stiftung warentest: Kopfhörer

 

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Betreff: Hier gibt’s was auf die Ohren – oder auf die Knochen
Datum: Tue, 08 Aug 2023 15:01:25 +0000
Von: Stiftung Warentest <newsletter@mail.stiftung-warentest.de>
Antwort an: Stiftung Warentest <noreply@stiftung-warentest.de>
An: Herr Helmut Käss <Helmut_Kaess@web.de>

 

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Newsletter vom 8.8.2023
Lieber Herr Käss,
auf Reisen, im (heimischen) Büro oder beim Sport: Es war noch nie so einfach, die Lieblingsmusik überallhin mitzunehmen. Vor allem hat dank Bluetooth der Kabelsalat ein Ende – übrigens ohne dass der Klang darunter leiden muss.

Doch welche Bluetooth-Kopfhörer sind die besten? Die klare Antwort lautet: “Kommt drauf an”.

Zunächst sollten Sie sich überlegen, in welchen Situationen Sie die Kopfhörer tragen wollen und wie wichtig Ihnen der perfekte Sound ist. In unserer Kaufberatung finden Sie das richtige Segment für ihre Zwecke.

Ins Ohr. Wissen Sie, welcher Ohrtyp Sie sind? Falls ja: Glückwunsch! Falls nein, hilft unser Guide für In-Ear-Kopfhörer weiter. Falls Sie sich für die kleinen Stöpsel entscheiden, sollten sie eine Vorstellung davon haben, ob sie große oder kleine Gehörgänge und Ohrmuscheln haben. Davon hängt nämlich ab, wie gut die Kopfhörer sitzen und damit auch der Klang und die Unterdrückung der Außengeräusche.

Aufs Ohr. Die klassischen Bügelkopfhörer haben einige Vorteile. Sie sind ausgereift, sie stehen für eine lange Akkulaufzeit und einen bequemen Sitz – jedenfalls, solange es unter ihnen nicht zu warm wird. Und für den Notfall lassen sie sich meist mit einem Kabel weiterbetreiben, falls der Akku aufgibt.

Auf die Knochen. Ein kleines aber interessantes Segment sind die Knochenschall-Kopfhörer. Sie übertragen den Ton über die Schädelknochen, die Ohren bleiben frei. Das hat viele Vorteile und einen großen Nachteil: Wenn Sie in der Stadt joggen oder Rad fahren, können Ssie gleichzeitig Musik hören und die Umgebung hören. Außerdem gibt es weder Druck im Ohr noch Hitzestau. Sicherheit und Komfort gehen allerdings zu Lasten des Klangs, wie unsere Tests zeigen.

In den Raum. Bluetooth hat nicht nur den Markt für Kopfhörer verändert. Auch, wenn mehrere Leute mithören dürfen, braucht es längst keine Kabel mehr. 100 verschiedene kabellose Lautsprecher haben wir für Sie getestet. Die Besten punkten mit sattem Klang, starkem Akku und einfacher Handhabung. Doch dieses Gesamtpaket bieten nur wenige Boxen. Noch mehr Möglichkeiten bieten Wlan-fähige Lautsprecher, etwa die Verbindung zu Sprachassistenten. Die meisten der getesteten Modelle sind über Bluetooth nutzbar.

Tipp. Das beste Bluetooth-Gerät hilft nichts, wenn es kein Signal empfängt. Schnelle Tipps gegen Verbindungsprobleme haben wir hier für Sie zusammengetragen.

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Washingtons Politik gegen Russland trifft auch Lateinamerika

Washingtons Politik gegen Russland trifft auch Lateinamerika https://amerika21.de/analyse/264967/us-politik-gegen-russland-lateinamerika

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Skandal in Polen: Wolhynien-Massaker im Krieg durch durch Ukrainer

Skandal in Polen:    https://wp.me/paI27O-4R3

Riesenbanner beim Fußballspiel erinnern an Wolhynien-Massaker durch die ukrainische UPA: 100.000 Zivilisten…

https://rtde.live/europa/176762-skandal-in-polen-riesenbanner-beim-erinnern-wolhynien-massaker-durch-upa/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

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Ein Weltkrieg scheibchenweise? Leonardo Boff

Liebe Leute,

ich habe soeben vom brasilianischen Befreiungstheologen Leonardo Boff, der vielen von euch bekannt sein dürfte, einen Text zur Kriegsgefahr erhalten. Er hat mich ausdrücklich autorisiert, ihn in Deutschland zu verbreiten (s. Anhang). Vielleicht ist das auch im Hinblick auf das bevorstehende Hiroshima-Gedenken hilfreich. Ich finde, eine Stimme aus dem globalen Süden könnte unseren Horizont durchaus erweitern.

Herzlichen Gruß      B

Ein Weltkrieg scheibchenweise?

Leonardo Boff

Am 29. Juni 2022 fand in Madrid der Gipfel der Länder statt, die der NATO, also dem Nordatlantischen Verteidigungspakt”, angehören. Die führende Nation dieses Bündnisses sind die USA. Die Beziehung der europäischen NATO-Länder zu den USA ist übrigens eine der demütigen Unterwerfung.

Auf diesem Gipfel wurde das „Neue Strategiekonzept“ festgelegt, das in gewisser Weise über die Grenzen Europas hinausweist und die gesamte Welt abdeckt. Um diese Strategie mit globalem Anspruch zu verstärken, waren auch Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland auf dem Gipfel vertreten. Hier wurde etwas äußerst Gefährliches und Provozierendes über einen möglichen Dritten Weltkrieg  gesagt. Man bekräftigte, dass Russland der derzeitige direkte Feind und China der potenzielle Feind von morgen sei. Die NATO stellt sich selbst nicht nur als Defensivbündnis dar, wie dies ursprünglich gedacht war, sie ging zu einem offensiven Selbstverständnis über.

Man führte die perverse Kategorie des „Feindes“ ein, den man bekämpfen und vernichten muss. Dies verweist auf den den Nazis nahestehenden Juristen Carl Schmitt (1888–1985). In seinem Essay aus dem Jahr 1932, Der Begriff des Politischen, heißt es:

Die spezifisch politische Unterscheidung, auf welche sich die politischen Handlungen und Motive zurückführen lassen, ist die Unterscheidung von Freund und Feind. […] Politisches Denken und politischer Instinkt bewähren sich also theoretisch und praktisch an der Fähigkeit, Freund und Feind zu unterscheiden. Die Höhepunkte der großen Politik sind zugleich die Augenblicke, in denen der Feind in konkreter Deutlichkeit als Feind erblickt wird.[1]

Wiederum macht sich Europa zum Opfer seines eigenen Paradigmas des Willens zur Macht im Sinne von Herrschaft über die anderen einschließlich der Natur und dem Leben. Dieses Paradigma bewirkte, dass allein im 20. Jahrhundert zwei große Weltkriege mit hundert Millionen Toten stattfanden. Es hat den Anschein, als ob Europa in zwei Jahrtausenden der Verkündigung des Evangeliums nichts gelernt hätte – eines Evangeliums, dessen strukturierendes Prinzip die Liebe, die Solidarität und die Vertteidigung der am meisten Verletzlichen ist.

Heute weiß man, dass sich hinter dem Krieg in der Ukraine die Konfrontation zwischen den USA und Russland bzw. China verbirgt. Es geht darum, wer die Welt geopolitisch beherrscht.

Bis heute haben wir eine unipolare Welt unter der völligen Vorherrschaft der USA, die ungeachtet der bei etlichen Militärinterventionen erlittenen Niederlagen den Kurs der Geschichte bestimmen. Diese Militärinterventionen waren stets brutal und haben alte Kulturen wie die Nordafrikas und insbesondere im Irak und Afghanistan zerstört.

Luiz Alberto Moni Bandeira (1935–2017), die für uns maßgebende Autorität im Hinblick auf Geopolitik, hat in seinem detaillierten Buch A desordem mundial:o espectro da total dominação, das im Jahr 2016 in Rio de Janeiro erschien, die drei grundlegenden außenpolitischen Mantras des Pentagon und der nordamerikanischen Außenpolitik überhaupt dargestellt:

1.Eine Welt – ein Imperium (USA)

  1. Full spectrum dominance, das meint die Dominanz über das gesamte Spektrum der Wirklichkeit auf der Erde, zu Wasser und in der Luft mit etwa 800 auf der ganzen Welt verstreuten Militärstützpunkten.

  2. Alle Regierungen der Länder destabilisieren, die der imperialen Strategie widerstehen oder sich ihr widersetzen. Und dies nicht mehr mit Staatsstreichs und Panzern auf den Straßen, sondern mithilfe von Verleumdung und Diffamierung der Politik als dem Hort von Schmutz und Korruption, von Rufschädigung führender Politiker und einer konzertierten Aktion von Politik, Medien und Justiz zur Entfernung der Staatschefs widerständiger Staaten. So geschehen in Honduras, in Bolivien und in Brasilien, wo man auf diese Art die Präsidentin Dilma Rousseff stürzte und später den Präsidentschaftskandidaten Luis Inácio da Silva („Lula“) zu Unrecht ins Gefängnis brachte. Nun folgt das neue Strategiekonzept der NATO dieser von den USA aufgezwungenen und für alle gültigen Orientierung unter dem Vorwand der Sicherheit und Stabilität der Welt.

Nun befindet sich das nordamerikanische Imperium auf dem absteigenden Ast, so sehr man sich auch auf die eigene Ausnahmestellung und auf das „manifest destiniy“, die offensichtliche Bestimmung des Landes, beruft, derzufolge die USA das neue auserwählte Volk sind, das den Nationen die Demokratie, die Freiheit und die Rechte bringt, wobei diese stets in kapitalistischer Kodierung verstanden werden.

Indessen hat sich Russland aus dem Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums wiederhergestellt, es ist mit mächtigen Atomwaffen und unangreifbaren Raketen aufgerüstet, beansprucht einen starken Platz im Prozess der Globalisierung. China trat mit neuen Projekten wie der neuen Seidenstraße und als eine so starke Wirtschaftsmacht auf den Plan, dass es in kurzer Zeit die USA überholen wird.

Parallel dazu entstand im globalen Süden eine bedeutende Gruppe von Ländern, die sogenannten BRICS-Staaten, die Indien. China, Südafrika und Brasilien umfassen. Mit anderen Worten: Es gibt bereits keine unipolare Welt mehr, diese ist vielmehr multipolar geworden.

Dieses Faktum verärgert die US-Amerikaner in ihrer Überheblichkeit, insbesondere die Neokonservativen (Neocons), die von der Ideologie der eigenen Überlegenheit ausgehen. Sie behaupten, es sei nötig, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen, um Russland auszubluten und möglicherweise niederzuringen und China zu neutralisieren, mit dem man in einer späteren Phase die Konfrontation suchen will. Auf diese Weise – davon gehen die Neocons aus – würde die Welt wieder unipolar unter der Herrschaft der USA.

Hier hat man die Zutaten, die einen Dritten Weltkrieg heraufbeschwören können, der dann der letzte sein würde.         Eine Macht würde die andere gemäß der Formel 1 + 1 = 0 zerstören. Papst Franziskus hat in seiner Klarsicht bereits mehrmals davon gesprochen, dass wir uns bereits „scheibchenweise“ in einem Dritten Weltkrieg befinden. Deshalb hat er in fast verzweifelter Tonlage (persönlich jedoch stets hoffnungsvoll) ausgerufen, dass wir alle im selben Boot sitzen und dass wir uns entweder alle gemeinsam retten, oder dass eben niemand gerettet wird (Fratelli tutti, 32). Nichts anderes sagt immer wieder der herausragende nordamerikanische Intellektuelle Noam Chomsky. Er behauptet in der Tat, dass es im Pentagon und in Russland genug Verrückte gibt, die diesen Krieg wollen, der der Spezies Mensch ein Ende setzen kann. Es ist die irrational gewordene, verrückt gewordene und selbstmörderische Ratio.

Auf diese Weise wird das tödliche Paradigma des dominus, des Herrn und Gebieters, wie es sich in der Moderne durchgesetzt hat, verstärkt und das alternative Paradigma des frater, des Bruders und der Schwester, wie es Papst Franziskus in seiner Enzyklika Fratelli tutti, inspiriert vom Besten des Okzidents, Franz von Assisi, vorgeschlagen hat, geschwächt. Entweder wir bauen untereinander und mit der Natur geschwisterliche Beziehungen auf oder wir „schaufeln unser eigenes Grab“, wie es Antionio Guterres, der UNO-Generalsekretär, ausdrückt.

Warum entschied man sich für den Willen zur Macht und nicht für den Willen zum Leben der Pazifisten Albert Schweitzer, Leo Tolstoi, Mahatma Gandhi und Dom Hélder Câmara? Warum wählte Europa, das so viele Weise, Genies und Heilige hervorgebracht hat, diesen Weg, der den gesamten Planeten verwüsten kann, bis er schließlich unbewohnbar wird? Warum wählte es  den C. G. Jung zufolge gefährlichsten aller Archetypen, den der Macht, der in der Lage ist, uns selbst zu zerstören?  Diese Frage, die Martin Heidegger unbeantwortet mit in sein Grab nahm, lasse ich offen. Deprimiert äußerte er in einem Interview im Jahr 1988: „Nur ein Gott kann uns noch retten.“

Dieser lebendige Gott, die Quelle des Lebens, ist es, auf den wir unsere Hoffnung setzen. Dies überschreitet die Grenzen der Wissenschaft und der instrumentell-analytischen Vernunft. Es ist der Sprung des Glaubens, der auch eine Möglichkeit darstellt, welche im umfassenden kosmogenetischen Prozess angelegt ist. Die Alternative zu dieser Hoffnung ist die Finsternis. Doch das Licht hat mehr Recht  auf seiner Seite als die Finsternis. An dieses Licht glauben wir und auf dieses Licht setzen wir unsere Hoffnung.

