Willy Wimmer: Droht eine Eskalation der Ukraine-Krise?

Willy Wimmer: Droht eine Eskalation der Ukraine-Krise? https://wp.me/paI27O-Gj

Krieg in Europa:  Droht eine Eskalation der Ukraine-Krise?

Sie fand am  Dienstag, den 16. Dezember 2014 im Audimax der TU Braunschweig, Pockelstr.15, statt. Mit dem Moderator Herr Janek Wiechers, außer Willy Wimmer waren noch auf dem Podium: Christoph Krämer, Bettina Wahrig, und der Studentenpfarrer Dedekind.  Dies war die Ankündigung.

Der Vortrag und die Podiumsdiskussion war eindrucksvoll.

Das Video davon war in diesem Artikel auf BS Spiegel zu sehen. Leider ist der Link nicht mehr gültig. http://braunschweig-spiegel.de/index.php/politik-2/allgemein/5387-willy-wimmer-in-vortrag-und-diskussion.

Statt dessen sind die Videos der Reihe nach hier zu sehen:

Krieg in Europa – Droht eine Eskalation der Ukraine-Krise?

Willy Wimmer 2/5 Hauptvortrag

  1. Willy Wimmer  1/5 Einleitung 
  2.  Willy Wimmer 2/5 Hauptvortrag
  3. Willy Wimmer 3/5 Vorträge und Diskussion
  4. Willy Wimmer 4/5 Diskussion 
  5. Willy Wimmer 5/5Diskussion https://www.youtube.com/watch?v=GAQuSkXTf1A
  6. Willy Wimmer 6/5 Diskussion https://www.youtube.com/watch?v=kd2vibbQSqs

Die zweifellos subjektiven Notizen sind nach bestem Wissen geschrieben, aber ich habe Vieles sicher nicht so gut verstanden und kann für die Richtigkeit nicht garantieren und notfalls muss im Video nachgesehen werden, ob das wirklich so gesagt worden ist.

Der Vortrag und die Podiumsdiskussion waren eindrucksvoll.

Eine sehr kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, die natürlich die 2 1/2 Stunden engagierter Diskussion nur äußerst unvollständig wieder gibt: Was wurde für eine erneute wirkungsvolle Entspannungspolitik gefordert?

– die Nato-Osterweiterung muss gestoppt werden,

– die Euroatlantische Sicherheit muss zumindest Thema werden

– Anzustreben ist eine Neutralität der Kiewer Regierung

– ganz zentral ist die Rückkehr zur Entspannungspolitik und

– die Rückkehr zum Völkerrecht

– dazu ist auch ein Abzug der Atomwaffen aus Büchel erforderlich

Wir machten durch unsere Anwesenheit und unsere Diskussion klar, dass wir Entspannungspolitik und nicht Spannungspolitik wollen.

Im Folgenden sind Links, die leider nach fast 10 Jahre nicht mehr funktionieren:

In der Braunschweiger Zeitung stand folgendes: „Weg von den Vokabeln des Kalten Kriegs das war eine zentrale Botschaft Wimmers an diesem Abend“. Eine Photokopie  der Braunschweiger Zeitung
 Ein Link zu drei sehr unprofessionellen Fotos, die aber belegen, dass viele Menschen da waren… Audi-Max hat 700 Plätze, etwa 80% waren belegt, also etwa 560 Anwesende
Meine ausführlichere Darstellung von Zitaten und Ergebnissen anhand meiner Mitschrift.
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Vorschlag

Vorschlag einer jährlichen weltweiten Kundgebung

 

Liebe Mitbürger (Friedensbewegte, Linke, Attacies, Occupy-Interessierte, Klimabewegte, liebe Mayors)

Wir brauchen große Menschenzahlen, um die Politik zu beeinflussen. Wenn Politiker Angst bekommen, nicht wieder gewählt zu werden, reagieren sie in der Regel. Große Menschenzahlen bekommt man nur, wenn zentrale Interessen der Menschen angesprochen werden und sie das auch so empfinden.

Laut Naomi Klein krankt die Welt im Moment vor allem an einer ideologisch festgefahrenen Wirtschaftsform. Der neoliberale oder auch deregulierte Kapitalismus, den sie auch Markfundamentalismus nennt, ist diese Wirtschaftsform, die trotz „Betriebswirtschaftslehre“ keine Wissenschaft ist, sondern eine Ideologie, die aus ihren Fehlern in der Regel nicht lernt. (Hier die Einleitung ihres Buches „Klima versus Kapitalismus“

http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2016/01/Naomi-Klein-Kapitalismus-versus-Klima-Einleitung%E2%80%A6.pdf)

Diese Ideologie ist für zum großen Teil für die Misswirtschaft dieser Welt verantwortlich.  So zum Beispiel für das Aufgehen der Reich/Armschere und für die extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit im Süden Europas, für das Verhungern von Millionen Menschen vor allem in Süden dieser Erde, aber auch für viele sogenannte „Öl- und Gaskriege“, für die Flüchtlingswelle und für das dramatische Ansteigen der Treibhausgase. Ich halte eine jährliche gemeinsame Kundgebung gegen diesen gemeinsamen Feind für dringend erforderlich, um damit die Politik von diesem verhängnisvollen Weg abzubringen. Das würde bedeuten, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung einen Samstag im Jahr für diese Großdemonstration Zeit nehmen sollte. Diese Kundgebung könnte sowohl in jedem Ort dieser Erde (auch in jedem) veranstaltet werden.

Einen zweiten Zweck haben die Kundgebungen noch, wobei wir die Zwecke verbinden sollten: Im Moment haben wir das Problem des Neoliberalen Kapitalismus, aber auch nach dessen Überwindung bleibt die Gefahr der Menschheits-Selbstvernichtung immer bestehen. (Hier in einem dramatischen Interview mit dem „Whistleblower“ Daniel Ellsberg)  Sie wurde im Manifest von Russell und Einstein http://www.pugwash.de/rem.pdf  beschrieben und gilt seit über 60 Jahren für alle Zukunft, solange die Menschheit besteht. Zwei wichtige Kernsätze aus dem Manifest lauten:

  • Die Menschheit sollte sich bewusst werden, dass mit dem Einsatz von Wasserstoffbomben nicht „nur“ Städte ausgelöscht werden, sondern die Existenz der gesamten Menschheit bedroht wird.

  • Nur durch die Rückbesinnung auf die eigene Menschlichkeit und die bewusste Entscheidung gegen bewaffnete Konflikte kann der Fortbestand der Menschheit gesichert werden.

Daran muss jährlich erinnert werden, denn diese Erinnerung ist menschheitserhaltend. Im Moment machen wir in Braunschweig eine Kundgebung am Flaggentag der „Mayors for Peace“, an dem 8. Juli, später nach Einführung eines Mahntages würden wir den 9. Juli, den Tag der Veröffentlichung des Manifests von Russell und Einstein, für eine Kundgebung/Demonstration, bevorzugen.

Auf die Dauer am besten weltweit am gleichen Tag.

Die Organisationsgruppe, i.A. Helmut Käss

PS: in Braunschweig werden wir wegen der akuten Kriegsgefahr beim Flaggentag eine Podiumsdiskussion mit Politikern zu dem Thema Atombomben in Deutschland-Büchel machen:

http://helmutkaess.de/Wordpress/?p=2728

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Idee zu einem weltweiten jährlichen Feiertag und Demonstration

Eine Idee, mit der wir versuchen, die Politik dieser Welt zu beeinflussen:

Mit einer jährlichen Aktion im Juli wie zur „Sicherheitskonferenz“ im Februar in München:

„Keine Kriege mehr“ und die Beeinflussung der Politik

Oder  etwas ironisch, von Fritz Walz:
„Ein Humanist zeigt Wege zum ewigen Frieden auf Erden.“

 

Ältere Idee:

Zu dieser Idee der Entwurf eines Rundbriefs, der erst mal meiner unten stehenden Begründung weitgehend entspricht.

Wir brauchen große Menschenzahlen, um die Politik zu beeinflussen. Wenn Politiker Angst bekommen, nicht wieder gewählt zu werden, reagieren sie in der Regel. Große Menschenzahlen bekommt man nur, wenn zentrale Interessen der Menschen angesprochen werden und sie das auch so empfinden.

Laut Naomi Klein krankt die Welt im Moment vor allem an einer ideologisch festgefahrenen Wirtschaftsform. Der neoliberale oder auch deregulierte Kapitalismus, den sie auch Markfundamentalismus nennt, ist diese Wirtschaftsform, die trotz „Betriebswirtschaftslehre“ keine Wissenschaft ist, sondern eine Ideologie, die aus ihren Fehlern in der Regel nicht lernt. (Hier über die Einleitung ihres Buches „Klima versus Kapitalismus)

Diese Ideologie ist für zum großen Teil für die großen Probleme dieser Welt verantwortlich. So zum Beispiel für das Aufgehen der Reich/Armschere und für die extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit (und z.B. hier), im Süden Europas, für das Verhungern von Millionen Menschen vor allem in Süden dieser Erde, aber auch für viele sogenannte „Öl- und Gaskriege“ (und hier) , für die Flüchtlingswelle und für das dramatische Ansteigen der Treibhausgase (und z.B. hier). Ich halte eine jährliche gemeinsame Demonstration gegen diesen gemeinsamen Feind für dringend erforderlich, um damit die Politik von diesem verhängnisvollen Weg abzubringen. Das würde bedeuten, dass sich große Teile der Bevölkerung einen Samstag im Jahr für diese Großdemonstration Zeit nehmen sollten. Diese Kundgebung könnte sowohl in jedem Ort dieser Erde wie auch in Großstädten in Form einer riesigen Feier veranstaltet werden. Auf die Dauer am besten weltweit an gleichen Tag, notfalls auch an verschiedenen Tagen.

Einen zweiten Zweck haben die Kundgebungen noch, wobei wir die Zwecke verbinden sollten: Im Moment haben wir das Problem des Neoliberalen Kapitalismus, aber auch nach dessen Überwindung bleibt die Gefahr der Menschheits-Selbstvernichtung immer bestehen. Sie wurde im Manifest von Russell und Einstein beschrieben und gilt seit über 60 Jahren für alle Zukunft, solange die Menschheit besteht. Daran muss jährlich erinnert werden, denn diese Erinnerung ist menschheitserhaltend. Deshalb halte ich den 9.7. für den besten Termin für eine solche zentrale Kundgebung, den Termin der Veröffentlichung des Manifests von Russell und Einstein. Auf die Dauer sollte dies ein weltweiter Feiertag werden.

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meine Notizen in München bei der „Siko“

Version Marlis:

Sehr geehrte Redaktion

Wir bitten um eine Veröffentlichung:

Als Vertreter der Friedensbewegung habe ich an diesem Wochenende an der die Sicherheitskonferenz in München jedes Jahr begleitenden Friedenskonferenz teilgenommen. Man kann das Programm unter dem Link www.friedenskonferenz.info nachlesen. Zusätzlich gibt es den Link http://sicherheitskonferenz.de/Aufruf-SiKo-Proteste-2016 über die Demonstration der Friedensbewegung am 13.2. .

Am Freitag sprach die italienische Ökonomin und Terrorismusexpertin Loretta Napoleoni im Altstadtrathaus zu dem Thema „Herausforderung des Kalifatstaates. Ansätze für zivile Lösungen“. Sie sagte, man müsse mit allen verhandeln, auch mit den Extremisten des  „Islamischen Staates“. Die Einstellung, dass es nicht möglich sei, mit Terroristen zu verhandeln, sei abzulehnen, weil sie die Möglichkeit einer friedlichen Lösung unmöglich mache. Der islamische Staat habe in der Vergangenheit Verhandlungslösungen ermöglicht, wie zum Beispiel verschiedene Geiselbefreiungen gezeigt haben.

