Roger Köppel, Weltwoche daily https://wp.me/paI27O-5zp
https://www.youtube.com/watch?v=HvKadyaidOk LIVE: Schweizer Journalist DEMONTIERT Merz vor Millionen
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Für mich ein Beispiel für Friedenslogik statt Kriegslogik:
Fragen an die Unternehmensführung von Heckler & Koch bei der ordentlichen Hauptverhandlung am 02.07.2024
Von Dr. Helmut Lohrer, International Councilor der Deutschen Sektion der Internationalen Ärztinnen und Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)
Herr Koch, Sie haben uns Friedensaktivisten in Ihrem vor wenigen Tagen erschienenen Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorgehalten, Ihnen Antworten schuldig zu bleiben. In der Einleitung meiner Fragen will ich versuchen, darauf einzugehen.
Zunächst mal: ich danke Ihnen für Ihre Offenheit und Ihren Dialog mit uns FriedensaktivistInnen.
Ich bin jedoch nicht der Überzeugung, dass es – wie Sie jüngst in einem Artikel der ZEIT zitiert wurden – ohne Rüstungsproduktion keine Freiheit und Sicherheit gibt. Das mag bei oberflächlicher und auf die kurz- und vielleicht mittelfristige Perspektive beschränkter Betrachtung so erscheinen.
Sie zitieren in ihrem Interview in der FAZ Platon: „Wenn Du den Frieden willst, übe den Krieg ein.“ Und Sie meinen, das sei heute noch so richtig wie damals.
Platon hatte, das muss man ihm zugutehalten, keinerlei Vorstellung von der Zerstörungskraft moderner Waffen. Wer heute den Krieg einübt, setzt auf eine Wette, die der Menschheit mir einiger Wahrscheinlichkeit zum Verhängnis werden wird.
Ich empfehle daher ein etwas jüngeres Zitat aus dem Matthäusevangelium. Da heiß es: „Wer das Schwert aufnimmt, der wird durch das Schwert umkommen.“
Deshalb werden wir für den von vielen bejubelten Perspektivwechsel der „Zeitenwende“ letztlich einen hohen Preis bezahlen.
Meine erste Frage: Wären wir nicht besser beraten, uns nicht immer tiefer in Konflikte zu begeben, sondern den Teil unserer menschlichen Fähigkeiten zu nutzen, der auf friedliche Koexistenz anstatt auf gegenseitige Dominanz und Kampf ausgerichtet ist?
An der Stelle kommt erwartungsgemäß das Argument, der Aggressor sei je der Andere. Im aktuellen Fall sei es beispielsweise Putin.
Aber selbst wenn das ist: Sollten wir nicht Konflikte in ihrer Entstehung erkennen und Maßnahmen ergreifen, die eine gewaltsame Eskalation der Konflikte verhindert anstatt sie zu fördern?
Genau das ist angesichts des über mehr als 10 Jahre anschwellenden Konflikt zwischen uns, den Staaten der westlichen Welt, also den Kunden von Heckler und Koch, und Russland nicht passiert. Anstatt Dialog und Diplomatie sprechen nun die Waffen.
Wir Friedensaktivisten sind dabei weder naiv und verkennen nicht die Realität. Noch sind wir Parteigänger von Despoten und Diktatoren. Aber wir haben aus der Geschichte gelernt, wohin das führt.
Herr Koch, Sie betonen in Ihrem Interview die Bedeutung des Rechts eines angegriffenen Staates, sich zu verteidigen, und ich stimme zu, dass dies im Rahmen der UN-Charta fest verankert ist. Niemand kann dieses Recht in Frage stellen, und auch ich maße mir das nicht an.
Was ich allerdings in Frage stelle: Ist es auch klug, mich mit Gewalt zu wehren, wenn damit das reale Risiko verbunden ist, dass der Konflikt eskaliert und ich – oder im aktuellen Fall die gesamte Menschheit – in einen Strudel gerate, der uns vernichten wird? Und das ist keine Übertreibung, auch wenn ich jetzt nicht näher darauf eingehen kann.
Natürlich war der Einmarsch Russlands völkerrechtswidrig. Aber machen wir uns nichts vor: Westliches Staaten haben ihren Anteil an der Evolution dieses Konflikts. Nun befindet sich die Menschheit auf einer rutschigen Bahn, an deren Ende der Sturz in den Abgrund droht. Die von Bundeskanzler Scholz ausgerufene „Zeitenwende“ steht dem nicht entgegen, sondern ist Teil dieser unseligen Entwicklung. Sie wird uns nicht herausführen aus der Eskalation, sondern tiefer hinein.
Meine kritische Perspektive meine Fragen beziehen sich auf die Konsequenzen und die moralische Verantwortung, die mit der Waffenproduktion und -lieferung einhergehen. Der Fokus auf militärische Lösungen führt dazu, dass friedliche Alternativen vernachlässigt werden. Die Geschichte lehrt uns, dass militärische Konfrontationen oft in einer Spirale der Gewalt enden, die schwer zu durchbrechen ist.
Die Idee, ein Land wie Russland mit militärischen Mitteln in die Schranken zu weisen und sich dafür die notwendigen Waffen zu beschaffen bzw. sie zu liefern – das ist in gewisser Hinsicht die Ausgangsidee der Zeitenwende, die Waffenproduzenten wie Heckler und Koch nun enorme Profite verspricht – mag kurz- und mittelfristig ein überzeugender Gedanke sein. Wohin das langfristig führt, sollte uns allen ein paar Gedanken wert sein.
Waren Sie mal in den Vogesen? Ich war dieses Wochenende mal wieder dort. Da begegnen einem auf Schritt und Tritt die grausamen Spuren des 1. Weltkrieges. Die Kämpfenden auf beiden Seiten waren sich ihrer Sache ebenso sicher wie sie es heute in den Schützengräben in der Ukraine sind. In den Vogesen ist aus heutiger Perspektive der Irrsinn offenkundig.
Auch der 2. Weltkrieg hat, teilweise noch tiefere, Narben hinterlassen. Man muss nicht, wie ich es getan habe, nach Hiroshima reisen, um sie zu sehen. Die Narben finden sich in jedem von uns, in unseren Köpfen. Die bis heute nachwirkende Aufteilung der Welt in Ost und West ist nicht zuletzt eine Folge dieses von Deutschland losgetretenen Krieges.
Darüber würde ich allen im Raum, so sehr Sie auch von den wirtschaftlichen Aussichten begeistert sind, die sich aus der Zeitenwende für das Unternehmen Heckler & Koch ergeben, mal empfehlen, nachzudenken.
Daraus ergibt sich meine nächste Frage: Wie sehr verspricht sich Heckler & Koch von der Zeitenwende wirtschaftlich zu profitieren? Auch wenn Investitionen und Entwicklungen schon vor Jahren eingeleitet wurden: Dass die Nachfrage steigt und die Auftragsbücher sich füllen ist unmittelbare Folge der aktuellen Entwicklung. Wie groß beziffern Sie den Anteil der positiven Unternehmensentwicklung, der aus der aktuellen Konfliktsituation insbesondere in der Ukraine und im Nahen Osten entstammt?
In Ihrem Interview sagen Sie: „Der Mythos Heckler & Koch besteht ja darin, dass unsere Produkte bei Kunden im Einsatz sind und dort unter härtesten Einsatzbedingungen bestehen.“ In wieweit dient der Einsatz von Heckler & Koch-Waffen in laufenden Kriegen dem Unternehmen als Werbeargument für den Verkauf?
Die nächste Frage bezieht sich auf die Ethik und Verantwortung des Unternehmens: Wie rechtfertigt Heckler & Koch die Produktion und den Verkauf von Waffen angesichts der zunehmenden globalen Instabilität und der Gefahr, dass diese Waffen in Konflikten eingesetzt werden, die Zivilisten schaden und zur Eskalation beitragen?
Welche Maßnahmen ergreift Heckler & Koch, um sicherzustellen, dass die Waffen nicht in die Hände von Regimen oder Gruppen gelangen, die Menschenrechte verletzen? Und das meine ich über die „Güne-Länder-Strategie“ hinaus.
Welche konkreten Maßnahmen plant Heckler & Koch, um sicherzustellen, dass Ihre Waffenproduktion nicht zur weiteren Eskalation von Konflikten beiträgt, sondern vielmehr zu einer nachhaltigen Friedensförderung?