Übersetzung aus dem Portugiesischen: Bruno Kern

[1] Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Synoptische Darstellung der Texte, Berlin 2018, 76. 204–206.

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Juli 23: Eine Sammlung aktueller Krisen, wo kann man ansetzen??

Eine Sammlung aktueller Krisen … https://wp.me/paI27O-4QP

Wo gibt es kurze Zusammenfassungen, die die jetzige Situation gut beschreiben und meine von der Mainstreampresse überzeugten Familienmitglieder ins Grübeln bringen?? Wie kann man ein paar Punkte verbinden, sodass sie kapieren, dass es ernst ist und andererseits es auf jeden ankommt, um ein Riesendesaster zu verhindern?

Hier habe ich ein paar Informationen, die mir in den letzten Tagen über den Weg liefen, auf meiner Homepage aufgelistet. China ist ein Vorkämpfer der multipolaren Weltordnung, die der idiotischen Unipolaren logischerweise weit überlegen ist. (siehe unten: 1)

Der Westen bestimmt nicht weiter die Spielregeln: (5), die USA sind verrückt und wir machen mit: (6) wirtschaftskriege-the-west-against-the-rest…, jeffrey-sachs-path-to-war-with-china (10,11) die-falschen-versprechen-der-nato-und-ihre-schrecklichen-folgen/ (12), (13)

Der erste Versuch, die Menschheit zu reduzieren und folgsam zu bekommen, ist teils gescheitert, aber das ist noch nicht endgültig. Die Lebenserwartung ging etwa 1 Jahr zurück… (2)    Und es mehren sich wichtige Hinweise: (15) …

Der Lebensstandard der USA geht zurück, die von China steigt, das Reich der Mitte übernimmt wieder seinen angestammten Platz… (3) (1)

Die Südafrikanische Außenministerin sagt, die Bricsstaaten sind an einer glücklichen Zukunft interessiert… (4)

Uns drohen „Wahrheitsministerien“ (7) und der Untergang  (5) , (9) ,

So weit erst mal. Habt Ihr da Zusammenfassungen in meiner Richtung??

  1. https://helmutkaess.de/massarat-so-veraendert-china-gerade-die-weltordnung/

  2. https://helmutkaess.de/aerzteblatt-die-durchschnittliche-lebenserwartung-sinkt-in-weiten-teilen-des-westens-im-jahr-2020/

  3. https://helmutkaess.de/cashkurs-usa-ein-land-im-niedergang/

  4. https://helmutkaess.de/brics-nicht-an-bewaffnung-interessiert-suedafrika-naledi-pandor/

  5. https://helmutkaess.de/china-experte-der-westen-bestimmt-nicht-laenger-die-spielregeln-der-welt/

  6. https://helmutkaess.de/guillard-wirtschaftskriege-the-west-against-the-rest/

  7. https://helmutkaess.de/die-gruseligste-umfrage-dieses-sommers/  wahrheitsministerium…

  8. https://helmutkaess.de/film-openheimer-und-doomsdayclock/

  9. https://helmutkaess.de/streumunition-ukraine-von-usa/

  10. https://helmutkaess.de/jeffrey-sachs-path-to-war-with-china-2/ und Ukraine…

  11. Jeffrey Sachs – Der Weg zum Krieg mit China   https://wp.me/paI27O-4Pg

  12. https://helmutkaess.de/dokumente-ueber-die-falschen-versprechen-der-nato-und-ihre-schrecklichen-folgen/

  13. https://afsaneyebahar.com/2023/07/19/20696091/ Putin Herr des Geschehens?

  14. https://www.isw-muenchen.de/broschueren/reports/212-report-133-134   Die Neue Blockkonfrontation. Da lohnen sich 5€ für den Kauf…

  15. Longcovid und Covidschäden, Nutzen und Schäden  https://wp.me/paI27O-4IF

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0049 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de

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Uri Avnery’s Column/ Krieg wie in Israel ist die Herrschaft der Idiotie

Uri Avnery’s Column/ Krieg wie in Israel ist die Herrschaft der Idiotie https://wp.me/paI27O-4QH

zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery

http://zope.gush-shalom.org/index_en.html

That Woman… http://zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery/1525435589/

Und ein sehr wichtiger Beitrag:

Texte von Uri Avnery

Nov 18, 2017

Eine Geschichte der Idiotie


Uri Avnery, 18.November 2017

ICH BIN wütend. Und ich habe gute Gründe, wütend zu sein.

Ich war im Begriff, einen Artikel über ein Thema zu schreiben, über das ich seit langer Zeit nachgedacht habe.

In dieser Woche öffnete ich die New York Times und siehe da, mein noch ungeschriebener Artikel erscheint auf ihrer Meinungsseite im Ganzen, ein Argument nach dem anderen.

Wie kommt es dazu? Ich habe nur eine Erklärung: der Autor – ich habe den Namen vergessen – hat die Ideen mit einem magisches Mittel, das gewiss als kriminell bezeichnet werden muss, aus meinem Kopf gestohlen. Eine Person versuchte, einmal, mich deswegen umzubringen.

Doch habe ich mich trotz allem entschieden, diesen Artikel zu schreiben.

DAS THEMA ist Idiotie. Speziell die Rolle der Idiotie in der Geschichte.

Je älter ich werde, umso überzeugter werde ich, dass reine Idiotie eine größere Rolle in der Geschichte der Nationen spielt.

Große Denker, verglichen mit denen ich nur ein intellektueller Zwerg bin, haben andere Faktoren verfolgt, um zu erklären, wie die Geschichte in ein Schlamassel verwandelt wurde. Karl Marx klagte die Wirtschaft an. Die Wirtschaft hat die Menschheit von Anfang an begleitet.

Andere klagen Gott an. Die Religion hat schreckliche Kriege verursacht und tut es noch immer. Schauen wir uns die Kreuzzüge an, die fast zweihundert Jahre in meinem Land gewütet haben. Schauen wir auf den 30jährigen Krieg, der Deutschland verwüstet hat. Kein Ende in Sicht.

Einige klagen die Rasse an. Weiße gegen die Indianer. Arier gegen Untermenschen. Nazis gegen Juden. Schrecklich.

Oder Geopolitik. Die Bürde des Weißen Mannes. Der Drang nach Osten.

Seit vielen Generationen haben große Denker nach einer tiefsinnigen Erklärung gesucht, der den Krieg verursacht. Es muss solch eine Erklärung geben. Schließlich können schreckliche Ereignisse sich nicht nur ereignen. Da muss es etwas Unerklärliches geben, etwas Unheimliches, das all dieses unerhörte Elend verursacht. Etwas, das die menschliche Rasse von Anfang an begleitet und das unser Schicksal leitet.

ICH HABE die meisten dieser Theorien meiner Zeit akzeptiert. Viele von ihnen beeindruckten mich sehr. Große Denker. Tiefsinnige Gedanken. Ich las viele dicke Bände. Aber am Ende ließen sie mich unbefriedigt.

Am Ende hat es mich getroffen. Es gibt tatsächlich eine allgemeine Kraft, die all diese historischen Ereignisse verursacht hat: die Idiotie, die Torheit.

Ich weiß, dass dies unglaubwürdig klingt. Idiotie? All diese Tausenden von Kriege? All diese Hunderte von Millionen von Opfern? All diese Tausenden Herrscher, Könige, Staatsmänner, Strategen? Alle Toren?

Vor kurzem wurde ich um ein Beispiel gebeten. „Zeige mir, wie das funktioniert,“ fragte ein ungläubiger Zuhörer.

Ich erwähnte den Ausbruch des ersten Weltkrieges, ein Ereignis, das das Gesicht Europas und der Welt für immer veränderte und der nur fünf Jahre, bevor ich geboren wurde, endete. Meine früheste Kindheit wurde im Schatten der Katastrophe verbracht.

Es geschah folgendermaßen:

Ein österreichischer Erzherzog wurde in der Stadt Sarajewo von einem serbischen Anarchisten getötet. Es geschah fast durch Zufall. Der geplante Versuch scheiterte, aber der Terrorist stieß zufällig später noch einmal auf den Herzog und tötete ihn.

Und nun? Der Herzog war eine ganz unbedeutende Person. Tausende solcher Aktionen haben sich vorher und danach ereignet. Aber dieses Mal dachten österreichische Staatsmänner, dass dies eine gute Gelegenheit wäre, den Serben eine Lektion zu lehren. Sie nahm die Form eines Ultimatums an.

Keine große Sache. So etwas geschieht immer wieder. Aber das mächtige russische Reich war mit Serbien verbündet, deshalb hat der Zar eine Warnung erlassen: er befahl, die Mobilisierung seiner Armee, nur um seine Ansicht durchzusetzen.

In Deutschland gingen alle roten Lichter an. Deutschland liegt in der Mitte Europas und hat keine unüberwindlichen Grenzen, keine Meere, kein hohes Gebirge. Es war umgeben von zwei großen Militärmächten, Russland und Frankreich. Jahrelang hatten deutsche Generäle darüber nachgedacht, wie das Vaterland gerettet werden kann, wenn es von beiden Seiten gleichzeitig angegriffen wird.

Ein Meisterplan entwickelte sich. Russland war ein riesiges Land, und es würde mehrere Wochen dauern, bis die russische Armee mobilisiert war. Diese Wochen müssen ausgenützt werden, um Frankreich zu zerschlagen, die Armee umzudrehen und die Russen anzuhalten.

Es war ein brillanter Plan, der bis ins kleinste Detail von brillanten militärischen Planern ausgearbeitet war. Aber die deutsche Armee wurde vor den Toren von Paris angehalten. Die Briten intervenierten und halfen Frankreich. Die Folge war ein Krieg von vier Jahren, in denen sich wirklich nichts bewegte, außer dass Abermillionen menschlicher Wesen hingeschlachtet oder zum Krüppel gemacht wurden.

Am Ende wurde ein Frieden geschlossen, ein Frieden, der so dumm war, dass er einen zweiten Weltkrieg unvermeidbar machte. Dieser brach kaum 21 Jahre später aus mit einer viel größeren Anzahl von Todesfällen/ Gefallenen.

VIELE BÜCHER sind über den „Juli 1914“ geschrieben worden, den entscheidendsten Monat, in dem der 1. Weltkrieg unvermeidbar wurde.

Wie viele Leute waren in die Entscheidungsfindung in Europa involviert? Wie viele Herrscher, Könige, Minister, Parlamentarier. Generäle – ganz abgesehen von Akademikern, Journalisten, Schriftstellern und anderen?

Waren sie alle dumm? Waren sie alle blind gegenüber dem, was sich in ihrem Lande und auf ihrem Kontinent zutrug?

Unmöglich, man ist versucht, aufzuschreien. Viele von ihnen waren äußerst kompetente, intelligente Leute, Leute, die die Geschichte kannten. Sie wussten alles über die früheren Kriege, die während Jahrhunderten in Europa gewütet haben.

Aber all diese Leute spielten ihre Rolle, den schrecklichsten Krieg in den Annalen der Geschichte zu verursachen. Ein Akt reinster Idiotie-

Der menschliche Verstand kann solch eine Wahrheit nicht akzeptieren. Da muss es andere Gründe geben. Tiefsinnige Gründe. Sie schrieben unzählige Bücher, um zu erklären, warum dies logisch war, warum es geschehen war, welches die „hintergründigen“ Ursachen waren.

Die meisten dieser Theorien sind sicherlich plausibel. Aber verglichen mit den Auswirkungen, sind sie kümmerlich. Millionen Menschen marschierten hinaus, um geschlachtet zu werden, singend und fast tanzend vertrauten sie ihrem Herrscher, König, Präsident, Oberkommandeur. Und kehrten nie zurück.

Konnten all diese Führer Idioten sein? Sicherlich konnten sie und sie waren es.

ICH BRAUCHE nicht die Beispiele von tausenden ausländischer Kriege und Konflikte zu nennen, weil ich mitten in solch einem gerade jetzt lebe.

Es ist egal, wie er zustande kam. Die gegenwärtige Situation ist die, dass in dem Land, das gewöhnlich Palästina genannt wird, zwei Völker von verschiedenen Ursprüngen, Kulturen, Geschichte, Religion, Sprachen, Lebensstandard u.a. m. leben. Sie sind jetzt von mehr oder weniger gleichem Umfang.

Zwischen diesen beiden Völkern hat sich seit mehr als einem Jahrhundert ein Konflikt abgespielt.

Theoretisch gibt es nur zwei vernünftige Lösungen: entweder sollen die beiden Völker zusammen als gleiche Bürger in einem Staat leben oder sie sollen Seite an Seite in zwei Staaten leben.

Die dritte Möglichkeit ist keine Lösung – ein ewiger Konflikt, ein ewiger Krieg.

Dies ist offensichtlich so einfach, sie zu leugnen, ist reine Idiotie.

