Kundgebung gegen die Gewaltexplosion in Nahost

Am  22.05. hatten wir eine Kundgebung vor dem „Schloss“ mit den Palästinensern nach dem Waffenstillstand mit Reden, Musik und volkstümlich gekleideten Personen. Die Polizei zählte 70 Personen. Hier zwei Fotos von mir, 1 und 2.

Und hier ein Gesamtvideo. Uns besonders gelungene Ausschnitte kommen in den nächsten Tagen.

Hier der Ablauf: Etwa 11:00 Beginn

Wieder  Brigitte Constein-Gülde als Moderatorin,  Ute Lampe wies auf Coronaauflagen hin und hielt ein Grundsatzrede, Ich sprach über den kraftvollen Text von Adam Keller, dann Michael Köllisch mit einer Erklärung zum Waffenstillstand von Sevim Dagdelen, und andere,  Angela Vorwerk mit einem weiteren Gedicht von Erich Fried, dann Sayed Tarmassi mit einer bitteren Anklage gegen die brutale Besatzung, dann ich mit einem Schlusswort und Emad Hamadqua mit einem Hinweis auf die folgende Veranstaltung zum gleichen Thema.

Am Samstag, den 15.05. 

hatten wir als Friedensbündnis eine emotionale Veranstaltung mit über 200 Teilnehmern, darunter sehr viele Palästinenser: Ein großer Protest für das große Unrecht, das den Palästinensern angetan wird. Ausgedrückt durch die Palästinenser Braunschweigs, durch uns vom Friedensbündnis BS, durch Evelyn Hecht-Galinski, Norman Paech, und viele andere…

Hier kommen sehr gute Artikel von der BZ mit Leserbriefen und BS Spiegel und einige Fotos mit meinem Handy und  Videos von der Veranstaltung. Und hier ein Kommentar zum aktuellen Nahostkrieg von Andreas Zumach für den 18.Mai an die TAZ

Und hier der Link zur Petition von Frau Hecht-Galinski. http://sicht-vom-hochblauen.de/petition-den-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-ein-ende-setzen-in-solidaritaet-mit-gaza-von-evelyn-hecht-galinski-und-nrhz/

Israel/Palästina – Sofortiger Stopp der Gewaltexplosion! – Dr. Elke Schrage
https://www.youtube.com/watch?v=TkPlIHoQrQ4     Israel/Palästina – Der Kampf um das Land als Kern des Konflikts – 73 Jahre Nakba – Angela Vorwerk,  https://www.youtube.com/watch?v=Pw8o9MxM6TI     Es kommen noch zwei weitere Videos zum Thema:   Sayed Tarmassi und Yara Natasheh    https://www.youtube.com/watch?v=5zS7uGAunIE , noch mal Elke Schrage https://www.youtube.com/watch?v=cxpPaFeI5yo   a
.
.

Hier der Ablauf: Etwa 11:00 Beginn

mit Elke Schrage, dann Brigitte Constein-Gülde als Moderatorin, dann Angela Vorwerk mit einer Erklärung aus Hamburg, Ute Lampe wies auf Coronaauflagen hin, dann Sayed Tarmassi mit einer freien Rede auf die Situation, dann Michael Köllisch mit der Erklärung der BAG für Gerechten Frieden der Linken, nach einer Vorlage von Norman Paech, (oder hier), dann Brigitte Constein-Gülde mit der Petition von Evelyn Hecht-Galinski, dann Yara Natsheh und andere, dann ich mit einem Schlusswort und zwei Forderungen, Elke und Michael Köllisch mit Ordnungswünschen der Polizei, Angela Vorwerk mit einem Gedicht: Höre, Israel, von Erich Fried. Und zwischendurch gute Kommentare der Moderatorin.

Etwa 12:30 Schluss

Noch einige Erklärungen jüngster Zeit finden wir wichtig: Ein Spiegelbeitrag, ein UN Beitrag, ein französischer Beitrag. und Abed Shokry zur Situation in Gaza und die Palästina-Kundgebung in Frankfurt am “Nakba-Tag“, am 15.5. … Und ein offener Brief an den Sicherheitsrat der UN durch eine palästinensische Organisation (Englisch), eine Pressemitteilung der BS Paästinenser 16.5. , Und schon am 13.5. kam eine  Vorhersage über den schlimmen Ausgang von Adam Keller und am 18.5.: Kriegsverbrechen!

Zusätzlich noch das kurze, aber sehr gute Interview im ZDF mit Frau Baumgarten. https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-mittagsmagazin/nahost-konflikt-helga-baumgarten-israel-100.html#xtor=CS5-134

Ein junger Mann aus Gaza sagte mir, er habe acht Verwandte vor drei Tagen in Gaza verloren. Er zeigte Photos von zerfetzten Toten, in Autos, auf Tischen, auf der Straße. Das sollte in unseren Medien gezeigt werden! Dafür müsste es den Medien angeboten werden, der BZ, als Verwandte von Lesern der Zeitung… dem NDR, in BS Spiegel, der Okerwelle, und anderen…

Inzwischen höre ich, dass auch mir bekannten Braunschweigern, die aus dem Gaza stammen, ebenfalls viele Anghörige durch die Bombardements  am Sonntag getötet wurden!

Ich wurde von jungen Palästinensern gefragt, was man in Deutschland darf und wie man Veranstaltungen anmelden muss… Da können wir uns z.B. in meinem Zoomraum mal dafür treffen…

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de , http://www.friedenszentrum.info/,

Freitag, 21.5.: Endlich Waffenruhe:

Dazu eine Erklärung von Sevim Dagdelen

Nach Kriegen wird immer gesagt, dies müsse der letzte Krieg gewesen sein. Und auf Grund des Manifests von Russell und Einstein ist das wirklich richtig: Es darf keine Kriege mehr geben bei Gefahr das Menschheitsuntergangs. Lest das kurze Manifest nach, es ist sehr logisch! Und andererseits winkt uns bei der Realisierung größtmögliches menschliches Glück!

Dieses neueste Video von Michael Lüders  zum Hintergrund des Gazakrieges muss man gehört haben! Bitte weit verbreiten! Krieg ohne Ende? Wieso die Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern immer wieder eskaliert https://www.youtube.com/watch?v=-Y6qGWq24Y4

 

 

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Ostermarsch21

Ablauf der Oster- veranstaltung  am Ostersamstag  2021  11.00 

( Aufbau mit Matthias, Versammlungsleiter Hans-Georg, 10.00)

Video: https://www.youtube.com/watch?v=SWCG9CL-nAA

und BS Spiegel:  https://braunschweig-spiegel.de/43240-2/

1. Musik von Samba – Attac                                             ca 10 min vor 11.00

Begrüßung  und Verlesen des Aufrufs ( Hansgeorg)                          11.00

3. Rede von Helmut Käss

4. Block unserer Gäste:                                                                         ca 11.15

    Lyrik von Torsten Stelzner Elektrizität??

    Hinweis auf Gruß von Pastor Böger

Musik von Samba Attac

5. Gedicht  von Erich Fried ( Brigitte Höre, Israel                         11.45

6. Rede von Ute Lampe

7. Musik von Samba-Attac                                                                    ca 12.00

NDR mit Fernsehen anwesend!

Kommt bitte zur Ostermarschkundgebung!

Wir halten unseren Ostermarsch für sehr wichtig angesichts des zunehmenden kalten Krieges mit Russland und China.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung. Bitte die Nachricht der Kundgebung an weitere Gruppen, Freunde und Bekannte weiterleiten.

Das Friedensbündnis und das Friedenszentrum Braunschweig und die IPPNW BS rufen in diesem Jahr erneut zu einer  Osterkundgebung auf mit folgenden zentralen Forderungen:

– Weltweite Solidarität statt Sanktionismus!

– Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages – jetzt!

– Gesundheit und Pflege statt Verteidigung!

– Friedenslogik statt Kriegsgetrommel!

Und ich würde sogar sagen: Gesundheit und Pflege, Klimaschutz und Bildung statt Rüstungswahnsinn!

Wir hatten gestern Abend aus Coronagründen ein Sondertreffen und haben beschlossen, den „Marsch“ am Samstag wegen der Coronaproblematik auf eine Kundgebung auf dem Kohlmarkt ab 11:00 zu beschränken. Unser bisheriges Vorhaben hatte heute die Redakteurin Frau Steiner, wie angekündigt, noch mit der Ankündigung des Marschs in die Zeitung gesetzt. Am Samstag wird sie die Änderungen auch ankündigen. Hier ist der aktualisierte Flyer in der Anlage!

Ansonsten gilt der bisherige Flyer weitgehend, den wir auch gedruckt haben, nur dass wir die Reden auf den Zwischenaufhalten auf dem Kohlmarkt halten werden, mit dem Zusatz, das Thorsten Stelzner bei unserer Kundgebung reden und dass Sambaattack spielen wird! Herr Böger lässt grüßen und wird uns gern nächstes  Jahr wieder zur Verfügung stehen. Übrigens haben wir eine Information von Herrn Liwitzki vom NDR. Er will mit einer Fernsehkamera zum Oster-„marsch“, zu der Versammlung kommen…

Wir werden natürlich die Abstandsregeln und Maskenpflicht beachten.

Herzliche Grüße, Helmut Käss

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de , http://www.friedenszentrum.info/,

Vorschlag. Morgens Demo, abends Webinar oder Onlinekundgebung, z. B über meinen Zoom…

Samstag Kundgebung,

24.3.: Ute, Corinna, Almut, Brigitte, Michael, Reinhard, ich,

Das Osterverbot ist wieder zurückgenommen worden.

Ute drei Punkte, schickt vorläufige Route,

diesen Samstag hole ich voraussichtlich vor 11.00 die Flyer bei corinna ab, vermutlich um 10:45…

ohne Tisch, oder doch??

Ganz kurz: Eine gute Demonstration sollte zwei Definitionen des Wortes erfüllen: Sie sollte eine Demonstration gegen die Kräfte sein, die wir bekämpfen, und eine Demonstration für eine bessere Zukunft, die wir uns vorstellen. Und sie sollte die ersten beiden Regeln eines effektiven Wahlkampfes beachten: genau festlegen, was man erreichen will

und sicherstellen, dass jeder Schritt, den man in Richtung dieses Ziels macht, zum nächsten Schritt führt.

Ute, Corinna, Almut, Brigitte, Michael, Reinhard, ich,

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff:

[Buendnis_infoline] Ostermaersche finden auch 2021 statt

Datum:

Tue, 23 Mar 2021 18:02:03 +0100

Von:

Helmut Käß <helmut_kaess@web.de>

An:

buendnis_infoline buendnis_infoline <buendnis_infoline@ilpostino.jpberlin.de>

Ihr Lieben

Anscheinend kann unser Ostermarsch trotz verschärftem Lockdown stattfinden…

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de ,

Gesendet: Dienstag, 23. März 2021 um 17:36 Uhr
Von: „Netzwerk Friedenskooperative via Attac-arbeitgk“ <attac-arbeitgk@listen.attac.de>
An: „interne Arbeitsliste der Attac-AG Globalisierung und Krieg“ <attac-arbeitgk@listen.attac.de>
Betreff: [Attac-arbeitgk] [Pressemitteilung] Ostermaersche finden auch 2021 statt (Fwd)


Tue, Mar 23, 2021, Netzwerk Friedenskooperative wrote:
>
> +++* Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative **vom
> 23.03.2021* +++
> Achtsam demonstrieren: Ostermärsche finden auch 2021 statt
> Der neueste Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom 22. März 2021
> hat bei vielen Friedensbewegten für große Irritationen gesorgt. Das
> Netzwerk Friedenskooperative sieht die Ostermärsche nicht von den
> Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz betroffen. Der Beschluss sieht
> vor, „Ansammlungen im öffentlichen Raum“ zu untersagen. Bei
> Ostermärschen handelt es sich hingegen um „Versammlungen“ im
> Sinne des grundgesetzlich verbürgten Versammlungsrechtes. Das Land
> NRW zum Beispiel hat dies bereits ausdrücklich in seiner neuen
> Landesverordnung klargestellt. Die Planungen der Ostermärsche können
> ungeachtet des jüngsten Beschlusses fortgesetzt werden, auch wenn
> ggf. mit weiteren Hygiene-Auflagen für die Kundgebungen und
> Demonstrationen zu rechnen ist.
>
> „Die Friedensbewegung wird auch 2021 ein kraftvolles Zeichen für
> Frieden und Abrüstung setzen. Angesichts der anhaltenden
> Corona-Pandemie sollte sich die Regierung aber fragen, ob es in den
> vergangenen Jahren nicht massive Fehlinvestitionen gab, wenn es um
> ‚unsere Sicherheit‘ ging. Statt die Rüstungsausgaben weiter zu
> steigern, muss endlich in zivile Bereiche wie den Gesundheits- und
> Pflegesektor investiert werden!“, erklärt Kristian Golla vom
> Netzwerk Friedenskooperative.
>
> *Informationsangebot zu den Ostermärschen 2021*
>
> 2021 finden wieder in zahlreichen Städten Ostermarschaktivitäten
> statt. Aktuell listet das Netzwerk Friedenskooperative mehr als 90
> Ostermarsch-Termine in seinem Terminkalender. Die ersten
> Veranstaltungen zu Ostern finden in diesem Jahr am kommenden Samstag,
> den 27. März, in Regensburg und Potsdam statt. Alle
> Ostermarsch-Termine hat das Netzwerk Friedenskooperative auf seiner
> Website veröffentlicht unter:
>
> https :// www .friedenskooperative. de/termine/ostermarsch
(ganze zeile ab https OHNE luecken)
> In vielen Städten wird es aufgrund der Corona-bedingten Umstände
> anstelle von Demonstrationszügen nur Kundgebungen oder virtuelle
> Angebote geben. Das Netzwerk Friedenskooperative hat dazu die zentrale
> Aktionswebsite
www.ostermarsch.de zur Verfügung gestellt. Dort
> können sich Aktive rund um die Ostertage in einem virtuellen
> Friedenszeichen in Form eines Fotos verewigen und sich so für Frieden
> und Abrüstung einsetzen. In einigen Städten wird außerdem dazu
> aufgerufen, die Häuser zu Ostern mit Friedenszeichen zu schmücken,
> z.B. indem Fahnen oder Transparente an die Fenster gehängt werden.
>
> Die Ostermärsche werden traditionell in lokaler und regionaler
> Verantwortung organisiert.
>
> *Kontakt:*
>
> Kristian Golla / Netzwerk Friedenskooperative
>
> E-Mail: friekoop @ friedenskooperative. de
(ganze zeile ab friekoop OHNE luecken)