Meine nächste Frage bezieht sich auf Nachhaltigkeit und Zukunft: Wie stellt sich Heckler & Koch eine nachhaltige Geschäftsentwicklung vor, die nicht von der Produktion und dem Verkauf von Waffen abhängt? Gibt es innerhalb des Unternehmens Initiativen, Forschung oder Pläne, die auf die Produktion von Gütern abzielen, die keinen militärischen Zweck haben?
Und wie können wir gemeinsam Wege finden und fördern, um Konflikte durch Diplomatie und Dialog zu lösen, anstatt durch Waffen und Gewalt? Inwiefern sieht Heckler & Koch sich in der Verantwortung, einen Beitrag zur Deeskalation globaler Konflikte zu leisten?
YouTube und Company
https://www.aljazeera.com/live
spotify.de
Herzliche Grüße, Helmut
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/,
anbei das vorgestern in der Braunschweiger Paulikirche gehaltene Grußwort von Anja Mewes (Berlin), der Vorsitzenden der deutschen >Friedensglockengesellschaft< (Mitglied der World Peace Bell Association).
Die Friedensglockengesellschaft hatte zuvor schon beim Flaggehissen vor dem Braunschweiger Rathaus unsere Präsenz mit insgesamt 7 aus Berlin gekommenen Mitgliedern und großen Friedensbannern gut sichtbar verstärkt.
Und wir verdanken ihr die (akustisch schwierige) professionelle Videodokumentation beider Teile der Veranstaltung, die demnächst vom Friedenszentrum online gestellt werden soll.

Die Weltfriedensglocke Berlin war 1989 noch vor dem Ende der DDR dort offiziell aufgestellt worden – als Abkömmling der von dem japanischen Weltkriegsteilnehmer Chiyoji Nakagawa gestifteten ersten Weltfriedensglocke, die 1954 vor dem UN-Hauptquartier in New York errichtet worden war. (Die BRD hatte demgegenüber nie Interesse an einem Exemplar der Glocke gezeigt.)
Sie hat heute Abkömmlinge in vielen Ländern – ich selbst habe schon beim IPPNW-Weltkongress diejenige im Friedenspark von Hiroshima geläutet.
Und am UN-Friedenstag am 21.09.2022 vor der Berliner Glocke im Volkspark Friedrichshain gesprochen und für eine Verhandlungslösung im Ukrainekrieg plädiert.
Das wunderbare Buch über die Weltfriedensglocke in Berlin werde ich heute Abend zum Treffen mitbringen.
Herzlichen Dank an die gesamte Truppe aus Berlin –
bis nachher!
Christoph
_______________________________________________ Buendnis_intern Mailingliste JPBerlin – Politischer Provider Buendnis_intern@listi.jpberlin.de https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/buendnis_intern
Dem voraus ging eine Erklärung aus Hiroshima vom Februar 2024:
https://helmutkaess.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-07-04-BZ-Meldung-Vortrag-zum-Flaggentag-.png
Einladung:
| Betreff: | Veranstaltung zum »Flaggentag« der Mayors for Peace – „Ist Frieden mit Russland noch möglich?“, Mo., 8 Juli, 18:30 Uhr, St, Pauli Kirche Braunschweig |
|---|---|
| Datum: | Thu, 4 Jul 2024 10:25: |
| Von: | Helmut Käss <helmut_kaess@web.de> |
| An: | buendnis_infoline buendnis_infoline <buendnis_infoline@listi.jpberlin.de> |
| Kopie (CC): | Attac BS <attac_bs_intern@listi.jpberlin.de> |
Ist Frieden mit Russland noch möglich?
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, https://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R., http://www.friedenszentrum.info/,
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© 2024 Seymour Hersh
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Smoke billows over the Gaza City’s eastern suburb of Shejaiya after an Israeli bombardment on June 22. / Photo by Omar Al-Qattaa/AFP via Getty Images. The number of slain Palestinians in Gaza, including those believed to be Hamas cadres, has gone through a series of public recalibrations in recent weeks, as Israel’s reshuffled war cabinet has struggled to minimize international rage at the slaughter there. The reduced body count was little more than a sideshow because the Israeli offensive is continuing in Gaza with no signs of the ceasefire that the Biden administration has been desperately seeking. Hamas triggered the war last October 7 with a surprise attack—there is so far no official explanation for Israel’s security failure that day—that killed 1,139 Israelis and injured 3,400 more. Some 250 soldiers and civilians were taken hostage. The expected Israeli response began within days, with the bombing of the Gaza Strip. Some Israeli ground operations inside Gaza began on October 13, and two weeks later the expected full-scale offensive began. The war still rages, with one estimate concluding that by the beginning of April 70,000 tons of explosives had been dropped on targets throughout the 25-mile long Gaza, more tonnage than was dropped by Germany on London and by America and the United Kingdom on Dresden and Hamburg in World War II, combined. The Gaza Health Ministry, which is under Hamas control, estimated as of Tuesday that the death toll from the Israeli attacks stood at 37,718, with more than 86,000 Gazans wounded. Last month the Israeli government issued a much lower estimate of the casualties, stating that its planes and troops had killed 14,000 “terrorists”—Hamas fighters—and no more than 16,000 civilians. The Biden administration, on the eve of the first presidential debate, has said nothing about the new numbers, but there are many senior analysts in the international human rights and social science community who consider these numbers to be hokum: a vast underestimate of the damage that has been done to a terrorized civilian population living in makeshift tents and shelters amid disease and malnutrition, with a lack of sanitation, medical care, and medicines as well as increasing desperation and fatigue. In days of telephone and email exchanges with public health and statistical experts in America I found a general belief that the civilian death toll in Gaza, both from the bombings and their aftermath, had to be significantly higher than reported, but none of the scientists and statisticians—appropriately—was willing to say so in print because of a lack of access to accurate data. I also asked one well-informed American official what he thought the actual civilian death count in Gaza might be and he answered, without pause: “We just don’t know.” One public health expert acknowledged: “No clear and definite body count is possible, given the continuing Israeli bombing.” He added, caustically, “How many bombs does it take to kill a human being?” Gaza was an ideal target for an air attack, he said. “No functioning fire department. No fire trucks. No water. No place to escape. No hospitals. No electricity. People living in tents and bodies stacked up all over . . . being eaten by stray dogs. “What the fuck is wrong with the international medical community?” he asked. “Who are we kidding? Without a ceasefire, a million people are going to starve. This is not a debating point. How can you count something when the system is biting its own tail.” He was referring to the fact that the health system in Gaza—its hospitals and service agencies—”is being targeted and shattered” by Israeli aircraft and those responsible for the counting of the dead and injured “are themselves dead.” The expert added that the lack of better casualty statistics is not only the fault of Israel. “Hamas has a vested interest in consistently minimizing the number of civilians killed “because of a lack of planning over the years when it was in charge of Gaza.” He was referring to ordinary Gazan citizens’ lack of access to Hamas’s vast underground tunnel complex that could have served as a bomb shelter for all. In Gaza during the Israeli bombing raids, “Is Hamas going to say that Israel” was able to kill all in Gaza “because we started a war without being able to fully protect our people?” His point was that Hamas has every reason, as does Israel, to minimize the extent of innocent civilians who have become collateral damage in the ongoing war. A prominent American public health official who spoke to me acknowledged that he was also concerned about the numbers of unreported dead in Gaza. In a crisis, he said, “we can start with a name-by-name count, but pretty soon the numbers of killed and missing exceed the capacity of any such approach, especially when the counters are being killed and the records [are] at risk.” He said that various postwar academic studies of mortality during the siege of Mosul—when a US-led coalition fought a door-to-door fight in 2017 against the Islamic State in Iraq, killing as many 11,000 civilians—“showed the large loss of life from the use of high-velocity weapons in urban areas. So we should expect similar in Gaza.” Other data suggest that the published death figures are seriously misleading. Save the Children, an international child protection agency, issued a report this month estimating that as many as 21,000 children in Gaza are “trapped beneath rubble, detained, buried