Stand 16.1.
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„Aufstehen“ mit Prof. Dr. Ekkehard Lieberam, 5.12.18, einem Linkenpolitiker, der in der anfangs in der KPD, dann in der SPD, dann in der PDS und dann natürlich in der Linkspartei war.
Es gibt einen nervenden Glaubenskrieg um Sahra. Dabei geht es doch um eine Chance, und ein Experiment. Die sah er am Anfang sehr positiv. Aber es kann auch schief gehen, es geht um eine Massenbewegung gegen die neoliberale Politik.
Ob wir etwas daraus machen, ist die Frage. Die Linkspartei ist eher hemmend als mobilisierend. Lehrmeister ist die Geschichte, es geht um Neoliberalismus und Kriegsgefahr. Falls es scheitert, müssten wir notfalls noch mal was Ähnliches machen.
Wichtig ist die Wahrung der natürlichen Lebensgrundlagen.
Zurzeit gibt es 175000 Unterstützer, davon 3/4 parteilos. Auch in der SPD gibt es eine unterstützende Gruppe. In der Linkspartei gibt es besonders an der Basis auch eine Gruppe von Unterstützern, aber die Spitzen aller Parteien sind auf Distanz.
Es gab Demonstrationen der Aufstehbewegung in Dortmund, Hamburg, Leipzig, dort bis zu 1000 Teilnehmer. In Leipzig lag es daran, dass dort die Spitze der Linkspartei dies unterstützte. Wir müssen eine strategische Partnerschaft erreichen. Er ist gegen die Sammlungsbewegung als eine eigene Partei, dagegen für eine starke öffentliche Bewegung, mit einem bundesweiten Zentrum für die politische Schlagkraft.
Er war auch acht Jahre für die PDS im Bundestag und hat viel auf und ab erlebt. Zurzeit gibt es anhaltende Kontroversen in der Linkspartei, eine Führungskrise mit zur Zeit einer Doppelherrschaft, einerseits mit Riexinger und Kipping mit etwa 70% Unterstützung für ihre Gruppe, andererseits die Fraktion, wo vermutlich ein „Parteistreich“ angedacht war, wofür 35 Abgeordnete für eine Absetzung von Sahra gebraucht würden, aber es steht dort 55 zu 45% für Sahra. Es ist ein nerviger Glaubenskrieg mit der (weitverbreiteten) Einstellung, wir die Guten und dort die Bösen. Dies zeigte sich auf dem Leipziger Parteitag mit systematischen Angriffen, „Du hast Schlimmes gemacht, bekenne das endlich“. Dies wurde von der Hälfte des Parteitages zurückgewiesen, aber praktisch dominierte die andere Hälfte. Zurzeit gibt es eine Milderung des Nerven- und Glaubenskrieges, einen Burgfrieden bis zu den Europawahlen. Es ist eine sehr unglückliche Auseinandersetzung, mit Unterstellungen und Beleidigungen. Er schreibt an einem Buch: Am Krankenbett der Linkspartei.
Katja brachte sich nach Leipzig ihre eigenen Claqueure mit. Die Auseinandersetzung ist nicht völlig irrational, aber stark irrational überlagert.
Diana Frielingshaus (?) sagte: beide Flügel seinen regierungsfähig, seine, Lieberams Meinung: Der Kipping Flügel sagt, wenn es rechnerisch möglich ist, bilden wir eine „2rg“ (?) Regierung, Sahra Wagenknecht sagt, wir streben eine linke Regierung an, aber nur mit Druck von der Straße, wenn wirklich durchgreifende Reformen möglich sind. Sahra Wagenknecht wird von den marxistischen Genossen unterstützt.
Uwe Calve sagte in der Jungen Welt, es gehe um Respekt statt Hochmut, aber rechts davon war eine böse Karikatur: Eine rote Tasse mit tiefbraunem Inhalt, darunter stand: „aufgestanden“ mit einem verleumderischen und geschmacklosen Artikel von Michael Zock.
Die Parteiführung ging nicht dagegen vor!!! Sie sollte die politische Intelligenz dafür haben! In der Linkspartei sind nur 4% gegen „aufstehen“, in der Parteiführung ist der Anteil viel höher. Der Theoretiker Agnoli sagte, Parteien seien sehr effizient, um wirkliche Demokratie niederzuhalten.