> Tel.: 0228 / 69 29 04
>
> *Netzwerk Friedenskooperative*
>
> Römerstr. 88, 53111 Bonn
>
> Tel.: 0228-692904
>
> Fax: 0228-692906
>
> Web: https :// www .friedenskooperative. de
(ganze zeile ab https OHNE luecken)

> *Jetzt online spenden*
> https :// www .friedenskooperative. de/die-friedenskooperative-mit-einer-spende-unterstuetzen
(ganze zeile ab https OHNE luecken)

> *Spendenkonto:*
>
> Förderverein Frieden e.V.
>
> IBAN: DE89 4306 0967 4041 8604 00
>
> bei der GLS Gemeinschaftsbank

anmerkungen
(ganze zeile ab https OHNE luecken),
https sowie die luecken sind von mir
Freundlicher Grusz
GK

Webseite der Globalisierung und Krieg:
http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg/startseite/
Veranstaltungstermine:
https://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=73735

Wichtiger Hinweis f�r Mail-Konten bei Web.de zum Thema Text-Mail:
http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg/links/mailinglisten/#c36193
_______________________________________________
JPBerlin – Mailbox und Politischer Provider
Attac-arbeitgk Mailingliste – Eine Mailingliste im Rahmen von Attac
Mails an die Liste: Attac-arbeitgk@listen.attac.de
Zu Optionen, zum Listenarchiv und zum Austragen:
https://listen.attac.de/mailman/listinfo/attac-arbeitgk

BS// inf/attac/Dpalä/famBS/freu/IPPNWbs/mahnw/Internes/nachb/arab/kurd/Paläst/aufste/energie/isrb/infos/FFF/GruppeWeltfried/aufste//P4F/GBS/linkebs/Parteien/ qual-ipp/FFF, Freunde Fb?/mess. Bewgruppe/FUS/

Liebe Friedensfreunde und Friedensfreundinnen,

das Friedensbündnis und das Friedenszentrum Braunschweig rufen in diesem Jahr erneut zum Ostermarsch auf mit folgenden zentralen Forderungen:

– Weltweite Solidarität statt Sanktionismus!

– Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages – jetzt!

– Gesundheit und Pflege statt Verteidigung!

– Friedenslogik statt Kriegsgetrommel!

und ich würde sogar sagen: – Gesundheit und Pflege, Klimaschutz und Bildung statt Rüstungswahnsinn!

Wann: Ostersamstag, den 3. April 2021

Wo: Kohlmarkt Braunschweig

Beginn: 11 Uhr

Nach einem Auftakt folgt eine Fahrraddemo und parallel eine Fußgängerdemo durch Braunschweig. Die Stationen und ungefähren Zeiten der Route können dem Aufruf im Anhang mit der Zustimmung des Friedenbündnis entnommen werden.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung. Bitte diese Nachricht an weitere Gruppen, Freunde und Bekannte weiterleiten.

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de ,

10.3. FB Märztreffen:

Aktueller Flyerentwurf von Corinna, Endgültige Version wird von Ute mit Corinna geregelt.

Hans-Georg kümmert sich mit der Polizei und der Anmeldebehörde um die Route.

Reden bei Ostermarsch, erste Rede Hans-Georg Kohlmarkt + Zwischenreden, ,

, ich Rathaus, siehe mein rumgeschickter Text,

Angela, Gedicht von Erich Fried, Theater,

Böger Magnikirche,

Ute Kohlmarkt ,

Corinna + Matthias singen,

kommt Thorsten Stelzner??

am Sonntag, den 2.5. 10:30 Treffen im Roten Forum, Wendenstr. 51, Straßenbahnhaltestelle, gegenüber ist der ziemlich große Parkplatz, insbesondere für die Vobereitung einer Podiumsbefragung zu den Wahlen, über Friedensthemen a la „Sicherheit Neu Denken“

Anmelden, Erich

Am 24.02.2021 um 08:38 schrieb Helmut Käß:

Aw: Re: Ostermarsch 2021 – Textentwurf für den Flyer/ Sondertreffen des Friedenbündnis heute abend 20:00

  • in diesem Monat will ich auch ein erstes vermutlich Zoom-Treffen für den

  • Und wir sollten erste Absprachen für den Ostermarsch voraussichtlich am Ostermarsch am 3.4. 11:00 treffen

Liebe Ute, liebe Andere,

Herzlichen Dank für den schönen Vorschlag. Ich habe winzige Änderungsvorschläge in Rot, siehe Anlage:

Falls nicht zu sehen:

ihn ratifiziert so dass er am 21. Januar 2021 in Kraft trat – ohne Deutschland.

Der Verteidigungshaushalt ist mit 46,8 Mrd. € der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt

Helmut Käss lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.  Persönlicher Meetingraum

Zoom-Meeting beitreten:
https://zoom.us/j/2646287261

Festnetz:

Meeting-ID: 264 628 7261
+49 69 7104 9922 Deutschland
+49 30 5679 5800 Deutschland
+49 69 3807 9883 Deutschland

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de ,

Gesendet: Dienstag, 23. Februar 2021 um 21:44 Uhr
Von: „Ute Lampe“ <ute_lampe@gmx.de>
An: buendnis_intern@listi.jpberlin.de
Betreff: Re: [Buendnis_intern] Ostermarsch 2021 – Textentwurf für den Flyer

Hallo zusammen,

anbei der Textentwurf für den Ostermarschflyer. Vielleicht können wir morgen darüber sprechen.

Schöne Grüße

Ute

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Von: Angela Vorwerk <a.vorwerk@web.de>

Antwort an: interne Kommunikationsliste des Braunschweiger Friedensbündnis <buendnis_intern@listi.jpberlin.de>

An: Friedensbündnis intern <Buendnis_intern@ilpostino.jpberlin.de>

Betreff: [Buendnis_intern] Ostermarsch2021

Datum: Thu, 18 Feb 2021 22:41:18 +0100

Liebe MitstreiterInnen,

Ich habe inzwischen mit Ute telefonier, und sie hat versprochen die schriftlichen Teil zu übernehmen.

Inwieweit wir am 3.4. zusammen demonstrieren dürfen, steht wohl noch in den Sternen.

Mein Vorschlag: die einzelnen Orte vom „Rundgang oder Rundfahrt“ von einander zu trennen.

d.h. die Entfernungen der einzelnen Orte unabhängig von einander zu gestalten.

Wir sollten verstärkt nach den Inhalten der einzelnen Orte gehen.

z.B. Fritz Bauer – Staatstheater – auch weiter Kolonialdenkmal — Magnikirche

11.15 11.45 12.15 12.35

Die Zeitangaben sind nicht durchdacht.

Wir sollten noch einen Ort des GRAUEN BUSSES und/oder von HANAU

Es heißt auch nicht , dass alle Überhall hingehen müssen, sondern frei Endscheiden.

Wir werden nicht als Gruppe demonstrieren können, aber in kl. Gruppen eben doch.

Ich würde gern Eure Meinung dazu hören.

Bitte, wenn möglich sehr schnell.

Irgendwie müssen wir auf kleine Gruppen kommen.

Gruß Angela

_______________________________________________

Buendnis_intern Mailingliste

JPBerlin – Politischer Provider

Buendnis_intern@listi.jpberlin.de

https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/buendnis_intern

_______________________________________________ Buendnis_intern Mailingliste JPBerlin – Politischer Provider Buendnis_intern@listi.jpberlin.de https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/buendnis_intern

Friedensbündnis Februar 21,

Wenn ihr es schafft, „kommt“  bitte morgen abend. Ich halte es für wichtig.
Nochmal der Link für 20:00: Helmut Käss lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
Thema: Persönlicher Meetingraum von Helmut Käss
Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/2646287261
Meeting-ID: 264 628 7261
Festnetz:
+49 69 7104 9922 Deutschland
+49 30 5679 5800 Deutschland
+49 69 3807 9883 Deutschland

Angela Reinhard wird auch an dem Treffen teilnehmen, weil es ja auch um ihr Thema geht.

Mal sehen, ob wir noch weitere Themen schaffen, oder ob wir Themen auf den Stammtisch verlagern müssen…  

  Vorschlag für die Tagesordnung:  

  • Tagesordnung oK.?

  • Das letzte Mal beschlossen wir, dass wir uns entscheiden wollten, wie wir mit dem Friedensfahrzeug umgehen , das bei den Querdenkern dabei war?

  • in diesem Monat wollten wir das Jahresprogramm besprechen. Hans-Georg will dafür Termine in dem Roten Forum an Samstagen oder Sonntagen anbieten, möglichst drei Termine, an denen er auch könnte, z.B. von 11:00-16:00 … Ernährung müssten wir vermutlich mitbringen…

  • in diesem Monat will ich auch ein erstes vermutlich Zoom-Treffen für den Flaggentag/Manifestag vereinbaren. Am 22.1. hatte ich mit Frau Ihbe und den Sekretärinnen schon eine erste Absprache für den Donnerstag, den 8.7. 18:00 getroffen, aber wir müssen das noch offiziell beantragen…

  • Und wir sollten erste Absprachen für den Ostermarsch voraussichtlich am Ostermarsch am 3.4. 11:00 treffen…

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881 https://weltfrieden-kongress.de/, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de ,

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Ein intensiver Ruf nach Frieden, nach menschlichem Glück!

Ein intensiver Ruf nach Frieden, nach menschlichem Glück!

Wir wollen ein jährliches buntes Ereignis, das der vollen Möglichkeit und der Phantasie der Menschheit entspricht, als Ereignis, das wie Fasching zum Beispiel am Samstag nach dem „vernünftigen“ Flaggen- und Manifesttag, welcher auf die menschlichen Notwendigkeiten hinweist, produziert wird.

Als Großereignis, das den intensiven Ruf der Menschheit  nach einem erfüllenden Leben, weg von Feindschaft und Dummheit, nach einem Leben, das in der menschlichen Fülle, im Streben nach Kleinsten, Tiefsten, Höchsten, Schönsten und Hässlichsten, in der menschlichen Liebe, in der Kooperation, in den vielfältigen menschlichen und allen Lebensmöglichkeiten und dabei innerhalb der planetaren und zukünftig der interplanetaren Grenzen, aber auch ihre ungeheuren Möglichkeiten sich auslebt.

Dafür soll die künstlerische Phantasie entfacht werden, die die Grenzen immer wieder vorsichtig testet, ohne sie aber zu gefährden.

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8. Mai 2021

Mein Brief zu dem Aufruf des Bündnis gegen Rechts für die Feier des  Ereignisses:

Gesendet: Freitag, 07. Mai 2021 um 17:35 Uhr

Betreff: Fw: 8. Mai – Tag der Befreiung

Liebe Alle

Der achte Mai ist wirklich ein großer Tag der Freude über den Sieg gegen den Faschismus, mit einem Krieg, den dieser der Menschheit aufgezwungen hatte.

Deshalb werde auch ich dabei sein.

Wobei ich der Meinung bin, dass der 8. Mai nichts mit „Querdenkern“ zu tun hat: „Unsere Antwort auf Querdenker und extreme Rechte„…

Siehe die beiden Anlagen:

das aktuelle Plakat: https://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/05/2021-05-08-Aufruf-BgR.pdf    Und der Aufruf: http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/05/PM-8.-Mai-2021-.pdf

Ich habe das Gefühl, dass mit diesem Stichwort das Bündnis gegen Rechts ungewollt die Interessen der Reichen und Mächtigen unterstützt und sich an den vielen Spaltungen der Gesellschaft beteiligt und damit unsere Kraft für den sozialen Ausgleich und für eine friedliche Zukunft schwächt, zum Beispiel treten wir sicher alle, auch viele „Querdenker“, für eine Coronaabgabe und angemessen hohen Vermögenssteuern für die Superreichen und einer von uns allen gewollten Obergrenze für den Reichtum ein (sodass es hoffentlich in Zukunft keine Superreichen mehr gibt)

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de ,

Gesendet: Freitag, 07. Mai 2021 um 13:09 Uhr
Von: Ulrike

Von: h
Datum: 5. Mai 2021 um 17:04:00 MESZ
Betreff: 8. Mai – Tag der Befreiung
P R E S SE I N F O R M A T I O N

05.05.202   8.Mai (Jahrestag der Befreiung) – unsere Antwort auf Querdenker und extreme Rechte!

