Tucker Carlson

Tucker Carlson  https://wp.me/paI27O-5kt

https://www.youtube.com/@TuckerCarlson

Zur Rede von Biden in 16 Min, vernichtend!

 

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Kujat, Lafontaine, Ukraine als kurze Version und ausführlich

Kujat, Lafontaine, Ukraine als kurze Version und ausführlich  https://wp.me/paI27O-5kp

Liebe Freunde

Wenn Ihr unsere Regierung und uns alle vor einem ungeheuren Fehler mithelfen wollt, zu bewahren, guckt Euch doch zum Beispiel diese Videos an: zuerst in Kurzform, dann etwas gründlicher:

Kujat als der höchstrangige Soldat, den Deutschland je hatte, Lafontaine als einer der bekanntesten Politiker und Daniele Ganser als ein Friedensaktivist und Historiker, der dicke Bücher geschrieben hat und die Weltwoche als Schweizer Magazin, die m.E. hervorragende Aufklärung betreibt.

https://www.youtube.com/shorts/KQTZIIoN_aI kujat in 36 sekunden

https://www.youtube.com/watch?v=1Abm9xCSHc8 lafontaine, ganser 3 min

https://www.youtube.com/watch?v=0N40ARAb3L0    Kujat /weltwoche 1 stunde

 https://www.nachdenkseiten.de/?p=107715 Lafontaine/ ganser 1 stunde

Im Internet bekommt Ihr alle Informationen, aber man muss die Leute natürlich kennen und schätzen gelernt haben. Zum Beispiel die obigen Personen, oder meine Homepage, siehe unten, überbordend, aber gute Inhalte, oder Ray McGovern, John Mearsheimer, Andrew Napolitano, der seelige Uri Avnery, uri-avnery.de (die Warnungen im Internet finde ich auch sehr übertrieben und als Warnungen vor richtigen Inhalten gemeint)

Euer  Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de,

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Biden oder Putin, wer ist gefährlicher? Dohnani und Lafontaine

Biden oder Putin, wer ist gefährlicher?

https://www.youtube.com/watch?v=1Abm9xCSHc8

Oskar Lafontaine, Daniele Ganser 3 min

Herr Dohnany (4 min) sagt Kraftvolles zu Putin und den USA:

@afmedition

Säbelrasseln das sich ins Bewusstsein auflöst…. Krieg oder Frieden…das ist hier die Frage! #afmuser #afmedition #krieg #frieden

♬ Originalton – afmuser

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Taurus Diskussion Generäle

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Bernie Sanders zerreißt „Fiktion“, dass die USA nichts tun können

https://www.commondreams.org/news/sanders-gaza-leverage

Sanders zerreißt „Fiktion“, dass die USA nichts tun können, um das Blutbad im Gazastreifen zu beenden
„Natürlich haben wir ein Druckmittel“, sagte Senator Bernie Sanders. „Wir finanzieren den Krieg.“
JAKE JOHNSON
Mar 07, 2024
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Flankiert von Fotos hungriger Kinder und zerstörter Gebäude sagte US-Senator Bernie Sanders in einer Rede am Mittwoch, dass die Regierung Biden aufhören müsse, die israelische Regierung lediglich zu bitten, ihre wahllosen Bombardierungen des Gazastreifens einzustellen, und anfangen müsse, ein echtes Druckmittel einzusetzen, um ein Ende des Krieges herbeizuführen und den freien Fluss von Hilfsgütern für die hungernde Bevölkerung des Gebiets sicherzustellen.

„Die US-Regierung sollte deutlich machen, dass die Netanjahu-Regierung keinen weiteren Penny der Militärhilfe der US-Steuerzahler erhält, wenn sie den Zugang nicht sofort öffnet und die hungernde Bevölkerung mit Nahrungsmitteln versorgt“, sagte Sanders (I-Vt.), der feststellte, dass „wir derzeit die unglaubliche Situation haben, dass ein US-Verbündeter US-Waffen und -Ausrüstung einsetzt, um die Lieferung von humanitärer US-Hilfe zu blockieren“.

„Und wenn das nicht verrückt ist,“ fügte der Senator hinzu, „dann weiß ich nicht, was es ist.“

 

Berichten zufolge sind in den letzten Wochen mehr als ein Dutzend Kinder im Gazastreifen an Unterernährung und Dehydrierung gestorben, da die von den USA unterstützten israelischen Streitkräfte weiterhin die Lieferung humanitärer Hilfe behindern – unter anderem durch Beschuss von Hilfskonvois und Menschenmengen, die sich verzweifelt versammeln, in der Hoffnung, ihren Familien Mehlsäcke zu bringen.

In Ermangelung ausreichender Nahrungsmittel und sauberen Wassers sind viele Menschen in Gaza gezwungen, Blätter, Gras und Tierfutter zu essen und verunreinigtes Wasser zu trinken. Die Infrastruktur für die Nahrungsmittelproduktion im Gazastreifen ist durch die israelischen Bombardierungen dezimiert worden.

„Wenn die humanitären Organisationen nicht sofort eingreifen“, sagte ein Arzt in Gaza letzte Woche, „werden die Menschen und Kinder auf den Straßen sterben“.

Ein Sprecher des US-Außenministeriums räumte Anfang dieser Woche ein, dass israelische Beamte wichtige humanitäre Hilfsgüter, darunter Mehl, an der Einreise nach Gaza gehindert haben. Die US-Regierung hat sich jedoch geweigert, die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu zu einem Kurswechsel zu zwingen, und sich stattdessen auf private Treffen mit israelischen Beamten und milde öffentliche Kritik verlassen.

Am Mittwoch berichtete die Washington Post, dass das Weiße Haus unter Biden in den letzten fünf Monaten mehr als 100 separate Waffenverkäufe an Israel genehmigt hat, obwohl es öffentlich seine Besorgnis über die hohe Zahl der zivilen Todesopfer im Gazastreifen zum Ausdruck gebracht hat. Unter Berufung auf ungenannte US-Beamte berichtete Axios am Donnerstag, dass „die Biden-Administration derzeit keine Pläne hat, die Militärhilfe für Israel einzuschränken“.

Sanders sagte in seiner Rede am Mittwoch, es sei „absurd, in einem Atemzug Netanjahus Krieg zu kritisieren und ihm im nächsten 10 Milliarden Dollar für die Fortsetzung dieses Krieges zu geben“.

„Aber das vielleicht Bemerkenswerteste an dieser Katastrophe ist die Fiktion, die wir uns hier im Kongress einreden, dass es nichts, aber auch gar nichts gibt, was wir tun können“, so der Senator weiter. „Ist das nicht furchtbar, meine Güte. Sehen Sie sich an, wie all diese Gebäude zerstört wurden – 70 % der Wohneinheiten, schrecklich. Kinder, die hungern, schrecklich. Kinder, die an Krankheiten erkranken, schrecklich. Schrecklich. Wir können nichts tun.“

„Wirklich? Jeder weiß, was hier passiert“, sagte Sanders. „Wir sehen es jeden Tag in den Nachrichten und wir sehen die Bilder, die abgemagerten Kinder, die Menschen, die im Schlaf bombardiert werden. Und doch tut der Kongress so, als ob wir machtlos wären, das zu verhindern. Wenn wir den Mut hätten, uns gegen einige sehr mächtige Sonderinteressen durchzusetzen, dann könnten wir es stoppen. Wir könnten die Zerstörung stoppen und dafür sorgen, dass diese Kinder nicht verhungern.“

Sanders argumentierte, die Beendigung des Krieges und die Bewältigung der humanitären Notlage würden voraussetzen, dass die Regierung Biden und der Kongress „den unglaublichen Einfluss, den wir auf die israelische Regierung haben, nutzen, um eine grundlegende Änderung ihrer katastrophalen Politik zu erreichen.“

„Natürlich haben wir dieses Druckmittel“, sagte Sanders. „Wir finanzieren den Krieg.“

Andere Mitglieder der demokratischen Senatsfraktion schlossen sich Sanders in den letzten Tagen an und kritisierten die Einschränkung dringend benötigter humanitärer Hilfe durch die israelische Regierung und forderten die Regierung Biden auf, Waffenlieferungen an Israel zu stoppen, falls es sich weigere, seine erdrückende Blockade zu beenden.

Senator Chris Van Hollen (D-Md.) sagte in einer Rede Anfang der Woche, er habe das Außenministerium gefragt, warum es ein US-Gesetz nicht anwendet, das Militärexporte in ein Land verbietet, das die Lieferung humanitärer Hilfe blockiert.

„Ich habe noch keine Antwort auf die Frage erhalten, die ich vor etwa drei Wochen gestellt habe“, sagte Van Hollen. „Es gibt keine gute Antwort.“

Senator Peter Welch (D-Vt.) sagte am Mittwoch, dass „wir uns dem Widerspruch dessen, was wir tun, stellen müssen“.

„Wir werfen heute Nahrungsmittel in den vom Hunger geplagten Gazastreifen ab und liefern Israel Bomben, die es morgen auf den verwüsteten Gazastreifen abwirft“, sagte Welch. „Wir rufen zu humanitärer Hilfe auf, aber wie kann dieser Aufruf sinnvoll sein, wenn Mitarbeiter von Hilfsorganisationen in ihrem Bemühen, die Hilfe zu liefern, getötet werden und Palästinenser in ihrem Bemühen, sie zurückzuholen?“

In einem Social-Media-Posting am späten Mittwoch schrieb die Abgeordnete Ilhan Omar (D-Minn.), sie hoffe, dass Präsident Joe Biden „auf seine engen Freunde im Senat hören wird, auch wenn er nicht auf seine Wähler hören wird“.

„Das ist eine Katastrophe, und er kann diesen Weg nicht weitergehen“, fügte Omar hinzu. „Ich bin dankbar für diese Senatoren, die ihn drängen, wie ein Präsident zu handeln, der ernsthafte Einflussmöglichkeiten hat.“

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JAKE JOHNSONJake Johnson ist ein leitender Redakteur und Mitarbeiter von Common Dreams.Full Bio >
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KATIE BRITT

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Warum sind wir so KRIEGSGEIL, Herr Maaz? (Psychotherapeut)

Warum sind wir so KRIEGSGEIL, Herr Maaz? (Psychotherapeut)  https://wp.me/paI27O-5jS

Hans-Joachim Maaz

https://www.youtube.com/watch?v=RJtYpLdsIYA

Ein ganz toller Vortrag, der m.E.  die Menschheit heilen kann.

Den schaut Euch bitte, bitte, bitte an. Er hatte  bei vollem Saal (über 300 Leute) lange, standig ovations. 47 Minuten!

Hier ist das Transkript:

„meine sehr verehrten Damen und Herren,  liebe friedensbewegte und
offensichtlich auch Friedens erregte nach dem letzten Vortrag.“

Ich muss erst mal etwas von mir sagen, damit ich hier in damit ich in die in
die Gänge komme und Kontakt zu ihnen aufnehme. Also erstens bin ich erschöpft,                 das ist nicht angenehm. Als junger Mann habe ich immer
gesagt,  die letzten fressen die Hunde. Das hoffe ich nicht dass das
passiert, aber ich bin emotional ziemlich unterschiedlich
berührt. Die ersten drei Vorträge heute Vormittag haben mich sehr aufgeweicht.
ich bin durch die stimmung hier im Saal und die
Vorträge offensichtlich sehr intensiv an ein frühe Traumatisierung erinnert
worden. Ich bin Kriegskind,  ich bin vertreibungskind aus dem
Sudetenland dann natürlich Nachkriegskind und ddr-kind also das ist eine ganze Menge an Traumatisierung und ich weiß dass ich in meiner Kindheit äh von den Eltern
angefangen, die ja alles verloren hatten mit der Vertreibung offensichtlich in einer Sehnsucht stecken geblieben bin, in einer Gemeinschaft geborgen und gehalten zu
sein ähm wo man wo ich mich angenommen und verstanden äh fühle und das habe ich nicht ich glaube das ist ein wesentlicher  Beweggrund ein Motiv gewesen,  Psychotherapeut zu werden also um  an erster Stelle erstmal mich selbst verstehen zu lernen in diesem zusammenhängen und irgendwie war die Atmosphäre bis heute Mittag für mich so dass ich das Gefühl hatte hier bin ich endlich mal in einer Gemeinschaft wo ich das Gefühl habe eine Chance zu haben,  gehört verstanden zu sein. Verstehen heißt ja nicht nur zustimmen aber das Gefühl zu haben aha so denkst du so bist du interessant man kann sich austauschen.  Jetzt also hat mich ja heute Mittag jemand
gehalten, weil ich weinen musste. Das hat mir aber sehr geholfen, weil ich weiß ich bin ja so sehr dann auch in meinem Leben als Psychotherapeut aufgegangen, dass ich ich weiß ohne Schmerz ist überhaupt keine Entwicklung möglich und jetzt mit dem
Vortrag von dem von mir hochverehrten Herrn drevermann, der sozusagen eine Rede über
das Böse gehalten hat, habe ich gemerkt wie ich mich verschlossen habe. Wie ich
zugemacht habe, das war mir einfach zu viel, das war mir zu
dicke, obwohl er ja so Recht hat.  ich kann ihn in allen Dingen nur
zustimmen aber wenn ich mich selbst wahrnehme und wie ich drauf reagiert habe dann war das das, was ich erlebt habe, das was mich bis Mittag geöffnet hatte, ist jetzt am
späten Nachmittag sicher auch durch die Erschöpfung erstmal wieder
zusammengezurrt.  ich weiß ja dass es so viel Böses gibt und ich hatte dann manchmal
gedacht, so es reicht jetzt jetzt wissen wir,  ist gut , jetzt …
ja aber ich weiß natürlich auch dass die meisten Menschen so sind die
von dieser Wahrheit, von dieser bitteren Wahrheit nichts wissen wollen, nichts wahrhaben
wollen.  deshalb kann ich auch verstehen ich  komme ja selbst
manchmal in Rage dass man dann so heftig etwas von
dem mitteilen will was so sehr belastet und das ist natürlich  das Thema
weswegen ich auch heute hier bin die Motivation für dieses Thema mein Thema heißt ja eigentlich Friedensfähigkeit und Kriegslust,  ein Buch das vor 10 Tagen
erschienen ist. leider konnte es nicht mehr bis auf den Büchertisch
gelangen,  hat mich noch mal herausgefordert danach zu fragen: was macht uns Menschen eigentlich friedensfähig und weshalb sind wir so selten friedensfähig. weil ich will das
versuchen noch zu erklären. für mich ist Friedensfähigkeit gleich
Liebesfähigkeit gleich Demokratiefähigkeit also wer nicht für
den Frieden ist kann auch nicht für die Liebe sein,  der kann auch kein
Demokrat sein.  und da im Moment in Deutschland etwas geschieht was ich mir
nie mehr in meinem Leben hätte vorstellen können,  eine Mehrheit so
scheint es auf jeden Fall die führende Politik, die so sehr kriegsgeil und kriegslüstern sind dass es mich nahezu zerreißt und auch das will ich versuchen zu erklären denn im Gegenstück zu dem erst Gesagten sagt mir, dass, wer so für den Krieg ist das heißt für in erster Linie auch für Waffenlieferung ist kann kein Demokrat sein, kann nicht in Liebe sein und kann nicht für den Frieden sein. die dieses Thematik bringe ich seit meiner Jugend mit natürlich die Auseinandersetzung mit den Eltern wie war das bei euch  wie konnte es  sein dass die Deutschen so begeistert mehrheitlich in
den Krieg gezogen sind.  dass sie bereit waren, ein Volk zu vernichten.
wie wie kam dass…  ich habe keine Antworten
bekommen weder von den Eltern, noch in der Verwandtschaft, in der Schule
nicht und äh in der System DDR sowieso nicht da gab es keine Nazis mehr. angeblich die waren alle in dem Westen. so dann habe ich mich damit beschäftigt
ja wie ist denn die Bundesrepublik m entstanden und habe feststellen müssen,
das wurde uns im Osten ja oft sehr breit erklärt ähm das sind jetzt die ehemaligen Nazis plötzlich in der Politik oder Management oder in die Juristerei und so weiter und da habe ich mich gefragt wie kann das sein dass Menschen von einem Tag zum anderen ihre Gesinnung wechseln also vom größten Nazi jetzt zum besten Demokraten werden oder zum Kommunisten werden wie kann das sein also wie kann man Gesinnung wechseln wie ein Hemd. das hat mich nie mehr losgelassen das hat mich in meinem Beruf ständig beschäftigt und ich habe Antworten gesucht und ich will ihnen etwas heute sagen von dem,  was ich gefunden habe und zwar habe ich
feststellen müssen das war der DDR schon klar es war die Deutsche
Demokratische Republik es war keine Demokratie so wie man sie eigentlich sich vorstellt ich hoffte immer die Bundesrepublik sei ein ein demokratisches Land das war zu
Zeiten der DDR sehr angenehm zu glauben es gibt eine Möglichkeit wo, wenn
gar nichts mehr funktioniert,  man hinfliehen kann in ein echt demokratisches Land mit der Wende und kurz nach der Wende war die Enttäuschung sehr bald da-  die begann bei
mir eigentlich schon bei den Demonstrationen den sogenannten friedlichen der friedlichen Revolution als ich mich in den Gruppen fand.  wir sind das Volk das war eine großartige äh Erfahrung dieser Gemeinschaft auf der Straße zu sein und als ich das
dann wandelte wir sind ein Volk war ich nicht mehr dabei das waren andere Menschen.  das waren nicht mehr die gleichen die vorher gerufen hatten wir sind das Volk da
begann im Grunde genommen schon eine eine Spaltung oder eine neue Erfahrung.
was hat es denn mit dieser westlichen Demokratie,  was ist das eigentlich
für für eine Demokratie und ich will machen. heute bin ich überzeugt, es ist keine
Demokratie, wie man sie sich das wünscht, sondern es ist ein demokratiespiel , das
heißt sie wird nicht von Menschen getragen die Demokraten sind, in meiner Sprache
innerseelische Demokraten, das kann ich dann noch erklären, sondern die spielen Demokratie und damit ist klar wer gut spielen kann,  das ist eine Frage der Rhetorik,  des des Mutes sich irgend wie intrigant nach oben zu zu bringen,  Fragen der Korruption und so weiter und da habe ich begriffen wir haben eine Parteiendemokratie aus Spielern,  das
heißt die Menschen die an die Macht kommen,  sind in dem Sinne keine Demokraten, sondern sind die, die es geschafft haben dieses Spiel gut zu spielen und sind dadurch nach oben gekommen. weder ging es um Bildung noch um Kompetenz noch um persönliche Fähigkeiten oder persönliche [Musik] Eigenschaften.  daraus ist heute für mich eine der Forderungen geworden.  wenn wir diese Gesellschaft verändern wollen,  dann muss es eine Grundbedingung geben dass Politiker ein Beruf wird mit einer
Ausbildung mit einer Hochschulausbildung mit einer Eignungsprüfung mit einer persönlichkeitsprüfung so wie wir Psychotherapeuten auch praktisch unseren Beruf nur ausüben dürfen wenn wir eine entsprechend lange Selbsterfahrung über unsere eigenen Störung und Schwierigkeiten gemacht haben.  keiner wird Psychotherapeut der nicht eine eigene Störung hat,  eine eigene Meise hat sonst lohnt es sich nicht.
was also zu fordern ist ist eine Tendenz eine gerade für Politiker aber natürlich auch für alle Menschen in einem Land dass etwas verstanden wird, was von innerseelischer Demokratie und innerseelische Demokratie meint für mich, das sind Menschen die wissen ziemlich genau,  wer Sie sind , was sie können , was sie nicht können,  wer sie nicht sind und was sie auch nicht wollen im Unterschied und das betrifft heutzutage die meisten Menschen sie wissen nicht mehr wirklich, wer sie sind und was sie könnten und sein könnten,  sondern sie wissen gut und das haben sie lernen müssen wie sie sein müssen  und und diese  dieser Zwang äh der durch Erziehung erreicht wird hat ja dazu geführt dass so einer wie ich sage es geht nicht mehr um Erziehung sondern um
Beziehung,  das heißt was Kinder brauchen ist eine möglichst optimale Beziehung Mutter Vater Kind  und und über die Frage der beziehungsqualitäten habe ich jetzt die
letzten 30 40 Jahre meines Psychotherapeuten Lebens gearbeitet und in
den Veröffentlichung den  Publikationen habe ich das ausgeführt.  ich habe mir Mühe gegeben mütterliche und väterliche Werte zu benennen in ihren guten wie
eher negativen Eigenschaften und da bin ich auf jeweils vier mütterliche und väterliche beziehungsqualitäten gekommen im Guten wie im Schlechten.  ich will sie hier nur mal nennen weil die Zeit nicht ist aber wenn es interessiert kann das in meinen Büchern nachlesen.  mütterlich geht es um Mutter Bedrohung
mutterbesetzung muttermangel und muttervergiftung ganz kurz Bedrohung
Mutter die will das Kind nicht Mutter Besetzung ich will dich haben mein
Kind für mich muttermangel keine hinreichende Mutterliebe muttervergiftung sei so wie
ich dich haben will also werde nicht autonom sondern werde so wie ich dich
brauche

das Positive Gegenstück dazu wäre Mutter Annahme ich will dich mein Kind du bist mir willkommen Mutter Freiheit werde so wie du sein kannst Mutter liebe ich liebe dich weil du mein Kind bist und nicht weil du so und so werden musst und mutterbestätigung also ähm du  sollst  nicht so werden wie ich dich haben will sondern wie du werden kannst und möchtest ähnliches bei den väterlichkeits Angeboten also Vater Terror  vatererpressung Vater flucht und Vater Missbrauch die Feder die das Kind nicht  wollen Vater Terror Vater Erpressung mach das was ich als Vater von dir will Vater Flucht ich habe kein Interesse an Dir Kind kümmer dich ich hab ich
will die Welt retten muss Bücher schreiben und so ne das sind die Väter und Vater
Missbrauch das heißt die ihre Kinder nur trainieren immer besser mehr
und weiter die positiven äh