Die Jüdin Nirit Sommerfeld sprach über Versöhnungsprojekte in Palästina. Sie verbrachte bis zu ihrem achten Lebensjahr eine relativ unbeschwerte Kindheit in Israel und kehrte deshalb von 2007-9 dorthin zurück. Sie erlebte dann aber die Besatzung von Palästina durch Israel in ihrer ganzen Härte und kehrte deshalb wieder nach Deutschland zurück. Seitdem setzt sie sich sehr gegen die Besatzung ein und unterstützt die Anliegen der “Initiative Boykott, Desinvestition, Sanktionen”.  Sie nannte viele Organisationen in Israel und Palästina, die sich für die Aufhebung der Besatzung einsetzen.

Der Moderator der Friedenskonferenz Clemens Ronnefeld, Referent des Versöhnungsbundes, beklagte den viel zu geringen Widerstand gegen die exorbitanten Rüstungsforderungen von Frau von der Leyen über 130 Mrd € zusätzlich zu den bisherigen Rüstungsausgaben. Militäreinsatz sei die falsche Antwort auf die Probleme.

Beim Expertenhearing am Samstagabend sprach Tommy Rödl im DGB-Haus über das Grundgesetz. Für einen Angriffskrieg sei dort eine lebenslange Freiheitsstrafe vorgesehen, mindestens aber 10 Jahre Zuchthaus. Deswegen habe seine Münchner Initiative 1999 Schröder und Fischer wegen ihrer Teilnahme am Jugoslawienkrieg angezeigt. Schröder gab im Zusammenhang mit den Putin-Vorwürfen zu, dass der Krieg völkerrechtswidrig gewesen sei. Aber mit formalen Tricks seien die Anklagen seinerzeit abgewiesen worden.

Deutschland hat sich erst 2008 den Statuten des Internationalen Gerichtshofes Gerichtshof unterworfen, allerdings mit dem entscheidenden Vorbehalt, dass dies nicht für Bundeswehreinsätze im Ausland gelte. Deutschland müsse diesen Vorbehalt zurückziehen und stattdessen die eigenen Gesetze ernst nehmen, die UN stärken, und das eigene Recht anwenden.

Der bekannte Journalist Andreas Zumach forderte eine verantwortungsvollere Migrationspolitik. Deutschland müsse seine Verpflichtung auf Grund seiner Wirtschaftskraft wahrnehmen:  bei dem deutschen Bruttosozialprodukt und Durchschnittseinkommen müssten wir im Vergleich zu andern Ländern bereit sein, für 8 Millionen Flüchtlinge Verantwortung zu übernehmen. Er forderte eine verfügbare internationale UN-Truppe, die in seltenen Ausnahmefällen eingreifen könne, um nach Entscheidungen des Sicherheitsrates oder der UN Generalversammlung im Fall von Bürgerkriegen wie seinerzeit Ruanda dazwischen gehen zu können. Nationale Truppen vertreten bekanntlich in der Regel eigene Staatsinteressen.

Tommy Rödl kündigte am Schluss der Konferenz ein überarbeitetes Manifest der Münchner Friedenskonferenz mit dem Thema: Schutz der Menschenrechte durch Prävention an. http://www.friedenskonferenz.info/pdfs/Manifest_Schutzverantwortung_deutsch-4S.pdf

Dr. Helmut Käss Friedensbündnis Braunschweig

 

Version Frieder:

Ich fuhr zu der „Siko“ = „Sicherheitskonferenz“ und der begleitenden Friedenskonferenz in München. An der „Siko“ nahm ich selbst nicht teil, aber zum Beispiel der bei dem Expertenhearing erwähnte Andreas Zumach. Ursprünglich hieß die Konferenz richtiger „Wehrkundetagung“, bis sie euphemistisch umbenannt wurde. Wir sind der Auffassung, dass sie zutreffender in „Unsicherheitstagung“ umbenannt würde.

Ich nahm am Freitag und Samstag an insgesamt 12 ½ Stunden ziemlich kompakten Friedensthemen einschließlich der praktischen Kundgebungsarbeit teil. Nachzulesen ist das zum guten Teil unter der intellektuelleren Seite der Friedenskonferenz: www.friedenskonferenz.info und der Protestseite der Demonstration: http://sicherheitskonferenz.de/Aufruf-SiKo-Proteste-2016

Von den vielen Themen möchte ich folgende hervorheben:

Am Freitagabend sprach im alten Rathaus auf dem Marienplatz die Italienerin Loretta Napoleoni über die Herausforderung des Kalifatstaates. Ansätze für zivile Lösungen. Sie sagte, man müsse mit allen reden, auch mit den Extremisten des „Islamischen Staates“. Dieser sei intelligent vorgegangen. Mit ihm sei durchaus zu verhandeln, wie schon verschiedene Verhandlungserfolge um Geiseln (oder dem „Besuch“ von Jürgen Todenhöfer) und in den eroberten Städten zeigten. Das Verhandlungsverbot unterdrücke die Möglichkeit von Verhandlungslösungen und komme den Militaristen entgegen.

Die Jüdin Nirit Sommerfeld, die auch mit Begleitung jüdische Lieder sang, sprach über Versöhnungsprojekte in Palästina. Sie lebte bis zu ihrem achten Lebensjahr in Israel und kehrte von 2007-2009 wieder dorthin zurück. Sie erlebte dann die Besatzung der Palästinenser in ihrer ganzen Härte und kehrte deshalb wieder nach Deutschland zurück. Jetzt fährt sie noch oft nach Israel, wo viele Familienmitglieder leben, aber sie setzt sich sehr gegen die Besatzung ein und unterstützt auch die Anliegen des „BDS“ (Boycott, Desinvestition, Sanctions). Sie nannte viele Organisationen in Israel und Palästina, die sich für diese Problematik einsetzten.

Der Moderator Clemens Ronnefeld, der Referent des Versöhnungsbundes, sagte, dass es viel zu wenig

Opposition gegenüber der Forderung von Frau von der Leyen über 130 Mrd € gebe, Militär sei

nachweislich die falsche Antwort auf die Probleme. Die Profiteure würden ein gemeinsames Feindbild

begünstigen und würden Geld und Macht anhäufen. Laut Oxfam besitzen ja jetzt schon 62 Menschen so viel

Geld wie die ärmere Hälfte der Menschheit.

 

Beim Expertenhearing am Samstagabend sprach im DGB Haus Tommy Rödl anstelle des verhinderten Völkerrechtlers Norman Paech über das Grundgesetz. Für einen Angriffskrieg sei dort eine lebenslange Freiheitsstrafe vorgesehen, mindestens aber 10 Jahre Zuchthaus. Deswegen hätten sie von der Münchner Initiative 1999 Schröder und Fischer wegen ihrer Teilnahme am Jugoslawienkrieg angezeigt. Schröder sagte im Zusammenhang mit den Putin-Vorwürfen, ja, natürlich war der Krieg völkerrechtswidrig. Mit formalen Tricks wurden die Anklagen seinerzeit abgewiesen. Wir müssen die deutschen Gesetze ernst nehmen, die UNO stärken, deutsches Recht anwenden. Bei der Erschaffung des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag, wo die friedliche Beilegung von internationalen Streitigkeiten angestrebt wird, hat sich Deutschland erst 2008 dem Gerichtshof unterworfen, aber mit einem entscheidenden Vorbehalt: das gelte nicht für Bundeswehreinsätze im Ausland: Dieser Vorbehalt ist zurückzuziehen!!! Text anfordern!

Der Journalist Andreas Zumach sagte zu dem Flüchtlingsproblem, wir bräuchten eine verantwortungsvolle Migrationspolitik. Deutschland müsse seine Verpflichtung auf Grund seiner Wirtschaftskraft wahrnehmen: bei dem deutschen Bruttosozialprodukt und Durchschnittseinkommen müssten wir im Vergleich zu andern Ländern bereit sein, für 8 Millionen Flüchtlinge zuständig zu sein.

Er forderte im Gegensatz zu anderen Friedensbewegten eine verfügbare internationale UN-Truppe als seltene Ausnahme für Katastrophen wie seinerzeit Ruanda, damit man zwischen die Volksgruppen gehen könnte. (Nationale Truppen vertreten bekanntlich in der Regel eigene Staatsinteressen.)

Der Rechtsexperte Dr. Klaus Hahnzog zitierte kurz vor dem Ende Benjamin Franklin: Wer mehr Sicherheit durch Einschränkung der Freiheit erlangen will, verliert Beides.

Und Tommy Pöhl wies am Schluss auf den Manifestentwurf der Friedensbewegung hin, der durch dieses Hearing wichtige Anregungen bekommen habe.

Helmut Käss Friedensbündnis Braunschweig

 

 

Gering korrigierte Originalnotizen:

Siko/Friedenskonferenz München

  1. Friedenskonferenz, seit 2005 Clemens Ronnefeld,

 

Grußwort, Zurek,

  1. Vortrag Loretta Napoleoni,
  2. Vortrag Markus A.Weingardt

Pause

Clemens: Trägerkreis mü friedenskonferenz: Deutsche…

Auswirkungen des globalen Klimawandels, Leitkultur, Folgen schlagen auf uns zurück, weniger, Weltinnenpolitik, alle Menschen gut miteinander leben…,

jan 16, oxfam, 62 genauso viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der Menschheit,

7, 6 billionen in Oasen, Geld fehlt,

Tiefe Kluft zwischen Arm und Reich, Entsetzen über die AfD,

fürchten um das Christliche im Abendland, Teilen nicht Töten Hengsbach, war sein Lehrer, nachhaltiges Leben , nico paech, globale Transformation… ,

Atomwaffen abschaffen,

bewaffnete Drohnen, Mitarbeiter Terrorzuchtprogramm, gegen bewaffnete Drohn

USA noch so viel für Rüstung wie die neun folgenden Staaten zusammen,

Heckler und Koch, verklagt die BRD wegen entgangenem Gewinn,

Waffenexport, gesteigerte Flüchtlingszahlen, Niedergang eines Imperiums immer unruhig, Rolle friedlich abgeben oder nicht

TTIP, Westeuropa stärker, oder gemeinsamer Eurasischer Kontinent? Ukraine, heribert Prantl: Im namen der Menschlichkeit, Rettet die Flüchtlinge,

Warum nicht schon früher,

saudi-arabien Teil des Problems,

Wie kann deeskalierend mit der IS umgegangen werden, Religion, eifersüchtige Gottesbilder, Israel Palästina, religiöse Kämpfe,

 

Zurek:   Grußwort: immer auf dieser Veranstaltung in welcher Welt voll Schrecken und Gewalt leben wir eigentlich, Syrienkrise kleiner Schritt zu Frieden, Der Krieg kam zu uns… Danke schön für Empfang…, Asylgesetz kennt keine Obergrenzen und auch die Genfer Konvention,

  1. 52. Wehrkunde/Sicherheitskonferenz, sicherer ist die Welt nicht geworden, noch mehr ,

Gandhi, Frieden ist der Weg…

Keine Konflikte, Galtung, Abwensenheit von Gewalt negativer Frieden, Konfliktherde beseitigen, … (nicht beseitigen), lösen, Cicero der ungerechteste Frieden besser als der gerechteste Krieg, Impulse bedanken,

 

  1. Vortrag Loretta Napoleoni,

Tony Blair did say, it was not right to attack Irak, he did not say, that he manufactured with Bush the arguments for war , money did go to al quaida selfulfilling prophesy,

Officers from Saddam, all were dismissed, first attack, shia mosk and UN , Bagdadhi five years in prison Abu Graib? with many interesting people, afterwards they were free, the religious group, and the secular, they wanted to recreate Irak in the old way ,

 

The flüchtlinge kamen 2015, nicht 14, als der IS kam, sondern 15, weil wir sie bombardieren!!! Moderene Staatsführung!, Steuern,,

 

Der is attackierte die Kurden, tötet Schiiten, das ist nicht modern,

 

The IS atacked the kurds, it killed Schiites, that is not modern

we must help the different groups to defend themselves against the IS,

we must contain the caliphate,

new nation, that is why they are so successful

Go to the tribal leaders, but talk to the IS too…,

 

  1. Vortrag Dr. Markus A.Weingardt

Religion und Frieden, Beispiele für Friedensarbeit aus religiöser Motivation,

 

nicht an Jugendliche unter 18 Jahre!!