Diskussion:
F: es gibt eine ideologische Krise, heutzutage gibt es das sogenannte „Postmoderne Wissen“, wozu Kipping und die Grünen neigen. Bernd Stegemann schrieb dazu: „die Moralfalle“
Ich sprach folgendes an:
F: was in der Linken los, Aufstehe hat einen guten Gründungsaufruf, stellen wir die Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt, wir lernen im Vorwärtsgehen,
F: Hinter den Erfolgen nach dem ersten Weltkrieg standen die Forderungen: Frieden, Umwelt, und Soziales, heute gibt es die Stimmung: Man kann ja doch nichts machen. Aber man muss Organisationsformen entwickeln und die richtigen, einfachen Forderungen stellen…
Lieberam: Man muss wieder die Klasse zum Akteur zu machen, eine Gegenöffentlichkeit entwickeln. Die spontane Bewegung zu Protesten ist mehr geworden. Wir brauchen ein politisches Zentrum wie die Apo mit Dutschke…
F: die 2% Forderung ist eine Katastrophe, ich war auf Friedensratschlag. Es geht um die soziale Frage…
F: von der Gewerkschaft, in der Novemberrevolution ging es um Frieden, Brot und Freiheit, das brachte die Massen in Bewegung, in Betrieben waren es die Obleute, nicht die Parteien. Dies erschuf die Rätebewegung, es gab sogar Beamtenräte. Alle Räte bedeutete eine direkte Demokratie. Ein anderes Beispiel. Es gab Leute, die lebten sechs Jahre im Baumhaus, und die wurden geräumt, aber dann sind 50.000 Leute dorthin gegangen. Wir müssen miteinander reden, ich habe meine Erfahrung aus den Streiks, wir müssen aus Kämpfen lernen.
F: die Bewegung aufstehen geht weit über die Linke hinaus, man muss sorgsam mit ihr umgehen, wir müssen aktiv werden…
F: Von Kretschmer wurde Abbitte von seiner maoistischen Vergangenheit verlangt und das war die Voraussetzung für seinen gegenwärtigen Erfolg…
Dann wies ich noch auf Folgendes hin:
Die AfD ist ein Beispiel der Verteufelung der AfD als Partei. Das nutzt aber den Herrschenden. Schmidt-Salomon fordert, man muss alles ansehen und mit allen sprechen. Dabei kann man versuchen, die Faschisierung zu verhindern… und kann in einzelne Aspekten auch mit deren Unterstützung parlamentarische Erfolg erreichen.
F: Rügemer wurde nach Braunschweig eingeladen und wegen Antisemitismus ausgeladen, das bedeute den Antideutschen nachzugeben…
Lieberam: Wir müsse etwas von der Kraft der Novemberrevolution zurückgewinnen, es geht darum, das nächste Ziel ins Auge zu fassen, wir müssen erst mal eine Gegenöffentlichkeit schaffen.
Helmut Käss
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45 min Vortrag,
Aufstehen! – linke Chance und politisches Großexperiment
„Ein Aufbruch für einen politischen Richtungswechsel und noch mehr der Kampf für einen tatsächlichen politischen Wechsel verlangen nach einer neuen außerparlamentarischen Opposition auf offener politischer Bühne. Spekulationen darüber, was da alles schieflaufen kann, bringen nichts.