Gegenstücke dazu wären Vater Annahme mein Kind ich will
dich Vater Freiheit werde so wie du sein könntest Vater Unterstützung ich fördere
dich in allen deinen Möglichkeiten und Fähigkeiten und vaterverständnis
ich verstehe akzeptiere auch etwas von Deiner Begrenzung nun äh die Dominanz der mütterlichen und väterlichen Störung hat dazu geführt dass die Mehrheit der Kinder heutzutage von sich entfremdet wird was heißt das
von sich entfremdet ist eine letztlich traumatisierende Erfahrung die immer mit Gefühlen
verbunden ist mit berechtigter Empörung, berechtigten Zorn sogar Hass
gegen die Eltern wenn man auf diese Weise eben nicht angenommen und traumatisiert
verletzt gekränkt wird äh mit diesen Gefühlen mit Empörung auch
mit schmerzselischen Schmerz und Trauer über das was man nicht hat
entwickeln können kann man nicht gut leben also bietet in der Regel die Gesellschaft Möglichkeiten das zu kompensieren ähm sich irgendwie abzulenken oder zu betäuben das wissen wir alle betäuben natürlich Alkohol oder essen aber eben auch ich denke dafür sind auch die Handys erfunden worden und die Tablets und das Fernsehen das ist nicht zufällig in meinen Augen.   entfremdete Menschen brauchen solche Möglichkeit, wo sie sich süchtig ständig ablenken können damit sie ja nicht wieder sich selbst wahrnehmen müssen und damit in ihrer frühen schmerzlichkeit erinnert werden also die Ablenkung die Betäubung und die Kompensation eine der häufigsten elterlichen Störungen sind die Mutter der muttermangel und praktisch der die vaterflucht das sind die elterlichen Quellen die im Wesentlichen narzisstische Störung bedingen.  Narzissmus heißt jetzt in als Störung dass Menschen das Gefühl haben ich bin nicht gut genug ich bin nicht geliebt worden Mutter Vater lieben mich nicht also muss es an mir liegen ein Kind kann noch nicht feststellen und denken mit den Eltern ist irgendwas
nicht in Ordnung sondern das muss an mir liegen dass ich nicht so geliebt werde also strengen Sie sich an den Eltern vor allen Dingen der Mutter am Anfang zu beweisen ich bin doch aber liebenswert ich bin doch wer und äh mit diesen
Anstrengungen kann man tatsächlich Anerkennung kriegen und als Erwachsener einer kapitalistischen Gesellschaft kann man ansehen macht Ruhm Geld verdienen,  nur durch Anstrengung und das ist der Punkt dass in einer kapitalistischen Gesellschaft die narzisstische Störung gebraucht wird weil nur das Menschen sind, die haben eine solche kränkungserfahrung so als als als Schmerz als Stachel im Fleisch, dass sie sagen ich muss ich muss Beweisen,  dass ich wer bin und so entstehen sozusagen die Leistungsträger einer Leistungsgesellschaft immer mehr besser höher im Grunde genommen,  die die in
einer finanzkapitalistischen Gesellschaft für den Profit sorgen.  nun ich habe
mir zur angewohnheit gemacht bei der Frage der Entfremdung ungefähr den
Schweregrad herauszuspüren.   wenn  ein Mensch kommt und von sich spricht frage ich mich immer so in der Gegenübertragung was macht das mit mir ist dieser Mensch naiv oder dumm oder böse oder krank diese Einteilung ist deshalb nützlich
wenn ich Menschen wenn ich das Gefühl habe die sind naiv und dumm dann kann
man mit ihnen gut Therapie machen da geht’s um Aufklärung um Information
um Beratung und Hilfe bei dem was sie noch nicht verstanden haben.  bei den
bösen ist es schon schwieriger, meistens sind das ja narzisstische Störungen.
Narzissmus in der Störung heißt ja , der Mensch überhöht sich immer:  ich bin
größer besser als alle anderen und das heißt immer andere sind schlechter.
das heißt die Selbstüberhöhung geht immer einher mit der selbstabwertung und und Narzissten in dieser Störung haben keine Empathie für das was sie anrichten,  weil sie ja bemüht sind zu beweisen dass sie gut sind und das praktisch das nie mit Liebe erfüllt wird immer in einen sucht Tendenz geraten und deshalb haben sie keine Empathie kein Gefühl
für das was sie anrichten und ich sage das mal so weil ich davon überzeugt bin nach
allem was ich gekannt habe. heutzutage ist die narzisstische Störung eine
Grundvoraussetzung um politisch an die Macht zu kommen und das passt natürlich ins Parteiensystem.  ne jeder in der Partei sagt wir sind sowieso die besten wir sind die größten und jede andere Partei ist schlechter.  und wer an der Macht ist,
hat in der Regel kein Gefühl keine Empathie für das was er anrichtet.  für
die nächste Generation auch wenn das oft behauptet wird äh oder wie andere drunter leiden an politischen Veränderung also ähm.   ich will ihn jetzt äh noch mal dazu paar Beispiele sagen ähm mit dem.  ich gebe zu das ist jetzt ein bisschen profan vielleicht mit dem naiv dumm böse aber krank aber es ist hilfreich und zwar ich komme ja erstmal
jetzt von meiner Arbeit. wer zu mir kommt als Patient sagt immer 100% ich hatte eine gute Kindheit . das kann nicht sein denn wer eine gute Kindheit hatte.  kann nicht zur Therapie kommen ist ausgeschlossen der hat also keine entsprechende Entfremdung also braucht da auch keine Therapie.  also frage ich mich ist das jetzt naiv dumm
böse oder krank naiv wäre ach das hat man mir immer so gesagt es war
alles gut schöne Kindheit dumm wäre ich will darüber nicht
nachdenken böse wäre du Therapeut machst mich krank wenn du mir das
sagst oder einredest und Böse wäre Psychoanalyse ist da überhaupt
keine Wissenschaft realitätsgerecht wäre ein Mensch der kommt und sagt
okay wenn Sie das sagen bisher wusste ich das nicht ich will das herausfinden ob sie
recht haben jetzt wende ich das mal aufs impfen an naiv wäre das kann ja nicht
schaden dumm wäre manchen Kirchen habe ich das lesen müssen impfen ist
Nächstenliebe böse wäre die ungeümpften sind an allem Schuld und krank es gibt keine Nebenwirkung und diese Krankheit ist jedenfalls psychotherapeutisch
nicht zu behandeln vielleicht psychiatrisch aber psychotherapeutisch nicht mehr noch ein Beispiel damit sie es besser verstehen zu den Waffenlieferungen naiv ist das ist sicher  ,  richtig dumm ist mit Waffen Frieden schaffen böse ist wer gegen Waffenlieferung ist ist ein Putin versteher oder Freund ich bin sowieso gekränkt also oder andersrum wenn mich jemand Putin versteher schimpft oder mal begegida verstehe oder HD versteher,  wenn ich mich da zu äußere fühle ich mich eher geehrt denn mein Beruf ist versteher Zuhörer und versteher und das kranke muss ich ihn auch noch sagen unsere Waffen retten Leben [Applaus] oder auch die Ukraine muss den Krieg gewinnen in der Diskussion um Krieg in der Ukraine habe ich festgestellt,  dass das so aufgemacht wird öffentlich rechtlich, entweder Krieg oder russische Besatzung und zwar von einem Russland das Ansprüche hat die Welt zu beherrschen. das klingt wie cholera oder Pest.   für mich ist das nicht so zwischen Krieg und Besatzung ist für mich der Unterschied Tod oder Leben also Besatzung ist immerhin noch leben
und nicht töten und nicht zerstören.  ich muss das mal so sagen weil es für mich
unerträglich ist , wie immer wieder zunehmend Waffen geliefert werden,  so vom Schreibtisch als würde würde man weiß ich Lebensmittel oder sowas schicken und wird gar nicht mehr reflektiert dass jede Waffenlieferung nichts anderes bedeutet als töten . das ist für mich schwer auszuhalten aber zurück mal jetzt zu der Psychodynamik dessen,   was ich von der Kindheit den mütterlichen und väterlichen Störungen ihnen nah bringen will,
übrigens ergänzt das das,  was wir heute morgen gehört haben von Herrn
Ganser mit den Transmittern oder den Synapsen und zwar in folgendem Sinne. das ist ganz ganz wichtig auch für die  politische Forderung,  die ich dann habe dass die frühen Beziehungsstörung die Kinder haben,  also das was sie an mütterlichen oder väterlichen
beziehungsangeboten bekommen in der ersten Zeit,  also noch bevor das Kind überhaupt denken kann,  erlebt es aber die gefühlsqualität und das prägt neuronal die Erfahrung des Kindes.  wenn es also schlechte Beziehungserfahrung machen muss ist dieser Mensch fürs ganze Leben geprägt mit diesen schlechten Erfahrungen,  wird also ein Leben lang sich bedroht fühlen ungeliebt fühlen, ungenügend sein, gehemmt
sein weil das die ersten Prägungen, die in seinem Gehirn sozusagen festgelegt sind und deshalb ist eine der wesentlichen Forderungen,  die wir Psychoanalytiker haben müssen.  es wird zwar politisch nicht mehr so umgesetzt wie ich mich immer wieder bemühe,  das
Kind gehört in die Betreuung der Eltern und nicht in die Kinderkrippe und das heißt mindestens in den ersten zwei bis drei Jahren und das heißt jetzt mal noch anders gesagt die Eltern müssen natürlich nicht nur materiell finanziell ausgestattet werden dass sie
gut und gerne für Ihre Kinder da sein können.  nein es gibt wirklich leider auch böse,
schlechte Eltern,  das heißt es gehört auch dazu dass man Eltern hilft zu verstehen wie sie Kinder betreuen können oder müssen oder  [Klatschen] sollen und nicht pädagogisch also dieses diesen Schwachsinn von früher Bildung statt Bindung,  das ist unerträglich, es geht um Bindung das heißt es geht um Beziehungsfähigkeit und wenn Kinder aus welchen Gründen auch immer früh fremd betreut werden müssen sollten die Betreuer Betreuerinnen  entsprechende Bindungsfähigkeit Beziehungsfähigkeit besitzen damit dem
Kind wenig Schaden zugefügt wird,  und etwa wir wissen, etwa maximal in einem
Verhältnis 3 zu eine,  drei Kinder auf eine Betreuungsperson die Realität ist
12 18 20 ja also wenn man das weiß,  ist klar die nächste Generation ist schon wieder verloren,  wenn die meisten in dieser Weise früh schlecht betreut werden und das ist ein Politikum also der Satz die Macht die Herrschaft über die kinderstube ist im Grunde
genommen das Wichtigste herrschaftsmittel denn da kann man sicher sein damit
erzieht man wieder Konsumenten und Soldaten äh die mit dieser frühen Störung dann versuchen zu kompensieren was sie an Liebe nicht bekommen haben eben durch Leistung durch Anstrengung durch Konsum eben auch durch am Ende Macht und
Gewalt ein Wort noch äh zu der Problematik des Narzissmus also Mangel Mutter vaterflucht das Kind fühlt sich ungeliebt und bestätigt und jetzt gibt es und das muss
man auch wissen zwei Varianten eine narzisstische Störung zu kompensieren
wir nennen das eine das bekanntestes Größen selbst also man macht sich
größer als man ist mehr Schein als Sein das das sind dann eben auch die unangenehmen politischen Führer und wirtschaftlichen Führer ja die mit diesem Größen selbst politik machen oder eben ihre ihre Wirtschaft führen es gibt aber auch das Gegenteil das nenne ich das Größen klein  das heißt eine narzisstische Störung die aber jetzt aus Gründen der sozialen Situation in der sie aufwachsen nicht in die in sich aufmotzen sondern die Erfahrung machen wenn ich klein und schwach bin und hilfsbedürftig, dann wendet man mich mir zu,  dann kümmert man sich um mich und das kann man auch dann als Kind und Heranwachsende kultivieren und dann ist man einer,  der immer schwächelt und ja ich weiß nicht ich kann nicht übrigens ein wunderbarer Unterschied zwischen der Sozialisation Ost und West. in der DDR waren wir gut beraten im Größen kleinen uns zu verhalten,  ich kann das nicht,  ich weiß nicht,  auch mal
abwarten und so,  also ja nicht um sich politisch deutlich zu zeigen.  im Westen dagegen ist eher das Größen selbst kultiviert worden,  sei stark , setz dich durch,  sei hier kein kein Verlierer und so weiter und  diese Tendenz dass der Westen mehr das Größen selbst kultiviert und der Osten mehr das Größen kleinen kultiviert hat hat in meinem  verständnis  auch die deutsche Vereinigung als herrschaftsunterwerfungskollusion ein
Zusammenspiel zwischen Topf und Deckel,  ja also die die Herrschenden westdeutschen und die abhängigen ostdeutschen die sich dann haben im Grunde genommen besetzen lassen westlich,  was wie man jetzt allmählich merkt ein großer Fehler war,  jetzt sind die Ostdeutschen allmählich wach geworden ähm wenn ich die Gesellschaftskrise das
will ich noch mal erklären also früher Entfremdung Kompensation im Wesentlichen
narzisstische so wenn dieses System schwächelt,  also unsere
finanzkapitalistische normopathie kommt in die Krise, kommt an ihr Ende
meine ich schwächelt das heißt dass alle Anpassung an dieses System auch in Frage
geraten, sie sind nicht mehr erfolgreich, funktioniert nicht mehr so, das heißt die
meisten Menschen werden allmählich ihrer Kompensation der Anpassung an dieses Wirtschaftssystem und politische System der Wirkung beraubt,  sie sind nicht mehr erfolgreich und was passiert , sind  sie wieder relativ ungeschützt ihrer ursprünglichen frühen Störung ausgesetzt , die sie ja bis dahin kompensiert hatten und was passiert jetzt, das ist eine Situation wo der Mensch, der nicht mehr erfolgreich kompensieren kann,
entweder krank wird oder böse.  wenn sie krank werden, haben sie noch Glück,  dann
kommen Sie vielleicht zu uns oder zu ordentlichen Ärzten,  die systemisch denken,  die auch diese Zusammenhänge verstehen,  denn wenn man krank ist,  hat man dann eine Chance die den zusammenhäng zu verstehen,  aber wenn sie böse werden und das geschieht im Moment ganz stark in der Gesellschaft nämlich durch eine politisch gewollte und geschürte Angst spätestens seit der Pandemie , der infektionsangst, dann klimaangst,  jetzt die Kriegsangst,  das sind ja Dinge die ständig geschürt werden,  permanent wird Angst gemacht und ich habe einen kurzen Spot gelesen
der mir imponiert hat , der sagt eine wenn ich mich und meine Familie schützen will,
dann muss ich genau das Gegenteil machen von dem was öffentlich rechtlich mitgeteilt wird oder in den großen Printmedien ist . da so einer wie ich und viele andere hier ja sehr schnell als Nazi,  rechtsextrem Esoteriker (das geht mir genau so!)  schwurbler verschwörungsthoretiker und so weiter beschimpft wird.  also auffällig ist jetzt,  dass man es nicht bei einer Beschimpfung lässt,  die ganze Palette,  ich nenne das in meinem neuen Buch,  das ist ein typisches Zeichen für übertöten aus der Kriminalistik,  da genügt nicht ein Stich, sondern muss mehrmals zugestochen werden,  aber mir ist das deshalb so wichtig, noch mal zu betonen,  weil gerade der Verschwörungstheoretiker der von mir geliebteste und interessanteste Mensch ist,  wenn ich mich wenn ich mich
informieren will oder äh wissen will was läuft in dieser Gesellschaft falsch,  dann orientiere ich mich an den Verschwörungstheorien oder verschwörungstheoretikerern nicht,  weil ich überzeugt bin dass die nun die ganze Wahrheit oder Realität abbilden würden, aber ich bin sicher und das erkläre ich Ihnen aus meiner Arbeit,  sie sind zumindestens etwas was die Mehrheit und die, die an der Macht sind nicht wahrhaben wollen , was von den sogenannten Verschwörungstheoretikern vertreten wird jetzt spreche ich als
gruppendynamiker,  wenn eine Gruppe von Menschen zusammen ist,  die also mit sich arbeiten will,  dann gibt es  die klassischen Rollen die Alphas, die Anführer,  die Betas
die Fachleute,  die Gammas die Mitläufer und die Omegas.  die Omegas sind
die sogenannten Verschwörungstheoretiker,  das sind also immer die die etwas vertreten oder sagen,  was die Mehrheit nicht wahrhaben will und die Tendenz:  geh weg du störst,  Weg raus mit dir,  wenn man das als gruppentherapeut zulässt ist,  die Gruppe verloren, denn dann hat man das Wesentliche,  was die Mehrheit unbewusst nicht wahrhaben will,  rausgeschickt , also das wird auch nicht
funktionieren , wenn es tatsächlich mal passiert,  dass man ein Omega so
mobt , dass der weggeht,  dann ist am nächsten Tag der
nächste dran,  das ist ein Gesetz,  es geht nicht ohne Omega.  also liebe die Omegas verehrt die Verschwörungstheoretiker . habe ich noch bisschen Zeit gut . okay
also hier eine Zusammenfassung:  ganz kurz , wer friedensfähig sein will muss von sich immer sagen ich bin auch das Problem der andere hat immer auch recht wir wollen uns verstehen in unserer Verschiedenheit.  liebesfähig heißt,  ich sorge dafür,  dass es dir, dem anderen Menschen,  dem Tier,  der Natur gut geht, weil ich ein Geliebter bin.  demokratiefähig heißt,  wir sind alle verschieden,  wir haben alle gleiche recht, aber wir dürfen nicht die Mehrheit der Narzissten zulassen sondern immer, wie in einer ordentlichen Gruppendynamik,  um einen Konsens bemüht sein so ganz zum Schluss,  sie muss ja immer,  dass wir nicht nur das Böse wieder zelebrieren,  sondern auch gucken was man gegen das Böse wirklich tun kann , habe ich ein paar
Punkte ganz kurz zusammengefasst:

das wichtigste wer sich politisch engagieren will muss sich dafür engagieren dass die  Frühbetreuung der Kinder verbessert wird das ist das wichtigste
Ziel und das beginnt vielleicht sogar schon bei beim koitus , aber das lass ich mal weg,  es beginnt auf jeden Fall möglist keinen Kaiserschnitt,  wenn er nicht medizinisch
notwendig ist, bedingt eine zeIT und natürlich keine zu frühe Trennung von Mutter und
Kind.  das zweite. was ich in meiner Stiftung jetzt schon länger Zeit gemacht habe und wir weitermachen wollen: Elternworkshops anbieten , das heißt Eltern,  die schon Kinder haben oder Kinder bekommen wollen , eben in einer Gruppe so unterstützen als
Selbsterfahrung,  dass sie begreifen wie bin ich als Mutter oder als Vater oder was bringe ich mit an mütterlichen und väterlichen Erfahrung,   also keine pädagogischen Ratgeber sondern Selbsterfahrung in der Fähigkeit mit Kindern ,umzugehen  also die Beziehungsfähigkeit,  Beziehungs drittens Beziehungskultur unter Erwachsenen.  Beziehungskultur ist für mich der Begriff für die Fähigkeit in einer Gruppe innere Demokratie Leben zu lassen, das heißt es geht nicht mehr um Pro und Kontra auf der Sachebene sondern es geht immer darum,  auf dem was man sachlich vertritt , danach zu forschen,  wieso denke ich so , ich habe in der letzten Zeit öfters solche Gruppen gemacht,
Workshops gemacht,  Zwiegespräche , wo ich geimpfte und ungeimpfte zusammengebracht habe oder Waffenlieferung pro oder kontra , aber dann wurde nicht mehr auf der Sach-Position argumentiert,  sondern man musste persönlicher
werden,  ich bin geimpft,  weil ich mich schützen wollte,  ich will mich schützen,  weil ich ein ungeschützter bin , wenn ich ein ungeschützter bin,  dann bin ich so verunsichert,  dass ich gar nicht mehr leben möchte. verstehen sie,  das Impfen bekommt plötzlich eine ganz andere Bedeutung oder ich bin gegen impfen,  weil ich mich manipuliert fühle.  wenn ich mich manipuliert fühle, dann bin ich,  da ich nicht mehr ich selbst sein wenn ich nicht mehr ich selbst bin dann bin ich verloren.  auch da wird es plötzlich persönlich.  dass meine Entschuldigung ich weiß nicht wie viel hier geimpft sind man kann mit geimpften nicht mehr so gut reden weil da etwas geschehen ist,  was man nicht ohne weiteres rückgängig machen kann aber man kann auf diese Weise und das habe ich
jetzt oft erlebt wenn man dann aufhört zu streiten Pro und Kontras begreift ich habe das deshalb weil ich mir das so und so geht kann man sich plötzlich wieder verstehen und sogar befreundet sein obwohl man vorher gerade so durch die unterschiedlichen Positionen verfeindet gewesen ist . der große Vorteil von Beziehungskultur besteht darin wenn man sagt,  ich denke so,  ich bin der Meinung, weil es dann persönlich macht,  weil man dann das Gefühl hat , weshalb ich heute mittag so emotional in die Krise
gekommen bin,  weil man dann das Gefühl haben kann,  ich bin endlich mal
verstanden,  das heißt nicht,  dass ich Recht bekommen muss ,  nein da ist
jemand , der hört mir zu und versteht mich und das ist eines der schönsten Gefühle die man haben kann und zum Schluss werde ich  oft gefragt,  was kann man denn in diesen
Zeiten machen?   „Zeiten“ ich habe das mir jetzt bisschen geschenkt,  die ich
für sehr hysterisch,  massenpsychotisch halte, wir sind in einer ja ich spreche als Psychiater ich bin vorsichtig mit solchen Bezeichnungen,  aber es ist zum
großen Teil eine Massenhysterie,  eine Massenpsychose,  es ist unerträglich,
also man wacht auf und sagt sich , das kann auch nicht wahr sein,  was habe ich
gerade gehört , das kann do nicht wahr sein , also ich habe noch nie in meinem alten Leben so viel absurdes krankes gestörtes,  was öffentlich verkündet wird,  gehört wie in
den letzten Jahren okay so ja , also wenn ich gefragt werde,  sage ich,  wir haben fünf Optionen des Verhaltens in dieser Situation:  Anpassung Widerstand Subversivität Rückzug und Gemeinschaft, und das muss man muss jeder und zwar in jeder Situation für sich entscheiden wie viel Anpassung kann ich mir muss ich mir  leisten also ohne Anpassung geht’s nicht,  also wenn ich ins auto steige muss ich angepasst fahren,  ist doch klar,  aber auch in in Gesellschaft , in sozialen Dingen,
aber wie viel Anpassung muss ich mir leisten ohne meine Würde zu verletzen, 
das muss jeder jeder Zeit für sich.  Widerstand wie viel Widerstand es
muss Widerstand sein um Gottes Willen aber
wie viel Widerstand halte ich aus wie viel darf ich Wagen wie weit gehe ich
mit welcher Strafe muss ich rechnen also das muss jeder wieder für sich
zu jeder Zeit entscheiden Subversivität da sind wir ist großartig ja , Ja sagen nein
machen das alles klar, ja der Rückzug mit Rückzug meine ich in die Liebe in die Natur zu Tieren wandern, Musik tanzen so eine Gemeinschaft bilden
Rückzug von dem was uns draußen von früh bis abend bedroht und belästigt und
schließlich die kleine Gemeinschaft die kleine Gemeinschaft in
Partnerschaft in Freundschaft wo man wirklich Beziehungskultur lebt,  also von sich spricht,  sich versucht zu verstehen, zuzuhören,  das ist für mich das größte
Glück,  also dieses Gefühl,  weil es immer auch die frühen Defizite auch ein
Stück, die werden nicht geheilt, die bleiben, ja kann man nicht ungeschehen
machen,  aber es wird beruhigt,  es wird es gesundet für den Augenblick und das möchte ich ihn auf den Weg geben schönen Dank
vielen Dank,  danke

Am 09.03.24 um 19:23 schrieb Helmut Käß:
>
> Erst mal wieder an Euch, um den Text zu verbessern, damit er möglichst
> große Wirkung entfaltet. Und natürlich verbreitet ihn selbst! *Und
> Jan-Henrik*, schicke ihn mir bitte verschriftlicht…
>
> Liebe Freunde
>
> Brigitte schickte mir diesen Text:  Warum sind wir so KRIEGSGEIL, Herr
> Maaz <https://www.youtube.com/watch?v=RJtYpLdsIYA>? (Psychotherapeut)
https://wp.me/paI27O-5jS https://www.youtube.com/watch?v=RJtYpLdsIYA
>
> Ein ganz toller Vortrag, 47 Minuten, der m.E. die Menschheit heilen
> kann. Die frühkindliche Phase ist die Wichtigste und lässt einen
> Großteil der Menschheit mit grausigen Schäden!
>
> Den schaut Euch bitte, bitte, bitte an.
>
> Er hatte  bei vollem Saal (über 300 Leute) lange, standing ovations.
>
> Herzliche Grüße, Helmut

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Arun Mitra: Die Welt braucht Staatsmänner, keine wahnhafte Führung

 

https://countercurrents.org/2024/03/the-world-needs-statesmen-not-delusional-leadership/

Arun Mitra ist Präsident der  (IDPD) www.idpd.org, der Indischen Sektion der IPPNW

Die Übersetzung des obigen Englischen Textes:

Die Welt braucht Staatsmänner, keine wahnhafte Führung in der Welt
von Dr. Arun Mitra   07/03/2024

dazu passt dieser Vortrag: Warum sind wir so KRIEGSGEI, Herr Maaz?  https://www.youtube.com/watch?v=RJtYpLdsIYA

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Direkte Demokratie

Nach dem Ende des Kalten Krieges herrschte große Selbstzufriedenheit, da viele Menschen glaubten, dass nun eine Ära des dauerhaften Friedens und eine Welt ohne Atomwaffen anbrechen würde. Doch dazu ist es nicht gekommen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, von denen viele ehemalige Kolonialherren sind, haben sich unablässig für eine unipolare Welt eingesetzt. Mit ihren Plänen haben sie mehrere Teile der Welt auf verschiedenen Kontinenten in bewaffnete Konflikte gestürzt.

Dies wird jedoch von mehreren Ländern in Frage gestellt, die zu verschiedenen Themen wie Abrüstung, Abschaffung von Kernwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen Stellung beziehen. Dies zeigt sich an der Verabschiedung des Vertrags über das Verbot von Kernwaffen (TPNW) in der UN-Generalversammlung am 7. Juli 2017 trotz des enormen Drucks der Länder, die über Kernwaffen verfügen. Nach der Initiative Südafrikas haben mehrere Länder den israelischen Völkermord im Gazastreifen angefochten, obwohl die USA Israel unterstützen. Auch die Entwicklungsländer haben ihre Stimme erhoben, um Änderungen an multilateralen Handelsabkommen, eine Strategie für wirtschaftliches Wachstum auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Gleichheit, friedliche Koexistenz mit den Nachbarn ohne Einmischung Dritter usw. zu fordern. Doch die Großmächte üben ständig Druck aus, um all diese Bemühungen zu unterbinden. Infolgedessen kommt es in Teilen Asiens, Afrikas und auch Europas zu Spannungen. Dies bedroht den Weltfrieden und gefährdet den Einsatz von Atomwaffen. Die unverhohlene Intervention der NATO, die von den USA in ihren Expansionsbestrebungen unterstützt wird, führte zum Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Dies hat zur internen und externen Vertreibung von über 10 Millionen Menschen und zum Tod zahlreicher Zivilisten und Kämpfer geführt. Infolge der israelischen Aggression gegen Frauen und Kinder im Gazastreifen, die von den USA und ihren Verbündeten ausdrücklich unterstützt wird, ist die Lage im Nahen Osten mit dem von den Nazis verübten Holocaust vergleichbar.

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Diese Situationen erfordern Staatsmänner an der Spitze der Angelegenheiten, die Visionen und Einfluss und den Wunsch haben, diese zu retten. Daran mangelt es leider. Der Westen, insbesondere die Vereinigten Staaten von Amerika, ist besessen von Macht und dem Verkauf von Waffen in der ganzen Welt, um auf Kosten von Menschenleben Profit zu machen.

Vorbei sind die Zeiten von Marschall Tito, Gamal Abdel Nasser und Jawaharlal Nehru, die die Vision hatten, eine blockfreie Bewegung (NAM) zu gründen, die außerhalb jedes Militärblocks agieren würde. In dieser Zeit brachte die Welt mehrere Persönlichkeiten hervor, die sich dem barbarischen Kolonialismus und der Apartheid widersetzten. Der Name von Nelson Mandela ist hier besonders zu erwähnen. Rajiv Gandhi legte einen Aktionsplan für die nukleare Abrüstung vor. In dieser Zeit blühte die Demokratie in verschiedenen Ländern auf.

Heute sind die Dinge anders. Leider haben einige der heutigen Führer wahnhafte Vorstellungen. Zelensky zum Beispiel freut sich, wenn er in den europäischen Parlamenten beklatscht wird, ohne dass er deren Pläne durchschaut. Kein Wunder, dass sich die USA und die NATO direkt in die Angelegenheiten der Ukraine einmischen und den Krieg nicht beenden lassen. Der Tod von Nawalny im Gefängnis hat Fragen zur Glaubwürdigkeit Putins aufgeworfen. Der chinesische Staatschef Xi Jinping will bis an sein Lebensende regieren. Nordkoreas Kim Jong Un freut sich über das Klatschen der Parlamentarier. Auch Bolsenaro in Brasilien und Trump in den USA fallen in diese Kategorie. Erdogan ist darauf aus, das demokratische Ethos der türkischen Gesellschaft zu unterdrücken. Mehrere Länder, in denen theokratische Regime herrschen, befinden sich in einer ähnlichen Situation.

Solche Führer sind narzisstisch, autoritär, rücksichtslos, undemokratisch, obskurantistisch und größenwahnsinnig. Mit ihrem wahnhaften Verhalten sind sie instabil, unzuverlässig, zögern nicht, wiederholt zu lügen, und können eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Um sich an der Macht zu halten, sind sie bereit, Hass, Bigotterie, Obskurantismus und den Ruhm der Vergangenheit ohne Beweise zu verbreiten. Dieses wahnhafte, größenwahnsinnige Verhalten kann sehr gefährlich sein. Wir haben das bei Hitler, Mussolini, Pol Pot und jetzt bei Netanjahu gesehen.

Es ist bestürzend, dass wir in unserem Land von den Tagen Nehrus zu der heutigen Führung übergegangen sind, die sehr wohl in diese Kategorie passt. Unser Premierminister ist stets davon besessen, sein Image aufzubauen und sich mit Hilfe der von Konzernen kontrollierten Medien ständig selbst zu inszenieren.

Dass er stets versucht, Nehru zu verteufeln, zeigt nur seinen eigenen Wert. Er benutzt geschickt den Namen Gandhis, obwohl er in seinem Zug immer Gandhi beschimpft und seine Mörder lobt. Aber er verliert kein einziges Wort darüber.

Die Tatsache, dass er sich in den letzten zehn Jahren nicht ein einziges Mal den Medien gestellt hat, lässt Skepsis an seinen Fähigkeiten aufkommen. Deshalb glaubt er nur an einen einseitigen Diskurs. Mehrere seiner Gefolgsleute haben ihn bereits als gottgesandten ‚Avtaar‘ bezeichnet. Er schämt sich nicht, selbst zu sagen, dass er von Gott gesandt wurde. Kein Wunder, dass der BJP-Chef Nadda ihn als Gott der Götter bezeichnete. Solche Menschen fühlen sich immer unsicher und haben sogar vor ihren eigenen Angehörigen Angst.

Unter solchen Bedingungen ist die einzige Hoffnung die Macht des Volkes mit einer Vision, um die Welt vor dem Marsch in eine neokoloniale Ära zu bewahren. Die Zivilgesellschaft auf der ganzen Welt trägt eine große Verantwortung, wenn es darum geht, die Mentalität der Politiker zu ändern. Die Wahrheit wird sich zwar durchsetzen, aber wir können uns den Schaden nicht leisten, der angerichtet wird.

Dr. Arun Mitra ist ein praktizierender HNO-Arzt in Ludhiana, Punjab. Er ist außerdem Präsident der Indian Doctors for Peace and Development (IDPD) www.idpd.org

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Efrat Fenigson

Gesendet: Freitag, 08. März 2024 um 20:26 Uhr
Von: „Efrat Fenigson“ <efrat+articles@substack.com>
An: Helmut_Kaess@web.de
Betreff: 44 Lessons in 44 Years
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Assange & Fighting for Freedom – You’re The Voice Ep. 75 with Gabriel Shipton

️ My guest today is Gabriel Shipton, an Australian filmmaker and the half-brother of Julian Assange, founder of WikiLeaks. Gabriel has been a tireless advocate for his brother’s release and a powerful voice for press freedom, free speech, and the right to dissent. From the Ecuadorian embassy to a maximum-security prison, Julian’s 14-year ordeal became a global symbol for the criminalization of truth-telling. While his release was a major milestone, Gabriel warns that the fight is far from over, while reflecting on the emotional toll of Julian’s imprisonment and the bittersweet terms of his release, which involved pleading guilty to the very act of journalism. We explore the dangerous precedent this sets for free press worldwide and the need to secure a full pardon. We also dive into Gabriel’s connection to the Bitcoin community, a movement that stood firmly behind Julian, both financially and ideologically, and stress decentralized platforms such as Bitcoin & Nostr as freedom enablers.

This episode is also on Twitter, Spotify, Fountain, Rumble and more.
Got value? please like, comment, share, subscribe & support my work!


We talked about:

0:00 Coming Up…
1:05 Intro to Gabriel Shipton
2:20 Stella Assange & Westminster Declaration [& Censorship]
5:00 Julian Assange’s Release and Ongoing Legal Battle
7:30 The Fight for a Pardon, Trump’s Role & Political Shifts in Julian’s Case
12:20 USAID Exposé, Deep State, NGOs Funding & Journalistic Integrity
16:17 When Was Gabriel’s Introduction to Bitcoin?
18:00 Political Power of Bitcoiners and Their Ethos
20:30 Navigating Between Political Engagement and Technological Freedom
22:30 Gabriel’s Mission and Projects of Media and Speech
24:30 Freedom of Speech as a Human Right
28:00 The Power of Decentralized Protocols, inc. Nostr
30:30 Julian’s Homecoming & Public Support
32:45 Gabriel’s Words of Hope


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Transscript vom Angriff auf die Krim-Brücke und Nicaragua verklagt Deutschland…

Transscript vom Angriff auf die Krim-Brücke und Nicaragua verklagt Deutschland…  https://wp.me/paI27O-5jE

 

Angriff auf die Krim-Brücke https://de.russiatoday.com/deutsch/docs/2024.03/original/65eb697c48fbef7da52d02f8/rt-de_artikel-der-woche_maerz-2024_teil1_2024-03-08.pdf

Transkript des Gesprächs deutscher Offiziere über Angriffsvarianten auf
Krim-Brücke veröffentlicht

Und

Nicaragua verklagt Deutschland wegen Beihilfe zu Völkermord vor dem IGH https://freedert.online/inland/198045-nicaragua-verklagt-deutschland-wegen-beihilfe/

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Reflexion über Johan Galtung

Reflexion über Johan Galtung    https://wp.me/paI27O-5jA

Reflexion über Johan Galtung und die Bedeutung der Partnerschaft mit Fachleuten der Sozialen Arbeit für den Aufbau von Gerechtigkeit in der Welt

Gesendet: Freitag, 08. März 2024 um 17:30 Uhr
von: „Ghassan

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

In den Jahren, in denen ich an verschiedenen sozialen Aktivitäten teilgenommen habe, die von nationalen Sozialarbeiterverbänden in der ganzen Region organisiert wurden – von syrischen über ägyptische und palästinensische bis hin zu kuwaitischen Verbänden – bin ich zu einer tiefen Erkenntnis gelangt: Der Beruf des Sozialarbeiters spielt eine herausragende Rolle im Leben der Menschen, ganz gleich, wo sie sich befinden.

Diese Überzeugung hat mich dazu veranlasst, Artikel zu veröffentlichen, in denen ich die zentrale Rolle von Sozialarbeitern in unseren Gesellschaften hervorhebe, für ihre Stärkung eintrete und den tiefgreifenden Einfluss hervorhebe, den sie auf das Leben der Menschen haben. Ich habe einmal geschrieben: „So wie es den Sozialarbeitern heutzutage geht, so geht es auch den Menschen“.

Im Anhang finden Sie ein Bild meiner Präsentation und mein Zitat.

Kürzlich stieß ich auf die bemerkenswerten Leistungen und Beiträge von Johan Galtung, einem renommierten Soziologen und Wissenschaftler, der im Februar 2024 verstorben ist. Zu Galtungs Vermächtnis gehört die Gründung einer Reihe von wichtigen Institutionen wie TRANSCEND: A Network for Peace, Development, and Environment, das Internationale Friedensforschungsinstitut in Oslo im Jahr 1959 und das Journal of Peace Research im Jahr 1964. Außerdem veröffentlichte er mehr als hundert Bücher und Tausende von Artikeln.

Mit seiner Arbeit legte er den Grundstein für die Friedensforschung und Konfliktlösung, indem er die Bedeutung gewaltfreier Ansätze zur Lösung von Konflikten und zur Förderung eines nachhaltigen Friedens hervorhob.

https://www.transcend.org/galtung/

Zweifellos sind Sozialarbeiter unverzichtbare Akteure des Wandels, die das Leben von Einzelpersonen, Familien und Gemeinschaften tiefgreifend beeinflussen. Mit Hingabe, Mitgefühl und Fachwissen bieten sie wichtige Unterstützung, Fürsprache und Ressourcen, um Menschen bei der Bewältigung von Herausforderungen zu helfen, soziale Gerechtigkeit und menschliche Sicherheit zu fördern und widerstandsfähige Gemeinschaften zu unterstützen.

In unserer sich ständig weiterentwickelnden Welt, die von komplexen sozialen Problemen geprägt ist, kommt den Sozialarbeitern bei ihrem Streben nach einer gerechteren und ausgewogeneren Gesellschaft nach wie vor eine zentrale Rolle zu.

Als Medizinerin und Gesundheitsorganisation war ich immer der festen Überzeugung, dass die Zusammenarbeit mit Sozialarbeiterorganisationen und anderen Fachleuten in diesem Bereich für die Schaffung einer Welt, in der Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden herrschen, unerlässlich ist. Indem wir ihr Fachwissen nutzen, für systemische Veränderungen eintreten und Gemeinschaften stärken, können wir zusammenarbeiten und unsere derzeitigen Kooperationen auf nationaler, regionaler und globaler Ebene bei der Abrüstung, einschließlich der Abschaffung von Atomwaffen und anderen Friedenskampagnen, fördern und teilen, um eine Gesellschaft aufzubauen, die die Würde und die Rechte aller Menschen ungeachtet ihres Hintergrunds oder ihrer Lebensumstände achtet.