in unmarked graves, or lost from their families.” Other children, the agency said, “have been forcibly disappeared, including an unknown number detained and forcibly transferred out of Gaza” with their whereabouts unknown to the families “amidst reports of ill-treatment and torture.” Jeremy Stoner, the charity’s regional director for the Middle East, said: “Gaza has become a graveyard for children, with thousands of others missing, their fates unknown. . . . We desperately need a ceasefire to find and support the missing children who have survived, and to prevent more families from being destroyed.” Warnings about the inevitability of far more deaths among the ordinary citizens of Gaza have been around since last winter. In December, Devi Sridhar, the chair of global public health at the University of Edinburgh, wrote in the Guardian that the Gaza war was “the deadliest conflict for children in recent years” with as many as 160 children being killed daily. The surviving children do not have “the basic needs that any human, especially babies and children, need to stay healthy and alive. . . . Unless something changes, the world faces the prospect of almost a quarter of Gaza’s 2 million population—close to half a million human beings—dying within a year. “It’s a crude estimate,” Sridhar wrote, “but one that is data-driven, using the terrifying real numbers of death in previous and comparable conflicts.” The New York Times and the Washington Post reported Wednesday that a new study endorsed by the United Nations found that as many as half a million Gaza residents are facing imminent starvation because of “a lack of food.” The study also said that more than one half of the surviving residents of Gaza “had to exchange their clothes for money and one=third resorted to picking up trash to sell.”) One of the most avid early critics of the official statistics published by the Gaza Health Ministry and accepted by most in the American media, has been Ralph Nader. On March 5, he wrote a column in the Capitol Hill Citizen, a monthly newspaper he founded, about what he called “the undercount” of Palestinian casualties in Gaza. He quoted Martin Griffiths, the United Nations under-secretary-general for humanitarian affairs: “Life is draining out of Gaza at terrifying speed.” In my years as a journalist, I have often found an oddball story that says more with each retelling. Something like that happened in February when Al Jazeera ran an interview with a 64-year-old Gazan undertaker named Saadi Hassan Sulieman Baraka, whose nickname is Abu Jawad. He complained of working almost constantly since the Israeli invasion of Gaza began. “I’ve buried about ten times more people during this war than I did across my entire 27 years as an undertaker,” he said. “The least was 30 people and the most was 800. Since October 7, I’ve buried more than 17,000 people.” He especially remembered the day he buried the 800 dead. “We collected them in pieces; their bodies so riddled with holes it was like Israeli snipers used them for target practice; Others were crushed like . . . like a boiled potato, and many had huge facial burns. “We couldn’t really tell one person’s body from the other, but we did our best. We made one big deep grave, probably 10 meters (30 feet) deep and buried them together.” It could be propaganda—of course, it could. But Abu Jawad made no mention of anyone from the Gaza Health Ministry coming to collect the names of the dead. He made no mention of any government official being involved in the process at all. Invite your friends and earn rewardsIf you enjoy Seymour Hersh, share it with your friends and earn rewards when they subscribe.
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Hier ist ein Bericht von : https://www.youtube.com/watch?v=goGaezX9AuY Butscha 29.50 ??
https://www.jungewelt.de/artikel/479264.ukraine-krieg-wir-waren-das-erschie%C3%9Fungskommando.html
Es erklärt zwar noch längst nicht alle Zusammenhänge und Hintermänner.
Bringt aber doch einen gewaltigen Riss ins offizielle Narrativ,
______________________________________________
Es gibt es auch hier: auf Minuten 23, mit deutscher Übersetzung: https://anti-spiegel.com/2023/anti-spiegel-tv-14-ueber-die-vorgeschichte-der-eskalation-in-der-ukraine/
Es ist auch bei Facebook hier noch in meinem Link https://helmutkaess.de/ukrainekrieg-unsortiert Es existiert auch in meinen Aufzeichnungen vom https://m.facebook.com/watch/?v=270161321982745&_rdr
Hier der Auszug: Studie 1: Butscha in der Tagesschau (29. März bis 6. April 2022)
Untersucht wurden insgesamt zwölf Beiträge: acht, die ab dem 3. April 2022
die Bilder hingerichteter Zivilisten auf den Straßen und in Kellern von Butscha
thematisieren, und vier, die sich in den Tagen davor mit
Friedensverhandlungen und Truppenbewegungen in der Ukraine beschäftigt
haben. 75 Prozent der untersuchten Beiträge wurden von der Redaktion an der
Spitze der Sendung platziert (Positionen eins oder zwei) und damit für das
Publikum als besonders relevant markiert.
Schon eine rein quantitative Betrachtung verdeutlicht das Ungleichgewicht
der Berichterstattung: Es dominiert die Perspektive der Regierungen in Kiew
und Berlin. In Kurzform: Schuld hat Russland, die Ereignisse sind mit der NSZeit vergleichbar und deshalb nach dem Modell der Nürnberger Prozesse zu
ahnden. Die wenigen O-Töne russischer Vertreter beschränken sich auf
Dementis. Argumente der Gegenseite werden nicht genannt. Ebenfalls fehlen
Akteure, die an der Schuld Russlands zweifeln oder darauf verweisen, dass es
weder belastbare Beweise noch eine unabhängige Untersuchung gibt. Die
Tagesschau ignoriert sowohl wichtige Gegenstimmen als auch Kontextfaktoren
und hochrangige Meldungen, die vor vorschneller und einseitiger Deutung
warnen. Als einzige deutsche Oppositionspartei kommt die CDU zu Wort – für
sechs Sekunden und ohne dabei die Regierungsposition in Frage zu stellen.
Stimmen der Friedensbewegung fehlen völlig.
In der Tagesschau werden die Ereignisse von Butscha zum einen genutzt, um
Russland generell die Verletzung humanitärer Standards in diesem Krieg
sowie die Torpedierung von Verhandlungen vorzuwerfen (etwa durch
Verletzungen der Waffenruhe). Zum anderen wird Druck in Richtung
Sanktionen (Stichwort: Energie), Nato-Erweiterung und Waffenlieferungen
aufgebaut. Mögliche wirtschaftliche Folgen für Deutschland werden nur am
Rande erwähnt. Die Fallstudie bestätigt und differenziert damit die Befunde
der quantitativen Untersuchung von Maurer et al. (2022). Von einer Erfüllung
LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT MÜNCHEN SEITE 12 VON 62
der vier Qualitätskriterien, die in §26 des Medienstaatsvertrages genannt
werden (Objektivität, Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt, Ausgewogenheit),
kann im Untersuchungszeitraum beim Gegenstand Ukrainekrieg keine Rede
sein. Dies ist besonders fatal, weil die skizzierte Deutung der Ereignisse von
Butscha genutzt wurde, Verhandlungen abzulehnen oder abzubrechen und
Deutschland auf einen längeren Krieg mit allen damit verbundenen
Einschränkungen und Opfern einzustimmen.
https://taz.de/Assange-in-Australien-gelandet/!6019915/
Seit vielen Jahren läuft ein erbittertes juristisches Tauziehen um Wikileaks-Gründer Julian Assange. Nun überschlagen sich die Ereignisse plötzlich. Der 52-Jährige soll Großbritannien verlassen haben.
Im jahrelangen rechtlichen Gezerre um den Wikileaks-Gründer Julian Assange gibt es eine überraschende Wende. Nach fünf Jahren Haft in London kam Assange nach Angaben von Wikileaks – unbemerkt von der Öffentlichkeit – aus dem Gefängnis frei und reiste aus Großbritannien aus. Das Portal veröffentlichte in der Nacht ein Video, das zeigen soll, wie der 52-Jährige am Londoner Flughafen Stansted ein Flugzeug besteigt.
Eine offizielle Bestätigung der britischen Behörden lag zunächst nicht vor. Hintergrund ist ein juristischer Deal zwischen Assange und der US-Justiz, die zuvor auf eine Auslieferung des Australiers in die Vereinigten Staaten gepocht hatte – davon nun aber absehen will.
Assange handelte mit dem US-Justizministerium eine Vereinbarung aus, wonach er sich in dem Spionageskandal teils schuldig bekennen will und ihm im Gegenzug eine weitere Haft in den USA erspart bleibt, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Ein Gericht muss die Einigung allerdings noch absegnen. Assange soll dazu bereits an diesem Mittwoch (Ortszeit) vor einem Gericht in einem entlegenen US-Außengebiet erscheinen: auf den Marianeninseln.
Die Inselgruppe liegt im Westpazifik, nördlich von Assanges Heimat Australien, und steht unter Hoheitsgewalt der USA. In einem Brief des US-Justizministeriums heißt es, der Ort sei gewählt worden, da Assange nicht in die Vereinigten Staaten habe reisen wollen und die Inselgruppe nahe an Australien liege.