Die linke Sammlungsbewegung geht in die richtige Richtung. Es gilt der Satz von Rosa Luxemburg: ‚Die Geschichte ist immer die größte Lehrmeisterin der Politik’“ (Ekkehard Lieberam, marxistische Blätter 6/2018)
Vortrag und Diskussion mit:
Prof. Dr. Ekkehard Lieberam
gebürtiger Braunschweiger, Vorsitzender des marxistischen Forums Sachsen in der Linkspartei, Professor für Staatstheorie und Verfassungsrecht
am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19 Uhr
Brunsviga, Karlstraße, Braunschweig
Veranstalter: DKP Braunschweig
Ihr Lieben
Ich nutze Euch als Beobachter meiner Ideen für meine Vorstellung einer kurzen These. Diese umfasst höchstens zwei Seiten, viel besser nur eine halbe Seite, und dient der Mobilisation der Menschen aus ihrer Lethargie, was das Erreichen von deutlich mehr menschlichen Glück angeht. Die Idee ist, eine kurze These mit Links für die Belege für die Richtigkeit und Seriosität. Bisher habe ich „meine“ Thesen geschrieben, aber ich möchte gerne „unsere“ Thesen schreiben und würde das sofort tun, wenn sich erst mal ein zweiter Unterstützer gefunden hat. Diese Thesen sollten immer wieder überarbeitet werden, später mit „version 01“ u.s.w. …. Ich hoffe auf inhaltliche und formale und auf die Wirkung gerichtete Kommentare-
Bisherige Erklärungen in dieser Richtung sind auf meiner Homepage: „Willkommen“ http://helmutkaess.de/Wordpress/?page_id=1014, und hier: http://helmutkaess.de/Wordpress/?p=5853 und hier:
http://helmutkaess.de/Wordpress/?p=3800 und hier: http://helmutkaess.de/Wordpress/?p=923
Aber das führt vielleicht zu weit, deswegen kleiner…
HG Helmut
Versuch einer „Weltformel“:
Mit einer kurzen Anleitung, wie die Menschheit überwiegend glücklich werden kann. Die solide Basis von der Zukunft muss gemäß „dem Manifest“ der Frieden sein.
Dafür zielführend ist die Wutrede von Greta Thunberg (gesprochen Grieta Thinbay)
Der gegenwärtige Reichtum der Menschheit ist das Resultat von vielen, vielen angewandten Erfindungen. (s.a. Ulrike Herrmann: ) Das sollte sicher noch einige hundert Jahre so weitergehen.
Zum Thema WAS BRINGT DIE ZUKUNFT? „DIE WELT IM JAHR 2050“ sagt PROF. FRANZ-JOSEF RADERMACHER drei Entwicklungsmöglichkeiten voraus. Es könnte nicht nur Europa und dem reichen Norden, sondern der ganzen Menschheit gut gehen. Das ist möglich, aber s.E. unwahrscheinlich. Deutlich wahrscheinlicher sei eine „Brasilianisierung“ der Menschheit, wenig Superreiche und viele Arme, z.B. ohne Heizung. Und möglich seien drittens auch ökologische Katastrophen wie die Klimaerwärmung mit Massensterben (meine Bemerkung: auch ein finaler Krieg).
Das halte ich für richtig und führt zu meinem Aufschrei: Ich will die gute Lösung: Dafür sollten wir erst mal das Militär kräftigst reduzieren und die Menschheit auf hohen Erfindungsreichtum trimmen, und viele Institute und Konzerne gründen, die die Erfindungen umsetzen. Wir werden durch die Erfindungen immer reicher. Schon jetzt ist enormer Reichtum vorhanden, aber es wird viel zu viel für das Militär und harte Konkurrenz und Machtspiele verschwendet. Bisher wurde die Erfindungen überwiegen durch den Staat, aber die Anwendungen wesentlich auch durch den Kapitalismus organisiert, aber auch das kann auch ganz überwiegend durch die Staaten organisiert werden. Der Staat muss für einen sozialen Mindeststandard sorgen und lebenslange Bildungsmöglichkeiten für jedermann. Jeder, auch im globalen Süden, muss die gleichen Chancen bekommen und optimal gefördert werden. Zum Beispiel durch Staatliche und Private Gesellschaften. Es sei denn, es gibt natürliche Monopole, wie die Krankenhäuser und die Wasserversorgung, die sollten überwiegend staatlich oder genossenschaftlich sein.
Und die Staaten sollten friedlich untereinander konkurrieren, aber auch freundschaftlich verbunden sein und sich gegenseitig helfen. Der Staat muss auch durch UN-Verträge gestützt durch entsprechende Umweltbestimmungen dafür sorgen, dass zügig eine weitgehende Kreislaufwirtschaft entsteht.
Alle Staaten, die noch keine entwickelte Industrie haben, haben das Recht, Zölle zum Schutz ihrer Industrie zu erheben.
Die politische Ordnung stellen wir uns „welt-föderalistisch“ vor: Jeweils möglichst weitgehende Entscheidungen nach unten. Mit der Struktur: Gemeinden, Großgemeinden, Länder, Staaten, Regionen wie Europa, UN.
Die UN sollte die einzige Organisation sein, die ein Notfallmilitär haben darf, das ihr von den Staaten und Regionen gestellt wird, aber durch UN-Generäle geleitet. Ansonsten dürfen die Staaten nur Grenzsicherungs- und technische Hilfsdienste haben, um für Katastrophen gewappnet zu sein.