Am besten

Ghassan
P Bitte denken Sie vor jedem Druck an die Umwelt

Hier ist seine Biographie in Transcend:

TRANSCEND-Logo
Johan Galtung
Begründer von TRANSCEND International TRANSCEND-Logo
← TRANSCEND Johan Galtung Biographie Publikationen Pressematerial Video
Lebenslauf

Klicken Sie zum Herunterladen des Fotos
Johan Galtung, dr, dr hc mult, Professor für Friedensforschung, wurde 1930 in Oslo, Norwegen, geboren. Er ist Mathematiker, Soziologe, Politikwissenschaftler und der Begründer der Friedensforschung. Er gründete das Internationale Friedensforschungsinstitut in Oslo (1959), das erste akademische Forschungszentrum der Welt, das sich mit Friedensstudien befasst, sowie das einflussreiche Journal of Peace Research (1964). Er war an der Gründung Dutzender weiterer Friedenszentren auf der ganzen Welt beteiligt.

Er war als Professor für Friedensstudien an Universitäten in aller Welt tätig, darunter Columbia (New York), Oslo, Berlin, Belgrad, Paris, Santiago de Chile, Buenos Aires, Kairo, Sichuan, Ritsumeikan (Japan), Princeton, Hawai’i, Tromsoe, Bern, Alicante (Spanien) und Dutzende andere auf allen Kontinenten. Er hat Tausende von Menschen unterrichtet und sie motiviert, ihr Leben der Förderung des Friedens und der Befriedigung der menschlichen Grundbedürfnisse zu widmen.

Seit 1957 hat er in über 150 Konflikten zwischen Staaten, Nationen, Religionen, Zivilisationen, Gemeinschaften und Personen vermittelt. Seine Beiträge zur Friedenstheorie und -praxis umfassen die Konzeptualisierung von Friedenskonsolidierung, Konfliktmediation, Versöhnung, Gewaltfreiheit, Theorie der strukturellen Gewalt, Theorien über negativen und positiven Frieden, Friedenserziehung und Friedensjournalismus. Prof. Galtungs einzigartiger Einfluss auf die Erforschung von Konflikten und Frieden resultiert aus einer Kombination von systematischer wissenschaftlicher Forschung und einer gandhianischen Ethik der friedlichen Mittel und Harmonie.

Johan Galtung hat in vielen Bereichen geforscht und originelle Beiträge geleistet, nicht nur zu Friedensstudien, sondern unter anderem auch zu Menschenrechten, Grundbedürfnissen, Entwicklungsstrategien, einer lebenserhaltenden Weltwirtschaft, Makrogeschichte, Theorie der Zivilisationen, Föderalismus, Globalisierung, Diskurstheorie, sozialen Pathologien, Tiefenkultur, Frieden und Religionen, sozialwissenschaftlicher Methodik, Soziologie, Ökologie und Zukunftsstudien.

Er ist Autor oder Mitautor von mehr als 170 Büchern über Frieden und verwandte Themen, 96 davon als Alleinautor. Mehr als 40 davon wurden in andere Sprachen übersetzt, darunter 50 Years-100 Peace and Conflict Perspectives, veröffentlicht von TRANSCEND University Press. Transcend and Transform wurde in 25 Sprachen übersetzt. Er hat mehr als 1700 Artikel und Buchkapitel veröffentlicht und über 500 wöchentliche Leitartikel für den TRANSCEND Media Service-TMS verfasst, der lösungsorientierten Friedensjournalismus bietet.

Einige seiner Bücher: Peace By Peaceful Means (1996), Macrohistory and Macrohistorians (mit Sohail Inayatullah, 1997), Conflict Transformation By Peaceful Means (1998), Johan uten land (Autobiographie, 2000), Transcend & Transform: An Introduction to Conflict Work (2004, in 25 Sprachen), 50 Years – 100 Peace and Conflict Perspectives (2008), Democracy – Peace – Development (mit Paul Scott, 2008), 50 Years – 25 Intellectual Landscapes Explored (2008), Globalizing God (mit Graeme MacQueen, 2008), The Fall of the US Empire – And Then What (2009), Peace Business (mit Jack Santa Barbara und Fred Dubee, 2009), A Theory of Conflict (2010), A Theory of Development (2010), Reporting Conflict: Neue Wege im Friedensjournalismus (mit Jake Lynch und Annabel McGoldrick, 2010), Korea: The Twisting Roads to Unification (mit Jae-Bong Lee, 2011), Reconciliation (mit Joanna Santa Barbara und Diane Perlman, 2012), Peace Mathematics (mit Dietrich Fischer, 2012), Peace Economics (2012), A Theory of Civilization (demnächst 2013) und A Theory of Peace (demnächst 2013).

Im Jahr 2008 gründete er die TRANSCEND University Press und ist Gründer (im Jahr 2000) und Rektor der TRANSCEND Peace University, der weltweit ersten Online-Universität für Friedensforschung. Er ist auch Gründer und Direktor von TRANSCEND International, einem 1993 gegründeten globalen gemeinnützigen Netzwerk für Frieden, Entwicklung und Umwelt mit über 500 Mitgliedern in mehr als 70 Ländern weltweit. Als Zeugnis seines Vermächtnisses werden Friedensstudien heute an Universitäten auf der ganzen Welt gelehrt und erforscht und tragen zu friedensstiftenden Maßnahmen in Konflikten auf der ganzen Welt bei.

Im Alter von 24 Jahren wurde er in Norwegen als Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen für sechs Monate inhaftiert, nachdem er 12 Monate Zivildienst geleistet hatte, die gleiche Zeit wie die Wehrdienstleistenden. Er willigte ein, weitere 6 Monate zu dienen, wenn er sich für den Frieden einsetzen könnte, was jedoch abgelehnt wurde. Im Gefängnis schrieb er zusammen mit seinem Mentor, Arne Naess, sein erstes Buch, Gandhis politische Ethik.

Johan Galtung erhielt mehr als ein Dutzend Ehrendoktorate und -professuren sowie zahlreiche andere Auszeichnungen, darunter den Right Livelihood Award (auch bekannt als alternativer Friedensnobelpreis), und engagiert sich weiterhin für die Erforschung und Förderung des Friedens.

Gesendet: Freitag, 08. März 2024 um 17:30 Uhr

Von: „Ghassan Shahrour“ <ghassan.dr@gmail.com>
An: „IPPNW“
Betreff:   *Reflection on Johan Galtung and the Importance of Partnership with Social Work Professionals in Building Justice in the World


Dear colleagues,

In my years of participation in various social activities organized by national social workers societies across the region – from Syrian to Egyptian, Palestinian, and Kuwaiti societies – I’ve come to a profound realization: the social work profession holds a paramount role in the lives of people, no matter where they may be.
This conviction led me to publish articles emphasizing the pivotal role of social workers in our societies, advocating for their empowerment, and highlighting the profound impact they have on individuals‘ lives. As I once wrote, „Nowadays, as goes the social worker, so goes the people’s lives.“
Attached is image of my presentation and my quote.
 Recently, I came across the remarkable achievements and contributions of Johan Galtung, a renowned sociologist and academic who passed away in February 2024. Galtung’s legacy includes founding a number of pivotal institutions such as TRANSCEND: A Network for Peace, Development, and Environment, the International Peace Research Institute in Oslo in 1959, and the Journal of Peace Research in 1964. He also published more than hundred books and thousands articles.
His work laid the foundation for peace studies and conflict resolution, emphasizing the importance of nonviolent approaches to resolving conflicts and promoting sustainable peace.
 Undoubtedly, social workers are indispensable agents of change, profoundly impacting the lives of individuals, families, and communities. With dedication, compassion, and expertise, they provide essential support, advocacy, and resources to help people navigate challenges, promote social justice as well as human security and foster resilient communities.
In our ever-evolving world, fraught with complex social issues, the role of social workers remains paramount in striving towards a more just and equitable society.
As a medical doctor and health professional organization, I have always firmly believed that collaboration with social workers organizations and other professionals in the field is essential for creating a world where justice, equality, and peace prevail. By leveraging their expertise, advocating for systemic change, and empowering communities, we can work together and promote and share our present cooperations nationally, regionally and globally in disarmament including nuclear weapons and other peace campaigns to build a society that upholds the dignity and rights of all individuals, regardless of their background or circumstance.
Best
Ghassan
„`
P Please consider the environment before any printing

 

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Pears Morgan vs John Mearsheimer on Putin and Gaza… märz 24

Pears Morgan vs John Mearsheimer on Putin and Gaza… märz 24, https://wp.me/paI27O-5jn

Hier erlebt Ihr, dass in den USA viel heftiger gestritten wird, und dies zu einem guten Ergebnis führt, als in Deutschland es üblich ist. Putin aus zweierlei Sicht, und Gaza …

Die Übersetzung mit Deepl.com ist schlecht, in ersten Drittel habe ich es verbessert und habe vor, den Rest auch noch zu verbessern. Ansonsten habt Ihr den Englischen Text und deutsche Untertitel, die ich aber nicht direkt übernehmen konnte… Daher musste ich die Englischen Untertitel, die auch alles andere als perfekt sind, mit deepl übersetzen.

Mearsheimerich glaube nicht, dass Putin ein Imperialist war, der die gesamte Ukraine erobern und dann nach Osteuropa vorzudringen wollte.

Piers Morgan Ich denke, er ist zu einer Art Mafiaboss geworden, der ein Gangsterland leitet, …

M: Mein Argument ist, dass es keine Beweise gibt, die Ihre Ansicht unterstützen.
Ich glaube nicht, dass Sie auf irgendetwas hinweisen können, das Putin gesagt oder geschrieben hat, das darauf hindeutet, dass er daran interessiert war,
die gesamte Ukraine zu erobern,  ….

das westliche außenpolitische Establishment in den Mainstream-Medien, die dachten, es sei egal, was Putin sagt, weil wir ihm die NATO-Erweiterung in der Ukraine in den Rachen schieben könnten,

Mein Argument war, dass er durch die NATO-Erweiterung veranlasst wurde
und dass dies ein Präventivkrieg war, um die Ukraine vom NATO-Beitritt abzuhalten. ….  es steht außer Frage, dass er (Putin) darauf bestanden hat, dass die Ukraine nicht Teil der NATO wird, er sah das als eine existenzielle Bedrohung an, wie alle seine Leutnants, es ist einfach eine russische Version der Monroe-Doktrin hier in den Vereinigten Staaten, wir erlauben wir nicht, dass uns entfernte Großmächte in die Nähe kommen. …

Hier ist die Übersetzung mit deepl.com

John Mearsheimer  ist einer der großen Denker der Welt, ein Gelehrter des Krieges, der Macht und Politik in der globalen Arena ist er eine wichtige und einflussreiche Stimme der Klarheit in einer ziemlich chaotischen Welt, aber er ist auch umstritten.  Er macht den Westen für Putins Invasion in der Ukraine verantwortlich und argumentiert, die Hamas sei keine existenzielle Bedrohung für Israel, sondern die NATO-Expansion habe Putin dazu gezwungen, einen Präventivkrieg zu beginnen.

Mearsheimer:  Ich meine, wenn man Ihre Interpretation von Putins Motivation nimmt,
gibt es keine Beweise, die Ihre Ansicht stützen,

P: wie viele Dinge muss er noch tun,                  bevor er die Scheuklappen abnimmt?
Wie besorgt sollten wir um die Welt sein?

M: 
Die Wahrheit ist, dass ich glaube, dass es sowieso keine Rolle spielt, ich würde sogar behaupten, dass die Ukraine  bereits verloren hat.  Sie wurden dafür kritisiert, dass Sie Putins nützlicher Idiot sind, aber ich denke, das meiste, was Putin sagte, war Der Nahe Osten, die Ukraine und Ostasien.
Als ich ihn das sagen hörte und die Bull-Geschichte,  ich dachte, ich glaube diesem Kerl kein einziges Wort und Ich bin überrascht, dass jemand, der so bedeutend ist wie Sie, sagt, dass Israel Völkermord mit völkermörderischer Absicht begeht.
Sie sollten hier sehr vorsichtig sein, wenn Sie Professor John M. unter vier Augen sprechen.
Senior Professor, schön, dass Sie bei uns sind,

M. ich freue mich, hier zu sein.

Piers Morgan.:  erklären Sie mir einfach den Zustand der Welt im Moment, wie besorgt sollten wir sein?
M: Ich denke, wir sollten sehr besorgt sein. Es gibt drei Hauptbereiche in der Welt,  über die wir uns Sorgen machen sollten, die beiden sind der Nahe Osten, wo der Krieg zwischen Israelis und Palästinensern tobt  im Gaza-Streifen, der die Escalation  droht.
Ukraine, in den die Ukraine und Russland verwickelt sind und der möglicherweise die westlichen Westmächte einbeziehen und uns mit einem Großmachtkrieg konfrontieren könnte, und dann drittens ein Gebiet, das die man als die gefährlichste Region der Welt bezeichnen könnte, insbesondere aus vom amerikanischen Standpunkt aus gesehen, ist Ostasien, wo ein intensiver Wettbewerb zwischen den Vereinigten Staaten und China herrscht.
P:  Wir haben also drei große Regionen in der Welt, in denen es eine Menge
Probleme oder ein großes Potenzial für Seine Unterscheidung zwischen amerikanischer Einmischung und ideologischer Verwurzelung.
Ich möchte Sie zu zwei Ihrer Positionen befragen und korrigieren Sie mich, wenn
wenn es nicht Ihre Positionen sind, aber ich glaube, ich liege richtig,
dass Sie eine Unterscheidung treffen zwischen den Vorzügen von Russlands
Mearsheimers „realistischer“ Weltsicht
Invasion der Ukraine im Gegensatz zu Chinas potentieller Invasion und Übernahme
Invasion und Übernahme Taiwans. In dem einen Fall denken Sie, Amerika sollte intervenieren, aber im Fall der Ukraine denken Sie nicht, dass Amerika sich einmischen sollte. was ist hier der ideologische Unterschied für diejenigen, die von der Seitenlinie aus zusehen und denken, na ja, Moment mal sind das nicht ziemlich ähnliche

M:   Piers, es ist nicht so sehr ein ideologisches Argument, das ich habe, äh
in Bezug auf die zwei Kriege oder die zwei Krisen, es hat mehr mit meiner
realistischen Weltanschauung zu tun, ich denke im Fall der Ukraine war es die NATO
Expansion nach Osten und der Versuch, die Ukraine zu einem westlichen Bollwerk an Russlands Grenzen,  der Putin im Februar 2022 zu einem Präventivkrieg gezwungen hat, ich glaube nicht, dass Putin ein Imperialist war, der die gesamte Ukraine erobern und dann nach Osteuropa vorzudringen wollte.
Ich denke, er hat vor allem auf die Nato-Expansion reagiert, und ich denke, in Bezug auf Ost-Asien:
China ist ein gleichwertiger Konkurrent der Vereinigten Staaten, und aus seiner Sicht ist es äußerst sinnvoll, zu versuchen, Ostasien zu dominieren, so wie die Vereinigten Staaten die westliche Hemisphäre dominieren.
Da haben wir ein ureigenes Interesse daran, sicherzustellen, dass China Asien nicht dominiert. wir werden alles tun, um China in Schach zu halten, so wie wir während des Kalten Krieges versucht haben, die Sowjetunion einzudämmen.
also haben wir einen altmodischen Sicherheitswettbewerb in Ostasien, bei dem ein Staat nach Regionalität strebt und ein anderer Staat versucht, dies zu verhindern, und das ist eine grundlegend andere Situation als die, die Sie in der Ukraine sehen.
P:   in der Ukraine, ich meine, wenn Sie Ihre Interpretation von Putins
Motivation nehmen, ich meine, ich würde das bestreiten, weil ich denke, dass Putin ein ehemaliger KGB-Mann ist, der nie dachte, dass die Sowjetunion aufgelöst werden sollte, er würde sie gerne so weit wie möglich wiederherstellen.  er sieht sich selbst als eine Art von
Zar der Neuzeit Ich glaube, er hat eine außerordentliche Missachtung des menschlichen Lebens.  Ich denke, er ist zu einer Art Mafiaboss geworden, der ein Gangsterland leitet, und ich denke, er hat gerade die Gelegenheit ergriffen, illegal in ein souveränes demokratisches Land einzumarschieren, ob es ihm nun gefällt oder nicht, das ist die Ukraine. Wenn der Westen ihm das durchgehen lässt, wäre ich ich nicht im Entferntesten zuversichtlich, dass er dann nicht in andere Länder einmarschieren will.
warum sind Sie zuversichtlich, dass er das nicht tun will?

M:  Sie werfen eine Menge verschiedene Fragen auf, und lassen Sie uns zunächst zu dem Thema kommen, was seine Motivation für den Einmarsch in die Ukraine war.
Mein Argument war, dass er durch die NATO-Erweiterung veranlasst wurde
und dass dies ein Präventivkrieg war, um die Ukraine vom NATO-Beitritt abzuhalten.
Ihr Argument ist, dass er im Grunde ein Imperialist ist, der darauf aus ist
die gesamte Ukraine zu erobern und dann, wenn er fertig ist mit der Eroberung der Ukraine, wird er nach Osteuropa vorstoßen. und er wird, wenn nicht etwas wiederherstellen, das wie die Sowjetunion aussieht,  wird er ein größeres
russisches Reich schaffen. Ich denke, das ist Ihre Ansicht, die sich natürlich
die sich natürlich grundlegend von meiner unterscheidet.
Mein Argument ist, dass es keine Beweise gibt, die Ihre Ansicht unterstützen.
Ich glaube nicht, dass Sie auf irgendetwas hinweisen können, das Putin gesagt oder geschrieben hat, das darauf hindeutet, dass er daran interessiert war,
die gesamte Ukraine zu erobern,

P: warum sollten Sie ihm in dieser Hinsicht glauben?

Professor, warum würden Sie Wladimir Putin glauben, wenn er Ihnen sagen würde, wie das Wetter ist, ich meine, der Typ ist ein Serienlügner.
Ich beurteile Menschen nach ihren Taten. Alles was ich sehe, ist ein russischer Diktator, der illegal in ein in ein souveränes demokratisches Land eindringt und große Teile davon an sich reißt und ein absolutes Chaos verursacht, und ich sehe zu meiner Überraschung eine Menge amerikanischer Kommentatoren besonders auf der konservativen Seite, die ziemlich entspannt darüber zu sein scheinen, Putin das gestohlene Land zu überlassen und das und das wäre in konservativen Kreisen vor 30 Jahren nie passiert.
warum würdenSie es zulassen , Putin gewinnen zu lassen,

M:  nun, Lassen wir das mal beiseite, der Punkt ist, dass ich denke, dass es keine Beweise für Ihre Ansicht gibt, er sei ein Imperialist. Ich glaube nicht, dass Sie oder
Ich glaube nicht, dass Sie oder irgendjemand anders Beweise dafür vorlegen kann, dass er gesagt hat, er sei daran interessiert, die Ukraine zu einem Teil eines größeren Russlands zu machen.
Er ist bekannt dafür, dass er Interesse bekundet hat, und er ist bekannt dafür, dass er
dass er den Zusammenbruch der Sowjetunion für einen Fehler hält, und er sagt, dass jeder, der daran interessiert ist, zu versuchen, die Sowjetunion wiederherzustellen, kein Gehirn im Kopf hat. Damit hat er deutlich gemacht, dass er nicht versucht,
die Sowjetunion wiederherstellen will, auch wenn er bereitwillig zugibt, dass er sie sehr vermisst.

P:  Er ist in Georgien einmarschiert er hat die Krim beschlagnahmt er ist jetzt
in die Ukraine einmarschiert, wie viele Dinge muss er noch tun, bevor die Scheuklappen
abfallen, wenn ich so unverschämt sein darf,

M: nein, aber die Frage ist, Piers, warum er in Georgien einmarschiert ist, warum er sich im Krieg mit der Ukraine befindet und das alles geht auf den NATO-Gipfel im April 2008 in Bukarest zurück, wo die NATO sagte, dass sowohl dass sowohl Georgien als auch die Ukraine Teil der NATO werden würden, und es überrascht nicht, dass ein paar Monate später, im August 2008,  der Georgien-Russland-Krieg brach aus und 2014 brach eine große Krise in der Ukraine aus, und zwar wegen der
NATO-Erweiterung und den Bemühungen, die Ukraine zu einem westlichen
westlichen Bollwerk an Russlands Grenzen zu machen, machte Putin
im April 2008 deutlich, und übrigens war Putin auf dem Bukarester Gipfel.
Sein Argument von 1993 bezüglich des Besitzes von Atomwaffen in der Ukraine, dass dies eine existenzielle Bedrohung für Russland sei, und er sagte, er werde
Großes tun, um zu verhindern, dass die Ukraine Teil der NATO wird, genau das ist geschehen,

P: aber die andere Sichtweise ist, dass er sich genau so verhalten hat, wie es Zyniker wie ich vorausgesagt haben, und das ist eigentlich nicht das Verhalten von jemandem, der
Angst vor der NATO hat, sondern von jemandem, der sein Territorium vergrößern will.
M: Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich 1993 dafür plädierte, dass die Ukraine i
ihre Atomwaffen behalten sollte, weil die ernsthafte Möglichkeit bestand, dass Russland

Das war ein katastrophaler Fehler, der Ukraine zu sagen, sie solle sie aufgeben, das ist korrekt, und ich argumentierte 2014 in einem berühmten Artikel in Foreign Affairs, dass wir, wenn wir weiter darauf hinarbeiten Ukraine in die NATO zu bringen, das Endergebnis große Schwierigkeiten sein würde. Ich war  sowohl  1993 und 2014 daran interessiert,  dass Russland nicht in die Ukraine einmarschiert und die Ukraine nicht zerstört wird, sondern der Westen, dass das westliche außenpolitische Establishment in den Mainstream-Medien, die dachten, es sei egal, was Putin sagt, weil wir ihm die NATO-Erweiterung in der Ukraine in den Rachen schieben könnten,

P: Das war ein großer Fehler des Westens.

M: Das war ein riesiger Fehler des Westens, und das Ergebnis war, dass Putin reagiert hat, indem er 2022 in die Ukraine einmarschiert ist und wir haben jetzt diesen
katastrophalen Krieg,

P: ja,Nun, Sie setzen eine Menge guten Glauben in Putin und nehmen ihn beim Wort.
Ich würde sagen, dass das, was Putin in den letzten Jahren getan hat
zeigt Xi genau, warum es die richtige Entscheidung war, Länder wie die Ukraine in die NATO zu holen, weil sie immer von Putin angegriffen und überfallen werden würden, wenn wenn er glaubte, damit durchzukommen, und was mich jetzt beunruhigt, ist, dass ich glaube dass er damit durchkommen wird,  denn ich sehe die amerikanische Unterstützung, die für die Ukraine so absolut entscheidend ist und in der Lage ist, Russland in Schach zu halten oder ihn sogar zu gewinnen, schwindet, weil die konservative Rechte in Amerika enormen Druck ausübt, um jegliche Finanzierung
der Ukraine zu stoppen, was wiederum, wie ich denke, eine echte Veränderung in der
Ansicht der konservativen Rechten über Leute wie Wladimir Putin Ich denke, es steht außer Frage, dass es ziemlich überraschend ist, was passiert ist, was die republikanische Unterstützung für die Ukraine angeht.

M: Ich hätte nicht gedacht, dass das passiert, aber die Wahrheit ist, Ich denke, dass es sowieso keine Rolle spielt, ob wir westliche Unterstützung hatten oder nicht
ob wir der Ukraine die 60 Milliarden Dollar gegeben haben oder nicht
Mearsheimer stuft den Ukraine-Krieg als einen „Zermürbungskrieg“ ein
Es würde keine Rolle spielen und am Ende würde die Ukraine verlieren:

Ich würde sogar behaupten, Die Ukraine hat bereits verloren und das Argument, das ich vorbringen würde  ist, dass die Ukraine jetzt mehr als 20 Prozent ihres Territoriums verloren hat und aus dem Gegenangriff des letzten Jahres wissen wir, dass es für die Ukraine keine Möglichkeit gibt, dieses Territorium zurückzuerobern.
Die Frage ist, wie der Krieg in Zukunft aussehen wird

Mein Argument ist, dass die Ukraine in Zukunft mehr Territorium verlieren wird,
mehr Menschen sterben werden und der Hauptgrund dafür ist, dass dies ein Zermürbungskrieg ist und ein  Zermürbungskrieg ist, bei dem das Gleichgewicht der Arbeitskräfte, der Artillerie und das Gleichgewicht der Luftstreitkräfte eine große Rolle spielen, und wenn man sich alle drei dieser Gleichgewichte anschaut, sind sie entscheidend  gegen die Ukraine, und sie werden mit der Zeit nur noch schlechter.
Nehmen Sie die Artillerie…

P: die Wahrheit ist, wenn die Ukraine ihre Atomwaffen behalten hätte, glaube ich nicht, dass Putin das getan hätte, und zweitens, wenn die Ukraine schnell in die
in die NATO aufgenommen worden wäre, glaube ich nicht, dass Putin so etwas getan hätte. Er hätte ein NATO-Land nicht angegriffen, da er weiß, dass, wenn man ein Land angreift, alle angreift, also ist es gewissermaßen das Huhn im Ei, nicht wahr? Es kommt darauf an, wem Sie glauben, , Sie sehen eine feste Überzeugung, dass wir
Wladimir Putin und seinem Wort glauben sollten. Sie haben viele Unterstützer
Sie sind ein äußerst angesehener Experte auf Ihrem Gebiet, und ich behaupte nicht im Entferntesten…  aber Sie hatten Leute wie die Journalistin
Historikerin eine Apfelbaum, die Sie beschuldigt hat, Putins nützlicher Idiot zu sein.
Ihr Zitat, nicht meins.

M:  Ich meine, wie reagieren Sie auf Leute, die Sie so sehen, wie ich oft sage
als ich ein kleiner Junge war.
Meine Mutter hat mir beigebracht, wenn man die Leute nicht mit Fakten und Logik schlagen kann, was du tust, ist, sie zu beschmieren mit Beschimpfungen, und applebaum ist berühmt dafür, dass sie es nicht schafft, mich mit Fakten und Logik zu schlagen, also nennt sie mich Putins Marionette.
Ich nehme diese Argumente nicht ernst. Die Frage ist, was die Fakten sagen, und wenn  man sich die Fakten anschaut, ist es ganz klar, dass Putin nicht die ganze Ukraine erobern wollte.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass kurz nachdem  der Krieg begann, wie Sie wissen, im Februar 2022 und vor fast genau zwei Jahren Putin und die Ukrainer – und das war auch in Putins Interview mit Tucker Carlson- über ein Abkommen zur Beendigung des Krieges verhandelt haben und dieses Abkommen beinhaltete nicht, dass Putin
die Eroberung der gesamten Ukraine beinhaltete. Was Putin wollte, ist aus der
aus der Geschichte klar: Er wollte sicherstellen, eine neutrale Ukraine zu bekommen, was bedeutete, dass die Ukraine nicht Teil der NATO sein würde.

was unmittelbar nach Beginn des Krieges in Istanbul geschah, ist meiner
Meinung nach ein klarer Beweis dafür, dass Putin nicht darauf aus war, die ganze
Ukraine zu erobern, sondern er wollte nur sicherstellen, dass die Ukraine nicht Teil des westlichen Bündnisses wird.
P:  Ich habe neulich das Interview von Putin mit Tucker Carlson gesehen.
und er sprach darüber und gab Boris Johnson die Schuld
für das Scheitern des Friedensabkommens. Er sagte Zilinski, er solle keine
keinen Deal mit Putin zu machen, aber ich habe Putin beobachtet
und ich habe jemanden gesehen, der zum Beispiel seine halbstündige abschweifende Antwort Carson’s erste Frage, die seine Version der Geschichte wiedergab, so
völlig verzerrt auf Russlands Art des Denkens und sein allgemeines Auftreten in diesem Interview deutete für mich auf einen Narzissten, einen ziemlich wahnhaften Kerl, ein ziemlich fieses Stück Arbeit, sicherlich nicht jemand, dem ich instinktiv vertrauen würde.
Haben Sie das Interview gesehen und hatten Sie ein gutes Gefühl dabei, absolut zu vertrauen, was Putin sagt.

M:
Sehen Sie, ich habe das Interview gesehen und es ein paar Mal die Abschrift gelesen.
Ich vertraue niemandem absolut, und ich verstehe vollkommen, dass alle
alle Akteure in diesem Konflikt, genau wie alle Akteure im
Konflikt im Nahen Osten ein persönliches Interesse haben,
die Wahrheit zu verdrehen, wenn es ihren Interessen dient, aber ich denke, das meiste
von dem, was die Ursprünge des 2. Weltkriegs angeht, und Putin gesagt hat, war echt, ich glaube nicht, dass er gelogen hat, da kann man anderer Meinung sein.

P: Ich möchte Sie auf einen Punkt hinweisen, der für unsere Debatte sehr wichtig zu sein scheint. nämlich, dass Polen den Zweiten Weltkrieg begonnen hat, indem es Hitler keine andere Wahl ließ, als in Polen einzumarschieren.
Polen, das klingt bemerkenswert ähnlich wie das, was Putin über den Grund für den Krieg
in der Ukraine sagt, und doch wissen wir, dass das, was er über Polen gesagt hat, völlig unwahr ist.
M: Ich stimme mit Ihnen überein, was seine Kommentare zu den Ursprüngen des
Zweiten Weltkriegs zu, das war die einzige Stelle in seinem
Kommentar und als ich die Abschriften las, sprang es mir irgendwie ins Auge.
Ich denke, seine Erklärung, wie Polen tatsächlich gekostet hat, war kompletter Unsinn und es war so gedacht, dass es entworfen war, um den Diktator, in diesem Fall Adolf
Hitler vor berechtigter Kritik am illegalen Einmarsch in Polen zu schützen.  Putin und sein
Kopf drehte die Sache einfach um und sagte, nein, nein, nein, nein, nein, es sei alles Polens
Schuld, weil sie nicht mit Hitler kooperiert haben, weil sie nicht das getan haben,
was ich von ihnen wollte, und ich sehe da eine Parallele, die nicht
dass ich Putin beim Wort nehme.

