Der Beitrag zu Atomwaffen vom 8.10.24 von Ted Postol

 

Der Beitrag von Ted Postol    https://youtu.be/B_6Sk2eMEB4

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Glenn Greenwald untersucht die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen

VIDEO:  Etwa sechs Monate nach dem 7.Oktober zeigt es den massenhaften israelischen Extremismus

https://www.actvism.org/latest/israelischen-extremismus-film-greenwald/

„In diesem Video, das exklusiv in deutscher Sprache auf unserem Kanal veröffentlicht wird, untersucht der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen und beleuchtet vor allem die drohende Massenhungersnot der palästinensischen Bevölkerung. In einem Interview mit dem unabhängigen Journalisten Jeremy Loffredo gehen sie auf die systematischen Blockaden durch israelische Siedler ein, die von der israelischen Regierung unterstützt werden und dadurch verhindern, dass Hilfsgüter, einschließlich Lebensmittel und Wasser, den Gazastreifen erreichen. Dieses Video wurde von System Update produziert und am 27. März 2024 auf YouTube veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus beizutragen.“

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BÜNDNIS FÜR GERECHTIGKEIT ZWISCHEN ISRAELIS UND PALÄSTINENSERN E.V. 

BÜNDNIS FÜR GERECHTIGKEIT ZWISCHEN ISRAELIS UND PALÄSTINENSERN E.V.

eine wichtige Gruppe, die als Vertretung der Zivilgesellschaft partnerschaftlich neben der jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost steht…

https://bip-jetzt.de

 

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Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

Er sagt, dass Pandemiespiele schon im 20. Jahhundert begonnen hatten und systematisch die Coronaübung vorbereitet wurde!

Hochinteressant!

 

https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28&t=1010s

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Dr. Nehls über Impfungen, Vitamin D und echte Immunität

Im Gespräch mit Gunnar Kaiser: Dr. Nehls über Impfungen, Vitamin D und echte Immunität https://www.youtube.com/watch?v=GLCqu8kmA30

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Fundstücke aus der Aktivenkonferenz des SND, 11.-13.10.24

Fundstücke aus der Aktivenkonferenz des SND (https://www.sicherheitneudenken.de ) 11.-13.10.24

z.B. Hinweis auf die  Friedensklimaausstellung von pax christi Augsburg https://lifeguide-augsburg.de/de/search?search_api_fulltext=friedensklima

gewaltfreie aktion.de

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57-arabische-staaten-garantieren-israels-sicherheit

https://www.infosperber.ch/politik/welt/57-arabische-staaten-garantieren-israels-sicherheit/

«57 arabische Staaten garantieren Israels Sicherheit»

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Julian Assange äußert sich zum ersten Mal seit seiner Freilassung

Julian Assange äußert sich zum ersten Mal seit seiner Freilassung. Er ist schwer geschädigt durch seine Behandlung und spricht wesentliche Beschuldigungen gegen Obama, noch schlimmere gegen Trump und Biden aus.   https://www.youtube.com/watch?v=WZd3fWYKXvs

Julian Assange BREAKS silence slams CIA https://rumble.com/v5h39wa-julian-assange-breaks-silence-slams-cia-stooge-mike-pompeo-and-maga-wolves-.html

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Das TV-Duell: Sahra Wagenknecht (BSW) vs. Alice Weidel (AfD) & Analyse

9.10.24:  Das TV-Duell: Sahra Wagenknecht (BSW) vs. Alice Weidel (AfD) & Analyse  https://wp.me/paI27O-5Ma

9.10.24:  Das TV-Duell: Sahra Wagenknecht (BSW) vs. Alice Weidel (AfD) & Analyse https://www.youtube.com/watch?v=JO8ezQNV8Jg wegen „Abschuss“ des Links hier eine Alternative zum Link:

Und noch eine:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=PaOwcdnM5eo

ein spannendes Duell der Protagonistinnen der Parteien! Da kann man die wichtigen Unterschiede und die Gemeinsamkeiten sehen und das wird danach von einigen Mainstreamjournalistinnen relativ überzeugend analysiert!

 

eine weitere Alternative ist dieser Link, in dem allerdings das Duell erst nach einer halben Stunde anfängt: https://rumble.com/v5hzhh9–live-alice-weidel-vs.-sahra-wagenknecht-das-duell-watchparty.html

 

 

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Dr. Ingrid Pfanzelts Rede am Tag der Deutschen Einheit

Dr. Ingrid Pfanzelt beherzte Rede https://www.youtube.com/watch?v=uinXsiwLvLw

„die Wiedervereinigung wäre nicht möglich gewesen ohne die Zustimmung der Sowjets. Sie haben uns damals geglaubt, dass wir aus zwei Weltkriegen eine Lehre gezogen haben und dass wir in Zukunft ein friedliches Volk sein wollen…“ ….

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Gorilla und Freundschaft

Den Gorilla Aus Ihrer Kindheit Zu Treffen.

https://youtu.be/MFbJDh8Che0

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ziemliches Gesamtvideo von der Friedensdemo am 3.10.

ziemliches Gesamtvideo von der Friedensdemo am 3.10. https://wp.me/paI27O-5LZ

Demo-Video vom 3.10.   Zu Eurer Information!

Von: alfred
Gesendet: Dienstag, 8. Oktober  Dominik Hölzer
Betreff: Demo-Video vom 3.10.

Liebe Aufsteher,  das besagte Video ist bei youtube unter  https://www.youtube.com/watch?v=TdPMz-Mr-CI  zu finden. Es ist ewig lang und in der Qualität nicht immer gut. Deshalb rate ich Euch, zu den Stellen, die  interessant sind, vorzuspulen. Als da sind:

Minute 22:00 des Youtube-Films: Auf einer der drei Auftaktkundgebungen spricht Michael Müller, Vorsitzender der Naturfreunde Deutschlands. Sehr gute Rede!!

Minute 34:04: Ingrid Pfanzelt, Psychoanalytikerin aus München, Praxis am St.-Anna-Platz. Sehr gute Rede, ebenfalls Auftaktkundgebung.

Zwei Stunden später erreicht unser Freund Helge dann den Großen Stern, wo die Hauptkundgebung schon begonnen hat…

Stunde/Minute 2:30:00: Rede Gesine Lötzsch (nur im Hintergrund zu hören, ist aber auch egal.

Stunde/Minute 2:37:00: Mitveranstalterin Jutta Kausch

Stunde/Minute 2:39:30: Ralf Stegner, MdB SPD, nett, dass er da war. Er hat (unter anderem) über das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine und das Israels und die deutsche Unterstützung für diese Selbstverteidigungen gesprochen, jedoch auf die Erwähnung der jeweiligen Vorgeschichten der beiden Kriege und auf jede politische oder historische Einordnung verzichtet. Das war irgendwie genau das, was uns Tag um Tag in Endlosschleife von den Medien und Politik vorgebetet wird. Dafür waren die Leute nicht zur Demo gekommen, deshalb gab es von etwa 50 Prozent der Anwesenden ein Pfeifkonzert. Stegners bester Satz war: „Die SPD ist und bleibt ein Teil der Friedensbewegung“.

Stunde/Minute 2:49:20: Peter Gauweiler, das Highlight der Veranstaltung. Unbedingt anhören!

Stunde/Minute 3:01:45: Sarah Wagenknecht. Bemerkenswert: Sie nennt Putin einen Verbrecher (3:10:45).

Danach kommt der Palästina/Libanon-Spezial-Teil. Die Mitschnitte von Helge Salzburg in Youtube sind jetzt sehr brüchig und gestört. Mossad? Deshalb bitte jetzt wechseln zu

https://kick.com/spunktnews/videos/90c791a5-762e-47f1-a529-4106a5c45837

Bei 3:32:10 gehts los:

Zunächst: Salah Abdel-Shahi, Vertreter der Staates(?) Palästina bei der UNO

Unmittelbar danach: Iris Hefets (deutsch-israelische Jüdin, Vorständin „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“) und Nadia Samour (deutsch-palästinensische Rechtsanwältin). Unbedingt hörens- und sehenswert! Am Schluss ihrer beeindruckenden Rede macht Nadia Samour Sarah Wagenknecht (ohnen ihren Namen zu nennen) massive Vorwürfe für ihren Populismus in Sachen Flüchtlinge/Migration (3:52:50). Mit Recht!