Dr. med. Helmut Käss
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513, helmut_kaess@web.de , http://www.helmutkaess.de/Wordpress/
Teilnehmer: Bettina und Reinhard Schmitz, Mohtashim Burkhari, Rainer Hanke und ich.
Wichtig ist es eben, alle Argumente anzuhören und auf diese einzugehen. Diese Problematik ist im Film Paradogma (2018) von Marijn Poels meisterhaft beschrieben.
2017 gab die Nato nach den Zahlen von SIPRI 900 Milliarden US-Dollar für die Rüstung aus, das ist mehr als das 13-fache gegenüber Russland mit „nur“ 66 Milliarden US-Dollar. Da die Aufrüstung überwiegend mit der Aggressivität Russlands begründet wird und da andererseits die Rüstung nach Ansicht auch von Helmut Kohl und nach Ansicht der Friedensbewegung wenig mit Sicherheit zu tun hat, sondern eher mit Kriegsgefahr, ist dies ein Grund, die Rüstung im Sinne des GG auf die reine Landesverteidigung zu begrenzen (neben vielleicht einigen Einheiten für die UN, aber dann unter deren Kommando) und im Sinne der zur Zeit 120.000 Unterschriften für „Abrüsten statt Aufrüsten“ die Ausgaben zu vermindern statt zu erhöhen. Helmut Kohl hatte sehr erfolgreich auf persönliche Freundschaften mit Regierungschefs gesetzt. https://abruesten.jetzt/unterschriften/
In so vielen Bereichen fehlt selbst im reichen Deutschland das Geld, z.B. für ausreichende Förderung der ärmeren Jugend, für Renten, Gesundheitswesen und Entwicklung, um nur einige Punkte zu nennen, sodass die Verschwendung von Geld für das Militär schlimm ist. Deutschland ist bekanntlich „nur von Freunden umgeben“ und auch Russland möchte erstaunlicherweise immer noch unser Freund sein, sodass wir mehr Bemühungen in die Pflege der Freundschaft statt in Drohgebärden investieren sollten, um dringend notwendige Energie für die gemeinsame Bewältigung der vielen Krisen zu haben: Klimaerwärmung, Finanzkrisen, Verlust der Biodiversität und von fruchtbaren Böden und anderen .
2017 gab die Nato nach den Zahlen von SIPRI 900 Milliarden US-Dollar für die Rüstung aus, das ist mehr als das 13-fache gegenüber Russland mit „nur“ 66 Milliarden US-Dollar. Da die Aufrüstung überwiegend mit der Aggressivität Russlands begründet wird und da andererseits die Rüstung nach Ansicht von Willy Brandt und nach Ansicht der Friedensbewegung wenig mit Sicherheit zu tun hat, sondern eher mit Kriegsgefahr, ist dies ein Grund, die Rüstung im Sinne des GG auf die reine Landesverteidigung zu begrenzen (neben vielleicht einigen Einheiten für die UN, aber dann unter deren Kommando) und im Sinne der zur Zeit 120.000 Unterschriften für „Abrüsten statt Aufrüsten“ die Ausgaben zu vermindern statt zu erhöhen. https://abruesten.jetzt/unterschriften/
In so vielen Bereichen fehlt selbst im reichen Deutschland das Geld, z.B. für ausreichende Förderung der ärmeren Jugend, für Renten, Gesundheitswesen und Entwicklung, um nur einige Punkte zu nennen, sodass die Verschwendung von Geld für das Militär schlimm ist. Deutschland ist bekanntlich „nur von Freunden umgeben“ und auch Russland möchte erstaunlicherweise immer noch unser Freund sein, sodass wir mehr Bemühungen in die Pflege der Freundschaft statt in Drohgebärden investieren sollten, um dringend notwendige Energie für die gemeinsame Bewältigung der vielen Krisen zu haben: Klimaerwärmung, Finanzkrisen, Verlust der Biodiversität und von fruchtbaren Böden und anderen .