M:  Ich möchte Putin nicht mit Hitler vergleichen, und ich stimme Ihnen völlig zu, dass
Putin die Ursprünge des Zweiten Weltkriegs in Europa falsch dargestellt hat.
Aber um auf die Ukraine zurückzukommen, um die es hier geht, äh
es steht außer Frage, dass er darauf bestanden hat, dass die Ukraine nicht Teil der NATO wird, er sah das als eine existenzielle Bedrohung an, wie alle seine Leutnants, es ist einfach eine russische Version der Monroe-Doktrin hier in den Vereinigten Staaten, wir erlauben wir nicht, dass entfernte Großmächte in die Nähe kommen.
Putin hat ähnlich argumentiert, und wir haben beschlossen, dass wir ihm die
wir ihm die NATO-Erweiterung in den Rachen schieben könnten, und wir sind gescheitert – das ist eine ziemlich einfache Geschichte, meiner Meinung nach.
Wenn es uns natürlich schneller gelungen wäre, die Ukraine in die NATO zu bringen,
dann hätten wir Putin davon abgehalten, die Ukraine anzugreifen, denn sie wäre Teil der
der NATO gewesen, genauso wie wenn wir die Atomwaffen nicht weggenommen oder
oder sie nicht überredet hätten, sie aufzugeben, dann hätte er es wohl auch nicht getan.
Ich glaube, Sie haben Recht, wenn die Ukraine in der NATO gewesen wäre, dann hätte Putin nicht die NATO angegriffen, also scheint mir der eigentliche Fehler zu sein.
Wir haben es nicht schnell genug gemacht, um die Mitgliedschaft der Ukraine zu erreichen, weil Putin es geschafft hat, sie anzugreifen, bevor sie Mitglied wurde.

Also kommen wir wieder auf das Ei und Huhn und wir werden uns darüber nicht einig sein, es ist eine interessante Debatte und ich weiß aus Gesprächen mit Leuten, die ich
in Russland kenne, weiß ich, dass man in Russland an Putins Version der Ereignisse glaubt.

P:  Putins Version der Ereignisse, ich denke nur
als ich ihn das sagen hörte und die Geschichte mit dem Ball, dass Polen für den Beginn des
für den Beginn des Zweiten Weltkriegs verantwortlich war, dachte ich, ich
kein Wort von dem stimmt, was der Kerl sagt, und ich bin überrascht, dass jemand so bedeutendes wie Sie das glaubt.

M:  Sie wissen, dass ich Sie darauf hinweisen möchte, dass Herr Stoltenberg, der
NATO-Chef ist, mein Argument letzten Samstag in Kiew wiederholt hat und er
hat  argumentiert, dass der Krieg weitgehend auf der der NATO-Erweiterung beruht und dass Putin darauf aus war, die Ukraine am Beitritt zur
der NATO zu stoppen. Sie sollten also verstehen, dass es wichtige Leute
im außenpolitischen Establishment gibt, die mit meiner Argumentation übereinstimmen.

P: Ich weiß auch, erst heute hat das ungarische Parlament Schwedens Antrag auf NATO-Beitritt zugestimmt, das ist die letzte Hürde, um 32. Mitglied zu werden. Finnland ist natürlich auch dabei, Mitglied zu werden. Die NATO wird also erweitert, ob es Wladimir
Putin es mag oder nicht, und der Grund,  warum diese Länder in der NATO sein wollen, ist, dass sie sich vor Angriffen von Wladimir Putin
oder seinesgleichen, die sie angreifen, zu schützen.

M: Ich bestreite das nicht, aber die Ukraine in der NATO oder Georgien in der NATO oder Bella Russ in der NATO sind wegen der geographischen Lage eine ganz andere Sache, ich meine die Ukraine ist für die Russen aus geostrategischen Gründen enorm wichtig und für Schweden nicht und deshalb ist Putin „Ein dysfunktionaler Rumpfstaat“
sicherlich bereit, Schweden in die NATO aufzunehmen zu lassen, wenn er dies nicht
verhindern kann.

P:
Wie wird dieser Krieg in der Ukraine enden, denken Sie?
Ich denke, es wird zu einem hässlichen Sieg kommen, ich denke, die
Russen werden am Ende vier weitere Gebiete in der Ostukraine erobern
Oblas in der Ostukraine zusätzlich zu den vier Oblas, die sie jetzt kontrollieren
Ich denke, sie werden am Ende etwa 40% der Vorkriegs-Ukraine besitzen.
Ukraine
der Vorkriegsukraine unter ihrer Kontrolle haben werden, sie werden dieses Gebiet annektieren und ich denke
dass sie einen dysfunktionalen Staat in Form der Ukraine
Rum-Staat in Form der Ukraine zurückbleiben, und ich denke, dass dieser Rum-Staat am Ende nicht
der NATO beitreten. Akzeptieren Sie das, wenn es Putin erlaubt ist, das zu erreichen
40% von
dieses souveränen demokratischen Landes zu erreichen, wie ich immer wieder sage, wird das wahrscheinlich
China, ein großer Verbündeter Russlands, wird wahrscheinlich Chinas Neigung beschleunigen
Neigung zu
China und sein Kampf um Taiwan
Taiwan einzunehmen, was man nicht einmal mit einer Invasion tun müsste.
Taiwan einfach umzingeln und so einnehmen
aber akzeptieren Sie, dass die Konsequenz, Wladimir Putin zu erlauben
SE zu sein
dass es China eher früher als später ermutigen wird, Taiwan zu erobern?
Taiwan zu erobern? Nein, ich glaube nicht, dass die Ereignisse in der
Ich glaube nicht, dass das, was in der Ukraine passiert, große Auswirkungen auf das chinesische Verhalten in Ostasien haben wird.
Taiwan, das Südchinesische Meer und das Ostchinesische
Ostchinesischen Meer, aber um bei Taiwan zu bleiben, denke ich, dass die
Ich denke, die Chinesen verstehen sehr wohl, dass wir Taiwan verteidigen werden, dass sie
dass sie Taiwan nicht zurücknehmen werden. Ich denke, wir haben ihnen klar gemacht
dass Taiwan von großer strategischer Bedeutung für die Vereinigten Staaten ist
Vereinigten Staaten ist und wir kämpfen und sterben werden, um
Taiwan auf unserer Seite des Ledgers zu halten Präsident Biden hat dies viermal gesagt
Mal gesagt, und ich habe mit chinesischen
habe im Laufe der Zeit mit chinesischen politischen Entscheidungsträgern und chinesischen Gelehrten gesprochen
die alle
verstehen, dass die Vereinigten Staaten Taiwan verteidigen würden, und ich
dass es für uns strategisch so wichtig ist, Taiwan nicht von China einnehmen zu lassen
dass die Chinesen keine Zweifel haben
dass wir unabhängig davon, was in der Ukraine passiert, reagieren würden.
Ukraine, sind Sie zuversichtlich, dass
Donald Trump diese Ansicht teilen würde? Ich bin zuversichtlich, dass Donald Trump
Ich bin zuversichtlich, dass Donald Trump diese Ansicht teilen würde, ich meine, erstens ist die republikanische Partei voll von
mit China Hawks äh es ist keine Frage, wie Sie
Sie vorhin in der Sendung darauf hingewiesen haben, dass die Republikanische Partei oder
große Teile der republikanischen Partei das Interesse an der
Interesse an der Unterstützung der Ukraine verloren haben, aber einige dieser Leute argumentieren, dass
Unterstützung der Ukraine eine schlechte Idee ist, weil wir
von der wirklichen Bedrohung, nämlich China, ablenken, und ich denke, die
Republikanische
Partei im Allgemeinen darauf vorbereitet ist, Taiwan zu verteidigen, und ich denke, die meisten von Trumps
Berater, die ich kenne, die sich mit der Bedrohung durch China befassen, sind voll und ganz
engagiert für
Taiwan zu verteidigen, also würde ich denken, dass wenn Präsident Trump oder wenn wir
eine weitere
Amtszeit mit Präsident Trump bekommen, er Taiwan verteidigen würde.
Das Problem, das ich sehe, ist, wenn man China ist, ist man Präsident X und hat
gesehen, wie sich Amerika über Nacht auf entsetzliche Weise aus Afghanistan zurückgezogen
katastrophale Art und Weise zurückgezogen, was unmittelbare, schreckliche Folgen hatte, nicht
nicht zuletzt für
Millionen afghanischer Frauen, die von den Taliban direkt ins
Mittelalter mit den Taliban zurückgeschickt wurden, sondern auch
den Verrat an so vielen Menschen, die an der Seite der amerikanischen und
Truppen in Afghanistan gearbeitet haben, die zurückgelassen wurden
zurückgelassen wurden, und die Menschen, die an diesem schrecklichen Tag starben, ähm, sie haben das gesehen
sie haben gesehen, dass die konservative Rechte
in Amerika zunehmend keine Lust mehr auf einen längeren Kampf in der Ukraine hat
obwohl er erst seit zwei Jahren andauert.
was in Bezug auf die Kriege historisch gesehen keine so lange Zeit ist
dass sie bereits ihre Entschlossenheit verloren haben
der Ukraine weiterhin zu helfen, Putin zu schlagen, und ich bin mir nicht sicher, ob X
nicht
ich an seiner Stelle zu dem Schluss käme, dass Amerika nicht in den Krieg ziehen würde
Krieg, wenn
Taiwan einnehmen würden, dass sie damit drohen würden, aber dass sie nicht
einen echten Ersten Weltkrieg führen wollen
als ich jung war, war ich beim
Ich war von 1965 bis 1975 beim amerikanischen Militär, was zeitgleich mit dem Vietnamkrieg war.
Vietnamkrieg, und als wir in Vietnam verloren, gab es eine Reihe von Leuten, die argumentierten
dass
unsere demütigende Niederlage würde die Sowjetunion in Europa ermutigen und
sie würden darüber nachdenken, die NATO anzugreifen und
NATO anzugreifen und zu besiegen. Das ist nicht geschehen, und alles deutet darauf hin, dass die Sowjets
dass die Sowjets verstanden, dass Vietnam für die USA strategisch nicht von
Vereinigten Staaten, aber Westeuropa war von
von enormer strategischer Bedeutung für die Vereinigten Staaten war und wir kämpfen
und sterben würden, um Westeuropa zu verteidigen, so dass unsere
Unsere Niederlage in Vietnam hat die Sowjets in keiner Weise ermutigt, und ich denke, die gleiche Logik
Israel, Hamas und der Krieg im Nahen Osten
hier gilt, dass wir 20 Jahre lang in Afghanistan gekämpft haben und schließlich erkannt haben
dass wir
dass wir nicht gewinnen können und sind abgezogen, aber das heißt nicht, dass wir nicht in Ostasien kämpfen und sterben würden
in Ostasien, um China an der Einnahme Taiwans zu hindern China ist eine ernsthafte Bedrohung
für die Vereinigten Staaten, es ist ein reiner Konkurrent Afghanistans und war kein ebenbürtiger
Konkurrent und wie ich schon sagte, ich denke
ich denke, dass die Chinesen keinen Zweifel daran haben, dass das letzte, was sie tun wollen, ein
Streit mit den Vereinigten Staaten zu suchen, unabhängig davon
was in Afghanistan passiert ist, und unabhängig davon, wie der Ausgang in der Ukraine ist.
Lassen Sie uns zu Israel, zur Hamas und natürlich zum Krieg im Nahen Osten kommen.
Ich habe viele, viele Debatten in dieser Sache geführt und ich habe immer wieder darauf hingewiesen
dass ich persönlich ein moralisches Dilemma empfinde, und zwar nicht
über Israels Recht auf
sich zu verteidigen, sondern über die Verhältnismäßigkeit seiner Antwort und wie die meisten
Menschen würde ich
würde ich sagen, dass ich, wie die meisten Menschen außerhalb Israels, ernsthafte Bedenken über das habe, was
vor sich geht
was in Gaza vor sich geht, die totale Zerstörung des Nordens, ähm das gleiche
die Tatsache, dass bei einer Bevölkerung von 2 Millionen Menschen und einer
einer Million Menschen unter 18 Jahren einfach ein
Massentötung unschuldiger Kinder ohne Anzeichen eines Nachlassens und die Tatsache
dass das
Endspiel so vage und nicht durchdacht scheint
und nicht durchdacht ist, dass Israel zu denken scheint, dass es eine Form von Besatzung haben kann
auf unbestimmte Zeit fortsetzen kann, bis sie
bis sie sich damit zufrieden geben, wie die Palästinenser LED sind, und das ist natürlich der
Katalysator für die Beschwerden in erster Linie die Palästinenser
das Gefühl haben, wir sollten unseren eigenen Staat haben
Wir sollten nicht von Israel kontrolliert werden, und ich glaube auch nicht, dass die Massenabschlachtung
von Kindern etwas anderes tun wird als
Die Frage des Völkermordes
zu einer neuen Radikalisierung der Menschen führen, die diese Kinder verloren haben, und
sie dazu bringen, Israel noch mehr zu hassen, als sie es vielleicht schon getan haben
Aus allen möglichen Gründen betrachte ich es jetzt
und denke, dass dies einfach ein riesiges Durcheinander ist und ich denke, dass Israel moralisch
verliert die
die moralische Überlegenheit, die es unmittelbar nach dem 7. Oktober hatte
7. Oktober hatte, ist es sehr schwer, mit irgendetwas, was Sie gesagt haben, nicht übereinzustimmen, äh, ich meine, das ist
eine Tragödie von
großen Ausmaßes, es ist einfach schrecklich, was da passiert, und ich weiß nicht
Ich weiß nicht, was ich auf das, was Sie gesagt haben, erwidern soll.
in Frage stellen würde, was Sie vorher dazu gesagt haben, ist
Sie sagten, Israel begeht einen Völkermord mit völkermörderischer Absicht.
Argument, das von Israel zurückkommt, denn wir wurden
Völkermordes beschuldigt, und doch hat sich in dieser Zeit die Bevölkerung
Bevölkerung in Gaza massiv zugenommen
was darauf hindeutet, dass wir nicht sehr gut im Völkermord sind, weil es
denn es geht um die Ausrottung eines Volkes und
dass zweitens, wenn man eine Bevölkerung hat, die sich versteckt
äh 35.000
Terroristen versteckt oder sie verstecken sich absichtlich unter der
Zivilbevölkerung verstecken, gibt es einfach keinen anderen Weg
die Hamas rauszuholen und die Terroristen zu töten, als die Art und Weise, wie sie
diesen Krieg zu führen, so dass sie sagen würden
dass es sich nicht um Völkermord handelt, denn wenn es Völkermord wäre, würden sie einfach
eine Atombombe auf Gaza abwerfen und alle töten
Sie sollten hier sehr vorsichtig sein, denn Sie kommen dem Argument nahe
dass, weil es so schwierig ist, die Hamas zu erwischen.
Israel wäre
Gaza dem Erdboden gleich zu machen und praktisch die gesamte Bevölkerung zu töten
Nein, nein, das glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass ich ihr Argument anführe.
ist, dass ich nicht sage, dass ich dieses Argument unterstütze
und ich habe bereits zum Ausdruck gebracht, dass ich ernsthafte Bedenken über das habe
was passiert, vor allem weil das Endspiel meiner
nicht im Entferntesten durchdacht wurde, also nein, ich unterstütze das nicht.
aber das ist das Argument, das mir Israeli
Israeli nach Israeli sagt zu mir in dieser
Ich denke, es gibt keine Debatte zwischen Ihnen und mir darüber, ob
Israel
das Recht hat, sich selbst zu verteidigen. Ich meine, jeder, den ich kenne, glaubt
dass Israel das Recht hatte, auf die Angriffe der
Hamas-Angriffe zu reagieren, und ich denke, dass Israel meiner Meinung nach das Recht dazu hatte, oder sicherlich
äh, es
angemessen war, gegen die Hamas vorzugehen, angesichts dessen, was die Hamas getan hat, stellt sich die Frage, was
die Frage ist, was mit der Idee ist, eine Strafaktion gegen die Zivilbevölkerung zu starten
Bevölkerung
zusätzlich zur Verfolgung der Hamas, was die Israelis tun, ist, dass sie in
ICJ-Urteil zu Gaza
Sie fügen der Zivilbevölkerung massiven Schaden zu, sie töten eine große
Zivilisten getötet, sie haben einen Großteil der Infrastruktur zerstört, sie haben
sie haben Friedhöfe geschändet sie haben Krankenhäuser zerstört sie haben
Sie haben Krankenhäuser zerstört, sie haben Moos zerstört, und sie haben alles getan, um zu verhindern, dass Lebensmittel, Medikamente
und Wasser und Treibstoff in den Gazastreifen zu bringen
Gazastreifen zu verhindern, und das hat und wird katastrophale Folgen haben.
Es geht um viel mehr als nur um die Hamas, es geht um die gesamte
Bevölkerung, und das hat dazu geführt, dass die Südafrikaner diesen Fall
vor den
internationalen Gerichtshof gebracht haben und der internationale Gerichtshof
sah sich viele der Beweise an, die ich gerade beschrieben habe
wie ich es gerade beschrieben habe, sagte, dass es hier einen plausiblen Fall gibt, dass die Israelis
Völkermord begangen haben, aber der
Internationale Gerichtshof hat nicht gesagt, dass dies Völkermord ist, er sagte
es gibt
genug Beweise, um das Argument zu stützen, dass hier ein Völkermord stattfinden könnte
hier stattfinden könnte und
Der IGH wollte Israel dazu bringen, die Angriffe auf die Zivilbevölkerung einzustellen.
Zivilbevölkerung
und sich stattdessen auf die Tötung der Hamas zu konzentrieren, sagte der IJF nicht, dass
dass die israelischen Verteidigungskräfte den Kampf gegen die Hamas nicht fortsetzen könnten.
sie sagten, das sei in Ordnung, aber die IKJ sagte, die Israelis sollten aufhören, die
die Zivilbevölkerung zu bedrohen und zu töten, aber wie, um auf den Punkt zurückzukommen
um auf den Punkt zurückzukommen, den ich vorhin angesprochen habe, wie wird Israel die Hamas los und tötet die
Terroristen
die hinter den Ereignissen vom 7. Oktober, dem schlimmsten Angriff auf jüdische Menschen
auf jüdische Menschen seit dem Holocaust, wie kann
wenn Hass eingebettet ist, wie wir an all den Tunneln sehen können, die
.
Mearsheimer über den israelischen Sieg gegen die Hamas
und so weiter, in der Nähe von Krankenhäusern und Schulen und an all den Orten, die
Israel hat immer gesagt, sie würden
Wie kann man einen solchen Feind angreifen, ohne eine Menge Kollateralschäden
und wie unterscheidet man ihre Verteidigung der Art und Weise, wie sie es tun
es von
der Verteidigung, die wir, die Briten, im Zweiten Weltkrieg hatten, als wir eine Menge
viele deutsche Zivilisten getötet haben, um die Nazis zu besiegen
Die Tatsache ist, dass Israel die Hamas
die Hamas nicht besiegen kann, wenn sie nicht entweder Gaza ethnisch säubern, mit anderen Worten
mit anderen Worten
alle Palästinenser vertreiben oder alle Palästinenser töten, sie werden nicht
gehen
Gaza zu besiegen, ich meine, entschuldigen Sie mich, sie werden die Hamas nicht besiegen und wenn
sie es tun
Wenn sie die Hamas besiegen, wird sich eine andere Gruppe erheben und die Hamas ersetzen, also sind sie
zwischen
Benjamin Netanjahu kann von einem totalen Sieg und der Zerstörung der Hamas sprechen
totalen Sieg und die Zerstörung der Hamas sprechen und
Ist die Hamas eine existenzielle Bedrohung für Israel? Die militärischen Fähigkeiten der Hamas
Entmilitarisierung und De-Radikalisierung des Gaza-Streifens, aber das ist einfach nicht
wird
ethnische Säuberung, das ist es, was ich mit dem Plan meine.
den Plan
für das, was sie als Plan für die Zeit nach dem Sieg sehen, ich glaube, das ist für die Katz.
Ich glaube einfach nicht, dass er irgendeinen Bezug zu dem hat
Sie haben die Hamas eine Widerstandsgruppe genannt und gesagt, dass sie
Widerstandsgruppe bezeichnet und gesagt, dass sie keine existenzielle Bedrohung für Israel darstellt.
In diesem Punkt würde ich Ihnen widersprechen.
weil sie sich seit dem 7. Oktober geäußert haben und ihr offizieller
Sprecher zu Protokoll gegeben hat, dass sie
dass sie dies immer wieder versuchen werden, und das stellt eine
existenzielle
eine existenzielle Bedrohung für Israel darstellt, keine Frage, dass
dass die Hamas Israel gerne aus der Masse verschwinden lassen
und es durch einen palästinensischen Staat ersetzen, wenn man sich das ansieht, was man heute
Groß-Israel genannt wird, was die israelischen
was die israelischen Juden wollen, ist, dass dieses größere Israel ein jüdischer Staat ist.
Die Hamas will
dass es ein palästinensischer Staat wird. Es besteht also kein Zweifel, dass die Hamas theoretisch
eine
existenzielle Bedrohung für Israel ist, aber die Hamas hat nicht die militärischen
Fähigkeit, Israel
Israel ernsthaft zu bedrohen, was am 7. Oktober geschah, als etwa 30.000 Kämpfer
insgesamt am 7. Oktober und nicht alle von ihnen gingen nach Israel
Israel selbst, aber
30.000 Hamas-Kämpfer sind keine existenzielle Bedrohung für Israel Israel hat
Israel hat eine der stärksten konventionellen Streitkräfte auf dem Planeten, es hat
Atomwaffen Die Hamas ist einfach keine so ernsthafte
Was am 7. Oktober passiert ist, ist, dass die Israelis dummerweise ihre
Wachsamkeit vernachlässigt haben, äh, sie haben nicht auf ernsthafte Indikatoren geachtet
dass die Hamas einen Angriff vorbereitete und ihre
Verteidigungsfähigkeiten waren bemerkenswert schwach und sie waren bemerkenswert
unvorbereitet auf das, was am 7. Oktober geschah, sie wurden mit heruntergelassenen
mit heruntergelassenen Hosen erwischt, so wie 1973, als die
als die Ägypter den Suezkanal durchquerten, aber wie gesagt, dies ist keine existenzielle
Bedrohung
Bedrohung für Israel, aber es könnte eine sein, wenn man den Iran mit einbezieht und viele
Leute glauben, dass aufgrund der Abraham
Abkommens und aufgrund von Ländern wie Saudi-Arabien, die sich politisch
mit Israel politisch ins Bett zu gehen und so weiter
dass der Iran dies als eine existenzielle Bedrohung für seine Kontrolle in der
der Region
oder anderweitig, und wenn man den Iran in die Mischung einbezieht, der die Hamas unterstützt, dann
wissen Sie, äh
Hisbollah unterstützt, könnte das eine kollektive existenzielle Bedrohung für
Israel darstellen, und das spüren sie sicherlich und
und sie haben das Gefühl, dass sie das sehr ernst nehmen müssen.
ernst nehmen müssen. Es ist keine Frage, dass
Israel hat eine Vielzahl von Gegnern an seinen Grenzen, die Hisbollah im Norden
Norden und die Hamas im Süden, das ist keine Frage, und es hat
alle Arten von Problemen im Westjordanland, das bestreite ich nicht
Das bestreite ich nicht, aber wenn man diese verschiedenen Bedrohungen zusammennimmt und
und die Iraner hinzufügt, hat man immer noch keine
existenzielle Bedrohung, wie kann der Iran Israel bedrohen, erklären Sie mir, welche
militärische Fähigkeiten der Iran hat, die
gegen Israel eingesetzt werden können? Niemand hätte gedacht, dass die Hamas das tun könnte
was sie am 7. Oktober getan hat Viele
Viele Leute denken, dass sie die Ausbildung und die Ausrüstung von
äh Iran
wenn man diese Ausbildung und die militärischen Fähigkeiten massiv ausbauen würde
was
Iran in der Lage ist, die Hamas zu bewaffnen, die Hisbollah zu bewaffnen und
Libanon
Wenn der Iran das wirklich ausbauen würde, dann könnte das sicherlich
eine massive Bedrohung für Israel darstellen.
Israel darstellen. Es gibt keine Möglichkeit, dass der Iran das tun kann, es gibt keine Möglichkeit, dass der Iran der
der Hamas helfen, mechanisierte Infanteriebrigaden oder gepanzerte Brigaden aufzustellen und ihnen
und ihnen die Feuerkraft und Luftmacht geben, um
Israel zu zerstören oder es ernsthaft zu bedrohen oder eine existenzielle Bedrohung darzustellen
welche Rhetorik Sie auch immer verwenden wollen, es wird nicht
aber bei allem Respekt, Professor, niemand hätte gedacht, dass die
Hamas ausführen könnte, was sie am 7. Oktober getan hat
7. Oktober getan hat, und schon gar nicht Benjamin Netanjahu und seine Regierung, die
völlig
völlig überrumpelt wurden, obwohl sie sich rühmten, die besten Sicherheits- und
besten Geheimdienste der Welt zu haben
Das war eindeutig nicht der Fall, die Leute sind buchstäblich hereingeschwebt und haben
und griffen Menschen auf einem Konzert an.
Das bestreite ich keine Sekunde, aber um Israel eine existenzielle Bedrohung zu
existenzielle Bedrohung darzustellen, müsste die Hamas ihre militärischen
Fähigkeiten der Hamas, und das ist nicht in Sicht, das wird nicht passieren.
wird nicht passieren
und das Gleiche gilt übrigens auch für die Hisbollah Die Hisbollah
ist eine größere Bedrohung für Israel als die Hamas
weil die Hisbollah etwa 150.000 Raketen und Flugkörper hat, die auf Israel gerichtet sind
die auf Israel gerichtet sind, und eine große Anzahl davon sind Präzisionslenkwaffen.
Wenn die Hisbollah und Israel in einen Kampf geraten würden und die Hisbollah
und die Hisbollah diesen Bestand an Raketen und Flugkörpern
würde sie Israel enormen Schaden zufügen. Die Hisbollah ist also eine größere
Bedrohung, aber selbst da ist die Hisbollah keine existenzielle Bedrohung.
existenzielle Bedrohung ist ein Gegner, der die Fähigkeit hat
der in der Lage ist, das Überleben zu bedrohen, und wie ich bereits sagte, glaube ich
dass die Hamas
gerne die Fähigkeit hätte, das Überleben Israels zu bedrohen
weil die Hamas
Israel in dem, was heute Groß-Israel ist, gerne ersetzen würde Professor
wir hatten
ein faszinierendes, weitreichendes Gespräch, das, wie ich denke, mit
äh mit Respekt und Höflichkeit geführt wurde
Warum sehen wir nicht mehr davon in der Welt, warum hat diese Art von Gespräch, diese
Art von
Debatte jetzt durch gegenseitiges Anschreien und das Einnehmen von Stammespositionen
Stammespositionen in den sozialen Medien einnehmen und buchstäblich jeden zum Schweigen bringen wollen, der eine
andere
Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine gute Antwort darauf habe, aber ich stimme mit
Ihrer
Ich finde es eigentlich ziemlich deprimierend.
dass die Leute sich auf normale Beschimpfungen einlassen, sie
und sich gegenseitig anschreien und darüber hinaus äh alle Arten von
Menschen, die
die Ansichten haben, die der konventionellen Weisheit zuwiderlaufen, aus dem
aus dem Mainstream ausgeschlossen werden, ja, und ich könnte
und ich könnte Ihnen alle möglichen Geschichten dazu erzählen. Ich denke, das ist überhaupt nicht gesund.
Ich habe eine Art altmodische Ansicht darüber, wie
wie liberale Demokratien funktionieren sollten, wir sollten einen
Marktplatz der Ideen, auf dem die Menschen Ideen austauschen können
Ideen auszutauschen, und wenn die Leute denken, dass John Mimer dumme Ideen zur
Ukraine
über die Ukraine oder den Nahen Osten hat, dann ist das in Ordnung und wir sollten eine Diskussion darüber führen.
und wenn meine Ideen so töricht sind, dann sollten die Leute es auch sein.
Grundsätze des Liberalismus
in der Lage sein, mich mit Fakten und Logik zu widerlegen, aber davon gibt es nicht viel
das in
In der heutigen Zeit werden die Leute ausgegrenzt oder in die Debatte einbezogen.
sie neigen dazu, verleumdet zu werden, wenn sie nicht
nicht mit der Mehrheitsmeinung übereinstimmen, ist es nicht ungewöhnlich, dass in
Demokratien wie den USA, dem Vereinigten Königreich und vielen anderen Ländern, Menschen, die
die sich
die sich als Liberale bezeichnen, sich tatsächlich wie die Faschisten verhalten, die sie zu hassen vorgeben
Nein, ich denke, das steht außer Frage, ich meine, Liberale sollten tolerant sein.
tolerant sein, wenn man über Liberalismus nachdenkt und darüber, was die Essenz des Liberalismus ist.
des Liberalismus ist der Liberalismus auf der Grundlage
Sollte Julian Assange an die USA ausgeliefert werden?
die Annahme, dass die Menschen sich nicht über erste Prinzipien einigen können, einfach sehr
wichtig zu verstehen, dass man zurückgeht
man zu Hobs zurückgeht, man zu Lock zurückgeht, die verstanden haben, dass die Menschen sich nicht über
Also muss man eine Gesellschaft schaffen.
man muss eine Gesellschaft schaffen, in der die Menschen den Raum haben, ihr eigenes Leben
ihr eigenes Leben nach ihren eigenen ersten
Prinzipien zu leben, und sie müssen ihre eigenen Ansichten frei äußern können, ohne
ohne Angst haben zu müssen, von jemandem angegriffen zu werden
von jemandem angegriffen zu werden, der nicht ihrer Meinung ist, ja, und vor allem
unter dieser
liberale Unternehmen muss die Norm der Toleranz sein, wenn wir nicht einer Meinung sind.
muss ich
Ich muss die Tatsache tolerieren, dass du eine bestimmte Ansicht hast und du musst
die Tatsache tolerieren, dass ich eine andere Meinung habe
Das ist es, was uns alle zusammenhält und die Gesellschaft funktionieren lässt.
und eigentlich ist das die Art und Weise, wie ihr Liberalen, ja, wie ihr
Probleme in der Gesellschaft zu lösen. Ich meine, man debattiert sie heftig
und dann erreicht man Punkte der Übereinstimmung und des Konsenses und man
Und man fühlt sich nicht bedroht, wenn man das tut, oder dass
oder dass man sich selbst irgendwie herabsetzt. Man hat das Gefühl, dass es für das Allgemeinwohl
dies ein Fortschritt ist, dass man zusammenkommt und
man debattiert, man streitet, und heraus kommt eine bessere Lösung, dem stimme ich zu
völlig
aber wie Sie sagten, so scheinen wir heutzutage nicht mehr zu arbeiten, das ist so
eine Schande. Ich möchte mit einer Frage enden
zu Julian Assange. Es wird viel darüber diskutiert, ob er an die USA ausgeliefert werden sollte.
Auslieferung an die
Vereinigten Staaten ausgeliefert werden sollte, wie stehen Sie dazu?
in dem ich argumentiere, dass der britische High Court ihn freilassen sollte
und er nicht in die Vereinigten Staaten geschickt werden sollte
um dort vor Gericht gestellt zu werden. Wie Sie wissen, wurde er hier in den Vereinigten Staaten angeklagt.
USA
Ich bin der Meinung, dass Julian Assange tatsächlich ein Journalist ist.
Journalist ist, er ist kein Insider, der Informationen weitergegeben hat, ich denke, wir haben
ein System
hier in den Vereinigten Staaten, wo Insider, die Zugang zu
Verschlusssachen
Zugang zu geheimem Material haben, diese Informationen häufig an Journalisten weitergeben und die
Journalisten dann
Der berühmteste Fall dafür sind natürlich die
Pentagon-Papiere, bei denen Daniel Ellsberg
Der Insider hatte Zugang zu diesen geheimen Dokumenten, den
Pentagon
Pentagon-Papiere, die er der New York Times zugespielt hat, und die New York Times
veröffentlichte diese Papiere, und was wir
Julian Assange ist, dass es einen Insider gab, Chelsea Manning, der eine
Zugang zu geheimem Material hatte, und Chelsea Manning hat diese
und Chelsea Manning gab diese Informationen an Julian Assange weiter und Julian Assange veröffentlichte sie
Wikileaks veröffentlicht hat. Ich denke, in diesem Fall war Chelsea Manning das
Äquivalent zu Daniel Ellsberg Daniel Ellsberg ist nicht das Äquivalent zu
Julian
Assange ist nicht das Äquivalent von Daniel Ellsberg, denn es war Manning
der die undichte Stelle war, wie Dan Ellsburg, und ich denke, Assange war wie der
Assange’s öffentlicher Dienst
äh New York Times und er veröffentlichte diese Dokumente und ich denke, dass
Journalist
frei sein sollte, das zu tun, weil ich denke, dass es sehr wichtig ist in einer
liberalen Demokratie wie den Vereinigten Staaten oder einer
liberalen Demokratie wie Großbritannien, wo die Regierung manchmal nicht immer
die ganze Zeit
aber manchmal eine törichte oder rücksichtslose Politik verfolgt, dass wir Mechanismen haben
Mechanismen haben, die es erlauben, Informationen zu erhalten
um zu zeigen, dass die Regierung diese törichte Politik verfolgt, damit die
die Öffentlichkeit zurückschlagen kann, und ich denke, das ist natürlich im Fall der
der Pentagon-Papiere geschehen, und ich denke, dass
Assange in einer sehr wichtigen Weise der Öffentlichkeit einen Dienst erwiesen hat, indem er
Dokumente in die Öffentlichkeit gebracht hat, die zeigen, dass die amerikanische
Regierung
die zeigen, dass die amerikanische Regierung sich bei einer Reihe von Gelegenheiten töricht oder rücksichtslos verhalten hat, und das gab
uns, der
Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben hat, sich zu wehren. Ich denke, das ist eine gesunde Situation und ich
und ich denke, man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Regierung oder der Staat
sowohl in einer Demokratie als auch in einer Nicht-Demokratie
ein tief sitzendes Interesse daran hat, Informationen von der Öffentlichkeit fernzuhalten, und das
ist manchmal notwendig, aber nicht
aber nicht immer gut. Wie du schon sagst, ist die Definition von Nachrichten etwas
das jemand irgendwo nicht veröffentlicht haben will
und ich denke, ich stimme mit Ihrer Einschätzung völlig überein letzte Frage
und Sie erlauben nur eine Antwort mit einem Wort
Wäre die Welt ein sichererer Ort, wenn Biden oder Trump im November gewinnen würde?