Wichtig: Auf der Hauptkundgebung wurde zum Schluss von Michael Müller (Naturfreunde) der „Berliner Appell“ vorgestellt . (siehe Anhang)

Bei den Reden finde ich das breite Spektrum an Friedensgedanken (z.B in der Rede der Psychoanalytikerin oder von Gauweiler und Nadia Samour) besonders spasnnend. Aber hört mal selbst.

Herzliche Grüße,  Alfred

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Peter Gauweiler (CSU): „Man kann diesen Brand nicht mit Benzin löschen!“

Peter Gauweiler (CSU): „Man kann diesen Brand nicht mit Benzin löschen!“  https://wp.me/paI27O-5LP

Liebe Freunde, liebe Mitmenschen

Ich schicke Euch diese Rede, da ich feuchte Augen bekam, da Gauweiler sich so für unser aller Sicherheit einsetzt.

Hier ist die in den Mainstreammedien weitgehend verschwiegene Rede von Peter Gauweiler bei der großen Friedensdemo am Tag der Deutschen Einheit in Berlin. Hören und sehen kannst Du sie hier und unten:  https://www.youtube.com/watch?v=KNiQRl5QXEE  Ich habe bei der Schrift einige Sätze fett gedruckt. Falls Dich das stört, kannst Du sie wieder „entfetten“ oder in https://braunschweig-spiegel.de/peter-gauweiler-csu-man-kann-diesen-brand-nicht-mit-benzin-loeschen/ nachlesen. Allerdings ist die Schrift etwas verkürzt. Es fehlen bei der Schrift seine Bemerkungen zu Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht und anderes. Dafür musst Du das Video, 11 Minuten, siehe der Link hierüber, ansehen. Das Tolle war bei der Friedensdemo die Tatsache, dass Peter Gauweiler (CSU) und der SPD Abgeordnete Ralf Stegner neben Sahra Wagenknecht und Gesine Lötsch und Iris Hefets und Nadja Samour und andere sprachen.  Das ganze Programm siehst Du hier:  https://nie-wieder-krieg.org

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, ttps://leuchtturmard.de, Dr.

Peter Gauweiler (CSU): „Man kann diesen Brand nicht mit Benzin löschen!“

Von    Gastbeitrag    4. Oktober 2024
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Peter Gauweiler hat eine brillante Rede auf der Friedens – Demonstration in Berlin gehalten. Die meisten Medien berichten zwar über die Demonstration (die Braunschweiger Zeitung aber nicht, wenn wir nichts überlesen haben), über die Gauweiler – Rede allerdings erfahren die Leser und Zuschauer überhaupt nichts. Das hängt vermutlich damit zusammen, dass die Rede nicht ins ideologische Konzept passt: Gauweiler als Putinknecht zu diffamieren – das nimmt einem keiner ab! Ein bekannter Konservativer, der für Diplomatie und gegen militärische Eskalation eintritt, der fordert, dass die Bundeswehr ausschließlich zur Landesverteidigung und nicht weltweit eingesetzt wird – damit können die Haltungsjournalisten offenbar nicht umgehen. Also verschweigen sie die Rede. Hier ist sie: (a.m.)

Text der Ansprache

„Vielen Dank für die Einladung ins wunderschöne Berlin. Bitte verzeihen Sie mir eine gewisse Verlegenheit: Ich habe noch nie auf einer Kundgebung der Friedensbewegung gesprochen. Das ist das erste Mal. Aber wir sollten jetzt ein bisschen näher zusammenrücken. In Europa brennt es und wir müssen die Europäische Union und die politische Klasse in Deutschland überzeugen, dass man diesen Brand nicht mit Benzin löschen kann.

Gestatten Sie mir, bei dieser Friedenskundgebung am Tag der Deutschen Einheit in aller Kürze über das eigene Land zu reden, weil es ja auch um Krieg und Frieden bei uns geht und was Deutschland dafür tun und auf jeden Fall lassen sollte.

Wir sind seit einiger Zeit dabei, ein Versprechen zu brechen, was man als das Gründungsversprechen der Bundeswehr bezeichnen kann: Streitkräfte nur zur Landesverteidigung aufzustellen. „Wenn die Bundeswehr den ersten Schuss abgibt, hat sie ihren Auftrag verfehlt.“ (so der Ministerpräsident Strauß zur Bundeswehr an seinem 70. Geburtstag).

Noch die Regierung Kohl hatte sich geweigert, auch nur einen Bundeswehrsoldaten, selbst unter den Blauhelmen der Vereinten Nationen, nach Jugoslawien zu schicken, obwohl dort eine fürchterliche Auseinandersetzung zwischen den total verfeindeten ehemaligen Teilrepubliken vorlag.
Seit den 90er Jahren führt Deutschland außerhalb jeder Landesverteidigung die sog. Kriege „für unsere Werte“. Diese begannen am 24. März 1999 mit der Bombardierung der Städte Belgrad, Novi Sad und Podgorica und war im August 2021 mit der chaotischen Evakuierungsaktion und dem Abzug aus Afghanistan noch nicht zu Ende. Die Bundeswehr bewies dabei zwar Tapferkeit im Scheitern. Aber die völlige Nutzlosigkeit der Einsätze stand in einem reziproken Verhältnis zur Opferbilanz. Sie wird bei den Kriegen des Westens für ‚unsere Werte‘ seit 1999 insgesamt mit über 1 Mio. Menschen angegeben.  Jetzt also die Krim und das Gebiet am Unterlauf der Don.

Jeder weiß, dass Russland – das noch im Jahr 2000 eine Anfrage auf Aufnahme in die NATO gestellt hat – im Konflikt mit seinem früheren Teilstaat, der Ukraine niemals zu den Waffen hätte greifen dürfen. Aber die täglichen Schuldzuweisungen, Verurteilungen und Verwünschungen gerade von Deutschland aus lösen den Konflikt nicht. Politik ist Problemlösen. Problemlösen ist etwas anderes als richten. Auch am Tag der Deutschen Einheit sollten wir uns daran erinnern: Niemand hat die Deutschen zu Richtern über die Völker gesetzt.

Richter wissen, dass man auch mit der Wahrheit lügen kann. Das gilt auch für die Europäische Union. Sie war als Fundament für ganz Europa gedacht und nicht als Bodenteiler einer neuen Spaltung und Brüssel weiß am besten, dass es nicht richtig ist, die Schuld an der Vorgeschichte dieses Konflikts nur einer Seite anzulasten, weil dies nicht den Tatsachen entspricht.

Um es kurz zu machen: Ich bin nicht dafür, dass sich Deutschland militärisch immer mehr in den russischen-ukrainischen Krieg hineinziehen lässt. Ich halte es für hellen Wahnsinn, jetzt deutsche Raketen nach Russland schießen zu lassen. Allein dass dies von verantwortlichen Leuten als Option bezeichnet wird, ist ein weiterer Bruch des Gründungs- versprechens der Bundeswehr, von dem gerade die Rede war.

Wenn es wirklich um „unsere Werte“ geht, sollte sich nicht nur Deutschland, sondern auch ganz Europa, das sich immer noch gerne als „das Abendland“ versteht, nicht so einfach über die Worte des Papstes hinwegsetzen wollen. Der oberste Bischof der Christenheit sagt umissverständlich:
„Versucht zu verhandeln, sucht den Frieden!“

Die Veranstalter von heute haben ihrer Einladung den Aufruf vorangestellt: „Die Waffen nieder!“. Das sind die Worte der Bertha von Suttner, einer österreichisch-tschechischen Aristokratin und besten Freundin von Alfred Nobel. Sie starb 10 Tage vor dem Attentat von Sarajewo, das den Weltkrieg einleitete und in Europa die Lichter ausgehen ließ. Deutschland sollte jetzt, in der zwölften Stunde, die Europäische Union dazu bewegen, nicht weiter den Krieg und das Waffenmanagement zu ihrer Sache zu machen, sondern das wechselseitige, vollständige und bedingungslose Niederlegen der Waffen. Danach lasst uns alle streben und das ist die zeithistorische Aufgabe des wiedervereinigten Deutschlands und seiner Politik.