Gedenkveranstaltung und Aktion Stolpersteine

Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts führt zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus wie jedes Jahr eine Gedenkveranstaltung durch:

08.05.2021, 11:00 Uhr, Gedenkveranstaltung „Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit“

Gedenkstätte KZ-Außenlager, Schillstraße, Braunschweig

Es sprechen: Udo Sommerfeld (Bündnis gegen Rechts), Uwe Fritsch (ehemaliger Betriebsratsvorsitzender VW), Lars Skowronski (AK Andere Geschichte)

Musikalische Umrahmung: Isabel Neuenfeldt

Graffiti-Aktion: Nils Oskamp (Künstler, Ausstellung „Drei Steine“)

„Glänzen statt ausgrenzen!“ Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung (ab 13:00 Uhr) beteiligen sich mehrere Gruppen des Bündnisses (DIE VIELEN, IGM-Jugend, VVN, Grüne etc.) zusammen mit vielen weiteren Menschen an Aktion Stolpersteine. Diese Erinnerungssteine an die Judendeportationen, an die Morde, an die Verfolgung und die Vertreibung in Braunschweig in der NS-Zeit werden gereinigt und zum Glänzen gebracht.

Sebastian Wertmüller weist für das Bündnis darauf hin, dass historische Gedenktage mehr seien, als ein Anlass Kränze und Gestecke niederzulegen: „Der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus erinnert natürlich an den Widerstand gegen die NS-Diktatur, an die Opfer, aber eben auch an den großen Sieg der Alliierten und ist daher ein Tag der Freude.“ Nationalsozialisten, Rassisten und Antisemiten seien besiegbar, damals und heute.

Mit den Rednern, mit den künstlerischen Beiträgen will das Bündnis in enger Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte dazu beitragen, dass der 8.Mai Teil des öffentlichen Bewusstseins bleibe: „Am 8.Mai erinnern wir an den Sieg über die Faschisten, am 15.Mail demonstrieren wir gegen den Landesparteitag der AfD in Braunschweig. Beides gehört zusammen.“

Das Bündnis weist auf die üblichen Sicherheitsregeln hin: Abstand halten, Maske tragen und wechselseitige Rücksichtnahme sind angesagt.

 

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Plakate für eine gute Welt…

Manni: https://helmutkaess.de/Wordpress/manni/

ebenfalls Manni:  https://helmutkaess.de/Wordpress/plakate-gegen-aufruestung/

Aufruf 8.Mai: Auch Russland gehörte zu den Alliierten und es hatte die Hauptlast des Kriegs zu tragen…  http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/05/2021-05-08-Aufruf-BgR.pdf

 

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Fabio de Masi,

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: [Fabio De Masi] Oktober I
Datum: Wed, 6 Oct 2021 14:19:37 +0200 (CEST)
Von: Fabio De Masi <newsletter@fabiodemasi.de>
Antwort an: newsletter@fabiodemasi.de
An: helmut_kaess@web.de
Fabio De Masi

Liebe Freundinnen und Freunde,

dies ist der letzte Newsletter, bevor ich Ende Oktober mit der Konstituierung des Bundestages nach sieben Jahren – drei Jahren im EU-Parlament und vier Jahren im Bundestag – aus dem Parlament ausscheide. Ich danke Euch für sieben gute Jahre!

Ich werde Euch in Zukunft aber weiterhin – wenn auch weniger regelmäßig – mit meinen Kolumnen in größeren Tageszeitungen, meinen Buch- und Filmprojekten aus Südafrika auf dem Laufenden halten!

Das Wahlergebnis der Linken ist eine klare Botschaft! Wir hätten große Chancen gehabt – Steuergerechtigkeit, Investitionen, Wohnen, Rente, Parteispenden und Korruption. Die herbe Klatsche bei der Wahl kann aber nicht überraschen. Die Partei muss sich neu erfinden. Gerade in Zeiten von Jamaika oder Ampel braucht es eine soziale Kraft, die die Bevölkerung in ihrer Breite abbildet, die Wählerschaft verbreitert und nicht verengt. Ich wünsche meiner Partei die Kraft der Veränderung von Herzen. Dies erfordert aber auch den Mut, sich ehrlich zu machen! Ich habe versucht zu beweisen, dass man sich mit sozialer Politik bei zentralen Debatten in diesem Land Respekt verschaffen kann! Dazu muss man aber auch ausstrahlen, dass man weiß, wovon man spricht.

In diesem Newsletter geht es um die empfindliche Wahlniederlage meiner Partei, um die neusten Enthüllungen zu den Pandora Papers, um eine erneute Razzia im Cum-Ex-Skandal und die Spenden der Warburg Bank an die SPD.  Zum Fall Cum-Ex, habe ich ein Interview mit dem Cicero geführt und erklärt, warum sich Olaf Scholz mit der Warburg-Affäre erpressbar macht. Außerdem geht es um meine Position zum Bitcoin und warum ich einen digitalen Euro für sinnvoller erachte.

Euer

Fabio

Die Linke muss sich neu erfinden!

Ich bekam nach der Wahl viele Zuschriften, wann ich mich denn zur Situation meiner Partei äußern würde und ob ich mir vorstellen könnte, mich wieder einzubringen. Ich habe mich bereits bei meinem Rückzug hier ausführlich geäußert und fühle mich durch das Wahlergebnis (leider) bestätigt.

Selbstverständlich ist mir meine Partei wichtig. Ich werde die weitere Entwicklung sehr genau beobachten. Eines ist sicher: Die Menschen haben eine starke Linke verdient, die sich zusammenreißt und ihren Job macht!

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Pandora Papers enthüllen neuen Steuerbetrug!

Seit Jahren beteuern Politiker, weltweit Steueroasen bekämpfen zu wollen. Jetzt enthüllen die Pandora Papers heimliche Offshore-Geschäfte von mehr als 330 Politikern und Amtsträgern aus fast 100 Ländern – darunter 35 derzeitige und ehemalige Staats- und Regierungschefs. Wir brauchen Straf- bzw. Quellensteuern auf Finanzflüsse in Steueroasen, weniger Schlupflöcher im Transparenzregister und angemessene Besteuerung von Multimillionären und Milliardären, um den Betrug der Superreichen und Mächtigen zu stoppen. Es sind Politiker, die ihr Land bestehlen, die uns einreden wollen, dass harte Maßnahmen im Kampf gegen Steueroasen nicht möglich sein! Wir brauchen eine Bundesregierung, die den Kampf gegen Steueroasen angesichts der Härten der Corona-Krise zum Top-Thema macht – statt einer Koalition für superreiche Steuerdiebe! Hier geht es zu meinem Interview im WDR.

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Olaf Scholz macht sich erpressbar!

In der Cum-Ex-Affäre spielt die Hamburger SPD eine dubiose Rolle. Für den möglichen Bundeskanzler Olaf Scholz könnte das noch gefährlich werden. Im Interview mit Cicero warne ich: „Olaf Scholz macht sich erpressbar!“. Hier geht es zum Interview.

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Razzia straft Olaf Scholz Lügen

Insbesondere der Staatssekretär von Olaf Scholz im Finanzministerium, Wolfgang Schmidt, hat immer wieder öffentlich behauptet, Olaf Scholz werde durch Aussagen der Hamburger Finanzbeamten entlastet. Nun gibt es eine Razzia bei der zentralen Entlastungszeugin von Olaf Scholz. Dasselbe gilt für Johannes Kahrs. Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete ist immer da, wo Geld stinkt. Sein Job war es, Olaf Scholz im Auftrag der Warburg Bank zu lobbyieren. Daher rückt der Skandal mit der Razzia an den potenziellen Bundeskanzler heran. Wie aus einer Anfrage von mir hervorgeht, frühstückten Johannes Kahrs, der Warburg-Bankier Christian Olearius und der Staatssekretär Jörg Kukies noch nach der Warburg-Affäre gemeinsam. Das Bundesfinanzministerium müsse nun „in geeigneter Weise dem Finanzausschuss Rechenschaft über das Frühstück ablegen“. Ebenso müsse das Finanzministerium „endlich erklären, ob es Untersuchungen gegen Wolfgang Schmidt wegen des Vorwurfs der Weiterleitung von Auszügen eines VS-eingestuften Protokolls eingeleitet hat. Die Hamburger SPD muss umgehend die von Johannes Kahrs eingeworbene Warburg-Spende zurückzahlen, das ist schmutziges Geld. Die FAZ, der Spiegel und die Berliner Zeitung berichten über meine Einlassungen zur Razzia bei SPD-Politikern und Finanzbehörde in Hamburg.

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Eine Spende, die sehr streng riecht!

Laut den Einlassungen des Hamburger Finanzsenators Andreas Dressel, sei die Spende der Warburg Bank an die SPD Hamburg aus heutiger Sicht anders zu bewerten sei als damals. Es ist gut, wenn sich Herr Dressel jetzt ein wenig wegen der Cum-Ex-Spende schämt. Es ist aber reichlich spät. Denn es war bereits im Jahr 2017 bekannt, dass gegen die Bank wegen millionenfachen Steuerraubs zum Nachteil Hamburgs ermittelt wird und Durchsuchungen bei der Bank stattfanden! Dies hat ja auch Olaf Scholz nicht gehindert, sich mit Warburg-Bankier Olearius zu treffen. Selbst als ich die Spende in der Befragung von Olaf Scholz im September 2020 thematisierte, meinte dieser noch, es sei doch alles in Ordnung. Hier kann man das Video dazu nachsehen,

Die SPD-Mitglieder des Hamburger Untersuchungsausschusses einschließlich des Vorsitzenden waren überdies an der Entscheidung über die Warburg-Spende bei der SPD Hamburg unmittelbar beteiligt. Sie sollten dazu alle Protokolle auf den Tisch legen, um sich nicht dem Vorwurf der Befangenheit auszusetzen. Die SPD Hamburg muss die schmutzige Cum-Ex-Spende sofort zurückzahlen. Die Morgenpost, die Süddeutsche und viele weitere berichten über meine Stellungnahme.

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Bitcoin ist eine spekulative Anlage

Auf Anfrage beantworte ich dem Journalisten Moritz Serif, dass ich für eine strengere Regulierung von „Kryptowährungen“ und einen strengen finanziellen Verbraucherschutz bin. Eigentlich spreche aber lieber von Krypto-Assets, da der Bitcoin kein effizientes Zahlungsmittel, sondern eine spekulative Anlage ist. Der Zweck des Bitcoins ist nicht die Finanzierung des täglichen Konsums, sondern die spekulative Wertsteigerung. Auch eine Wertsteigerung ist aber nicht garantiert, da der Bitcoin auch bei künstlicher Verknappung nur gehalten wird, solange die Nutzer davon überzeugt sind, dass andere ihn halten werden und es keine technologisch überlegenen Alternativen gibt. Außerdem ist das Mining extrem stromintensiv. Wir brauchen stattdessen eine von der Zentralbank garantierte Digitalwährung! Hier geht es zum Artikel.

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Presseschau

In der Presseschau mit mir findet Ihr zahlreiche weitere Themen mit Statements von mir. Das Hamburger Abendblatt greift meinen Rat an die Finanzbeamtin in der Warburg-Affäre auf. Die Börsenzeitung erwähnt mein Ausscheiden als Finanzexperte aus dem Bundestag. Die WirtschaftsWoche berichtet nochmals über meine Anfrage zur deutschen Staatsverschuldung. Weitere Themen findet Ihr außerdem auf meiner Webseite.

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Pressemitteilungen

Hier geht es zu den Pressemitteilungen.

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Fabio De Masi MdB (DIE LINKE),
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Abschied vom Bundestag Juli 21 und Newsletter April 21

Gesendet: Freitag, 09. Juli 2021 um 11:22 Uhr
Von: „Fabio De Masi“ <newsletter@fabiodemasi.de>
An: helmut_kaess@web.de
Betreff: [Fabio De Masi] Juli I

Liebe Freundinnen und Freunde,

kurz vor der Sommerpause war für mich Abschiedstournee.

Bei Markus Lanz nahm ich AfD-Fraktionschef Gauland und die Käuflichkeit der Politik auseinander – von Spahns Maskendeals bis zu den Schweizer Milliardären der AfD. Außerdem erklärte ich den Cum-Ex-Krimi um die Warburg Bank.

Ich äußere mich in der WELT zur Debatte um ein Verbot von Negativzinsen. Die Geldpolitik muss durch mehr öffentliche Investitionen entlastet werden. Es wäre denkbar, die Einlagensicherung von Negativzinsen freizustellen.