Es werde erwartet, dass sich Assange bei dem Gerichtstermin der Verschwörung zur unrechtmäßigen Beschaffung und Verbreitung von geheimen Unterlagen schuldig bekennen werde. Im Anschluss solle er nach Australien weiterreisen. US-Medien zufolge soll Assange zu gut fünf Jahren Haft verurteilt werden – die er aber bereits in Großbritannien verbüßt hat. Demnach wäre er in Kürze ein freier Mann.
Die USA hatten bisher Assanges Auslieferung verlangt. Sie werfen ihm vor, mit der Whistleblowerin Chelsea Manning geheimes Material von Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan gestohlen, veröffentlicht und damit das Leben von US-Informanten in Gefahr gebracht zu haben. Assanges Unterstützer sehen ihn hingegen wegen des Aufdeckens von US-Kriegsverbrechen im Visier der Justiz aus Washington. Bei einer Verurteilung ohne eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft könnten Assange wegen Spionage bis zu 175 Jahre Haft drohen.
Wikileaks schrieb auf X, es habe lange Verhandlungen mit dem US-Justizministerium gegeben. Die erreichte Einigung sei noch nicht finalisiert. Nach mehr als fünf Jahren „in einer zwei mal drei Meter großen Zelle, in der er 23 Stunden am Tag isoliert war“ werde Assange aber bald wieder mit seiner Frau Stella Assange und den beiden gemeinsamen Kindern vereint werden, „die ihren Vater bislang nur hinter Gittern kennen“.
Assange hatte vor etwa fünf Jahren seine Haft im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London angetreten. Vor seiner Festnahme im April 2019 hatte er sich sieben Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden entzogen.
Diese hatten ihn zunächst wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden ins Visier genommen. Diese Anschuldigungen wurden später jedoch aus Mangel an Beweisen fallen gelassen. Menschenrechtsorganisationen, Journalistenverbände, Künstler und Politiker fordern seit langem Assanges sofortige Freilassung.
Auch die australische Regierung hatte sich für die Freilassung ihres Staatsbürgers eingesetzt. US-Präsident Joe Biden weckte kürzlich etwas Hoffnung in diese Richtung. Er sagte auf die Frage, ob die USA ein australisches Ersuchen prüfen wollten, die Strafverfolgung gegen Assange einzustellen: „Wir erwägen das.“ Es gab also zwar Anzeichen für eine mögliche politische Lösung – das Timing dafür überraschte nun jedoch.
Assange hatte zuletzt in Großbritannien Berufung gegen seine Auslieferung in die USA eingelegt. Eigentlich sollte darüber im Juli vor dem High Court in London verhandelt werden. Dieser hatte einem entsprechenden Antrag Assanges im Mai teilweise stattgegeben und damit eine unmittelbare Überstellung des 52-Jährigen an die USA abgewendet.
Stella Assange rief Unterstützer zu Hilfe für ihren Mann nach seiner Freilassung auf. „Wir beabsichtigen, einen Notfallfonds einzurichten für Julians Gesundheit und Genesung“, sagte sie in einem Videoclip, der in der Nacht auf YouTube veröffentlicht wurde. Assanges Team hatte zuletzt wiederholt gewarnt, der Gesundheitszustand des Wikileaks-Gründers sei schlecht. An Gerichtsterminen nahm er deshalb nicht persönlich teil.

„Ich bitte Euch, wenn Ihr könnt, einen Beitrag zu leisten und uns beim Übergang in diese neue Phase der Freiheit von Julian zu helfen“, sagte Stella Assange weiter. Das Video wurde den Angaben zufolge am 19. Juni aufgezeichnet. Wikileaks-Chef Kristinn Hrafnsson sagte darin: „Wenn Ihr dies seht, heißt das, dass er draußen ist.“
Die Mutter von Julian Assange hat den vielen Unterstützern gedankt, die sich jahrelang für den Australier eingesetzt haben. „Ich bin dankbar, dass das Martyrium meines Sohnes endlich ein Ende findet“, zitierte der australische Sender ABC aus einer Mitteilung von Christine Assange. „Das zeigt, wie wichtig und mächtig stille Diplomatie ist.“
Assanges Vater John Shipton sagte der ABC, alles deute darauf hin, dass sein Sohn nach Australien zurückkehren könne: „Soweit ich es verstehe, wird Julian ein normales Leben mit seiner Familie und seiner Frau Stella führen können.“ Shipton dankte allen Unterstützern und speziell dem australischen Premierminister Anthony Albanese. Der Regierungschef, der sich für eine Lösung in dem Fall eingesetzt hatte, äußerte sich bisher nicht öffentlich. (dpa/vit)
von https://www.youtube.com/watch?v=mULVrUGh6wo
Ich brauche es auf Englisch und Deutsch… Das Deutsche kann ich mit deepl,com selbst
Herzliche Grüße, Helmut Käss
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de, https://www.sicherheitneudenken.de, https://leuchtturmard.de, Dr. med. Helmut Käss, Arzt für Allgemeinmedizin i.R.,
——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff:
“This Is Gonna Get Us ALL Blown Up!” Jeffrey Sachs On Russian Invasion
Datum:
Sun, 23 Jun 2024 21:20:28 +0200
Von:
Helmut Käß <helmut_kaess@web.de>
An:
Helmut Käss <Helmut_Kaess@web.de>
“This Is Gonna Get Us ALL Blown Up!” Jeffrey Sachs On Russian Invasion
https://www.youtube.com/watch?v=mULVrUGh6wo
_____________________________________________Herzliche Grüße, Helmut Käss
Das hier wird uns alle in die Luft jagen, wenn wir nicht ein bisschen mehr gesunden Menschenverstand haben Die NATO ist nicht wirklich eingedrungen, er tut dies präventiv
Sie scheinen sehr darauf angewiesen zu sein, Putins Weltanschauung zu akzeptieren Russland hat im Laufe seiner Geschichte immer daran geglaubt, sich vor dem Westen zu schützen, der wiederholt in Russland einmarschiert ist Es ist gut für Supermächte, ein wenig Abstand zu halten Vereinigte Sie haben gelogen, sie haben betrogen und sie haben mit der Expansion begonnen das ist ein Argument, das Sie im russischen Staatsfernsehen vertreten haben, ja, ich erzähle es überall, warum sind Sie nicht so kritisch gegenüber Putin, wenn er das tut, was Sie sagen, Sie sind so wütend über das, was Amerika getan hat, wenn sie die Ukraine in die NATO aufnehmen, werden wir in einem Atomkrieg enden Präsident Putin will Frieden, zumindest will er Sie das glauben lassen Der russische Diktator hat zum ersten Mal seine Bedingungen für einen Waffenstillstand in der Ukraine dargelegt. Er fordert den vollständigen Rückzug der ukrainischen Truppen aus vier Regionen, die derzeit von Russland besetzt sind und die es angeblich annektiert hat. Der italienische Premierminister Georgia Maloney sagte auf dem Friedensgipfel der Staats- und Regierungschefs am Wochenende, er fordere die Ukraine auf, sich aus der Ukraine zurückzuziehen aber wenn Putins wirkliches Ziel darin bestand, die Unschuld seiner Apologeten zu bewahren und einen weiteren Propagandasieg zu erringen, dann könnte er damit erfolgreich gewesen sein was die Debatte angeht, bin ich bei Professor Jeffrey Sachs, der zu Unzensur zurückkehrt Professor, schön Sie zu sehen, oh, es ist schön, bei Ihnen zu sein, vielen Dank, Purus, wir hatten eine großartige Reaktion auf unsere letzte Debatte, die so lebendig und provokativ war, wie ich gehofft hatte
also hoffe ich, dass wir das Gleiche noch einmal erleben werden. Ich möchte Sie nur fragen, ob dieser Friedensplan von Putin wirklich ein Friedensplan ist. Er sagt, dass ich all das Land, das ich illegal gestohlen habe, behalten möchte. Das ist nicht Putins Friedensplan. Meines Erachtens geht es hier überwiegend um die erste Frage, um die NATO, denn diese Frage liegt seit 30 Jahren auf dem Tisch, das Territorium war bis vor zwei Jahren nicht auf dem Tisch, aber 30 Jahre lang lag die NATO auf dem Tisch. Ich denke, die nicht verhandelbaren Teile von dem, was Putin sagt, sind wirklich nicht verhandelbar, also müssen wir darüber nachdenken, dass die NATO sich nicht auf die Ukraine ausdehnen wird, und ich denke, die Krim ist nicht verhandelbar Ich denke, der Kern dessen, was Präsident Putin sagt, ist, dass er den Krieg beenden möchte, dass er die Ukraine nicht übernehmen möchte, dass er nicht mehr von der Ukraine an der Kampflinie einnehmen möchte, dass er nicht alle vier Provinzen kontrolliert und ich bezweifle, dass er darauf bestehen würde. und ich bezweifle, dass er darauf bestehen würde, aber ich glaube, dass er die Krim behalten würde. Fast jeder westliche Analyst und Experte stimmt dem zu, und dafür gibt es viele Gründe, aber ich glaube, der Kern der ganzen Sache ist, dass Russland in seiner ganzen Geschichte immer geglaubt hat, sich vor dem Westen zu schützen, der immer wieder in Russland einmarschiert ist, und nach dem Ende der Sowjetunion 1991 Nach dem Ende der Sowjetunion 1991 sagten die USA und Deutschland zu Gorbatschow und Yelson, wir werden die Nato nicht einen Zentimeter nach Osten erweitern, aber dann, wie immer bei den Vereinigten Staaten, haben sie gelogen, betrogen und mit der Expansion begonnen, und dann, die Russen, ich habe das die ganze Zeit beobachtet, die ersten Expansionen, die in Mitteleuropa waren, kamen Russland nicht zu nahe, und sie sagten, es gefällt uns nicht, dass ihr uns betrogen habt, ihr habt uns gesagt, nein, aber okay, das ist nicht gut. Sie sagten, wir mögen es, dass ihr uns betrogen habt, ihr habt uns gesagt, nein, aber okay, das ist Ungarn, Polen und die Tschechische Republik, das war 1999 unter Clinton, aber dann kam es immer weiter und weiter und weiter und sie sagten mit steigendem Dezb und steigender Inbrunst, hört auf, euch zu nähern, und ihre ultimative rote Linie war beständig, es ist die Ukraine und Georgien, warum auch immer, es geht zurück auf das britische Empire von 1853 bis 1856, eigentlich auf Lord Palmerston. Lord Palmerston hatte die Idee, Russland im Schwarzen Meer zu umzingeln und die russische Flotte im Schwarzen Meer in Sasto, die 1853 dort war, genauso wie sie 2024 dort sein wird, im Wesentlichen funktionsunfähig zu machen und die Dells zu kontrollieren – das ist eine lange Geschichte. 