In einem Staat zusammen zu leben, klingt logisch, ist es aber nicht. Es wäre ein Rezept für einen ständigen Konflikt und internen Krieg. Es bleibt also nur, was „Zwei-Staaten für zwei Völker“ genannt wird.

Als ich direkt nach dem 1948er-Krieg, in dem Israel gegründet wurde, darauf hinwies, war ich mehr oder weniger allein. Jetzt ist es ein weltweiter Konsens, überall – außer in Israel.

Gibt es eine Alternative? Es gibt keine. Man macht mit der gegenwärtigen Situation weiter: ein kolonialer Staat, in dem 7Millionen israelische Juden 7 Millionen palästinensische Araber unterdrücken. Die Logik sagt, dass dies eine Situation ist, die so auf Dauer nicht bestehen kann. Früher oder später wird sie zusammenbrechen.

Was sagen unsere Führer dazu? Nichts. Sie geben vor, sich dieser Wahrheit nicht bewusst zu sein.

An der Spitze der Pyramide haben wir einen Führer, der intelligent aussieht, der gut spricht, der kompetent erscheint. Tatsächlich ist Benjamin Netanjahu ein mittelmäßiger Politiker, ohne Vision, ohne Tiefe. Er gibt nicht einmal vor, dass er eine andere Lösung hat. Auch seine Kollegen und möglichen Erben haben keine Lösung.

Was ist das also? Es tut mir leid, dies zu sagen: es gibt dafür keine andere Definition als dass dies die Herrschaft der Idiotie ist.

(dt. Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)

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Den Nuklearismus herausfordern: Englisch und Deutsch (unten)

ook Review

Challenging nuclearism: a humanitarian approach to reshape the global nuclear order

by Marianne Hanson, Manchester, Manchester University Press, 2022, 280 pp., £85.00 (hardback), ISBN: 9781526165091; £110.00 (ebook), ISBN: 9781526165084

Australian political scientist Marianne Hanson has written a clear-eyed book about the prospects for nuclear disarmament. Hanson soberly concludes that the nuclear-armed states, left to control the terms, the pace and the outcome of an endeavour to which they have pledged themselves for decades, will never give up nuclear weapons. Nevertheless, a path forward to the elimination of nuclear weapons exists, and Hanson describes that path and the challenges along the way.

The reason progress on nuclear disarmament has ground virtually to a halt – and has even gone into reverse – Hanson argues, is that the nine nuclear-armed states and their allies, regardless of ideological differences, share a common commitment to nuclearism, ‘the belief that nuclear weapons are essential for the security of their holders’. (208) Global status is also part of the calculation, as are the enormous profits available to those who participate in the production of nuclear weapons and their entire support system.

Nuclearism, as Hanson defines it, has a number of distinct components: a language that is abstract and impenetrable by design; an institutional structure that is run by small groups of individuals who deliberately exclude most people from decision-making or even from participating in public debate about nuclear policy (easier in authoritarian states but no less present in democracies); massive and deeply entrenched material investments in the nuclear weapons complex that are locked in place as a result of lobbying and long-term budget commitments; and a refusal to take the humanitarian impact of the use of nuclear weapons into account when formulating nuclear policy.

Since the nuclear-armed states and those with whom they are in extended nuclear deterrence relationships have been the dominant voices in the main forums tasked with pursuing nuclear disarmament and non-proliferation – the Non-Proliferation Treaty (NPT) and the UN Conference on Disarmament (CD) in particular – no one should be surprised at how little progress has been made towards eliminating nuclear weapons, regardless of occasional treaties that bring the numbers down – until they start to go up again. The nuclear-armed states have, in plain sight, paid lip service to the goal of nuclear disarmament while keeping nuclear weapons permanently at the centre of their security arrangements and insisting upon non-proliferation for the rest of the world. The current possessor states have worked relentlessly to persuade the international community that (their) nuclear weapons are essential to global peace and security while sidestepping any discussion of the catastrophic consequences that would result from the use of nuclear weapons.

Having established that nuclearism is the single largest obstacle to nuclear disarmament, Hanson shifts to her real purpose for writing this book: the potential for the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons (TPNW) to challenge nuclearism as a worldview and to create a path to the elimination of nuclear weapon despite nuclear state stonewalling.

The treaty, which was adopted by the UN in 2017 and entered into force in 2021, has already broken the exclusive hold of the nuclear-armed states on the discourse about nuclear weapons. From the earliest years of the nuclear age, nuclear-armed states have assiduously avoided talking about what the world would look like during and after a nuclear war. The language of nuclearism dictated that the only legitimate topics of discussion were national security interests, the central role of nuclear weapons (for certain states) in maintaining global peace and order, and the presumed effectiveness of deterrence in ensuring that they would not actually be used. The ‘humanitarian process’ that produced the TPNW replaced that sanitized, jargon-laden framework with inescapable reality: nuclear war would devastate human life and the environment, perhaps irrecoverably. (The war in Ukraine, which was in its early stages when this book was published, has, of course, further exposed the dangers of nuclear deterrence policy while making the consequences of the failure of deterrence all the more apparent).

Most readers of this book, I suspect, will be familiar with the process that produced the TPNW, and Hanson’s description of the educational, political and campaigning threads that led to successful negotiations adds little to the first-hand accounts of diplomats and civil-society experts who were direct participants (Acheson Citation2021; Kmentt Citation2021). The real value of this book, aside from the trenchant critique of nuclearism itself, is Hanson’s evaluation of the work that needs to be done to give the TPNW political as well as moral weight. She rightly, if uncomfortably, points out that most of the signatories up until now are small-to-midsize countries without much political influence over the nuclear-armed states. While she calls out the importance of adding to the number of states parties to the treaty as quickly as possible, she also recognizes that the accession of one or more NATO countries or influential Asian-Pacific states (e.g. her own Australia) will be needed to get the attention of the nuclear-armed states and those in their orbits. This is not to say that the TPNW lacks clout without such states: ‘A prohibition regime might in the past have required great power propulsion, but as we have seen with the landmines and cluster munitions debates, and now with the nuclear prohibition treaty, the drivers of change in determining what is considered legitimate behaviour can be very different’ (182).

Hanson argues that the scientific evidence and victim stories, which were at the forefront of the ban treaty process, must be given even more visibility if the treaty is to build on the sense of urgency that produced it. She is right. Putting the treaty’s prohibitions and obligations into practice, even if only among the existing members, would start to increase the pressure on the nuclear-armed states and their allies to take its normative principles more seriously. As an example, Hanson points out the work of PAX and ICAN to encourage financial institutions to divest from companies involved in the production of nuclear weapons (PAX/ICAN Citation2022). The TPNW can also be used to draw states out on their positions with regard to humanitarian law and its incompatibility with nuclear weapons. ‘[E]lements of identity politics and reputation will be important in the long-term process of moving to a nuclear-free world, and … the emergence, reinforcement, and “cascade” of the norm defining nuclear weapons as abhorrent will place pressure on all states’ (172).

The take-home message from Challenging Nuclearism is two-fold: without the TPNW or a comparable instrument that stigmatizes nuclear weapons and establishes their illegality under international law, the elimination of nuclear weapons will not happen, because the nuclear-armed states are dead set on keeping them. On the other hand, the TPNW itself will help bring about the elimination of nuclear weapons only if those who share its vision work collectively and relentlessly to push back against nuclearism and its inevitable outcome.

References

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ook Rezension
Den Nuklearismus herausfordern: ein humanitärer Ansatz zur Neugestaltung der globalen Nuklearordnung
von Marianne Hanson, Manchester, Manchester University Press, 2022, 280 S., £85.00 (gebunden), ISBN: 9781526165091; £110.00 (ebook), ISBN: 9781526165084
John Loretz
Online veröffentlicht: 31 Jul 2023

Zitate herunterladen https://doi.org/10.1080/13623699.2023.2243040 CrossMark Logo CrossMark

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Die australische Politikwissenschaftlerin Marianne Hanson hat ein klares Buch über die Aussichten auf nukleare Abrüstung geschrieben. Hanson kommt zu dem nüchternen Schluss, dass die Atomwaffenstaaten, denen es überlassen ist, die Bedingungen, das Tempo und das Ergebnis eines Vorhabens zu bestimmen, zu dem sie sich seit Jahrzehnten verpflichtet haben, niemals auf Atomwaffen verzichten werden. Dennoch gibt es einen Weg zur Abschaffung von Atomwaffen, und Hanson beschreibt diesen Weg und die Herausforderungen auf dem Weg dorthin.

Der Grund dafür, dass die Fortschritte bei der nuklearen Abrüstung praktisch zum Stillstand gekommen sind – und sich sogar ins Gegenteil verkehrt haben – liegt nach Hanson darin, dass die neun Atomwaffenstaaten und ihre Verbündeten ungeachtet ideologischer Unterschiede ein gemeinsames Bekenntnis zum Nuklearismus haben, „die Überzeugung, dass Atomwaffen für die Sicherheit ihrer Besitzer unerlässlich sind“. (208) Der globale Status ist ebenfalls Teil des Kalküls, ebenso wie die enormen Profite, die diejenigen erzielen, die an der Produktion von Atomwaffen und ihrem gesamten Unterstützungssystem beteiligt sind.

Der Nuklearismus, wie Hanson ihn definiert, hat eine Reihe verschiedener Komponenten: eine Sprache, die von vornherein abstrakt und undurchschaubar ist; eine institutionelle Struktur, die von kleinen Gruppen von Individuen geleitet wird, die die meisten Menschen bewusst von der Entscheidungsfindung oder sogar von der Teilnahme an der öffentlichen Debatte über die Nuklearpolitik ausschließen (was in autoritären Staaten leichter ist, aber in Demokratien nicht weniger präsent); massive und tief verwurzelte materielle Investitionen in den Atomwaffenkomplex, die durch Lobbyarbeit und langfristige Haushaltsverpflichtungen festgeschrieben sind; und die Weigerung, die humanitären Auswirkungen des Einsatzes von Atomwaffen bei der Formulierung der Atompolitik zu berücksichtigen.

Da die nuklear bewaffneten Staaten und diejenigen, mit denen sie in erweiterten nuklearen Abschreckungsbeziehungen stehen, in den wichtigsten Foren, die mit der nuklearen Abrüstung und Nichtverbreitung befasst sind – insbesondere im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags (NPT) und der UN-Abrüstungskonferenz (CD) -, die dominierende Stimme sind, sollte es niemanden überraschen, wie wenig Fortschritte bei der Abschaffung von Atomwaffen gemacht wurden, ungeachtet gelegentlicher Verträge, die die Zahl der Atomwaffen senken – bis sie wieder zu steigen beginnt. Die atomar bewaffneten Staaten haben offenkundig Lippenbekenntnisse zum Ziel der nuklearen Abrüstung abgegeben, während sie die Atomwaffen ständig im Zentrum ihrer Sicherheitsvereinbarungen hielten und auf der Nichtweiterverbreitung für den Rest der Welt bestanden. Die heutigen Besitzerstaaten haben unermüdlich daran gearbeitet, die internationale Gemeinschaft davon zu überzeugen, dass (ihre) Atomwaffen für den Weltfrieden und die globale Sicherheit unverzichtbar sind, während sie jeder Diskussion über die katastrophalen Folgen, die der Einsatz von Atomwaffen hätte, aus dem Weg gegangen sind.

Nachdem Hanson festgestellt hat, dass der Nuklearismus das größte Hindernis für die nukleare Abrüstung ist, geht sie zu dem eigentlichen Grund für die Abfassung dieses Buches über: das Potenzial des Atomwaffenverbotsvertrags (TPNW), den Nuklearismus als Weltanschauung in Frage zu stellen und einen Weg zur Abschaffung von Atomwaffen trotz der Blockadehaltung der Nuklearstaaten zu schaffen.

Der Vertrag, der 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde und 2021 in Kraft tritt, hat bereits den exklusiven Einfluss der Atomwaffenstaaten auf den Diskurs über Atomwaffen gebrochen. Seit den ersten Jahren des Nuklearzeitalters haben die Atomwaffenstaaten eifrig vermieden, darüber zu sprechen, wie die Welt während und nach einem Atomkrieg aussehen würde. Die Sprache des Nuklearismus diktierte, dass die einzigen legitimen Diskussionsthemen nationale Sicherheitsinteressen, die zentrale Rolle von Atomwaffen (für bestimmte Staaten) bei der Aufrechterhaltung des Weltfriedens und der Weltordnung und die angenommene Wirksamkeit der Abschreckung waren, die sicherstellt, dass sie nicht tatsächlich eingesetzt werden. Der „humanitäre Prozess“, aus dem die TPNW hervorging, ersetzte diesen gesäuberten, jargonbeladenen Rahmen durch die unausweichliche Realität: Ein Atomkrieg würde menschliches Leben und die Umwelt zerstören, vielleicht unwiederbringlich. (Der Krieg in der Ukraine, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Buches noch in den Kinderschuhen steckte, hat natürlich die Gefahren der nuklearen Abschreckungspolitik noch deutlicher vor Augen geführt und die Folgen des Scheiterns der Abschreckung noch deutlicher gemacht).