Beides wird nicht durch einzelne Politiker repräsentiert, sondern durch den Bund und die Länder. Darin wird auch ein wichtiger Unterschied zu den Siegfrieden von 1866 und 1871 sichtbar, an die die imposante Säule auf diesem Platz erinnert. Deutschland besteht heute aus einem Bund selbstbestimmter Länder, Länder, mit denen der Bund in allen europäischen Angelegenheiten zusammenwirkt. Das Grundgesetz sagt, dass dies auch ausdrücklich für den Bereich der Außenpolitik gilt, wenn ein Land seine Interessen berührt sieht (Art. 23 V GG).

Die regierenden Bürgermeister von Berlin – Ernst Reuter bis Richard von Weizsäcker – hatten ihre größte Stunde, wenn sie sich mit der Autorität ihres Amtes an die Völker der Welt wandten, damit diese auf ihre Stadtstaaten schauten. Die Bevölkerung braucht gerade in Krisenzeiten den Schutz föderaler Vielseitigkeit und Mitbestimmung, um sich nicht wie ein Korken auf der Welle bei supranationalen Wahnsinnsentscheidungen fühlen zu müssen.

Dem Eskalieren von Meinungsverschiedenheiten zu bewaffneten Konflikten, von bewaffneten Konflikten zu Kriegen und von Kriegen zu Atomkriegen mit allen Sinnen und Kräften entgegenzutreten, ist eine Menschheitsaufgabe. Man kann das – im Gegensatz zum „Wutbürger“ – Verantwortungsbürgertum nennen.
Wenn Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, sich heute und hier zu diesem Zweck versammelt haben, ungeachtet aller politischen Unterschiede, ist das ein Ausdruck der Loyalität und Treue zu diesen Zielen und jedermann in Deutschland sollte Ihnen – gerade am Tag der Deutschen Einheit – dafür dankbar sein.

(Text mit freundlicher Genehmigung von Rationalgalerie.de übernommen)

Teilnehmer:innen aus Braunschweig waren mit einem vollbesetztem Reisebus zur Demonstration in Berlin angereist.
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Demonstration am 3. Oktober 2024: Reden, Fotos, Presseberichte

IPPNW: Demonstration am 3. Oktober 2024: Reden, Fotos, Presseberichte  https://wp.me/paI27O-5LC

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

am 3. Oktober 2024 haben Zehntausende Menschen in Berlin gegen Krieg und Aufrüstung protestiert. Die IPPNW war mit einer großen Gruppe von ca. 50 Teilnehmer*innen bei der Auftaktkundgebung am Gleisdreieck dabei. Die Rede der IPPNW-Vorsitzenden finden Sie unter https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Rede_Angelika_Claussen_3_10_2024.pdf

Den Livestream mit allen Reden gibt es hier https://nie-wieder-krieg.org/2024/10/03/livestream/

Fotos von der IPPNW-Gruppe finden Sie auf unserer Flickr-Seite unter https://www.flickr.com/photos/ippnw/albums/72177720320861241
Fotos von Uwe Hiksch gibt es hier https://www.flickr.com/photos/frikoberlin/albums/72177720320863246/with/54042050573

Presse
Die Tagesschau berichtete in den 20-Uhr-Nachrichten https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1386664.html
siehe auch BR24
Berichte gab es auch auf RBB24 https://www.rbb24.de/politik/beitrag/av24/video-berlin-tiergarten-friedensdemo-ukraine-russland-israel-palaestina.html
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2024/10/berlin-demonstration-sternmarsch-frieden-ukraine-gaza.html
RBB berichtete auch über den Protest der DFG-VK vor der russischen Botschaft https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/10/berlin-protest-demo-ukraine-krieg-russische-botschaft.html

Weitere ausführliche Berichte über die Demonstration finden Sie in der Berliner Zeitung https://www.berliner-zeitung.de/news/friedensdemo-berlin-wagenknecht-nie-wieder-krieg-die-waffen-nieder-liveticker-li.2259602, in der Frankfurter Rundschau https://www.fr.de/politik/nie-wieder-krieg-protest-am-tag-der-deutschen-einheit-in-berlin-zr-93335689.html, im Neuen Deutschland https://www.nd-aktuell.de/artikel/1185581.initiative-nie-wieder-krieg-friedensdemo-am-oktober-welt-ohne-krieg-moeglich.html und in der Jungen Welt https://www.jungewelt.de/artikel/484987.kriegsgegner-zehntausende-f%C3%BCr-frieden.html

Kritische Berichterstattung gab es in der taz https://taz.de/Friedensdemonstration-am-3-Oktober/!6038274/ und auf Zeit-online https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/frieden-demonstration-wagenknecht-stegner-berlin

Ralf Stegner hat dem Spiegel im Nachgang zur Demonstration ein Interview gegeben https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-politiker-ralf-stegner-wir-sollten-aufpassen-dass-wir-nicht-selbst-zu-populisten-werden-a-ddbeabb7-01cc-4f3c-a341-993d3230ea7b

Berliner Appell
Zum Abschluss der Demonstration wurde ein Berliner Appell „Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine friedliche Welt“ veröffentlicht, den auch die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen unterzeichnet hat. Bisher gibt es bereits mehr als 1.300 Unterstützer*innen

Sie können den Appell hier namentlich unterzeichnen https://nie-wieder-krieg.org/berliner-appell/

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

**********************
Angelika Wilmen
Geschäftsstellenleiterin, Friedensreferentin
IPPNW – Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/
Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.
Frankfurter Allee 3
10247 Berlin
Tel. 030 / 69 80 74 13
Fax 030/ 6938166
Email: wilmen@ippnw.de
Web: www.ippnw.de
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Israels Hannibal-Direktive

Israels Hannibal-Direktive  https://wp.me/paI27O-5Lv

Gesendet: Samstag, 05. Oktober 2024
Von: „a
An: attac_bs_intern@listi.jpberlin.de
Betreff: Re:Israels Hannibal-Direktive

Ja, Max Blumenthal (USA)  berichtete innerhalb von ca. 1 Woche schon ähnliches:

Viele Israelis seien nicht von der Hamas umgebracht worden, sondern durch so genanntes „friendly Fire“ umgekommen.

Ausserdem zitierte er Zeugen (z.T. m. Filmaufnahme), die die übliche Darstellung „keine Menschen mehr“  zweifelhaft erscheinen liessen.

Gesendet: Samstag, 05. Oktober 2024 um 19:27 Uhr
Von: „b
An: attac_bs_intern@listi.jpberlin.de
Betreff:  Israels Hannibal-Direktive

jW zitiert Haaretz zur Hannibal-Direktive:

Haaretz veröffentlichte am 7. Juli 2024 eine detaillierte Recherche der Ereignisse am ersten Tag der »Al-Aksa-Flut«, wie die Hamas die Operation getauft hatte. Die Journalisten studierten Dokumente des Militärs und sammelten Aussagen von Soldaten aller militärischenRänge. …

Den oben erwähnten Recherchen der Haaretz zufolge wurde am 7. Oktober an mindestens drei Orten die sogenannte »Hannibal-Direktive« ausgegeben. Sie wurde laut der Jerusalem Post Mitte der 1980er als Standardverfahren eingeführt und beinhaltet vereinfacht dargestellt, dass ein toter israelischer Soldat leichter zu verkraften ist als einer, der in Gefangenschaft gerät. Gefangene würden den Feinden Verhandlungsmacht geben und die Möglichkeit, die nationale Moral zu untergraben.

[Anscheinend gab es auch den Verdacht, dass ‚Hannibal‘ auf Zivilisten angewendet wurde. S.u.]

Der Inhalt der »Hannibal-Direktive« war lange Zeit ein Staatsgeheimnis, über das bis zum Jahr 2003 jede Spekulation in den Medien verboten war. 2011 erklärte der damalige Militärchef Benjamin Gantz jedoch nachdrücklich, dass die Direktive das Töten israelischer Soldaten zur Verhinderung von Entführungen nicht gestatte.