1991, Russland mit der NATO zu umzingeln, und Putin hat gesagt: „Tut das nicht, lasst die Ukraine als eine Art Pufferzone“, und die Ukraine war damit vollkommen zufrieden, und die öffentliche Meinung war damit vollkommen zufrieden, und sie wollten der NATO nicht beitreten, und 2009 wählten sie Viktor Janukowitsch, der ihnen Neutralität versprach, was das Versprechen war, das die Ukraine selbst bei der Erklärung ihrer Unabhängigkeit gegeben hatte, nämlich dass sie der NATO beitreten würde. Das war das Versprechen, das die Ukraine selbst bei der Erklärung ihrer Unabhängigkeit gegeben hatte, dass sie dauerhaft ein neutrales Land sein würde, weil sie zwischen West und Ost liegt, zwischen Europa und Westeuropa oder der Europäischen Union und Russland, also wollten sie einfach nur okay sein, wir werden neutral sein, aber dann haben sich die Vereinigten Staaten zusammengetan, um Janukowitsch im Februar 2014 zu stürzen, und das war der Zeitpunkt, an dem dieser Krieg begann, als Russland aufhörte zu sagen Nun, wir werden einen Stützpunkt auf der Krim pachten, wir werden die Krim zurücknehmen, wir wollen nicht, dass sie in die Hände der NATO fällt, genauso wie die USA nicht wollten, dass die Ostküste in die Hände von Palmer fällt… Das ist im Grunde eine lange, lange Geschichte, ich denke, der Rest ist verhandelbar… Ich denke, entweder verstehen die USA und Europa nicht, was sie tun, was nicht unmöglich ist, oder sie sind immer noch auf der 30-jährigen Jahre alte neokonservative Agenda, über die ich im Detail Bescheid weiß, und die darin besteht, die NATO so weit zu bringen, dass sie Russland umzingelt, denn das war der Plan von Big New Binski und Dick Cheney und anderen, der bis in die 1990er Jahre zurückreicht, und sie wollen es immer noch tun, und sie glauben, dass sie das immer noch erreichen können. Sie haben eine sehr lange Antwort gegeben, aber ich komme auf meine anfängliche Frage zurück, die letztendlich lautet: Wissen Sie, ich höre Ihnen zu, Sie haben viel von der Geschichte erzählt, und über einige der Punkte kann man streiten, aber viele Leute, die ich gehört habe, haben ähnliche Gefühle über einige der Hintergründe und über Russlands Besorgnis über das Vordringen der NATO ausgedrückt
Die USA haben damit angefangen! und so weiter, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Russland illegal in ein europäisches, souveränes, demokratisches Land eingedrungen ist, das sich große Teile des Landes angeeignet hat, und die letzten Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung keinen Zentimeter des Landes, das Wladimir Putin oder den Russen weggenommen wurde, abgeben will, und ja, er kann sagen, ich war besorgt über das Vordringen der NATO, aber die NATO ist nicht wirklich eingedrungen, also macht er das präventiv Und wenn es ihm letztendlich erlaubt wird, dieses Land zu erobern, welche Botschaft sendet das an den Rest der Welt, an den Rest Europas, an die anderen Nachbarländer der Ukraine? Warum sollten wir nach der Krim, nach Georgien, nach der Ukraine nun darauf vertrauen, dass er nicht einfach weiter andere Nachbarländer angreift und überfällt? Der erste Krieg in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg war die Bombardierung Belgrads durch die USA für 78 Tage, um die Grenzen eines europäischen Staates zu ändern. Die Idee war, Serbien zu zerschlagen, um den Kosovo als Enklave zu schaffen und dann Bondas Steel zu installieren, die größte NATO-Basis auf dem Balkan im Südwesten des Balkans. Die USA haben also unter Clinton damit angefangen, dass wir die Grenzen brechen werden, dass wir illegal ein anderes Land bombardieren werden, wir hatten keine Un-Autorität, das war eine NATO-Mission, um das zu tun. Ich weiß, dass die Vereinigten Staaten wiederholt illegal in den Krieg gezogen sind, erst in Afghanistan, dann im Irak und dann in Syrien, wo die Obama-Administration, insbesondere Obama und Hillary Clinton, die CIA beauftragt haben, Bashar al-Assad zu stürzen. Assad zu stürzen, und dann, was sie mit der illegalen Bombardierung Libyens durch die NATO getan hat, um Morar Gaddafi zu stürzen, und dann, was sie in Kiew im Februar 2014 getan hat, ich habe zufällig etwas davon mit meinen eigenen Augen gesehen, die USA stürzten Janukowitsch zusammen mit rechten Interessant ist übrigens, dass wir Janukowitsch einen Tag, nachdem sich die Vertreter der Europäischen Union mit Janukowitsch auf vorgezogene Neuwahlen geeinigt hatten, gestürzt haben, und zwar mit einer Regierung der nationalen Einheit und mit einem Abkommen zwischen beiden Seiten. Sie stürmten die Regierungsgebäude und setzten Janukowitsch ab, und innerhalb weniger Stunden sagten die Vereinigten Staaten: „Ja, wir unterstützen die neue Regierung“, und sagten nicht: „Oh, wir hatten eine Vereinbarung, die verfassungswidrig ist, was ihr getan habt. Russland, die Vereinigten Staaten und die EU waren übrigens Parteien dieses Abkommens und die Vereinigten Staaten haben eine Stunde später den Putsch unterstützt. Okay, also hat jeder ein bisschen was zu verantworten. 2015 haben die Russen nicht gesagt, dass wir den Donbas zurückhaben wollen, sie sagten, dass der Frieden durch Verhandlungen zustande kommen sollte, und die Verhandlungen zwischen den ethnischen Russen im Osten der Ukraine und dem neuen Regime in Kev führten zum Minsk 2 Abkommen. Minsk 2 wurde vom UN-Sicherheitsrat einstimmig beschlossen, von der ukrainischen Regierung unterzeichnet und ausdrücklich von Deutschland und Frankreich garantiert, und wissen Sie was, und das wurde mir persönlich erklärt, es wurde innerhalb der US-Regierung ausgelacht, und zwar nachdem der UN-Sicherheitsrat es einstimmig akzeptiert hatte, sagten die Ukrainer, wir wollen der Region keine Autonomie geben, oh, aber das ist Teil des Aber das ist Teil des Vertrages, und die USA sagten ihnen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. Angela Merkel erklärte in einem berüchtigten Interview nach der Eskalation von 20202, dass wir wussten, dass Minsk 2 nur eine Warteschleife war, um der Ukraine Zeit zu geben, ihre Kräfte zu stärken. Wenn es also darum geht, wer vertrauenswürdig ist, wem man glauben kann und so weiter, dann schätze ich, dass mein Problem ist, Piers, dass ich die Regierung der Vereinigten Staaten sehr gut kenne, dass ich ihr nicht einen Moment lang vertraue, dass ich möchte, dass diese beiden Seiten sich tatsächlich vor der ganzen Welt hinsetzen und sagen, das sind die Bedingungen, dann kann die Welt urteilen, weil wir auf dem Papier für beide Seiten der Welt klar machen könnten, dass wir keine Regierungen mehr stürzen werden. Die Vereinigten Staaten müssen sagen, dass wir dieses Abkommen akzeptieren, die Vereinigten Staaten müssen sagen, dass Russland sagen muss, dass wir keinen Schritt weiter gehen als die Grenze, die tatsächlich erreicht wurde, und dass die NATO nicht erweitert wird, und lassen Sie uns das der ganzen Welt zeigen, damit sie sehen kann, dass es hin und wieder Verträge gibt, die tatsächlich ein Argument enthalten, okay, ich höre, ich höre, ich höre Sie, und es ist ein Argument, das Sie vertreten haben. Das ist ein Argument, das du auch im russischen Staatsfernsehen vertrittst, ich habe dich das tun hören, ja, ähm, absolut, ich erzähle es überall, genau so, und das ist in Ordnung, du warst konsequent, ich verstehe das, aber ist das nicht eigentlich, wenn man es anders betrachtet, ein perfektes Beispiel dafür, warum es eine NATO-Einmischung geben sollte, denn wenn man sich die NATO-Einmischung oder die russische Propaganda ansieht?