Anhänger , Politikwissenschaftler, Friedensprozesse, warum erfolgreich, Gandhi, Dalai Lama, Martin Luther King, drei große religiöse Persönlichkeiten, viele Schwertern und Brüder,

Abuel Khan, Indien aktiv, frommer Moslem, streng islamische, aber gewaltlos und tolerant, Paschtunen, auch methode , Ghandi: modernes märchen, katholische Laienbewegung, Rom , Mosambique zu vermitteln, Bhudistsdcher MÖch Mahamadma Ganda??, Kambodscha;

Quäker, hinter den Kulissen, höchste Diskretion, nichts von den Gesprächen nach Außen dringen… Rabbiner für Menschenrechte, Johannes Paul, Argentinien und Chile, krieg verhindert, people power Philippinen, Möchen und Nonnen, vorderste Reihe, versöhnungsbund, diktator Markus, pastor Nigeria, Womans movement in Liberia, keine Einzelfälle,

in den Religionen auch ein Friedenspotential,

was sind die Merkmale, Sach und Fachkompetenz, Kenntnis in Konfliktarbeit, Glaubwürdigkeit, Mut, drittes Merkmal: Verbundenheit und Nähe, ausgerechnet religiöse Vermittler genießen oft Vertrauensvorschuss….

Erkennen, Entwickeln Einbringen,

Weiterentwickeln, einbringen in die Politik, dreierlei voraus: Friedenspolitisch ernst, weiterentwickelt in Friedenskompetenz, Geld an dieser Stelle, Mut zu klarem Profil, sich anzulegen,

aus politik: Identifizieren , Gestärkt, unterstützt, drittens in Friedensprozesse einbeziehen,

sämtliche

 

  1. Nirit Sommerfeld: Versöhnungsprojekte in Palästina. Eine kritische Bestandsaufnahme und Betrachtung. Sie engagiert sich für ein Ende der Besatzung in Palästina.

Einwandfreies Deutsch, 2007-2009 in Israel, mit 8 Jahren aus Israel, viel in palästinensische Gebiete, mit vielen gesprochen, musste wieder zurückkehren, nichts mehr war so, wie ich es als Kind erlebt hatte, viele sehr engagierte Leute, der anderen Seite traut man nicht, man kann ja nicht verhandeln, müssen mit allen, auch der Hamas reden… Initiativen „Friedensinitiativen“, sind Aufklärung, Zahlen zwischen 1000 und 1500 in Israel und Palästina, gefördert von Deutschland und USA, Hilfsbedürftige, die meisten sagen, keine Spenden, wir wollen, was ist die Aufgabe, aufklären, dokumentieren, gemeinsame Wege finden…

 

Zuerst die israelischen Org. breaking the silence, Hexenjagd, hohe moralische Anklage, Gelder von der EU, irgendeine Kritik ist bei uns nicht erlaubt,

 

ICAHD, against house demolitions, jedes jahr etwa 2000 Wohungen, etwa 5000 Gebäude seit 67, letztes Jahr 450, obdachlos, yesh Din versucht, Rechtsbeistand zu ergeben,

Zochrot, die sich erinnernden, 47/48, Thema der Nakba, Ausstellungen, 8.mai, gehen sie auf die Straße, Tag der Nakba ist gleichzeitig ein Israelischer Feiertag, App, I nakba,

New Profile, gegen Militarisierung der Gesellschaft, Feministische Dorthy Naor,

Machsom Watch,

Söhne und Töchter, keine Ahnung von nichts, www.en.machsomwatch.org

Whoprofits www.whoprofits.org da kann man nachlesen, wer alles profitiert,

 

Palästinenser

Palestnanial Centre for Human Rights, www.pchrgaza.org/en 1200 Fälle angegeigt, nichts passiert,

Holy Land Trust, Gewaltfreier Widerstand, www.holylandtrust.org

Ist absolut dem gewaltfreien Widerstand,

Bazil, Text of Nations, Weinberg, Daud Nasser, Wir weigern uns, Feinde zu sein, wo sich die Menschen begegnen, Feindschaft nicht möglich,

Parents Circle:   Tochter bei Selbstmordattentäter, israelische Regierung verantwortlich gemacht, sprechen über ihr Unglück, 600 Familien,

Steter Tropfen höhlt den Stein, besser als Tropfen auf den heißen Stein,

Wenn ich nach Israel fahre, fahre aus politischen Gründen, versuche Leute hinzubringen, zu demonstrieren, die Leute zur Begegnung zu animieren, Siso, Save Israel to Stop the Occupation,

Demnächst Deutsche Initative zur Beendigung der israelischen Besatzung Steinbach, Verleger, neudeck, Initiative zur Bendigung der Besatzung, (BIB)

www.nitritsommerfeld.com

9/11

„Verwandlung der mächte“, die Religion der Gewalt,

Sicherheitslogik, wettrüsten,

Frieden win win situtionen oder kompromisse, Friedenskonfer von Sicherheitskonferenzen,

osse shalom

schaden kann es nichts,

er wird frieden machen in seiner höhe und über ganz Israel, und über die ganze Welt… Lalol la olam?

 

Samstag morgen:

Steinmeier mit solchen Leuten kann man nicht reden,

Was sagen Sie?

 

Question to Loretta Napoleoni: I would like to have your opinon about this:

 

  1. The IS is a whahabit sort of a very fundamentalistic religion,

they are said to attack and kill the curds and Schiites,

  1. What if we help the groups to defend themselves, not to attac, but to defend, which is allowed by the United Nations.

 

 

 

Frage an die Jüdin:

Wie positionieren sich die Friedensgruppen? Zweistaatenlösung, Einstaatenlösung ,Mehrheitenpositionen, Vereinigte Staaten des Nahen Osten,

leute ohne Gesicht: there is nobody on the other side, to talk to.

Besatzung 50 Jahre alt!

 

Loretta Napoleoni: Baghdadi, religious authority, also the military leader, figure head, behind him is a maschine, nobady knows where he is, even the members of IS do not interact with him, he always wears a mask, created the mythology about him,

Curdish issue , Erdogan,

IS is trying to do is to build a nation, homogenious, sunnit, cant convert, you can become like us, like in Europe, sunnit und Salafist zu sein, Christen können konvertieren, trival society to a nations, as homogenious as possible, border of Irak und Syrien sind die gleiche Etnicity, the curdish problem, pockets of Christians, curds, if we protect the pockets,

Is considered a terrorist organisation, potentially ,

A solution,

Kurden haben einen basisdemokratischen Ansatz, sie wollen keinen eigenen Staat mehr.

Es geht um zentralautokratisch oder um basisdemokratischen,

 

Weingart: drei Merkmale für alle, religiös untersuchte , säkulare Akteure sehr schwer, Vertrauensvorschuss, wer schickt den, wer finanziert den? Vermittlerführer darf sich auf eine solche Person nicht einlassen, Vertrauensvorschuss ist nur ein Vorschuss, Vorabbonus, müssen genutzt werden, Vorschuss: religiöse Motivation nachvollziehbar, auch wenn man selbst es nicht teilt, spinnerte Typen, die aus religiösen Gründen Krieg schlecht finden, religiösen Leuten Uneigennützigkeit unterstellt, drittens unterstellt, kompetenter in Schuld, Verletzungen, Sünde, vierter Grund, ungefährlich, mit der sie drohen können, Chile Argentinen, Kardinal, nutzte kleine Chance, Ungefährlichkeit hat ermöglicht, dass sie sich auf einen religiösen

Frage an den Wissenschaftler, wer

Ganz viele kleine Abdul x Khans gibt, die das tun, aus religiöser oder nichtreligiöser Natur, Opfer und Risiken ,

 

Clemens: Deutsche Friedensfachkraft, wir möchten über ihren Glauben sprechen,

Terrororganisation darf man nicht reden…

Wem schadet der Krieg in Syrien, es hat uns nicht geschadet und es hat uns nicht interessiert,

Diskussion über IS, eine Falle, dreifacher hinsicht, zusstand der hilflosigkeit beshcrieben, dass wir gar nicht mehr über Lösungen nachdenken, keine andere Idee, kontruiert wird, wunderbar, dass alles über Gewalt diskutiert…, was haben militärischen Interventionen gebracht,

größte Falle: hocheskalierte Situationen, was habt Ihr beizutragen, konstruktive Konfliktsituation Rückhaltebecken vorher oder hinterher bauen, durch Prävention, nicht in diese Falle, dennoch Verteidigung unterstützen,

Nirit: alles mit allem, Friedensinitiativen, sind keine, auf etwas bezogen, punktuelle Sachen, Aufklärung, Bewusstseinswandel,

Gerechtigkeit, gleiche Rechte haben, bin nicht religiös motiviert, Humanismus oberste Stufe meines moralischen Lebens, wenn der Mensch begreift, dass er Geld nicht essen kann, wir sollten das schätzen und überlegen, was wir wirklich brauchen, viel Macht, wollen sie nicht verlieren,

Clemens: Fachkraft nach Ägypten, Kröte über die Straße getragen, das ist ja gottesdienst, obwohl nicht im engeren Sinne religiös,

Nirit: Flüchtlinge sind ein wichtiges Argument, und ist unsere große Chance,

 

nirit, Angst überwinden, Begegnung unbedingt herstellen, Kann ich Ihnen helfen, überall üben, politische Ebene, junge Menschen, Israel per Gesetz verboten, viele Möglichkeiten, erzählen,

Fatah schlimmer als die israelische

Die Palästinenser sind besetzt, das muss korrigiert werden…,

Loretta : Syrien hat die Öffentlichkeit abgelenkt, Modernity, things are much worse, IS kümmert sich kaum um die Palästinenser,

Kujat Interview, Russland , Änderung des Status quo in Jerusalem, no mention of Israel in the IS, IS is a very good solution, you are going , forget Palestine, a lot of similarities of IS to Israel, keinerlei Bestreben, sowohl für Israel, wie gegen , wenn Sie die muslimische Utopie leben wollen, ähnliche Prinzipien dar, israel für all die Juden, IS für die Muslime,

  • ABER AUCH das Feindbild muss erhalten werden…-

Syrien, wie IS und Assad, einen Friedensschluss geben, Kantone??