Zudem durfte ich ausgerechnet zu Wirecard meine letzte Rede im Bundestag halten und mich dabei bei meinem Chef – der Bevölkerung – bedanken! In der Bundespressekonferenz und zahlreichen Interviews äußerte ich mich zur Bilanz des Wirecard-Untersuchungsausschusses. Dazu gibt es das letzte Video meiner Wirecard-Serie zum Untersuchungsausschuss.

Im Plenum habe ich zudem noch mal eine Rede zu unserer Forderung nach einer Übergewinnsteuer für Krisengewinner wie Amazon & Co. gehalten.

Über meinen Abschied aus dem Bundestag sprach ich in Interviews mit der Tagesschau und dem ARD-Morgenmagazin.

Ich habe auch ein ausführliches Video zum gefährlichen Bitcoin-Hype und den Potenzialen der Kryptotechnologie produziert und hatte dazu ein Streitgespräch für den Payment & Banking Podcast.

Zum Schluss findet ihr wie gewohnt weitere Themen mit mir in der Presseschau. So greift das Handelsblatt etwa meine Kritik an der Fusion von Deutsche Wohnen und Vonovia auf und auf T-Online kommentiere ich Berichte, wonach die SPD ihr Steuerprogramm durch Beamte des Finanzministeriums hat errechnen lassen. Das wäre illegal!

Das NDR hat den Hamburger Abgeordneten ein Zeugnis für die Beantwortung von Bürgerfragen ausgestellt. Ich bekomme die Note eins, weil ich 100 Prozent aller Bürgerfragen auf AbgeordnetenWatch beantwortete.

Außerdem gibt es die Videos von zwei Events mit meinem Kollegen – dem österreichischen Nationalrat David Stogmöller sowie mit meiner SPD Kollegin Cansel Kiziltepe und dem Wirecard-Betreibsrat – zu Wirecard und den Geheimdiensten!

Vor meinem endgültigen Auszug aus dem Bundestag melde ich mich wieder bei Euch!

Euer

Fabio

 

Mein Auftritt bei Markus Lanz

Am 24. Juni war ich bei Markus Lanz zu Gast. Auch Alexander Gauland von der AFD und der sympathische und sozial engagierte Fußballer Neven Subotic waren dabei. Hier findet ihr einen Ausschnitt, in dem ich erkläre, dass die AfD keine Partei der kleinen Leute ist, sondern am Rockzipfel von einigen Schweizer Milliardären hängt! Hier geht es zur ganzen Lanz-Sendung.

T-Online und die Süddeutsche griffen meine Beiträge bei Markus Lanz auf.

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Hohe Freigrenze für Negativzinsen!

Derzeit gibt es eine Kontroverse um Negativzinsen. Die Banken müssen für ihre Einlagen bei der Europäischen Zentralbank einen Zins von minus 0,5 Prozent bezahlen und geben diese Kosten immer stärker auch an die Kunden weiter. Ich halte Negativzinsen nicht für sinnvoll, um die Kreditvergabe und die Investitionen anzukurbeln. Stattdessen sollte der Staat die Wirtschaft mit öffentlichen Investitionen anschieben. Denkbar wäre zudem die gesetzliche Einlagensicherung von Negativzinsen freizustellen. Die WELT berichtet.

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Abschluss der Legislaturperiode

Beim Interview mit der Tagesschau spreche ich über den Abschluss der Legislaturperiode, die Bilanz zum Wirecard-Untersuchungsausschuss und erläutere meinen Abschied aus dem Bundestag. Hier geht es zum Video.

Auch die FAZ und die Frankfurter Rundschau berichten über meinen Abschied aus dem Bundestag.

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Abschiedsrede: Wirecard ist ein Lobbyismus-Skandal!

Hier findet ihr meine Abschiedsrede im Bundestag. Es geht um Wirecard, die Bilanz des Untersuchungsausschusses und die notwendigen Reformen, die daraus abgeleitet werden müssten. Und natürlich um ein Danke an die Bevölkerung!

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Rede: Extra-Gewinne von Amazon abschöpfen!

Deutschlands Innenstädte sterben, während Profiteure der Coronakrise wie Amazon & Co. immer mächtiger werden. Wir fordern mit unserem Antrag deshalb eine Übergewinnsteuer auf außerordentliche Gewinne, die wegen der Corona-Krise erzielt wurden, um das Kleingewerbe zu schützen und die massive Wettbewerbsverzerrung zu korrigieren. Genau das schlägt selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) vor! Hier geht es zu meiner Rede im Bundestag.

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Bundespressekonferenz: Wirecard-Sondervotum von FDP, Grüne und Linke

In der Bundespressekonferenz habe ich mit dem Kollegen von der FDP, Florian Toncar, und der Kollegin von den Grünen, Lisa Paus, unser Sondervotum zum Wirecard-Untersuchungsausschuss vorgestellt. Die Illusionsfabrik Wirecard war nur denkbar, weil sie sich ein politisches Netzwerk organisiert haben! Hier findet ihr meine Beiträge.

Das Handelsblatt, die Tagesschau und die FAZ und viele weitere berichten.

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Abschlussbericht aus dem Wirecard-Untersuchungsausschuss #14

Meine Wirecard-Videoserie zum Untersuchungsausschuss findet ihr Ende. Es geht um Wirecard, die Bundekanzlerin, Herr Scholz und den Limoncello. Hier geht es zum Video.

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ARD-MOMA: Es braucht Politik für Millionen statt Milliardäre!

Im Morgenmagazin sprach ich über meinen Abschied aus dem Bundestag, die Linke, die Fußball-Nationalmannschaft und warum es Politik für Millionen statt Milliardäre braucht! Hier geht es zum Video.

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Scholz und der Cum-Ex-Skandal der Warburg Bank

Olaf Scholz glänzte in der Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals der Warburg Bank bisher vor allem mit Erinnerungslücken. Darüber hatte ich auch ausführlich in der Sendung bei Markus Lanz berichtet und mich auf neue Recherchen bezogen, die Zweifel an den Erinnerungslücken von Olaf Scholz aufkommen lassen. Das Manager Magazin berichtet.

Die Hamburger Morgenpost greift den Streit zwischen mir und Wolfgang Schmidt, Staatssekretär von Olaf Scholz, in Sachen Cum-Ex auf. Wolfgang Schmidt schmeißt sich immer mit fragwürdigen Argumenten vor seinen Chef. Das ist mittlerweile nur noch peinlich!

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Video: Bitcoin ist das Darknet der Finanzen!

In meinem neuen Video zum Bitcoin erkläre ich in einfachen Worten, was Bitcoin ist und warum der Bitcoin die Probleme unseres Banken- und Geldsystems nicht löst! Auch wenn Kryptotechnologien durchaus Potenzial für die Welt der Finanzen besitzen. Hier geht es zum Video.

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Podcast: Sinn & Unsinn von Bitcoin

Im Payment & Banking Podcast diskutierte ich mit Bitcoin-Investor Philipp Mattheis und einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Nils Wischmeyer, über Sinn und Unsinn der Kryptotechnologie. Hier zum Nachhören.

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Veranstaltung zum Wirecard-Krimi

Ich habe mit David Stögmüller über den Wirecard-Finanzkrimi gesprochen. Viele der Spuren führen nach Österreich. Mutmaßliche Spionagetätigkeiten, ein zweifelhaftes geplantes Projekt in Libyen und enge Verbindungen in die Politik in Österreich und Deutschland sind nur die Spitze des Eisbergs. Hier könnt Ihr das Video nachsehen.

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Video zur Veranstaltung „Geschichten aus dem Maschinenraum“

Der Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestages hat viele Puzzleteile der Milliarden-Lüge enthüllt. Mit Cansel Kiziltepe (SPD) und Kevin Voß (ver.di) habe ich mit den Menschen gesprochen, die im Maschinenraum für Wirecard gearbeitet haben. Hier könnt ihr die aufgenommene Diskussion noch mal ansehen.

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Presseschau

In der Presseschau mit mir findet Ihr zahlreiche weitere Themen mit Statements von mir. Das Handelsblatt thematisiert meine Kritik an der Fusion von Vonovia und Deutsche Wohnen. NTV kritisiert zurecht, dass Rücktritte für politische Fehler in der Politik wohl abgeschafft sind und greift meine Befragung von Kanzlerin Merkel auf. Auf T-Online kommentiere ich Berichte, wonach die SPD ihr Steuerprogramm durch Beamte des Finanzministeriums hat errechnen lassen. Das wäre illegal! Weitere Themen findet Ihr außerdem auf meiner Webseite.

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Pressemitteilungen

Hier geht es zu den Pressemitteilungen.

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Fabio De Masi MdB (DIE LINKE),
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Betreff: [Fabio De Masi] April II
Datum: Mon, 3 May 2021 14:57:29 +0200 (CEST)
Von: Fabio De Masi <newsletter@fabiodemasi.de>
Antwort an: newsletter@fabiodemasi.de
An: helmut_kaess@web.de

 

April II
Liebe Freundinnen und Freunde,

der Höhepunkt der Befragungen im Wirecard-Untersuchungsausschuss mit der Befragung von Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Olaf Scholz ist rum. Dazu mein Wirecard-Bingo mit dem FC St .Pauli, mein Gastbeitrag mit der FDP und den Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, das Phoenix-Tagesgespräch und zahlreiche Interviews und Presseartikel.

Ich sorgte auch für Schlagzeilen, weil ich die Bundeskanzlerin mit Hinweisen konfrontiere, wonach der Entwickler des Handys der Kanzlerin ein Geschäftspartner von Jan Marsalek sein könnte.

Weitere Themen in diesem Newsletter:

Vermögenskonzentration, Cum-Ex-Steuerraub und Olaf Scholz, die vermeintliche Wirtschaftskompetenz von Friedrich Merz, das konservative Netzwerk um Herrn Metzelder, meine Reden im Bundestag, wie die Regierung an den Corona-Schulden verdient und die Rolle der Sicherheitsbehörden bei Wirecard. Außerdem gibt es die Videos der Events zur Situation des Hamburger Kleingewerbes bei der Linken Harburg sowie von der Veranstaltung mit Ungleichheitsforscher Thomas Piketty und Cansel Kiziltepe (SPD) bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Heute Abend um 19 Uhr diskutiere ich mit Julia Friedrichs, Ulrich Scheider und Sevim Dagdelen zur Frage „Wer zahlt für die Krise?„. Schaltet gerne ein!

Wirecard-Bingo

Ich bin gerührt. Referenten der FDP und ein paar Beobachter des U-Ausschusses haben mir als Farewell einen Limoncello geschenkt. Den musste ich mir jedoch verdienen. Ich hatte den Auftrag, in meine Befragungen ein Wirecard-Bingo einfließen zu lassen. Das war nicht einfach! Denn natürlich richteten sich meine Fragen nach dem Erkenntnisinteresse und ich habe einen ernsten Job zu erledigen. Tatsächlich schaffte ich es jedoch, den FC St. Pauli in der Befragung der Bundeskanzlerin zu erwähnen, wie auch die Berliner Zeitung berichtete.

Die Reichen werden reicher!

Seit Jahren geht die Schere weiter auseinander, sowohl bei den Einkommen als auch bei den Vermögen. Gerade das Vermögen konzentriert sich sehr stark in der Spitze. Die Hälfte der Bevölkerung hingegen besitzt unter dem Strich fast nichts. Das ist eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Nach der Pandemie werden die Zahlen noch viel drastischer aussehen. Denn die Krise ist ein Brandbeschleuniger für die Ungleichheit! Die Rheinische-PostNTV und weitere berichten über meine Kleine Anfrage.

Cum-Ex: Das schwache Gedächtnis von Herrn Scholz

Im Vorfeld der Befragung von Olaf Scholz im Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft zur Cum-Ex-Affäre um die Warburg Bank komme ich umfangreich in der Süddeutschen Zeitung zu Wort.

Ich konnte überdies kürzlich mit einer parlamentarischen Anfrage herausfinden, dass die deutsche Finanzaufsicht seit 2007 vor Cum-Ex-Geschäften gewarnt war. Das Recherche Netzwerk Follow the Money in den Niederlanden hat hierzu ein interessantes Portrait über meine Arbeit als Finanzdetektiv von den Luxemburg Leaks und den Panama Papers im Europäischen Parlament bis zu Cum-Ex, Maskendeals und Wirecard im Bundestag verfasst.

Gastbeitrag FAS: Finanzskandal made in Germany

Mit meinen Wirecard-Kollegen Florian Toncar (FDP) und Danyal Bayaz (Grüne) habe ich einen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlicht. Es geht um die Einsichten aus dem Wirecard-U-Ausschuss. Hier geht es zum Beitrag.

Friedrich Merz: „Wirtschaftsexperte“ sitzt in der Liquiditätsfalle

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über meine Empfehlung an Friedrich Merz eine Einführung in Volkswirtschaftslehre zu belegen.

Das konservative Netzwerk um Herrn Metzelder

Christoph Metzelder engagierte sich für die CDU und die Lobbytruppe ‚Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM). Ich sagte, dass es ein Zeichen des Respekts gegenüber den Opfern von sexueller Ausbeutung wäre, wenn sie ihn nicht mehr bewirbt und zu seiner Jugendstiftung verlinkt! Die INSM bedankte sich daraufhin für den Hinweis und teilte mit, dass entsprechende Verlinkungen und Seiten nun nicht mehr abrufbar seien.