Seit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 waren es Nazi-Deutschland und die Sowjetunion, die in Polen einmarschierten, 1940 überfiel die Sowjetunion die baltischen Staaten, 1940 annektierte die Sowjetunion Teile Rumäniens, 56 überfiel die Sowjetunion Ungarn, 68 überfiel die Sowjetunion die Tschechoslowakei, heute Polen, Estland, Litauen, Lettland, Rumänien, Ungarn oder die Tschechoslowakei. Seit ihrem Beitritt zur NATO ist keines dieser Länder mehr von Russland angegriffen worden. Wenn man also all das hier in die Waagschale wirft, könnte man sagen, dass dies ein perfektes Beispiel dafür ist, dass die Macht der NATO die russische Aggression abschreckt, und dass die Ukraine, wenn sie ihre Mitgliedschaft in der NATO beschleunigt hätte, was viele Menschen in der Ukraine gerne getan hätten, dann hätte sie vielleicht Schutz gegen die illegale Invasion durch Russland gehabt. Und meine Angst vor Putin ist, dass ich ihm nicht so weit traue, wie ich ihn werfen könnte. Ich nehme Ihren Standpunkt zu Russland und den militärischen Aktivitäten der Amerikaner zur Kenntnis. Ich war der Herausgeber der Zeitung Daily Mirror in England, die die Kampagne gegen den Irak-Krieg anführte, den ich auch für eine sinnlose illegale Invasion hielt, und ich war sehr kritisch gegenüber Amerika, also bin ich kein großer Befürworter dessen, was Amerika auf der militärischen Bühne getan hat, aber rein Wenn ich mir die Situation mit der Ukraine anschaue, sehe ich einfach nicht, warum es eine gute Sache ist, Putin zu erlauben, all dieses Land zu behalten. Ja, ich würde Sie bitten, ein paar weitere Daten zu berücksichtigen. Eines davon ist 1955 – ein faszinierendes Datum, denn 1955 stimmte Österreich sehr geschickt der dauerhaften Neutralität zu, auf der Basis, dass die Sowjetunion nach Hause gehen würde, und im Staatsvertrag nahmen sie die Neutralität an, und die Sowjetunion ging nach Hause, und das ist der Grund, warum Österreich in den folgenden Jahrzehnten nicht Teil des Eisernen Vorhangs war, weil sie die Neutralität und die Nichtmitgliedschaft in der Nato annahmen. Es ist faszinierend und ich möchte nicht zu weit abschweifen, aber die Idee der Sowjetunion war damals nicht nur in Bezug auf Österreich, sondern sie war eher strategisch und sie sagten, macht das Gleiche mit Deutschland, das gerade 27 Millionen unserer Leute getötet hatte, denn das war 1955, nur 10 Jahre vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, neutralisiert Deutschland, macht Deutschland nicht zu einem wiederbewaffneten Eckpfeiler von etwas, das sich NATO nennt, sondern macht Deutschland neutral und dann können wir den Kalten Krieg beenden. Und das war keine geringere Empfehlung als die von George Kennan selbst, dem Autor von Containment. George Kennan sagte jahrelang in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre, dass wir den offensichtlichsten Punkt übersehen, dass ein neutrales Deutschland den Kalten Krieg beenden könnte. Er ging zu Kranzvorträgen in der BBC, um dies zu sagen, ich glaube, es war 1957, wenn ich mich richtig erinnere, und das ist faszinierend, wir haben die Gelegenheit verpasst, den Kalten Krieg Jahrzehnte früher zu beenden. 1962, als sich die Sowjetunion den Vereinigten Staaten auf Kuba näherte, sagten die USA: „Monroe-Doktrin, ihr kommt unserer Hemisphäre nicht zu nahe“, was beinahe zu einem nuklearen Armageddon geführt hätte. 1962 tat die Sowjetunion nichts anderes als die Vereinigten Staaten in der Türkei, sie platzierte nukleare Offensivraketen oder -waffen in der Nähe der Grenze des Gegners, und Kuschew sagte: „Ich will keinen Krieg mit ihnen, ich will nur das tun, was sie mit uns tun“, was beinahe zur nuklearen Vernichtung geführt hätte. Es ist gut für Supermächte, ein wenig Abstand zu halten Die Vereinigten Staaten sind expansionistisch Wenn Sie sagen, die Russen sind expansionistisch oder die Sowjetunion ist expansionistisch, dann halten Sie ein wenig Abstand zwischen ihnen, und das ist es, was Präsident Putin seit mehr als zwei Jahrzehnten sagt, halten Sie ein wenig Abstand, seien Sie vorsichtig, wir wollen die Vereinigten Staaten nicht direkt an unserer Grenze haben, und die USA haben es wirklich provoziert, nicht nur durch den Sturz eines ukrainischen Präsidenten, der meiner Meinung nach eine schlechte Entscheidung war, sondern auch durch den einseitigen Ausstieg aus dem Anti ballistischen Raketenvertrags im Jahr 2002 einseitig Raketen in Polen und Rumänien zu stationieren und als Russland sagte, was macht ihr da, ihr brecht die gesamte Sicherheitsarchitektur, sagten die USA, und ich zitiere, es geht euch nichts an, was wir tun, die NATO geht euch nichts an, Russland, das ist die formale, wörtliche Position der Vereinigten Staaten von Amerika Amerika, dass wir mit jedem Drittland, einschließlich der Ukraine oder Georgien, überall hingehen können, wir können unsere Raketen aufstellen, wo immer wir wollen, es geht euch nichts an, Russland, nun kommt schon, das wird uns alle in die Luft jagen Wenn wir nicht ein bisschen mehr gesunden Menschenverstand haben, werden wir alle in die Luft gejagt. Okay, aber was mir auffällt, ist Folgendes: Professor, ich habe ein paar Mal mit Ihnen gesprochen. Ich finde Sie übrigens faszinierend, und ich weiß, dass Sie ein tiefes Wissen über all das haben. Sie haben eine andere Interpretation von dem, was vor sich geht, als ich es habe, aber ich respektiere Ihr Wissen und Ihre Gelehrsamkeit in dieser Sache, aber mir fällt auf, dass Ihre Sprache gegenüber Russland und Putin nicht annähernd so kritisch ist, wie sie es gegenüber äh Amerika über Ihr eigenes Land ist, das ist wahr und ich aber ich aber ich denke, dass Sie wissen, was ich hier in England sitze und denke, dass es so seltsam ist, einen so gelehrten amerikanischen Professor zu sehen, der zu denken scheint, dass ein Russ, dass Amerika das wirkliche Problem hier ist und nicht Wladimir Putin und Russland, wenn viele andere Leute das komplette Gegenteil denken würden Piers das Problem ist, äh ich wurde 1954 geboren und ich habe mein ganzes Leben lang nichts anderes gesehen als uns Kriege der Wahl und CIA-Operationen und seit ich vor mehr als 40 Jahren ein Spezialist für internationale Entwicklung wurde, habe ich viele davon aus nächster Nähe gesehen und ich Ich habe viele von ihnen aus der Nähe gesehen und ich habe sie satt. Wissen Sie, ein sehr gutes Buch, das 2017 von einer Professorin am Boston College namens Lindsay Oor geschrieben wurde, trägt den Titel „Covert Regime Change“. CIA LED 64 In der Zeit von 1947 bis 19 89 sagten Staatsoberhäupter zu mir persönlich, Piers, sie werden mich ausschalten, war der Ausdruck, den einer von ihnen benutzte, und ich versicherte ihnen, dass