Von der Leyen 130 Mrd €, so wenig Opposition,

Nirit who profits, Profiteure, gemeinsames Feindbild,

„security“ 20%, Anhäufung von Geld und Macht,

62 Menschen Hälfte , Flüchtlinge besitzt ein I-Phone,

who profits.org HP Drucker,

Kurden und Hamas sind als Terroristen gestempelt,

aber die Kurden haben einen basisdemokratischen Ansatz entwickelt, sie wollen keinen eigenen Staat mehr. Es geht um zentralautokratisch oder um basisdemokratisch,

dabei geht es auch um das Extrem der Armenierausrottung,

durch Prävention, nicht in diese Falle, dennoch Verteidigung unterstützen,

Loretta: pacification of the area, how to increase the military repräsentation,

Weingardt: “friedensstimmen sollten lauter sein” es gibt die stimmen aus dem muslimischen Bereich, viele Geistliche, Erklärung wurde hier nicht gehört, wieder haben sich , Versagen der Medien, selbst in den eigenen kirchlichen Medien, Frieden völlig unterentwickelt, Umverteilung, Religion andere Funktionen, Gesundheit , lieber andere, wie den Link herstellen?

Nirit: Aus der Schweiz, einladen, flüchtlingsunterkünfte gehen, was kann ich tun, wo kann ich mich verweigern, ich brauche es nicht, ich kaufe auch nicht alles ab, was Du erzählst. Auch Regierungen profitieren, BDS; nicht „kauft nicht bei Juden“ , menschenrechtswidrig , Veolia reagiert auf diese Aktionen, Solidarität,

Clemens: Kriegsdienstverweigerer, denen zu Hause die Todesstrafe droht, IS Rekrutierungsbüros, Außenminister in welchem Maße die knappe Ressource Vernunft,

Expertenhearing, 18:30:

Teilnahme u.a.: Heidi Meinzolt (Internationale Frauenliga), Prof. Norman Paech (Prof. für Verfassungs- und Völkerrecht der Uni Hamburg i.R.); Andreas Zumach (Journalist u. UNO-Korrespondent); Reiner Braun (IALANA); Paul Russmann (Ohne Rüstung Leben); Oliver Knabe (Forum Ziviler Friedensdienst); Clemens Ronnefeldt (Friedensreferent des internationalen Versöhnungsbundes); Dr. Klaus Hahnzog (Mitglied des Bayrischen Verfassungsgerichtshofes); Prof. Mohssen Massarrat (Prof. i. R. d. Universität Osnabrück)

Reiner Braun: Wichtiger Beitrag, erste Runde, Experten, ihre Gedanken äußern, Pause , Organisationen dieses kommentieren, dann diskutieren, dann politische Parteien, vor 22.00 zu schaffen,

 

  1. Chefin dieses Hauses, Simone Burger, Grußwort, Begrüßen zu können, Kontrapunkt, seit 1062, seit 1999 hochrangige   informell, global, unabhängig, ausgesucht, Übersetzt, Helden, große Männer und Frauen, große Menschen dürfen nicht durch das KleinKlein der Demokratie gebremst werden, kurzer Blick in die Geschichte, die Siko keine Friedenskonferenz, Menschenrechte mit Militär durchsetzenj!!!

Kleiner Beitrag, Frieden und Arbeit, Arbeit der wichtigste Platzanweiser, die meisten müssen arbeiten, abhängig, Perspektivlosigkeit, gute Arbeit stabilisiert Gesellschaften…

noch was Neues, Gudrun, Stellt vor:

Zuerst Reiner Braun, Journalistik, Natur, Ialana, programmdirektor, viele Funktionen

Dann Tommy Rödl: zusammenstellung des heute zur Diskussion stehenden Manifests, spricht für Norman Paech, Völkerrechtler, vier Punkte:

  1. Grundgesetz und Völkerrecht, Angriffskrieg, lebenslange Freiheitsstrafe, mindestens 10 Jahre, 1999, aufmerksam geworden, schröder und fischer angezeigt, 2015 Einsatz , Schröder sagte, natürlich war das völkerrechtswidrig , deutsches Gesetz ernst nehmen, UNO stärken, deutsches Recht anwenden,
  2. Internationaler Gerichtshof in DenHaag, friedliche Beilegung von Streitigkeiten, Deutschland hat sich erst 2008 dem Gerichtshof unterworfen, aber mit entscheidendem Vorbehalt: nicht bei BW im Ausland: Kabinettsbeschluss, Friedensgedanke, Steinmeier, dieser Vorbehalt ist zurückzuziehen!!! Text anfordern!
  3. Atomwaffen: gleichberechtigt, aufgelöst, Abschaffung der Atomwaffen, Verpflichtung zur Abrüstung, nicht nachgekommen, halten Verpflichtung nicht ein,
  4. Uno Charta Geist der Zusammenarbeit, Begrenzung der Abrüstungssysteme, Vertrag mit Gorbatschow, damit war die Bush kanzelte diesen Vertrag, Global Zero, nicht drauf vorbereiten, Atomkrieg zu führen!

USA Sozialist als nächster Präsident!!!

Heidi Meinzolt, feministin? Frieden und Freiheit, Steuerungs

Wirtschaft ist die Fratze des Krieges,

kurzes Zitat aus Süddeutscher Zeitung: „ meist steckt eine Schar blasierter Männer dahinter, aus purem Selbstschutz“, unglaubliche Menge von Expertise, gleichberechtigte Teilnahme, hier ist nachzubessern, Prävention, ist Konfliktprävention ein Luxus, geht es um die Qualität, Prävention, wir sind alle für den Frieden, wenn der IS mordet, Krisenintervention, soft issue, da ist Prävention für geeignet, Prävention, Krieg vermieden, extrem wichtige Moment, vor Konflikten, in Konflikten, post Konflikten, Opferschutz, Beteiligung an Konfliktlösungen, Talent Brücken zu bauen, gut leben ohne Frieden ist einfach nicht möglich. Road Map zu grundlegenden Veränderungen, Politikern und beratenden Thinktanks, Budgets müssen verändert werden, Arbeitgeber,

Alternativlosigkeit ist eine Lüge, 1000 Alternativen, in OSZE möglicherweise leichter, Frühwarnindikatoren, Bosnische Frauen Katalog dazu aufgestellt, weder mehr Freiheit und Frieden, maskuline Psychologie,

letzter Punkt: Zivilgesellschaft und Frauengruppen müssen in die Konfliktlösung, Kolumbien, Farc; , Frauenrechte sexualisierte Kriegsgewalt Kongo, Ressourcenkämpfe, unabhängige Frauenbewegungen,

Mossen Massarath: Osnabrück, ni + naher osten, Energie,

präventive Wirtschaftspolitik, ein Geschenk an die Bundesregierung, sollte diesen Prozess nicht verhindern, Agrarsubventionen, durch staatliche Hilfe sind , Zölle auf Produkte , viele Produkte, Textilbereich, sehr wichtiges Segment der Wirtschaft fehlt, Binnenmarkt zerschlagen, langsame Entwicklung nicht mehr möglich. Vorteile hier zu vernachlässigen, aber Nachteile für die Bauern dort katastrophal. Die Forderung nach Abschaffung aller Agrarsubventionen und Zölle gehört ins Manifest. Ebenfalls die Forderung nach Stopp der „Freihandelsabkommen“.

Sogenannte Freihandelsabkommen, TTIP; ist gar kein Freihandelsabkommen, völkerrechtlich verbindliches, Abkommen für allerlei Fragen, schreibt Regularien für alle Ewigkeit fest.

Einige Beispiele, Mietbremse in allen deutschen Kommunen ausgehebelt, Rekommunalisierung für Wasser, auch militärische Komponente, wirtschaftliches Zusammenrücken, Wirtschaftsnato, enthält viele Tricks, auf positive Normen Bezug genommen aber so viele Schlupflöcher,

Geheimnisse, auf die Angst hinweisen,

müssen auf Beitrag zum Rüstungsexport verzichten ,da Paul krank,

Andreas Zumach, globales Chaos, machtlose UNO, 2015,

Die DGB Kollegin Sonnenberg, die auf dieser Konferenz gewesen ist, sagte, die Politiker sind das größere Problem, am heutigen Tag , gescheiterte, sie haben völlig recht, die Militärs sind im Schnitt vernünftiger.

Social developement goals, SDG, ein Papier, sofort umsetzbar,

Umweltpolitik, Außenpolitik, wie man das messen kann,

Flüchtlinge, Ziel, verantwortungsvolle Migrationspolitik, Deutschland nimmt seine Verpflichtung auf Grund seiner Wirtschaftskraft wahr: deutsches Bruttosozialprodukt und Durchschnittseinkommen, dann kämen wir auf 8 Millionen Flüchtlinge.

Präventive Politik, letzter Punkt zivile, wichtigerer Teil, seine Aufgabe, nicht versucht worden, Ruanda, mittel gäbe, wichtige Frage nicht denen überlassen, internationale Polizeitruppe, nur von der UNO, mit klarem Mandat des UNO Sicherheitsrates, Kombination von Abbau des Militäretats, Finanzen zur UNO, bis auf costa rica , alle militär, an ein solches Instrument gedacht, könnte beschlossen werden durch die UNO Generalversammlung, genügend Druck, UNO nicht überflüssig, aber koalition aktiver Multilateralisten, vier wichtigste Erfolge, Minen, Streumuniton, internationaler strafgerichtshof,

Entscheidung, durch die Generalversammlung, Veto ankündigt, blockiert ist, Generalversammlung,

Dr. Klaus Hahnzog

lebensschutz, würde des menschen, in dubio pro libertate, Parlamentsvorbehalt, der Defensivcharakter muss bestehen, Aufklärungs, auch der Gehilfe, Flugzeug darf nicht abgeschossen werden vorbei. Polizeitruppe für die UN, Abschaffung der V-Leute, aber nicht der Verfassungsbehörden, Flüchtlingsursachen, Obergrenze verfassungswidrig, jemand den Putin gelobt, Seehofer und Stoiber, nach Moskau, Leopardpanzer für Verteidigungsarmee lachhaft, Benjamin Franklin: Wer mehr Sicherheit durch Einschränkung der Freiheit erlangen will verliert Beides.

Oliver Knabe, Frieden braucht Fachleute, gesamtgesellschaftliche Verantwortung, niemand die Verantwortung überlassen, Balkan Peace Team International, großer Schatz, wird zu wenig abgefragt, Wirkung erst dann multipliziert, wenn in das Politiksystem eingebaut, mit Partnern in der Region, PK Ebene, Struktur ein Flüchtling auf drei Libanesen, arbeiten zusammen mit einer Libanesischen und syrische (Flüchtlinge) Organisation, im Libanon , Schulmaterial, damit man friedensfördernd, großes Potential, messbare Wirkungen, Evaluierung der Arbeit belegt, ziviler Friedensdienst ausgebildet, großer Schatz an Wissen und Erfahrung , nützlich, „Alterativlosigkeit“, nicht bekannt genug, viel fehlt noch: zusage für Mittel, keine Generaldebatte, Friedenspolitisches Leitbild, neues Weißbuch in Arbeit, außenpolitisches Handeln, Konflikt TÜV, Klimapolitik, UN stärken heißt sich für die Agenda2030 einzusetzen,

spannender Ansatz, Gewerkschaften fehlen noch, unsäglicher Antischleppereinsatz der Nato,

weiteres Potential, Begleitung von Veränderungsprozessen z.B. in Kommunen,

Stellungnahmen von Organisationen:

Oti ayarverdi, Nonviolent Peaceforce Zielsetzung, zivilisten in gewaltsamen mit unbewaffneten Stratigien, 140 Friedenskräfte, immer eng mit lokalen , Schutz von Menschenleben und menschenwürde, wie funktioniert: vorbeugende Schutz, Kontrolle von Gerüchten, vertrauensvolle Südsudan stadt waffenfreie Zone, Physischer Schutz vor unmittelbarer Gewalt, Manifest kann die Arbeit gut unterstützen,

Stefan Briess, Freizeitaktivitäten,, BSV, Ausstellung WOW, wirksam ohne Waffen, Punkt sieben des Manifestes, Streitschlichtung in Schulen, immer die Alternativen, Belarus, unser Haus, Kampagne für ein ziviles Peacekeeping.