Anlegerschutz? Bei der Finanzaufsicht ein Fremdwort!

Die Finanzaufsicht ist bisher beim Thema Anlegerschutz ein Total-Ausfall! Vom P&R Skandal über die German Property Group oder den Wirecard-Skandal! Wir brauchen einen Finanz-TÜV in Deutschland und warum nicht auch einen Börsenführerschein?! Meine Rede im Bundestag.

Transparenzregister gegen Finanzkriminalität

Vor fünf Jahren enthüllten Journalisten mit den Panama Papers die kriminellen Geschäfte der Reichsten und Mächtigsten. Auch die Maskendeals von Abgeordneten zeigen: Transparenz bei Briefkastenfirmen hilft! Meine Rede im Bundestag zu der Reform des Transparenzregisters.

Olaf Scholz der Selbstentlastungszeuge

Neben der Bundeskanzlerin musste sich auch Olaf Scholz dem Untersuchungsausschuss stellen, wies aber alle Verantwortung von sich. Aufgedeckt wurde, dass Scholz relevante Mails gelöscht hatte. Scholz humpelt, aber er fällt nicht. Spiegel, HandelsblattBerliner-Zeitung und viele weitere berichten.

Dem WDRdem Bayerischen Rundfunk und dem RBB habe ich dazu Radio-Interviews gegeben,

Hat Merkel für Wirecard in China lobbyiert?

Bundeskanzlerin Merkel hat beim mächtigsten Mann Chinas für Wirecard lobbyiert. Bei einem Staatschef hat man nur zwei oder drei Themen – warum ausgerechnet Wirecard? Mehr dazu in meinem Phoenix-Interview. Auch Handelsblatt, FAZ und die Tagesschau berichten.

Bericht aus dem Wirecard-Untersuchungsausschuss #13

In Folge 13 meiner Videoserie zum Wirecard​-U-Ausschus gibt es aber das Update vom Leerverkaufsverbot bis zum Geheimdienst. Hier geht es zum Video!

Wirecard, Geheimdienste und die Kooperation mit dem BKA

Ich halte es für unvorstellbar, dass der flüchtige Ex-Wirecard-Manager, Jan Marsalek, ohne Kenntnisse der deutschen Nachrichtendienste mit dem Escortservice österreichischer Agenten aus Deutschland spazierte. Die Bundesregierung scheint es nicht zu interessieren, dass über den Ex-BVT-Agenten Egisto O. – der in Deutschland fremde Quellen traf – auch Agententätigkeiten im Auftrag einer fremden Macht im Raum steht. Außerdem hat das Bundeskriminalamt mit Wirecard kooperiert. Der Spiegel, die Berliner Zeitung und die Wirtschaftswoche berichten.

Bund verdient 2 Mrd. Euro beim Schuldenmachen

Aus meiner Anfrage geht hervor: Der Bund verdiente im ersten Quartal 2 Mrd. Euro durch den Verkauf von Staatsanleihen. Die EZB macht ihren Job und hält die Zinsen niedrig, damit Olaf Scholz keine Finanzierungsprobleme hat. Wer unter diesen Umständen zurück zur Schuldenbremse will und die Axt an öffentlichen Investitionen oder dem Sozialstaat anlegen will, ist ein ökonomischer Geisterfahrer. Deutschland kann ohne Probleme langfristig aus den Schulden herauswachsen. Spiegel, T-Online und weitere berichten.

Event mit Piketty: Vermögen und Ungleichheit in Europa

Mit dem Ökonomen und Ungleichheitsforscher Thomas Piketty und der SPD-Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe sprach ich über Ungleichheit in Europa und wie wir sie bekämpfen können! Hier geht es zum Video.

Event: Raus aus dem Stillstand

Die Pandemie macht uns seit über einem Jahr das Leben schwer. Seit Herbst 2020 sind nun auch die meisten Geschäfte und Gastronomiebetriebe geschlossen. Die Wirtschaftshilfen reichen nicht aus. Unsere Innenstädte drohen zu veröden, auch im Hamburger Süden. Über die Not und die Zukunft von Kleinbetrieben sprach ich mit Koral Elci, Catering- und Eventunternehmer aus Altona und der Hamburger Fraktionsvorsitzenden Sabine Boeddinghaus. Hier geht es zum Video.

Presseschau

In der Presseschau mit mir findet Ihr zahlreiche weitere Themen mit Statements von mir. Darunter unter anderem wie ein Hamburger Pfandleiher Millionen Euros gewaschen hat. Darüber berichtet der Spiegel. Zudem berichtet T-Online über das Insolvenzverfahren gegen Augustus Intelligence in den USA. Das konservative Netzwerk in der CDU taucht immer wieder im Umfeld dubioser Firmen und der Sicherheitsbehörden auf! Weitere Themen findet Ihr außerdem auf meiner Webseite.

Euer

Fabio

Termine

03.05.2021, 19:00 Uhr: Wer zahlt die Krise? Mit Julia Friedrichs, Ulrich Scheider und Sevim Dagdelen

Pressemitteilungen

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Fabio De Masi MdB (DIE LINKE),
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Meine Schwerpunkte:

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Sahra Wagenknecht, allesdichtmachen…

 

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: #allesdichtmachen – Wie liberal ist unsere Gesellschaft?
Datum: Thu, 29 Apr 2021 17:56:34 +0000 (UTC)
Von: Sahra Wagenknecht <team-sahra@getrevue.co>
Antwort an: mail@team-sahra.de
An: helmut_kaess@web.de

 

Sahra Wagenknecht

29. April · Ausgabe #145 · Im Browser ansehenDas ist der Newsletter von Sahra Wagenknecht, MdB. Darin informiere ich über sozial- und friedenspolitische Themen – im Bundestag und im ganzen Land. Du erhältst jeden Donnerstag eine Aktionsmail mit Informationen und Vorschlägen zum Mitmachen.

“Der freie Austausch von Informationen und Ideen, der Lebensnerv einer liberalen Gesellschaft, wird von Tag zu Tag mehr eingeengt. Während wir dies von der radikalen Rechten nicht anders erwarten, breitet sich auch in unserer Kultur zunehmend eine Atmosphäre von Zensur aus: Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, öffentliche Anprangerung und Ausgrenzung sowie die Tendenz, komplexe politische Fragen in moralische Gewissheiten zu überführen. Uns gilt eine kernige, mitunter bissige Gegenrede viel. Aber allzu oft werden heute als Reaktion auf vermeintliche sprachliche oder gedankliche Entgleisungen schwere Vergeltungsmaßnahmen gefordert.” Warum ich diese Warnung von 153 renommierten Intellektuellen, unter ihnen Noam Chomsky, Mark Lilla und Salman Rushdie, aus dem Juli letzten Jahres für hochaktuell halte, nicht zuletzt angesichts der Debatte um die Aktion #allesdichtmachen – darum geht es in meinem Video der Woche:
Was man heute noch sagen darf? Shitstorms, Cancel Culture und #allesdichtmachen
Linke Politik darf sich nicht in Symbolpolitik erschöpfen
Viele Funktionsträger der linken Parteien haben ihre Bodenhaftung verloren. Im Interview mit Henrik Hübschen erläutere ich, warum die SPD durch die Agenda 2010 ihre Anhängerschaft verloren hat und warum DIE LINKE nicht den GRÜNEN nacheifern sollte, wenn sie von sozial Benachteiligten gewählt werden will:
Linke Galionsfigur: Passen Partei und Kandidatin noch zusammen? www.ardmediathek.deTeilen

In Düsseldorf diskutiert Henrik Hübschen mit Sahra Wagenknecht zum Thema: “Linke Galionsfigur: Passen Partei und Kandidatin noch zusammen?”

Die soziale Frage in den Mittelpunkt stellen
Die AfD vertritt Positionen, die den kleinen Leuten garantiert nicht helfen. Sie ist zum Beispiel gegen eine Regulierung von Mieten, sie will auch nicht die Arbeitnehmerrechte stärken. Trotzdem muss man verstehen, warum viele Menschen diese Partei wählen. Mein Interview mit dem Cicero:
„AfD-Wähler sind nicht alles Rechte oder gar Nazis“ | Cicero Onlinewww.cicero.deTeilen
Mir wurde die Meinung unterstellt, dass jeder, der einer Minderheit angehört, eine Marotte hätte. Das ist natürlich völliger Quatsch. Wer das Kapitel gelesen hat, weiß, dass es hier um Leute geht, die sich als Opfer inszenieren, und nicht um solche, die reale Benachteiligungen erfahren. Hier gibt es das Interview mit dem Cicero in Gänze:
„Ich will mich nicht damit abfinden, dass Linke und SPD zusammen noch nicht mal mehr 25 Prozent der Wähler erreichen.“ www.sahra-wagenknecht.deTeilen
„Die linken Parteien machen etwas falsch“
Ich freue mich, wenn sich junge Menschen gegen Rassismus engagieren. Mit der Fokussierung auf Symbolpolitik tut man diesem wichtigen Anliegen aber keinen Gefallen. Der Mord an dem Schwarzen George Floyd durch einen rassistischen Cop ist etwas fundamental Anderes als wenn jemand sein Restaurant „Zum Mohrenkopf“ nennt. Mein Interview im Weser-Kurier:
Interview: Sahra Wagenknecht kritisiert linke Identitätspolitik www.weser-kurier.deTeilen

„Es werden Unterschiede zu fundamentalen Trennlinien aufgeblasen.“ Im Interview mit dem WESER-KURIER kritisiert Sahra Wagenknecht die Identitätspolitik.

Links und gleichzeitig konservativ?
Viele Menschen sind wertkonservativ in dem Sinne, dass sie Wert auf einen gewissen Grad an Stabilität legen, sie wollen in vertrauten Umgebungen leben und haben ein Bedürfnis nach Sicherheit und Zusammenhalt. Mit konservativen Parteien wie der Union hat das nichts zu tun. Die stehen für eine neoliberale Politik, die diesen Bedürfnissen ins Gesicht schlägt. Daher der Begriff “linkskonservativ”: Der Sozialstaat etwa sollte Stabilität und Planbarkeit des Lebens ermöglichen. Weniger Ungleichheit heißt auch weniger Kriminalität und mehr Sicherheit. Mein Interview mit Telepolis:
„Was wir einfordern müssen, ist echte Gleichbehandlung“ | Telepoliswww.heise.deTeilen

Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht über Identitäten, Wir-Gefühle, soziale Benachteiligung, den Begriff “Heimat” sowie Umweltpolitik und Fridays for Future (Teil 1)

Es ist doch nicht das Umweltbewusstsein, das jemanden zum Lifestyle-Linken macht. Was mich ärgert, ist die Verklärung eines relativ privilegierten Lebensstils als progressiv. Ich finde nicht, dass irgendjemand das Recht hat, die Lebensweise von Menschen, die in einer Kleinstadt oder auf dem Lande wohnen, verächtlich zu machen. Teil 2 meines Interviews mit Telepolis:
„Wir bleiben permanent unter unseren Möglichkeiten“ | Telepoliswww.heise.deTeilen

Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht über Identitäten, soziale Benachteiligung, Stadt-Land-Gefälle, neue Bildungsprivilegien sowie “Lifestyle-Linke” und Zielgruppen einer linken Partei (Teil 2)

Gesundheit ist keine Ware
Welche Lehren sollten wir aus der Corona-Krise ziehen? Ich finde ganz wichtig: Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das der Heilung von Kranken und nicht dem Kommerz verpflichtet ist. In der Reihe “aufstehen fragt Sahra” begründe ich, warum wir Krankenhäuser in öffentlicher Hand brauchen, die auch nicht nach kommerziellen Kriterien geführt werden dürfen:
aufstehen fragt Sahra #7: Corona eine Lehre?
1. Mai 2021 – Solidarität ist Zukunft
Die Beschäftigten sind dort viel besser durch die Krise gekommen, wo sich viele in Gewerkschaften organisieren. Lasst uns den 1. Mai zum Anlass nehmen, um an der Seite der Gewerkschaften für eine politische Kehrtwende zu kämpfen: für gute Löhne, gute Renten, mehr Schutz in der Krise und Umverteilung von oben nach unten.
Solidarität ist Zukunft: Sei dabei am 1. Mai 2021! – Tag der Arbeit
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Sahra Wagenknecht. MdB | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin | sahra.wagenknecht@bundestag.de
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Sven Giegold, Amazon: Null Unternehmenssteuern…

Gesendet: Dienstag, 04. Mai 2021 um 13:34 Uhr
Von: „Sven Giegold“ <info@sven-giegold.de>
An: „Helmut Käss“ <helmut_kaess@web.de>
Betreff: Amazon: Null Unternehmenssteuern trotz Rekordgewinnen

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m.E. gute Politiker und Parlamentarier

m.E. gute Politiker und  Parlamentarier:

Deutschland:

Fabio de Masi: ein schwer arbeitender Linker, der viele gute Kämpfe führt, siehe sein Newsletter: zum Beispiel den zur Zurückführung der Superreichen zu gesellschaftsverträglichem Reichtum… Er scheut nicht die Zusammenarbeit mit anderen Parteien, wenn er Dinge erreichen will, z.B. der FDP…  Gefällt Ihnen mein Newsletter? Dann leiten Sie Ihn doch an Freunde und Bekannte weiter. Hier lässt er sich abonnieren.