In Braunschweig war am Montag eine Karikatur in der Braunschweiger Zeitung: Eine Titanic mit der Aufschrift SPD war „fröhlich“ (mit der Aufschrift Debattencamp) auf dem Weg zu einem Eisberg und damit zu ihrer Vernichtung. Die SPD muss nach unserer Überzeugung vor allem in zwei Gebieten wieder zu ihren Wurzeln zurück: Den Frieden wie Willy Brandt fördern, das heißt vertrauensbildende Maßnahmen und keine Drohgebärden sowie eine Verringerung des Reich/Armgegensatzes, das heißt progressive wirkungsvolle Vermögenssteuern ab etwa 1-2 Millionen und für große Vermögen deutlich höhere Erbschaftssteuern.
2017 gab die Nato nach den Zahlen von SIPRI 900 Milliarden US-Dollar für die Rüstung aus, das ist mehr als das 13-fache gegenüber Russland mit „nur“ 66 Milliarden US-Dollar. Da die Aufrüstung überwiegend mit der Aggressivität Russlands begründet wird und da andererseits die Rüstung nach Ansicht von Willy Brandt und nach Ansicht der Friedensbewegung wenig mit Sicherheit zu tun hat, sondern eher mit Kriegsgefahr, ist dies ein Grund, die Rüstung im Sinne des GG auf die reine Landesverteidigung zu begrenzen (neben vielleicht einigen Einheiten für die UN; aber dann unter deren Kommando) und im Sinne der zur Zeit 120.000 Unterschriften für „Abrüsten statt Aufrüsten“ die Ausgaben zu vermindern statt zu erhöhen. https://abruesten.jetzt/unterschriften/
In so vielen Bereichen fehlt selbst im reichen Deutschland das Geld, z.B. für ausreichende Förderung der ärmeren Jugend, für Renten, Gesundheitswesen und Entwicklung, um nur einige Punkte zu nennen, sodass die Verschwendung von Geld für das Militär schlimm ist. Deutschland ist bekanntlich „nur von Freunden umgeben“ und auch Russland möchte erstaunlicherweise immer noch unser Freund sein, sodass wir mehr Bemühungen in die Pflege der Freundschaft statt in Drohgebärden investieren sollten, um dringend notwendige Energie für die gemeinsame Bewältigung der vielen Krisen zu haben: Klimaerwärmung, Finanzkrisen, Verlust der Biodiversität und von fruchtbaren Böden und anderen .
Brief an die Zentrale der Braunschweiger SPD
Sehr geehrte Braunschweiger Mitglieder der SPD
Wir sind als Friedensbewegung sehr beunruhigt. Kurzfristig haben wir uns entschlossen, dass wir heute Nachmittag mit einem oder mehreren Ihrer Vertreter sprechen möchten.
Denn am Mittwoch in dieser Woche soll in Berlin über eine Erhöhung der Rüstungsausgaben entschieden werden.
2017 gab die Nato nach den Zahlen von SIPRI 900 Milliarden US-Dollar für die Rüstung aus, das ist mehr als das 13-fache gegenüber Russland mit „nur“ 66 Milliarden US-Dollar. Da die Aufrüstung überwiegend mit der Aggressivität Russlands begründet wird und da andererseits die Rüstung nach Ansicht von Willy Brandt und nach Ansicht der Friedensbewegung wenig mit Sicherheit zu tun hat, sondern eher mit Kriegsgefahr, ist dies ein Grund, die Rüstung im Sinne des GG auf die reine Landesverteidigung zu begrenzen (neben vielleicht einigen Einheiten für die UN; aber dann unter deren Kommando) und im Sinne der zur Zeit 120.000 Unterschriften für „Abrüsten statt Aufrüsten“ die Ausgaben zu vermindern statt zu erhöhen. https://abruesten.jetzt/unterschriften/
In so vielen Bereichen fehlt selbst im reichen Deutschland das Geld, z.B. für ausreichende Förderung der ärmeren Jugend, für Renten, Gesundheitswesen und Entwicklung, um nur einige Punkte zu nennen, sodass die Verschwendung von Geld für das Militär schlimm ist. Deutschland ist bekanntlich „nur von Freunden umgeben“ und auch Russland möchte erstaunlicherweise immer noch unser Freund sein, sodass wir mehr Bemühungen in die Pflege der Freundschaft statt in Drohgebärden investieren sollten, um dringend notwendige Energie für die gemeinsame Bewältigung der vielen Krisen zu haben: Klimaerwärmung, Finanzkrisen, Verlust der Biodiversität und von fruchtbaren Böden und anderen .