Stefan Kröner, Geschichte, Peace Brigade , Kolumbien, unbeteilgte, PBI, politische Kosten für Attentäter, unsere Vision, konflite gewaltfrei, Gewaltfrei, unparteiisch, nur für die Menschenrechte, Konsensprinzip, internattionaler Charakter, mit Pass Menschen schützen, Bundestag, erklären,

Andreas doniano??, Krimiautor, DFGVK, zerbrochenes Gewehr, rüstungsexporte, Kein Krieg in meinem Namen,

irmgard hofer, in 100 Jahren nicht sehr erfolgreich, Frauen in Friedensprozesse bringen ist Ziel, büro in Genf, www.peacewomen.org monitoring projekt in Genf ,

Manifest, Frieden ganzheitlich sehen, Zerstückelung der Friedensbewegung, Gender, Frauensache ist, ändert er seine Strategie, das müssen

Martin Pilgram Pax christi, Leserbrief, Juliane meier in Ausschwitz ermordet,

Feindesliebe Erzfeind Frankreich, Misereor, Attac Deutschland, Gewaltfreiheit, Manifest, Präambel, unterstützen zivile Friedensdienste, autonome Waffen und Cyberwar,

Zwei Mitglieder von Parteien:

Klaus Buchner, Prof für Mathematik, ÖDP, Europäisches Parlament, vor klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte, Kleinigkeiten, Klima, Drohnen, Syrien, BW draußen bleiben, wehrtechnische, Regeln für waffenexporte umgehen, Freihandelsabkommen in Nairobi, EU in , Hunger wird von uns gemacht, WHO verboten, dass man große Lager an Nahrungsmitteln zu verbieten ist Mord. Punkt 5. Blauhelmeinsätze, robuster Auftrag,

Tobias Pflüger, der Pazifist, Monty Schädel, ist einer von uns…

Wer ist der Adressat, ist es die Bundesregierung? Sollte man benennen, massivster Ausbau der Bundeswehr, dritter Kriegseinsatz nach Jugoslawien, deutsche Rolle, müsse wieder eine Weltmacht sein, Stärkung der UN und OSZE, auch mit UN Mandat ablehnen, 130 Mrd Programm, unerträgliche Aufrüstung, Rüstungsexporte, müssen verboten werden, militärische in zivile, Freihandelsabkommen,

hin zu Kampfeinheiten, die Rahmenbedingungen, Nato als Kriegsführungsbündnis, EU als Militäreinsätze,

an zwei Punkten intervenieren, vernetzter Ansatz, zivile Konflikt auch militärische Elemente, Resolution Frauen mehr in, Vermischung, BRD Andere , Abgrenzen von zivilmilitärische Element, SDG, nur Symptome beschrieben, mit ihrer Handelspolitik, zivilmilitärisch wollen , auch die Durchführung,

Inge , Linke,

Franz, nicht mehr tun, sondern

Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf,

Uno truppe, Verteidigungs , Kriegsminister, Militärminister,

Mohssen, Kriege durch Konfliktschüren,

„Frauen, Freiheit, Frieden“ Buch?,

Pöhl, Manifest,

Reiner: Mir bleibt zu danken,

 

 

 

18:3

Programm                 der Friedenskonferenz                                         Stand 17.12. 2015

http://friedenskonferenz.info/Programm

Donnerstag 11.2. 2016:                           DGB- Haus                                     19.00 Uhr   Dr. Emilio Astuto: Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika – die BRICS Staaten. Kooperation oder Konfrontation mit EU und NATO? Präsentation und Diskussion. Moderation: Thomas Rödl, DFG-VK

Freitag 12.2., Internationales Forum, Altes Rathaus                                      19.00 Uhr

Loretta Napoleoni: Herausforderung Kalifatstaat. Ansätze für zivile Lösungen.

Markus Weingardt: Religion und Frieden. Beispiele für Friedensarbeit aus religiöser Motivation.

Nirit Sommerfeld: Versöhnungsprojekte in Palästina. Eine kritische Bestandsaufnahme und Betrachtung. Sie engagiert sich für ein Ende der Besatzung in Palästina. Zudem gestaltet sie den Kulturbeitrag mit dem

ORCHESTER SHLOMO GEISTREICH

Moderation: Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Internationalen Versöhungsbundes

Grußwort der Landeshauptstadt München: Beatrix Zurek, Stadträtin

Samstag 13.2.    10.0 Uhr, DGB Haus

Gesprächsforum mit den ReferentInnen des Internationalen Forums; ab 9.30 Uhr Kaffee, Brezen etc.

Moderation: Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Internationalen Versöhungsbundes

    und siko: http://sicherheitskonferenz.de/Aufruf-SiKo-Proteste-2016

Wir rufen auf zum Protest gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz am Samstag, 13. Februar 2016 in München

13:00 Uhr: Auftaktkundgebung – Stachus/Karlsplatz
13:45 Uhr: Umzingelung des Tagungsortes der NATO-Kriegs-Strategen
Demonstration – über Lenbachplatz, Platz der Opfer des Nationalsozialismus – Odeonsplatz – zum Marienplatz
Protest-Kette – über Neuhauser Str. – Kaufingerstr. – zum Marienplatz
15:00 Uhr: Schlusskundgebung –

 

Samstag 13.2.                18.30 Uhr, DGB Haus

Expertenhearing: Schutz der Menschenrechte durch Prävention

Vorstellung und Diskussion eines Manifests der Friedensbewegung.

Teilnahme u.a.: Heidi Meinzolt (Internationale Frauenliga), Prof. Norman Paech (Prof. für Verfassungs- und Völkerrecht der Uni Hamburg i.R.); Andreas Zumach (Journalist u. UNO-Korrespondent); Reiner Braun (IALANA); Paul Russmann (Ohne Rüstung Leben); Oliver Knabe (Forum Ziviler Friedensdienst); Clemens Ronnefeldt (Friedensreferent des internationalen Versöhnungsbundes); Dr. Klaus Hahnzog (Mitglied des Bayrischen Verfassungsgerichtshofes); Prof. Mohssen Massarrat (Prof. i. R. d. Universität Osnabrück)

und weitere VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Gruppen.

Grußwort: DGB Region München

http://www.friedenskonferenz.info/index.php?ID=1

Die Verwirklichung des Programms bedeutet alljährlich für den Trägerkreis eine große Herausforderung. Wir bitten um Spenden und Unterstützerbeiträge!

Spenden steuerlich absetzbar:

IBAN: DE374306 0967 8217 1208 00 ; BIC: GENODEM1GLS

Für den Trägerkreis der Münchner Friedenskonferenz

Thomas Rödl

Umdenken – statt weiteren Terror säen!

Aus den unseligen Kriegen der letzten Jahre hat die Mehrheit des Bundestages nichts gelernt.

In atemberaubendem Tempo wurde dort mit Mehrheit am 4.12.2015 beschlossen, in den „Krieg gegen den Terror“ zu ziehen! Die Bereitschaft zu terroristischer Gewalt ist mit Bomben nicht zu treffen.

Die militärischen Abenteuer in Afghanistan, im Irak und in Libyen haben eine blutige Spur hinterlassen. Sie haben sich zu einem Flächenbrand entwickelt und ganze Regionen ins Elend gestürzt. Millionen Menschen haben – wie zu erwarten – Heimat und Existenzgrundlage verloren und sind auf der Flucht. Zäune, Mauern und zunehmende Asylverweigerung verschlimmern ihre Lage.

Wir vermissen seit Jahren bei politischen Entscheidungsträgern ernsthafte Bemühungen, sich rechtzeitig mit entstehenden Krisensituationen zu befassen und auf internationaler Ebene den ausufernden Waffenhandel zu unterbinden.

Die Internationale Münchner Friedenskonferenz wendet sich seit 13 Jahren gegen die Auswirkungen einer von Macht- und Wirtschaftsinteressen geleiteten Politik und stellt konkrete zivile Handlungsmöglichkeiten vor.  

 

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Friedenskonferenz 2016 und die „Sicherheitskonferenz in München“

Ich habe an diesem Wochenende an der die Sicherheitskonferenz in München jedes Jahr begleitenden Friedenskonferenz teilgenommen. Man kann das Programm unter dem Link www.friedenskonferenz.info nachlesen. Zusätzlich gibt es den Link http://sicherheitskonferenz.de/Aufruf-SiKo-Proteste-2016 über die Demonstration der Friedensbewegung am 13.2.
In der Anlage sind neben meinen Auswertungen meine Originalnotizen, sofern Ihr Euch über meine Erfahrungen näher informieren wollt.
Am Freitag sprach die italienische Ökonomin und Terrorismusexpertin Loretta Napoleoni im Altstadtrathaus zu dem Thema „Herausforderung des Kalifatstaates. Ansätze für zivile Lösungen“. Sie sagte, man müsse mit allen verhandeln, auch mit den Extremisten des  „Islamischen Staates“. Die Einstellung, dass es nicht möglich sei, mit Terroristen zu verhandeln, sei abzulehnen, weil sie die Möglichkeit einer friedlichen Lösung unmöglich mache. Der islamische Staat habe in der Vergangenheit Verhandlungslösungen ermöglicht, wie zum Beispiel verschiedene Geiselbefreiungen gezeigt haben. Bei den Kurden war sie nach meiner Meinung nicht auf dem Stand der Dinge und hat von der friedlichen Entwicklung noch nichts  mitbekommen. Auch bei dem Gespräch mit mir vertrat sie die Auffassung, die PKK vertrete immer noch das Ziel eines eigenen Kurdenstaates.
Die Jüdin Nirit Sommerfeld sprach über Versöhnungsprojekte in Palästina. Sie verbrachte bis zu ihrem achten Lebensjahr eine relativ unbeschwerte Kindheit in Israel und kehrte deshalb von 2007-9 dorthin zurück. Sie erlebte dann aber die Besatzung von Palästina durch Israel in ihrer ganzen Härte und kehrte deshalb wieder nach Deutschland zurück. Seitdem setzt sie sich sehr gegen die Besatzung ein und unterstützt die Anliegen der “Initiative Boykott, Desinvestition, Sanktionen”.  Sie nannte viele Organisationen in Israel und Palästina, die sich für die Aufhebung der Besatzung einsetzen.
Der Moderator der Friedenskonferenz Clemens Ronnefeld, Referent des Versöhnungsbundes, beklagte den viel zu geringen Widerstand gegen die exorbitanten Rüstungsforderungen von Frau von der Leyen über 130 Mrd € zusätzlich zu den bisherigen Rüstungsausgaben. Militäreinsatz sei die falsche Antwort auf die Probleme, Militär sei nachweislich die falsche Antwort auf die Probleme. Die Profiteure wie der Industriell-militärische Komplex würden ein gemeinsames Feindbild begünstigen und würden Geld und Macht anhäufen. Laut Oxfam besitzen ja jetzt schon 62 Menschen so viel Geld wie die ärmere Hälfte der Menschheit.
Beim Expertenhearing am Samstagabend sprach Tommy Rödl im DGB-Haus über das Grundgesetz. Für einen Angriffskrieg sei dort eine lebenslange Freiheitsstrafe vorgesehen, mindestens aber 10 Jahre Zuchthaus. Deswegen habe seine Münchner Initiative 1999 Schröder und Fischer wegen ihrer Teilnahme am Jugoslawienkrieg angezeigt. Schröder gab im Zusammenhang mit den Putin-Vorwürfen zu, dass der Krieg völkerrechtswidrig gewesen sei. Aber mit formalen Tricks seien die Anklagen seinerzeit abgewiesen worden.
Deutschland hat sich erst 2008 den Statuten des Internationalen Gerichtshofes Gerichtshof unterworfen, allerdings mit dem entscheidenden Vorbehalt, dass dies nicht für Bundeswehreinsätze im Ausland gelte. Deutschland müsse diesen Vorbehalt zurückziehen und stattdessen die eigenen Gesetze ernst nehmen, die UN stärken, und das eigene Recht anwenden.
Der bekannte Journalist Andreas Zumach forderte eine verantwortungsvollere Migrationspolitik. Deutschland müsse seine Verpflichtung auf Grund seiner Wirtschaftskraft wahrnehmen:  bei dem deutschen Bruttosozialprodukt und Durchschnittseinkommen müssten wir im Vergleich zu andern Ländern bereit sein, für 8 Millionen Flüchtlinge Verantwortung zu übernehmen. Er forderte (zum Beispiel im Gegensatz zu Tobias Pflüger) eine verfügbare internationale UN-Truppe, die in seltenen Ausnahmefällen eingreifen könne, um nach Entscheidungen des Sicherheitsrates oder der UN Generalversammlung im Fall von Bürgerkriegen wie seinerzeit Ruanda dazwischen gehen zu können. Nationale Truppen vertreten bekanntlich in der Regel eigene Staatsinteressen.
Tommy Rödl kündigte am Schluss der Konferenz ein überarbeitetes Manifest der Münchner Friedenskonferenz mit dem Thema: Schutz der Menschenrechte durch Prävention an. Bisher:  http://www.friedenskonferenz.info/pdfs/Manifest_Schutzverantwortung_deutsch-4S.pdf
Helmut Käss
Friedensbündnis Braunschweig
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Pläne in Braunschweig

