahrhunderts besteht nach diesem Modell darin, die gesamte Menschheit in diesen sicheren und gerechten Raum zu bringen.

Eine lebensfähige, nachhaltige Wirtschaft …. liegt in einer stabilen, blühenden und regenerativen Natur; sie liegt in erfüllenden menschlichen Beziehungen, die auf Vertrauen und Gleichheit beruhen; und sie liegt in der Muße und den Möglichkeiten, unseren kulturellen Interessen und spirituellen Berufungen nachzugehen.

Diese Aufgabe ist jedoch alles andere als einfach. Sie stößt auf das gewaltige Hindernis, das unser herrschendes Wirtschaftsmodell darstellt, das uns unaufhaltsam sowohl über den inneren als auch über den äußeren Rand des Doughnuts treibt. Die Politik, die sich aus diesem Modell ergibt, trägt sowohl zur Umweltzerstörung als auch zu eklatanten Unterschieden im sozialen und wirtschaftlichen Wohlstand bei. Es hat uns eine Welt beschert, in der einige wenige Privilegierte enorme Macht und materiellen Reichtum genießen, während Milliarden nur ums Überleben kämpfen – ja, in der Millionen durch die Maschen fallen und nicht in der Lage sind, entwürdigender Armut, Hunger, Krankheit und frühem Tod zu entkommen.

Wenn wir das Gemeinwohl, eine Welt der wirtschaftlichen Gerechtigkeit und der Umweltgesundheit erreichen wollen, müssen wir Raworths Doughnut in den Mittelpunkt der Wirtschafts- und Sozialpolitik stellen. Jede lebensfähige, nachhaltige Wirtschaft muss auf der Erkenntnis aufbauen, dass der wahre menschliche Wert nicht in immer mehr Reichtum und Macht für einige wenige und in Elend, Armut und lähmender Angst für die vielen Machtlosen liegt. Er liegt in einer stabilen, blühenden und regenerativen Natur, in erfüllenden menschlichen Beziehungen, die auf Vertrauen und Gleichberechtigung beruhen, und in der Muße und der Möglichkeit, unseren kulturellen Interessen und geistigen Berufungen nachzugehen.

Dies sind die Güter, die das menschliche Leben bereichern und würdig machen, und doch sind es genau diese Güter, die durch das herrschende System degradiert und beseitigt werden. Wenn wir uns erholen wollen, müssen wir die dunklen Kräfte aufspüren und entlarven, die unsere Gesellschaften infiziert haben und die an den empfindlichen geophysikalischen und biologischen Stützsystemen unseres Planeten zerren. Gleichzeitig müssen wir uns mit Mut und Entschlossenheit darum bemühen, eine Zukunft zu schaffen, in der alle Menschen Zugang zu den Quellen wahrer menschlicher Werte haben und gemeinsam in Harmonie mit der natürlichen Welt gedeihen können.
Unsere Arbeit ist lizenziert unter Creative Commons (CC BY-NC-ND 3.0). Sie können es gerne weiterveröffentlichen und weitergeben.

Bhikkhu Bodhi

Ven. Bhikkhu Bodhi ist ein buddhistischer Gelehrter und Übersetzer buddhistischer Texte. Er ist auch der Gründer und Vorsitzende von Buddhist Global Relief, einer Wohltätigkeitsorganisation, die sich der Unterstützung von Gemeinschaften auf der ganzen Welt widmet, die von chronischem Hunger und Unterernährung betroffen sind. Sie können ihn erreichen unter: venbodhi [at] gmail [dot] com.

… Wir haben genug. Die 1% besitzen und betreiben die Konzernmedien. Sie tun alles, was sie können, um den Status Quo zu verteidigen, abweichende Meinungen zu unterdrücken und die Reichen und Mächtigen zu schützen. Das Medienmodell von Common Dreams ist anders. Wir berichten über die Nachrichten, die für die 99% wichtig sind. Unser Auftrag? Zu informieren. Inspirieren. Veränderungen für das Gemeinwohl anzustoßen. Und wie? Gemeinnützig. Unabhängig. Leser-unterstützt. Frei zu lesen. Frei zur Wiederveröffentlichung. Frei zum Teilen. Ohne Werbung. Keine Paywalls. Kein Verkauf Ihrer Daten. Tausende von kleinen Spenden finanzieren unsere Redaktion und ermöglichen uns die weitere Veröffentlichung. Können Sie etwas beisteuern? Ohne Sie können wir es nicht tun. Wir danken Ihnen.