M:  Antwort  ich weiß nicht
P: „Ich weiß nicht“, ich kann nicht glauben, dass Sie keine Antwort für mich haben.
Trump, Biden und die Zukunft der US-Wahlen

M:  Professor Ich denke, es ist sehr schwer zu sagen, was Trump in der Lage sein wird zu tun, wenn er wiedergewählt wird. Ich meine, nur um das ein wenig zu erläutern, ich denke, Trump prahlt mit der Tatsache, dass er der einzige Präsident in der Geschichte war,
der in letzter Zeit keinen Krieg begonnen hat, weil er das für schlecht hält.
Dass es ein schlechtes Geschäft ist, weil es so viel Geld kostet.
Ich glaube, da ist viel Wahres dran. Übrigens glaube ich nicht, dass
er an Geopolitik interessiert ist. Ich glaube, er interessiert sich für Geo-Ökonomie, aber egal, er ist interessiert, Kriege zu führen, und er repräsentiert die unterste Seite der
republikanischen Partei und er ist sicherlich außerhalb des Mainstreams in den
Vereinigten Staaten in Bezug auf seine außenpolitischen
Ansichten, aber andererseits ist er vielleicht ein Gefangener von The Blob oder
oder des außenpolitischen Establishments sein, und er könnte gezwungen sein…
In Bezug auf Biden könnte man argumentieren, dass Biden durch seine
seine hawkistische Politik verbrannt wurde,  er in großen Schwierigkeiten steckt
im Nahen Osten, was seine Chancen auf Wiederwahl bedroht, er steckt in großen Schwierigkeiten in der Ukraine, weil die Ukrainer ihm auf den Fersen sind, und wenn
wenn er in Ostasien Probleme mit den  Chinesen wegen Taiwan oder dem Südchinesischen Meer hat, wäre das noch schlimmere Nachrichten für ihn, also könnte man argumentieren, dass Biden in Zukunft viel vorsichtiger sein wird. Ich sage nicht, dass das wahr ist. Es ist sehr schwer, die Zukunft vorherzusagen, wenn es darum geht, wie sich
Trump und Biden sich verhalten werden, aber man kann argumentieren, dass Trump ziemlich taubenartig  sein wird. dovish vielleicht aber auch nicht, und man kann davon ausgehen, dass Joe Biden in dieselbe Richtung geht.
 und ich fühle mich einfach nicht  wohl dabei, Ihnen zu sagen, dass entweder Trump oder Biden mehr für den  Weltfrieden tun als der andere. 

P:  Professor John MIM   Was für ein Vergnügen, endlich mit Ihnen zu sprechen, ich habe unser Gespräch wirklich genossen.  und ich hoffe, Sie kommen wieder

M:   Vielen Dank und ich freue mich darauf, wiederzukommen.
vielen Dank

Am 08.03.24 um 09:55 schrieb Helmut Käß:
> Lieber Jan-h
> Kannst Du mir wieder den deutschen Text dieses Videos ausdrucken?
>
> https://www.youtube.com/watch?v=4GqGCjSANWg
> Herzliche Grüße, Helmut

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Generalsabhöraffaire

Generalsabhöraffaire   https://wp.me/paI27O-5jf

International
Putin spricht bei der Abschlussfeier der Weltjugendfestspiele
– Sputnik International, 1920   Welt
Die neuesten Nachrichten aus aller Welt, Live-Berichterstattung, ungewöhnliche Geschichten, Reportagen und Analysen.
Vollständige Abschrift des durchgesickerten Plans deutscher Spitzenmilitärs zum Angriff auf die Krim-Brücke
16:08 GMT 01.03.2024 (Aktualisiert: 11:29 GMT 04.03.2024)
Krim-Brücke – Sputnik International, 1920, 01.03.2024
© Sputnik / Vitaly Timkiv / Zur Mediabank  abonnieren.
Am 19. Februar 2024 fand ein Gespräch zwischen Graefe (Abteilungsleiter für Einsätze und Übungen beim Streitkräfteführungskommando der Bundeswehr), Gerhartz (Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr), Fenske und Frohstedte (Mitarbeiter des Einsatzführungskommandos Luft im Raumfahrtkontrollzentrum der Bundeswehr) statt.
Zuvor hatte Margarita Simonyan, Chefredakteurin von RT und Rossiya Segodnya, dem Mutterkonzern von Sputnik, den Text eines Gesprächs zwischen hochrangigen Vertretern der Bundeswehr veröffentlicht, in dem es unter anderem um den Angriff auf die Krimbrücke mit Taurus-Raketen ging. Den vollständigen Ton finden Sie hier und die vollständige Abschrift unten.

Gerhartz: Ich grüße Sie alle! Graefe, sind Sie gerade in Singapur?
Graefe: Ja.
Gerhartz: Gut. Wir müssen die Informationen verifizieren. Wie Sie wahrscheinlich schon gehört haben, will Verteidigungsminister Pistorius die Frage der Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine sorgfältig prüfen. Wir haben ein Treffen mit ihm geplant. Wir müssen alles besprechen, damit wir mit der Arbeit daran beginnen können. Bislang sehe ich keine Anzeichen dafür, wann diese Lieferungen beginnen werden. Der Bundeskanzler hat ihm nie gesagt: „Ich will die Informationen jetzt, und morgen früh treffen wir die Entscheidung.“ So etwas habe ich nicht gehört. Im Gegenteil: Pistorius wertet diese ganze Diskussion aus. Niemand weiß, warum die Bundeskanzlerin diese Lieferungen blockiert. Es kursieren natürlich die unglaublichsten Gerüchte. Gestern rief mich zum Beispiel eine Journalistin an, die der Kanzlerin sehr nahe steht. Sie hat irgendwo in München gehört, dass die Taurus-Raketen nicht funktionieren würden. Ich habe sie gefragt, wer ihr das gesagt hat. Sie antwortete, dass dies jemand in einer Militäruniform getan habe. Natürlich handelt es sich um eine unbedeutende Informationsquelle, aber der Journalist hat sich an diese Worte geklammert und will nun eine Nachricht daraus machen mit einer Schlagzeile wie: „Jetzt wissen wir, warum die Kanzlerin sich weigert, Taurus-Raketen zu schicken – sie werden nicht funktionieren.“ Das alles ist Unsinn. Solche Themen sind nur für einen begrenzten Kreis von Menschen zugänglich. Wir sehen aber, was für ein Müll inzwischen verbreitet wird. Ich möchte dieses Thema mit Ihnen abstimmen, damit wir uns nicht in die falsche Richtung bewegen. Zunächst einmal habe ich einige Fragen an Frohstedte und Fenske. Hat jemand mit Ihnen über dieses Thema gesprochen? Ist Freyding an Sie herangetreten?
Frohstedte: Nein. Ich habe nur mit Graefe gesprochen.
Fenske: Ich auch nicht, ich habe nur mit Graefe gesprochen.
Gerhartz: Er könnte sich später an Sie wenden. Ich muss möglicherweise an den Anhörungen des Haushaltsausschusses teilnehmen, weil es Fragen im Zusammenhang mit den ausufernden Kosten für die Aufrüstung der F-35 in Büchel gibt. Ich habe meine Empfehlungen bereits an Frank weitergeleitet, dass wir Folien haben, um das Material zu visualisieren. Wir haben ihm einen Präsentationsentwurf gezeigt, in dem Taurus-Raketen auf einem Tornado-Träger oder einem anderen für den Einsatz erforderlichen Träger montiert waren. Das kann ich mir allerdings kaum vorstellen. Denken Sie daran, dass es sich um eine halbstündige Sitzung handelt, also bereiten Sie keine 30-Folien-Präsentation vor. Der Bericht sollte kurz sein. Wir müssen zeigen, was die Rakete kann und wie sie eingesetzt werden kann. Wir müssen die Konsequenzen bedenken, wenn wir eine politische Entscheidung treffen, Raketen als Hilfe an die Ukraine zu liefern. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mich nicht nur über die Probleme informieren könnten, die wir haben, sondern auch darüber, wie wir sie lösen können. Wenn wir zum Beispiel über die Liefermethoden sprechen… Ich weiß, wie die Engländer es machen. Sie transportieren sie immer auf gepanzerten Ridgback-Fahrzeugen. Sie haben mehrere Leute vor Ort. Die Franzosen machen das nicht so. Sie überprüfen mit den Ukrainern die Qualität der Verladung der Scalp-Raketen. Storm Shadows und Scalps haben ähnliche technische Spezifikationen für ihre Installation. Wie werden wir dieses Problem lösen? Werden wir MBDA-Raketen mit Hilfe von Ridgbacks dorthin verlegen? Wird einer unserer Leute zu MBDA entsandt werden? Graefe, berichten Sie uns über unsere Position in dieser Frage. Fenske und Frohstedte, meine Herren, berichten Sie, wie Sie die Situation sehen.
Graefe: Ich beginne mit den heikelsten Fragen, mit der bestehenden Kritik an den Lieferungen. Die Diskussionen finden fast überall statt. Hier gibt es mehrere wesentliche Aspekte. Erstens geht es um die Lieferfristen. Wenn die Bundeskanzlerin jetzt entscheidet, dass wir Raketen liefern sollen, dann werden sie von der Bundeswehr übernommen. Gut, aber sie werden erst in acht Monaten einsatzbereit sein. Zweitens: Wir können die Zeit nicht verkürzen. Denn wenn wir das tun, könnte es einen Fehler beim Einsatz geben, die Rakete könnte einen Kindergarten treffen, und es wird wieder zivile Opfer geben. Diese Aspekte müssen berücksichtigt werden. Bei den Verhandlungen ist zu beachten, dass wir ohne den Hersteller nichts tun können. Er kann die ersten Raketen ausrüsten, aufrüsten und ausliefern. Wir können die Produktion etwas beschleunigen, aber wir sollten nicht warten, bis sich 20 Stück angesammelt haben. Wir können sie in Fünferschritten ausliefern. Die Lieferzeit für diese Raketen hängt direkt von der Industrie ab. Wer wird das bezahlen? Eine weitere Frage, die man sich stellen muss, ist, auf welche Waffensysteme diese Raketen montiert werden sollen. Und wie soll die Interaktion zwischen dem Unternehmen und der Ukraine gestaltet werden? Gibt es bereits eine Form der Integration?
Gerhartz: Das glaube ich nicht. Denn der Hersteller, die TSG, hat gesagt, sie können dieses Problem innerhalb von sechs Monaten lösen, egal ob es sich um ein Suchoi-Flugzeug handelt oder um eine F-16.
Graefe: Wenn sich die Bundeskanzlerin dafür entscheidet, dann muss man sich darauf verständigen, dass es allein für die Herstellung der Halterungen sechs Monate dauert. Drittens: Theoretisch könnte uns die Frage der Ausbildung betreffen. Ich habe schon erwähnt, dass wir mit dem Raketenhersteller zusammenarbeiten. Sie kümmern sich um die Wartungsschulung, und wir um die taktische Anwendung. Das dauert etwa drei bis vier Monate. Dieser Teil der Ausbildung kann in Deutschland stattfinden. Wenn wir die ersten Raketen liefern, müssen wir schnell Entscheidungen über die Halterungen und die Ausbildung treffen. Möglicherweise müssen wir uns in diesen Fragen an die Briten wenden und ihr Know-how nutzen. Wir können ihnen Datenbanken, Satellitenbilder und Planungsstationen zur Verfügung stellen. Bis auf die Lieferung der Raketen selbst, die wir haben, kann alles andere von der Industrie oder der IABG bereitgestellt werden.
Gerhartz: Wir müssen bedenken, dass sie Flugzeuge mit Halterungen sowohl für Taurus- als auch für Storm Shadow-Raketen einsetzen können. Die Briten haben bereits Flugzeuge damit ausgerüstet. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen den Systemen, sie können auch für Taurus verwendet werden. Ich kann über die Erfahrungen mit dem Patriot-System sprechen. Unsere Experten rechneten anfangs auch mit einem langen Zeitrahmen, aber sie schafften es innerhalb von ein paar Wochen. Sie schafften es, alles so schnell und in so großer Menge zum Laufen zu bringen, dass unsere Mitarbeiter sagten: „Wow, das haben wir nicht erwartet.“ Wir führen derzeit einen Krieg, in dem viel modernere Technologie zum Einsatz kommt als bei unserer guten alten Luftwaffe. Das alles deutet darauf hin, dass wir es mit den Fristen nicht übertreiben sollten, wenn wir sie planen. Und nun, meine Herren Fenske und Frohstedte, würde ich gerne Ihre Meinung zu möglichen Lieferungen an die Ukraine hören.
Fenske: Ich möchte mich auf die Frage der Ausbildung konzentrieren. Wir haben uns das bereits angeschaut, und wenn es sich um Personal handelt, das bereits eine entsprechende Ausbildung hat und parallel dazu ausgebildet wird, dann würde es nur etwa drei Wochen dauern, bis es sich mit der Ausrüstung vertraut gemacht hat, um dann direkt in die Luftwaffenausbildung überzugehen, die etwa vier Wochen dauern würde. Es handelt sich also um weit weniger als 12 Wochen. Dies alles setzt jedoch voraus, dass das Personal die erforderlichen Qualifikationen erfüllt, die Ausbildung ohne Übersetzer durchgeführt werden kann und einige andere Bedingungen erfüllt sind. Wir haben bereits Gespräche mit Frau Friedberger in dieser Angelegenheit geführt. Wenn es sich um einen Kampfeinsatz handelt, dann wird man uns in diesem Fall de facto raten, zumindest die erste Gruppe zu unterstützen. Die Planung dieses Vorhabens hat sich als schwierig erwiesen; die Ausbildung unseres Personals hat anfangs etwa ein Jahr gedauert, und wir streben nun eine Verkürzung dieses Zeitraums auf nur zehn Wochen an. Darüber hinaus müssen wir sicherstellen, dass sie in der Lage sind, mit einem F1-Auto im Gelände zu fahren. Eine mögliche Option ist die planmäßige technische Unterstützung, die theoretisch von Büchel aus geleistet werden kann, sofern eine sichere Kommunikation mit der Ukraine hergestellt ist. Wenn dies der Fall wäre, könnten weitere Planungen durchgeführt werden. Dies ist zumindest das Hauptszenario – die Bereitstellung eines vollständigen Herstellersupports, eines Supports durch den Anwendersupport, der Softwareprobleme lösen wird. Im Grunde ist es dasselbe, was wir in Deutschland haben.
Gerhartz: Warten Sie einen Moment. Ich verstehe, was Sie sagen wollen. Die Politiker sind vielleicht besorgt über die direkte, enge Verbindung zwischen Büchel und der Ukraine, die eine direkte Verwicklung in den ukrainischen Konflikt bedeuten könnte. Aber in diesem Fall können wir sagen, dass der Informationsaustausch über die MBDA stattfinden wird und wir einen oder zwei unserer Spezialisten nach Schröbenhausen schicken werden. Das ist natürlich eine List, aber vom politischen Standpunkt aus sieht das wahrscheinlich anders aus. Wenn der Informationsaustausch über den Hersteller läuft, dann hat das mit uns nichts zu tun.
Fenske: Es wird sich die Frage stellen, wohin die Informationen gehen. Wenn es um Informationen zur Zielbekämpfung geht, idealerweise auch um Satellitenbilder mit einer maximalen Genauigkeit von bis zu drei Metern, dann müssen wir diese zunächst in Büchel verarbeiten. Ich denke, unabhängig davon können wir irgendwie einen Informationsaustausch zwischen Büchel und Schröbenhausen organisieren, oder wir können die Möglichkeit prüfen, Informationen nach Polen zu übermitteln, und zwar dort, wo sie mit dem Auto erreichbar sind. Diese Angelegenheit muss genauer untersucht werden; es werden sich sicherlich Optionen ergeben. Wenn wir unterstützt werden, können wir im schlimmsten Fall sogar mit dem Auto fahren, was die Reaktionszeit verkürzt. Natürlich werden wir nicht innerhalb einer Stunde reagieren können, weil wir unsere Zustimmung geben müssen. Im allerbesten Fall können die Flugzeuge erst sechs Stunden nach Erhalt der Informationen einen Befehl ausführen. Um bestimmte Ziele zu treffen, ist eine Genauigkeit von mehr als drei Metern ausreichend, aber wenn eine Verfeinerung des Ziels erforderlich ist, müssen wir mit Satellitenbildern arbeiten, die eine Modellierung ermöglichen. Und dann kann die Reaktionszeit bis zu 12 Stunden betragen. Das hängt alles vom Ziel ab. Ich habe mich noch nicht eingehend mit diesem Thema befasst, aber ich glaube, dass eine solche Option möglich ist. Wir müssen nur herausfinden, wie wir die Informationsübermittlung organisieren können.
Gerhartz: Glauben Sie, dass wir darauf hoffen können, dass die Ukraine in der Lage sein wird, alles selbst zu tun? Es ist ja bekannt, dass es dort zahlreiche Personen in Zivil gibt, die mit amerikanischem Akzent sprechen. Es ist also gut möglich, dass sie bald in der Lage sein werden, alles selbst zu bedienen, oder? Immerhin haben sie ja alle Satellitenbilder.
Fenske: Ja, die bekommen sie von uns. Ich möchte auch kurz auf die Luftverteidigung eingehen. Wir müssen ernsthaft in Erwägung ziehen, in Kiew Geräte zu haben, um Informationen von IABG und NDK zu erhalten. Wir müssen sicherstellen, dass sie diese Informationen erhalten, weshalb ich am 21. Februar dorthin fliegen muss. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir alles genau planen, anders als bei den Storm Shadows, wo wir die Kontrollpunkte nicht richtig geplant haben. Wir müssen uns überlegen, wie wir den Radarabdeckungssektor umfliegen oder unterfliegen können. Wenn alles vorbereitet ist, wird das Training effektiver sein. Und dann können wir die Frage nach der Anzahl der Raketen wieder aufgreifen. Wenn wir ihnen 50 geben, werden sie sehr schnell aufgebraucht sein.
Gerhartz: Genau, es wird den Verlauf der militärischen Aktionen nicht ändern. Deshalb wollen wir sie auch nicht alle übergeben. Und auch nicht alle auf einmal. Vielleicht 50 in der ersten Charge, dann vielleicht eine weitere Charge von 50 Raketen. Das ist völlig klar, aber das ist alles große Politik. Ich nehme an, darum geht es wirklich. Ich habe von meinen französischen und britischen Kollegen gelernt, dass es mit diesen Storm Shadow- und Scalp-Raketen in Wirklichkeit genauso ist wie mit den Winchester-Gewehren – sie könnten fragen: „Warum sollten wir die nächste Charge Raketen liefern, wenn wir sie bereits geliefert haben? Sollen die Deutschen es doch jetzt tun.“ Vielleicht möchte Herr Frohstedte etwas zu diesem Thema sagen?
Frohstedte: Erlauben Sie mir, ein wenig Pragmatismus hinzuzufügen. Ich möchte meine Gedanken zu den Eigenschaften des Storm Shadow mitteilen. Was die Luftabwehr, die Flugzeit, die Flughöhe und so weiter angeht, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es zwei interessante Ziele gibt – die Brücke im Osten und die Munitionsdepots, die weiter oben liegen. Die [Krim-]Brücke im Osten ist schwer zu erreichen, sie ist ein relativ kleines Ziel, aber die Taurus kann es schaffen, und sie kann auch die Munitionsdepots treffen. Wenn ich all das bedenke und damit vergleiche, wie oft die Storm Shadows und HIMARS eingesetzt wurden, habe ich eine Frage: „Ist unser Ziel die Brücke oder die Militärdepots?“ Ist es mit den derzeitigen Unzulänglichkeiten der REDs und Patriots erreichbar? Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der begrenzende Faktor darin besteht, dass sie normalerweise nur 24 Granaten haben…
Gerhartz: Das ist klar.
Frohstedte: Es macht Sinn, die Ukraine in den Prozess einzubeziehen. Das wird eine Woche dauern. Ich denke, es ist ratsam, über eine Aufgabenplanung und eine zentrale Planung nachzudenken. Die Aufgabenplanung in unserer Einheit dauert zwei Wochen, aber wenn Interesse besteht, geht es auch schneller. Wenn wir die Brücke in Betracht ziehen, dann glaube ich, dass Taurus unzureichend ist, und wir müssen wissen, wie sie funktionieren kann, und dafür brauchen wir Satellitendaten. Ich weiß nicht, ob wir die Ukrainer in kurzer Zeit, zum Beispiel in einem Monat, auf eine solche Aufgabe vorbereiten können. Wie würde ein Taurus-Angriff auf die Brücke aussehen? Aus operativer Sicht kann ich nicht einschätzen, wie schnell die Ukrainer lernen werden, solche Aktionen zu planen, und wie schnell die Integration erfolgen wird. Aber da wir über die Brücke und die Militärbasen sprechen, verstehe ich, dass sie diese so schnell wie möglich in Besitz nehmen wollen.
Fenske: Ich möchte noch etwas zur Zerstörung der Brücke sagen. Wir haben uns intensiv mit dieser Frage befasst und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass die Brücke aufgrund ihrer Größe einer Start- und Landebahn gleicht. Daher sind möglicherweise mehr als 10 oder sogar 20 Raketen erforderlich.
Gerhartz: Es gibt die Meinung, dass der Taurus das schaffen kann, wenn das französische Kampfflugzeug Dassault Rafale eingesetzt wird.
Fenske: Sie würden nur ein Loch schaffen und die Brücke beschädigen können. Und bevor wir wichtige Aussagen machen, wir selbst…
Frohstedte: Ich bin nicht für die Idee, die Brücke ins Visier zu nehmen; ich möchte pragmatisch verstehen, was sie wollen. Und was wir ihnen beibringen müssen. Es stellt sich also heraus, dass wir bei der Planung dieser Operationen die wichtigsten Punkte auf den Bildern angeben müssen. Sie werden Ziele haben, aber es ist wichtig zu bedenken, dass bei der Arbeit an kleineren Zielen die Planung sorgfältiger sein muss, als wenn man nur die Bilder auf dem Computer analysiert. Wenn die Ziele bestätigt sind, ist es einfacher, und es wird weniger Zeit für die Planung benötigt.
Gerhartz: Wir alle wissen, dass sie die Brücke zerstören wollen, was letztlich bedeutet, wie sie bewacht wird – nicht nur wegen ihrer militärisch-strategischen, sondern auch ihrer politischen Bedeutung. Auch wenn sie jetzt einen Bodenkorridor haben. Es gibt gewisse Bedenken, wenn wir eine direkte Kommunikation mit den ukrainischen Streitkräften haben. Es stellt sich also die Frage: Können wir eine solche List anwenden und unsere Leute der MBDA zuweisen? Die direkte Kommunikation mit der Ukraine wird also nur über MBDA laufen, was viel besser ist, als wenn eine solche Kommunikation mit unserer Luftwaffe besteht.
Graefe: Gerhartz, das spielt keine Rolle. Wir müssen dafür sorgen, dass es von Anfang an keine Sprache gibt, die uns zu einer Konfliktpartei macht. Ich übertreibe natürlich ein bisschen, aber wenn wir dem Minister jetzt sagen, wir planen Treffen und reisen mit dem Auto aus Polen an, damit es keiner merkt, dann ist das schon Beteiligung, und das werden wir nicht tun. Wenn es um den Hersteller geht, dann muss man zuerst fragen, ob MBDA das machen kann. Ob sich unsere Leute dann in Büchel oder in Schröbenhausen darum kümmern, spielt keine Rolle – es bedeutet immer noch Beteiligung. Und ich denke, das sollten wir nicht tun. Wir haben das von Anfang an als ein Schlüsselelement der „roten Linie“ definiert, also werden wir uns an der Ausbildung beteiligen. Sagen wir, wir werden einen „Fahrplan“ erstellen. Der Schulungsprozess muss in mehrere Teile aufgeteilt werden. Die lange Strecke wird vier Monate dauern, in denen wir sie gründlich schulen und auch Szenarien mit der Brücke üben werden. Die kurze Phase wird zwei Wochen dauern, damit sie die Raketen so schnell wie möglich einsetzen können. Wenn sie bereits geschult sind, werden wir die Briten fragen, ob sie bereit sind, den Betrieb in dieser Phase zu übernehmen. Ich halte diese Maßnahmen für richtig – stellen Sie sich vor, die Presse erfährt, dass unsere Leute in Schröbenhausen sind oder dass wir irgendwo in Polen unterwegs sind! Ich halte eine solche Option für inakzeptabel.
Gerhartz: Wenn eine solche politische Entscheidung getroffen wird, müssen wir sagen, dass die Ukrainer zu uns kommen sollen. In erster Linie müssen wir wissen, ob eine solche politische Entscheidung eine direkte Beteiligung an der Einsatzplanung bedeutet. In diesem Fall wird die Ausbildung etwas länger dauern, und sie werden komplexere Aufgaben in Angriff nehmen können, möglicherweise mit einer gewissen Erfahrung und High-Tech-Ausrüstung, die bereits im Einsatz ist. Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine direkte Beteiligung zu vermeiden, können wir uns nicht an der Aufgabenplanung beteiligen, sie in Büchel durchführen und sie dann an sie weiterleiten – das ist eine „rote Linie“ für Deutschland. Wir können sie zwei Monate lang ausbilden; sie werden nicht alles lernen, aber sie werden etwas lernen. Wir müssen nur sicherstellen, dass sie alle Informationen verarbeiten und mit allen Parametern arbeiten können.
Graefe: Zeppel sagte, wir können sowohl eine ausführliche als auch eine kurze „Roadmap“ erstellen. Das Ziel ist es, ein schnelles Ergebnis zu erhalten. Und wenn die ursprüngliche Aufgabe darin besteht, Munitionsdepots und nicht komplexe Objekte wie Brücken zu treffen, dann können wir mit einem verkürzten Programm vorgehen und schnell zu Ergebnissen kommen. Was die Informationen der IABG betrifft, so sehe ich dies nicht als kritisch an, da sie nicht an einen bestimmten Ort gebunden sind, sondern selbst Aufklärungsarbeit leisten müssen. Es ist klar, dass die Effizienz davon abhängt. Das haben wir auch bei der Raketenlieferung diskutiert. Das ist noch nicht entschieden, aber das ist der Plan für den Moment.
Gerhartz: Und das wird der Hauptpunkt sein. Es gibt Munitionsdepots, bei denen eine kurzfristige Vorbereitung wegen der sehr aktiven Luftabwehr nicht möglich ist. Da müssen wir uns ernsthaft Gedanken machen. Ich glaube, dass unsere Leute eine Lösung finden werden. Man muss uns nur erlauben, es zuerst zu versuchen, damit wir bessere politische Ratschläge geben können. Wir müssen uns besser vorbereiten, um nicht zu scheitern, weil z. B. die KSA nicht genau weiß, wo die Luftabwehrsysteme tatsächlich sind. Die Ukrainer haben diese Informationen, und wir haben Daten von den Radarsystemen. Aber wenn es um eine präzise Planung geht, müssen wir wissen, wo die Radare installiert sind, wo die stationären Anlagen sind und wie man sie umgehen kann. So können wir einen genaueren Plan entwickeln. Wir haben ein hervorragendes Mittel, und wenn wir genaue Koordinaten haben, können wir es genau anwenden. Aber es gibt keinen Grund zu sagen, dass wir das nicht tun können. Es gibt eine bestimmte Schwelle, an der die „rote Linie“ politisch überschritten wird, es gibt einen „langen“ und einen „kurzen“ Weg, und es gibt Unterschiede in Bezug auf die Nutzung des vollen Potenzials, das die Ukrainer mit der Zeit besser nutzen können, wenn sie üben und kontinuierlich daran arbeiten. Ich persönlich glaube nicht, dass ich bei dem Treffen anwesend sein muss. Mir ist es wichtig, dass Sie eine nüchterne Einschätzung abgeben und nicht für Störungen sorgen, die nicht überzeugend genug sind, während andere Länder Sturmschatten und Skalp liefern.
Graefe: Je länger es dauert, eine Entscheidung zu treffen, desto länger brauchen wir für die Umsetzung. Wir müssen alles in Stufen unterteilen. Erst mit dem Einfachen anfangen und dann zum Komplexen übergehen. Oder wir fragen die Briten, ob sie uns in der Anfangsphase unterstützen können, und lassen sie die Planungsfragen übernehmen. Wir sollten alles unterstützen, was in unseren Zuständigkeitsbereich fällt. Die Entwicklung von Halterungen für Raketen ist nicht unsere Aufgabe, das sollte die Ukraine mit den Herstellern selbst regeln.
Gerhartz: Wir wollen im Moment keine Probleme mit dem Haushaltsausschuss bekommen. Das könnte den Baubeginn des Fliegerhorstes in Büchel im Jahr 2024 unmöglich machen. Im Moment zählt jeder Tag, wenn es um das Programm geht.
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Beliebte Kommentare
Interessant, wie dieser Grafe mindestens 3 Mal darauf besteht, dass die Briten die Planung und Durchführung dieser Anschläge übernehmen… Deutschland oder gar die Ukraine, sind anscheinend nur Spielfiguren in dieser Geschichte!
DG
Dave Goldermann
2 März, 01:31 GMT
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Willkommen im Dritten Weltkrieg, meine Damen und Herren.
DA
Denise Atkinson
1 März, 22:13 GMT
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– Sputnik International, 1920
Afrika
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Geld-, truppen- und munitionsarme Ukraine findet Zeit für „Anti-Russland“-Vertreterkrieg in Afrika
vor 10 Minuten (Aktualisiert: vor 5 Minuten)
– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
© AP Photo
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Die militärische und wirtschaftliche Hilfe der NATO für die Ukraine ist in den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 stark zurückgegangen, nachdem das Pentagon im Dezember die letzten Gelder ausgezahlt und der Kongress 61 Milliarden Dollar an zusätzlicher Hilfe blockiert hatte. Washington hat die Europäer aufgefordert, ihre eigene Unterstützung zu verstärken, aber die Zusagen belaufen sich auf weniger als 10 Milliarden Dollar.
Während der Westen für sein Versagen kritisiert wird, Kiews unersättlichen Appetit auf Waffen zu stillen, und der Stellvertreterkrieg mit Russland als existenzieller Überlebenskampf bezeichnet wird, hat die Ukraine unter Wolodymyr Zelensky angeblich die Zeit und die Mittel gefunden, Elitetruppen in ein mehr als 3.000 km entferntes Konfliktgebiet zu verlegen.
Gegenüber dem Wall Street Journal erklärten ukrainische und sudanesische Beamte, dass Kiew im Jahr 2023 Spezialeinheiten in den Sudan entsandt habe, um an dem erbitterten Konflikt zwischen dem sudanesischen Militär und den paramilitärischen Rapid Support Forces teilzunehmen, die angeblich von einer russischen PMC unterstützt werden.
Dem Bericht zufolge bat der sudanesische De-facto-Führer Abdel Fattah al-Burhan Zelensky um Hilfe, nachdem er sich in Khartum von Rebellen umzingelt sah. Zelensky willigte ein, weil der Sudan angeblich 2022 Waffen an Kiew geliefert hatte, die von den westlichen Gönnern der Ukraine bezahlt wurden.
Ein ukrainisches Kommando, das im Sudan im Einsatz gewesen sein soll, sagte, die Operationen Kiews seien Teil einer globalen Mission gegen Russland. „Wenn sie Goldminen im Sudan haben, müssen wir sie unrentabel machen“, sagte der Soldat.