Sahra Wagenknecht: Sie ist bekannt und aus gutem Grund beliebt. Sie machte schon in der DDR ihren Mund auf und jetzt in Gesamtdeutschland. zur Zeit macht sie wöchentlich zu ihrem Newsletter auch ein Video…  Auch sie streitet sich gern mit allen Parteien, versucht eine linke Mehrheit im Bundestag zu erreichen. Wenn Dir dieser Newsletter weitergeleitet wurde und er Dir gefällt, kannst Du ihn hier abonnieren.

Sven Giegold: Ein kampfkräftiger grüner Vielarbeiter im Europarlament. Auch er scheut keine Kontakte und führt oft Webninare zu aktuellen Themen durch…    Gefällt Ihnen mein Newsletter? Dann gerne an Freund*innen und Bekannte weiterleiten. Hier lässt er sich abonnieren.

Österreich: Sebastian Kurz: Er hat sich an die Spitze des Vorhabens vom Atombombenverbotsvertrag gesetzt und geholfen, ihn durchzusetzen!

Frankreich: Jean-Luc Mélenchon. 

Er ist m.E. ein ehrlicher Linker, der Gutes für sein Land will…

Russland: Wladimir Putin: Er hat Russland aus seiner Katastrophe gerettet, hat viele Angebote an den Westen gemacht, die nicht akzeptiert wurden. Er wurde nicht ernst genommen und hat gezeigt, dass das ein Fehler war.

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Sicherheit neu denken… Arbeitspapier der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

gemeinsame Sicherheit… Arbeitspapier der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung https://wp.me/paI27O-37H

Sicherheit neu denken:

Sicherheitspolitik friedenslogisch gestalten

Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Bundestagswahl 2021

Arbeitspapier der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung / Februar 2021

Legitimes Streben nach Sicherheit sieht die eigene, nationale Sicherheit innerhalb des Zieles weltweiter menschlicher Sicherheit. Diese achtet das Recht jedes Menschen auf ein menschenwürdiges Leben. Friedenslogische Sicherheitspolitik setzt daher auf Gewaltprävention und Konflikttransformation mit den in der UN-Charta vorgeschriebenen Mitteln der friedlichen Streitbeilegung. Sie investiert in großem Maßstab in deren Institutionalisierung, Weiterentwicklung und dauerhafte Anwendung. Unsere politische Verantwortung erfordert den frühzeitigen Einsatz aller bewährten zivilen Mittel zur Krisenprävention, statt spät und ineffektiv den lokalen Opfern noch Soldat*innen unserer Bundeswehr hinzuzufügen.

Die Erfahrungen mit Militäreinsätzen lehren, dass ein Streben nach militärischer Überlegenheit eher zu asymmetrischer Kriegsführung als zu Sicherheit und Frieden führt (Stichworte: Terrorismus, hybride Kriegsführung, Cyberangriffe). Die Politik Deutschlands sollte der Erfahrung Rechnung tragen, dass militärische Mittel und Zwangsmaßnahmen nachhaltige Krisen- und Konfliktbewältigung sowie Friedensförderung grundsätzlich erschweren. Sie verzögern den nötigen Aufbau stabiler staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen und eröffnen damit illegalen und gewaltbasierten Gruppierungen einen weiteren Handlungsraum.

Der Begriff Friedenslogik bezeichnet eine Methode des Denkens und ein an diesem Denken orientiertes politisches Programm, das im Rahmen der Plattform ZKB auf Basis der Erkenntnisse der Friedensforschung und der Erfahrungen der praktischen Friedensarbeit entwickelt wurde. Zentrale Prinzipien sind (1) Gewaltprävention, (2) Konflikttransformation, (3) Einhaltung universaler Normen, (4) Dialog- und Prozessorientierung, (5) Reflexivität.

Mehr Informationen: www.konfliktbearbeitung.net/friedenslogik

Friedenslogische Sicherheitspolitik erkennt die Bedürfnisse aller Menschen als gleichwertig an – und entwickelt aus dieser Haltung heraus tragfähige Interessensausgleiche in Übereinstimmung mit den Normen des Völkerrechts und der Allgemeinen Menschenrechte. Diese gelten auch für die Sicherung der Außengrenzen der Europäischen Union, für die Migration und Flucht zwar ernste Herausforderungen darstellen, an denen Zuwanderung jedoch nicht mit militärischen Mitteln kontrolliert werden darf.

Daher fordern wir eine friedenslogische Sicherheitspolitik:

  • Das Konzept „Sicherheit durch militärische Überlegenheit“ ist aufzugeben, die Ansätze Gemeinsamer Sicherheitspolitik für alle europäischen Staaten (OSZE, NATO-Russland-Rat, G8) und das Konzept Gemeinsamer/ Kooperativer Sicherheit sind weiter zu entwickeln.

  • Globale Bedrohungen für die Sicherheit erfordern multilaterale Lösungen und deshalb eine Stärkung internationaler Institutionen, internationalen Rechts und einer Diplomatie, die Erkenntnisse zivilgesellschaftlicher und wissenschaftlicher Akteure ernst nimmt und ihr Handeln am nachhaltigen Schutz menschenwürdigen Lebens ausrichtet.

  • Sicherheitspolitische Debatten im Deutschen Bundestag auf der Grundlage fundierter Konfliktanalysen, die unsere wirtschaftspolitischen Anteile an der Problementstehung mit einbeziehen und Wege zu ihrer Reduzierung aufzeigen.

  • Die umfassendere Nutzung entsprechender wissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher friedenslogischer Expertise.

  • Die klare Benennung politischer und humanitärer Ziele, die sich am Bedarf der betroffenen Menschen orientieren sowie Instrumente zur Erreichung dieser Ziele einschließlich unabhängiger, transparenter und öffentlicher Analysen zur Wirksamkeit der eingesetzten Instrumente für die Zielerreichung.

  • Die Behandlung von Sicherheitspolitik nicht nur traditionell als staatliche und militärische Angelegenheit, sondern unter Einbezug der Zivilgesellschaft, der sozioökonomischen Sicherheit der Bevölkerung und der Einhaltung der Menschenrechte. Eine Studie des BMZ 2015 zeigt, dass Mediationsausbildungen in der Bevölkerung von Krisengebieten die Chancen erhöhen, Waffenstillstände erfolgreich zu verhandeln und einzuhalten. Die Beteiligung von Frauen- und Zivilgruppen an Friedensprozessen beschleunigt und stabilisiert Verhandlungen, Ergebnisfindungen und deren Einhaltung langfristig.

  • Die Umsetzung des Beschlusses des Deutschen Bundestages zum Abzug der in Deutschland gelagerten Atomwaffen, eine Absage an die nukleare Teilhabe, keinen Kauf atomwaffenfähiger Kampfflugzeuge sowie den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag.

  • Eine klare Ausrichtung der Außen- und Sicherheitspolitik auf die Stärkung der Mittel friedlicher Streitbeilegung entsprechend Kapitel VI Artikel 33 der Charta der Vereinten Nationen (Budget-Erhöhungen für das AA und das BMZ).

  • Den Ausbau von Instrumenten und Mechanismen, die auf allen Ebenen inklusive Dialoge mit allen Konfliktbeteiligten ermöglichen (Afghanistan, Libyen),

  • Den Ausbau ziviler Krisenprävention, Konfliktbewältigung und Friedensförderung entsprechend der Leitlinien der Bundesregierung. Ein besonderer Fokus sollte auf dem Ausbau der zivil-/soziopolitischen Kompetenzen und Strukturen liegen, um gerade nach einem Waffenstillstand o.ä. ein politisches und Sicherheits-Vakuum zu vermeiden.

  • Die Wiederaufnahme eines europäischen Seenotrettungsprogramms, die Entkriminalisierung und die Unterstützung der zivilen Seenotrettung,

  • Den Stopp von weiteren Genehmigungen von Rüstungsexporten und militärischer Ausrüstung in Kriegs- und Krisenregionen und an alle Länder, die an kriegerischen Handlungen beteiligt sind und /oder Menschenrechte systematisch verletzen entsprechend der im Gemeinsamen Standpunkt der EU vereinbarten Kriterien.

  • Um diese in nationales Recht zu überführen, soll in der kommenden Legislaturperiode ein Rüstungsexportkontrollgesetz erarbeitet und verabschiedet werden.

  • Keine weitere Erhöhung der militärischen Ausgaben, sondern eine deutliche Kürzung des Verteidigungsetats zugunsten von Maßnahmen der menschlichen Sicherheit.

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Rushworth 24.4.21:  Wie lange hält die Immunität gegen Covid an? 

24.4.21:  Wie lange hält die Immunität gegen Covid an?  Englisches Original mit anklickbaren Zitaten: https://sebastianrushworth.com/2021/04/24/covid-prior-infection-vs-vaccination/

Antikörper, die das Sars-Cov-2-Virus angreifen (langlebige Immunität)

Eine der Befürchtungen vieler Menschen in Bezug auf Covid war, dass die Immunität, die sich nach der Infektion entwickelt, so kurzlebig ist, dass die Infektion immer weiter um sich greift und jeden erneut infiziert (bis alle tot sind, nehme ich an).

Zwei Beweise wurden vorgelegt, um diesen Glauben zu unterstützen. Der erste betrifft einige Fälle von „Wiederansteckung“, die in den Medien breitgetreten wurden, obwohl praktisch alle diese Fälle beim zweiten Mal entweder völlig asymptomatisch oder nur sehr leicht symptomatisch waren – ein sicheres Zeichen dafür, dass sich das Immunsystem immer noch an Covid erinnert und sein Ding macht, um es zu stoppen.

Die zweite betrifft die Tatsache, dass die Antikörper nach der Infektion verblassen. Dies beruht auf einem grundlegenden Mangel an Verständnis dafür, wie das Immunsystem funktioniert. Obwohl die aktiv Antikörper produzierenden Zellen nach einer Infektion abnehmen, sind diese Zellen (so genannte „Plasmazellen“) nicht für das Immungedächtnis verantwortlich. Diese Rolle wird von speziellen „Gedächtnis-B-Zellen“ ausgefüllt, die im Körper schlummern und darauf warten, dass die Infektion wieder auftritt. Wenn dies geschieht, treten sie schnell in Aktion und produzieren massenhaft neue Antikörper produzierende Klone.

Nun gibt es aber Covid schon eine Weile, und wir beginnen, einige ziemlich gute Daten darüber zu bekommen, wie lange die Immunität nach der Infektion anhält. Auf MedRxiv ist ein Pre-Print über eine Studie veröffentlicht worden, die ein tieferes Verständnis für die Art des Immungedächtnisses, das nach einer Covid-Infektion gebildet wird, gewinnen wollte.

Bevor wir auf die Details des Artikels eingehen, lassen Sie uns ein wenig über das Immungedächtnis sprechen, damit alle auf der gleichen Seite sind. Das Immungedächtnis ist die Fähigkeit des Immunsystems, sich nach einer ersten Infektion (oder Impfung) an einen Erreger zu erinnern und dadurch bei einer erneuten Infektion viel schneller und effektiver zu reagieren. Es wird durch drei Haupttypen von Zellen vermittelt. Die erste ist die bereits erwähnte Gedächtnis-B-Zelle, die im Grunde eine schlafende Version der antikörperproduzierenden Plasmazellen ist. Die zweite ist die „Gedächtnis-Killer-T-Zelle“, die eine ruhende Version der regulären Killer-T-Zelle (auch bekannt als CD8+ T-Zelle) ist. Killer-T-Zellen sind darauf spezialisiert, virusinfizierte Zellen zu finden und sie dazu zu bringen, Selbstmord zu begehen, so dass sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann.

Die dritte ist die „Gedächtnis-Helfer-T-Zelle“, die neben vielen anderen Funktionen die Funktion der anderen Typen von Immunzellen reguliert. Sowohl die Killer-T-Zellen als auch die B-Zellen können erst dann vollständig aktiviert werden, wenn die Helfer-T-Zellen aktiviert sind. Die zentrale Funktion der T-Helferzellen zeigt sich bei AIDS (Aquired Immune Deficiency Syndrome), einer Krankheit, die durch die Zerstörung der T-Helferzellen durch das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) verursacht wird – ohne die T-Helferzellen können andere Teile des Immunsystems nicht vollständig aktiviert werden, und das Immunsystem ist nicht in der Lage, effektiv zu funktionieren.

Falls Sie neugierig sind: Der Grund, warum die B-Zellen B-Zellen genannt werden, ist, dass sie im Knochenmark reifen, das B steht also für Bone marrow (Knochenmark). T-Zellen reifen in der Thymusdrüse, daher steht das T für Thymus.

Ok, jetzt wissen Sie genug, um die Ergebnisse der Studie zu verstehen. 185 Menschen mit bestätigtem Covid-19 wurden rekrutiert und bekamen Blutproben abgenommen. 92% hatten keinen Krankenhausaufenthalt benötigt, also hatte nur eine Minderheit eine schwere Erkrankung. Das Alter der Teilnehmer variierte von 19 bis 81 Jahren. Die Blutproben wurden an verschiedenen Orten in den Vereinigten Staaten entnommen.