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Grippeschutzimpfung…

Grippeschutzimpfung senkt anscheinend die Gesamtsterblichkeit und schützt vor Herzifarkt…

https://www.heise.de/tp/features/Grippeschutzimpfung-Bessere-Prognose-nach-Herzinfarkt-und-Schlaganfall-6273393.html?seite=all

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Sebastian Rushworth: Vierte Covid-Welle

Original:  https://sebastianrushworth.com/2021/11/20/covid-the-surprising-fourth-wave/

 

20.11.21  Vierte Kovid-Wellecovid fourth wave

 studies coming out that showed that the protection offered by the vaccines is far less impressive than was initially thought,

Ich war zunächst überrascht, als viele stark geimpfte Länder zu Beginn des Herbstes von einer neuen Welle von Covid-19 betroffen waren. Das heißt, ich war überrascht, bis ich Studien entdeckte, die zeigten, dass der Schutz durch die Impfstoffe weit weniger beeindruckend ist studies coming out that showed that the protection offered by the vaccines is far less impressive than was initially thought, als ursprünglich angenommen und schon nach wenigen Monaten auf ein niedriges Niveau sinkt.

Vor diesem Hintergrund habe ich die Todesraten bei Covid in verschiedenen Ländern verglichen, um zu verstehen, was genau vor sich geht. Die Sterberaten sind den Fallzahlen bei weitem vorzuziehen, da sie im Laufe der Zeit viel weniger schwanken. Die Fallzahlen haben sich im Laufe der Pandemie enorm verändert, da sich die Anzahl der durchgeführten Tests, die Definition eines Falles und die Tests selbst geändert haben. Die Fallzahlen sind daher nicht geeignet, um zu verstehen, wie sich die Pandemie im Laufe der Zeit entwickelt hat. Obwohl die Todesfälle durch Covid von Land zu Land unterschiedlich definiert werden, sind sie in der Regel im Laufe der Zeit ziemlich einheitlich. Die Sterberaten sind daher viel zuverlässiger als die Fallzahlen und daher viel nützlicher für das Verständnis der Entwicklung der Pandemie.

Hier ist also Schweden, das Land, in dem ich lebe und das ich daher am besten kenne:

Wir sehen eine erste große Welle im Frühjahr 2020 aufgrund der anfänglichen Wuhan-Variante, dann einen Rückgang auf praktisch null Todesfälle durch den Beginn des Sommers. Es sollte inzwischen jedem klar sein, dass Covid-19 ein sehr saisonales Virus ist, das wie andere Winterviren vom späten Frühjahr bis zum frühen Herbst weitgehend verschwindet.

Die schwedischen Daten zeigen ein Wiederauftreten der Wuhan-Variante im Herbst 2020, das nach einigen Monaten zu sinken beginnt, wenn eine ausreichende Immunität der Bevölkerung (d. h. der „Herde“) erreicht ist. Dieser Rückgang wird jedoch durch einen noch schnelleren Anstieg der Todesfälle gestoppt, der auf die Ankunft der britischen Alpha-Variante an den schwedischen Ufern zurückzuführen ist.

Wie kann die Alpha-Variante eine weitere Welle auslösen, wenn die Immunität der Bevölkerung bereits erreicht ist, könnte man fragen?

Weil der Schwellenwert für die Immunität der Bevölkerung von der Ansteckungsfähigkeit und Übertragbarkeit des Virus abhängt. Je übertragbarer eine Variante ist, desto höher ist der Schwellenwert für die Immunität der Bevölkerung. Der Schwellenwert für die Immunität der Bevölkerung gegen die Wuhan-Variante wurde also im Dezember 2020 erreicht, aber als die Alpha-Variante auftauchte, stieg der Schwellenwert auf ein höheres Niveau, und ein neuer Schub der pandemischen Ausbreitung begann.