Flyer der „Neuen Wehrmacht“-Veranstaltung

am 18.2.16

 

 

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Die Kampagne „Stopp Ramstein“

Eine Idee wird Realität – Stopp Ramstein Menschenkette 11. Juni 2016

Vom 8.-12. Juni ist ein buntes Programm gegen die Drohnenmorde der USA geplant.

Am Tag vor der Protestaktion – Menschenkette STOPP RAMSTEIN – finden in der Versöhnungskirche über den gesamten Tag Veranstaltungen statt mit dem Höhepunkt um 19 Uhr: (Drohnen-) Kriege beenden!

mit Willy Wimmer und Albrecht Müller

am Samstag ist Menschenkette…

Bekannt ist, dass der US-Militärstützpunkt Ramstein ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege ist. Aber was sind die neuesten Entwicklungen, die Aus- und Umbaupläne?

Welche Rolle spielt die Air Base im Syrienkrieg und bei den Einsatzplanungen der Bundeswehr?

US-Drohnenpilot_innen auf verschiedensten Militärbasen nutzen Ramstein für die Steuerung der Killerdrohnen in weltweiten und illegalen Kriegseinsätzen. In Ramstein analysieren und aktualisieren ca. 650 Mitarbeiter_innen ständig die Überwachungsdaten der vermeintlichen Zielpersonen und leiten ihre Daten dann weiter. Was sind die neuesten Entwicklungen im Drohnenkrieg national und international? Welche Drohnen bekommt die Bundeswehr? Geht der Drohnenkrieg trotz vieler Proteste einfach so weiter?

Die Klage gegen die Air Base wird beim Bundesverwaltungsgericht verhandelt werden. Wie sind die Aussichten in diesem Prozess? Was ist völkerrechtswidrig und warum?

Wie können Erfahrungen mit 25 Jahren Konversionspraxis in Deutschland und Europa genutzt werden, um die nächste Etappe zivilen Umbaus in der Westpfalz zu einer Erfolgsstory zu machen?

Wie geht es weiter mit den Protesten gegen die Air Base? Nach der Demonstration der 1500 Teilnehmer_innen ist eine große Menschenkette am 11.06.2016 geplant. Was soll dort genau geschehen?

Alte und neue Fragen für die Informationsveranstaltung mit kompetenten Referierenden.

Weitere Infos auf: www.ramstein-kampagne.eu.
Reiner Braun,
Kampagne „Stopp Ramstein“, Geschäftsführer IALANA

Aktionsbüro Ramstein-Kampagne,  Marienstraße 19/20, 10117 Berlin,

Tel.: 030 20 65 48 57,  Fax: 030 31 99 66 89

info@ramstein-kampagne.eu, 

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in Deutschland

Die Kampagne „Stopp Ramstein“ lädt ein zur Informationsveranstaltung:  Die Air Base Ramstein,  Wann: 29.02.2016 | 18.00 bis 20.30 Uhr   Wo: Gemeindesaal in der Versöhnungskirche Kaiserslautern | Leipziger Straße 1 | 67663 Kaiserslautern,  Wir bitten um Anmeldung: info@ramstein-kampagne.eu, Betreff: Air Base Ramstein

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Pläne in Braunschweig

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Auszug aus einem Lehrplan

http://www.lehrplanplus.bayern.de/jahrgangsstufenprofil/grundschule/4/internationale%20politik

Dort auf „Ethik“ klicken, heute, im Februar 16 steht dort folgendes:

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen sich als eigenständige Individuen und erobern neue Handlungsräume im Zusammenspiel mit anderen.
  • Sie zeigen solidarisches und soziales Verhalten und nehmen am Leben ihrer Mitmenschen Anteil.
  • Sie akzeptieren (z. B. in ihrem Freundeskreis und ihren Familien) unterschiedliche Meinungen und setzen sich mit dem Denken anderer kritisch auseinander.
  • In verschiedenen Lebenssituationen gehen sie mit ihren eigenen Gefühlen bewusst um, berücksichtigen im Gespräch ethische Maßstäbe (z. B. die gegenseitige Achtung) und wenden in altersgemäßer Weise Strategien zur friedlichen Konfliktlösung in ihrem Lebensumfeld an.
  • Sie setzen sich mit dem Sinn von Regeln in unterschiedlichen Lebensbereichen ihres Alltags kritisch auseinander.
  • Sie denken in altersgemäßer Weise über faire Entscheidungsformen (z. B. Abstimmungen) und über Fragen der Gerechtigkeit und Solidarität nach, um zu einer demokratischen Grundeinstellung zu gelangen.
  • Sie kennen Merkmale verschiedener Weltreligionen und erkennen und respektieren diese als unterschiedliche Lebens- und Ausdrucksweisen.
  • Sie denken über Anfang und Ende des Lebens nach.
  • Sie nehmen die Abhängigkeit des Menschen von der Natur wahr, begreifen die Notwendigkeit eines verantwortlichen Umgangs mit Ressourcen und handeln altersgemäß im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, z. B. durch Müllvermeidung.
  • Sie überdenken ihren eigenen Umgang mit den Medien, um zu einem verantwortlichen Gebrauch der Medien zu gelangen.

In diesem Auszug stehen hervorragende Inhalte.

Aber wissen die Kinder das wirklich nach der vierten Klasse?

Verstehen sie, wie die Steuerung durch unsere Medien und durch die Propagandainstitute der reichen Eliten, wie die INSM, der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ läuft?

Das müsste auch behandelt werden…

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über die die Menschen mindestens Bescheid wissen müssen

…Andererseits geht es um die Dinge, über die die Menschen mindestens Bescheid wissen müssen, damit sie ihre Angelegenheiten regeln können….Das müssten meines Erachtens weltweite pädagogische Ausschüsse  darüber entscheiden: Was müssen Kinder und auch Erwachsene mindestens wissen, damit sie sich in dieser Welt zurechtfinden? Was müssen wir von einem Hauptschüler erwarten können? Was von einem Gesamtschüler und einem  Gymnasiasten? Was steht heute in den weltweiten Lehrplänen und was müsste  unbedingt dazu geschrieben werden? Zum Beispiel ein schöner Lehrplan aus Bayern für die Grundschule.

Ich mache vermutlich bald einen wilden Vorschlag für das Minimum meiner Meinung nach  …

Zum Beispiel der Vortrag von Rainer Mausfeld über die Steuerung von Mehrheiten gehört m.E. unbedingt dazu…

Der Kriegsfilm „Die Brücke“ über das Verheizen eines Jahrgangs von Schülern war bei mir dabei und war wegweisend…

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Die Formulierungen im Einzelnen

Wir haben nur die eine Erde,

die wir menschengemäß erhalten wollen.

Menschengemäß heißt, auf den Menschen ausgerichtet. Natürlich bin ich der Meinung, dass wir die Natur in ihrer Vielfalt weitgehend  erhalten sollten. Aber zum Beispiel 70% der Landfläche der Erde sollte schon so beschaffen sein, dass Menschen sich wohlfühlen. Also nach den Pocken sollten Malaria und Tsetsefliege weitgehend verschwinden. Und auch tierisches Leid sollte minimiert werden. (Denn was wissen wir, was wir im  nächsten Leben sind, falls die These mit der Wiedergeburt stimmt, was ich für wahrscheinlich halte…)

Wir können für alle Probleme Lösungen finden

Miteinander, nicht gegen einander

Das Entscheidende scheint mir, dass wir die Probleme miteinander lösen, möglichst in Gewaltfreier Sprache nach Rosenberg. Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Recht hat, aber dass wir immer nach Wegen suchen, zu Übereinkommen zu finden, mit denen Lösungen möglich werden. Dann sind alle menschlichen Probleme überwindbar, außer der Tatsache, dass jeder sterben muss. Aber in der Spanne, in der jeder lebt, ist menschliches Glück möglich und das Glück könnte sich erheblich vermehren.

Bildung und Essen statt Rüstung

Gutes Leben statt Krieg

Die für die Gesamtbilanz völlig sinnlose Rüstung ist so teuer, dass ohne sie genügend Ressourcen für alle da sind. Die menschliche Erfindungskraft ist so gewaltig, dass für alles Lösungen möglich sind. Natürlich ist ein grenzenloses Wachstum nicht möglich, aber wenn Menschen sich zusammensetzen und verhandeln, kann für jedes Land eine Bevölkerungsdichte geplant werden, die für die Ressourcen der Erde gut ist. In Europa schrumpft die Bevölkerung, in China mit gewisser Brutalität auch, mit Bevölkerungspolitik lässt sich die Statistik erfahrungsgemäß gut beeinflussen. Und in wenigen Jahrhunderten können wir uns langsam in die Milchstraße hinaus entwickeln. Aber dafür müssen wir unser kriegerisches Wesen überwinden, denn im Weltallmaßstab darf es keine Kriege mehr geben, auch nicht mit anderen Intelligenzen. Unsere Erde ist leicht zu vernichten und lebensfähige Planeten sind äußerst rar. Kriegerische Intelligenzen versäumen ein gutes Leben.

Nachhaltiges Wirtschaften und Erneuerbare Energien statt Klimaerwärmung

Die momentane Klimaerwärmung ist nach weit überwiegender Aussage der Klimaspezialisten menschengemacht. Sie beruht auf Treibhausgasen, besonders CO2.  Auch Rohstoffprobleme sind zu erwarten. Aber durch die Sonne gibt es genug Energie auf der Erde, um die Rohstoffe zu recyceln und auch unsere Erfindungskraft wird uns immer wieder Wege aus der Rohstoffknappheit weisen.