Die meisten Leser dieses Buches werden, so vermute ich, mit dem Prozess vertraut sein, der zum TPNW führte, und Hansons Beschreibung der pädagogischen, politischen und kämpferischen Fäden, die zum Erfolg der Verhandlungen führten, fügt den Berichten von Diplomaten und Experten der Zivilgesellschaft, die direkt daran beteiligt waren, nur wenig hinzu (Zitat Acheson2021; Zitat Kmentt2021). Der eigentliche Wert dieses Buches, abgesehen von der scharfen Kritik am Nuklearismus selbst, liegt in Hansons Einschätzung der Arbeit, die geleistet werden muss, um der TPNW sowohl politisches als auch moralisches Gewicht zu verleihen. Sie weist zu Recht, wenn auch mit Unbehagen, darauf hin, dass die meisten der bisherigen Unterzeichner kleine bis mittelgroße Länder sind, die keinen großen politischen Einfluss auf die atomar bewaffneten Staaten haben. Während sie darauf hinweist, wie wichtig es ist, die Zahl der Vertragsstaaten so schnell wie möglich zu erhöhen, räumt sie auch ein, dass der Beitritt eines oder mehrerer NATO-Länder oder einflussreicher asiatisch-pazifischer Staaten (z.B. ihres eigenen Landes Australien) notwendig sein wird, um die Aufmerksamkeit der nuklear bewaffneten Staaten und derjenigen, die sich in deren Umfeld befinden, zu gewinnen. Das soll nicht heißen, dass die TPNW ohne solche Staaten keinen Einfluss hätte: Wie wir jedoch bei den Debatten über Landminen und Streumunition und jetzt beim Atomwaffenverbotsvertrag gesehen haben, können die Triebkräfte für Veränderungen bei der Festlegung dessen, was als legitimes Verhalten gilt, sehr unterschiedlich sein“ (182).

Hanson argumentiert, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Geschichten der Opfer, die bei der Ausarbeitung des Verbotsvertrags im Vordergrund standen, noch mehr in den Vordergrund gerückt werden müssen, wenn der Vertrag auf dem Gefühl der Dringlichkeit aufbauen soll, das ihn hervorgebracht hat. Sie hat Recht. Die Umsetzung der Verbote und Verpflichtungen des Vertrages in die Praxis, und sei es nur unter den derzeitigen Mitgliedern, würde den Druck auf die Atomwaffenstaaten und ihre Verbündeten erhöhen, die normativen Grundsätze des Vertrages ernster zu nehmen. Als Beispiel verweist Hanson auf die Arbeit von PAX und ICAN, die Finanzinstitutionen ermutigen, sich von Unternehmen zu trennen, die an der Produktion von Atomwaffen beteiligt sind (PAX/ICAN Citation2022). Die TPNW kann auch genutzt werden, um Staaten auf ihre Positionen in Bezug auf das humanitäre Recht und dessen Unvereinbarkeit mit Atomwaffen hinzuweisen. „[E]lemente der Identitätspolitik und des Ansehens werden im langfristigen Prozess des Übergangs zu einer atomwaffenfreien Welt wichtig sein, und … die Entstehung, Stärkung und „Kaskade“ der Norm, die Atomwaffen als abscheulich definiert, wird Druck auf alle Staaten ausüben“ (172).

Die Botschaft, die man aus Challenging Nuclearism mitnehmen kann, ist eine doppelte: Ohne das TPNW oder ein vergleichbares Instrument, das Atomwaffen stigmatisiert und ihre völkerrechtliche Illegalität festschreibt, wird es keine Abschaffung von Atomwaffen geben, weil die Atomwaffenstaaten fest entschlossen sind, sie zu behalten. Andererseits wird die TPNW selbst nur dann zur Abschaffung von Atomwaffen beitragen, wenn diejenigen, die ihre Vision teilen, gemeinsam und unnachgiebig gegen den Nuklearismus und seine unausweichlichen Folgen vorgehen.
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Referenzen

Acheson, Ray. 2021. Banning the Bomb, Smashing the Patriarchy. Lanham, Maryland: Rowman & Littlefield. [Google Scholar]
Kmentt, Alexander. 2021. Der Vertrag über das Verbot von Kernwaffen: How It Was Achieved and Why It Matters. Abingdon, Oxon: Routledge. https://doi.org/10.4324/9781003080879. [Crossref], [Google Scholar]
PAX/ICAN. 2022. „Rejecting Risk: 101 Policies Against Nuclear Weapons“. Utrecht, PAX/ICAN. Accessed July 24, 2023. https://d3n8a8pro7vhmx.cloudfront.net/ican/pages/2490/attachments/original/1642593421/RejectingRisk-web.pdf?1642593421. [Google Scholar]

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Vorschläge des SFV im Juli 23

Gesendet: Montag, 31. Juli 2023 um 16:40 Uhr
Von: „Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.“ <zentrale@sfv.de>
An: helmut_kaess@web.de
Betreff: SFV-Rundmail: Kleine Maßnahmen, große Katastrophen

Zur Berichterstattung über Waldbrände auf Rhodos. Debatte über den AfD-Höhenflug und die Klimapolitik. SFV-Vorschläge zum Nachbarschaftsstrom
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Kleine Maßnahmen, große Katastrophen
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Liebe Freundinnen und Freunde der Sonne,

wir beim SFV arbeiten unermüdlich daran, die Bedingungen für die Energiewende im Großen und im Kleinen zu verbessern. Zur Zeit entwickeln wir Vorschläge für ein Modell, Solarstrom vom eigenen Dach ohne bürokratische Hürden an Nachbarn zu verkaufen. Das kann die Netze entlasten und liefert zusätzliche Motivation, die Dächer vollzumachen. Beide Seiten eines solchen privaten Lieferverhältnisses können finanziell davon profitieren. Diese Idee ergänzt die von uns ebenfalls unterstützte Möglichkeit des Energy Sharing, die von Bündnis Bürgerenergie vorangebracht wird.

In dieser Mail berichten wir außerdem über die Aktualisierung unserer Übersicht zu regionalen Förderinstrumenten und zu Neuigkeiten unserer Solarkampagne „Packsdrauf“.

Während wir uns am Detail abmühen, gerät die Lage im Großen zunehmend außer Kontrolle. Die Klimakatastrophe hat 2023 offenbar eine neue bedrohliche Stufe erreicht. Unsere großen Medien versagen vor ihrer Aufgabe, darüber angemessen aufzuklären. Darauf haben wir am Beispiel der Waldbrände auf Rhodos in einer Presseerklärung hingewiesen. TV-Sender hatten ausschließlich unter dem Aspekt der Beeinträchtigungen für Tourist:innen berichtet.

Wenn die großen Medien die vielen Extremwetterkatastrophen zu einem Problem der Urlaubsplanung verniedlichen, hat das auch einen Zusammenhang mit den Triumphen, die in unserer politischen Landschaft eine Partei feiert, die die Klimakrise leugnet und alle Maßnahmen dagegen beenden will. Wir liefern einen Debattenbeitrag zu der Frage, wie die Klimapolitik mit dem Höhenflug der AfD umgehen sollte.

Viele Grüße vom SFV-Team
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Rhodos brennt: Deutsche Medien sorgen sich nur um Flugtourist:innen
Die verheerende Waldbrandsaison 2023 ist ein neuer trauriger Beleg für den Stand der Klimakatastrophe. Die Berichterstattung über die Brände auf der Ferieninsel Rhodos sah die Nöte der Urlauber:innen, nicht aber, wie Flugreisen die zugrundeliegende Krise anheizen. Wir reagierten mit einer Presseerklärung.
AfD-Höhenflug wegen Klimapolitik?
Das derzeitige Umfragehoch der AfD hat auch mit der Klimapolitik der Bundesregierung zu tun. Rüdiger Haude eröffnet die Debatte darüber mit einem Appell an die politischen Parteien: Nicht weniger, sondern klarere und faktenbasierte Klimapolitik tut not. Der Beginn einer Auseinandersetzung, zu der wir uns auch auf Ihr Feedback freuen!
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Gesetzesinitiativen
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Solarstrom an die Nachbarschaft verkaufen – Vorschlag zur Diskussion
Bislang ist die lokale Vermarktung von Solarstrom in der Nachbarschaft über das öffentliche Netz in der Praxis kaum möglich. Zu viele regulatorische Hindernisse beschränken die Möglichkeiten. Dabei könnte der direkte Verkauf an Nachbarn einen Anreiz schaffen, die Dächer mit Solaranlagen voll zu belegen und das Netz durch den lokalen Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch zu entlasten. [SFV-Beitrag]
Konkreter Gesetzesvorschlag zum Energy Sharing
Anfang Juli veröffentlichte BBEn gemeinsam mit dem BEE und dem DGRV einen konkreten Gesetzesentwurf zum Energy Sharing. Die Initiative basiert auf folgender Beteiligungs-Idee: Mitglieder von Bürgernergiegemeinschaften (BEG) erhalten die Möglichkeit, den Strom ihrer gemeinschaftlich betriebenen EE-Anlagen individuell zu beziehen und den Überschussstrom gemeinsam zu vermarkten. Wenn der in Gemeinschaft produzierte Strom nicht zur Deckung des Strombedarfs ausreicht, sollen Reststrommengen von Stromanbietern außerhalb der BEG bezogen werden können. Der SFV unterstützt diese Idee seit langem. Sie ist ein wichtiger Baustein zur gemeinschaftlichen Energiewende. [BBEn-Gesetzesentwurf] [Hintergründe]

PV in Kleingärten

Immer häufiger werden wir von Kleingärtnern und -gärtnerinnen auf das Problem angesprochen, dass im aktuellen Kleingartengesetz die Erzeugung von Solar- und Windstrom nicht geregelt und damit in aller Regel auch nicht erlaubt wird. Dabei wurde in einem Gesetzesentwurf der Grünen aus dem Jahr 1997 dieser Missstand aufgegriffen und Vorschläge unterbreitet. Leider ist es damals unter der rot-grünen Bundesregierung nicht dazu gekommen. Wir haben uns deshalb heute noch einmal an die Grüne Bundestagsfraktion gewandt und um eine erneute Gesetzesinitiative gebeten. [Zum Gesetzesentwurf von 1997]
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Beratungsthemen
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Dachabstände für PV-Anlagen bei Reihenhäusern
Bei Reihenhäusern kann ein Mindestabstand zum Nachbarhaus gefordert werden. Ob dies der Fall ist, legt die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes fest. In
Baden-Württemberg gilt schon keine Begrenzung mehr, in NRW kann seit Anfang 2023 ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung des in der Bauordnung geforderten Abstandes gestellt werden. Im Herbst 2022 wurde die Musterbauordnung angepasst, die nun verringerte Abstände vorsieht. Leider wurden die Änderungen in vielen Fällen noch nicht in gültiges Landesrecht umgesetzt. Manche Kommunen gehen auch Sonderwege. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Abstände bundesweit reduziert werden bzw. ganz entfallen. Bis die Politik nachzieht, möchten wir eine tabellarische Übersicht zu den verschiedenen Regelungen mit Links auf die entsprechenden Landesbauordnungen und kommunalen Bausatzungen anbieten. Wir freuen uns auf Informationen aus Ihrer Region. Senden Sie uns gern eine E-Mail  [E-Mail an den SFV]

Förderprogramme der Länder und Kommunen
Wir arbeiten regelmäßig daran, unsere Fördermittel-Übersicht zu aktualisieren. Neue Einträge wurden in den letzten Wochen eingepflegt. Schauen Sie gern, ob Ihre Kommune oder Bundesland dabei ist. Wenn Sie Infos zu weiteren Förderungen haben, gern melden. [PV-Förderprogramme] [weiteres Förderprogramm melden]

Ertragsdatenbank
Im vergangenen Monat Juni wurden bundesweit durchschnittlich 305 Sonnenstunden gemessen. In unserer Ertragsdatenbank haben wir für Juni 2023 durchschnittlich 119kWh pro kWp erfasst. Wie sieht der Juli 2023 aus? Wir freuen uns auf die Eingabe Ihrer Ertragsdaten [zur Ertragsdatenbank]
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Neues von unseren Solarpartys
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Auf der Webseite unserer jüngst mit dem K3-Preis für Klimakommunikation ausgezeichneten Mitmach-Kampagne „packsdrauf“ gibt es eine neue Funktion. Diese ermöglicht es, sich über kommende Termine für öffentliche Solarpartys zu informieren und sich auch direkt anzumelden. Zu finden ist diese Funktion auf packsdrauf.solar/gaeste. Dort einfach bei der PLZ-Suche die gewünschte PLZ eingeben, um auf diesem Weg Solarpartys in der Nähe zu finden.