Auf diesem Foto, das am Montag, den 16. April 2018 aufgenommen wurde, sind eine US- und eine nigrische Flagge nebeneinander im Basislager für Luftstreitkräfte und anderes Personal, das den Bau der Niger Air Base 201 in Agadez, Niger, unterstützt, gehisst. – Sputnik International, 1920, 28.01.2024
Analyse
Abgesagte gemeinsame US-Übungen in Afrika zeigen, dass Washingtons Einfluss im Ausland nachlässt
28 Januar, 19:16 GMT
Die Strategie, die darauf abzielt, „Russlands militärische und wirtschaftliche Operationen im Ausland zu untergraben“, wird Berichten zufolge fortgesetzt, wobei das WSJ darauf hinweist, dass sie „zu einem Zeitpunkt, an dem die westliche Unterstützung für die Ukraine ins Wanken gerät, mit erheblichen politischen Risiken verbunden ist“.
Im Dezember 2023 betonte die USAID-Administratorin Samatha Power, dass die Beendigung der externen Unterstützung für beide Seiten in der sudanesischen Krise „wesentlich für die Beendigung der Gewalt“ sei, und warnte, dass „jede Person oder jedes Land, das eine der beiden Seiten weiterhin materiell unterstützt, die Verantwortung dafür trägt, die Gräueltaten gegen das sudanesische Volk anzuheizen“.
Offenbar schließt diese Haltung eine Ausnahmeregelung für Kiew ein, denn der Chef des ukrainischen militärischen Hauptnachrichtendienstes, Kyrylo Budanov*, deutete eine Verwicklung Kiews in den innersudanesischen Konflikt deutlich an. „Krieg ist ein riskantes Geschäft. Wir befinden uns in einem vollwertigen Krieg mit Russland… Sie haben Einheiten in verschiedenen Teilen der Welt, und wir versuchen manchmal, sie dort anzugreifen“, sagte Budanow.

Das WSJ ist nicht das erste Blatt, das den Einsatz ukrainischer Spezialeinheiten im Sudan erwähnt. Die Kiew Post veröffentlichte Ende letzten Jahres Bildmaterial über mutmaßliche Operationen ukrainischer Einheiten in dem Land.
– Sputnik International, 1920, 04.02.2024
Afrika
Zentralafrikanische Armee mit russischer Unterstützung wehrt sudanesischen Militantenangriff ab
4 Februar, 20:44 GMT
Ende Februar deutete eine Analyse in The New Arab an, dass Kiews Operationen darauf abzielen könnten, die russischen Streitkräfte zu zerstreuen und die Bereitschaft zu signalisieren, „ähnliche Operationen gegen Russen in Syrien, Libyen oder anderen Teilen Afrikas durchzuführen“. Anton Mardasov, ein nicht ortsansässiger Wissenschaftler des Middle East Institute Syria Program, sagte der Zeitung, dass die ukrainische Kampagne „offen gesagt“ eher ein Kampf gegen Russland sei, wo es nicht existiere.
„Die Medien propagieren nun aktiv den Trend, dass ukrainische PMCs russische Strukturen in Afrika, zum Beispiel in Burkina Faso, bekämpfen werden. Im Prinzip ist das nichts Neues – russische und ukrainische Strukturen haben schon früher um die Wartung sowjetischer Militärausrüstung im Nahen Osten und in Afrika konkurriert“, sagte Mardassow.
Russland hat den Vorwurf der Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Sudan seit Beginn des tödlichen Konflikts im Land im vergangenen April zurückgewiesen, wobei jüngste Äußerungen des sudanesischen Außenministers Ali al-Sadiq Ali gegenüber Sputnik die Darstellung des WSJ widerlegen.
In einem Interview am Dienstag sagte Ali, Khartum freue sich auf hochrangige Verhandlungen mit Russland und bekräftigte, dass die afrikanische Nation keine Einwände gegen die Einrichtung eines russischen Marinestützpunktes an der Küste des Roten Meeres habe, sofern das Parlament nach den Wahlen ein entsprechendes Abkommen ratifiziere.
– Sputnik International, 1920, 05.03.2024
Welt
Sudan hat keine Einwände gegen Einrichtung eines russischen Marinestützpunktes
Gestern
„Russland ist und bleibt ein Freund des Sudan. Unsere Beziehungen sind immer stark geblieben. Die Russische Föderation ist eines der Länder, die den Sudan in der UNO und in regionalen Organisationen am meisten unterstützen. Wir werden froh sein, wenn Russland eine Rolle beim Wiederaufbau des Landes spielt“, betonte der Außenminister.
In einem separaten Kommentar für Sputnik am Mittwoch zu dem WSJ-Artikel betonte Ali, dass der Sudan keine Waffen in die Ukraine geschickt habe, was „unmöglich ist, weil wir keine Waffen haben, die ins Ausland exportiert werden könnten“.
Der sudanesische Spitzendiplomat wies auch Informationen über eine ukrainische diplomatische oder militärische Präsenz in dem afrikanischen Land zurück.

* Kürzlich in die russische Liste der Terroristen und Extremisten aufgenommen.

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Sudan
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– Sputnik International, 1920
Russland
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Putin spricht bei der Abschlussfeier der Weltjugendfestspiele
vor 24 Minuten
– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
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Die von Russland ausgerichteten Weltjugendfestspiele neigen sich dem Ende zu, als Präsident Putin bei der Abschlusszeremonie der Veranstaltung das Podium betritt.
Sputnik ist live dabei, wenn der russische Präsident Wladimir Putin die Bühne betritt, um zu den Delegierten der Weltjugendfestspiele zu sprechen, die auf dem Sirius-Territorium in der russischen Region Krasnodar stattfanden.
Die Veranstaltung brachte 20.000 junge russische und ausländische Experten verschiedener Fachrichtungen aus mehr als 180 Ländern zusammen, um die dringendsten internationalen Fragen zu diskutieren.
Organisator des Festivals ist Rosmolodezh. Sputnik ist ein offizieller Medienpartner der Veranstaltung.
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SIRIUS, Russland (Sputnik) – Die stellvertretende US-Außenministerin…
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Blitzschlag – Sputnik International, 1920, 06.03.2024
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Schockierend! Blitzeinschlag in Boeing 777 nach Start am Flughafen Vancouver
Flugzeuge werden ein- bis zweimal im Jahr von Blitzen angezogen. Auch wenn es …
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– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
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Niederlage der Ukraine soll schmutzige Geheimnisse „konfliktfreudiger“ westlicher Eliten aufdecken
Eine Reihe von undichten Stellen im Zusammenhang mit militärischen und geheimdienstlichen…
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– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
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WASHINGTON (Sputnik) – Die ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen Nikki Haley hat am Mittwoch erklärt, dass sie…
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– Sputnik International, 1920, 05.03.2024
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Deutsches Leck zeigt, wie der Ukraine-Vertretungskonflikt „schlimme“ Folgen haben kann
Der Widerstand von Bundeskanzler Olaf Scholz gegen die Übergabe von Taurus…
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– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
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Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), Rafael Grossi, hat während seines Besuchs in Russland eine Reihe von…
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Italiens Rüstungshilfe für die Ukraine dreimal so groß wie bisher berichtet
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– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
Russlands Spezialoperation in der Ukraine
Mobile Panzerabwehr-Fallschirmjägereinheit neutralisiert ukrainische Infanteriegruppe
Die russischen Fallschirmjäger sind Teil der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte…
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– Sputnik International, 1920, 05.03.2024
Analyse
Scott Ritter: Durchgesickerte Krim-Angriffspläne werfen die Frage auf: „Wer hat in Deutschland das Sagen?
Der Chefredakteur des Sputnik-Mutterkonzerns hat in einer…
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Full Transcript of German Top Military Officials‘ Leaked Plot to Attack Crimean Bridge
16:08 GMT 01.03.2024 (Updated: 11:29 GMT 04.03.2024)
Crimean bridge – Sputnik International, 1920, 01.03.2024
© Sputnik / Vitaly Timkiv / Go to the mediabank
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On February 19, 2024, a conversation took place among Graefe (department head for operations and exercises at the Air Force Forces Command of the Bundeswehr), Gerhartz (Bundeswehr Air Force Inspector), Fenske and Frohstedte (employees of the Air Operations Command within the Space Operations Center of the Bundeswehr).
Earlier in the day, Margarita Simonyan, editor-in-chief of RT and Rossiya Segodnya, Sputnik’s parent media group, published the text of a conversation among high-ranking Bundeswehr representatives discussing the attack on the Crimean Bridge with Taurus missiles and other issues. Full audio is here and full transcript is below.
Gerhartz: Greetings, everyone! Graefe, are you currently in Singapore?
Graefe: Yes.
Gerhartz: Good. We need to verify the information. As you’ve probably heard, Defense Minister Pistorius intends to carefully consider the issue of supplying Taurus missiles to Ukraine. We have a meeting scheduled with him. We need to discuss everything so that we can start working on it. So far, I don’t see any indication of when these deliveries will start. The Chancellor never told him, „I want the information now, and tomorrow morning we’ll make the decision.“ I haven’t heard anything like that. On the contrary, Pistorius is evaluating all this ongoing discussion. Nobody knows why the Federal Chancellor is blocking these deliveries. Of course, the most incredible rumors are going around. For example, yesterday a journalist, who is very close to the Chancellor, called me. She heard somewhere in Munich that the Taurus missiles would not work. I asked her who told her that. She replied that someone in a military uniform did. Of course, this is a low-level source of information, but the journalist clung to these words and now wants to make it into a piece of news with a headline like: „Now we know why the Chancellor refuses to send Taurus missiles – they won’t work.“ All this is nonsense. Such topics are only available to a limited circle of people. However, we see what kind of garbage is spreading in the meantime. I want to coordinate this issue with you so that we don’t move in the wrong direction. Firstly, I have some questions for Frohstedte and Fenske. Has anyone spoken to you about this? Did Freyding approach you?
Frohstedte: No. I only spoke to Graefe.
Fenske: Same here, I only spoke to Graefe.
Gerhartz: He might reach out to you later. I might have to participate in budget committee hearings because there are issues related to the escalating costs of upgrading the F-35 in Büchel. I have already passed my recommendations through Frank that we have slides to visualize the material. We showed him a draft presentation where Taurus missiles were mounted on a Tornado carrier or other carrier required by the mission. However, I can hardly imagine that. Remember, it’s a half-hour meeting, so don’t prepare a 30-slide presentation. The report should be brief. We need to show what the missile can do and how it can be used. We need to consider the consequences if we make a political decision to transfer missiles as aid to Ukraine. I would appreciate it if you could inform me not only about the problems we have, but also on how we can solve them. For example, if we’re talking about delivery methods… I know how the English do it. They always transport them on Ridgback armored vehicles. They have several people on-site. The French don’t do it that way. They check with the Ukrainians on the quality of loading Scalp missiles. Storm Shadows and Scalps have similar technical specifications for their installation. How are we going to solve this problem? Are we going to transfer MBDA missiles to them using Ridgbacks? Will one of our people be posted to MBDA? Graefe, report to us on our position on this issue. Fenske and Frohstedte, Gentlemen, report on how you see the situation.
Graefe: I’ll start with the most sensitive issues, with the existing criticism regarding the deliveries. Discussions are taking place almost everywhere. There are several key aspects here. Firstly, it’s about the delivery timelines. If the Chancellor decides now that we should deliver missiles, they will be transferred from the Bundeswehr. Fine, but they will only be ready for use in eight months. Secondly, we cannot shorten the time. Because if we do, there might be an error in its use, the missile might hit a kindergarten, and there will be civilian casualties again. These aspects need to be considered. It must be noted in the negotiations that without the manufacturer, we cannot do anything. They can equip, rearm, and deliver the initial missiles. We can speed up production a bit, but we shouldn’t wait until 20 units have accumulated. We can deliver them in batches of five. The delivery time of these missiles directly depends on the industry. Who will pay for this? Another question to consider is which weapon systems will these missiles be mounted on? And, how should the interaction between the company and Ukraine be maintained? Is there already some form of integration established?
Gerhartz: I don’t think so. Because the manufacturer, TSG, stated that, they can solve this problem within six months, whether it’s a Sukhoi aircraft or an F-16.
Graefe: If the Federal Chancellor decides to go for this, there must be an understanding that it will take six months just for the production of mounts. Thirdly, theoretically, the question of training may concern us. I’ve already mentioned that we cooperate with the missile manufacturer. They handle the maintenance training, and we handle the tactical application. This takes about three to four months. This part of the training can take place in Germany. When delivering the initial missiles, we need to make quick decisions regarding the mounts and training. We may have to turn to the British for these matters and use their know-how. We can provide them with databases, satellite images, and planning stations. Apart from the delivery of the missiles themselves, which we have, everything else can be provided by the industry or the IABG.
Gerhartz: We need to consider that they can use aircraft with mounts for both Taurus and Storm Shadow missiles. The British have been there and outfitted aircraft. There is not much difference between the systems, they can be used for Taurus as well. I can talk about the experience of using the Patriot system. Our experts initially also tallied up long timeframes, but they managed to do it within a few weeks. They managed to get everything up and running so quickly and in so much quantity that our staff said, „Wow. We didn’t expect that.“ We are currently fighting a war that uses much more modern technology than our good old Luftwaffe. This all suggests that when we plan deadlines, we shouldn’t go overboard with them. And now, Fenske and Frohstedte, Gentlemen, I would like to hear your opinion on possible deliveries to Ukraine.
Fenske: I would like to focus on the question of training. We have already looked into this, and if we deal with personnel who already have relevant training and will undergo training concurrently, it would only take approximately three weeks for them to become familiar with the equipment and then proceed directly to Air Force training, which would last about four weeks. Thus, it is much less than 12 weeks. However, this is all under the assumption that the personnel meet the necessary qualifications, training can be conducted without the need for translators, and a few other conditions are met. We have already engaged in discussions with Mrs. Friedberger regarding this matter. If we are talking about combat deployment, then in that case, de facto, we will be advised to support at least the initial group. Planning for this undertaking has proven to be challenging; it took approximately a year to train our personnel initially, and we are now aiming to reduce this timeframe to just ten weeks. Moreover, there is the added concern of ensuring they are capable of handling off-road driving in an F1 car. One possible option is to provide scheduled technical support; theoretically, this can be done from Büchel provided secure communication with Ukraine is established. If this were available, then further planning could be carried out. This is the main scenario at least – to provide full manufacturer support, support through the user support service, which will solve software problems. Basically, it’s the same as we have in Germany.
Gerhartz: Hold on a moment. I understand what you’re saying. Politicians might be concerned about the direct closed connection between Büchel and Ukraine, which could imply direct involvement in the Ukrainian conflict. But in that case, we can say that information exchange is going to take place through MBDA, and we’ll send one or two of our specialists to Schröbenhausen. Of course, this is cunning, but from a political standpoint, it probably looks different. If the information exchange goes through the manufacturer, then it has nothing to do with us.
Fenske: The question will arise as to where the information goes. If we’re talking about information on target engagement, ideally including satellite images providing maximum accuracy of up to three meters, then we must first process them in Büchel. I think regardless of this, we can somehow organize an information exchange between Büchel and Schröbenhausen, or we can explore the possibility of transmitting information to Poland, doing it where it’s accessible by car. This matter needs to be examined more closely; options will surely emerge If we are supported, in the worst case scenario we can even travel by car, which will reduce the reaction time. Of course, we won’t be able to react within an hour because we’ll need to give our consent. In the very best case, only six hours after receiving the information will the planes be able to execute an order. For hitting specific targets, an accuracy of more than three meters is sufficient, but if target refinement is necessary, we’ll need to work with satellite images that allow for modeling. And then the reaction time can be up to 12 hours. It all depends on the target. I haven’t studied this issue in detail, but I believe such an option is possible. We just need to figure out how to organize information transmission.
Gerhartz: Do you think we can hope that Ukraine will be able to do everything on its own? After all, it’s known that there are numerous people there in civilian attire who speak with an American accent. So it’s quite possible that soon they’ll be able to use everything themselves, right? After all, they have all the satellite images.
Fenske: Yes, they get them from us. I would also like to touch on air defense issues briefly. We need to seriously consider having equipment in Kiev to receive information from IABG and NDK. We must ensure this is provided to them, which is why I have to fly there on February 21. It is crucial that we plan everything meticulously, unlike what happened with the Storm Shadows where we failed to plan out checkpoints properly. We need to think about how to fly around or fly below the radar coverage sector. If everything is prepared, the training will be more effective. And then we can revisit the question of the number of missiles. If we give them 50, they will be used up very quickly.
Gerhartz: Exactly, it won’t change the course of military actions. That’s why we don’t want to hand them all over. And not all at once. Perhaps 50 in the first batch, then maybe another batch of 50 missiles. It’s perfectly clear, but that’s all big politics. I suppose that’s what it’s really about. I’ve learned from my French and British colleagues that in reality, with these Storm Shadow and Scalp missiles, it’s the same as with the Winchester rifles—they might ask, „Why should we supply the next batch of missiles when we’ve already supplied them? Let Germany do it now.“ Perhaps, Mr. Frohstedte wants to say something on this matter?
Frohstedte: Allow me to add a bit of pragmatism. I want to share my thoughts on the Storm Shadow’s characteristics. Regarding air defense, flight time, flight altitude, and so on, I’ve come to the conclusion that there are two interesting targets—the bridge to the east and the ammunition depots, which are higher up. The [Crimean] bridge to the east is difficult to reach, it’s a relatively small target, but the Taurus can do it, and it can also strike the ammunition depots. Considering all this and comparing it with how much the Storm Shadows and HIMARS have been used, I have a question: „Is our target the bridge or the military depots?“ Is it achievable with the current shortcomings that the REDs and Patriots have? And I’ve come to the conclusion that the limiting factor is that they usually only have 24 shells…
Gerhartz: That’s clear.
Frohstedte: It makes sense to involve Ukraine in the process. It’ll take a week. I think it’s advisable to consider task planning and centralized planning. Task planning in our unit takes two weeks, but if there’s interest, it can be done faster. If we’re considering the bridge, then I believe Taurus is insufficient, and we need to have an understanding of how it can work, and for that, we need satellite data. I don’t know if we can prepare the Ukrainians for such a task in a short time, in a month, for instance. What would a Taurus attack on the bridge look like? From an operational perspective, I can’t assess how quickly the Ukrainians will learn to plan such actions and how quickly integration will occur. But since we’re talking about the bridge and military bases, I understand they want to seize them as soon as possible.
Fenske: I would like to add something regarding the destruction of the bridge. We’ve been intensely studying this issue, and unfortunately, we’ve come to the conclusion that due to its size, the bridge is akin to a runway. Therefore, it may require more than 10, or even 20 missiles.
Gerhartz: There’s an opinion that the Taurus can achieve this if the French Dassault Rafale fighter aircraft is used.
Fenske: They would only be able to create a hole and damage the bridge. And before making important statements, we ourselves…
Frohstedte: I’m not advocating for the idea of targeting the bridge; I pragmatically want to understand what they want. And what we need to teach them, so it turns out that when planning these operations, we will need to indicate the main points on the images. They will have targets, but it’s important to consider that when working on smaller targets, planning needs to be more meticulous, rather than just analyzing pictures on the computer. When targets are confirmed, it’s simpler, and less time will be spent on planning.
Gerhartz: We all know they want to destroy the bridge, which ultimately signifies how it’s guarded—not only because of its military-strategic importance but also its political significance. Even though they have a ground corridor now. There are certain concerns if we have direct communication with the Ukrainian armed forces. So the question arises: can we use such a ruse and assign our people to MBDA? Thus, direct communication with Ukraine will only be through MBDA, which is much better than if such communication exists with our Air Force.
Graefe: Gerhartz, it doesn’t matter. We have to make sure that from the very beginning there is no language that makes us a party to the conflict. I’m exaggerating a bit, of course, but if we tell the minister now that we are going to plan meetings and travel by car from Poland so that no one notices, that’s already participation, and we won’t do that. If we’re talking about the manufacturer, the first thing to ask is whether MBDA can do it. It doesn’t matter if our people will then deal with it in Büchel or in Schröbenhausen—it still means involvement. And I don’t think we should do that. From the very beginning, we defined this as a key element of the „red line,“ so we’ll participate in the training. Let’s say we’ll prepare a „roadmap.“ The training process needs to be divided into parts. The long track will take four months, where we’ll thoroughly train them, including practicing scenarios with the bridge. The short track will be two weeks so that they can use the missiles as soon as possible. If they are already trained, then we’ll ask the British if they are ready to take over at this stage. I believe these actions will be the right ones—just imagine if the press finds out that our people are in Schröbenhausen or that we’re driving somewhere in Poland! I find such an option to be unacceptable.
Gerhartz: If such a political decision is made, we must say that the Ukrainians should come to us. First and foremost, we need to know whether such a political decision constitutes direct involvement in task planning. In that case, the training will take a bit longer, and they will be able to tackle more complex tasks, possibly with some experience and high-tech equipment already in use. If there’s a possibility to avoid direct involvement, we can’t participate in task planning, do it in Büchel, and then forward it to them—that’s a „red line“ for Germany. We can train them for two months; they won’t learn everything, but they’ll learn something. We just need to ensure they can process all the information and work with all the parameters.
Graefe: Zeppel said we can create both an extended and a brief „roadmap.“ The goal is to get a quick result. And if the initial task is to hit ammunition depots rather than complex objects like bridges, then we can proceed with an abbreviated program and get results quickly. As for information from IABG, I don’t see this as a critical issue since they are not tied down to a specific location; they must conduct reconnaissance themselves. It’s clear that efficiency depends on this. This is what we discussed regarding missile delivery. It’s not decided yet, but that’s the plan for now.
Gerhartz: And this will be the main point. There are ammunition depots where short-term preparation won’t be possible due to very active air defense. We’ll need to seriously look into it. I believe that our people will find a solution. We just need to be allowed to try first so that we can provide better political advice. We need to prepare better so as not to fail because, for example, the KSA may not have an accurate idea of where the air defense systems actually are. The Ukrainians have this information, and we have data from the radars. But if we’re talking about precise planning, we need to know where the radars are installed and where the stationary installations are, and how to bypass them. This will allow us to develop a more accurate plan. We have a superb means, and if we have precise coordinates, we can apply it accurately. But there’s no basis to say we can’t do this. There’s a certain threshold where the „red line“ politically passes, there’s a „long“ and „short“ path, and there are differences in terms of utilizing the full potential, which the Ukrainians will be able to utilize better over time as they practice and continually work on it. Personally, I don’t think I need to be present at the meeting. It’s important to me that you present a sober assessment and don’t create disruptions that just aren’t convincing enough while other countries are supplying Storm Shadow and Scalp.
Graefe: The longer they take to make a decision, the longer it will take us to implement it. We need to break everything down into stages. Start with the simple first, and then move on to the complex. Or we can ask the British if they can support us at the initial stage, and have them take on the planning issues? We should facilitate whatever falls within our area of responsibility. Developing mounts for missiles is not our task; Ukraine should resolve this with the manufacturers on their own.
Gerhartz: Right now, we wouldn’t want to encounter problems with the budget committee. It could make it impossible to start construction work at the airbase in Büchel in 2024. Right now, every day counts when it comes to the program.
World
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Germany
Ingo Gerhartz
Boris Pistorius
Ukraine
MBDA
Air Force
F-35
High Mobility Artillery Rocket System (HIMARS)
Crimean Bridge Terror Attacks
Crimean Bridge
German Military Leak
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Popular comments
Interesting how this Grafe insists at least 3 times that the British will take over the planning and execution of these attacks… Germany or even Ukraine, are apparently only pawns in this story!
DG
Dave Golderman
2 March, 01:31 GMT
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Welcome to World War III, ladies and gentlemen.
DA
Denise Atkinson
1 March, 22:13 GMT
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– Sputnik International, 1920
Africa
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Cash, Troop and Ammo-Strapped Ukraine Finds Time for ‘Anti-Russia’ Proxy War in Africa
10 minutes ago (Updated: 5 minutes ago)
– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
© AP Photo
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NATO’s military and economic aid to Ukraine plummeted over the first two months of 2024 after the Pentagon doled out its final disbursement in December and Congress held up $61 billion in additional assistance. Washington has urged the Europeans to step up their own support, but commitments far amount to less than $10 billion.
While criticizing the West for its failure to meet Kiev’s insatiable appetite for weapons and dubbing the proxy war with Russia an existential fight for survival, Volodymyr Zelensky’s Ukraine has allegedly found the time and resources to ship elite troops off to a conflict zone more than 3,000 km away.
Ukrainian and Sudanese officials speaking to the Wall Street Journal said that Kiev sent special forces troops to Sudan in 2023 to take part in the fierce conflict between the Sudanese military and Rapid Support Forces paramilitaries, purportedly backed by a Russian PMC.
According to the report, de facto Sudanese leader Abdel Fattah al-Burhan turned to Zelensky for help after finding himself surrounded by rebel forces in Khartoum, with Zelensky agreeing because Sudan had allegedly supplied weapons to Kiev in 2022, with the arms paid for by Ukraine’s Western patrons.
A Ukrainian commando said to have deployed in Sudan said Kiev’s operations were part of a global mission against Russia. “If they have gold mines in Sudan, we need to make them not profitable,” the trooper said.