In Braunschweig war am Montag eine Karikatur in der Braunschweiger Zeitung: Eine Titanic mit der Aufschrift SPD war „fröhlich“ (mit der Aufschrift Debattencamp) auf dem Weg zu einem Eisberg und damit zu ihrer Vernichtung. Die SPD muss nach unserer Überzeugung vor allem in zwei Gebieten wieder zu ihren Wurzeln zurück: Den Frieden wie Willy Brandt fördern, das heißt vertrauensbildende Maßnahmen und keine Drohgebärden sowie eine Verringerung des Reich/Armgegensatzes, das heißt progressive wirkungsvolle Vermögenssteuern ab etwa 1-2 Millionen und für große Vermögen deutlich höhere Erbschaftssteuern.
Wir bitten Sie, eine kurze Meldung nach Berlin über unsere Besorgnis zu geben. Wir möchten keinerlei Erhöhung, sondern eine Verringerung der Rüstungsausgaben.
Harari ist ein israelischer Historiker.
Ich habe bisher das Buch „Sapiens“ von ihm gelesen, in dem er die „Schöpfungsgeschichte“ des Menschen darlegt. Hier Zitate aus dem Vorwort.
Nachteile von Wikipedia https://wp.me/paI27O-1IX
Wenn es um Politik geht, verzerrt Wikipedia die Wirklichkeit. Hier zwei Kommentare dazu im „Freitag“ und bei KenFM.
Ich übernahm auf Wunsch die Moderation. Hier eine Art Ergebnisbericht:
Hier das erste Monatstreffen im Oktober 18 von „Aufstehen“ in Braunschweig:
Chris berichtete über einen Banner für 70€ , der für Sa, den 3.11. fertig sein soll. Ein oder zwei Flyer sind geplant, von der Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit mit ihm, dabei Beate. Bunte Thesen, individuelle Plakate sind sehr erwünscht.
Twen wird eine Aufstehadresse Braunschweig basteln und sagen, wie man dorthinein kommt.
Bis dahin ist die vorläufige Liste aktuell erst mal von mir. Ich bitte um Korrekturen. Deshalb diesmal noch im CC, da ich nicht weiß, wie ich die Liste von Web.de in den normalen Text bekomme.
Bianca hat die Facebookgruppe Braunschweig gemacht, sie ist nur für Termine. Diskussionen bitte bei unseren Treffen oder über den Emailverteiler.
Udo bot an, uns bei Aufstehen.de zu melden, siehe unten.
Beschlossen wurde ein Monatstreffen hier im „Lord Helmchen“, das nächste am 22.11. (siehe auch Meldung von Udo an Aufstehen.de) und dann alle vier Wochen, jeweils um 19:00.
Beim nächsten mal wollen wir uns gleich in Arbeitsgruppen sortieren und um 21:00 die Berichte der Gruppen zusammenführen.
Stammtische sind ebenfalls in Lord Helmchen, Donnerstags 19:00.
Romi, auch wegen Michaela, beantragte einen Alternativtermin für die Stammtische, am Dienstag. Ort und genaue Termine bitte bei ihr oder Michaela erfragen.
Folgende Arbeitsgruppen wurden noch einmal beschlossen:
Bildung mit Janke
Öffentlichkeitsarbeit Chris;
Krieg und Frieden, ich, Helmut Käss, und Reinhard Schmidt
Soziales, Michaela; Rente, pflege…
Umweltgruppe, Peter,
struktur, jörg, Renate ??
Wir sind eine Sammelbewegung. Die Parteien vertreten weltweit zu wenig die Interessen der Bevölkerung und wir versuchen, diese Interessen mehr zur Geltung zu bringen. Im Gründungsdokument sind einige wichtige Prinzipien geschrieben, bei denen wir vermutlich alle übereinstimmen. Kurz gesagt: Frieden, sozial und Umwelt, das sind die drei Stichworte, die für die Menschheit wichtig sind. Über die Details wird diskutiert.
Einerseits zurück zur Region, solidarisch, umweltbewusst, Bildung, demokratisch, andererseits immer auch global denken…
Grüße, Helmut
Vorher war ein Interview im Deutschen Haus von Uwe Meier mit Willy Wimmer
Heute ist wieder Samstagskundgebung auf dem Kohlmarkt
Wir stehen wieder hier, um angesichts der militärischen Völkerrechtsverstöße insbesondere der „westlichen Wertegemeinschaft“, auch Deutschlands, und den auch dadurch bedingten massenhaften Flüchtlingen (z.B. Bomben für Jemen), der Zerstörung der Umwelt und den Klimagefährdungen, siehe Hambach, und dem Sozialabbau in Deutschland, siehe Pflege und Leiharbeit, zu protestieren.