“gesunde” Konkurrenz kompensiert durch

effektive Sozialprogramme

Konkurrenz hat auch ihre Vorteile. Die Menschen wollen zum Beispiel die Wahl haben, zu welchem Bäcker und zu welchem Hausarzt sie gehen wollen und die Bäcker und Hausärzte sollten einen Vorteil haben, wenn sie bevorzugt werden. Denn das führt dazu, dass Bäcker und Hausärzte, wie ich einer war, sich darum bemühen, für ihre Leistung und für ihre Freundlichkeit gemocht zu werden, und sich nett gegenüber den Patienten verhalten. Aber große Unternehmen sollten laut Sarah Wagenknecht verstaatlicht werden, denn das verhindert zwar nicht eigensüchtiges Verhalten, wie man z.B. bei Vattenfall sieht, aber die Möglichkeiten der Kontrolle sind bei staatlichen Unternehmen viel besser und die Effizienz ist, wie man bei ihr nachlesen kann, in Wirklichkeit nicht schlechter.  Der Schutz der Menschen vor Ausbeutung ist  durch die Verstaatlichung nicht ausreichend. Daher sind zusätzlich effektive Sozialprogramme erforderlich, zum Beispiel durch ein bedingungsloses Grundeinkommen oder durch Sozialämter, wie wir sie hatten. Aber solche Sozialprogramme sollten weltweit organisiert werden, zum Beispiel bewirkt durch einen Global Marshall Plan, sodass ein würdeloses Verhungern nicht mehr möglich ist.

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Eine Dauerkultur des Friedens

In früheren Jahrhunderten stiegen die Kulturen auf und gingen unter,  jetzt aber muss eine Kultur entstehen , die lange hält, Jahrmillionen, und die von ständigem Untergang besonders durch Krieg bedroht ist, wenn die Menschen gegeneinander und nicht miteinander arbeiten:

Konsequenzen von Seiten der Politik: mehrfache Sicherungen auf UN-, Regionaler- und Staatenebene mit Institutionen mit Vetorechten, neue, auf Stabilität ausgerichtete föderale Strukturen, zum Beispiel Kommunen, Kleinstaaten, Regionen, Großregionen, UN-Ebene mit möglichst vielen Kompetenzen auf unterer Ebene.

– zum Beispiel Vermehrungsfreiheit auf Grund der föderalen Strukturen, die Leute können entscheiden, ob sie in ihrem Staat lieber übereinander oder lieber mit Abstand leben wollen… Die gesamte Menschheit wird strauchelnden Staaten zu Hilfe kommen, aber notfalls mit sozialem Abschlag… Menschen haben in den Staaten völlige Bewegungsfreiheit, aber die Staaten entscheiden, ob sie jemanden aufnehmen.

von Seiten der Kinder: „Tick, Trick und Track“, der kämpferisch soziale Geist der Pfadfinder, „die Welt retten“. Die Kinder suchen freiwillig und weitgehend selbstständig nach verbotenen zerstörerischen Dingen und achten auf das Funktionieren der Systeme…

von Seiten des Militärs: rein defensiv, alle Angriffswaffen werden verboten, mehrere weitweite Militärschulen achten auf weit überlegene Defensivwaffen, die nicht selbst zu Angriffswaffen werden dürfen.

von Seiten der Erziehung: konsequente lebenslange Bildung mit einem Schwerpunkt auf Friedenserziehung, von klein auf bis zur Seniorenfortbildung.

von Seiten der Kultur: Malerei, Bilder, Akustik, Gerüche, Gesamtkunstwerke, alles unter der Dominanz der Kultur des Friedens, wenn auch die künstlerische Freiheit besteht, auch mal das Gegenteil zu zeigen. Aber auch da Institutionen, die auf die „große Linie“ achten, da ein Ausrutschen das Ende der Menschheit bedeuten könnte.

Und ein jährlicher weltweiter Feiertag zum Manifest von Russell und Einstein.

von Seiten der Technik: anstreben von Wunderwerken der Technik, aber nicht in Konkurrenz, sondern in Ergänzung zu einander…

Von Seiten der Geisteswissenschaft: mehrere Schulen sinnen über eine angemessene Philosophie nach, in freiem Wettstreit, unter keinem Denkverbot, auch in Richtung künstlicher Intelligenz, aber immer im Sinne, „sowohl als auch“…

von Seiten der Religionen: Integraler Ansatz, von allen das Beste…

von Seiten der Ökologie: das Ganze nachhaltig und immer besser, auf die Sonne(n) ausgerichtet, unter Nutzung der natürlichen Ressourcen des Sonnensystems, aber auch Reinigung unserer Abfallhalden, unter Erhaltung größtmöglicher Schönheit.

von Seiten der sozialen Dienste: auffangende soziale Dienste, für soziale Grundversorgung unabhängig von Leistung, kostenlose lebenslange Erziehung, Luxus und „Standing“, freundschaftliche Konkurrenz aber setzt Einsatz voraus. Reichtum nur bis zu einer für die Gesellschaft unschädlichen Höhe. Da achteten mehrere Konkurrenzinstitutionen darüber.

von Seiten des biologischen und intelligenten Lebens: auf ein allgemeines überwiegendes Wohlbefinden auch der Tierwelt ausgerichtet und wenn das nicht mehr gegeben ist, auf einen schnellen Tod.

Das Ganze so zusammengewebt, dass es sich ergänzt und sichert. Auch dafür Institutionen, die nebeneinander sich darum kümmern. Über allem kontrollierende und fördernde Instanzen. Immer mehrere, die sich ergänzen…

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Typeneinteilung des Enneagramms

Das Enneagramm ist eine Methode der Gruppierung von Menschen nach bestimmten Eigenschaften. Da gibt es neun Typen, ich zum Beispiel eine Eins und Marlis eine Zwei. Grob informieren könnt Ihr Euch im Internet, z.B. hier.

Weihnachten 2016 habe ich ein kleines neues Buch Marlis geschenkt, in dem ein genialer Mensch die Tpen mit je etwa zwei Sätzen anspricht: Einer, der „nicht interessiert“ spricht eine wesentliche Eigenschaft des Types an, der zweite einen Hauptschwachpunkt des Typs.

mögliche Maßnahmen für „Weltretter“:

Für ruhige Typen: Wissen sammeln und ordnen und anderen zur Verfügung stellen, zum Beispiel spontanen Gruppen, in Blogs, aber auch kleinen und großen Vereinen wie GreenPeace http://www.greenpeace.de/, BUND http://www.bund.net/, und den Solarförderverein www.sfv.de und www.ippnw.de.

Aktive Typen: Mitreden bei wichtigen Themen. Nicht mit der eigenen Meinung hinter dem Berg halten, solange das nicht sehr gefährlich ist. (Wer viel macht, macht viele Fehler, wer keine Fehler macht, trägt zu wenig bei) Und immer wieder die eigene Meinung überprüfen. An kleinen und zentralen Demonstrationen teilnehmen.

Für ordentliche Typen: gute Ideen organisieren und fördern.

Extravagante Typen: Neue Ideen fördern für die Erhaltung der Menschheit. Auch schrille Provokationen, wenn sie der Sache dienen.

Für alle: Leserbriefe und Anrufe an Zeitungen, Fernsehsender und Radiosender und an Internetsender!

Sich mit anderen verbünden, zum Beispiel in Nachbarschaftsgruppen, mit Gleichgesinnten, in Vereinen und/oder Parteien. Aber dies nicht wegen der Konfrontation, sondern um die Kooperation zu fördern und Feindschaft zu überwinden. (z.B. Lesen der „Gewaltfreien Konfrontation“ von Marshall B. Rosenberg oder von Andreas Baru, siehe auch )

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Menschheit und Frieden

A: Menschheit

Einige Aspekte von Wikipedia:

 

B: Frieden

„Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne Frieden nichts“.

Diese Aussage von Willy Brandt halte ich für richtig.

Denn Frieden ist heute dramatisch nötig, da seit dem Manifest von Russell und Einstein bekannt ist, dass die Menschheit zum atomaren „Selbstmord“ fähig ist. (auf Deutsch)

In seiner Kanadischen Rede am 11.03.1999 formulierte der frühere leitende Nuklearwaffen-US-General a.D. George Lee Butler eine vernichtende Bilanz der Nuklearstrategie von den USA und Russland und der Abschreckungsdoktrin. Dies war  eine herausragende knappe Rede (http://bahros-alternative.de/B/Butler-Lee-General/index.htm) des Mannes , der von Nuklearwaffen mehr verstand als jeder andere. Dabei sagte er: „Wir sind im Kalten Krieg dem atomaren Holocaust nur durch eine Mischung von Sach­verstand, Glück und göttlicher Fügung entgangen — und ich befürchte, das letztere hatte den größten Anteil daran.“ Sie ist aus dem Internet verschwunden. Aber es gibt noch das wichtige Schreiben von Sternstein „Hitlers Sieg“ und in seiner Verteidigungsrede zitiert er die wichtigsten Aussagen von Butler. Es gibt natürlich noch andere wichtige Reden, leider auf Englisch, von Butler.

Entweder die Menschheit wird im Großen und Ganzen Frieden halten oder sie droht unterzugehen (… und es bleibt zukünftigen Intelligenzen vorbehalten, zum Beispiel Mäusen, nach einigen Millionen Jahren einen Neubeginn zu versuchen). Für diesen dauerhaften Frieden brauchen wir eine Kultur des Friedens.

Eine Kultur, bei der die Notwendigkeit eines Friedens schon den kleinen Kindern „eingeimpft“ und vorgelebt wird und die Erziehung zum Frieden immer gelebt wird. In der wirtschaftliche Notwendigkeiten für alle Menschen erfüllt werden, aber alle Menschen auch Rücksicht auf die anderen nehmen müssen. Die Menschheit hat an Ressourcen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten genug für jedermann, worauf ich unten bei den Umweltaspekten hingewiesen habe und sie wird sie durch die menschliche Erfindungskraft diese immer haben, wenn sie diese Ressourcen vernünftig verwaltet. Aber sie muss dafür zentrale Instanzen haben, für Sicherheit, für Umweltschutz, für Bevölkerungspolitik, für das Klima, für die Ressourcenverwaltung und vieles mehr. Ich halte dafür ein föderales System für am besten geeignet, mit Kommunen, Ländern, Staaten und Staatengruppen wie der EU und Regionen und der UN. Eine Sicherheitseinrichtung in Europa ist zum Beispiel die OSZE. Wobei der Sicherheitsrat und die Vollversammlung der UN m.E. immer eine Notfallfunktion haben wird. Hoffentlich nicht mehr für die Entscheidung über Kriege, aber für Eingriffe und gemeinsame Maßnahmen, wenn Gruppierungen aus dem Ruder zu laufen drohen.