Kehren wir zu dem zurück, was wir in der Grafik sehen – die Alpha-Variante brennt sich also schnell durch die Bevölkerung und Mitte Januar 2021 ist eine ausreichende Immunität der Bevölkerung gegen die neue Variante erreicht. Wiederum wird es für das Virus schwierig, neue Wirte zu finden, woraufhin die Infektionsrate auf ein niedrigeres, eher endemisches saisonales Niveau sinkt, auf dem sie bis zum Beginn der neuen Sommersaison bleibt.

Diejenigen, die den Rückgang der Todesfälle bei Covid im Februar auf die Impfungen zurückführen wollen, möchte ich darauf hinweisen, dass zu diesem Zeitpunkt nur wenige Prozent der schwedischen Bevölkerung geimpft waren, so dass die Impfungen nichts mit dem Rückgang zu tun haben können.

Nach dem Sommer steigen die Werte wieder auf ein etwas höheres, der Jahreszeit entsprechendes Niveau an, bleiben aber auf dem niedrigen Niveau, das man bei einem Virus, das inzwischen endemisch geworden ist, erwarten würde. Obwohl die hochinfektiöse Delta-Variante im späten Frühjahr in Schweden eintrifft und bis zum Herbst völlig dominiert, ist sie aufgrund der bereits bestehenden hohen Immunität nicht in der Lage, eine neue Welle auszulösen.

Wir sehen sehr ähnliche Muster für andere Orte, die wie Schweden im Frühjahr 2020 stark betroffen waren. Hier ist New York:

Und hier die Lombardei in Italien (die aus irgendeinem Grund leider nicht die ersten Monate des Jahres 2020 zeigt):

Hier sieht man deutlich die ersten beiden Wellen, die von der Wuhan-Variante verursacht wurden, dann die dritte Welle, die von der Alpha-Variante verursacht wurde, und dann nichts mehr, trotz der Ankunft der Delta-Variante. Die Unfähigkeit der Delta-Variante, an diesen Orten eine neue Welle auszulösen, könnte auf zwei Arten erklärt werden – entweder ist sie nicht ausreichend übertragbar als die Alpha-Variante, um eine neue Welle an Orten auszulösen, an denen bereits eine durch die Alpha-Variante erzeugte Immunität der Bevölkerung besteht, oder die Impfstoffe tun ihr Übriges, vorerst.

Wenden wir uns nun Indien zu, weil wir hier etwas über die Delta-Variante lernen können:

Anfang 2021 taucht die Delta-Variante in Indien auf und breitet sich rasch in der Bevölkerung aus. Tests auf Antikörper in der Bevölkerung zeigen, dass etwa 50 % der indischen Bevölkerung im Laufe weniger Monate infiziert werden, wobei der Anteil der Bevölkerung mit Antikörpern rasch von 20 % auf 70 % ansteigt, bis eine ausreichende Immunität in der Bevölkerung einsetzt und die Virusausbreitung auf ein niedriges endemisches Niveau sinkt. Es sei darauf hingewiesen, dass die Impfstoffe hier eindeutig keine Rolle gespielt haben, denn genau wie in Schweden waren zu dem Zeitpunkt, als die Sterberate auf ein niedriges Niveau sank, nur wenige Prozent der Bevölkerung geimpft.

Sehen wir uns nun einige Länder an, die im Herbst eine vierte Welle erlebt haben, und versuchen wir herauszufinden, warum. Hier ist Israel:

Israel ist in der Lage, im Frühjahr 2020 eine starke Ausbreitung von Covid zu vermeiden. Im Herbst wird es zunächst von der ursprünglichen Wuhan-Variante heimgesucht, und gerade als die Immunität der Bevölkerung gegen diese Variante ein Niveau erreicht, bei dem die Ausbreitung abzunehmen beginnt, wird das Land von der Alpha-Variante heimgesucht, wobei die Todesfälle Ende Januar 2021 ihren Höhepunkt erreichen. Zu diesem Zeitpunkt sind 20 % der Bevölkerung bereits vollständig geimpft, so dass der Impfstoff in diesem Fall möglicherweise tatsächlich dazu beigetragen hat, dass die Sterblichkeitsrate zurückgegangen ist. Das könnte erklären, warum die Sterblichkeitsrate danach recht schnell auf ein sehr niedriges Niveau sinkt und nicht wie in Schweden (wo die Impfung viel langsamer durchgeführt wurde) bis in den Mai hinein auf einem eher endemischen Niveau verharrt.