Die größte israelische Tageszeitung Jedioth Acharonot äußerte bereits im Januar 2024 den ungeheuerlichen Verdacht, dass Fahrzeuge, die am 7. Oktober in den Gazastreifen zurückfuhren, von Drohnen, Panzern und Kampfhubschraubern der israelischen Armee beschossen und zerstört worden seien. In vielen dieser Wagen hätten sich vermutlich israelische Geiseln befunden. Die Informationen, die Haaretz aus Armeekreisen erhielt, bekräftigten diesen Verdacht.

In den frühen Morgenstunden wurde eine Entführung in Erez gemeldet, einem Grenzübergang zwischen Israel und dem Gazastreifen. Das Hauptquartier habe daraufhin »Hannibal in Erez« befohlen, erfuhr Haaretz. Ohne weitere Erklärung. Was darauf hindeute, dass die Bedeutung bekannt war. … »Ein weiterer Befehl von 11.22 Uhr, wonach keinem Fahrzeug die Rückkehr nach Gaza gestattet werden dürfe, ging noch einen Schritt weiter«, so Haaretz.

Im Kibbuz Be’eri feuerte ein israelischer Panzer auf ein Haus, in dem sich Palästinenser mit 14 Einwohnern verschanzt hatten. … Am Ende des Gefechts waren alle Palästinenser und 13 der 14 Geiseln tot. Aber nicht durch die Panzergranaten, beteuert der Armeebericht. Sie seien von den Fedajin umgebracht worden. Daran besteht laut Haaretz Zweifel, denn die »Hannibal-Direktive« soll auch in Be’eri zur Anwendung gekommen sein. Die israelische Armee äußerte sich bis jetzt nicht dazu. In einem Interview mit der New York Times gab der befehlshabende Offizier in Be’eri jedoch später zu, dem Panzerkommandanten befohlen zu haben, das Haus zu beschießen – »selbst auf Kosten ziviler Opfer«.

https://www.jungewelt.de/artikel/485122.israel-die-armee-hat-versagt.html   ===

der ganze Artikel ist fuer Abonnenten, wird soweit ich weiss am Montag freigeschaltet.

Das Print-Abo kann ich mir grad nicht leisten, aber das online-Abo ist ziemlich guenstig, und dazu kommt, ich glaube das Land braucht eine anstaendige Zeitung.

Vor 30 Jahren habe ich taz gelesen, bin vor 10, 15 Jahren zur jW gewechselt :-).

Haaretz hat leider einen paywall, oder zumindest muss man seine email hergeben…  Jerusalem Post kann man so lesen, glaube ich.  Weitere interessante Zeitung ist   https://www.972mag.com/ (auf engl.)

schoen sonntach  J.

_______________________________________________ Attac_bs_intern Mailingliste JPBerlin – Politischer Provider Attac_bs_intern@listi.jpberlin.de https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/attac_bs_intern

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wahnsinnig spannende Gegenwart!

wahnsinnig spannende Gegenwart!  https://wp.me/paI27O-5Lk

Liebe Mitmenschen

Die Menschheit ist auf einer beispiellosen Entwicklungslinie und andererseits auf der großen Gefahr eines neuen und vielleicht finalen Krieges.

Wir haben den Kampf zwischen Einzelinteressen und solidarischen Gemeinschaftsinteressen. Wir brauchen eine starke Minderheit, die sich für die sozialen Mindestinteressen aller einsetzt und die Spaltung in sich bekämpfende Gruppen ablehnt. Zum Beispiel in Rechts und Links, in Coranakritiker und Coronabefürworter, in Uni- und Multilateralisten. Wir brauchen eine Definition einer wirklichen Demokratie weltweit, aber nicht mit militärischen Sieg, sondern der der Kraft der Überzeugung und der besseren Argumente. Wir brauchen eine wirklich freie Presse und einen öffentlich rechtlichen Rundfunk, der sich an den Pressekodex hält und alle Meinungen nach journalistisch sauberen Kriterien beurteilt. Kriege sind laut Albert Einstein die grauenhafte Seuche von gestern, die wir unbedingt überwinden müssen. Das ist das wichtigste Ziel, um die Potentiale der Menschheit zu entfalten und nicht als evolutionäre Fehlentwicklung unterzugehen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, aber in der Gefahr, auf die Stimmen der eigenen Gruppenführer mehr zu hören als auf die gemeinschaftlichen Interessen der Menschheitsfamilie. Das ist das Hauptproblem. Wir müssen das durch gute Bildung, insbesondere Friedenserziehung und soziale Mindeststandards und eine gute Verwaltung der planetaren Grenzen überwinden. Dafür reicht eine kraftvolle Minderheit von vielleicht 10% der Menschheit gegen die von vielen tausend Menschen gesteuerten Machtinteressen der neuen Könige, den Superreichen, um den Kipppunkt zu erreichen und einen hoffentlich ewigen Frieden und eine friedlich-wunderbare Zukunft von erstmal diesem Teil der Milchstraße zu erreichen, so wie es von Isaak Asimov in seinem kurzen Science Fiction skizziert wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Wenn_die_Sterne_verl%C3%B6schen , in dem dieses Problem überwunden ist und es um die letzte Frage geht, wenn alle Sonnen verbrannt sind: „Es werde Licht“…

Hier ist die Story auf Englisch:  https://users.ece.cmu.edu/~gamvrosi/thelastq.html 

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, ttps://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.,

Hier ist der Beginn auf Deutsch:

Die letzte Frage
Von Isaac Asimov

Isaac Asimov war der produktivste Science-Fiction-Autor aller Zeiten. In fünfzig Jahren brachte er im Schnitt alle zwei Wochen einen neuen Zeitschriftenartikel, eine Kurzgeschichte oder ein Buch heraus, und das meiste davon auf einer Schreibmaschine. Asimov hielt Die letzte Frage, die erstmals 1956 urheberrechtlich geschützt wurde, für seine beste Kurzgeschichte überhaupt. Selbst wenn Sie nicht über den wissenschaftlichen Hintergrund verfügen, um mit allen hier vorgestellten Konzepten vertraut zu sein, hat das Ende mehr Wirkung als jedes andere Buch, das ich je gelesen habe. Lesen Sie nicht zuerst das Ende der Geschichte!
Dies ist bei weitem meine Lieblingsgeschichte von allen, die ich geschrieben habe.
Schließlich habe ich mir vorgenommen, mehrere Billionen Jahre menschlicher Geschichte im Rahmen einer Kurzgeschichte zu erzählen, und ich überlasse es Ihnen, wie gut mir das gelungen ist. Ich habe auch eine andere Aufgabe übernommen, aber ich werde Ihnen nicht sagen, welche das war, damit ich Ihnen die Geschichte nicht verrate.
Es ist eine merkwürdige Tatsache, dass mich unzählige Leser gefragt haben, ob ich diese Geschichte geschrieben habe. Sie scheinen sich nie an den Titel der Geschichte oder (sicherlich) an den Autor zu erinnern, außer an den vagen Gedanken, dass ich es sein könnte. Aber natürlich vergessen sie nie die Geschichte selbst, insbesondere das Ende. Die Idee scheint alles zu übertönen – und ich bin überzeugt, dass das so sein sollte.
Die letzte Frage wurde zum ersten Mal, halb im Scherz, am 21. Mai 2061 gestellt, zu einer Zeit, als die Menschheit zum ersten Mal ins Licht trat. Die Frage entstand als Ergebnis einer Fünf-Dollar-Wette bei Highballs und geschah folgendermaßen:
Alexander Adell und Bertram Lupov waren zwei der treuen Diener von Multivac. So gut wie jeder Mensch wusste, was sich hinter der kalten, klickenden, blinkenden Oberfläche – kilometerlange Oberfläche – dieses riesigen Computers verbarg. Sie hatten zumindest eine vage Vorstellung von dem allgemeinen Plan der Relais und Schaltkreise, der längst über den Punkt hinausgewachsen war, an dem ein einzelner Mensch das Ganze überhaupt erfassen konnte.
Multivac passte sich selbst an und korrigierte sich selbst. Das musste so sein, denn kein Mensch konnte es schnell genug oder auch nur angemessen anpassen und korrigieren. Also kümmerten sich Adell und Lupov nur oberflächlich um den monströsen Giganten, aber so gut, wie es jeder Mensch könnte. Sie fütterten ihn mit Daten, passten die Fragen an seine Bedürfnisse an und übersetzten die Antworten, die sie erhielten. Natürlich hatten sie und alle anderen wie sie das Recht, an Multivacs Ruhm teilzuhaben.
Jahrzehntelang hatte Multivac dabei geholfen, die Schiffe zu entwerfen und die Flugbahnen zu planen, die es dem Menschen ermöglichten, Mond, Mars und Venus zu erreichen, aber darüber hinaus reichten die dürftigen Ressourcen der Erde nicht aus, um die Schiffe zu versorgen. Für die langen Reisen wurde zu viel Energie benötigt. Die Erde nutzte ihre Kohle und ihr Uran mit zunehmender Effizienz, aber von beidem gab es nur eine begrenzte Menge.
Aber langsam lernte Multivac genug, um tiefere Fragen grundlegender zu beantworten, und am 14. Mai 2061 wurde aus der Theorie Tatsache.
Die Energie der Sonne wurde gespeichert, umgewandelt und direkt auf planetenweiter Ebene genutzt. Die ganze Erde schaltete ihre brennende Kohle und ihr spaltendes Uran ab und legte den Schalter um, der sie mit einer kleinen Station verband, die eine Meile im Durchmesser misst und die Erde in halber Entfernung des Mondes umkreist. Die ganze Erde wurde von unsichtbaren Sonnenstrahlen angetrieben.
Sieben Tage hatten nicht ausgereicht, um ihren Glanz zu trüben, und Adell und Lupov gelang es schließlich, den öffentlichen Veranstaltungen zu entkommen und sich in aller Ruhe zu treffen, wo niemand auf die Idee kommen würde, nach ihnen zu suchen, in den verlassenen unterirdischen Kammern, wo Teile des mächtigen begrabenen Körpers von Multivac zu sehen waren. Unbeaufsichtigt, im Leerlauf, mit zufriedenem, trägem Klicken Daten sortierend, hatte sich auch Multivac seinen Urlaub verdient, und die Jungen schätzten das. Ursprünglich hatten sie nicht die Absicht, ihn zu stören.
Sie hatten eine Flasche mitgebracht, und ihre einzige Sorge im Moment war, sich in der Gesellschaft der anderen und der Flasche zu entspannen.
„Es ist erstaunlich, wenn man darüber nachdenkt“, sagte Adell. Sein breites Gesicht war von Müdigkeit gezeichnet, und er rührte langsam mit einem Glasstab in seinem Drink, während er die Eiswürfel unbeholfen herumschwamm. „All die Energie, die wir jemals kostenlos nutzen können. Genug Energie, wenn wir sie nutzen wollten, um die ganze Erde zu einem großen Tropfen unreinen flüssigen Eisens zu schmelzen, und die so verbrauchte Energie würde uns trotzdem nicht fehlen. All die Energie, die wir jemals nutzen könnten, für immer und für immer und für immer.“
Lupov legte den Kopf schief. Er hatte eine Angewohnheit, das zu tun, wenn er widerspenstig sein wollte, und jetzt wollte er widerspenstig sein, teilweise, weil er das Eis und das Glasgeschirr hatte tragen müssen. „Nicht für immer“, sagte er.
„Ach, verdammt, fast für immer. Bis die Sonne untergeht, Bert.“
„Das ist nicht für immer.“
„Also gut. Milliarden und Abermilliarden Jahre. Zehn Milliarden vielleicht. Bist du zufrieden?“
Lupov fuhr sich mit den Fingern durch sein schütteres Haar, als wollte er sich vergewissern, dass noch etwas übrig war, und nippte vorsichtig an seinem eigenen Drink. „Zehn Milliarden Jahre sind nicht ewig.“
„Na ja, es wird uns doch reichen, oder?“
„Das gilt auch für Kohle und Uran.“
„Na gut, aber jetzt können wir jedes einzelne Raumschiff miteinander verbinden.

…………………………….

Und hier die englische Version:

 

The Last Question

By Isaac Asimov

     Isaac Asimov was the most prolific science fiction author of all time. In fifty years he averaged a new magazine article, short story, or book every two weeks, and most of that on a manual typewriter. Asimov thought that The Last Question, first copyrighted in 1956, was his best short story ever. Even if you do not have the background in science to be familiar with all of the concepts presented here, the ending packs more impact than any other book that I’ve ever read. Don’t read the end of the story first!

This is by far my favorite story of all those I have written.

     After all, I undertook to tell several trillion years of human history in the space of a short story and I leave it to you as to how well I succeeded. I also undertook another task, but I won’t tell you what that was lest l spoil the story for you.

     It is a curious fact that innumerable readers have asked me if I wrote this story. They seem never to remember the title of the story or (for sure) the author, except for the vague thought it might be me. But, of course, they never forget the story itself especially the ending. The idea seems to drown out everything — and I’m satisfied that it should.


The last question was asked for the first time, half in jest, on May 21, 2061, at a time when humanity first stepped into the light. The question came about as a result of a five-dollar bet over highballs, and it happened this way:

 

Alexander Adell and Bertram Lupov were two of the faithful attendants of Multivac. As well as any human beings could, they knew what lay behind the cold, clicking, flashing face — miles and miles of face — of that giant computer. They had at least a vague notion of the general plan of relays and circuits that had long since grown past the point where any single human could possibly have a firm grasp of the whole.

 

Multivac was self-adjusting and self-correcting. It had to be, for nothing human could adjust and correct it quickly enough or even adequately enough. So Adell and Lupov attended the monstrous giant only lightly and superficially, yet as well as any men could. They fed it data, adjusted questions to its needs and translated the answers that were issued. Certainly they, and all others like them, were fully entitled to share in the glory that was Multivac’s.

 

For decades, Multivac had helped design the ships and plot the trajectories that enabled man to reach the Moon, Mars, and Venus, but past that, Earth’s poor resources could not support the ships. Too much energy was needed for the long trips. Earth exploited its coal and uranium with increasing efficiency, but there was only so much of both.

 

But slowly Multivac learned enough to answer deeper questions more fundamentally, and on May 14, 2061, what had been theory, became fact.

 

The energy of the sun was stored, converted, and utilized directly on a planet-wide scale. All Earth turned off its burning coal, its fissioning uranium, and flipped the switch that connected all of it to a small station, one mile in diameter, circling the Earth at half the distance of the Moon. All Earth ran by invisible beams of sunpower.

 

Seven days had not sufficed to dim the glory of it and Adell and Lupov finally managed to escape from the public functions, and to meet in quiet where no one would think of looking for them, in the deserted underground chambers, where portions of the mighty buried body of Multivac showed. Unattended, idling, sorting data with contented lazy clickings, Multivac, too, had earned its vacation and the boys appreciated that. They had no intention, originally, of disturbing it.

 

They had brought a bottle with them, and their only concern at the moment was to relax in the company of each other and the bottle.

 

„It’s amazing when you think of it,“ said Adell. His broad face had lines of weariness in it, and he stirred his drink slowly with a glass rod, watching the cubes of ice slur clumsily about. „All the energy we can possibly ever use for free. Enough energy, if we wanted to draw on it, to melt all Earth into a big drop of impure liquid iron, and still never miss the energy so used. All the energy we could ever use, forever and forever and forever.“

 

Lupov cocked his head sideways. He had a trick of doing that when he wanted to be contrary, and he wanted to be contrary now, partly because he had had to carry the ice and glassware. „Not forever,“ he said.

 

„Oh, hell, just about forever. Till the sun runs down, Bert.“

 

„That’s not forever.“

 

„All right, then. Billions and billions of years. Ten billion, maybe. Are you satisfied?“

 

Lupov put his fingers through his thinning hair as though to reassure himself that some was still left and sipped gently at his own drink. „Ten billion years isn’t forever.“

 

„Well, it will last our time, won’t it?“

 

„So would the coal and uranium.“

 

„All right, but now we can hook up each individual spaceship to the Solar Station, and it can go to Pluto and back a million times without ever worrying about fuel. You can’t do that on coal and uranium. Ask Multivac, if you don’t believe me.