Erste öffentliche Partys sind bereits im System eingetragen und weitere werden folgen:

Herzogenrath (52134)
Frankfurt (60436)
Herzogenrath (52134)
Frankfurt (60436)
Aachen (52064)
-> 19. August ab 17 Uhr
-> 23. August ab 18 Uhr
-> 02. September ab 17 Uhr
-> 11. September ab 18 Uhr
-> 26. November ab 19 Uhr
Z U R   P A C K S D R A U F – W E B S E I T E
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SFV-Termine
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Online
Weiterbetrieb für Ü20 PV-Anlagen
Referent: Tobias Otto (SFV)
Online
Offene Erstberatungsrunde
Referent:in: SFV-Team
Online
Fortbildung als Solarbotschafter:in
Referent:in: packsdrauf-Team
Beckum
Vortrag: Was braucht es für eine klimagerechte Welt?
Referentin: Dr. phil. Gudula Frieling (Theologin)
Online
Fortbildung als Solarbotschafter:in
Referent:in: packsdrauf-Team
Online
Wärmepumpen in Bestandsgebäuden
Referent: Dr. Peter Klafka (Energiewirtschaftler)
Online
Fördermittel für energetische Sanierung
Referentin: Pia Anderer (Verbraucherzentrale NRW)
Online
PV für Miet- und Mehrfamilienhäuser
Referentin: Susanne Jung (SFV)
Online
PV für Einzel- und Reihenhäuser
Referentin: Taalke Wolf (SFV)
Online
Fortbildung als Solarbotschafter:in
Referent:in: packsdrauf-Team
Wir arbeiten unabhängig von Politik und Wirtschaft. Ihre Spenden und Mitgliedsbeiträge machen dies möglich. Vielen Dank! Wir freuen uns über Ihre Unterstützung. Denn die zwiespältigen Signale der Energiepolitik unserer Ampel-Bundesregierung erfordern unseren 100%-Einsatz für 100% Erneuerbare Energien.
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Massarat: So verändert China gerade die Weltordnung

So verändert China gerade die Weltordnung https://www.telepolis.de/features/So-veraendert-China-gerade-die-Weltordnung-9209750.html?seite=all

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Ärzteblatt: Die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt in weiten Teilen des Westens im Jahr 2020

Die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt in weiten Teilen des Westens im Jahr 2020 https://www.aerzteblatt.de/blog/133481/Die-durchschnittliche-Lebenserwartung-sinkt-in-weiten-Teilen-des-Westens-im-Jahr-2020

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Cashkurs: USA: Ein Land im Niedergang

USA: Ein Land im Niedergang https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/usa-ein-land-im-niedergang

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BRICS nicht an Bewaffnung interessiert – Südafrika/ Naledi Pandor

BRICS nicht an Bewaffnung interessiert Naledi Pandor https://wp.me/paI27O-4Qn

https://www.rt.com/africa/580337-brics-fresh-forum-against-weaponization/

BRICS nicht an Bewaffnung interessiert – Südafrika
Der Block ist ein neues Forum, das sich auf Frieden, Sicherheit und Entwicklung konzentrieren will, sagte Außenministerin Naledi Pandor gegenüber RT
BRICS nicht an Bewaffnung interessiert – Südafrika
RT

Länder, die sich um eine Mitgliedschaft in den BRICS bemühen, fühlen sich von den fortschrittlichen Idealen des Blocks angezogen, sagte die südafrikanische Außenministerin Naledi Pandor in einem Exklusivinterview mit RT vor dem Russland-Afrika-Gipfel in St. Petersburg.

Pandor erklärte, dass die Gruppe aufstrebender Volkswirtschaften, zu der Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika gehören, daran arbeitet, wichtige Entwicklungsfragen wie Frieden und Sicherheit in den Mitgliedsstaaten anzugehen.

„Wir sind nicht gegen jemanden, wir sind nicht für jemanden. Wir arbeiten für das Wohl der Welt. Wir versuchen nicht, die Ozeane zu einer Waffe zu machen, wir versuchen nicht, die Wälder zu einer Waffe zu machen, und wir versuchen nicht, den Klimawandel zu einer Waffe zu machen“, betonte sie.

Ohne auf Einzelheiten einzugehen, erklärte die Diplomatin, dass drei neue Länder dem Block beigetreten seien, wodurch sich die Gesamtzahl der Mitglieder auf acht erhöht habe, und bezeichnete diese Erweiterung als „fantastisch“.

Anil Sooklal, Pretorias Botschafter für die Beziehungen zu den BRICS- und asiatischen Ländern, hatte zuvor erklärt, dass mehr als 40 Länder dem Block beitreten wollen. Argentinien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sind laut Sooklal unter diesen Ländern.

Abgesehen von der BRICS-Diskussion umriss Pandor ihre Erwartungen an den Russland-Afrika-Gipfel, der am Donnerstag beginnt und zu dem sie nach St. Petersburg reist.
READ MORE: Afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme nötig“ – Diplomatin zu RT

Sie erklärte gegenüber RT, dass die afrikanischen Staats- und Regierungschefs an dem Forum teilnehmen, um ihre Beziehungen zu Russland in den Vordergrund zu stellen und gemeinsam an der Verwirklichung der Entwicklungsziele des Kontinents zu arbeiten.

Die Diplomatin glaubt auch, dass das Treffen eine Plattform für weitere Diskussionen über die Afrika-Friedensmission bieten wird, die auf die Lösung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine abzielt.

Sehen Sie sich das vollständige Interview mit Pandor an, in dem sie über die Beziehungen zwischen Russland und Afrika, die blockfreie Haltung des Kontinents, die Souveränität des Kontinents, die Notwendigkeit, seine natürlichen Ressourcen selbst zu verwalten, und die Einsicht der westlichen Mächte, dass Afrika ein mächtiger Teil der Welt ist, spricht.

BRICS not interested in weaponization – South Africa

The bloc is a fresh forum that seeks to focus on peace, security, and development, Foreign Minister Naledi Pandor has told RT

BRICS not interested in weaponization – South Africa

Countries seeking to become members of BRICS are drawn to the bloc’s progressive ideals, South African Foreign Minister Naledi Pandor told RT in an exclusive interview ahead of the Russia-Africa summit in St. Petersburg.

Pandor explained that the group of emerging economies, which comprises Brazil, Russia, India, China, and South Africa, is working to address key development issues such as peace and security in the member states.

“We’re not standing against anyone; we’re not standing for anybody. We work for the good of the world. We’re not seeking to weaponize the oceans, we’re not seeking to weaponize the forest, and we’re not seeking to weaponize climate change,” she stressed.

Without going into specifics, the diplomat stated that three new countries have joined the bloc, bringing the total membership to eight, describing the expansion as “fantastic.” 

Anil Sooklal, Pretoria’s ambassador-at-large in charge of relations with BRICS and Asian countries, previously stated that more than 40 countries want to join the bloc. Argentina, Iran, Saudi Arabia, and the United Arab Emirates are among these nations, according to Sooklal.

Aside from the BRICS discussion, Pandor outlined her expectations for the Russia-Africa summit, which begins on Thursday and for which she is in St. Petersburg.

READ MORE: ‘African solutions needed for African problems’ – diplomat to RT

She told RT that African leaders are participating in the forum to prioritize their relationship with Russia and to work together towards advancing the development goals of the continent.

The diplomat also believes that the gathering will provide a platform for further discussions on the Africa Peace Mission, which is aimed at resolving the conflict between Russia and Ukraine.

Watch Pandor’s full interview as she talks more about Russia-Africa relations, the continent’s non-aligned stance, sovereignty, why it needs to be in charge of its natural resources, and Western powers coming to terms with the fact that Africa is a powerful part of the world.

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China-Experte: „Der Westen bestimmt nicht länger die Spielregeln der Welt“

China-Experte: „Der Westen bestimmt nicht länger die Spielregeln der Welt“ Aktualisiert am 29.07.2023, 23:39 Uhr

https://web.de/magazine/politik/china-experte-westen-bestimmt-laenger-spielregeln-welt-38465340

Lesedauer:9 Min.

China ist auf dem Weg zu einer Weltmacht. Doch westliche Staaten schaffen es nicht, sich zu positionieren. China-Experte Frank Sieren erklärt im Interview, welche Fehler Außenministerin Annalena Baerbock und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf der internationalen politischen Bühne machen – und er zeigt auf, was Angela Merkel besser gemacht hat. Zuallererst, glaubt Sieren, muss sich die EU auf eine gemeinsame Strategie einigen.

Ein Interview
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Guillard, Wirtschaftskriege, The West against the Rest…

Guillard, Wirtschaftskriege, The West against the Rest…

Ist an diesem Bericht des RT nicht was dran??

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Die gruseligste Umfrage dieses Sommers/ Schutz der Meinungsfreiheit

Die gruseligste Umfrage dieses Sommers/ Schutz der Meinungsfreiheit   https://wp.me/paI27O-4Q

https://alexberenson.substack.com/p/the-scariest-poll-youll-see-this?utm_source=post-email-title&publication_id=363080&post_id=135359418&isFreemail=false&utm_medium=email

Die gruseligste Umfrage dieses Sommers
Und es geht nicht um Joe Biden

Alex Berenson   22.07.2023

Eine Mehrheit der Amerikaner – und eine überwältigende Anzahl von Demokraten – unterstützt den Schutz der Meinungsfreiheit durch den ersten Verfassungszusatz nicht mehr.

Die Regierung sollte „falsche“ Informationen im Internet einschränken, selbst wenn dadurch Menschen daran gehindert werden, „Informationen zu veröffentlichen oder darauf zuzugreifen“, sagten 55 Prozent der Amerikaner in einer großen Umfrage, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Nur 42 Prozent stimmten dem nicht zu.

Die Abneigung gegen die freie Meinungsäußerung stellt einen grundlegenden Wandel der Einstellungen in nur fünf Jahren dar. Sie wird von einer starken neuen Feindseligkeit gegenüber den Rechten des ersten Verfassungszusatzes auf der Linken angetrieben.

In einer gleichlautenden Umfrage vor fünf Jahren befürworteten Demokraten und Republikaner die freie Meinungsäußerung im Internet mit einem Verhältnis von etwa 3 zu 2. Heute befürworten die Republikaner den Ersten Verfassungszusatz immer noch in etwa gleichem Maße. Aber die Demokraten haben sich sogar noch mehr gegen ihn gewandt.-

(UNTERSTÜTZEN SIE DIE MEINUNGSFREIHEIT… SOLANGE SIE NOCH KÖNNEN)-

Die Unterstützung für die staatliche Unterdrückung „falscher“ Rede verstößt eindeutig gegen den Ersten Verfassungszusatz, der nicht zwischen „falscher“ und legaler Rede oder zwischen Online- und traditionellen Plattformen für Rede und Debatte unterscheidet.

Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Pew Research Center, einer Washingtoner Denkfabrik. Die Online-Umfrage von Pew umfasste mehr als 5.000 Erwachsene, und Pew hat die gleiche Frage innerhalb von fünf Jahren dreimal gestellt; der Trend ist unverkennbar.-

(Freiheit? Wir brauchen keine stinkende Freiheit!)

(Beachten Sie, dass im zweiten Teil der Umfrage gefragt wurde, ob Technologie- und Social-Media-Unternehmen auch zensieren sollten. Die Amerikaner unterstützen auch diese private Zensur, aber das ist eine weniger radikale Position. Privatunternehmen unterliegen im Allgemeinen nicht dem Ersten Verfassungszusatz, es sei denn, sie handeln auf Geheiß der Regierung, obwohl Unternehmen, die als „Common Carrier“ gelten, unter Umständen alle Äußerungen verbreiten müssen, ob sie dies wollen oder nicht). QUELLE-

Als Pew die Befragten nach politischen Parteien aufteilte, war die Spaltung – und die Veränderung der Einstellungen – sogar noch auffälliger.

Im Jahr 2018 befürworteten die Demokraten die Redefreiheit mit 57 zu 40 Stimmen, was fast identisch mit der Meinung der Republikaner war. Jetzt lehnen sie sie mit 70:28 ab, eine massive Veränderung in den letzten fünf Jahren, während sich die Ansichten der Republikaner nicht geändert haben. –

(Vielleicht sollten wir es eine Kulturrevolution nennen – ich habe das Gefühl, dass ich diesen Satz schon einmal gehört habe).-

Die Umfrage brachte fast keine guten Nachrichten.

Jüngere Erwachsene befürworten die Meinungsfreiheit etwas mehr als die über 50-Jährigen, aber sie haben sich in den letzten fünf Jahren noch schneller als die Älteren gegen die Meinungsfreiheit gewandt, wahrscheinlich weil sie eher links eingestellt sind.

In der Umfrage wurde nicht untersucht, warum sich die Ansichten so schnell so weit verschoben haben. Vermutlich hat aber die endlose Panikmache über die Gefahren von „Fehlinformationen“ und „Desinformationen“ durch linksgerichtete Medien einen großen Anteil daran.

Auf jeden Fall relativiert die Umfrage den bizarren Artikel der New York Times vom Donnerstag, in dem es heißt, dass die Redefreiheit kein amerikanisches Grundrecht sei, sondern „heikle Fragen“ aufwerfe.

Die New York Times hat ihren Verstand verloren. Und mit Verstand meine ich Prinzipien und Verständnis des Ersten Verfassungszusatzes.  Alex Berenson  21. Juli

Sie haben vielleicht gehört, dass Robert F. Kennedy Jr. gestern bei einer Anhörung im Kongress über Zensur ausgesagt hat. Aber wenn Sie nicht die New York Times lesen, haben Sie wahrscheinlich nicht mitbekommen, wie die Times – die wichtigste Zeitung der Welt, das Blatt, das die Agenda für ALLE nicht-konservativen Medien bestimmt – Ganze Geschichte lesen  –

Die Linke – die gesamte Linke, Leser und Autoren, Konsumenten und Produzenten von Informationen – verliert eindeutig das Vertrauen in den Ersten Verfassungszusatz, erzählt sich ein Märchen über die Gefahren von zu viel Rede und versucht, Meinungen und sogar Fakten, die ihr nicht gefallen, abzuschotten.