Die Zahl der Todesfälle durch Covid bleibt den ganzen Sommer über niedrig, wie zu erwarten war. Dann kommen wir zum Herbst 2021 und der überraschenden vierten Welle. Oder nicht so überraschend, wenn man sich die Daten ansieht, die nun ziemlich deutlich zeigen, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs rapide abnimmt, selbst wenn es darum geht, schwere Erkrankungen zu verhindern (was vor allem für gebrechliche ältere Menschen gilt, die schließlich die einzige Bevölkerungsgruppe sind, die ernsthaft durch Covid-19 gefährdet ist).

Israel wird also von einer vierten Welle getroffen, wie viele andere Länder auch. Warum gibt es in den eingangs erwähnten Ländern Schweden, Lombardei und New York derzeit keine vierte Welle?

Meines Erachtens gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste ist, dass diese Orte dank der Tatsache, dass sie im Frühjahr 2020 ein paar zusätzliche Monate mit einer starken Ausbreitung von Kovid-19 erlebt haben, eine so starke natürliche Immunität entwickelt haben, dass das Covid jetzt in diesen Orten vorbei ist und keine großen Wellen mehr kommen werden. Israel hat eine hohe Durchimpfungsrate, aber zu Beginn des Herbstes 2021 hatte es weniger Monate der Pandemieausbreitung erlebt und hatte daher einen geringeren Anteil der Bevölkerung, der eine natürliche Immunität durch frühere Infektionen entwickelt hatte. Es ist inzwischen ziemlich gut belegt, dass die durch eine Infektion verliehene Immunität weitaus dauerhafter ist als die durch eine Impfung verliehene Immunität, so dass dies eine begründete Hypothese ist, da wir nun wissen, dass die durch die Impfstoffe erzeugte Immunität so flüchtig ist.

In diesem Zusammenhang kann ein Blick auf Osteuropa lehrreich sein. Die osteuropäischen Länder waren in diesem Herbst besonders stark betroffen. Hier ist Bulgarien:

Und hier die Slowakei:

Fällt Ihnen etwas Besonderes an diesen Orten auf?

Ich denke, dass zwei Dinge wichtig sind, auf die man achten sollte. Erstens sind beide Länder im Frühjahr 2020 fast vollständig verschont geblieben. Zweitens gab es in beiden Orten noch einen hohen Grad an Virusausbreitung, als der Sommereinbruch die Infektionen zurückgehen ließ. Sie erreichten also nie eine Immunität der Bevölkerung gegen die infektiöseren Varianten, so dass es im Herbst 2021 immer zu einem Wiederauftreten kommen würde.

Die erste mögliche Erklärung dafür, warum es an einigen Orten keine vierte Welle gibt, ist also, dass diese Orte jetzt über eine ausreichende natürliche Immunität der Bevölkerung verfügen, die sie schützt. Die zweite Möglichkeit ist, dass diese Orte derzeit einen vorübergehenden Schutz genießen, der dadurch entsteht, dass sie ihre Bevölkerung später geimpft haben als Orte wie Israel. Wenn das der Fall ist, werden sie in ein oder zwei Monaten in die vierte Welle übergehen.

Die Daten aus Deutschland deuten darauf hin, dass eher die erste Alternative zutrifft. Die Kurve für Deutschland sieht folgendermaßen aus. Sie scheint derzeit auf eine vierte Welle zuzusteuern.

Beachten Sie, dass Deutschland, wie auch Israel, im Frühjahr 2020 kaum von Covid-19 berührt wurde. Stattdessen gab es im Winter 2020/2021 eine große Welle, verursacht durch die Wuhan-Variante. Dann gab es einen kleinen Schub durch die Alpha-Variante, die sich im April zum dominierenden Stamm in Deutschland entwickelte. Die Alpha-Variante wurde jedoch durch den Beginn der wärmeren Jahreszeit daran gehindert, eine neue große Welle auszulösen. In diesem Zeitraum wurden in Deutschland Massenimpfungen durchgeführt, wobei die meisten Impfungen zwischen März und Juni erfolgten. Dies ist sehr ähnlich wie in Schweden, wo ebenfalls der größte Teil der Bevölkerung zwischen März und Juni geimpft wurde.