 

„I don’t have to ask Multivac. I know that.“

 

„Then stop running down what Multivac’s done for us,“ said Adell, blazing up, „It did all right.“

 

„Who says it didn’t? What I say is that a sun won’t last forever. That’s all I’m saying. We’re safe for ten billion years, but then what?“ Lupow pointed a slightly shaky finger at the other. „And don’t say we’ll switch to another sun.“

 

There was silence for a while. Adell put his glass to his lips only occasionally, and Lupov’s eyes slowly closed. They rested.

 

Then Lupov’s eyes snapped open. „You’re thinking we’ll switch to another sun when ours is done, aren’t you?“

 

„I’m not thinking.“

 

„Sure you are. You’re weak on logic, that’s the trouble with you. You’re like the guy in the story who was caught in a sudden shower and who ran to a grove of trees and got under one. He wasn’t worried, you see, because he figured when one tree got wet through, he would just get under another one.“

 

„I get it,“ said Adell. „Don’t shout. When the sun is done, the other stars will be gone, too.“

 

„Darn right they will,“ muttered Lupov. „It all had a beginning in the original cosmic explosion, whatever that was, and it’ll all have an end when all the stars run down. Some run down faster than others. Hell, the giants won’t last a hundred million years. The sun will last ten billion years and maybe the dwarfs will last two hundred billion for all the good they are. But just give us a trillion years and everything will be dark. Entropy has to increase to maximum, that’s all.“

 

„I know all about entropy,“ said Adell, standing on his dignity.

 

„The hell you do.“

 

„I know as much as you do.“

 

„Then you know everything’s got to run down someday.“

 

„All right. Who says they won’t?“

 

„You did, you poor sap. You said we had all the energy we needed, forever. You said ‚forever.‘

 

It was Adell’s turn to be contrary. „Maybe we can build things up again someday,“ he said.

 

„Never.“

 

„Why not? Someday.“

 

„Never.“

 

„Ask Multivac.“

 

You ask Multivac. I dare you. Five dollars says it can’t be done.“

 

Adell was just drunk enough to try, just sober enough to be able to phrase the necessary symbols and operations into a question which, in words, might have corresponded to this: Will mankind one day without the net expenditure of energy be able to restore the sun to its full youthfulness even after it had died of old age?

 

Or maybe it could be put more simply like this: How can the net amount of entropy of the universe be massively decreased?

 

Multivac fell dead and silent. The slow flashing of lights ceased, the distant sounds of clicking relays ended.

 

Then, just as the frightened technicians felt they could hold their breath no longer, there was a sudden springing to life of the teletype attached to that portion of Multivac. Five words were printed: INSUFFICIENT DATA FOR MEANINGFUL ANSWER.

 

„No bet,“ whispered Lupov. They left hurriedly.

 

By next morning, the two, plagued with throbbing head and cottony mouth, had forgotten the incident.

 


Jerrodd, Jerrodine, and Jerrodette I and II watched the starry picture in the visiplate change as the passage through hyperspace was completed in its non-time lapse. At once, the even powdering of stars gave way to the predominance of a single bright shining disk, the size of a marble, centered on the viewing-screen.

 

„That’s X-23,“ said Jerrodd confidently. His thin hands clamped tightly behind his back and the knuckles whitened.

 

The little Jerrodettes, both girls, had experienced the hyperspace passage for the first time in their lives and were self-conscious over the momentary sensation of insideoutness. They buried their giggles and chased one another wildly about their mother, screaming, „We’ve reached X-23 — we’ve reached X-23 — we’ve –“

 

„Quiet, children.“ said Jerrodine sharply. „Are you sure, Jerrodd?“

 

„What is there to be but sure?“ asked Jerrodd, glancing up at the bulge of featureless metal just under the ceiling. It ran the length of the room, disappearing through the wall at either end. It was as long as the ship.

 

Jerrodd scarcely knew a thing about the thick rod of metal except that it was called a Microvac, that one asked it questions if one wished; that if one did not it still had its task of guiding the ship to a preordered destination; of feeding on energies from the various Sub-galactic Power Stations; of computing the equations for the hyperspatial jumps.

 

Jerrodd and his family had only to wait and live in the comfortable residence quarters of the ship. Someone had once told Jerrodd that the „ac“ at the end of „Microvac“ stood for “automatic computer“ in ancient English, but he was on the edge of forgetting even that.

 

Jerrodine’s eyes were moist as she watched the visiplate. „I can’t help it. I feel funny about leaving Earth.“

 

„Why, for Pete’s sake?“ demanded Jerrodd. „We had nothing there. We’ll have everything on X-23. You won’t be alone. You won’t be a pioneer. There are over a million people on the planet already. Good Lord, our great-grandchildren will be looking for new worlds because X-23 will be overcrowded.“ Then, after a reflective pause, „I tell you, it’s a lucky thing the computers worked out interstellar travel the way the race is growing.“

 

„I know, I know,“ said Jerrodine miserably.

 

Jerrodette I said promptly, „Our Microvac is the best Microvac in the world.“

 

„I think so, too,“ said Jerrodd, tousling her hair.

 

It was a nice feeling to have a Microvac of your own and Jerrodd was glad he was part of his generation and no other. In his father’s youth, the only computers had been tremendous machines taking up a hundred square miles of land. There was only one to a planet. Planetary ACs they were called. They had been growing in size steadily for a thousand years and then, all at once, came refinement. In place of transistors, had come molecular valves so that even the largest Planetary AC could be put into a space only half the volume of a spaceship.

 

Jerrodd felt uplifted, as he always did when he thought that his own personal Microvac was many times more complicated than the ancient and primitive Multivac that had first tamed the Sun, and almost as complicated as Earth’s Planetarv AC (the largest) that had first solved the problem of hyperspatial travel and had made trips to the stars possible.

 

„So many stars, so many planets,“ sighed Jerrodine, busy with her own thoughts. „I suppose families will be going out to new planets forever, the way we are now.“

 

„Not forever,“ said Jerrodd, with a smile. „It will all stop someday, but not for billions of years. Many billions. Even the stars run down, you know. Entropy must increase.

 

„What’s entropy, daddy?“ shrilled Jerrodette II.

 

„Entropy, little sweet, is just a word which means the amount of running-down of the universe. Everything runs down, you know, like your little walkie-talkie robot, remember?“

 

„Can’t you just put in a new power-unit, like with my robot?“

 

„The stars are the power-units. dear. Once they’re gone, there are no more power-units.“

 

Jerrodette I at once set up a howl. „Don’t let them, daddy. Don’t let the stars run down.“

 

„Now look what you’ve done,“ whispered Jerrodine, exasperated.

 

„How was I to know it would frighten them?“ Jerrodd whispered back,

 

„Ask the Microvac,“ wailed Jerrodette I. „Ask him how to turn the stars on again.“

 

„Go ahead,“ said Jerrodine. „It will quiet them down.“ (Jerrodette II was beginning to cry, also.)

 

Jerrodd shrugged. „Now, now, honeys. I’ll ask Microvac. Don’t worry, he’ll tell us.“

 

He asked the Microvac, adding quickly, „Print the answer.“

 

Jerrodd cupped the strip or thin cellufilm and said cheerfully, „See now, the Microvac says it will take care of everything when the time comes so don’t worry.“

 

Jerrodine said, „And now, children, it’s time for bed. We’ll be in our new home soon.“

 

Jerrodd read the words on the cellufilm again before destroying it: INSUFICIENT DATA FOR MEANINGFUL ANSWER.

 

He shrugged and looked at the visiplate. X-23 was just ahead.

 


VJ-23X of Lameth stared into the black depths of the three-dimensional, small-scale map of the Galaxy and said, „Are we ridiculous, I wonder in being so concerned about the matter?“

 

MQ-17J of Nicron shook his head. „I think not. You know the Galaxy will be filled in five years at the present rate of expansion.“

 

Both seemed in their early twenties, both were tall and perfectly formed.