In this photo taken Monday, April 16, 2018, a U.S. and Niger flag are raised side by side at the base camp for air forces and other personnel supporting the construction of Niger Air Base 201 in Agadez, Niger. – Sputnik International, 1920, 28.01.2024
Analysis
Canceled US Joint Exercises in Africa Shows Washington’s Influence Abroad Slipping
28 January, 19:16 GMT
The strategy aimed at “undermining Russia’s military and economic operations abroad” was reported to be ongoing, with WSJ indicating that it “comes with significant political risk at a moment when Western support for Ukraine is wavering.”
In December 2023, USAID administrator Samatha Power emphasized that “cutting off external support” for both sides in the Sudanese crisis was “essential to ending the violence,” and warned that “any individual or country that continues to provide material support to either side bears responsibility for fueling atrocities against the Sudanese people.”
Apparently, this sentiment includes an exemption for Kiev, with Ukrainian military Main Intelligence Directorate chief Kyrylo Budanov* hinting strongly about Kiev’s involvement in the intra-Sudanese conflict. “War is a risky business. We are in a full-fledged war with Russia…They have units in different parts of the world, and we sometimes try to strike them there,” Budanov said.

WSJ isn’t the first outlet to mention the use of Ukrainian special forces in Sudan, with the Kiev Post publishing footage late last year of Ukrainian units‘ suspected operations in the country.
– Sputnik International, 1920, 04.02.2024
Africa
Central African Army Backed by Russian Forces Repels Sudanese Militant Attack
4 February, 20:44 GMT
In late February, an analysis in The New Arab suggested that Kiev’s operations could be aimed at trying to disperse Russian forces and signaling a preparedness to “conduct similar operations against Russians in Syria, Libya, or other parts of Africa.” But Middle East Institute Syria program non-resident scholar Anton Mardasov told the outlet that “frankly speaking,” Ukraine’s campaign is “more like fighting Russia where it doesn’t exist.”
“Now the media is actively promoting the trend that Ukrainian PMCs will fight Russian structures in Africa, for example, in Burkina Faso. In principle, this is nothing new – Russian and Ukrainian structures have competed before for the maintenance of Soviet military equipment in the Middle East and Africa,” Mardasov said.
Russia has rejected allegations of interference in Sudan’s internal affairs after the start of the deadly conflict in the country starting last April, with recent comments by Sudanese Foreign Affairs Minister Ali al-Sadiq Ali to Sputnik challenging the WSJ’s narrative.
In an interview on Tuesday, Ali said Khartoum is looking forward to high-level negotiations with Russia, and reiterated that African nation would not object to the creation of a Russian naval base in its Red Sea coast, pending ratification of an agreement by parliament following elections.
– Sputnik International, 1920, 05.03.2024
World
Sudan Has No Objection to Creation of Russian Navy Base
Yesterday
“Russia has historically been and remains a friend of Sudan. Our relations have remained strong all the time. The Russian Federation is one of the countries providing the greatest support to Sudan in the UN and regional organizations. We will be glad if Russia plays a role in the country’s reconstruction,” the foreign minister emphasized.
In a separate commentary for Sputnik on Wednesday regarding the WSJ’s piece, Ali emphasized that Sudan did not send weapons to Ukraine, saying this was „impossible, because we do not have weapons that could be exported abroad.“
The top Sudanese diplomat also dismissed information about a Ukrainian diplomatic or military presence in the African nation.

* Recently added to Russia’s registry of terrorists and extremists.

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Volodymyr Zelensky
Anton Mardasov
Russia
Sudan
Ukraine
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Rapid Support Forces (RSF)
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– Sputnik International, 1920
Russia
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Putin Speaks at the World Youth Festival’s Closing Ceremony
24 minutes ago
– Sputnik International, 1920, 06.03.2024
© Sputnik / Go to the mediabank
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The Russian-hosted World Youth Festival is coming to a close as President Putin takes the podium at the event’s closing ceremony.
Sputnik comes to you live as Russian President Vladimir Putin takes the stage to address delegates at the World Youth Festival, held on the Sirius territory in Russia’s Krasnodar region.
The event brought together 20,000 young Russian and foreign experts in various fields from 180+ countries to discuss the most pressing international issues.
The festival’s organizer is Rosmolodezh. Sputnik is an official media partner of the event.
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Shocking: Lightning Strikes Boeing 777 After Takeoff at Vancouver Airport
Planes attract lightning bolts once or twice per year. While it may be…
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Ukraine’s Defeat to Unmask Dirty Secrets of ‚Conflict-Loving‘ Western Elites
A series of leaks related to NATO military and intelligence…
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Постоянный представитель США при ООН Никки Хейли. Архивное фото – Sputnik International, 1920, 06.03.2024
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Neocon Nikki Haley Suspends 2024 US Presidential Campaign
WASHINGTON (Sputnik) – Former United States Ambassador to the United Nations Nikki Haley said on Wednesday that she is…
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German Leak Shows How Ukraine Proxy Conflict Risks ‚Dire‘ Consequences
Chancellor Olaf Scholz’s opposition to giving Taurus…
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Putin Meets With IAEA Director General in Sochi
During his visit to Russia, International Atomic Energy Agency (IAEA) Director-General Rafael Grossi holds a series of…
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‘The Empire Is Collapsing From Within’: China, North Korea Resist West’s ‘Desperate’ Drive for War
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Russia’s Special Operation in Ukraine
Italy’s Ukraine Arms Aid Bill Three Times Bigger Than Previously Reported
Rome has sent an array of weapons and ammunition to Kiev…
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Watch Mobile Anti-Tank Paratrooper Unit Neutralize Ukrainian Infantry Group
Russian paratroopers are part of the Russian Aerospace Forces’…
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Scott Ritter: Leaked Crimea Attack Plans Begs the Question ‘Who’s in Charge in Germany’?
The editor-in-chief of Sputnik’s parent media group dropped…
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Abhöraffaire, Cashkurs, märz 24

Abhöraffaire, Cashkurs, märz 24  https://wp.me/paI27O-5ja

https://www.cashkurs.com/gesellschaft-und-politik/beitrag/abhoer-affaere-der-eigentliche-skandal-bleibt-unausgesprochen

Zusätzlich ist hier der Text des Abgehörten auf Deutsch und Englisch mit deepl.com: https://wp.me/paI27O-5jf

GESELLSCHAFT UND POLITIK

Abhör-Affäre – der eigentliche Skandal bleibt unausgesprochen

Der Inhalt des Gespräches, welches nach dem Taurus-Telefon-Leck ungewollt an die Öffentlichkeit gelangte, wird in den bundesdeutschen Medien so aufgearbeitet, dass nicht das Gesprächsthema jener hochrangigen deutschen Luftwaffenoffiziere vom 19. Februar über Varianten der Kriegführung gegen russische Ziele mit Hilfe von »TAURUS«, für Empörung sorgt, sondern die Tatsache, dass diese Konversation abgehört werden konnte. Dabei ist die Tatsache, dass man im Inneren der Bundeswehr Pläne für Angriffe auf das Territorium der Russischen Föderation inhaltlich und konkret diskutiert, hier doch der Skandal der sprichwörtlich zum Himmel schreit.

Sergey Kohl / Shutterstock.com
Sergey Kohl / Shutterstock.com

Kiesewetters Fehlanalyse

Der CDU-Politiker und angebliche Außenpolitik-Experte seiner Partei Roderich Kiesewetter entblödete sich nicht gegenüber der ZEIT zu behaupten, der russische Präsident Wladimir Putin betrachte „den gesamten Westen, auch Deutschland, als Feind und Kriegsziel„, so der CDU-Politiker von seiner Wahrnehmung vollends überzeugt, um nachdrücklich zu belehren: „Das muss uns endlich klar sein.“

Er kam dabei gar nicht auf die Idee, dass man in Moskau nach dem Abhören der erwähnten Gespräche Deutschland als „Feind“ betrachten muss. Wer aber davon ausgeht, dass angesichts der angespannten Ausgangslage nicht auf die Methode der Infiltration der gegnerischen Kommunikationsstellen zurückgegriffen wird, geht wohl auch davon aus, dass sich ein möglicher Krieg zwischen Berlin, Brüssel und Russland wie eine Schneeballschlacht vollzieht.

Wenn schon US-Geheimdienste die Kanzler der Republik abhören, dann gehört natürlich nicht viel Phantasie dazu, dass auch Moskau die Einladung annimmt, eine leicht zu knackende Verbindung abzuhören.

Stammtisch-Gerede vom Chef der Deutschen Luftwaffe

Der Chef der Deutschen Luftwaffe, Ingo Gerhartz, führte das Gespräch mit seinen Kollegen zum sensiblen Thema TAURUS, auf Stammtisch-Niveau, über die unsichere Plattform WebEx von CISCO.

Hierbei kommt natürlich die Frage auf, denn es ist klar das Washington mithörte, ob dieses Gespräch vielleicht veröffentlicht werden sollte?

Während des rund 30-minütigen Gespräches geben die Diskutanten militärisch sensible Informationen so leichtfertig preis, als handele es sich um Geschwätz von Treppenhaus-Tratschen, die sich über die Intimitäten von Mitbewohnern austauschen. Der russischen Aufklärung dürften so wichtige Erkenntnisse geliefert worden sein.

Gerhartz hält demnach die Lieferung von ca. 100 Marschflugkörpern aus den Beständen der Bundeswehr für machbar, in zwei Lieferungen a 50 Taurus. Danach sei aber „Ende Gelände„, mit Rücksicht auf die eigenen Bestände, wie es einer der Gesprächspartner auszudrücken pflegte.

Ferner wird erwähnt: „Ich weiß von meinen britischen und französischen Kollegen, dass die so gut wie ‚Winchester‘ sind mit ihren Storm Shadows und Scalps.“ Hierbei handelt es sich wohl um die Lagerbestände der Taurus-ähnlichen Marschflugkörper Storm Shadow und Scalp, welche die Ukraine schon erhält, von denen aber nicht mehr viele zur Verfügung stehen sollen. Zusätzlich wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass Deutschland bislang drei von zwölf verfügbaren Radargeräten des Flugabwehrsystems Patriot an Kiew geliefert habe.

„Viele Leute mit amerikanischem Akzent“

Hochinteressant, sowohl für die Dienststellen in Moskau, als auch für uns, als Öffentlichkeit des Westens, dürften dabei die Hinweise sein, dass Großbritannien wegen der Storm Shadows Militärpersonal „vor Ort“ habe. Zudem würden in der Ukraine „viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten rumlaufen„. Ein Hinweis auf US-Militärpersonal in dem Land.

Besorgnis muss spätestens die Diskussion über die Krim-Brücke auslösen, welche von einem der gesprächigen Offiziere als groß „wie ein Flugplatz“ beschrieben wird, für dessen Zerstörung man 10 oder 20 Taurus benötigen würde.

Die gefährlichste Regierung Europas

Berlin reagierte geschockt und ungeschickt. Konten in sozialen Netzwerk X (vormals Twitter), die den Mitschnitt verbreiteten, wurden in Deutschland geblockt, als ob man so die Verbreitung der relevanten Informationen noch verhindern hätte können.

Der eigentliche Skandal hierbei bleibt aber ebenso der Eindruck, dass wir im Westen von Abenteurern und Glücksrittern regiert werden, die uns ohne mit der Wimper zu zucken in eine Katastrophe führen, nämlich in einen Krieg mit Russland, der alles in den Schatten stellen würden, was in der Geschichte der Bundesrepublik bisher passiert wäre.

Sahra Wagenknecht hatte also nicht Unrecht, als sie die Ampel als die „gefährlichste Regierung Europas“ anprangerte.

Dabei ist es auch zunehmend unerheblich, was man sich im politischen Berlin zusammenstammelt.

Viel wichtiger wird sein, wie man in Moskau auf die permanenten Provokationen und Drohkulissen reagiert. Thomas Fasbender analysiert in der Berliner Zeitung:

Der Moskauer Kreml bleibt bei seiner Interpretation, wonach das am Freitag bekannt gewordene Gespräch von vierBundeswehr-Offizieren, darunter der ranghöchste Luftwaffengeneral, konkrete Pläne für deutsche Angriffe auf russisches Territorium belegt. Das bekräftigte am Montag der russische Präsidentensprecher Dmitri PeskowEr sagte außerdem, die durch den veröffentlichten Mitschnitt bezeugte Lage deute auf die direkte Verwicklung des Westens in denUkraine-Krieg hin.“

„Was heißt das konkret für mich!?“

Es ist ein Poker am Rande eines Atomkriegs mitten in Europa – ein Tanz auf dem Vulkan, dessen Zeugen wir sind. Es ist 5 vor 12 – und wir sind aufgefordert, die Uhr wieder zurückzustellen.

Nachtrag der Redaktion: Hier nochmal der Mitschnitt in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=AC93hTdtTxA

Kommentare

nicoschumann am 04.03.2024 um 18:06 Uhr
Endlich Zeit fuer echte Demokratie nach schweizer Vorbild.
JoSti am 04.03.2024 um 18:11 Uhr
Das erinnert an das Buch des Historikers Christopher Clark zum 1. Weltkrieg „Die Schlafwandler – Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog“.
Damals muss es ähnlich gewesen sein. Gelinde gesagt, geht mir die Muffe.
poligny am 04.03.2024 um 18:26 Uhr
Wie nahe sind wir dem dritten Weltkrieg wirklich? Und was meinen unsere Politiker zu dieser Frage? Ich jedenfalls gehöre zu dem Teil der Menschen hier, welche im Falles eines heißen Krieges mich sicher nicht als Kanonenfutter an der Front werde verheizen lassen, es gibt viele Wege ins Ausland.
Zierfisch am 04.03.2024 um 19:52 Uhr
Guten Tag Herr Schack,
im Gegensatz zum folgsamen Durchschnittsdeutschen, der gewohntermaßen den Nachrichten der Tagesschau und denen der anderen Qualitätsmedien Glauben schenkt, haben Kiesewetter, Röntgen, Strack-Zimmermann und Co. doch die tatsächlichen Fakten vorliegen.
Ich stelle mir also die Frage, warum diese Menschen die Konfrontation mit Russland trotzdem derartig inbrünstig befeuern? Selbiges gilt natürlich auch für unsere gesamte Regierung und die abgehörten Generäle.
Es kann doch nicht nur das Geld sein. Schlußendlich ist es doch auch ihr eigenes Leben, welches in so einer Auseinandersetzung auf dem Spiel steht.
Welch gewaltige Kraft ist es, die dort im Hintergrund zu diesem Handeln drängt?
Welch gewaltige Kraft ist es, die den Geist dieser Menschen kontrolliert?
cable am 04.03.2024 um 19:59 Uhr
„WebEx von CISCO“
Das ist einfach unglaublich. Das ist was Simples für Geschäftskunden. Es gibt wesentlich bessere Möglichkeiten. Wieso werden brisante Dinge so dilettantisch ausgetauscht. Versagen an jeder Ecke in diesem Lande. Wieso eigentlich treiben sich Bundeswehrtypen in Singapur rum? Home Office? Warum wird das nicht im Lande besprochen? Wozu haben wir das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)?“Hierbei kommt natürlich die Frage auf, denn es ist klar das Washington mithörte, ob dieses Gespräch vielleicht veröffentlicht werden sollte?“Vielleicht haben die Russen das Gespräch einfach als netten Beifang von den Amis abgegriffen. 😀
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Caitlin Israel testet Militärroboter in Gaza 4.3.24

Israel testet Militärroboter in Gaza 4.3.24  https://wp.me/paI27O-5j0

https://substack.com/inbox/post/142282788

Eine der erschreckendsten Tatsachen über diese Dystopie, in der wir leben, ist, dass groß angelegte Militäroperationen routinemäßig als Testgelände für neue Kriegsmaschinerie genutzt werden. Dabei werden menschliche Körper als Versuchskaninchen für Experimente in riesigen, blutgetränkten Feldlabors eingesetzt – alles zum Nutzen der strategischen Ziele der Imperiumsmanager und der Gewinnspannen des militärisch-industriellen Komplexes.

Haaretz hat einen neuen Artikel mit dem Titel „Gaza wird Israels Testgelände für Militärroboter“ veröffentlicht, in dem berichtet wird, dass „in dem Bemühen, Soldaten und Hunde nicht zu verletzen, die IDF mit dem Einsatz von Robotern und ferngesteuerten Hunden im Gaza-Krieg experimentiert hat.“

(Ja, denn können Sie sich vorstellen, wie schrecklich es wäre, wenn israelische Soldaten und Hunde bei der Durchführung eines Völkermordes zu Schaden kämen?)

Der Autor des Artikels, Sagi Cohen, berichtet, dass drohnengestützte Roboterhunde und ferngesteuerte Bulldozer zwei der neuen apokalyptischen Schrecken sind, die derzeit im Gazastreifen getestet werden, und sagt: „Beamte des Verteidigungsministeriums bestätigen, dass der Einsatz und die Raffinesse von Robotern auf dem Schlachtfeld sprunghaft angestiegen sind. Ein ziemlich beunruhigender Satz, wenn man ihn liest.


Diese Nachricht erscheint zur gleichen Zeit wie ein neuer Bericht von Public Citizen, der vor der wahrscheinlich bevorstehenden Ankunft autonomer Waffensysteme warnt, die Menschen mit minimaler Anweisung durch menschliche Piloten töten werden, und in dem es heißt: „Die größte Sorge im Zusammenhang mit autonomen Waffen ist, dass sie die Menschen, auf die sie abzielen, von Natur aus entmenschlichen und es leichter machen, weitverbreitetes Töten zu tolerieren, auch unter Verletzung der internationalen Menschenrechte.“

Je mehr Roboter in den Streitkräften der Welt normalisiert werden, desto näher kommen wir diesem Punkt, und es werden bereits Schritte in diese Richtung unternommen. Wie Thor Benson von Common Dreams in einem Artikel über den Public Citizen-Bericht feststellt, hat Israel selbststeuernde, tödliche Drohnen gekauft und zeitweise auch eingesetzt.

Bereits im Januar schrieb ich, dass „Gaza ein lebendes Labor für den militärisch-industriellen Komplex ist“ und sagte: „Mit absoluter Sicherheit werden Daten über alle neueren Waffen gesammelt, die in Gaza an menschlichen Körpern getestet werden (genau wie in der Ukraine), um der Kriegsmaschinerie und der Rüstungsindustrie zu nützen.“

Auslöser für diesen Kommentar waren Berichte und Zeugenaussagen aus erster Hand, die wir über den häufigen Einsatz von IDF-„Scharfschützen-Drohnen“ im Gazastreifen seit Oktober gesehen hatten, wobei die israelischen Streitkräfte häufig mit vier mit Gewehren bewaffneten Drohnen auf Palästinenser schossen. Mit Sicherheit werden umfangreiche Aufzeichnungen über die Wirksamkeit dieser neueren Waffen und Taktiken bei der Beendigung von Menschenleben erstellt, die dann dazu dienen werden, diese Waffen an andere Staaten zu vermarkten und ihre Effizienz beim Töten zu verbessern.

Wenn ich sage, dass dies mit Sicherheit geschieht, dann übertreibe ich nicht, um einen Effekt zu erzielen. Der Autor und Journalist Antony Loewenstein gab im Dezember ein langes Interview im Chris Hedges Report über Israels lange und ausführlich dokumentierte Geschichte der Nutzung des Gazastreifens als Testgelände für neue Waffen, Spionagesoftware, Überwachungs- und Sicherheitssysteme, KI, Drohnen und Taktiken, von denen zahlreiche Unternehmen profitiert haben und die Israel in die Lage versetzt haben, zu einem überragend erfolgreichen Akteur in der globalen Waffenindustrie zu werden.

„Israels Drohnen, Überwachungstechnologie einschließlich Spyware, Gesichtserkennungssoftware und biometrischer Erfassungsinfrastruktur, zusammen mit intelligenten Zäunen, experimentellen Bomben und KI-gesteuerten Maschinengewehren werden alle an der gefangenen Bevölkerung im Gazastreifen ausprobiert, oft mit tödlichem Ausgang“, so Hedges in der Einleitung. „Diese Waffen und Technologien werden dann als ‚kampferprobt‘ zertifiziert und in die ganze Welt verkauft.“

Dies geschieht nicht nur in Gaza. Im vergangenen September veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel „The War in Ukraine Is Also a Giant Arms Fair“ (Der Krieg in der Ukraine ist auch eine riesige Waffenmesse) und dem Untertitel „Arms makers are getting orders for weapons being put to the test on the battlefield.“ Im Januar letzten Jahres veröffentlichte CNN einen Bericht mit dem Titel „How Ukraine became a testbed for Western weapons and battlefield innovation“ (Wie die Ukraine zu einem Testfeld für westliche Waffen und Schlachtfeldinnovationen wurde), in dem eine Quelle sagte, dass die Ukraine „in jeder Hinsicht ein Waffenlabor ist, weil keine dieser Ausrüstungen jemals in einem Krieg zwischen zwei industriell entwickelten Nationen eingesetzt wurde“.

Das gleiche Phänomen ist natürlich auch in Afrika zu beobachten. Im Jahr 2021 veröffentlichte Mintpress News einen Bericht von Scott Timcke mit dem Titel „West Africa is the Latest Testing Ground for US Military Artificial Intelligence“ über genau diesen Trend. Im Jahr 2020 wurde in Libyen vermutlich zum ersten Mal ein Mensch durch einen vollautomatischen Drohnenangriff getötet – das heißt, ohne dass die Maschine von einem Menschen dazu aufgefordert wurde.

Neulich haben wir darüber gesprochen, dass die große Schwäche des Imperiums darin besteht, dass es auf normale Menschen angewiesen ist, die seine Befehle ausführen und die Zahnräder der Maschine drehen. Wenn man sich die Fakten ansieht und einen Moment darüber nachdenkt, ist es nicht schwer zu erkennen, wie die Manager des Imperiums hoffen, diese Schwäche in Zukunft zu überwinden.

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Meine Arbeit wird vollständig von den Lesern unterstützt. Wenn Ihnen dieser Artikel also gefallen hat, haben Sie hier die Möglichkeit, etwas Geld in mein Trinkgeldglas zu werfen, wenn Sie möchten. Hier können Sie jeden Monat Taschenbuchausgaben meiner Texte kaufen. Alle meine Arbeiten dürfen frei kopiert und in jeglicher Form verwendet werden; veröffentlichen Sie sie neu, übersetzen Sie sie, verwenden Sie sie auf Merchandise-Artikeln; was immer Sie wollen. Der beste Weg, um sicherzugehen, dass Sie meine Veröffentlichungen sehen, ist, sich in die Mailingliste von Substack einzutragen, die Sie per E-Mail über alles informiert, was ich veröffentliche. Alle Werke wurden gemeinsam mit meinem Mann Tim Foley verfasst.

 

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Die Militarisierung der Gesundheitsversorgung, März 24

Die Militarisierung der Gesundheitsversorgung, März 24  https://wp.me/paI27O-5j3
Gesendet: Montag, 04. März 2024 um 12:34 Uhr
Von: „Angelika Wilmen“ <wilmen@ippnw.de>
An: info_ak_sued_nord@ippnw-lists.de
Betreff: [Info_ak_sued_nord] Die Militarisierung der Gesundheitsversorgung

https://www.ippnw.de/frieden/artikel/de/die-militarisierung-der-gesundheitsv.html

Liebe alle,

laut einer Äußerung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 2. März 2024 soll nun auch das Gesundheitswesen „kriegstüchtig“ werden. Er kündigte einen zusätzlichen Gesetzentwurf an, um „für einen Katastrophenfall oder sogar einen militärischen Bündnisfall (…) vorbereitet zu sein.“ Dafür finde ein Austausch mit Spezialist*innen der Bundeswehr statt.

Vorstandsmitglied Ute Rippel-Lau hat für die nächste Ausgabe des IPPNW-Forums einen Artikel zum Thema „Die Militarisierung der Gesundheitsversorgung“ geschrieben, den ihr im Folgenden findet.
Leitet den Text gerne in eurem Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Viele Grüße, Angelika

 Aus IPPNW-Forum 177/2024

Nationale Sicherheitsstrategie und Gesundheitssicherstellungsgesetz
Die Militarisierung der Gesundheitsversorgung

Im Juni 2023 hat die Bundesregierung ihre schon lange angekündigte erste „Nationale Sicherheitsstrategie“ vorgestellt. Sie löst ab, was sich in dem zuletzt 2016 erschienenen Weißbuch allein auf die Verteidigungspolitik beschränkt hatte. ­Sie folge nun, so Bundeskanzler Olaf Scholz, einem viel umfassenderen systematischen Gesamtansatz. „Die Herausforderung für unsere Sicherheit zieht sich durch alle Lebensbereiche“ erklärte Außenministerin Annalena Baerbock anlässlich der Vorstellung des Papieres. Ist dies eine gesamtgesellschaftliche Mobilmachung mit noch unscharfen Konturen, wie die FAZ am 16. Juni 2023 schreibt? [1]

Eines wird deutlich: Das Primat des Militärischen durchzieht wie ein roter Faden die ganze Nationale Sicherheitsstrategie. [2] Schon in der Reihenfolge der Begriffe wehrhaft-resilient-nachhaltig spiegelt sich die Gewichtung wieder. Federführend ist die militärische Ausrichtung, der alle anderen Ziele untergeordnet sind. So wird nur für das ausdrücklich erwähnte NATO-Ziel von mindestens zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für die Aufrüstung ein konkretes Finanzierungsziel genannt. Alle anderen Aufgaben dieser Strategie wie Zivilschutz und Gesundheitsschutz sollen ohne zusätzliche Belastungen des Bundeshaushalts irgendwie bewältigt werden. [3]

Am 09. November 2023 stellte Verteidigungsminister Boris Pistorius die neuen „Verteidigungspolitischen Richtlinien für die Zeitenwende“ der Bundesregierung vor. Sie schließen an die nationale Sicherheitsstrategie an und entwickeln die militärpolitischen Ziele für die Bundeswehr weiter: „Wir müssen kriegstüchtig werden“ sagte er. Wer dies zunächst lediglich als eine unglückliche Formulierung aufgefasst hatte, sieht sich nach Lesen der verteidigungspolitischen Richtlinien eines Besseren belehrt: der Begriff „kriegstüchtig“ taucht in dem Text wiederholt und prominent auf. „Kriegstüchtigkeit“ wird hier zur „Handlungsmaxime der Bundeswehr“ erklärt: „Soldatinnen und Soldaten, die den Willen haben, unter bewusster Inkaufnahme der Gefahr für Leib und Leben, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ (4, Seite 27) In Artikel 87a unseres Grundgesetzes heißt es: „Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf „. Kriegstüchtigkeit suggeriert zumindest etwas Anderes. Selbst in den dunkelsten Zeiten des kalten Krieges hatte man eine andere Wortwahl. Passend hierzu wird in den Richtlinien eine verpflichtende und von der Gesellschaft getragene Veteranen- und Gefallenenkultur gefordert. Im Gespräch ist der 12. November als nationaler Gedenktag. Die Bundeswehr wurde am 12. November 1955 gegründet. Einen Gedenktag für Veteranen hatte es in Deutschland zuletzt unter dem Nazi-Regime gegeben. Damals wurde der Volkstrauertag in „Heldengedenktag“ umbenannt. Im Juli 2023 verlangte General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, in einer Grundsatzrede, der Zeitenwende müsse ein Mentalitätswechsel in Bundeswehr und Gesellschaft folgen: Im Kriegsfall müsse die Truppe gewinnen wollen, „weil wir gewinnen müssen.“ [5]

Teil der „Nationalen Sicherheitsstrategie“ ist ebenfalls das in Planung befindliche „Dachgesetz zur Kritischen Infrastruktur“, das noch im Jahr 2023 verabschiedet werden soll. Die Bundesregierung will damit einen gesetzlichen Rahmen schaffen für den Schutz von Bereichen wie Energie und Wasserversorgung, Transport / Verkehr, Kommunikation, IT, Gesundheitseinrichtungen etc. Unternehmen der Kritischen Infrastruktur sollen zukünftig verpflichtend Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Sicherheit umsetzen. Der Gesundheitssektor als wichtiger Teil der kritischen Infrastruktur soll gesondert in einem „Gesundheitssicherstellungsgesetz“ geregelt werden, das sich momentan in der Planung befindet und wahrscheinlich in der ersten Jahreshälfte 2024 verabschiedet wird. Dazu heißt es auf Seite 36 der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie:

„Durch die Schaffung eines Gesundheitssicherstellungsgesetzes wird die Bundesregierung insbesondere die effiziente und dezentrale Bevorratung von Arzneimittel-und Medizinprodukten sowie regelmäßige Ernstfallübungen für das Personal für Gesundheitskrisen sicherstellen.“ und: „Um auf chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren (CBRN) besser vorbereitet zu sein wird die Bundesregierung Fähigkeiten zum CBRN-Schutz ausbauen, Notfallpläne aufstellen und Notfallübungen durchführen.“

Gesundheitssicherstellungsgesetzes der 80-er Jahre

Es zeichnet sich ab, dass es durch das geplante Gesundheitssicherstellungsgesetz wie in den 80er Jahren erneut zu einer gesellschaftlich kontrovers geführten Debatte um die Aufgaben unseres Gesundheitswesens in einem Kriegsfall kommen könnte. Schon einmal gab es 1981 in der damaligen Bundesrepublik das Vorhaben der Bundesregierung, ein Gesundheitssicherstellungsgesetz im Rahmen der „Katastrophenmedizin“ zu verabschieden. Seit 1979 wurde von den Ärztekammern statt Wehrmedizin zunehmend der Begriff Katastrophenmedizin verwendet. Letztendlich war der neue Begriff eine Schöpfung der Militärmedizin: damit wurden bewusst die Grenzen zwischen zivilen Katastrophen im Frieden einerseits und dem des Krieges andererseits verwischt. Es wurde an das ärztliche Helferethos appelliert, um damit die allgemeine Akzeptanz zu erhöhen. Auch in den Bunkerbau und Zivilschutz wurde damals massiv investiert. Gemäß der damals neuen NATO-Doktrin der „Flexible Response“ hatten sich US-amerikanische Militärs und Politiker dahingehend geäußert, dass es möglich sei, einen Atomkrieg auf Europa zu beschränken und sogar zu gewinnen.