Warum also erlebt Deutschland jetzt einen Aufschwung, Schweden aber nicht?

Es kann natürlich nicht daran liegen, dass Deutschland früher geimpft wurde und die Immunität früher verloren hat, da beide Länder ihre Bevölkerung zur gleichen Zeit geimpft haben. Aus diesem Grund neige ich dazu, die erste Hypothese zu bevorzugen, dass Schweden eine stärkere Immunität in der Bevölkerung aufgebaut hat, und zwar aus dem einfachen Grund, dass die massive Ausbreitung von Covid in Schweden im Frühjahr 2020 begann, während sie in Deutschland erst im Herbst 2020 richtig einsetzte. Obwohl also die Wirkung der Impfstoffe in beiden Ländern bereits nachgelassen hat, ist Schweden durch seine weit verbreitete natürliche Immunität der Bevölkerung geschützt, Deutschland hingegen nicht. Wenn das der Fall ist, dann dürfte es in Schweden keine weitere große Welle geben. In ein oder zwei Monaten werden wir wissen, was die Wahrheit ist.

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covid fourth wave

I was surprised, at first, when many heavily vaccinated countries were hit by a new wave of covid-19 at the beginning of autumn. I was surprised, that is, until I started to see studies coming out that showed that the protection offered by the vaccines is far less impressive than was initially thought, and drops to low levels after just a few months.

In light of this, I’ve been comparing covid death rates between different countries, to try to understand exactly what’s going on. Death rates are far preferrable to case rates, because they are much less variable over time. Case rates have varied enormously over the course of the pandemic as the amount of tests being carried out has changed, as the definition of what constitutes a case has changed, and as the tests themselves have changed. Case rates are therefore impossible to use as a tool for understanding how the pandemic has evolved over time. Although different countries define covid deaths differently, they tend to be pretty internally consistent over time. Death rates are thus far more reliable than case rates, and therefore far more useful for understanding how the pandemic is evolving.

So, here’s Sweden, the country I live in and therefore know best:

What we see is an initial large wave in spring of 2020 due to the initial Wuhan variant, then a drop to virtually zero deaths due to the onset of summer. It should be clear to everyone by now that covid-19 is a highly seasonal virus, which, like other winter viruses, largely vanishes from late spring to early autumn.

What we see next in the Swedish data is a resurgence of the Wuhan variant in the autumn of 2020, which begins to decline after a few months as sufficient population (a.k.a. “herd”) immunity is reached. This decline is however halted and countered by an even more rapid rise in deaths, which is due to the arrival of the British alpha variant on Swedish shores.

How can the alpha variant cause another wave if population immunity has already been reached, you might ask?

Because the threshold for population immunity is dependent on the infectiousness and transmissibility of the virus. The more transmissible a variant is, the higher the threshold for population immunity becomes. So the threshold was reached for population immunity against the Wuhan variant in December 2020, but when the alpha variant arrived, the threshold rose to a higher level, and a new bout of pandemic spread began.

Let’s get back to what we see in the graph – so, the the alpha variant quickly burns through the population and sufficient population immunity is reached against the new variant by mid-January 2021. Once again it becomes difficult for the virus to find new hosts, at which point the rate of infections drops down to a lower, more endemic seasonal level, which it remains at until the arrival of the new summer season.

For those who would like to attribute the decline in covid deaths in February to the vaccines, I would point out that only a few percent of Sweden’s population were vaccinated at this point, so the vaccines cannot have had anything to do with the decline.

After summer, the levels start to rise again to a slightly higher seasonally appropriate level, but remain at the low level you would expect for a virus that has now become endemic. Even though the highly infectious delta variant arrives in Sweden in late spring, and is by autumn totally dominant, it is not able to create a new wave, due to the high levels of pre-existing immunity.

We see very similar patterns for other places that, like Sweden, were hit hard in the spring of 2020. Here’s New York:

And here’s Lombardy, in Italy (which for some reason unfortunately isn’t showing the first few months of 2020):

Here you clearly see the first two waves caused by the Wuhan variant, then the third wave caused by the alpha variant, and then nothing, in spite of the arrival of the delta variant. The inability of the delta variant to create a new wave in these places could be explained in two ways – either it’s not sufficiently more transmissible than the alpha variant to generate a new wave in places that already have population immunity generated by the alpha variant, or the vaccines are doing their thing, for now.