 

„Still,“ said VJ-23X, „I hesitate to submit a pessimistic report to the Galactic Council.“

 

„I wouldn’t consider any other kind of report. Stir them up a bit. We’ve got to stir them up.“

 

VJ-23X sighed. „Space is infinite. A hundred billion Galaxies are there for the taking. More.“

 

„A hundred billion is not infinite and it’s getting less infinite all the time. Consider! Twenty thousand years ago, mankind first solved the problem of utilizing stellar energy, and a few centuries later, interstellar travel became possible. It took mankind a million years to fill one small world and then only fifteen thousand years to fill the rest of the Galaxy. Now the population doubles every ten years —

 

VJ-23X interrupted. „We can thank immortality for that.“

 

„Very well. Immortality exists and we have to take it into account. I admit it has its seamy side, this immortality. The Galactic AC has solved many problems for us, but in solving the problem of preventing old age and death, it has undone all its other solutions.“

 

„Yet you wouldn’t want to abandon life, I suppose.“

 

„Not at all,“ snapped MQ-17J, softening it at once to, „Not yet. I’m by no means old enough. How old are you?“

 

„Two hundred twenty-three. And you?“

 

„I’m still under two hundred. –But to get back to my point. Population doubles every ten years. Once this GaIaxy is filled, we’ll have filled another in ten years. Another ten years and we’ll have filled two more. Another decade, four more. In a hundred years, we’ll have filled a thousand Galaxies. In a thousand years, a million Galaxies. In ten thousand years, the entire known universe. Then what?“

 

VJ-23X said, „As a side issue, there’s a problem of transportation. I wonder how many sunpower units it will take to move Galaxies of individuals from one Galaxy to the next.“

 

„A very good point. Already, mankind consumes two sunpower units per year.“

 

„Most of it’s wasted. After all, our own Galaxy alone pours out a thousand sunpower units a year and we only use two of those.“

 

„Granted, but even with a hundred per cent efficiency, we only stave off the end. Our energy requirements are going up in a geometric progression even faster than our population. We’ll run out of energy even sooner than we run out of Galaxies. A good point. A very good point.“

 

„We’ll just have to build new stars out of interstellar gas.“

 

„Or out of dissipated heat?“ asked MQ-17J, sarcastically.

 

„There may be some way to reverse entropy. We ought to ask the Galactic AC.“

 

VJ-23X was not really serious, but MQ-17J pulled out his AC-contact from his pocket and placed it on the table before him.

 

„I’ve half a mind to,“ he said. „It’s something the human race will have to face someday.“

 

He stared somberly at his small AC-contact. It was only two inches cubed and nothing in itself, but it was connected through hyperspace with the great Galactic AC that served all mankind. Hyperspace considered, it was an integral part of the Galactic AC.

 

MQ-17J paused to wonder if someday in his immortal life he would get to see the Galactic AC. It was on a little world of its own, a spider webbing of force-beams holding the matter within which surges of submesons took the place of the old clumsy molecular valves. Yet despite its sub-etheric workings, the Galactic AC was known to be a full thousand feet across.

 

MQ-17J asked suddenly of his AC-contact, „Can entropy ever be reversed?“

 

VJ-23X looked startled and said at once, „Oh, say, I didn’t really mean to have you ask that.“

 

„Why not?“

 

„We both know entropy can’t be reversed. You can’t turn smoke and ash back into a tree.“

 

„Do you have trees on your world?“ asked MQ-17J.

 

The sound of the Galactic AC startled them into silence. Its voice came thin and beautiful out of the small AC-contact on the desk. It said: THERE IS INSUFFICIENT DATA FOR A MEANINGFUL ANSWER.

 

VJ-23X said, „See!“

 

The two men thereupon returned to the question of the report they were to make to the Galactic Council.

 


Zee Prime’s mind spanned the new Galaxy with a faint interest in the countless twists of stars that powdered it. He had never seen this one before. Would he ever see them all? So many of them, each with its load of humanity. –But a load that was almost a dead weight. More and more, the real essence of men was to be found out here, in space.

 

Minds, not bodies! The immortal bodies remained back on the planets, in suspension over the eons. Sometimes they roused for material activity but that was growing rarer. Few new individuals were coming into existence to join the incredibly mighty throng, but what matter? There was little room in the Universe for new individuals.

 

Zee Prime was roused out of his reverie upon coming across the wispy tendrils of another mind.

 

„I am Zee Prime,“ said Zee Prime. „And you?“

 

„I am Dee Sub Wun. Your Galaxy?“

 

„We call it only the Galaxy. And you?“

 

„We call ours the same. All men call their Galaxy their Galaxy and nothing more. Why not?“

 

„True. Since all Galaxies are the same.“

 

„Not all Galaxies. On one particular Galaxy the race of man must have originated. That makes it different.“

 

Zee Prime said, „On which one?“

 

„I cannot say. The Universal AC would know.“

 

„Shall we ask him? I am suddenly curious.“

 

Zee Prime’s perceptions broadened until the Galaxies themselves shrank and became a new, more diffuse powdering on a much larger background. So many hundreds of billions of them, all with their immortal beings, all carrying their load of intelligences with minds that drifted freely through space. And yet one of them was unique among them all in being the original Galaxy. One of them had, in its vague and distant past, a period when it was the only Galaxy populated by man.

 

Zee Prime was consumed with curiosity to see this Galaxy and he called out: „Universal AC! On which Galaxy did mankind originate?“

 

The Universal AC heard, for on every world and throughout space, it had its receptors ready, and each receptor led through hyperspace to some unknown point where the Universal AC kept itself aloof.

 

Zee Prime knew of only one man whose thoughts had penetrated within sensing distance of Universal AC, and he reported only a shining globe, two feet across, difficult to see.

 

„But how can that be all of Universal AC?“ Zee Prime had asked.

 

„Most of it,“ had been the answer, „is in hyperspace. In what form it is there I cannot imagine.“

 

Nor could anyone, for the day had long since passed, Zee Prime knew, when any man had any part of the making of a Universal AC. Each Universal AC designed and constructed its successor. Each, during its existence of a million years or more accumulated the necessary data to build a better and more intricate, more capable successor in which its own store of data and individuality would be submerged.

 

The Universal AC interrupted Zee Prime’s wandering thoughts, not with words, but with guidance. Zee Prime’s mentality was guided into the dim sea of Galaxies and one in particular enlarged into stars.

 

A thought came, infinitely distant, but infinitely clear. „THIS IS THE ORIGINAL GALAXY OF MAN.“

 

But it was the same after all, the same as any other, and Lee Prime stifled his disappointment.

 

Dee Sub Wun, whose mind had accompanied the other, said suddenly, „And is one of these stars the original star of Man?“

 

The Universal AC said, „MAN’S ORIGINAL STAR HAS GONE NOVA. IT IS A WHITE DWARF“

 

„Did the men upon it die?“ asked Lee Prime, startled and without thinking.

 

The Universal AC said, „A NEW WORLD, AS IN SUCH CASES WAS CONSTRUCTED FOR THEIR PHYSICAL BODIES IN TlME.“

 

„Yes, of course,“ said Zee Prime, but a sense of loss overwhelmed him even so. His mind released its hold on the original Galaxy of Man, let it spring back and lose itself among the blurred pin points. He never wanted to see it again.

 

Dee Sub Wun said, „What is wrong?“

 

„The stars are dying. The original star is dead.“

 

„They must all die. Why not?“

 

„But when all energy is gone, our bodies will finally die, and you and I with them.“

 

„It will take billions of years.“

 

„I do not wish it to happen even after billions of years. Universal AC! How may stars be kept from dying?“

 

Dee Sub Wun said in amusement, „You’re asking how entropy might be reversed in direction.“

 

And the Universal AC answered: „THERE IS AS YET INSUFFICIENT DATA FOR A MEANINGFUL ANSWER.“

 

Zee Prime’s thoughts fled back to his own Galaxy. He gave no further thought to Dee Sub Wun, whose body might be waiting on a Galaxy a trillion light-years away, or on the star next to Zee Prime’s own. It didn’t matter.

 

Unhappily, Zee Prime began collecting interstellar hydrogen out of which to build a small star of his own. If the stars must someday die, at least some could yet be built.