dieser Präsident in Haiti, es war der haitianische Präsident, nein, nein, nein, wir werden das alles in und ich versicherte ihnen, dass dieser Präsident in Haiti, es war der haitianische Präsident, nein, nein, nein, wir werden das alles auf meine naive Art und Weise in Ordnung bringen, sie brachten diesen Präsidenten in ein nicht gekennzeichnetes Flugzeug und flogen ihn 23 Stunden lang in diesem Putsch, den die USA arrangiert hatten, in die Zentralafrikanische Republik und starteten am helllichten Tag einen Putsch, und als ich versuchte, die New York Times dazu zu bringen, wenigstens über die Geschichte zu berichten, die ich lesen wollte, sagte mir der zuständige Reporter: „Oh, unsere Redakteure sind nicht daran interessiert, also können Sie Putsche am helllichten Tag haben. Erst Jahrzehnte später erzählte uns Z big binski, dass er Jimmy Carter erfolgreich dazu gedrängt hatte, die Dschihadisten, die Mudschaheddin, zu unterstützen, um die Regierung in Afghanistan 1979 zu stürzen, um die Sowjets in eine Falle zu locken, die ihr Vietnam werden sollte. Wir haben Afghanistan mehr als vier Jahrzehnte lang mit diesem kleinen typischen Regimewechsel der USA versaut. Wenn Sie so wütend sind über so viele, wie Sie sagen, illegale Militäroperationen, Invasionen, wie auch immer Sie sie nennen wollen, durch die Vereinigten Staaten, warum sind Sie dann nicht genauso wütend, wenn Wladimir Putin, aus welchen politischen Gründen auch immer, eine Invasion in die Ukraine startet, die jetzt ein souveränes, demokratisches, europäisches Land ist, und nun ja, es ist kein demokratisches Land, aber es ist ein demokratisches Land, es hatte demokratische Wahlen, die viel demokratischer waren als die Russlands, die vor einiger Zeit unter Kriegsrecht standen, und es war sicherlich viel mehr ein Land, in dem der Krieg war es sicherlich weitaus demokratischer als Russland es in den letzten Jahrzehnten war Sie würden das sicherlich akzeptieren, nicht wahr? Ich will nur, dass wenn Putin sagt, wir werden verhandeln und hier unsere Bedingungen, ich will, dass die Vereinigten Staaten sagen, wir werden verhandeln, aber wir haben andere Bedingungen, aber wir werden uns mit euch zusammensetzen, das ist „This Is Gonna Get Us ALL Blown Up! “ Jeffrey Sachs On Russian Invasion all I’m asking but his terms seine Bedingungen werden von den russischen Staatsmedien am Freitag berichtet der vollständige Rückzug der ukrainischen Truppen aus den Gebieten Donet Lans Zapara und Kerson wonach Friedensverhandlungen beginnen können ich meine das ist nur weißt du was ich glaube nicht das ist einfach ein Viertel des Landes zu nehmen oder sogar ein Drittel und zu sagen, ich will es behalten okay ja also was sind unsere Bedingungen für Verhandlungen komm schon das sind Verhandlungen du darfst nichts davon behalten das wären meine Bedingungen na gut aber die Quintessenz ist etwas anderes die Quintessenz ist wirklich über Wenn der Plan von Biden ist, dass wir die NATO weiter vorantreiben, dann gibt es keinen Frieden, dann sind wir in einem offenen Krieg und derjenige, der stirbt, ist am Ende die Ukraine, aber wenn die vielleicht oder vielleicht eher wie all die anderen Länder, in die die Sowjetunion einmarschiert ist. Aber wenn die Ukraine vielleicht oder vielleicht eher wie all die anderen Länder, die die Sowjetunion überfallen hat, wenn die Ukraine ein voll bezahltes Mitglied der NATO wird, dann hält das Russland davon ab, ständig so aggressiv zu sein, ob es nun Verbrechen hier im Jahr 2014 waren oder ob es all diese Gebiete jetzt sind, mit anderen Worten, Sie wissen, Macht in Wird der Beitritt zur NATO die Ukraine retten?
Macht in Ich sage dir nur ja ich ich ich sage dir folgendes in meiner Einschätzung ja äh wenn äh erstens kann sie nicht mitten in einem Krieg Mitglied der NATO werden das ist sowieso die NATO-Doktrin aber wenn sie wenn sie wenn sie äh die Ukraine als Mitglied der NATO aufnehmen äh wir werden in einem Atomkrieg äh enden genauso wie wir fast in einem Atomkrieg wegen der kubanischen Rakete endeten warum sollten wir warum sollten wir aus den gleichen Gründen, die wir nicht hatten, denn bei der kubanischen Rakete hat die Vernunft gesiegt, nicht wahr? Nein, sie hat gesiegt. Übrigens hat sie fast nicht gesiegt. Alle waren für den Krieg, bis auf eine sehr kleine Handvoll Leute, darunter Gott sei Dank John F. Kennedy und Nikita Kuschev, und das war so ziemlich alles, was die Welt gerettet hat, 100 Kilometer Grenze, und sie sehen das als eine existenzielle Angelegenheit an. Ich kann Ihnen sagen, dass dies für die USA ein Spiel ist, das Spiel des Risikos, wenn Sie dieses Brettspiel kennen. Das ist Big Brinys Spiel, das er 1997 in seinem Artikel in Foreign Affairs mit dem Titel „Eine Strategie für Eurasien – Let’s Corner Russia“ beschrieben hat. Das Spiel ist für Russland existenziell, es liegt direkt an seiner Grenze, und es will nicht, dass die Vereinigten Staaten direkt an seiner Grenze liegen… Entschuldigen Sie, dass ich mich einmische, aber das ist Ihre Interpretation, aber die andere Interpretation könnte sein, dass es darum geht, Russland davon abzuhalten, in seine Nachbarländer einzufallen. Das ist es, worum es bei der NATO geht, und sie hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, alle diese Länder, die früher angegriffen haben, wurden seitdem nicht mehr angegriffen, weil sie Teil der NATO sind, also das ist es, es könnte sein, das andere Argument könnte sein, aber nein, du hast Recht, du hast Recht, aber dann könnte es zu einem Atomkrieg kommen, das ist alles was ich sage, aber warum sollte, warum sollte, okay, warum sollte Wladimir Putin, der anscheinend Elon Musk ist, der sagt, dass er der reichste Mann der Welt ist und seine materiellen Dinge liebt, ob es nun Schatten oder Superjachten oder was auch immer ist, warum sollte jemand mit dieser Mentalität, mit anderen Worten, nicht ein islamischer Fundamentalist der nichts hat, der sich für die Sache umbringen will und glaubt, dass er 70 Jungfrauen treffen wird, wo auch immer sie am Ende hingehen, warum sollte jemand mit Putins materialistischer, kapitalistischer Mentalität überhaupt Armageddon und den Verlust von allem in Betracht ziehen, das ist es nicht Das ist nicht das, worum es ihm geht, er hat diese Mentalität nicht, er ist nicht jemand, er ist kein Selbstmörder, und ich denke, es ist für uns alle nützlich und für Sie und für alle, die zuhören, online zu gehen und ein Memorandum von einem unserer besten Diplomaten, William Burns, zu lesen, der jetzt zufällig CIA-Direktor ist, aber 2008 der US-Botschafter in Russland war. Julian Assange ermöglichte es uns allen, die wirkliche Diskussion zu sehen und nicht das oberflächliche Getue und die