Let’s turn to India, because of what it teaches us about the delta variant:

In early 2021, the Delta variant springs in to existence in India, and rapidly races through the population. Population antibody testing reveals that roughly 50% of India’s population become infected over the course of just a few months, with the proportion of the population with antibodies rapidly rising from 20% to 70%, at which point sufficient population immunity sets in for viral spread to drop down to low endemic levels. Note that the vaccines clearly had no part to play here, since, just like with Sweden, only a few percent of the population were vaccinated at the point when the death rate dropped to low levels.

Now let’s look at some countries that have suffered a fourth wave during the autumn, and try to tease out why. Here’s Israel:

Israel is able to avoid getting much covid spread during the spring of 2020. During autumn it is hit first by the original Wuhan variant, and just as population immunity to that variant reaches levels where spread is beginning to decline, the country is hit by the alpha variant, with deaths peaking in late January 2021. At that point 20% of the population are already fully vaccinated, so here the vaccine may actually have played a role in causing the death rate to turn down. That could explain why the death rate thereafter drops very low quite quickly, instead of lagging at a more endemic level all the way in to May, like in Sweden (which was much slower to vaccinate).

Covid deaths stay low throughout the summer, as we would expect. Then we come to autumn 2021, and the surprising fourth wave. Or not so surprising if you look at the data which now shows pretty clearly that vaccine effectiveness drops rapidly, even when it comes to preventing severe disease (which is especially true for the frail elderly, who are after all the only segment of the population at serious risk from covid-19).

So, Israel gets hit by a fourth wave, as do many other palces. Why are the places discussed at the beginning of this article, Sweden, Lombardy, and New York, not currently experiencing fourth waves?

As I see it, there are two possibilities. The first is that these places have developed so much natural immunity, thanks to the fact that they’ve experienced a couple of extra months of heavy spread of covid-19 during the spring of 2020, that covid is now over and done with in those places and no more big waves are coming. Israel has high rates of vaccination, but at the beginning of autumn 2021 it had experienced fewer months of pandemic spread, and thereby had a lower proportion of the population that had developed natural immunity from prior infection. It’s been pretty well established by now that the immunity conferred by infection is far more durable than the immunity conferred by vaccination, so that is a reasonabe hypothesis, now that we know the immunity generated by the vaccines is so fleeting.

It can be instructive, here, to look at Eastern Europe. The eastern European countries have been particularly hard hit this autumn. Here’s Bulgaria:

And here’s Slovakia:

Notice anything special about these places?

I think two things are important to pay attention to. First, both places were almost completely spared in the spring of 2020. Second, both places still had a high degree of viral spread when the onset of summer caused infections to drop. They thus never reached population immunity to the more infectious variants, and were thus always going to have a resurgence in the autumn of 2021.

So, the first possible explanation I mentioned for why some places are not experiencing a fourth wave is that those places now have sufficient natural population immunity, which is protecting them. The second option is that these places are currently enjoying temporary protection, afforded by the fact that they vaccinated their populations later than places like Israel. If that is the case, then they will head in to fourth waves in another month or two.

The data from Germany suggests that the first alternative is more likely to be true. Here’s what the curve for Germany looks like. It currently appears to be heading in to a fourth wave.

Notice that Germany, like Israel, was barely touched by covid-19 during the spring of 2020. Instead it had a big wave during the winter of 2020/2021, caused by the Wuhan variant. Then there was a small spike caused by the alpha variant, which grew to become the dominant strain in Germany in April. The alpha variant was however hindered from causing a big new wave by the arrival of the warmer season. During this time period, Germany mass vaccinated it’s population, with most vaccinations happening between March and June. This is very similar to Sweden, which also vaccinated most of its population between March and June.

So why is Germany experiencing a resurgence now, and Sweden isn’t?

Clearly, it can’t be due to Germany being vaccinated earlier and losing immunity earlier, since both countries vaccinated their populations at the same time. For that reason I’m inclined to favour the first hypothesis, that Sweden has built up more population immunity, for the simple reason that covid started spreading massively in Sweden in spring of 2020, but didn’t start spreading properly in Germany until autumn of 2020. So, although the effect of the vaccines has already waned in both countries, Sweden is protected by its widespread natural population immunity, while Germany isn’t. If that is the case, then Sweden shouldn’t see another big wave. In another month or two we’ll know what the truth of the matter is.