Die Ergebnisse der Studie basierten auf der Analyse des Blutes der Teilnehmer. 79 % der Teilnehmer gaben nur zu einem einzigen Zeitpunkt Blut ab, der von sechs Tagen nach der Infektion bis zu mehr als sechs Monaten nach der Infektion reichte, während der Rest (21 %) zu mehreren Zeitpunkten Blut abgab. Mit anderen Worten, es handelte sich nicht wirklich um eine Längsschnittstudie, da die meisten Teilnehmer ihr Blut nur zu einem einzigen Zeitpunkt analysieren ließen, obwohl es einige Längsschnittdaten gab. 41 Teilnehmer haben sechs Monate oder länger nach der Infektion Blutproben abgegeben, und das ist eigentlich die Gruppe, die uns am meisten interessiert, denn sie kann uns sagen, ob sechs Monate nach der Infektion noch ein gutes Immungedächtnis vorhanden ist.

Schauen wir uns die Ergebnisse an.

Von den 54 Personen, die einen Monat nach der Infektion gemessen wurden, hatten 98 % Antikörper. Unter den 41 Personen, die sechs bis acht Monate nach der Infektion gemessen wurden, hatten 90 % Antikörper. Wie bereits erwähnt, werden Antikörper von Plasmazellen produziert, und obwohl die Antikörper im Blutstrom mit der Zeit abnehmen, wenn die Plasmazellen zu verschwinden beginnen, sollten noch viel länger Gedächtnis-B-Zellen vorhanden sein, die bei einer erneuten Infektion schnell aktiviert werden können. Deshalb ist es eigentlich wichtiger, sich anzusehen, was mit den Gedächtnis-B-Zellen passiert, als mit den Antikörpern, wenn man wissen will, wie lange der Körper die Fähigkeit behält, eine Antikörperreaktion auf eine Infektion zu starten. Was geschah also mit den Gedächtnis-B-Zellen?

Die Prävalenz der Gedächtnis-B-Zellen stieg zu jedem gemessenen Zeitpunkt bis zu fünf Monaten nach der Infektion an und erreichte dann ein stabiles Niveau. Es gab keine Anzeichen für einen Rückgang der Gedächtnis-B-Zellen nach der Fünf-Monats-Marke.

Als nächstes haben wir die Killer-T-Zellen. Einen Monat nach der Infektion hatten 61 % nachweisbare Memory-Killer-T-Zellen. Nach sechs bis acht Monaten hatten 50 % messbare Killer-T-Zellen. Es war jedoch nur möglich, diese Zellen bei 18 Personen an der Sechs-Monats-Marke zu testen, so dass das Konfidenzintervall breit ist und es daher wirklich unmöglich ist, genau zu sagen, wie die Entwicklung zwischen der Ein-Monats- und der Sechs-Monats-Marke verlief. Was man jedoch sagen kann, ist, dass ein großer Teil der Teilnehmer nach sechs Monaten noch messbare Killer-T-Zellen hatte.

Schließlich haben wir noch die Gedächtnis-Helfer-T-Zellen. 94 % der Teilnehmer, die nach einem Monat gemessen wurden, hatten messbare Helfer-T-Zellen. Bei denjenigen, die nach sechs bis acht Monaten gemessen wurden, lag diese Zahl bei 89 % (auch hier basieren diese Daten auf nur 18 Personen).

Was können wir also daraus schließen?

Zunächst ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass diese Studie einige Schwächen hatte. Die erste ist, dass es sich mit Ausnahme einer Minderheit von Teilnehmern um eine Querschnitts- und nicht um eine Längsschnittstudie handelt. Das bedeutet, dass wir die Personen nicht mit sich selbst im Zeitverlauf vergleichen, sondern mit anderen Personen, die sich zufällig an einem anderen Punkt der Zeitlinie befinden. Es wäre besser gewesen, Längsschnittdaten für alle Teilnehmer zu haben. Zweitens waren einige der untersuchten Gruppen ziemlich klein, was zu großen Fehlermargen führt. Einige der Daten basierten auf weniger als zwanzig Personen, was wirklich eine winzige Zahl ist.

Ein dritter Schwachpunkt ist, dass in dieser Studie nicht untersucht wird, wie viele Menschen nach einer bestimmten Zeit wieder mit Covid infiziert werden, sondern dass Biomarker untersucht werden – mit anderen Worten, es werden Proxy-Daten verwendet, was eindeutig eine weniger zuverlässige Art von Information ist, als zu sehen, was tatsächlich mit den Menschen in der realen Welt passiert. Das ist in etwa so, als würde man eine Statin-Studie machen und schauen, was mit dem Cholesterinspiegel passiert, anstatt zu schauen, wie viele Menschen nach einem bestimmten Zeitpunkt gestorben sind.

Nach alledem geht aus dieser Studie klar hervor, dass es ein signifikantes Immungedächtnis zum Zeitpunkt sechs bis acht Monate nach der Infektion gibt. Sechs bis acht Monate nach der Infektion hatten 90% der gemessenen Proben noch Antikörper und T-Helferzellen, die spezifisch für Covid-19 waren, und 50% hatten noch messbare T-Killerzellen. Wenn sich der Rückgang im Laufe der Zeit linear fortsetzt, wie es in dieser Studie beobachtet wurde, dann kann man davon ausgehen, dass die meisten Menschen nach einer Infektion noch mindestens ein paar Jahre lang immun gegen Covid sind.

Vielleicht interessiert Sie auch mein Artikel über die Anzahl der Lebensjahre, die im Durchschnitt verloren gehen, wenn jemand an Covid stirbt, oder mein Artikel darüber, ob Gesichtsmasken gegen Covid wirksam sind.

Ich werde in den nächsten Monaten eine Menge neuer Inhalte veröffentlichen. Bitte geben Sie unten Ihre E-Mail-Adresse an und Sie bekommen alle zukünftigen Artikel direkt in Ihren Posteingang geliefert, sobald sie veröffentlicht werden.

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Rushworth 17.4.21: Bringt der Impfstoff von Astra-Zeneca Menschen um?

Englisches Original mit anklickbaren Zitaten: https://sebastianrushworth.com/2021/04/17/is-the-astra-zeneca-vaccine-killing-people/

17.4.21: Bringt der Impfstoff von Astra-Zeneca Menschen um?
Astra-Zeneca Impfstoff Tod Nebenwirkungen

Armes Astra-Zeneca. Der Covid-19-Impfstoff, von dem sie gehofft hatten, dass er eine endlose Flut von Wohlwollen erzeugen würde, verwandelt sich stattdessen in ein einziges großes PR-Desaster. Zuerst war es der Fall von transversaler Myelitis, der sie veranlasste, ihre Impfstoffstudie vorübergehend zu stoppen. Dann stellte sich heraus, dass sie einer Reihe von Studienteilnehmern die falsche Impfstoffdosis verabreicht hatten. Als dann die vorläufigen Studiendaten veröffentlicht wurden, stellte sich heraus, dass der Impfstoff nur zu 70% wirksam war, um Covid-19 zu verhindern, während die Impfstoffe der Konkurrenten Pfizer und Moderna mehr als 90% wirksam waren. Und jetzt, vielleicht am schlimmsten von allen, scheint es, dass ihr Impfstoff mehrere zuvor gesunde junge Mitarbeiter im Gesundheitswesen getötet hat. Armes, armes Astra-Zeneca.

Das ist natürlich nur ein Scherz.

Lassen Sie uns näher darauf eingehen, was mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca tatsächlich passiert ist. Aber zuerst müssen wir über zwei seltene Krankheiten sprechen.

Die zerebrale Venensinusthrombose ist ein Zustand, bei dem sich ein Blutgerinnsel in einer der Venen gebildet hat, die das Blut aus dem Gehirn ableiten. Da sich das Blut nicht durch die Vene vorwärts bewegen kann, bleibt es stecken. Dies führt oft zu einem Schlaganfall (dem Absterben eines Teils des Gehirns aufgrund von Sauerstoffmangel). Die zerebrale Venensinusthrombose ist sehr selten und tritt bei etwa einem von 300.000 Menschen pro Jahr auf.

Heparin-induzierte Thrombozytopenie ist eine Autoimmunerkrankung, die manchmal bei Menschen auftritt, die mit einem gerinnungshemmenden Medikament namens Heparin behandelt werden. Thrombozytopenie bedeutet wörtlich „Mangel an Blutplättchen“ (Blutplättchen sind Zellen im Blut, die Blutgerinnsel bilden, um Blutungen zu verhindern, wenn ein Blutgefäß beschädigt ist). Was passiert, ist, dass der Körper beginnt, Antikörper gegen die Blutplättchen zu produzieren, was dazu führt, dass sich die Blutplättchen aneinander binden und Blutgerinnsel bilden. Da die meisten Blutplättchen aneinander gebunden sind, gibt es nicht mehr viele frei schwimmende Blutplättchen im Blutstrom, was die Ursache für die Thrombozytopenie ist.

Und viele Blutgerinnsel im Kreislauf zu haben, ist eine sehr schlechte Sache. Wenn sie irgendwo stecken bleiben und den Blutfluss blockieren, dann beginnt ein Teil des Körpers abzusterben. Wenn sie den Blutfluss zu einem Teil des Gehirns blockieren, erleidet die Person einen Schlaganfall. Wenn sie den Blutfluss zum Herzen blockieren, erleidet die Person einen Herzinfarkt.

Glücklicherweise ist die Heparin-induzierte Thrombozytopenie selten, weshalb das Medikament in der klinischen Praxis immer noch eingesetzt wird. Und der Zustand tritt nicht spontan bei Menschen auf, die nicht kürzlich Heparin erhalten haben. Sie müssen Heparin erhalten, um sie zu entwickeln.

Obwohl Menschen mit Heparin-induzierter Thrombozytopenie häufig Gerinnsel in ihrem Blutkreislauf entwickeln, ist es ungewöhnlich, dass sich diese Gerinnsel im zerebralen Venensinus bilden. Es ist also äußerst selten, dass ein Patient eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie in Kombination mit einer zerebralen Venensinusthrombose entwickelt. Tatsächlich ist es so ungewöhnlich, dass in der gesamten medizinischen Literatur nur eine Handvoll Fälle berichtet wurden. Das heißt, bis jetzt.

Und wie gesagt, eine heparininduzierte Thrombozytopenie entwickelt sich nur bei Menschen, die Heparin erhalten haben. Bei Menschen, die das Medikament nicht erhalten haben, ist die Wahrscheinlichkeit, die Krankheit zu entwickeln, genau null.

Zwei Fallserien wurden diese Woche im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Eine Fallserie ist im Grunde nur eine Sammlung von Fallberichten, die in einem Artikel zusammengefasst wurden, weil sie sich in irgendeiner wichtigen Weise ähneln. Die erste Fallserie kommt aus Norwegen. Sie betrifft fünf Patienten, die zwischen sieben und zehn Tagen nach Erhalt des Impfstoffs von Astra-Zeneca akut erkrankten. Bei den Patienten handelte es sich um Mitarbeiter des Gesundheitswesens im Alter zwischen 32 und 54 Jahren. Alle waren grundsätzlich gesund, bevor sie den Impfstoff erhielten. Einer litt an leichtem Asthma, ein anderer an Bluthochdruck.

Alle fünf entwickelten eine Thrombozytopenie. Vier der fünf entwickelten eine zerebrale Venensinusthrombose (der fünfte hatte stattdessen eine Gerinnung in Venen an der Schädelbasis und im Bauchraum). Drei von den fünf starben. Als diese Fälle die norwegischen Behörden erreichten und die Punkte zusammengefügt wurden, dass dies etwas mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca zu tun haben könnte, hatten 132.000 Menschen in Norwegen den Impfstoff von Astra-Zeneca erhalten.

Vier von 132.000 Menschen, die den Astra-Zeneca-Impfstoff erhalten hatten, entwickelten also die normalerweise äußerst seltene Kombination von Thrombozytopenie mit zerebraler Venensinusthrombose. Alle hatten den Astra-Zeneca-Impfstoff sieben bis zehn Tage zuvor erhalten.

Ja, ich stimme zu, das ist sehr verdächtig.

Die zweite Fallserie kommt aus Deutschland. Sie betrifft elf Patienten im Alter von 22 bis 49 Jahren, die zwischen fünf und 16 Tagen nach Erhalt des Astra-Zeneca-Impfstoffs erkrankten. Wie in der norwegischen Fallserie hatten alle Patienten eine Thrombozytopenie, und mindestens neun der elf hatten eine zerebrale Venenthrombose. Sechs der Patienten starben.

Das Blut sowohl der norwegischen als auch der deutschen Patienten wurde anschließend auf die Art von Antikörpern getestet, die typischerweise bei Heparin-induzierter Thrombozytopenie auftreten. Jeder einzelne Test kam positiv zurück. Zu beachten ist, dass keiner dieser Patienten vor dem Auftreten der Symptome mit Heparin behandelt worden war, und mehrere hatten zu keinem Zeitpunkt ihres Krankenhausaufenthalts Heparin erhalten.