Erzählung, und er erklärte, dass es hier nicht um Putin geht, sondern um die NATO, um die gesamte politische Klasse Russlands, um alle und das N das Memo heißt bekanntlich net bedeutet net, dass es für Russland nicht um Putin geht, nicht um eine Person, nicht um eine Lerche, das wird von Russland als existenziell angesehen, das wird von Russland als nicht an unseren Grenzen stehen angesehen, besonders jetzt, wo die Vereinigten Staaten einseitig den Anti Die USA haben einseitig den Anti-Raketen-Vertrag aufgekündigt, sie haben die internationale Atomstreitmacht aufgekündigt, und jetzt ist Stoltenberg derjenige, der sich von den USA trennt und sagt, wir werden unsere nukleare Bewaffnung aufstocken, und das werden sie nicht akzeptieren, es ist nicht Putin, es ist Russland, und übrigens würden Sie sich in ihrer Position genauso fühlen, und die Vereinigten Staaten haben sich absolut genauso gefühlt, als das getestet wurde, und wir haben diese Doktrin, die übrigens noch bemerkenswerter ist, seit 1823 haben wir gesagt, keine fremden Mächte in der gesamten westlichen Hemisphäre, nicht nur an unserer Grenze. sondern in der gesamten westlichen Hemisphäre, und diese Doktrin, die Monroe-Doktrin, wurde bekräftigt. Ich saß dabei, als Donald Trump das in der UN-Vollversammlung bekräftigte, das galt für die gesamte westliche Hemisphäre, also ist es vollkommen verständlich, und es geht nicht um Putin, es geht um den absoluten Kern der nationalen Sicherheit Russlands, nicht an unsere Grenze heranzukommen, vollkommen vernünftig, Professor Sex, es war großartig, wieder mit Ihnen zu sprechen, ich finde unsere Gespräche wunderbar, mit Ihnen zu sein, ich habe es wirklich sehr genossen, danke, ich weiß es zu schätzen, vielen Dank
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In seinem Vortrag plädiert Klippert für einen reflektierten Pazifismus, der auf gewaltfreie Wege der Konfliktregelung/Kriegsprävention setzt, auf Verstehen, Verstand und Vernunft (Kant) zielt und Kriege mit allen Mitteln zu vermeiden oder umgehend zu beenden sucht. Sein Credo: „Wir müssen den Frieden vorbereiten und das verbreitete Gut-Böse-Denken überwinden, Feindbilder und Kriegsrhetorik kritisch hinterfragen, Perspektivenwechsel vornehmen, begründete Kriegsskepsis fördern, Dämonisierung vermeiden und das „alte“ Entspannungs-, Abrüstungs- und Versöhnungsdenken wiederbeleben.“ Das gilt nicht nur für die Politik und Medienzunft, sondern auch für den Bildungsbereich und die Hochschulen. Medien heizen die Kriegsstimmung an, z.B. der Spiegel mit dämonisierenden Bildern und Bezeichnungen von Putin, z.B.: „der Kaltmacher“. Ebenso schädlich ist die Cancelculture, die abweichende Meinungen niedermacht und Veranstaltungen verhindert. Ein prominentes Beispiel ist der verstummte Habermas und Antje Vollmers bittere Bilanz der Grünen in der Berliner Zeitung. (dazu dieser Link: https://hallesche-stoerung.de/warum-ich-eine-lumpenpazifistin-bin/ )
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Es wird voraussichtlich auf friedenszentrum.info/ das Video in den nächsten Tagen zu sehen sein.Friedenssicherung beginnt in den Köpfen, es geht um mentale und emotionale Abrüstung, um mehr Kriegsskepsis, wie wir herauskommen aus dem Krieg, je länger Kriege dauert, desto schlimmer, Boris Johnson sagte Selensky im Auftrag der Nato: „Wir sind noch nicht bereit zum Frieden“ Das verurteilte Hunderttausende von Soldaten auf beiden Seiten der Front zu Tode.Wie sagte der jetzige CIA Direktor Burns 2008: die Aufnahme der Ukraine wie auch von Georgien, „das ist eine dunkelrote Linie für Russland“.(Ich sage dazu: Bei der Nato kann jedes Mitglied entscheiden, wie man bei der Türkei und Schweden sah!! Es ist schlimm, dass kein Land die Traute hatte, dies für sich zu entscheiden.)Warum sind Kriege Irrsinn? Dazu zitiert er einen eindruckvollen Leserbrief, der besagte: „ich bin kriegsmüde“.Der ruinöse Krieg gegen den islamischen Terror: Dohnani sage richtig: keine Fensterscheibe in den USA klirrt bei ihren Kriegen, die USA darf Protektionismus und Erpressung durchführen, zum Beispiel bei Autos, die 80% in den USA erzeugt werden müssen, Verheugen schrieb mit Erler das Buch: „der lange Weg zum Krieg“Kriegslogik muss durch Friedenslogik ersetzt werden!Strack Zimmermann, sie ist wirkungsvolle Rüstungslobbyistin. 6 panzer, und eine startbereite Rakete war in ihrem Zimmer bei einem Interview.Die Welt hatte massiv abgerüstet, spätestens 2002 war Abrüstung vorbei mit dem von den USA gekündigten ABM und weiteren Abrüstungsverträgen. Fast nur von den USA.Im zweiten WK hatte die USA Hitler und Mussolini unterstützt und hofften, wie auch andere, auf einen Krieg von Deutschland gegen Russland.Die russische Bevölkerung hat jetzt Angst vor der Nato und will den Krieg in der Ukraine.Gabriel sagt: wir müssen Russland niederringen, notfalls mit der Bundeswehr!Wir brauchen wieder Brandt und Bahr. Scholz müsste für die Erholung der SPD ein Friedenskanzler sein.münkler, multipolare Welt, : https://www.handelsblatt.com/politik/international/interview-politikexperte-muenkler-wir-erleben-eine-wiederkehr-der-geschichte-/29449312.htmlViele Medien heizen die Kriegsstimmung an, zum Beispiel der Spiegel mit neun Dämonisierungen, z.B.: „der Kaltmacher“,Habermas ist verstummt, er wurde im Rahmen der Cancelculture niedergemacht, (dazu dieser Link: https://hallesche-stoerung.de/warum-ich-eine-lumpenpazifistin-bin/ )Antja Vollmer bittere Bilanz der Grünen, in der Berliner Zeitung,dieser Krieg ist nicht zu gewinnen,danach Murmelpause,
„Feindesliebe“ bedeutet: die Perspektive des Anderen realisieren, eine Perspektivwechsel, für eine wehrhafte Demokratie, mit ziviler Verteidigung, das ergibt eine stabilere Friedensperspektive,Kant, Trias: Vernunft, Verhandlungen, Verträge,notfalls eine gewisse, defensive Bewaffnung, die nicht für einen potentiellen Feind bedrohlich ist.Die Schule müsste sich intensiv mit Krieg und Frieden beschäftigen, in Ethik, Religion, in Deutsch…
Diskussion: Verstümmelte Leute zeigen,
Im Browser anzeigen BIDENS ERSTER TEST FÜR DIE WIEDERWAHL
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Juni 24: Sahra Wagenknecht, Wolfgang Grupp & Ralf Stegner im Spitzengespräch: Muss Reichtum begrenzt werden? https://www.youtube.com/watch?v=0LsLPWhG6dk
Ukraine in acht Minuten: https://rumble.com/v4za2eh-ukraine-krone-schmalz-verpasst-baerbock-denkzettel.html
Wir trafen uns spätestens um 10:30 vor dem Schloss.
der Ablauf :
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Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: +49 531 350513 Mobile: +49 176 577 47 881, https://helmutkaess.de/willkommen/, www.ippnw.de,





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