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Koalitionsvertrag nov 21

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President John F. Kennedy’s „Peace Speech“

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nov 2021: OSZE Mediensitution verschlechtert sich in Europa!

OSZE Mediensitution verschlechtert sich in Europa!

https://navigator.web.de/mail?sid=e91e051e3223c586a4dd74fa4bcb9669f450d770f5831c40775228ce21fa2f4f626244f8eca30a6f7acd888d137363df

Gesendet: Donnerstag, 25. November 2021 um 16:27 Uhr
von: „OSZE-Abonnements“ <osce-subscriptions@web.osce.org>
An: helmut_kaess@web.de

Betreff: Lage der Medienfreiheit hat sich in der gesamten Region verschlechtert, so der OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit auf der Sitzung des Ständigen Rates in Wien

WIEN, 25. November 2021 – Die Lage der Medienfreiheit in der OSZE-Region habe sich seit ihrem letzten Bericht vor sechs Monaten nicht verbessert, sagte die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit (RFoM), Teresa Ribeiro, heute bei der Vorstellung ihres zweiten Zweijahresberichts vor dem Ständigen Rat der OSZE in Wien.

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Die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit Teresa Ribeiro bei der Vorstellung ihres Zweijahresberichts vor dem Ständigen Rat der OSZE am 25. November 2021 (OSZE)
PRESSEMITTEILUNG

Die Lage der Medienfreiheit hat sich in der gesamten Region verschlechtert, so die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit auf der Sitzung des Ständigen Rates in Wien

WIEN, 25. November 2021 – Die Lage der Medienfreiheit in der OSZE-Region hat sich seit ihrem letzten Bericht vor sechs Monaten nicht verbessert, erklärte die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit (RFoM), Teresa Ribeiro, heute bei der Vorstellung ihres zweiten Zweijahresberichts vor dem Ständigen Rat der OSZE in Wien.

In einigen Fällen hätten sich die Entwicklungen sogar noch verschlimmert und die Probleme vertieft, erklärte die Beauftragte und fügte hinzu, dass der Rückgang der Medienfreiheit nicht nur auf einige wenige Teilnehmerstaaten beschränkt sei. Ribeiro: „Obwohl einige der Entwicklungen einen regionalen Aspekt haben, gibt es auch Trends, die sich auf die Medienfreiheit in der gesamten Region auswirken und uns alle in ähnlicher Weise betreffen.“

Misstrauen gegenüber den Medien und medienfeindliche Stimmungen nehmen in der OSZE-Region zu. Diese Entwicklung wird durch mehrere Faktoren ausgelöst, unter anderem durch Maßnahmen bestimmter Behörden, die Zweifel säen wollen, um ihre antidemokratischen Tendenzen und Taten zu verschleiern. Ribeiro erklärte: „In einer gemeinsamen Erklärung mit anderen internationalen Berichterstattern für Medienfreiheit haben wir im Oktober die zunehmende Flut gefährlicher, hasserfüllter öffentlicher Äußerungen einiger Politiker und Beamter angeprangert. Eine solche Rhetorik verbreitet Intoleranz und Spaltung und bedroht oder ermutigt Angriffe auf Journalisten und Menschenrechtsverteidiger und gefährdet Minderheiten.“

Dieses Misstrauen und die medienfeindliche Stimmung spiegeln sich auch in den zahlreichen physischen Angriffen auf Journalisten wider, darunter auch auf diejenigen, die über öffentliche Versammlungen berichteten. „Traurigerweise wurden seit meinem letzten Bericht drei Journalisten in unserer Region getötet“, fügte der Beauftragte hinzu. „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um ihren Familien und Kollegen erneut mein tiefes Beileid auszusprechen.“