Fallserien gelten als eine der untersten Stufen in der Hierarchie der wissenschaftlichen Evidenz. Normalerweise würde ich mir nicht die Mühe machen, einen Artikel über eine Fallserie zu schreiben. Aber hier haben wir eine Konstellation von Anzeichen und Symptomen, die so ungewöhnlich ist, dass sie bisher nur eine Handvoll Mal in der medizinischen Literatur beschrieben wurde und die nach einer ganz bestimmten Exposition immer wieder auftritt. Daher können wir auch mit nur zwei Fallserien als Beleg ziemlich sicher sein, dass der Impfstoff von Astra-Zeneca die Ursache ist.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Ja, mehrere junge, ansonsten gesunde Menschen sind durch den Astra-Zeneca-Impfstoff getötet worden.

Die Häufigkeit dieser Erkrankung scheint recht gering zu sein. Wie bereits erwähnt, hatten 132.000 Menschen den Astra-Zeneca-Impfstoff in Norwegen erhalten, als dies entdeckt wurde. Und mindestens fünf dieser Menschen entwickelten diesen neuen Krankheitszustand, den die Autoren der Fallserie VITT (vaccine induced thrombotic thrombocytopenia) nennen. Wenn wir (großzügig) davon ausgehen, dass jeder Fall von Impfstoff-Nebenwirkungen gemeldet wird, würde das eine Inzidenz von etwa einem von 26.000 bedeuten.

Das System zur Meldung von Impfstoff-Nebenwirkungen ist jedoch vollständig von drei separaten Schritten abhängig, und das System kann leicht an jedem der drei Schritte scheitern. Erstens muss der behandelnde Arzt wissen, dass der Patient kürzlich einen bestimmten Impfstoff erhalten hat. Zweitens muss der Arzt in Betracht ziehen, dass der Zustand des Patienten durch die Exposition gegenüber diesem Impfstoff verursacht worden sein könnte. Drittens muss sich der Arzt die Zeit nehmen, um die zuständigen Behörden zu kontaktieren.

Es ist allgemein bekannt, dass die meisten Nebenwirkungen nie gemeldet werden. Was wir hier erleben, könnte also leicht nur die Spitze des Eisbergs sein. Als Gesellschaft haben wir uns kopfüber in Massenimpfkampagnen gestürzt, die auf spärlichen Beweisen basieren. Die meisten Menschen scheinen nicht zu wissen, dass die Covid-19-Impfstoffe auf der Grundlage von nur zwei Monaten vorläufiger Studiendaten zugelassen wurden und dass die Impfstoffstudien noch laufen und frühestens 2022 abgeschlossen sein werden.

Diese Fallserien zeigen, dass eine Reihe von zuvor gesunden jungen Menschen bisher durch den Impfstoff von Astra-Zeneca getötet wurden. In Anbetracht ihres Alters und ihres zugrundeliegenden Gesundheitszustandes war das Risiko für sie durch Covid-19 selbst verschwindend gering. Für gesunde junge Menschen ist es überhaupt nicht klar, dass der potenzielle Nutzen der Covid-19-Impfstoffe den potenziellen Schaden überwiegt.

Das gilt nicht nur für den Astra-Zeneca-Impfstoff. Es gilt für alle Impfstoffe. Es ist gut möglich, dass in den kommenden Monaten auch zu den anderen Impfstoffen neue Enthüllungen kommen werden. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für die Regierungen, die Impfstrategien zu ändern, alle Pläne, gesunde junge Menschen zu impfen, zu stoppen und stattdessen nur diejenigen zu impfen, die ein erhebliches Risiko für ernste Folgen von Covid-19 haben.

Es ist unethisch, gesunde junge Menschen zu impfen, bis klar ist, dass der Nutzen für sie den Schaden überwiegt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das überhaupt nicht klar.

Ich werde in den kommenden Monaten eine Menge neuer Inhalte veröffentlichen. Bitte geben Sie unten Ihre E-Mail-Adresse an und Sie bekommen alle zukünftigen Artikel direkt in Ihren Posteingang geliefert, sobald sie veröffentlicht werden.

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Rede am 1.Mai über dem Burgplatz

Rede am 1.Mai über dem Burgplatz

Liebe Mitbürger, liebe Zuhörer

Von Ramstein aus werden die Drohnentötungen der USA gesteuert. Deutschland sagt, es wisse nichts davon, dabei weiß es jeder.

Deshalb protestieren jährlich Menschen aus Deutschland gegen diese mörderische Politik. Dieses Jahr gibt es ein „Fahradmarathon“, der von gestern 14:00 bis heute 14.00 um den Standort Ramstein herumgefahren wird.  Die IPPNW, die „Friedensärzte“ haben auf ihrer Mitgliederversammlung schon 2017 gefordert, dass die US Truppenverträge gekündigt werden.

Weiterhin wird Russland im Moment in unseren Medien schlecht gemacht. Gorbatschow wurde versprochen, die Nato würde sich „keinen Zoll nach Osten“ bewegen. Das war eine Lüge. Jetzt geht die Nato mit einem großen Manöver, „Defender21“, man sollte es besser „Agression21“ an die russische Grenze und bedroht Russland mit Krieg. Deshalb wiederhole ich Teile meiner Rede vom Ostermarsch:

Wir wollen keinen Krieg, sondern Sicherheit, – eine gesunde Umwelt – und gute soziale Verhältnisse.

Sicherheit, die wir im Sinne der badischen Landeskirche und im Sinne von der Gemeinsamen Sicherheit Willy Brandts – Neu denken sollten. Wir sollten innerhalb von 20 Jahren das Militär durch eine gut strukturierte Polizei ersetzen, und die ungeheuren Ausgaben für das Militär für konstruktive Maßnahmen für unsere Probleme einsetzen.                                          Costa Rica ist – mit seinem 1955 erfolgten Beschluss – zum Verzicht auf Militär – mit gutem Beispiel vorangegangen und es geht ihm gut.

Eine Rückkehr zu einer gesunden Umwelt – brauchen wir angesichts der sich entwickelnden Klimakatastrophe – und der gefährdeten planetaren Grenzen. – Wir brauchen Gesetze, – die die Natur schützen – und Preise, – die die ökologische Wahrheit sagen.

Das Klima ist eine äußerst prekäre Angelegenheit und droht uns schon in den nächsten Jahrzehnten in eine neue Heißzeit zu schicken. Und insgesamt neun planetare Grenzen sind beschrieben, von denen mehrere schon überschritten sind und wodurch sich jeweils die Lebensumstände dramatisch verschlechtern können.

Wir brauchen gute soziale Verhältnisse – durch angemessene Besteuerung der starken Schultern und Rückführung der Superreichen – zu angemessenem Reichtum –  mit einer vernünftigen Obergrenze – und Anhebung der Versorgung der Ausgegrenzten, der Obdachlosen und Harz4 Empfänger –       zu ausreichend versorgten Mitgliedern der Gesellschaft.        Wir haben den Reichtum, – mit dem wir eine gute Versorgung der Weltbevölkerung schaffen können, wenn wir auf den Unsinn von militärischen Abenteuern und Drohgebärden verzichten – und zu den Prinzipien der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit – zurückkehren – und sie weiterentwickeln, die Willy Brandt im Abstimmung mit allen Ländern – in Europa geschaffen hatte. Wir können eine Kreislaufwirtschaft schaffen, die alle mit ausreichendem Wohlstand versorgt.

Ich betrachte die jetzige Pandemie als Weckruf, die zeigte, dass die Staaten sehr wohl drastische Entscheidungen und Eingriffe in die Wirtschaft treffen können. Sie müssen dies angesichts der akuten und noch viel gefährlicheren Klimakrise und der Kriegsgefahren und der sozialen Verwerfungen tun, um diese Krisen zu bewältigen.

Zusammenfassend müssen die Forderungen sein:

Abrüsten statt Aufrüsten,

die Preise müssen die ökologische Wahrheit sagen, das heißt, dass die zu behebenden Schäden mitbezahlt werden.

und Kooperation statt Konfrontation.

Und: Wir brauchen eine Diskussionskultur, in der wir unter Beachtung der Gewaltfreiheit alles ausdiskutieren können und wir sollten es aushalten, andere Meinungen anzuhören.

Das sind m.E. die Prinzipien, mit denen wir die Probleme der Menschheit bewältigen werden.

Helmut Käss,

Helmut_Kaess@web.de, helmutkaess.de/Wordpress/, 0176 577 47881

 

 

 

 

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wird die Covid19 Pandemie benutzt?

https://kenfm.de/cyber-polygon-2021-von-ernst-wolff/

real gut 5 Minuten…

https://kenfm.de/cyber-polygon-2021-von-ernst-wolff/

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UnblockCuba: Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden

#UnblockCuba: Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden https://www.unblock-cuba.org

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Wir nehmen die Zahlen des Intensivregisters unter die Lupe!

Wir nehmen die Zahlen des Intensivregisters unter die Lupe. https://www.exomagazin.tv/scripted-reality-das-3-jahrtausend-61/

SCRIPTED REALITY | Das 3. Jahrtausend #61

 

 

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Hundert (100) gute Gründe gegen Atomkraft!

https://www.100-gute-gruende.de/gruende/

 

 

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erster Mai 2021

für die Feier des 1.Mai:

Was wir brauchen!  Plakat!

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/05/Was-wir-brauchen.docx

Wir möchten auf Letzte Infos zum Fahrradmarathon bis zum 1. Mai in Ramstein hinzuweisen: „Wir radeln trotz Ausgangssperre!“  https://www.ramstein-kampagne.eu/?na=v&nk=21412-855aeac514&id=133,

Auf jeden Fall wollen wir Hände des Friedenszentrums über Angela, Fahnen zum Atomwaffenverbotsvertrag in der anschließenden Demonstration beim Gang (für mich mit Fahrrad) vom Burgplatz (Beginn der Veranstaltung um 10:30) zum Selinkaplatz (Abschlussveranstaltung mit Rede Prof. Dr. Klaus Dörre um 12:00) zeigen…

Meine Rede...

hier Links:

–   https://erstermaibraunschweig.de/

____________-

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/04/NukeFreeEuropeMeeting27aprile21.pdf

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/04/Beschluss-A002-NO2PERCENT-Frieden-geht-anders.pdf

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/04/20210426_SIPRI-Zahlen_Globale-Aufruestung.pdf

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/04/20210426_Flyer_1_Mai_Kundgebung_2021.docx

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2021/04/DGBzuFriedenspolitik2014.pdf

Klicke, um auf DGBzuFriedenspolitik2014.pdf zuzugreifen

– Dokumente des DGB zu Frieden für den 1. Mai: DGB zu Killerdrohnen und Ramstein https://www.ramstein-kampagne.eu/gewerkschaftlerinnen-rufen-auf-beteiligt-euch-an-den-friedens-aktionen-in-ramstein-nein-zu-killerdrohnen/

DGB zu Atomwaffenverbotsvertrag    https://nord.dgb.de/presse/++co++997543fc-7747-11eb-a663-001a4a160123

– Das  gute Wort des Verdivorsitzenden Frank Werneke beim Friedensratschlag 2020 in Kassel:    https://youtu.be/YBxa6rW1X9k
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Das eine Prozent: Vermögen und Ungleichheit in Europa

Das eine Prozent: Vermögen und Ungleichheit in Europa

Diskussion mit Thomas Piketty, Cansel Kiziltepe und Fabio De Masi

https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/NJAIN/das-eine-prozent-vermoegen-und-ungleichheit-in-europa?cHash=5dfce4f5638c73e6beefd04fcf1354ef

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IPPNW, deutsche MV 2021

 

Gesendet: Dienstag, 27. April 2021 um 19:21 Uhr
Von: „Angelika Wilmen“ <wilmen@ippnw.de>
An: ippnw-deutschland@ippnw-lists.de
Betreff: [Ippnw-deutschland] Nachtrag: IPPNW-Jahrestreffen, Stimmen aus der internationalen IPPNW
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

noch ein Nachtrag zu unserem IPPNW-Jahrestreffen am Wochenende. Die Videos mit Stimmen aus der internationalen IPPNW zur globalen IPPNW-Friedensarbeit in der Corona-Pandemie finden Sie unter https://ippnw.xn--digitalesbro-mlb.org/index.php/s/o5azMZgfZkYrken (zum Download)

oder https://ippnw.xn--digitalesbro-mlb.org/index.php/apps/files/?dir=/Atomenergie&openfile=243005

Zu Wort kommen sechs IPPNW-Vertreter*innen aus allen fünf Kontinenten.

  •     Tilman Ruff, IPPNW-Ko-Präsident, Australien
  •     Molly McGinty, Central Office, Boston
  •     Carlos Umana, IPPNW-Ko-Präsident, Costa Rica
  •     Arun Mitra, IPPNW-Ko-Präsident, Indien
  •     Sally Ndung’u, IPPNW-Ko-Präsidentin, Kenia
  •     Anastasia Medveda, IPPNW-Vizepräsidentin GUS, Russland

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen**********************
Angelika Wilmen
Geschäftsstellenleiterin
IPPNW – Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
Körtestr. 10
10967 Berlin
Tel. 030 / 69 80 74 13
Fax 030/ 6938166
Email: wilmen@ippnw.de
Web: www.ippnw.de
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