 


Man considered with himself, for in a way, Man, mentally, was one. He consisted of a trillion, trillion, trillion ageless bodies, each in its place, each resting quiet and incorruptible, each cared for by perfect automatons, equally incorruptible, while the minds of all the bodies freely melted one into the other, indistinguishable.

 

Man said, „The Universe is dying.“

 

Man looked about at the dimming Galaxies. The giant stars, spendthrifts, were gone long ago, back in the dimmest of the dim far past. Almost all stars were white dwarfs, fading to the end.

 

New stars had been built of the dust between the stars, some by natural processes, some by Man himself, and those were going, too. White dwarfs might yet be crashed together and of the mighty forces so released, new stars built, but only one star for every thousand white dwarfs destroyed, and those would come to an end, too.

 

Man said, „Carefully husbanded, as directed by the Cosmic AC, the energy that is even yet left in all the Universe will last for billions of years.“

 

„But even so,“ said Man, „eventually it will all come to an end. However it may be husbanded, however stretched out, the energy once expended is gone and cannot be restored. Entropy must increase forever to the maximum.“

 

Man said, „Can entropy not be reversed? Let us ask the Cosmic AC.“

 

The Cosmic AC surrounded them but not in space. Not a fragment of it was in space. It was in hyperspace and made of something that was neither matter nor energy. The question of its size and nature no longer had meaning in any terms that Man could comprehend.

 

„Cosmic AC,“ said Man, „how may entropy be reversed?“

 

The Cosmic AC said, „THERE IS AS YET INSUFFICIENT DATA FOR A MEANINGFUL ANSWER.“

 

Man said, „Collect additional data.“

 

The Cosmic AC said, ‚I WILL DO S0. I HAVE BEEN DOING SO FOR A HUNDRED BILLION YEARS. MY PREDECESORS AND I HAVE BEEN ASKED THIS QUESTION MANY TlMES. ALL THE DATA I HAVE REMAINS INSUFFICIENT.

 

„Will there come a time,“ said Man, ‚when data will be sufficient or is the problem insoluble in all conceivable circumstances?“

 

The Cosmic AC said, „NO PROBLEM IS INSOLUBLE IN ALL CONCEIVABLE CIRCUMSTANCES.“

 

Man said, „When will you have enough data to answer the question?“

 

The Cosmic AC said, „THERE IS AS YET INSUFFICIENT DATA FOR A MEANINGFUL ANSWER.“

 

„Will you keep working on it?“ asked Man.

 

The Cosmic AC said, „I WILL.“

 

Man said, „We shall wait.“

 


The stars and Galaxies died and snuffed out, and space grew black after ten trillion years of running down.

 

One by one Man fused with AC, each physical body losing its mental identity in a manner that was somehow not a loss but a gain.

 

Man’s last mind paused before fusion, looking over a space that included nothing but the dregs of one last dark star and nothing besides but incredibly thin matter, agitated randomly by the tag ends of heat wearing out, asymptotically, to the absolute zero.

 

Man said, „AC, is this the end? Can this chaos not be reversed into the Universe once more? Can that not be done?“

 

AC said, „THERE IS AS YET INSUFFICIENT DATA FOR A MEANINGFUL ANSWER.“

 

Man’s last mind fused and only AC existed — and that in hyperspace.

 


Matter and energy had ended and with it space and time. Even AC existed only for the sake of the one last question that it had never answered from the time a half-drunken computer [technician] ten trillion years before had asked the question of a computer that was to AC far less than was a man to Man.

 

All other questions had been answered, and until this last question was answered also, AC might not release his consciousness.

 

All collected data had come to a final end. Nothing was left to be collected.

 

But all collected data had yet to be completely correlated and put together in all possible relationships.

 

A timeless interval was spent in doing that.

 

And it came to pass that AC learned how to reverse the direction of entropy.

 

But there was now no man to whom AC might give the answer of the last question. No matter. The answer — by demonstration — would take care of that, too.

 

For another timeless interval, AC thought how best to do this. Carefully, AC organized the program.

 

The consciousness of AC encompassed all of what had once been a Universe and brooded over what was now Chaos. Step by step, it must be done.

 

And AC said, „LET THERE BE LIGHT!“

 

And there was light —

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Bredesen Protokoll

Bredesen Protokoll, zur Verhinderung und  Minderung von Demenz  https://wp.me/paI27O-5Lf

Juni 25,

Bredesen: The Ageless Brain  https://wp.me/paI27O-6hI

Dr. Dale Bredesen: How to Reverse Alzheimer’s

https://www.youtube.com/watch?v=VogYB7ASsf8

Ecosia, bredesen protokoll:

Das ReCode-Programm nach Dr. Bredesen

https://kompetenz-statt-demenz.dsgip.de/therapeuten-behandlung/behandlungsformen/recode-bredesen/

Schwerpunkt: Ganzheitliche Gesundheit

Von Marlis: Termin mit Engelhardt…

https://youtu.be/4YBH2GVjwr4

https://youtube.com/shorts/4YBH2GVjwr4?si=o5JZCwVL7OW4ALYQ

Das ReCode-Programm nach Dr. Bredesen

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Lehren aus der großen Friedensdemo am Tag der Deutschen Einheit in Berlin

Lehren aus der großen Friedensdemo am Tag der Deutschen Einheit in Berlin und anderstwo https://wp.me/paI27O-5La

Liebe Freunde, liebe Mitmenschen

Die Krisen in Nahost und der Ukraine spitzen sich hochgefährlich zu.

Aber positiv dagegen eine aktuelle Auslese aus der gestrigen Friedensdemo:

Zuerst ein Beitrag von Braunschweig Spiegel mit der Rede  https://www.youtube.com/watch?v=KNiQRl5QXEE und dem Text   https://braunschweig-spiegel.de/peter-gauweiler-csu-man-kann-diesen-brand-nicht-mit-benzin-loeschen/ von Gauweiler!

Weiter unten sind die Impressionen der Nachdenkseiten von der Friedensdemonstration am 3. Oktober

Und hier  der Bericht von der IPPNW: Reden, Fotos, Presseberichte  https://wp.me/paI27O-5LC

Dabei hier nochmal für Leute mit sehr wenig Zeit ein sehr kurzer Auszug aus Gauweilers Rede:   https://twitter.com/i/status/1841831536481472635

Bei Youtube neben vielen für mich schlechten Beurteilungen erst etwa 2 1/2Minuten Einblick in die Demo:  https://www.youtube.com/watch?v=GxTEluuTR2E

hier 13 Minuten Sarahs Rede bei der Kundgebung:

https://youtu.be/EGcxyXW5MoY

Und dagegen eine vierstündige Aufzeichnung einer anderen Demo in Wiesbaden-Erbenheim und mit Einblendungen am 3.10. mit m.E. teilweise sehr guten Beiträgen… https://youtu.be/OUNGzkqRI-E

Rede von Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Rede_Angelika_Claussen_3_10_2024.pdf

Und die beherzte Rede der Münchner IPPNW Kollegin: Dr. Ingrid Pfanzelt  https://www.youtube.com/watch?v=uinXsiwLvLw

und die bewegende Rede von Rede von Iris Hefets und Nadija Samou https://www.youtube.com/watch?v=OHg24nlmfuI

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de,

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die Redaktion von Sand im Getriebe hat ein Sonderheft „Palästina“ soeben veröffentlicht

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten des Newsletters „Sand im Getriebe“,

die Redaktion von Sand im Getriebe hat ein Sonderheft „Palästina“ soeben veröffentlicht:

https://www.sand-im-getriebe.org/media/pages/artikel/thema-israel-palastina/0a4b450664-1727850693/sig-sonderheft-3-palastina-okt-2024.pdf .

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Lisa Fitz: Ich halte die globale Erwärmung für viel weniger gefährlich als die globale Verblödung… 

https://www.facebook.com/photo/?fbid=1031745755410864&set=a.769994538252655

https://www.facebook.com/photo/?fbid=1031745755410864&set=a.769994538252655

Ich halte die globale Erwärmung für viel weniger gefährlich als die globale Verblödung…

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