Vorschläge zur Änderung:
ViSdPG
Dr. med. Helmut Käss
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513, helmut_kaess@web.de
http://www.helmutkaess.de/Wordpress/
Und hier ein aktuellerer Bericht über seine Aussage, dass die USA ein Schurkenstaat seien.
Und ein weiterer Text, der die Zusammenhänge mit menschlichen Überleben zeigt…
file:///C:/Users/Helmut/Downloads/Hannah_Arendt_Tage_2018%20(7).pdf
| Betreff: | Hannah Arendt Tage Flyer 23.-27.11. |
|---|---|
| Datum: | Thu, 11 Oct 2018 15:01:53 +0200 (CEST) |
| Von: | gudula.mm.wegmann@t-online.de <gudula.mm.wegmann@t-online.de> |
Eröffnungsveranstaltung der Hannah Arendt Tage am 23.10.2018, 19 Uhr:
| Ort |
Sprengel Museum Hannover
|
|---|
Liebe Leute,
wir könnten bei Interesse gemeinsam mit dem Zug nach Hannover und zurück fahren
(Niedersachsen-Ticket kostet 23 € + 4 Euro Aufschlag pro Person für bis zu 4 Mitreisende – gilt auch Nahverkehr Hannover und Braunschweig). Hin um 17:20 Uhr ab Bs HBF.
Viele Grüße Gudula
Gesendet: Montag, 08. Oktober 2018 um 14:42 Uhr
Von: „Meschkat-Peters, Sabine (15.22)“ <Sabine.Meschkat-Peters@hannover-stadt.de>
An: „‚Helmut_Kaess@web.de'“ <Helmut_Kaess@web.de>
Betreff: Hannah Arendt Tage Flyer
Sehr geehrter Herr Käss,
anbei der Flyer der HANNAN ARENDT TAGE, gern auch zum Weiterleiten an Interessierte.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Sabine Meschkat-Peters
Wissenschaftsstadt Hannover
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Landeshauptstadt Hannover
Büro Oberbürgermeister
Trammplatz 2
30159 Hannover
Tel: 0511-168-42836
Fax: 0511-168-44025 mobil: 0151-62407896
Die Welt des Studiums und der Forschung in Hannover –
mit Filmen und Fotos unter www.wissen.hannover.de
mit tagesaktuellen Infos und Fakten unter www.science-hannover.de
(alter Witz: Zwei Planeten unterhalten sich. Sagt der eine, „Mir geht es schlecht, ich habe den Menschen…“ Oh, sagt der andere, das ist natürlich sehr unangenehm, aber das geht vorüber…)
ein Brief von Michael Köllisch:
| Betreff: | Aw: IPPNW Oktobertreffen/ Hambacher Wald |
|---|---|
Datum: |
Sun, 7 Oct 2018 16:16:51 +0200 |
Von: |
Michael |
An: |
Helmut |
Kopie (CC): |
Elke |
Tulpenweg 11, 38108 Braunschweig, Tel: 0049 531 350513
Lösung des viel zu hohen virtuellen Geldproblems? (Dass der Geldbestand durch den „Finanzkapitalismus“ viel höher ist als die realen Sachwerte dieser Welt):
Könnten die Staaten der Welt nicht beschließen, dass sie alle gemeinsam weltweite hohe Vermögens- und Erbschaftssteuern beschließen, sagen wir z.B. 5% Vermögenssteuer ab einer Million,10% ab 100Millionen, 20% ab einer Milliarden, 30% ab 10 Milliarden (mit gleitenden Übergängen zwischen diesen Schwellenwerten), um dann die eingenommenen Steuern mit 10% oder 20% pro Jahr zu vernichten?
Dann könnte man sich doch vielleicht einen durch das Manifest von Russell und Einstein wegen der Gefahr der Menschheitsvernichtung verbotenen Krieg zur Lösung des Problems sparen…
Man bräuchte dafür vermutlich ein UN-übergreifendes Finanzinstitut, das diese Maßnahmen kontrolliert…