Und diejenigen von uns, die gehofft hatten, dass das Ende von Covid und das offensichtliche Scheitern der mRNAs ein Ende der Zensur oder zumindest ein ernsthaftes Überdenken ihrer Vor- und Nachteile bedeuten würde, scheinen sich leider geirrt zu haben. Abonnieren Sie Unreported Truths  Von Alex Berenson – Zehntausende von bezahlten Abonnenten  Unabhängiger, bürgerfinanzierter Journalismus  1.053 Likes
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Tommy
22. Juli

Verstehen Sie mich nicht falsch, Alex, ich bin Ihnen sehr dankbar für alles, was Sie in den letzten Jahren getan haben. Aber es ist faszinierend zu sehen, wie Leute, die (ich nehme an, in deinem Fall) ihr ganzes Leben lang hauptsächlich auf der linken Seite standen, mit Verwunderung zusehen, wie die Dinge um uns herum zusammenbrechen.

Der Konservatismus der kleinen Regierung existierte, weil man genau das befürchtete. Wir haben uns dem Kollektivismus nicht widersetzt, weil wir Misanthropen waren.

Wir waren nicht gegen die Ausweitung der staatlichen Anspruchsprogramme und die Übernahme der Medizin von oben, weil wir bösartig waren, weil wir den Menschen nicht helfen wollten oder weil wir unsere Oma von einer Klippe stürzen wollten. Wir waren nicht gegen die Übernahme der Bildung durch den Bund, weil wir gegen Kinder oder gegen Wissen waren. Wir waren nicht dagegen, dass die Zentralregierung die Gewinner und Verlierer auf der Grundlage der Rasse auswählt, weil wir nicht wollen, dass Minderheiten Erfolg haben. Und so weiter, und so weiter, und so weiter.

Konservative Kleinstaatler waren gegen all diese Dinge, die die Demokraten jahrzehntelang aus „Mitgefühl“ durchgesetzt haben, weil wir wussten, wohin das führt. Wir wussten, dass es der Weg zur Knechtschaft war.

Was hat das mit dem vorliegenden Thema, der Redefreiheit, zu tun? Der Angriff auf die Redefreiheit kommt, weil wahrheitsgemäße Rede unseren massiven, aufgeblähten, zentralisierten Staat daran hindert, seine Ziele zu erreichen. Die Linke glaubt an diese Ziele und betrachtet jeden, der sich ihnen widersetzt, bestenfalls als bedauernswert und schlimmstenfalls als Feind des Volkes.

Man kann nicht einen kollektiven Staat und Freiheit haben.

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A majority of Americans – and an overwhelming number of Democrats – no longer support First Amendment protections for free speech.

The government should restrict “false” information online, even if doing so blocks people from “publishing or accessing information,” 55 percent of Americans said in a large poll released Thursday. Only 42 percent disagreed.

The antipathy to free speech represents a sea change in attitudes in just five years. It is driven by a powerful new hostility to First Amendment rights on the left.

In an identically worded poll five years ago, Democrats and Republicans favored free speech online by roughly 3 to 2 margins. Today, Republicans still favor the First Amendment by about that much. But Democrats have turned against it by even more.

(SUPPORT FREE SPEECH… WHILE YOU STILL CAN)

The support for government suppression of “false” speech clearly violates the First Amendment, which does not distinguish between “false” and legal speech, or online or traditional platforms for speech and debate.

The stunning finding comes from a survey released Thursday by the Pew Research Center, a Washington think tank. Pew’s online poll covered over 5,000 adults, and Pew has asked the same question three times in five years; the trend is unmistakable.

(Freedom? We don’t need no stinkin’ freedom!)

(Note that the second part of the poll questioned whether technology and social media companies should also censor. Americans support that private censorship as well, but that is a less radical position. Private companies are generally not subject to the First Amendment unless they are acting at the behest of the government, though companies deemed “common carriers” may have to carry all speech whether they want to or not.)

SOURCE

When Pew split the respondents by political party, the split – and the change in attitudes – was even more striking.

In 2018, Democrats supported free speech by a 57-40 margin, almost identical to the Republican view. They now oppose it by 70-28, a massive shift over the last five years, while Republican views have not changed.

(Maybe we should call it a Cultural Revolution – I feel like I’ve heard that phrase before?)

The poll had almost no good news.

Younger adults favored free speech slightly more than those over 50, but they have shifted against it even faster than older adults in the last five years, probably because they tend to lean to the left.

The poll did not examine the reasons why views have shifted so far so fast. But presumably endless alarmism about the dangers of “misinformation” and “disinformation” by left-leaning media outlets has been a huge factor.

In any case, the poll puts into context the bizarre New York Times article Thursday suggesting that freedom of speech, rather than being a core American right, presents “thorny questions.”

The New York Times has lost its mind. And by mind, I mean principles and understanding of the First Amendment.

·
21. Juli
The New York Times has lost its mind. And by mind, I mean principles and understanding of the First Amendment.

You may have heard that Robert F. Kennedy Jr. testified yesterday at a Congressional hearing about censorship. But unless you read the New York Times, you probably did not see how the Times – the world’s most important newspaper, the outlet that sets the agenda for ALL non-conservative media –

The left – the entire left, readers and writers, consumers and producers of information -is clearly losing confidence in the First Amendment, telling itself a tale of the dangers of too much speech, and trying to wall off opinions and even facts it does not like.

And those of us who hoped the end of Covid and the manifest failure of the mRNAs would spell an end to censorship, or at least a serious rethinking of its pros and cons, appear to have been sadly mistaken.

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Tommy

Jul 22

Don’t get me wrong, Alex, I am a hugely grateful to everything you’ve done over the past few years. But, it’s fascinating to see people who (I’m assuming in your case) existed mostly on the Left their whole lives watching with puzzlement as things come crashing down around us.

Small government conservatism existed because this is what was feared. We didn’t oppose collectivism because we were misanthropes.

We didn’t oppose government growth in entitlement programs and top down takeover of medicine because we were mean spirited, or against helping people, or wishing to throw granny off a cliff. We didn’t oppose federal takeover of education because we were against kids or anti knowledge. We didn’t oppose centralized government picking winners and losers based on race because we don’t want minorities to succeed. Etc., etc., etc.

Small government conservatives opposed all these things Democrats have pushed for decades, out of their ‚compassion‘, because we knew where it led. We knew it was the Road to Serfdom.

What does this have to do with the issue at hand, free speech? The assault on speech is coming because truthful speech is impeding our massive, bloated, centralized State from achieving its goals. The Left believes in those goals and, as it has forever, regards anyone opposed to them as at best a deplorable and, at worst, and enemy of the people.

You can’t have a collective State and freedom.

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Film Oppenheimer und Doomsdayclock

Film Oppenheimer und doomsdayclock       https://wp.me/paI27O-4PZ

Seit 2020 stand die Weltuntergangsuhr auf 100 Sekunden vor 12. Mit dem neuerlichen Fortschreiten um 10 Sekunden im Januar 2023 bringt das Bulletin Board der Atomwissenschaftler die prekäre Lage der Weltbevölkerung zum Ausdruck, die vor allem mit dem Ukrainekrieg, aber auch mit der sich zuspitzenden Klimakrise begründet wurde.

Dear colleagues,

This piece reflecting on the Oppenheimer film was published today by the University of Melbourne:

Everyone can help forge a safe ending to what Oppenheimer began

https://pursuit.unimelb.edu.au/articles/everyone-can-help-forge-a-safe-ending-to-what-oppenheimer-began

I hope you find it useful

Tilman

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Streumunition Ukraine von USA

https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2023/07/Stellungnahme_der_IALANA_zur_Lieferung_von_Streumunition.pdf

 

Klicke, um auf Stellungnahme_der_IALANA_zur_Lieferung_von_Streumunition.pdf zuzugreifen

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Was ist Leben??

Was ist Leben??  https://wp.me/paI27O-4PF

Wie kommen wir zu einer erwachsenen Haltung gegenüber dem Leben und den Krisen dieser Welt?? Die Tatsache, dass man mit Sicherheit stirbt, kann einen mit Grauen erfüllen. Andererseits ist eben diese Tatsache tröstlich, dass seit vielen Milliarden Jahren Leben in diesem Universum kommt und geht. Und die Tatsache, dass Materie offensichtlich lebensfähig ist, dass aus einer Erde und einer Sonne viele Trillionen von Menschen gebastelt werden könnten, wenn man es schlicht mit Eizellen und geeigneter Nahrung und zugegeben mühsamen künstlichen Gebärmüttern und Erziehungsleistungen starten würde, die alle ein Ich entwickeln könnten, ist doch Wahnsinn… Offensichtlich ist das Anorganische auch lebensfähig und gemäß dem Ansatz von Hans Peter Dürr eigentlich lebendig… so werden wir offensichtlich nach unserem Tod wieder mit dem Universum verschmelzen…

-s

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Jeffrey Sachs – Path to War With China.

a written text:  Jeffrey Sachs – Path to War With China. https://wp.me/paI27O-4Pn

Hier die verschriftliche Version auf Deutsch: Jeffrey Sachs – Der Weg zum Krieg mit China   https://wp.me/paI27O-4Pg

Jeffrey Sachs – Path to War With China. https://www.youtube.com/watch?v=06Ytz9vGyBY

Good afternoon to everybody,

and the noise may be coming from my area.

It’s six a.m and I am in Athens. So I’m in a cafeteria which is very nicely allowing me to have the video now and I hope that I can be heard.

 I want to thank you for inviting me and thank Shape (?) for its leadership and I just had the privilege to listen to Allison Bronowsky and Chung in moon and these are brilliant statements that we’ve all been treated with, absolutely insightful.  I absolutely agree with all that has been said.

The world has gone mad, but especially the Anglo-Saxon world.  I’m afraid. I don’t know whether there is The Deep Madness  any sense at all in our little English-speaking corner of the world.  I’m of course speaking of the United States, UK, Canada, Australia and New Zealand.

There’s something profoundly disheartening about the politics of our countries right now. The Deep Madness I’m afraid is a British Imperial thinking. Taking over by the United States. My country, the U.S, is unrecognizable now compared even to 20 or 30 years ago.

I’m not sure to tell you the truth who runs the country. I do not believe it is the president of the United States right Now. We are run by generals by our security establishment the public is privy to nothing. The lies that are told about foreign policy are daily and pervasive by a mainstream media that I can barely -What is this about- listen to or read anymore.

The New York Times, Washington Post, Wall Street Journal and the main television Outlets are 100 repeating government propaganda by the day and it’s almost impossible to break through what is this about. Well, it’s as you’ve heard, it’s about a Madness of the United States, to keep U.S hegemony militarized, dominated by the thinking  of generals who are mediocre intellects, personally greedy and without any sense, because their only modus operandi is to make war and then cheerlead by Britain, which is unfortunately in my adult life increasingly pathetic in being a cheerleader for the United States  for this hegemony and for war.

Whatever the U.S says Britain will say it ten times more enthusiastically and it could not love more the war in Ukraine which is the great second Crimean War for the British media and for the British political leadership now.

How Australia and New Zealand fall for this idiocy is really a deep question for you because people should know better, but I’m afraid. How Australia and New Zealand fall that it is the five eyes and the security establishment that held the politicians to the extent that the politicians are involved in this.  Well this is how we have to do it this is our Security State. And I don’t think our politicians necessarily have much role in this.

By the way the public has no role at all in U.S foreign policy.  We have no debate no discussion no deliberation no debates over voting the 100 now 100 13 billion but in fact much more money spent on the Ukraine war so far. There’s not been an hour of organized debate even in the Congress on this much less in the public. But my guess is that your security establishment is really the driver of this  and then they explain to the Prime Minister and to the others you know this is National Security, the utmost National Security. And this is what America has told us  and let me explain what we’re seeing and of course you cannot divulge this to the broader public, but this is at the essence of the struggle for survival in the world.

 Everything I see myself, I’m 43 years in this activity as a as aneconomic advisor all over the world is nonsense,  and one thing that would be interesting for people to look at to understand these developments is a very telling article by a former colleague of mine at Harvard, Robert Blackwell and Ashley Kellis,  written for the Council on Foreign Relations, about eight years ago, now I just want to read a couple excerpts from it, because it laid out the whole plan of what’s happening right now, pretty directly which is how things work in the U.S, which is the through the establishment media. You’re  basically told in not necessarily completely explicit terms The Black Will, what’s going to happen.

Because what is unfolding right now is really part of a longer term planned agenda.  It’s not ad hoc.  So here’s what the black will and tell us, wrote in 2015 first quote:  since its founding the United States has consistently pursued a grand strategy focused on acquiring and maintaining preeminent power over various Rivals first on the North American continent,           then in the Western Hemisphere and finally globally.

And then argues that this goal of Primacy ought to remain the central objective  of U.S Grand strategy in the 21st century, so what’s the goal:

The goal is very straightforward, it is Primacy of the United States globally,  then Black Will and tell us layout the game plan for China so they tell us what to do here’s the list it’s I’m only excerpting

quote:  create new preferential trading Arrangements among U.S friends  and allies to increase their Mutual gains through instruments that consciously exclude China okay this is the game that already Obama Started with TPP he couldn’t get it through but I’ll go on and then I’ll comment

second create a technology control regime to block China’s strategic capabilities to build up

quote:  power political capacities of U.S friends and allies on China’s periphery  and strengthen U.S military forces along the Asian rimlands despite any Chinese opposition what I find remarkable about this  was a list made in 2015.

it’s exactly the step-by-step plan of action NATO enlargement  this is repeated in recent history in 1997’s big Brzezinski in an article in foreign affairs laid out exactly the timeline for NATO enlargement and the intention to include Ukraine in NATO enlargement because this was already the security establishment plan.