Hintergrund dazu war der NATO-Doppelbeschluss von 1979, der von der Bundesregierung 1983 unter großen Protesten der Friedensbewegung beschlossen wurde. Er beinhaltete die Stationierung von Mittelstreckenraketen, wie Pershing II und  Cruise Missile. Entsprechend dieser Strategie musste sich die Militärmedizin auf eine thermonukleare Kriegsführung vorbereiten, auf einen Massenanfall von Patienten mit Verbrennungen, Polytraumata und Verstrahlungen. Ohne über die katastrophalen Auswirkungen eines Atomkrieges aufzuklären, sollte die fatale Illusion von medizinischer Hilfe in einem Atomkrieg aufrechterhalten werden. „Wir werden Euch nicht helfen können!“ war damals die zentrale Botschaft der sich gründenden IPPNW. Widerspruch rief vor allem das neue Gesundheitssicherstellungsgesetz bei der Ärzteschaft hervor, in dem eine Pflichtfortbildung in Kriegsmedizin für Ärzte zum Erlernen der sog. Triage, d.h. die Sichtung von Verletzten für den Kriegsfall, vorgesehen war. Der Protest war damals aus der Ärzteschaft so groß, dass diese verpflichtende Fortbildung von der Politik zurückgenommen werden musste. [6]

Das neue Gesundheitssicherstellungsgesetz – Triage in Friedens- und Kriegszeiten

Inzwischen befinden wir uns wieder in Zeiten einer steigenden nuklearen Gefahr. Der Ukraine-Krieg kann, wenn nicht bald eine Verhandlungslösung gefunden werden, jederzeit in einen Nuklearkrieg eskalieren. Präsident Putin hat das mit seiner kaum verdeckten Drohung mit Atomwaffen im Falle einer existentiellen Bedrohung Russlands klargemacht. Seit dem 07.Oktober 2023 ist in Nahost ein weiterer Krieg mit einem nuklearen Eskalationspotential hinzugekommen.

Schon seit Jahren werden bestehende Abrüstungsverträge gekündigt. 2019 kündigte Donald Trump den INF-Vertrag von 1988, der die Mittelstreckenraketen in Europa begrenzte. 2020 stiegen die USA aus dem Open-Sky-Vertrag der KSZE-Staaten von 1992 aus, eine vertrauensbildende Maßnahme zur Rüstungskontrolle, Konfliktverhütung und Friedenssicherung. Zu Beginn dieses Jahres schließlich setzte Putin den New-Start-Vertrag vorläufig aus, den letzten bestehenden Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland, der die Kontrolle der strategischen Atomwaffen betrifft. Er endet offiziell 2026. Russland plant jetzt die Stationierung von Atomwaffen in Belarus, analog zur nuklearen Teilhabe der NATO.

Seit einigen Jahren bauen alle Atomwaffenstaaten ihre Atomwaffenarsenale aus. Auch Deutschland als Nichtatomwaffenstaat „modernisiert“ zurzeit seine ca. 20 in Büchel gelagerten Atomwaffen und schafft neue Kampfflugzeuge für die nukleare Teilhabe an. Deutschland hält weiter an der nuklearen Abschreckung fest. In der neuen Sicherheitsstrategie [2] auf S. 31 heißt es hierzu: „Solange es Nuklearwaffen gibt, ist der Erhalt einer glaubwürdigen nuklearen Abschreckung für die NATO und für die Sicherheit Europas unerlässlich. Deutschland wird hierzu im Rahmen der nuklearen Teilhabe auch weiterhin seinen Beitrag leisten und die hierfür notwendigen Trägerflugzeuge ohne Unterbrechung bereitstellen.“

Die Geburtsstunde der Katastrophenmedizin war das 1980 erschienene Standardlehrbuch „Wehrmedizin“, herausgegeben von dem ehemaligen Inspekteur des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr Ernst Rebentisch. [7] Die Terroranschläge von New York haben die Diskussion über der Triage in der Katastrophenmedizin weiter vorangetrieben. [8] Als Triage wird in der Medizin eine Methode bezeichnet, bei der in Notlagen mit einem Anfall von einer hohen Anzahl von Patient*innen und unzureichenden Ressourcen ausgewählt werden soll, wer zuerst versorgt wird. Letztendlich geht es um eine Priorisierung knapper medizinischer Hilfeleistung. Die Katastrophenmedizin unterscheidet sich prinzipiell von der Alltagsmedizin. [9] Was in der Alltagsmedizin ethisch zu Recht umstritten ist, nämlich die Behandlung von Patienten nur nach Effizienzgesichtspunkten, ist bei einer Katastrophe mit dem Massenanfall von Verletzten ungleich schwieriger, da wegen unzureichender Ressourcen entschieden werden muss, wie man ein ausreichendes Maß medizinischer Versorgung einem möglichst großen Kollektiv zukommen lassen kann.

Die Corona-Pandemie mit dem Mangel an Intensivbetten führte dazu, dass Ende 2021 das erste Triage-Gesetz von der Bundesregierung verabschiedet wurde. Auf welch dünnem Eis sich die ethische Debatte bewegt, zeigt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das dieses Gesetz kurz danach für verfassungswidrig erklärte, da der grundgesetzliche Schutz von Menschen mit Behinderung nicht gewährleistet sei. Es bestehe die Sorge, so das Gericht, dass Behinderte bei der Intensivbehandlung benachteiligt würden. Leben dürfe nicht gegen Leben abgewogen werden. Im November 2022 legte der Bundestag dann ein neues Gesetz vor. Jetzt soll nur auf Grund der „aktuellen und kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit“ entschieden werden. Alter, Geschlecht und Behinderung dürften keine Rolle spielen. [10] [11] [12]

Das Dilemma und die Kritik an dem Gesetz bleiben. Der Deutsche Ethikrat meint dazu, bei einer Knappheit von Behandlungsressourcen könne es nie eine gerechte Situation geben. Es müsste alles getan werden, um solche Extremsituationen zu verhindern.

Triage bei Naturkatastrophen oder Unfällen richtet sich nach dem medizinischen Grundsatz, welcher Patient die Hilfe am dringendsten benötigt. Grundsätzlich anderen Gesetzen dagegen folgt die Triage in Kriegszeiten, in denen dieser Begriff auch ursprünglich geprägt wurde. Hier ist die Triage komplett der militärischen Logik unterworfen. [13] Bevorzugte Behandlung bekommen nicht Zivilisten, sondern Militärangehörige. Natürlich nur die der eigenen Kriegspartei und hauptsächlich diejenigen, die schnell wieder „kampffähig“ gemacht werden sollen. Geraten medizinische Ethik und militärische Logik in Konflikt, so hat das Militärische den Vorrang. [14]

Die Grenzen zwischen zivilen Katastrophen im Frieden einerseits und dem Krieg andererseits werden in der nationalen Sicherheitsstrategie verwischt. Der Begriff „Krieg“ wird vermieden. Es gibt nur „Katastrophen“, „Krisen“ „Konflikte“, „Gefahrenlagen“ und „Bedrohungsspektren“. Alles ist „Katastrophe“: die Pandemie, der Waldbrand, das Chemieunglück und der Atomkrieg. Gleichzeitig ist es Aufgabe der Wehr- und Katastrophenmedizin, die Illusion medizinischer Hilfe in einem Atomkrieg aufrechtzuerhalten. So trägt sie auch heute dazu bei, die gesundheitlichen Folgen eines Atomkrieges handhabbar erscheinen zu lassen. Militär und Zivilschutz spekulieren im Falle eines Atomkrieges auf das unkritische Helferethos der Gesundheitsarbeiter*innen, denn der medizinischen Hilfe bei Katastrophen wird sich dann keine Krankenschwester und kein Arzt entziehen können.

Militarisierung der Gesundheitsversorgung

Wieder findet vor dem Hintergrund einer massiven nuklearen Aufrüstung eine intensive Auseinandersetzung über die Sicherheitsstrategie statt. Neu an der aktuellen nationalen Sicherheitsstrategie ist, dass ein großer Bereich des Zivilen in die militärische Sicherheitsarchitektur eingegliedert wird. Schon länger wird in Bundeswehrkreisen über die „Versicherheitlichung“ von Gesundheit und über die „zivil-militärische Zusammenarbeit“ nachgedacht. In einem Aufsatz von Oberstleutnant Björn Stahlhut et al. heißt es u.a. [15]:

„Die Zivilmilitärische Zusammenarbeit in der Krise und im bewaffneten Konflikt zeigt damit ein völlig anderes Gesicht, als im Alltag. Es sind mithin zwei unterschiedliche Richtungen der Unterstützung. Während im Alltag die Bundeswehr die zivilen Behörden unterstützt, ist es in der Krise und erst recht im bewaffneten Konflikt genau andersherum. Letzteres ist die anspruchsvollere Führungsaufgabe….“ … „Da dies in einem gewissen Widerspruch zu den erforderlichen Fähigkeiten einer Gesundheitsversorgung in einer Krise steht, bedarf es einer Kaltstartfähigkeit durch stärkere Betonung der Katastrophenmedizin in der Ausbildung und beim Kompetenzerhalt des Personals“ … „Ein zukünftiges Gesundheitssicherstellungsgesetz, das im Sinne der Vorsorge [GVSG] bereits im Alltag ansetzt, ist damit zentrale Voraussetzung für eine wirkungsvolle Zivilmilitärische Zusammenarbeit in beide Richtungen.“

Im März-Heft 2023 der „Wehrmedizinischen Monatszeitschrift“ der Bundeswehr findet angesichts des Krieges in der Ukraine eine intensive Beschäftigung mit der Frage statt, in welchem Umfang man sich medizinisch auf einen Einsatz von Nuklearwaffen vorbereiten könne. [16] Der Fokus liegt auf der Diagnostik des Grades der Verstrahlung von Patient*innen. Hier hat es in den letzten Jahren besonders in der Biodosimetrie große Fortschritte gegeben. Das gilt insbesondere für die sogenannte „retrospektive Dosimetrie“ bei der durch Genanalysen schon vor dem Eintreten klinischer strahlenbedingter Symptome Rückschlüsse auf die wahrscheinlich erhaltene Strahlendosis getroffen werden können.

Das Grundprinzip der Biodosimetrie ist, dass das Ausmaß strahlenbedingter biologischer Schäden mit der erhaltenen Strahlendosis einhergeht. So ermöglicht die quantitative Bestimmung von DNA-Schäden Rückschlüsse auf die erhaltene Strahlendosis. Inzwischen wurde eine IT-basierte App zur Triage entwickelt. Sie ermöglicht anhand eines Differentialblutbildes eine Vorhersage mit einer 75-96% Wahrscheinlichkeit für das Auftreten und die Schwere eines Strahlensyndroms. Geforscht wird an der Möglichkeit Speichelproben zu nutzen wird gearbeitet, ebenso Auch an einer Verbesserung und Präzisierung der Analyse-Methoden [Hochdurchsatzsequenzierung] wird gearbeitet. [17]

Auf das neue Gesundheitssicherstellungsgesetz dürfen wir gespannt sein.

Ute Rippel-Lau ist Mitglied des IPPNW-Vorstandes.

Quellen:

[1] https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/sicherheitsstrategie-gleichschaltungsaengste-nicht-verwunderlich-18963232.html

[2] https://www.bmvg.de/resource/blob/5636374/38287252c5442b786ac5d0036ebb237b/nationale-sicherheitsstrategie-data.pdf

[3] https://www.bmvg.de/de/nationale-sicherheitsstrategie

[4] https://www.bmvg.de/de/aktuelles/verteidigungspolitische-richtlinien-2023-veroeffentlicht-5701338

[5] https://www.bmvg.de/de/aktuelles/generalinspekteur-beschreibt-bundeswehr-der-zukunft-5652978

[6] https://www.aerztekammer-hamburg.org/files/aerztekammer_hamburg/ueber_uns/hamburger_aerzteblatt/archiv/haeb2022/Jahresregister_2022_final.pdf, Heft 4/2022 40 Jahre IPPNW

[7] https://www.aerzteblatt.de/archiv/64784/Ernst-Rebentisch-Einsatz-fuer-die-Katastrophenmedizin&usg=AOvVaw0Q-__Dk45elRM4xxmZ-WSI&opi=89978449

[8] https://www.aerzteblatt.de/archiv/42936/Katastrophenmedizin-Zwang-zur-Selektion https://www.tagesschau.de/inland/triage-gesetz-103.html

[9] https://www.aerzteblatt.de/archiv/52720/Katastrophenmedizin-Uebliche-Rechtfertigung-fuer-Triage-zweifelhaft

[10] https://www.tagesschau.de/inland/triage-gesetz-103.html

[11] https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw45-de-infektionsschutzgesetz-917438

[12] https://taz.de/Medizin-im-Katastrophenfall/!5894498/

[13] https://www.fr.de/meinung/militaermedizin-folgt-nach-militaerischer-logik-gewalt-11516963.html

[14] http://www.med.uni-magdeburg.de/jkmg/wp-content/uploads/2013/03/JKM_Band9_Kapitel10_Pfeiffer.pdf

[15] https://crisis-prevention.de/sicherheit/ein-gesundheitssicherstellungsgesetz-als-voraussetzung-fuer-die-zmz.html

[16] https://wehrmed.de/humanmedizin/in-welchem-umfang-koennen-wir-uns-medizinisch-auf-den-militaerischen-oder-terroristischen-einsatz-von-nuklearwaffen-vorbereiten.html

[17] https://opus4.kobv.de/opus4-fizbw/files/106/Wagner-Hochdurchsatzsequenzierung.pdf

https://www.ippnw.de/frieden/artikel/de/die-militarisierung-der-gesundheitsv.html


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Angelika Wilmen
Geschäftsstellenleiterin, Friedensreferentin
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MV 24, IPPNW 26.-28.4.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

in nicht einmal zwei Monaten findet das diesjährige IPPNW-Jahrestreffen und Mitgliederversammlung vom 26.-28. April 204 in Frankfurt a.M. statt. Haben Sie sich schon angemeldet?
Hier finden Sie das Programm und die Online-Anmeldung https://www.ippnw.de/aktiv-werden/termine/ippnw-jahrestreffen.html

Frankfurt ist eine Messestadt. Die Hotels sind stark frequentiert und auch die Preise dementsprechend. Sichern Sie sich daher schon einmal ein Zimmer. Einige Angebot in der Nähe des Veranstaltungsortes Ökohaus (Kasseler Straße 1a, 60486 Frankfurt) finden Sie auf der Homepage im rechten Rand.

Programm
Das Humanitäre Völkerrecht verbietet vorsätzliche Angriffe auf Zivilist*innen oder zivile Infrastrukturen wie Krankenhäuser – wie wir sie derzeit im Gaza- und Ukrainekrieg erleben. Das Völkerrecht untersagt zudem Angriffe auf militärische Ziele, bei denen keine angemessenen Vorkehrungen getroffen werden, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Die Missachtung dieser Gesetze in den Kriegen in Gaza, der Ukraine, im Irak, Afghanistan, Syrien oder im Jemen multipliziert das Leid in der Bevölkerung, richtet immensen Schaden an und beschädigt das Völkerrecht. Zu Beginn unseres Jahrestreffens vom 26.-28. April 2024 in Frankfurt spricht Tsafir Cohen, Geschäftsführer von medico international zu diesem Thema.

Im Anschluss daran referieren Ralf Becker, Koordinator der Initiative „Sicherheit neu denken“ und die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen über neue Impulse zum Thema „Sicherheits-Strategien neu denken – Gewalt stoppen und überwinden“. Seit der Veröffentlichung des Szenarios „Sicherheit neu denken – von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik“ im Jahr 2018 erleben wir weltweit eine erschreckende Zunahme von Gewalt. Ralf Becker reflektiert in seinem Vortrag die Kriege in der Ukraine und in Israel/Palästina, die zunehmende Klimakrise sowie die 2023 veröffentlichte Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung. Das Impulspapier finden Sie hier.

Am Sonntag veranstalten wir eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wenn Menschenrechte nichts mehr gelten – Rechtsruck in Deutschland und Europa und wie wir die Migrationsgesellschaft verteidigen können“. Referent*innen sind die Migrationsforscherin Prof. Dr. Manuela Bojadžijev von „Transforming Solidarities“ und Günter Burkhardt, ehemaliger Geschäftsführer von Pro Asyl.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion werden wir bei einer politische Kundgebung in der Innenstadt von Frankfurt für die Verteidigung der Menschenrechte und eine menschenwürdige Asylpolitik auf die Straße gehen.

Workshops
Am Samstag finden Workshops sowie die Mitgliederversammlung statt. Als Workshop-Referent*innen haben unter anderem Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung zugesagt zum Thema „ Narrative der Propaganda in den aktuellen Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten“. Dr. Alhassan Elmassi von …und Wieland Hoban, Vorsitzender der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost referieren über „Krieg in Israel-Palästina – aktuelle Lage und Perspektiven“. Weitere spannende Themen, die zu Beginn in Form einer Pecha-Kucha-Präsentation im Plenum vorgetragen werden, behandeln das „Atomwaffenverbot in Zeiten von Kriegen und Aufrüstung“, „Krieg und Ernährungssicherheit, „Die Lage der Menschen in Afghanistan“, „Nukleare Rüstung am Brennpunkt Korea“ und „Abschiebungen im Kontext stationärer Behandlung“.
Weitere Informationen finden Sie hier https://www.ippnw.de/aktiv-werden/termine/ippnw-jahrestreffen/workshops.html
Ihre Anmeldungen sammeln wir bis zum 2. April 2024, um zu entscheiden, ob es ausreichend Anmeldungen gibt.

Resolutionen und Anträge
Neben Resolutionen und Anträgen zu aktuellen Themen wie dem Gaza- und dem Ukrainekrieg steht eine Satzungsänderung auf dem Programm. Der Vorstand hat einen Vorschlag für eine Vereinsöffnung für Personen mit einer Ausbildung und/oder Berufstätigkeit im Gesundheitsbereich erarbeitet. Darüber werden wir in Frankfurt diskutieren und abstimmen.
Wenn Sie einen inhaltlichen Antrag einbringen möchen, schicken Sie den Text bitte auch bis zum 18. April 2024 an mich (Email: wilmen@ippnw.de), damit wir die Anträge noch rechtzeitig an alle angemeldeten Teilnehmer*innen schicken können

IPPNW-Basar
In diesem Jahr gibt es beim Jahrestreffen zudem eine besondere Gelegenheit: Auf unserem Basar können Sie in alten IPPNW-Materialien (Postern, Broschüren, Flyern) stöbern, die wir beim Ausmisten des Lagers gefunden haben. Wir geben sie gegen Spenden für unseren Umzug in die Frankfurter Allee ab.

Organisatorisches
Am Samstagabend essen wir gemeinsam in einem Griechischen Restaurant zu Abend – ganz in der Nähe des Ökohauses. Ein Menü kostet 30 Euro zzgl. Getränke.
Die IPPNW möchte Studierenden eine kostenlose Teilnahme am Abendessen ermöglichen. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie mit einem erhöhten Tagungsbeitrag zur Kostendeckung des Jahrestreffens beitragen würden

Kommen Sie am 26.-28. April 2024 nach Frankfurt zu unserem Jahrestreffen. Es erwarten Sie interessante Vorträgen und die Möglichkeit, sich mit anderen Mitgliedern auszutauschen und gegenseitig zu stärken in schwierigen Zeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

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Angelika Wilmen
Geschäftsstellenleiterin, Friedensreferentin
IPPNW – Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/
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Petition, Ukraine nicht in die Nato…

Petition, Ukraine nicht in die Nato…  https://wp.me/paI27O-5iS

Lieber J.

Ich bin sehr sehr beunruhigt. Wegen Macron und Polen und dem drei monatigen aktuellen Manöver mit 90.000 Natosoldaten und der aktuellen Diskussion.

Ich halte es für sinnvoll, um  einen Atomkrieg und dazu einen Krieg zwischen der Nato und Russland verhindern:

  • Jeder muss um des Überlebens willen unter Hinweis auf Dirk Müller https://www.youtube.com/watch?v=nuER1ub-kbM darüber reden, mindestens 1x täglich mit der Familie, mit Freunden und am Arbeitsplatz
  • Natosoldaten sollten während des Manövers auf keinen Fall russische Stellungen angreifen.
  • Wenn lokale Gruppen diese angreifen, sollten sich die Natosoldaten zurückziehen und sie nicht verteidigen.
  • Sie dürfen nur die lokalen Soldaten gegen Angriffe verteidigen. Sie sollten dazu die Stellungen übernehmen und dies der anderen Seite mitteilen.
  • Das Gleiche gilt für die Ukraine. Wie mein Sohn vorschlug, „mit eigenen Soldaten zwischen die Fronten gehen“….

Was meinst Du als Fachmann dazu?

Herzliche Grüße, Helmut

Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, https://leuchtturmard.de,
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Caitlin: Die Schwäche des Imperiums…

Caitlin: Die Schwäche des Imperiums

https://www.caitlinjohnst.one/p/the-empires-weakness-is-that-it-still?utm_campaign=email-post&r=g2ir2&utm_source=substack&utm_medium=email

 

Die Schwäche des Imperiums ist, dass es immer noch normale Menschen braucht, um seine Getriebe zu drehen

CAITLIN JOHNSTONE
02.03.2024

Hören Sie sich eine Lesung dieses Artikels an (Lesung von Tim Foley):

 

Abonniert

Das kaiserliche Propaganda-Blatt The New York Times ist derzeit in einen massiven Skandal verwickelt, der sich aus der Berichterstattung über angebliche Massenvergewaltigungen am 7. Oktober ergibt – und der Skandal wird zum Teil durch undichte Stellen in der eigenen Belegschaft angeheizt.

Für den Fall, dass Sie die Geschichte nicht verfolgt haben, veröffentlichte die Times im Dezember einen Artikel mit dem Titel „‚Screams Without Words‘: How Hamas Weaponized Sexual Violence on Oct. 7“ (Wie die Hamas sexuelle Gewalt als Waffe einsetzte), der mit eklatanten Lücken im Plot gespickt war, die durch Recherchen von Organisationen wie The Grayzone, Electronic Intifada und Mondoweiss aufgedeckt wurden. Später kam mit Hilfe eines anonymen Twitter-Accounts namens zei_squirrel heraus, dass eine der drei Autoren des New York Times-Artikels – Anat Schwartz – eine den Völkermord unterstützende israelische Geheimdienstveteranin ist, die noch nie im Journalismus gearbeitet hatte, und dass ein anderer Autor des Artikels – ein Lebensmittelautor namens Adam Sella – der Neffe ihres Partners ist.

https://twitter.com/zei_squirrel/status/1761249450998022442
Ende Januar enthüllte ein Bericht von The Intercept, dass es bei der New York Times einen großen internen Konflikt über die Stärke der Berichterstattung in „Screams Without Words“ gab. Ein Times-Podcast, der dem Artikel gewidmet war, wurde verschoben und dann abgebrochen, als sich die Mitarbeiter nicht einigen konnten, ob sie bei der ursprünglichen Berichterstattung bleiben und einen peinlichen Rückzug riskieren oder sie in einem weniger sicheren Licht präsentieren und stillschweigend bekannt geben sollten, dass sie kein Vertrauen in ihren Bericht hatten.

Neulich druckte The Intercept einen Folgeartikel, der weitere Informationen aus Quellen der New York Times sowie vernichtende Eingeständnisse enthielt, die Schwartz auf Hebräisch in einem israelischen Podcast über den Prozess der Veröffentlichung von „Screams Without Words“ machte. Schwartz‘ Kommentare machen deutlich, dass sie überall, wo sie zu Beginn ihrer Nachforschungen nachschaute, keinerlei Beweise für sexuelle Übergriffe fand, sondern erst dann „Beweise“, als sie zu völlig diskreditierten Quellen wie der ultra-orthodoxen Gruppe Zaka überging. Es wird auch deutlich, dass es die New York Times war, die von sich aus an Schwartz herantrat, um ihr beim Schreiben von „Screams Without Words“ zu helfen – dieser Skandal ist also ganz allein ihr Werk.

Als Reaktion auf die undichten Stellen im ersten Intercept-Artikel hat die New York Times eine groß angelegte Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, wer die Informationen über interne Streitigkeiten bei der Zeitung an externe Quellen weitergegeben hat. Mehrere anonyme Mitarbeiter der New York Times erklärten gegenüber Charlotte Klein von Vanity Fair, dass sie sich nicht daran erinnern könnten, dass eine solche Untersuchung schon einmal stattgefunden habe, und dass sie dies beunruhigend fänden.

„Das ist nichts, was wir tun“, sagte eine Quelle gegenüber Klein. „Diese Art von Hexenjagd ist wirklich beunruhigend“.

Die Mitarbeiter der New York Times lassen also nicht nur Informationen über interne Streitigkeiten hinter den Kulissen der Zeitung durchsickern, sondern auch Informationen über die Ermittlungen zu diesen Lecks.


Und nun hat die Times Guild einen Brief an den Verleger der New York Times, AG Sulzberger, geschickt (dessen Familie die Zeitung seit über einem Jahrhundert herausgibt), in dem sie behauptet, dass das Management der NYT arabische und muslimische Mitarbeiter für Verhöre auswählt, weil sie verdächtigt werden, die Informationen weiterzugeben. Man stelle sich nur die Empörung vor, wenn ein Nachrichtenblatt explizit Juden unter dem Verdacht des Verrats seiner Interessen wegen einer Geschichte über Israel herausgreifen würde.

Dies geschieht, weil die Propaganda, die notwendig ist, um einen aktiven Völkermord zu decken, so stark von dem abweicht, was Journalisten von einer Nachrichtenagentur zu erwarten gewohnt sind, dass sogar die dem Establishment treu ergebenen Mitarbeiter der Mainstream-Presse davon alarmiert werden. Die Berichterstattung der New York Times über Israels Zerstörung des Gazastreifens war so unverhohlen parteiisch zugunsten US-amerikanischer und israelischer Informationsinteressen, dass sie die Leute innerhalb des Blattes selbst wachzurütteln beginnt – Leute, deren inoffizielle Aufgabe es ist, Propaganda für das zentralisierte US-Imperium zu schreiben.

Das ist eine der Schwächen des Imperiums: Es ist darauf angewiesen, dass gewöhnliche Menschen die Zahnräder seiner Institutionen drehen, und diese gewöhnlichen Menschen wurden darüber belogen, was diese Institutionen sind und was sie tun. Wir haben dies vor kurzem bei der Selbstverbrennung von Aaron Bushnell gesehen, der nach Angaben seines Freundes Levi Pierpont ursprünglich der US-Luftwaffe beitrat, um hinauszugehen und die Welt zu sehen, aber schnell radikalisiert wurde durch das, was er im Inneren der US-Kriegsmaschine sah. Wir haben das auch an der Art und Weise gesehen, wie CNN-Mitarbeiter Informationen über die israelfreundliche Politik des Senders an andere Sender weitergegeben haben, und an den internen Protesten und Rücktritten in der Biden-Regierung wegen Gaza.

Das westliche Imperium kann nicht ohne (A) gewöhnliche Menschen und (B) ununterbrochene Lügen und Propaganda operieren, und je offenkundiger und unbeholfener (B) wird, desto mehr gerät es zwangsläufig in Konflikt mit seinem Bedarf an (A). Das Imperium wird es schwer haben, Menschen dazu zu bringen, seine Bomben abzuwerfen, seine Kriegsmaschinerie in Gang zu setzen, seine Propaganda zu verbreiten und seine Regierungsbehörden zu leiten, wenn es weiterhin auf eine Art und Weise handelt, die in dramatischem Widerspruch zu dem steht, was den Menschen im Westen über ihre Gesellschaft, ihre Medien, ihre Regierung und ihre Welt zu glauben gelehrt wurde.

Aus diesem Grund sieht man manchmal, dass das Imperium vor den schrecklichsten Maßnahmen zurückschreckt, die es ergreifen könnte. Das geschieht nicht, weil das Imperium moralisch oder gütig ist, sondern weil es sich nicht leisten kann, zu viele Menschen für seine Verderbtheit zu sensibilisieren. Das ist der Grat, auf dem das Imperium in den letzten fünf Monaten gewandelt ist, und je mehr Aufmerksamkeit wir normalen Menschen auf den Konflikt zwischen seinen Handlungen und seinen Erzählungen über sich selbst lenken können, desto mehr rütteln wir an dem dünnen Seil, auf dem es zu balancieren versucht.

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Ahnaf Ibn Qais
Der Untergang des Westens
vor 4 Stunden
Das Imperium der Lügen schwenkt langsam aber sicher auf einen „Globalen Krieg gegen den Terror v2.0“ um, damit das amerikanische Volk einer Gehirnwäsche unterzogen werden kann, um erneut einen Krieg in Westasien zu befürworten. Das Problem ist, dass das Militär des Imperiums nicht kämpfen kann. Es gibt weder den Willen, die Bereitschaft noch die Fähigkeit, einen solchen Konflikt zu führen… und es gibt derzeit zu viele andere Konflikte weltweit. Der ‚Tod durch Überwältigung durch mehrere Krisen‘ scheint die Art des Todes zu sein, die das Imperium gewählt hat!

WIE (21)
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Dr. Wer
vor 6 Stunden
„Frage niemals einen Mann nach seinem Gehalt, eine Frau nach ihrem Alter und Israel nach Beweisen.“

WIE (21)
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Bärbocks Aussagen…

Bärbocks Aussagen…    Februar 24??   https://wp.me/paI27O-5iB

Bärbock sagte kürzlich zu Putin, er solle sich aus der Ukraine zurückziehen, das halte ich für eine unsinnige Forderung. Schon Jelzin sagte, die Ukraine sei unakzeptabel. Und Putin hat es mehrfach wiederholt. Das war eine rote Linie. Bedenken wir, was passierte, als Kuba Russland einlud, bei ihm Atomraketen aufzustellen. Robert f. Kennedy junior kandidiert gegen Demokraten und Republikaner  https://wp.me/paI27O-4Zy  schildert das in seinem Buch „american values“. Kennedy hat es verhindert, Falken in den USA wollten die Sowjetunion mit Atombomben niederkämpfen. Das wäre vielleicht ein nuklearer Winter mit weitgehendem Tod der Menschheit geworden, weil da der Begriff „nuklearer Winter“ noch unbekannt war…

Bärbock sagte vor der Wahl, sie werde sich für die Freiheit von Julian Assange einsetzen, wenn sie gewählt würde. Nun hätte sie die Chance, gerade wird über seine Auslieferung entschieden. Sie sagt nichts mehr.  Ex-Nato-General Kujat über 2 Jahre Ukraine-Krieg:   https://wp.me/paI27O-5hY    sagt, in der Regierung werden völlig unbegründete Meinungen verkündet. Ein Wahnsinn!

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Friedensregelung Ukraine

https://free21.org/wie-eine-aussichtsreiche-friedensregelung-des-ukraine-krieges-verhindert-wurde/

Friedensregelung

 

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