 

 

 

 

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weltweit einmal jährlich eine Demonstration gegen diesen Marktfundamentalismus

Lieber Freund
Gutes Neues Jahr!
Wie geht es Dir?
Was machen Deine Kämpfe für eine Verbesserung der Welt?
Meine Emotionen in dieser Beziehung werden immer stärker.
Im letzten Jahr hörte ich den Kieler Psychologieprofessor Rainer Mausfeld über Techniken des Meinungsmanagements und sagte mir, ja, das ist wahr, wir werden wirklich stark gesteuert. Und ich hörte Daniele Ganser zu 9/11 und zu der Ukraine und ich dachte, die „große Politik“ ist wirklich grundverkehrt. Im letzten Jahr lernte ich auch das Magazin Free21 kennen, das die Nachrichten bringt, die von unserer „Qualitätspresse“ ausgespart und verdreht werden.  Alle drei „Quellen“: http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2015/12/Flyer-drei-Quellen.pdf
Und dann las ich die Einleitung (Anlage) von Naomi Kleins Buch: Kapitalismus versus Klima, in welchem diese sagt, die großen Probleme unserer Zeit hätten eine gemeinsame Ursache, den neoliberalen oder deregulierten Kapitalismus, den sie auch „Marktfundamentalismus“ nennt. http://helmutkaess.de/Wordpress/wp-content/uploads/2016/01/Naomi-Klein-Kapitalismus-versus-Klima-Einleitung%E2%80%A6.pdf  (Denn er ist wie eine Ideologie, wie der Fundamentalismus von George Bush oder der IS. Dies kannst Du auch von Heiner Flasbeck https://www.youtube.com/watch?v=mcIRAMM_E48 hören) Dagegen würden nur große demonstrierende Menschenzahlen nutzen. Deshalb denke ich mir, wir bräuchten weltweit einmal jährlich eine Demonstration, dezentral wie auch zentral, gegen diesen Marktfundamentalismus. Einmal im Jahr samstags kann sich jeder frei nehmen, um in seiner Ortsmitte oder in einer nahe gelegenen Großstadt gegen diese schlimme Form des Kapitalismus zu protestieren.
Denn dieser verschlimmert die Klimaerwärmung, vor seiner Durchsetzung nahmen die Klimagase laut Naomi Klein pro Jahr um 1% zu, nach der Durchsetzung um 3,5%! Er ist eine übliche Putsch- und Kriegsursache, wie man beim Mossadegh Putsch, bei dem Irakkrieg und Libyenkrieg sah und er stürzt durch seine unsinnigen Regeln Südeuropa mit über 50% Jugendarbeitslosigkeit und noch schlimmer große Teile des Südens ins Unglück mit vielen Millionen Verhungernden. Einen groben Flyerentwurf schicke ich in der Anlage.
Was hältst Du von dieser Idee, die großen Friedens-, ökologischen- und Wirtschafts-Verbände zu einer gemeinsamen Großdemo für alle Zeiten anzustacheln? Für alle Zeiten, denn der Mensch wird die Fähigkeit zur Selbstzerstörung behalten und er muss immer wieder an dieses Risiko erinnert werden, aber er kann an diesem Tag auch fröhlich feiern und seine Lebenslust betonen. Zum Beispiel um den 9. Juli, den „Manifesttag“, den man daher zu einem Feiertag machen könnte, oder am 1.Mai, oder  oder…
Dieses Jahr werden wir es vermutlich nicht mehr schaffen, aber den Flaggentag der Mayors for Peace werden wir dieses Jahr zum zweiten Mal in Braunschweig begehen und dabei auch des 9.Juli, der Veröffentlichung 1955 des Manifests von Russell und Einstein gedenken. Letztes Jahr sprach Angelika Claussen bei uns in feierlichem Rahmen.
Herzliche Grüße
Helmut
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0176 381 376 31,
http://www.helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de , http://www.friedenszentrum.info/,
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dass Gott „anorganisch ist“

Ein Jenseits ist pure Annahme, ich glaube nicht daran.

Lebendiges ist in einer kleine Schicht auf der Erde enthalten.

Wir bestehen aus etwa 70 kg Masse, davon 1,5 Kg Gehirn, und dort ist weitgehend unser Wesen enthalten. Wenn wir sterben, löst sich das Wesentliche auf. Die anorganische Masse ist viel,viel größer als alles Lebendige. Schon auf der Erde, aber noch viel mehr in unseren Sonnen. Aber das Anorganische kann durch Sonnenenergie und Pflanzen und dann wieder durch Tiere jederzeit  in Leben verwandelt werden.

Außerdem hörte ich, dass laut Quantenphysik alles mit allem zusammenhängt. Von daher hoffe ich, dass meine Quanten in meinem Hirn nach meinem Tod mit anderen Energiefeldern und anderer Materie interagieren und wir als Riesenuniversum gemeinsam „Gott“ sind…

Mal sehen, ich gebe mir noch 10-15 Jahre, danach „weiß“ ich es…

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die Schöninger Speere…

Anlässlich des Artikels in der BZ von heute, dem 29.1.16, „Sternstunde der Menschheit“, der mir gefiel, ein paar Anmerkungen: Mit Marlis war ich zwei Tage zuvor dort zum zweiten Mal und war beeindruckt.

Vor 300.000 Jahren, während einer Warmzeit, wo es wärmer hier war als jetzt,  jagten Menschen in unserer Region Pferde und andere Tiere. Sie hatten Feuer und hatten Werkzeuge und verstanden es, die scheuen und starken Rudeltiere zu jagen. Außerdem gab es Elephanten, Bisons, Wasserbüffel und Säbelzahntiger! Schöningen führte zu einem dramatisch besseren Verständnis unserer Vorfahren. Weiteres kann unter diesem Link als PDFs heruntergeladen werden:

Dort sind alle PDF herunterzuladen, die dazu gehören.

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Das Friedensbündnis

Das Friedensbündnis     https://wp.me/paI27O-DW

 

Das Friedensbündnis ist eine Braunschweiger Kreation ursprünglich von Sigrid Probst,  Frieder Schöbel und mir, Helmut, mit anschließend etwa 40 Leuten im Bündnisverteiler im Jahre 2000, ein Jahr nach dem Kosovokrieg, , längere Zeit mit einer Homepage durch Corinna Senftleben.

Das Friedensbündnis ist ein Zusammenschluss von Menschen,  die sich mit Frieden in der Welt beschäftigen, mit dem ich mich monatlich treffe. Und es gibt verschiedene Verbände, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Der größte ist das Friedenszentrum http://www.friedenszentrum.info/. Weitere sind die Regionalgruppe der IPPNW, mit der ich mich seit 1983 einmal im Monat reihum in den Wohnungen von Mitgliedern treffe, zu erreichen über mich, die deutschlandweite Homepage: www.ippnw.de und die internationale www.ippnw.org. Und neuerdings gibt es auch die Montagsmahnwache, die sich seit Mai 2014 um 18 Uhr  vor dem „Schloss“ trifft und an der ich auch teilnehme.

Leistungen: Es wurden in der Regel ein bis zwei öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen pro Jahr durch das Friedensbündnis in meist enger Zusammenarbeit mit dem Friedenszentrum  (durchgeführt und gelegentlich in Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe der IPPNW (www.ippnw.de, zeitweise auch mit einer Homepage durch Christian Gaedt).

Bei den „Nazi“Demonstrationen war bei der letzten großen Demonstration etwa 2008?? (bei der mein Sohn Felix theoretisch -er entkam unverletzt- von der Polizei wegen einer Sitzblockade auf dem Hagen-Markt verhauen worden ist) in der Folge eine Aufarbeitung durchgeführt: durch Berichte der Braunschweiger Zeitung und durch eine Arbeitsgruppe um Matthias Breuer und durch zwei Gerichtsprozesse geführt durch Matthias Breuer und Elke Schrage, eine strafrechtlich und eine verwaltungsrechtlich, die beide durch die Beschwerdeführer gewonnen wurden. Das hatte vermutlich zur Folge, dass bei den großen „Nazi“ Demonstrationen in Dresden die Polizeieinsätze nicht so martialisch ausfielen.

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Die Suche nach dem Friedenskakao Referent: Dr.Uwe Meier

Die Suche nach dem Friedenskakao Referent: Dr.Uwe Meier

Meine Fotos seiner Fotos
Ort:  Alter Zeughof 2/3,  Braunschweig, 28.01.16 19:00 h, Veranstalter: Abt Jerusalem Akademie
Etwa 100 Personen, alle Stühle waren besetzt.

Soviel Kakao gibt es in Deutschland, aber er will ihn nicht. MEIER hat bei der Standardentwicklung verschiedener Labels, z.B. der Rainforest Alliance, mitgearbeitet. Kakao kommt zu 90% aus West-Afrika. 47% werden von der Elfenbeinküste erzeugt. Dort gibt es in der Kakaoproduktion Kinder-Sklaven, die aus anderen Ländern von der Straße gesammelt werden. In den Kakaoplantagen müssen sie schwer arbeiten und verletzen sich oft schwer, weil sie mit den großen Macheten nicht umgehen können. Laut UNO gibt es weltweit noch 60 Millionen Sklaven.

Es gibt schon BS-Kaffee und BS-Schokolade, die sind zertifiziert von der GEPA, das nach MEIERs Ansicht das beste Label ist, und von Misereor und Brot für die Welt herausggeben wird. Aber die Label reichen MEIER nicht für seinen „Friedenskakao“, es geht ihm um Ökologische, Soziale und ökonomische Nachhaltigkeit, die von der kulturellen Nachhaltigkeit zentral zusammengehalten werden.
Es geht ihm bei der Suche nach dem ultimativen „Friedenskakao“ um folgende Anforderungen. Der Kakao sollte:

Biodervisität zu fördern,
Beitrag zum Klimaschutz leisten,
Kultur des Friedens fördern,
die Familienökonomie stärken,
Coca ersetzen,
Frauen fördern,
indigene Bevölkerung unterstützen,
Ilo-Normen einhalten,
Entwicklungschancen eröffnen,
nachweislich hohe Glaubwürdigkeit haben,

Bei einem Besuch vor einem Jahr in Kolumbien wurde er vom Militär transportiert und von Soldaten beschützt und überwacht. Das war ein vergeblicher Versuch den Friedenskakao zu finden. Selbstkritisch vermerkt er auf einer der Bilddarstellungen: „Der Misserfolg ist eine willkommene Gelegenheit, das Denken nachzuholen“.

MEIER hat dann bei der UNO nachgefragt und bekam innerhalb einer Woche Ansprechpartner in Bogota. Die UNO stellte ihm ein Auto und Fahrer zur Verfügung. Er hat eine einheimische Frau mitgenommen, die ihm das Spanisch ins Englisch übersetzte und auch sonst half.
Nur Frauen machten den Friedenskakao am mittleren Rio Magdalena, anfangs 50 Familien, alles Landeigentümerinnen, die Guilleros und Paramilitärs zogen nach Verhandlungen ab. Die Frauen ernten dort nicht nur Kakao, sondern auch andere Früchte, dies führt zu einer Stabilisierung der Familienökonomie. Sie erzeugen Produkte für sich, für den Markt und den Export. Inzwischen ist dort Fuinmucar entstanden, mit 1500 Familien, wobei nur die Frauen das sagen haben, auch um Kämpfe zwischen den Bewohnern und der Regierung zu vermeiden. Schließlich kam er auch noch in das Gebiet der indigenen Arhuacos, die ihm ihre Philosophie erklärten. Sie erklärten, dass alles, was der Mensch nehme, der Natur zurückgegeben werden müsse. Sie sprachen sich gegen die westliche Zertifizierung aus, und einer sprach, es müsse eher eine „Arhuacozertifizierung“ der westlichen Produkte gebe.

Auf das Buch „Agrarethik – Landwirtschaft mit Zukunft“ von Herausgeber Uwe Meier wurde hingewiesen, Rezension z.B. von Sigrid Probst   und auf seine Homepage.

Helmut Käss

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513 Mobile: 0176 381 376 31, http://www.helmutkaess.de/Wordpress/, www.ippnw.de , http://www.friedenszentrum.info/,
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