Neben den physischen Drohungen sind Medienschaffende und Medienunternehmen auch weiterhin mit den schwerwiegenden Folgen von Missbrauch und Schikanen auf anderem Wege konfrontiert. Die Herausforderungen im Online-Bereich nehmen zu, darunter die Auswirkungen von Desinformation und Hassreden, schädliche Geschäftspraktiken, die sich auf den Einsatz künstlicher Intelligenz stützen, und die Online-Belästigung von – häufig weiblichen – Journalisten. Darüber hinaus wurden viele Medienschaffende und Medienunternehmen durch missbräuchliche und schikanöse Gerichtsverfahren bedroht. Ribeiro sagte: „Juristische Schikanen stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Medien und die wirtschaftliche Grundlage der Medienunternehmen dar und haben eine stark abschreckende Wirkung auf den Medienpluralismus in der OSZE-Region.“

Die Möglichkeit von Journalisten, ihrer Arbeit grenzüberschreitend nachzugehen, wurde in den vergangenen sechs Monaten erneut, in einigen Fällen erneut schwerwiegend, behindert. Ribeiro erklärte: „Ich möchte noch einmal betonen, dass die Medienfreiheit von einer lebendigen und wettbewerbsfähigen Medienlandschaft abhängt, in der es eine Vielfalt von Stimmen gibt. Dazu gehört auch die Freiheit, journalistische Aufgaben im Ausland wahrzunehmen – etwas, das auch als entscheidend für die Stärkung eines Klimas des Vertrauens und der Zusammenarbeit innerhalb der OSZE-Region angesehen wird.“

Im Jahr 2022, dem Jahr, in dem der RFoM das 25-jährige Bestehen seines Mandats feiert, wird eine Reihe verschiedener Initiativen zur Verbesserung der Lage der Medienfreiheit in der OSZE-Region eingesetzt werden. Dazu gehört eine Bestandsaufnahme der Teile der Verpflichtungen, die die Teilnehmerstaaten noch erfüllen müssen, um die Sicherheit von Journalisten zu verbessern, unter anderem durch die Entwicklung nationaler Aktionspläne oder Strategien oder durch eine verstärkte nationale Datenerfassung und Analyse von Bedrohungen und Angriffen. Es wird ein Projekt zur Unterstützung bei der Entwicklung von Medienkompetenzkonzepten gestartet, um Einzelpersonen zu befähigen, Desinformation, Fehlinformation und Fake News von verlässlichen Nachrichten zu unterscheiden und ihnen zu vermitteln, dass sie nicht zu Produzenten solcher Inhalte werden.

Als Nächstes wird eine beratende Gruppe herausragender Persönlichkeiten eingesetzt, die die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf die Medienfreiheit bewerten, die wichtigsten Entwicklungen in den kommenden Jahren vorhersehen und Wege vorschlagen soll, wie die Auswirkungen dieser Herausforderungen auf das Recht, Informationen zu suchen, zu empfangen und weiterzugeben, als Kernkonzept umfassender Sicherheit angegangen werden können. Die Gruppe wird sich auf drei übergreifende Themen konzentrieren, darunter politische Trends und ihre Auswirkungen auf die Medienfreiheit, wirtschaftliche und umweltbezogene Faktoren, die sich auf die Medienfreiheit auswirken, sowie digitale Veränderungen, die die Medienlandschaft prägen.

Der vollständige Bericht des Beauftragten ist hier verfügbar:

OSZE Mediensitution verschlechtert sich in Europa!

Medienvertreter sind eingeladen, sich mit Fragen und Interviewwünschen an das Büro des OSZE-Beauftragten für Medienfreiheit zu wenden.

Die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit beobachtet die Medienentwicklung in allen 57 OSZE-Teilnehmerstaaten. Sie warnt frühzeitig vor Verstößen gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Medienfreiheit und setzt sich für die vollständige Einhaltung der OSZE-Verpflichtungen zur Medienfreiheit ein. Weitere Informationen finden Sie unter www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM und auf www.facebook.com/osce.rfom.

PDF-Anhänge oder Links zu weiteren Informationsquellen finden Sie unter: https://www.osce.org/representative-on-freedom-of-media/505573

Kontakt:

Büro des OSZE-Beauftragten für Medienfreiheit
Wallnerstraße 6
1010 Wien
Österreich
Büro: +43 1 514 36 6800
pm-fom@osce.org

Ton van den Brandt

 

Büro: +43 1 514 36 6806
Antonius.vandenbrandt@osce.org

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