Of course it’s led us directly to the Ukraine War, which is a war over NATO enlargement now the friends that have and the Geniuses that have brought the world the Ukraine war want to bring the war to your neighborhood with the, as Professor Moon said,  the North Atlantic Treaty Organization starting to open its offices in Asia, which is not exactly the North Atlantic so this is where we are. It’s not absolutely simple to see through  for one main reason,  at least in the U.S I don’t know what it’s like in Australia, but I expect that it’s the same we have no honesty or discussion at all about this  the policies are owned entirely by the security establishment, the military industrial complex the network of quote think tanks which are non-think tanks in Washington, every one of which is funded by the military-industrial complex,  they’ve taken over the East Coast universities entirely where I teach, top 20 years at Harvard I teach at Columbia University, this is our mileu right now and the silent coup happened in essence, no debate no public politics no honesty no documents revealed, everything secret everything confidential and mysterious moves and since I happened to be an economist that engages with the heads of state around the world I hear a lot of things  and so I’ve seen and heard a lot of things directly which helped me to understand the lies every day. But you will not find any of this in our public discourse.

Just a word about the Ukraine war completely predictable and part of a plan of action that goes back to the early 1990s  to essentially bring Ukraine war into the U.S military orbit and Brzezinski again in1997 in the global chess board  his geopolitical book laid it out completely Russia without Ukraine is nothing.

Ukraine is the geographical pivot for Eurasia and basically go get it. Interestingly  Brzezinski said in 1997 in the book:   but the one thing absolutely American policy makers need to ensure is that they don’t push Russia and China into an alliance together. But then he says that’s pretty much Unthinkable you know, don’t worry about that, but that would be the craziest thing in the world and it’s exactly what these crazy people have done.

I happen to have been an advisor to Gorbachev to Yeltsin and to Kuchma in the early days of the both the late days of perestroika in the early days after the dissolution of the Soviet Union. I watched very closely what was happening I saw that the United States was absolutely uninterested in any way in helping to Ukraine helping Russia to stabilize.  The  idea from the start was unipolarity.

Keep Russia down and take steps already decided in 1992.  Basically in direct contradiction to what had been told to Gorbachev and Yeltsin, to start expanding NATO so this is a game plan with a long Horizon when it comes to China and, by the way, the the U.S was deeply implicated in the overthrow of Ukraine’s president in 2014.

 It was a coup it was to an important extent to regime change operation of the United States. Not entirely but to a very significant extent I happen to see part of it a very weird way up close  and I know how U.S money poured into supporting the Maidan and it was incredibly disgusting and very unnerving and Putin noticed that the U.S contributed NATO expansion to the overthrow of a friendly government next door with in the context of the explicit intention to push NATO by the way not only to Ukraine but also to Georgia and when one looks at the map  it’s Brzynski’s idea surround Russia in the Black Sea region, Ukraine Romania Bulgaria turkey and Georgia would all be members of NATO.

That would be the end of Russian power projection in the Eastern Mediterranean and the Middle East. So go these geniuses and Putin gave many opportunities for negotiation out of this the Minsk agreements endorsed by the U.N security Council in 2021 December 17.  He  put on the table perfectly reasonable document for negotiation the draft U.S Russia security Arrangements, which called for an end to Nato expansion.

The U.S blew it off I called the White House after that was put on the table spoke to one of our top security officials  and said negotiate, stop the NATO enlargement,  you have a US response chance to avoid war.

 The United States formal response to Putin was: NATO is non-negotiable. This is a something only between the U.S and Ukraine and Russia has no say  in NATO enlargement to Ukraine.  It s a mind-boggling way to pursue Foreign Affairs, because it is a direct road to War as you know.  I hope everybody understands this war in Ukraine was close to ending in March 2022 with a negotiated agreement a month after Russia invaded on February 24th.

With an agreement between Ukraine and Russia. That the United States stopped because the U.S said fight on, fight on. Don’t negotiate, don’t accept neutrality.

 And so here we are in a war that continues to escalate towards possible Nuclear war which is what would happen if Russia were to suffer deep defeats on the battlefield. It’s not doing that right now, it’s not experiencing that but if it did it just escalates to nuclear war.

 Russia is not going to be defeated, pushed out ofCrimea and go home meekly and saying we’re sorry we did that. It’s going to escalate if it needs to escalate so we are right now in a spiral that is extremely dangerous. Japan plays utterly into this and Australia.

 It’s so sad uh to to watch Australia accepting to be used in this Reckless way to pay a fortune and U.S actions by and large till now with very few exceptions, U.S actions are putting us on a path to war with China in the same way that U.S actions did in Ukraine, only this war well, but either War could end everything but the whole idea  of the U.S and its allies  fighting China is mind-boggling in its implications,  in its stupidity in its profound dangers and in its utter divorce from real security interests and from reality  because China is not a threat to Australia it is not a threat to the world and last time I looked, correct me because there’s some experts in the room,  many more than I, but I don’t know of a single overseas Chinese invasion in its history by the way other than on the borders I don’t know in its whole history except when the Mongols briefly ruled China and tried to invade Japan  other than the Mongol invasion foreign defeated by a typhoon, other than that I Worry List don’t know  of another single case in 2200 years of Chinese statecraft so this is not exactly at the top of my Worry List, this is what worries me about the world,  is a deeply neurotic United States,  that aims to be number one,  that can’t be number one in the way, that itself believes to be number one, that has a pathetic and I’m sorry to use the term, but it is pathetic cheerleader in London, every day saying how wonderful it is, Empire is great you should go try it we love it.

I’m gonna stop here sorry to go on and on  but let me just if I could,  one minute to say what should be done the war in Ukraine could end the day after Biden steps up and says NATO will not enlarge to Ukraine  believe it the basis for negotiation has been there for 20 years and rejected by the U.S.,

second the idea of opening NATO offices in Asia,  is mind-boggling in its risk and its stupidity and please tell the Japanese stop this, it’s Reckless.

Third the U.S approach to Taiwan except in a glimmer of reality of the blinken last month is profoundly dangerous provocative and deliberately so.

Fourth what is needed is regional dialogue in Asia in Asia among Asians and among the Asia Pacific.

 And  fifth use our sep because our sep is actually the correct concept for the region to bring together China Korea Japan asean Australia and New Zealand in a coherent framework.

Especially around the climate challenge energy policy, trade policy investment policy would do a world of good not only for the 15 in the Asia Pacific but for the entire world. Sorry to have run on so long and to ramble but it’s so important what shape is doing you’re completely on the right track and all best wishes to your efforts.

Englisch (automatisch erzeugt)

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Jeffrey Sachs (Juli) – Der Weg zum Krieg mit China.

Jeffrey Sachs – Der Weg zum Krieg mit China   https://wp.me/paI27O-4Pg

Hier ein neues Video über China:  Harvard Economist Shocking Prediction for US China Relations in 2025 https://www.youtube.com/watch?v=aLWmDTKhLjs

Hier die verschriftliche Version auf Englisch

a written text:  Jeffrey Sachs – Path to War With China. https://wp.me/paI27O-4Pn

Jeffrey Sachs – Path to War With China. https://www.youtube.com/watch?v=06Ytz9vGyBY

Entscheidend ist das Video, aber ich habe es übersetzt mit deepl.com, Wenn ich Fehler gemacht habe, bitte ich um Korrektur: Am besten per Email: Helmut_Kaess@web.de

Jeffrey Sachs erklärt die Situation aus der Sicht eines US-Amerikaners, der Gorbatschow, Jelzin, und die Ukraine in der Zeit des Umbruchs beraten hatte, er sagt, die USA  verhält sich völlig irrational und gefährdet  uns mit einem alles vernichtenden Krieg, und die Anglosachsen machen verrückterweise mit…

Die USA wollen die stärkste Macht bleiben und deshalb wollen sie die Russen, die Chinesen (und nebenbei auch Europa) schwächen!

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Jeffrey Sachs – Path to War With China. https://www.youtube.com/watch?v=06Ytz9vGyBY 

Guten Tag an alle,

der Lärm könnte aus meiner Gegend kommen.

Es ist sechs Uhr morgens, ich bin in Athen.

Ich bin also in einer Cafeteria, die Cafeteria, die mir netterweise erlaubt, das Video zu haben, und ich hoffe, dass man mich hören kann. Ich möchte mich für die Einladung bedanken und für die Führung und ich hatte gerade das Privileg, Allison Bronowsky,

und Chung und Moon zuzuhören und dies sind brillante Aussagen, absolut aufschlussreich.  Ich stimme mit allem, was gesagt wurde, absolut überein.

Die Welt ist verrückt geworden, aber besonders die angelsächsische Welt.  Ich habe Angst. Ich weiß nicht, ob es mit dem tiefen Wahnsinn in unserer kleinen englischsprachigen Ecke der Welt überhaupt noch einen Sinn hat.  Ich spreche natürlich von den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland.

Es gibt etwas zutiefst Entmutigendes an der Politik unserer Länder im Moment. Der tiefe Wahnsinn, fürchte ich, ist ein britisches imperiales Denken. Die Übernahme durch die Vereinigten Staaten. Mein Land, die USA, ist heute nicht wiederzuerkennen im Vergleich zu vor 20 oder 30 Jahren.

Ich bin mir nicht sicher, um die Wahrheit zu sagen, wer das Land regiert. Ich glaube nicht, dass es im Moment der Präsident der Vereinigten Staaten ist. Wir werden von Generälen geleitet, von unserem Sicherheitsapparat. Die Öffentlichkeit ist in nichts eingeweiht.

Die Lügen, die über die Außenpolitik erzählt werden, sind täglich und allgegenwärtig von den Mainstream-Medien, die ich kaum noch -Was soll das denn sein- kaum noch zu hören oder zu lesen ertrage.

Die New York Times, die Washington Post, das Wall Street Journal und die wichtigsten Fernsehsender wiederholen zu 100 Prozent Regierungspropaganda und es ist fast unmöglich, zu zu verstehen,  worum es hier geht. Nun, es ist, wie Sie gehört haben, es geht um einen Wahnsinn der Vereinigten Staaten. um die US-Hegemonie militarisiert zu halten. Beherrscht von dem Denken  von Generälen, die mittelmäßige Intellektuelle sind, persönlich gierig und ohne jeden Verstand, denn ihr einziger Modus Operandi ist, Krieg zu führen. Und dann von Großbritannien angeführt zu werden, was in meinem Erwachsenenleben leider immer erbärmlicher wird, ein Cheerleader für die Vereinigten Staaten zu sein, für diese Hegemonie und für den Krieg.

Was auch immer die USA sagen, Großbritannien wird es zehnmal enthusiastischer sagen, und es könnte den Krieg in der Ukraine nicht mehr lieben, der für die britischen Medien und die politische Führung Großbritanniens der große zweite Krimkrieg für die britische politische Führung ist.  Wie Australien und Neuseeland auf diese Idiotie hereinfallen, ist wirklich eine tiefe Frage für Sie, denn die Leute sollten es besser wissen. Aber ich fürchte, wie Australien und Neuseeland darauf hereinfallen, dass es die fünf Augen und das Sicherheitsestablishment sind, in dem Maße, wie die Politiker in diese Sache verwickelt sind.

 Nun, so müssen wir es machen, das ist unser Sicherheitsstaat.

Und ich glaube nicht, dass unsere Politiker unbedingt eine große Rolle dabei spielen. Übrigens spielt die Öffentlichkeit in der Außenpolitik der USA überhaupt keine Rolle.  Wir haben keine Debatte, keine Diskussion, keine Überlegungen, keine Debatten über die Abstimmung der 100 jetzt 113 Milliarden aber in Wirklichkeit viel mehr Geld, die bisher für den Ukraine-Krieg ausgegeben wurden. Es gab nicht eine Stunde organisierter Debatte, nicht einmal im Kongress, geschweige denn in der Öffentlichkeit. Aber ich vermute, dass ihr Sicherheitsapparat die treibende Kraft hinter dieser Entwicklung ist und sie erklären dem Premierminister und den anderen, dass es um die nationale Sicherheit geht, die äußerste nationale Sicherheit. Und genau das hat uns Amerika gesagt und lassen Sie mich erklären, was wir sehen, und natürlich können Sie das nicht an die breite Öffentlichkeit weitergeben,  aber das ist der Kern des Kampfes ums Überleben in der Welt.

 Alles was ich selbst sehe, ich bin seit 43 Jahren in dieser Tätigkeit als Wirtschaftsberater in der ganzen Welt, ist Unsinn.

Und eine Sache, die für die Leute interessant wäre, um um diese Entwicklungen zu verstehen, ist ein sehr aufschlussreicher Artikel von einem ehemaligen Kollegen von mir in Harvard,

Robert Blackwell und Ashley Kellis, geschrieben für das Council on Foreign Relations,  vor etwa acht Jahren, Ich möchte jetzt nur ein paar Auszüge daraus vorlesen, weil sie den ganzen Plan dessen, was gerade passiert, darlegen. Ziemlich direkt, wie die Dinge in den USA funktionieren,  und zwar durch die etablierten Medien.

Es wird einem im Grunde genommen in nicht unbedingt expliziten Worten gesagt: Der Schwarze Wille, was passieren wird. Denn was sich jetzt abspielt, ist wirklich Teil einer längerfristig geplanten Agenda.  Es ist nicht ad hoc.  Hier ist also das, was der Schwarze Wille uns sagt,  im Jahr 2015 wurde dies geschrieben:

Zitat: Seit ihrer Gründung haben die Vereinigten Staaten konsequent eine große Strategie verfolgt, die sich auf den Erwerb und die Erhaltung der Vormachtstellung gegenüber verschiedenen Rivalen, zunächst auf dem nordamerikanischen Kontinent, dann in der westlichen Hemisphäre und schließlich auf globaler Ebene.

Und argumentiert dann, dass dieses Ziel der Vormachtstellung das zentrale Ziel der amerikanischen Grand Strategy im 21. Jahrhundert bleiben sollte: Das Ziel ist sehr einfach, es ist die Vormachtstellung der Vereinigten Staaten in der Welt.

 dann Black Will und sagen Sie uns, wie der Spielplan für China aussieht.  Sie sagen uns also, was wir tun sollen, hier ist die Liste, die ich nur auszugsweise wiedergebe.

Zitat: neue präferentielle Handelsvereinbarungen zwischen den Freunden und Verbündeten der USA zu schaffen, um ihre gegenseitigen Gewinne durch Instrumente zu steigern,  die China bewusst ausschließen.

Okay, das ist das Spiel, das Obama bereits mit TPP begonnen hat. Er konnte es nicht durchsetzen, aber ich fahre fort und werde es dann kommentieren.

Zweitens ein Technologiekontrollregime zu schaffen, um Chinas strategische Fähigkeiten zu blockieren.

 Zitat: machtpolitische Kapazitäten der US-Freunde und Verbündeten an Chinas Peripherie und Stärkung der US-Militärkräfte entlang der asiatischen Randgebiete trotz aller chinesischen Widerstände Was ich daran bemerkenswert finde  war eine Liste aus dem Jahr 2015.

Es ist genau der Schritt-für-Schritt-Aktionsplan der NATO-Erweiterung.  Dies wiederholt sich in der jüngeren Geschichte, als Brzezinski 1997 in einem Artikel in Foreign Affairs genau den Zeitplan für die NATO-Erweiterung und die die Absicht, die Ukraine in die NATO-Erweiterung einzubeziehen, denn dies war bereits der Plan zum Aufbau der Sicherheit. Natürlich hat uns das direkt zum Ukraine-Krieg geführt, der ein Krieg um die NATO-Erweiterung ist, und jetzt haben die Freunde, die und die Genies, die der Welt den Ukraine-Krieg beschert haben, sie  wollen den Krieg in Ihre Nachbarschaft bringen.

Wie Professor Moon sagte, die North Atlantic Treaty Organization beginnt, ihre Büros in Asien zu eröffnen, was nicht gerade der Nordatlantik ist, und da sind wir nun mal.

Es ist nicht ganz einfach, das zu durchschauen, und zwar aus einem Hauptgrund, zumindest in den USA. Ich weiß nicht, wie es in Australien ist aber ich vermute, es ist dasselbe, wir haben keine Ehrlichkeit oder eine Diskussion über dieses Thema.  Die Politik ist vollständig im Besitz des Sicherheitsestablishments, dem militärisch-industriellen Komplex, dem Netzwerk von, Zitat: Think Tanks, die keine Think Tanks in Washington sind, sondern von denen jeder einzelne vom militärisch-industriellen Komplex finanziert wird.  Sie haben die Universitäten an der Ostküste vollständig übernommen, wo ich lehre. Seit 20 Jahren in Harvard lehre ich an der Columbia University.

 Das ist unser Milieu und der stille Putsch ist passiert.

Keine Debatte, keine öffentliche Politik, keine Ehrlichkeit, keine offengelegten Dokumente. Alles geheim alles vertraulich und mysteriöse Vorgänge.

Da ich zufällig ein Wirtschaftswissenschaftler bin, der ich mit den Staatsoberhäuptern auf der ganzen Welt zu tun habe, höre ich eine Menge Dinge  und so habe ich viele Dinge direkt gesehen und gehört, die die mir geholfen haben, die Lügen jeden Tag zu verstehen.

Aber Sie werden nichts davon in unserem öffentlichen Diskurs finden. Nur ein Wort zum Ukraine-Krieg, der völlig vorhersehbar und Teil eines Aktionsplans ist, der bis in die frühen 1990er Jahre zurückreicht, um den Krieg in der Ukraine in den militärischen Orbit der USA  militärischen Orbit zu bringen, und Brzezinski wiederum hat 1997 in seinem geopolitischen Buch vollständig dargelegt:  Russland ohne die Ukraine ist nichts. Die Ukraine ist der geographische Dreh- und Angelpunkt für Eurasien und im Grunde genommen holen Sie es sich.

Interessanterweise sagte Brzezinski 1997 in dem Buch:

 Aber das Einzige, was die amerikanischen Entscheidungsträger unbedingt sicherstellen müssen ist, dass sie Russland und China nicht in ein gemeinsames Bündnis drängen.

Aber dann sagt er, das sei so gut wie undenkbar, wissen Sie. Mach dir keine Sorgen darüber, aber das wäre das Verrückteste, was es auf der Welt gibt Und genau das haben diese verrückten Leute getan.

Ich war zufällig ein Berater von Gorbatschow, Jelzin und Leonid Kutschma in den frühen Tagen der Perestroika und in den späten Tage der Perestroika und in den ersten Tagen nach der Auflösung der der Sowjetunion.

Ich beobachtete sehr genau, was geschah, und sah, dass die Vereinigten Staaten in keiner Weise daran interessiert waren, der Ukraine und Russland zu helfen, Russland zu stabilisieren. Die Idee war von Anfang an die Unipolarität. Russland unten zu halten und die bereits 1992 beschlossenen Schritte zu unternehmen.

 Im Grunde genommen im direkten Widerspruch zu dem, was man Gorbatschow und Jelzin gesagt hatte, die NATO zu erweitern. Dies ist also ein Spielplan mit einem langen Horizont, wenn es um China geht und, nebenbei bemerkt, die USA waren tief in den Sturz des ukrainischen Präsidenten im Jahr 2014 beteiligt.

 Es war ein Staatsstreich, der zu einem großen Teil ein Regimewechsel als Operation der Vereinigten Staaten war. Nicht vollständig, aber zu einem sehr bedeutenden Ausmaß sehe ich zufällig einen Teil davon aus nächster Nähe und ich weiß, wie US-Gelder in die Unterstützung von Maidan geflossen sind und es war unglaublich widerlich und sehr nervtötend und Putin bemerkte, dass die USA mit der NATO-Erweiterung zum Sturz einer befreundeten Regierung nebenan beigetragen haben. Im Zusammenhang mit der ausdrücklichen Absicht, die NATO nicht nur in die Ukraine, sondern auch nach Georgien zu stoßen und wenn man sich die Karte ansieht,  ist es die Idee von Brzeziński, Russland in der Schwarzmeerregion zu umzingeln, die Ukraine, Rumänien, Bulgarien, die Türkei und Georgien würden alle Mitglieder der NATO werden. Das wäre das Ende der russischen Machtprojektion  im östlichen Mittelmeerraum und im Nahen Osten.

So handeln diese Genies und Putin gab viele Möglichkeiten für Verhandlungen. Daraus entstanden die Minsker Vereinbarungen, die vom UN-Sicherheitsrat am 17. Dezember 2021 gebilligt wurden.

 Er legte ein sehr vernünftiges Dokument für Verhandlungen auf den Tisch, den Entwurf der U.S.-Russland-Sicherheits-vereinbarungen, der ein Ende der Nato-Expansion forderte. Die USA lehnten das ab. Ich rief im Weißen Haus an, nachdem das auf dem Tisch war, sprach mit einem unserer höchsten Sicherheitsbeamten  und sagte: „Verhandeln Sie, stoppen Sie die NATO-Erweiterung,  Sie haben eine Chance, einen Krieg zu vermeiden.

 Die offizielle Antwort der Vereinigten Staaten an Putin lautete:  Die NATO ist nicht verhandelbar. Dies ist eine Sache nur zwischen den USA und der Ukraine und Russland hat kein Mitspracherecht bei der NATO-Erweiterung um die Ukraine.  Das ist eine verblüffende Art, Außenpolitik zu betreiben,  denn es ist ein direkter Weg zum Krieg, wie Sie wissen.

 Ich hoffe, jeder versteht, dass dieser Krieg in der Ukraine im März 2022 beinahe beendet worden wäre mit einer ausgehandelten Vereinbarung, einen Monat nachdem  Russland am 24. Februar einmarschiert war. Mit einer Vereinbarung zwischen der Ukraine und Russland.

Die Vereinigten Staaten haben das verhindert, weil die USA sagten, kämpft weiter, kämpft weiter. Nicht verhandeln, keine Neutralität akzeptieren.

 Und so befinden wir uns jetzt in einem Krieg, der weiter eskaliert bis hin zu einem möglichen Atomkrieg, was passieren würde, wenn Russland auf dem Schlachtfeld schwere Niederlagen erleiden würde.  Das tut es im Moment nicht, das erlebt es nicht.  Aber wenn es das täte, würde es einfach zum Atomkrieg eskalieren.

 Russland wird nicht besiegt, von der Krim vertrieben werden und dann kleinlaut nach Hause gehen und sagen, es tut uns leid, dass wir das getan haben. Es wird eskalieren, wenn es es sein muss.

Wir befinden uns also gerade in einer Spirale, die extrem gefährlich ist.  Japan spielt dabei eine große Rolle und Australien.   Es ist so traurig zu sehen, wie Australien, rücksichtslos benutzt  wird und ein Vermögen dafür bezahlt.

 Diese  rücksichtslose und provokative Art und Weise  und die Aktionen der USA im Großen und Ganzen bis jetzt mit wenigen Ausnahmen, bringen uns das Vorgehen der USA auf den Weg zu einem Krieg mit China, so wie  Vorgehen der USA in der Ukraine. Nun, aber  dieser Krieg, aber auch beide Kriege könnten alles (für die Menschheit) beenden. aber die ganze Idee, dass die USA und ihre Verbündeten,  China zu bekämpfen, ist in seiner Tragweite verblüffend,  in ihrer Dummheit, in ihren tiefgreifenden Gefahren und in ihrer von den wirklichen Sicherheitsinteressen und von der Realität völlig abgehoben Weise,  weil China keine Bedrohung für Australien ist.

Es ist keine Bedrohung für die Welt und als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, korrigieren Sie mich, denn es sind einige Experten im Raum,  die wissen mehr als ich, aber ich weiß nichts von einer einzigen chinesischen Invasion in Übersee in seiner Geschichte, außer in seinen Grenzen.

Ich weiß nicht, in seiner ganzen Geschichte, außer als die Mongolen kurzzeitig über China herrschten und versucht haben, in Japan einzumarschieren, außer der mongolischen Invasion, die von einem Taifun besiegt wurde, ansonsten weiß ich nicht, von der Sorgenliste, von einem anderen Fall in 2200 Jahren chinesischer Staatskunst.

Das steht also nicht gerade an der Spitze meiner Sorgenliste. Was mich in der Welt beunruhigt,  sind die zutiefst neurotischen Vereinigten Staaten,  die darauf abzielen, die Nummer eins zu sein, die nicht die Nummer eins sein können, auf eine Art und Weise,  die aber selbst glaubt, die Nummer eins zu sein, die einen erbärmlichen, es tut mir leid, diesen Ausdruck zu verwenden, aber  ein erbärmlichen Cheerleader in London haben, der jeden Tag sagt, wie wunderbar es ist, das Empire ist großartig, ihr solltet hingehen und es ausprobieren, wir lieben es.

Ich werde hier aufhören, tut mir leid, dass ich so weitermache,  aber lassen Sie mich nur eine Minute sagen, was getan werden sollte: der Krieg in der Ukraine könnte an dem Tag enden, an dem Tag, an dem Biden aufsteht und sagt:

Die NATO wird sich nicht auf die Ukraine erweitern,  glauben Sie mir, die Verhandlungsbasis besteht seit 20 Jahren  und ist von den USA abgelehnt worden.

zweitens ist die Idee, NATO-Büros in Asien zu eröffnen, ist in ihrem Risiko und ihrer Dummheit irrsinnig. Bitte sagen Sie den Japanern, sie sollen damit aufhören, das ist rücksichtslos.

Drittens ist das Vorgehen der USA gegenüber Taiwan außer einem Schimmer von Realität des Außenministers Blinken im letzten Monat ist zutiefst gefährlich und provokativ und  absichtlich so.

Viertens: Was wir brauchen, ist ein regionaler Dialog in Asien in Asien unter Asiaten und im asiatisch-pazifischen Raum.

 Und fünftens: Nutzen Sie unser Sep, denn unser Sep ist eigentlich das richtige Konzept für die Region ist, das China Korea Japan asean Australien und Neuseeland in einen kohärenten Rahmen zu bringen.

Vor allem in Bezug auf die Klimaherausforderung Energiepolitik

Handels- und Investitionspolitik wäre nicht nur für die 15 Länder im asiatisch-pazifischen Raum, sondern für die ganze Welt.

Es tut mir leid, dass ich so lang und weitschweifig geworden bin, aber es ist so wichtig, was die richtige Form ausmacht. Sie sind auf dem richtigen Weg und ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Bemühungen.

 

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